08.04.2004

Ausgabe 213/04

Anzeige: 'Medi-Learn vor Ort: Effektive Examensvorbereitung'
(präsentiert von der Deutschen Ärzte Finanz)
Zeitplanung, Lerntechniken und Lernstrategien u.v.a.m
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Ein guter Rat ist wie Schnee: Je sanfter er fällt,
desto länger bleibt er liegen, und desto tiefer dringt er ein.
(Simone Signoret, Schauspielerin)


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 Editorial
  

Hallo,
ein Semester auf der sonnenreichen Insel Mallorca verbringen und dabei lernen und Scheine erwerben: Wer möchte das nicht gerne. Von manchen Dingen kann man nur träumen oder sie als Motto für einen Aprilscherz benutzen, auf den wir rückblickend in dieser Ausgabe der Onlinezeitung nochmals eingehen möchten. Eingegangen ist bei uns in der Redaktion auch ein interessanter Hinweis auf eine Info-Veranstaltung der Deutsch-Englischen Ärztevereinigung zu einem Einführungskurs in das britische Gesundheitssystem, der alle Studenten und Jungmediziner mit dem potentiellen Berufsziel 'Arzt in Grossbritannien' sicher interessieren dürfte.

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Da ja bald Ostern ist und alle Welt Eier sucht, möchten wir Euch auf das Ostergewinnspiel auf Medi-Learn.net hinweisen, zu dem Ihr in der heutigen Zeitung eine ausführliche Beschreibung findet.
Darf man vor einer Prüfung Angst haben? Klar, ist doch normal. Darf man seine Prüfungserlebnisse zu einer kurzen Story zusammenfassen? Klar, andere lesen so etwas sicher gerne. So präsentieren wir Euch heute eine weitere Prüfungsgeschichte, in der Janine von ihrem Mikrobiologie-Testat berichtet.
In der Rubrik gelauscht in den Medi-Foren geht es dieses Mal u.a. darum, mit welchem Innere Buch Ihr gelernt habt und wieviel ein Assistenzarzt so verdient: Ansehen und durchklicken lohnt hier ebenso wie im heutigen Jobticker, in dem sich u.a. ein Praktikumsangebot für alle journalistisch Ambitionierten befindet. Und damit es auch etwas zu lachen gibt, präsentieren wir den Cartoon 'Kreislauf' aus der Feder von Rippenspreizer.

Viel Spass mit der heutigen Ausgabe, ein frohes Osterfest und bis in einer Woche!
Jens, Marlies und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

P.S.:Die grosse Uni-Umfrage mit Sofortgewinn bei Teilnahme geht in eine neue Runde: Mitmachen empfohlen: Bewerte Deine Uni - zur Uni-Umfrage hier klicken

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Ein ganzes Dutzend: Das Ostergewinnspiel auf Medi-Learn.net
2.Jobticker mit aktuellen Stellenanzeigen
3.Einführungskurs in das Britische Gesundheitssystem
  
4.Ärzte-Interview mit Sandra Kuhn (Ärztin im Praktikum)
5.MedNews aus der StudMed-Redaktion
6.Eine Prüfungsgeschichte: Mikrobiologie
  
7.Cartoon der Woche: Kreislauf
8.Gelauscht in den Medi-Foren
9.April, April - die Nachlese
  
10.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
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 1. Das Ostergewinnspiel auf Medi-Learn.net

- zurück zum Inhalt -

  

Auf geht´s zu einem neuen Gewinnspiel, das wir beginnend ab Karfreitag auf den Seiten von Medi-Learn.net mit Euch veranstalten möchten. Beinahe die ganze Kinderwelt ist Ostern u.a. damit beschäftigt, versteckte Ostereier zu finden. Und was den ganz Kleinen Spass macht, das möchten wir auch mit Euch veranstalten: Ein fröhliches Eiersuchen auf Medi-Learn.net verbunden mit einem Ostergewinnspiel.

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Ein ganzes Dutzend Ostereier finden - das Ostergewinnspiel
Das Ostergewinnspiel läuft beginnend ab Karfreitag bis zum Freitag, den 16. April, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Folgende Preise, die uns freundlicherweise von unserem Kooperationspartner Springer Verlag zur Verfügung gestellt wurden, gibt es zu gewinnen:
2 x  Pathologie (Bornhöft)
1 x  Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin (Kretz)
1 x  Psychosomatik (Klußmann)
5 x  optimax Bild-CD Biochemie und Pathobiochemie, (Löffler/Petrides)

Was muss ich tun? Der Routenplaner für das Ostergewinnspiel

Wir haben an insgesamt 12 verschiedenen Stellen quer über die Medi-Learn Seiten ein ganzes Dutzend Ostereier versteckt, die es zu finden gilt. Unter jedem Osterei befindet sich jeweils ein Wort, alle 12 Worte zusammen ergeben den kompletten Lösungssatz, den Ihr richtig einreichen müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Bei den 12 Stationen geben wir zunächst den jeweiligen Startpunkt der Ostereier-Suche an. Im erläuternden Text grenzen wir dann weiter ein, wo ungefähr sich das Osterei befinden könnte. Wer den Routenpunkt aufsucht und den Erläuterungstext aufmerksam liest, dürfte eigentlich keine Schwierigkeiten haben. Mit einem Klick auf das gefundene Osterei kommt Ihr automatisch zurück zu Eurem Routenplaner und könnt die nächste Station ansteuern. Wenn Ihr den Lösungssatz zusammen habt, geht Ihr auf die Formularseite (Link siehe unten am Ende des Artikels, um Eure Lösung einzureichen. Wer von unserem Ostergewinnspiel noch nicht genug hat oder wem 12 Eier zu wenig sind, der findet auf den Seiten unseres Kooperationspartners Rippenspreizer ebenfalls noch ein Gewinnspiel, das sich hier befindet.

Station 1:
Beginnen wir gleich auf der Startseite http://www.medi-learn.net Wer hier am linken Rand der Seite in der grau unterlegten Navigation nachschaut, findet nicht nur geballte Infos, sondern kann sich auch gleich in ein gewisses Abenteuer stürzen. Wer den letzten Satz aufmerksam liest, dürfte es mit dem Finden des ersten Eies beim Blick auf den linken Rand der Startseite nicht allzuschwer haben, wo die Lösung doch nur einen Blick nach links und einen weiteren Klick zum Ziel entfernt ist.

Station 2:
Wer suchet, der findet: Nicht nur Ostereier, sondern auch eine der zahlreichen Stellen, die wir unter http://www.medi-jobboerse.de  in der Medi-Jobbörse anbieten. Hier gibt es einige Firmen, die abseits vom Klinikalltag auch einmal alternativ die ein oder andere Stelle anzubieten haben und gewisse Felder durch ihre Angebote so vielleicht neu bestellen. Wer den letzten Satz aufmerksam liest und sich zum entsprechenden, verblümt umschriebenen Seitenbereich durchklickt, hat auch das in der Medi-Jobbörse versteckte Ei leicht gefunden.

Station 3:
Informationen zur Studienliteratur und Buchvorstellungen gibt es bei Medi-Learn unter http://www.medi-buecher.de . Da gibt es so ein vorklinisches Fach, in dem man sich mit Knochennamen, Ursprüngen und Ansätzen manchmal die Nächte um die Ohren paukt. Wer in den letzten Monaten "Wetten, dass..."  im Fernsehen geschaut hat, der kann sich entsinnen, dass ein junges Mädchen blind und tastend die einzelnen Knochen des Körpers erkennen und benennen konnte. Um dieses Fach, das einigen die Nächte raubt und das anderen Wett-Stoff für´s Fernsehen gibt, geht es und wer sich bis dorthin auf http://www.medi-buecher.de  durchklickt, hat auch schon ein weiteres Osterei gefunden.

Station 4:
In den Medi-Foren unter http://www.medi-foren.de  findet Ihr zahlreiche Diskussions- und Informationsmöglichkeiten rund um das Medizinstudium, und es dauert gar nicht mehr lange, und die magische Zahl von 100.000 Beiträgen ist erreicht. Und genau in einem dieser Beiträge hat der Osterhase ein weiteres Ei versteckt. Na ja, das dürfte bis nächsten Freitag doch zu schaffen sein, so ein bunt bemaltes Ei zu finden, oder? Vorbeischauen in den Medi-Foren lohnt sich auf jeden Fall und manches springt einem direkt ins Gesicht....


Station 5:
Wer suchet, der findet: In Medi-Seek - der grossen Linksammlung medizinisch informativer Webseiten - sind inzwischen über 2000 Einträge. Ihr findet Medi-Seek unter der Adresse http://www.medi-seek.de . Doch keine Angst, Ihr müsst hier nicht alle Seiten durchsurfen, um das Osterei zu finden. Apropos finden: Wer die Suchfunktion von Medi-Learn nutzt, die sich auf der Startseite http://www.medi-learn.net  befindet, hier den Begriff "Malaria" eingibt, der ist bei einem Blick speziell auf die Suchergebnisse in Medi-Seek und einem weiteren Klick auf die Suchergebnisse nicht allzuweit entfernt vom nächsten Ei. Good luck!

Station 6:
Im Weblog unter http://weblog.medi-learn.net präsentieren wir von Zeit zu Zeit aktuelle News aus dem medizinischen Bereich im Kurzformat. Inzwischen haben sich schon einige Seiten an Informationen im Kurzformat angesammelt, und ab und zu werden dort auch Geburtstage gefeiert. Damit wären wir auch schon beim Thema, nämlich dem Versteck des nächsten Osterei´s .

Station 7:
Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute doch so nahe liegt? Nun, wer Auslandserfahrungen während des Studiums sammelt, erweitert sicher nicht nur seinen medizinischen Horizont. Einige Studenten geben ihre Erfahrungen in Artikelform an andere Kommilitonen weiter. Wir haben im Auslandsbereich zahlreiche Infoartikel rund um den Globus. Um die Suche ein wenig zu erleichtern: Wer sich ausgehend von der Url http://www.medi-learn.info/seiten/basismodul/Ausland/  weiter zu den Detailinfos der Famulaturberichte durchklickt, wird schon bald fündig: Beim Blick auf die Vorstellung eines Famulaturberichtes aus dem Reich der Mitte, in dem weltweit die meisten Menschen leben. Ein Deutschel Student leiste in dieses Land und stattete diesem als sehl fleundlich bekannten Volk einen Besuch ab und schlieb seine Elfahrungen als Famulatulbelicht zusammen. Ihl wisst welches Land gemeint ist? Dann auf zum nächsten Ostelei, ähmm Osterei, das sich in einem Artikel über besagtes Land versteckt.

Station 8:
Ordnung ist das halbe Leben, nur die andere Hälfte ist viel schöner! Spass beiseite: Auch Planung gehört gerade bei der effektiven Examensvorbereitung zu den wichtigen Themen. Um die Lernplanerstellung zu erleichtern, bietet Medi-Learn den Medi-Planer an, den Ihr unter http://www.medi-planer.de  findet. Mit diesem Tool könnt Ihr Euch einen massgeschneiderten Lernplan für das Physikum und die Staatsexamina erstellen. Einmal erstellt, leitet Euch der Plan durch die lange Durststrecke der Examensvorbereitung. Für die kleinen "Lernsnacks und Erfrischungen zwischendurch" sorgen ergänzend dazu die MEDI-LEARN-Lerntipps, mit denen Ihr wie die Profis lernen könnt und die Ihr als Artikelserie ebenfalls unter http://www.medi-planer.de  findet. Ein Blick nach links ins Graue hinein und ein Blick zurück auf den letzten Satz zeigt Euch, wo Ihr hinmüsst, um das nächste Ei zu finden.

Station 9:
Manche schreiben während des Studiums alles auf. Manche schreiben auch für andere ein wenig und geben Orientierung. Orientierung ist gerade dann vonnöten, wenn eine der gefürchteten mündlichen Examensprüfungen ansteht. Wie gut, wenn man hier auf mehr als 2000 Prüfungsprotokolle rund durch die Republik für die verschiedensten Städte, Fächer und Professoren zurückgreifen kann. Eure Ostereier-Suche geht aus vom Startpunkt http://www.medi-protokolle.de . Hier der Hinweis: Nach der neuen Approbationsordnung wird es nur noch 2, statt vormals 3 große Examina geben. Eines dieser beiden Examina gab es auch schon vorher, das andere ist der Hammer und soll uns zunächst (noch) nicht belasten. Um diejenige Prüfung, die nicht weniger schwer ist, aber die es schon länger gibt und für die wir bereits zahlreiche Prüfungsprotokolle vorliegen haben, geht es. Wenn Ihr Euch bis dahin auf die Übersichtsseite durchklickt, habt Ihr schon gewonnen, zumindest ein weiteres Osterei und seid dem Lösungswort damit einen Schritt näher.

Station 10:
Seit 1989 bietet Medi-Learn professionelle Vorbereitungskurse für die medizinischen Examina an. Auch jetzt im Frühjahr gibt es bereits die Möglichkeit, sich über einen der Kurse für den Herbst zu informieren. Wenn Ihr auf der Startseite http://www.medi-learn.net mit der Suche für das nächste Osterei beginnt, dann ist vieles optisch wie das andere. Doch an einer Stelle seht Ihr rot und da lasst Ihr das Auge kurz verweilen. Wenn Ihr neugierig genug seid, dem Klick auf den Herbst zu folgen, dann wird die Neugier belohnt, nämlich mit dem nächsten Osterei.

Station 11:
Zur Abwechslung verlassen wir nun die Medi-Learn-Seiten und statten dem Sponsored Room unseres Kooperationspartners Deutsche Ärzte-Versicherung einen Besuch ab. Die Deutsche Ärzte-Versicherung informiert im Sponsored Room über zahlreiche Serviceleistungen und Produkte (Bewerber-Workshop, Ausland, Versicherungen u.v.a.m), die nicht nur für Ärzte, sondern auch für Medizinstudenten interessant sind. Wir starten auf der Hauptseite http://217.160.88.1/extern/sr_daev/ . Dort angekommen, lassen wir den Blick ein wenig in die Ferne, nein über die Seiten schweifen. Erst rechts, dann die Mitte, dann links. Links rum lautet der endgültige Marschbefehl für die Augenmuskulatur, um dem Osterei näherzukommen. Ihr schaut also auf den linken Seitenrand und haltet Ausschau. Wonach eigentlich? Ach ja, dieses mal dreht es sich um diejenigen Dinge, die mit Lebenslauf, Vorstellungsgespräch und Stellensuche zu tun haben und zu denen die Deutsche Ärzte-Versicherung eine Veranstaltung anbietet, um Euch mit langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet bei Euren Werbebemühungen, was die nächste Stelle angeht, nicht im Regen stehen zu lassen. Und da liegt dann auch das nächste Osterei.

Station 12:
Manches spielt sich in weiter Ferne, einiges in direkter Nähe vor Ort ab. Wenn Ihr die Startseite von Medi-Learn.net http://www.medi-learn.net im mittleren Bereich aufmerksam studiert, werdet Ihr diejenigen Dinge, die in der Ferne liegen, sicher leicht von denjenigen unterscheiden können, die vor Ort stattfinden. Und manche Dinge vor Ort sind für das Überleben in den Zeiten der Examina eminent wichtig. Da der Osterhase zudem auch ein bequemes Wesen ist, hat er bei Medi-Learn das letzte Ei im sprichwörtlichen Sinne "vor-Ort" abgelegt.

ZUM OSTERGEWINNSPIEL SAMT FORMULAR HIER KLICKEN


VIEL SPASS BEIM EIERSUCHEN UND FROHE OSTERN!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Unterassistentenstelle Chirurgie in Porrentruy, franz. Schweiz

Stellenangebote/PJ-Stellen

Unterassistenz/PJ Psychiatrie, Münsterlingen, CH

Stellenangebote/PJ-Stellen

Nachwuchswissenschaftler/in (# 64/04)

Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern

Via medici Praktikant/-in (6 Monate) gesucht

Stellenangebote/Studentenjobs

Via medici Praktikant/-in (6 Monate) gesucht

Stellenangebote/Jobs_in_alternativen_Berufsfeldern

AiP-Stelle im Raum Erfurt/ Thüringen gesucht

Stellengesuche/AiP-Stellen

Unterassistentenstelle gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Unterassistentenstelle in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Innere-Tertial Schweiz von August bis November 2004

Stellengesuche/PJ-Stellen

Ärzte/innen im ges. Bundesgebiet

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Zahnarzt/ärztin in GB gebraucht

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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213_04_02_1303_99x

 3. Einführungskurs in das Britische Gesundheitssystem

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Viele Studenten liebäugeln während des Studiums mit einem Auslandsaufenthalt, einige können sich sogar vorstellen, später für immer im Ausland zu arbeiten. Grossbritannien steht dabei auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Dieses Jahr findet wieder der Einführungskurs in das Britische Gesundheitssystem der Deutsch-Englischen Ärztevereinigung wieder statt, den wir Euch heute vorstellen möchten.

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Herausforderung: Das Gesundheitssystem in Grossbritannien
Der Start in einem fremden Gesundheitssystem stellt eine Herausforderung dar. Die erste Zeit wird oft überschattet von den Schwierigkeiten, sich in Krankenhäusern, in Praxen, mit Patienten und mit der Verwaltung zurecht zu finden. Die Deutsch-Englische Ärztevereinigung hat dieses Problem erkannt und bietet seit 4 Jahren den Einführungskurs "Working in Britain" an für deutsche Ärzte, die in Großbritannien anfangen zu arbeiten. 

An wen richtet sich das Angebot der Deutsch-Englischen-Ärztevereinigung?
Unsere Zielgruppe sind nicht nur junge Ärzte, die im National Health Service (NHS) im Krankenhaus eine Stelle suchen, sondern auch Allgemeinmediziner, die als General Practitioner nach Großbritannien kommen wollen. Die zunehmende Zahl an Fachärzten unter den Teilnehmern zeigt, dass auch für sie viele wichtige Informationen und Kontakte vermittelt werden.

Der Einführungskurs 'Working in Britain'
Die Kurse in den letzten 4 Jahren waren ein riesiger Erfolg. Workshops trainieren den Umgang mit Patienten und Kollegen, Vorträge behandeln finanzielle und versicherungsrechtliche Fragen, Karriereoptionen und -beratung stehen auf unserer Career Fair im Mittelpunkt. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bundesärztekammer und britischer Organisationen beleuchtet Karriereoptionen von verschiedenen Seiten. 

Der nächste Kurs findet vom 30.7.-1.8.2004 in London statt.

Wo finde ich weitere Informationen?
Ein offizielles Programm mit ausführlichen Details wie auch weitere Informationen für all diejenigen, die sich für einen Aufenthalt in Grossbritannien interessieren, findet sich unter der Internet-Adresse der AGMS/DEÄV (Anglo-German-Medical-Society / Deutsch-Englische Ärztevereinigung):

http://www.agms.net

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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Anglo-German-Medical-Society
  
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 4. Ärzte-Interview mit Sandra Kuhn (Ärztin im Praktikum)

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Wir möchten in der Reihe "Interview mit Ärzten" an dieser Stelle das Gespräch mit Frau Sandra Kuhn (Ärztin im Praktikum) veröffentlichen, die unseren kleinen Fragenkatalog wie folgt beantwortet hat.

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Beschreiben Sie bitte kurz Ihren studentischen Werdegang (Studienort, Studienverlauf, Studienzeit etc.). An welche Höhepunkte und auch Tiefpunkte während des Studiums erinnern Sie sich noch heute? 
Ich habe nach dem Abi einen Studienplatz in Hamburg bekommen und bin das ganze Studium über an dieser Uni geblieben. Insgesamt habe ich 13 Semester benötigt, eins davon war ein Urlaubssemester vor dem 2. Staatsexamen zum Lernen und Geld verdienen. 
Das Studium war mir im ersten Semester viel zu trocken und teilweise arg langweilig, da man Bio, Physik und Chemie noch halbwegs aus der Schulzeit drauf hatte, aber so blieb Zeit zum Kennenlernen der Stadt, der Leute etc. Mit Anatomie und Physiologie hatte ich zumindest das Gefühl, es geht in Richtung Medizin, aber irgendwie musste man meistens nur stumpfsinnig Sachverhalte auswendig lernen. 
Richtige Tiefpunkte gab es keine. Klar stellt sich jeder irgendwann die Frage, ob das das Studium ist, das man 6 Jahre durchhält, aber ich habe nie gezweifelt, dass es der falsche Beruf ist. Mir gefiel das Studium eigentlich erst nach dem 1. Staatsexamen, als die Bedside-Teaching-Kurse losgingen und man alles mehr im Zusammenhang sieht (das soll durch die Reform ja viel früher beginnen), aber spätestens dann weiß man auch, wieso man vorher den ganzen „Mist“ lernen musste. Ein Tiefpunkt war für mich die schlechte Information der Studenten. Ich bin anfangs jeden Tag 3h gependelt und konnte nicht ständig in den Kellern nach Aushängen suchen, von denen ich nicht mal wusste, dass sie da sein sollten. So habe ich von einer Klausur erst 1 Tag vor der Prüfung erfahren, dass sie stattfindet, bin glücklicherweise aber mit Ach und Krach durchgekommen. Vielen erging es da schlechter. 
Höhepunkte des Studiums. Hm. Am besten gefallen hat mir die Zeit im Praktischen Jahr (PJ): Endlich „richtige“ Medizin, endlich etwas Praktisches. Man wird als Kollege gesehen und kann schon viel mitnehmen, was man im AiP braucht. Natürlich nur, wenn man sich bemüht.

Was haben Sie am Tag Ihres 3. Staatsexamen(s) gemacht, nachdem Sie die Prüfung erfolgreich hinter sich gelassen und damit das Medizinstudium abgeschlossen hatten?
Ich bin von Freunden abgeholt worden, wir haben mit Sekt angestoßen und sind dann Essen gegangen, aber um 20 Uhr (die Prüfung ging von 14-17:30 Uhr) war ich so müde und betrunken, dass ich nur noch ins Bett wollte.

Mit welcher Motivation haben Sie das Medizinstudium begonnen, sprich warum haben Sie sich entschieden, Medizin zu studieren? Gab es den entscheidenden Augenblick/Situation, mit dem feststand „Jetzt weiss ich es: Ich studiere Medizin“?
Medizin zu studieren war mein Kindheitstraum. Ich bin jemand, der extrem neugierig war/ist, wie der menschliche Körper funktioniert und welche Krankheit was mit einem anstellt. Außerdem gehöre ich zu den Mitmenschen, die oftmals zu hilfsbereit sind und darüber ihr eigenes Leben vergessen. Nachdem meine Großmutter aufgrund eines unfähigen Arztes starb, stand für mich fest, ich werde Arzt und mache das besser. Und nachdem der Medizinertest, den es damals noch gab, so super ausgefallen war, gab es auch keinen Zweifel mehr, ob ich es schaffe.

Wie bewerten Sie diese Motivation rückblickend? Hat sie sich während des Studiums aufrechterhalten oder in welcher Form hat sie sich geändert?
Sie hat sich insofern gewandelt, dass ich zwar immer noch an der Pathophysiologie interessiert bin, es für mich aber eher zählt, wie ich dem Patienten helfen kann. Anfangs hat es mich tierisch aufgeregt, wenn keiner erklären konnte, wieso etwas hilft, jetzt reicht es mir, dass es hilft. Ich fürchte, ich bin inzwischen jemand, der sagt, er hat Medizin studiert, um den Menschen zu helfen, egal, wie abgedroschen das klingt.

Wie sieht der Alltag als Arzt für Sie heute aus? Was macht Ihnen am meisten Spass? Was am wenigsten?
Ich bin erst seit 8 Wochen AiP und kann nur sagen, ich stehe morgens gern auf und gehe arbeiten. Der Beruf war das richtige für mich.
Wenig Spaß macht der ganze Verwaltungskram. Ich habe kein Problem mit dem Briefeschreiben, aber das Verschlüsseln der Diagnosen und die Rückfragen durch die Krankenkassen nerven und kosten Zeit, die man anders besser nutzen könnte.
Außerdem nervt die schlechte Bezahlung.
Spaß macht alles, was mit den Patienten selbst zu tun hat, Gespräche, Untersuchungen, Diagnostik, sogar die Dienste machen Spaß, weil man viel neues sieht und lernt, sie müssten nur besser bezahlt werden und nicht so lange gehen...

Welche Tipps würden Sie Studenten, die jetzt vor der Entscheidung stehen, Medizin zu studieren, mit auf den Weg geben?
Überlegt genau, ob Ihr Euch quälen könnt, denn 6 Jahre Studium sind lang und der Anfang besteht aus ständigem Auswendiglernen. Wenn Ihr Euch sicher seid, dass Arzt der richtige Beruf ist, lasst Euch von nichts und niemandem davon abbringen.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Was bei einer optischen Täuschung im Gehirn passiert (1-Apr-2004)
 

In sekundenschnelle breiten sich Aktivitätswellen zwischen den Nervenzellen unseres Gehirns aus – noch bevor wir etwas wahrnehmen. Diese unbewussten Hirnprozesse hat RUB-Professor Jancke mithilfe eines neuen optischen Verfahrens nun in Echtzeit sichtbar gemacht. Mehr...

 
 >> Durch Zufall einer Hautkrankheit auf der Spur (1-Apr-2004)
 

Eigentlich wollten sie herausfinden, wie bestimmte Nahrungsfette aus dem Darm ins Blut wandern. Entdeckt haben die Heidelberger Wissenschaftler aber etwas anderes: ein mögliches Schlüsselgen für schwere Hautkrankheiten. Dies könnte ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Ursachen schwerer Hautkrankheiten beim Menschen sein. Mehr...

 
 >> Gefährliche Nanoteilchen (1-Apr-2004)
 

Neben vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten bergen Nanoteilchen auch gesundheitliche Risiken. Zu diesem Ergebnis kamen zwei Studien, die in der Januarausgabe des Journals Toxicological Sciences erschienen sind. Demnach führen Nanoröhrchen aus Kohlenstoff zu "Knoten" und Entzündungen in der Lunge. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 6. Eine Prüfungsgeschichte: Mikrobiologie

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In der letzten Woche hatten wir unter dem Motto "Meine Prüfungsgeschichte" die Prüfungserfahrungen von Sebastian, der seine Eindrücke zu einer lesenswerten Kurzgeschichte ausformuliert hat, in der Onlinezeitung veröffentlicht. Heute möchten wir Euch eine weitere Prüfungsgeschichte aus der Feder von Janine vorstellen. Wenn Ihr ebenfalls Lust habt, Eure Erlebnisse vor Prüfungen einmal schriftlich an andere weiterzureichen, so findet Ihr am Ende des Beitrags einen Link zum entsprechenden Posting in den Medi-Foren.

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The day before: Lampenfieber, ziemlich aufgelöst, dennoch gut geschlafen
Am Abend vorher war ich ziemlich aufgelöst. Irgendwie kann man vor einer Prüfung immer nur an die Sachen denken, die man NICHT weiß. Leute, die am Tag vor meiner Prüfung zwischen 20 und 23 Uhr im Medi-Chat ( http://www.medi-chatter.de ) waren, können das sicher bestätigen. Auf jeden Fall habe ich trotzdem gut geschlafen und war auch am nächsten Morgen wieder ganz ruhig. 

Auf in den Kampf: Die Prüfungsarena 'Mikrobiologie' wartet schon
Ich fuhr also hin - mein Termin war um halb zehn - und traf vor dem Eingang der Mikrobiologie noch ein paar andere aus meiner Prüfungsgruppe. Wohlgemerkt war das so gegen 9 Uhr, also 'ne halbe Stunde vor Prüfungsbeginn. Beim lockeren Unterhalten habe ich dann gemerkt, was ich mir natürlich schon dachte: Den anderen geht es genauso wie dir und die wissen nicht wirklich mehr. Also bestehen wir entweder alle oder wir fallen alle durch. Da letzteres recht unwahrscheinlich ist, war ich doch irgendwie beruhigt. Fünf vor halb zehn gingen wir also rein und gesellten uns zu den anderen Wartenden. Natürlich standen da auch Leute herum, die ihre Prüfung schon hinter sich hatten und mit ihren Scheinen in der Hand winkten. Von denen war größtenteils zu hören, wie geschenkt die Prüfung war! Trotz großer Lücken und vielen Nicht-Wissens haben wohl alle bestanden. 

Der erste Prüfling verlässt den Saal und meine Gebete wurden erhört
Dann kam die erste aus dem Saal, in dem die Prüfung stattfand, mit einem recht grauen Gesicht heraus. "Das war ja sooooo *******, der war echt fies", meinte sie und hat erzählt, dass er sogar Würmer abgefragt hat - und die hatte ich mir nicht wirklich angesehen. Der Adrenalinpegel stieg also wieder leicht. Irgendwann wurde ich dann zusammen mit ein paar anderen aufgerufen, und wir betraten den Saal. Da mussten wir neben der Tür warten bis irgendwo ein Prüfer frei wurde. Im Saal saßen ca. 15 Prüfer..... u.a. natürlich auch besagter. Den habe ich ganz besonders beobachtet und erschreckend zur Kenntnis genommen, dass er mit dem Kandidaten, der gerade dran war, fast fertig war. Ich habe nur noch gebetet "bitte nicht den! bitte nicht den!" und siehe da, meine Gebete wurden erhört! 

Nun war ich dran: Eine Reise quer durch die Mikrobiologie
Gott sei dank stand irgendwo weiter hinten ein Prüfling nach bestandener Prüfung auf und ging sich seinen Schein holen. Ich nix wie hin zum Prüfer. Das war dann eine Frau, die ich leider nicht kannte. Die streckte mir erst mal eine Platte mit Pseudomonas aeruginosa hin und wollte, dass ich die Kolonien beschreibe. Na gut, klein, rund, glatt, glänzend, flach..... und der Farbstoff natürlich. Wie hieße denn der..... äh.... Pyo.... Pyo.... "Pyo ist schon mal richtig" sagte sie.... leider ist mir Pyocyanid dann doch nicht mehr eingefallen. OK, welcher Farbstoff noch? Floureszin. Richtig. Und welcher noch? Was?? Ich war mir recht sicher, in der Dualen Reihe nur von zwei Farbstoffen gelesen zu haben. Egal.... Krankheiten konnte ich aufzählen, nur bei der Therapie musste ich raten. Einmal ging's gut, einmal daneben. OK, als nächstes sollte ich ihr was über Tuberkulose erzählen. Ich habe mir in Gedanken die Hände gerieben, weil ich in dieser dreistündigen, fächerübergreifenden Supervorlesung über TB war und der Meinung war, ich wüsste ganz gut darüber bescheid. Auch über die Therapie. Bis dann die Frage kam, was für Nebenwirkungen INH und Ethambutol machen.... Zum Schluss noch was Nettes: Wundinfektionen. Und damit war dann mein erster benoteter Schein auch perfekt. Und die Moral von der Geschicht: Gibt es nicht, gibt es nicht!


***


PS: Wenn auch Ihr Lust habt, in lockerer Form über Eure Erfahrungen zu berichten und frei von der Leber weg Eure Eindrücke und Befinden vor, während und nach der ein oder anderen mündlichen Prüfung zu beschreiben, so findet Ihr einen entsprechenden Beitrag in den Medi-Foren:

zum Beitrag "Meine Prüfungsgeschichte"
 in den Medi-Foren hier klicken

   
Autor(in): Janine (janine.ender@gmx.de)
  
Links zum Artikel:

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Prüfungsgeschichten in den Medi-Foren
  
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 7. Cartoon der Woche: Kreislauf

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 8. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 9. Nachlese zum April-Scherz

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Studium unter Palmen - schön wäre es, doch leider handelte es sich bei einer der Meldungen der letzten Woche, genauer gesagt am 1. April, um unseren diesjährigen Aprilscherz.

Die Auflösung und die komplette Story inklusive einem Link ins Forum mit Auszügen aus den Anmeldungen der Studenten, die uns auf den Leim gegangen sind, möchten wir Euch heute in der Onlinezeitung vorstellen.

Immerhin über 20 Studenten sind auf den Scherz hereingefallen und haben sich bei uns per Email (glücklicherweise "nur" mit einem 10-Zeiler) angemeldet. Wir hoffen, alle "Beteiligten" hatten Spass an diesem Aprilscherz.

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HINWEIS: DIES WAR UNSER APRILSCHERZ VOM 01.04.2004!

Die gegenwärtige Misere Die Schlagzeilen in Presse und anderen Medien häufen sich und wer hätte nicht schon davon gehört: das Medizinstudium wird zunehmend unattraktiver; immer weniger Studenten beginnen das Studium, immer weniger Studenten schaffen es, bis zum Ende durchzuhalten und immer weniger Ärzte sind bereit, für den kargen Lohn in deutschen Krankenhäusern zu arbeiten. Was ist das Ergebnis der Misere? Nun, immer weniger freie Arztstellen können in Deutschland besetzt werden; kaum eine Klinik hat Vollbesetzung im ärztlichen Bereich.

Ein Semester auf den Balearen - praxisnahe Ausbildung und Scheinerwerb inclusive
Diesen Missstand haben nun auch offizielle Stellen erkannt und haben gemeinsam mit einigen Interessenverbänden eine interne Arbeitsgruppe damit beauftragt, Lösungen für das Problem zu erarbeiten. Neben verschiedenen Projekten, die das Berufsleben des Arztes attraktiver machen sollen, beschäftigt sich auch ein Projekt mit dem Medizinstudium. Um die lange Durststrecke von mindestens sechs Jahren Ausbildung angenehmer zu gestalten, wurde beschlossen, interessierten Studenten ein Semester auf den Balearen zu ermöglichen. Passend zum Klima werden in diesem Semester die Mikrobiologie, das Ökologische Stoffgebiet und die Innere Medizin behandelt. Die Ausbildung erfolgt praxisnah in verschiedenen Krankenhäusern auf Mallorca. Einige der Unterrichtsveranstaltungen finden auch unter freiem Himmel am Strand statt.

Medi-Learn führt Probesemester durch - 90 Studenten können teilnehmen
Medi-Learn wurde u.a. damit beauftragt, ein erstes Probesemester durchzuführen, um Erfahrungen für den offiziellen Start im Jahr 2006 zu sammeln. Das Probesemester wird kurzfristig am 15. Mai 2004 gestartet. Die Unterkunft und die Anreise werden von offizieller Seite übernommen. Insgesamt können 90 Studenten an der Veranstaltungsreihe teilnehmen – nähere Informationen zum Zeitplan, zur Unterkunft etc. können verständlicherweise nur an Teilnehmer ausgegeben werden. Als Gegenleistung für die Teilnahme wird die Mitarbeit an regelmäßigen Evaluationen vorausgesetzt. Die Teilnahme ist für Studenten aller Semester möglich; die erlangten Scheine (Fächer s.o.) werden voraussichtlich an allen deutschen Fakultäten anerkannt – zur Sicherheit stellen wir nach der Anmeldung Äquivalenzschreiben zur Verfügung, die vom jeweiligen Professor im Vorfeld unterzeichnet werden müssen.

Interesse am Probesemester?
Wer Interesse hat, das Sommersemester auf Mallorca zu verbringen und an dem oben beschriebenen Probelauf teilnehmen möchte, der sende bitte eine Email an palmenstudium@medi-learn.net (Achtung Aprilscherz s.o.!!!) - bitte teilt uns kurz mit, wie Ihr heißt, in welchem Semester Ihr seid und warum gerade Ihr besonders gut für den Probelauf geeignet seid (bitte maximal 10 Zeilen). Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht jeden Bewerber aufnehmen können. Wir werden uns auf jeden Fall kurzfristig mit Euch in Verbindung setzen. Selbstverständlich halten wir Euch über den Fortgang des Projektes auf den Seiten von Medi-Learn auf dem Laufenden. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen – doch seid schnell, da wir die Teilnehmer unter anderem nach Eingangszeitpunkt der Emails auswählen werden.

Hier klicken, um die anonymisiert veröffentlichten 
"Bewerbungen" im Forum zu lesen
(am Ende des Beitrages)


HINWEIS: DIES WAR UNSER APRILSCHERZ VOM 01.04.2004!

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zum passenden Thread im Forum

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Liste weiterer Aprilscherze im Forum
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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