27.04.2004

Ausgabe 215/04

Anzeige: Nie wieder feuchte Hände - Effektive Examensvorbereitung
Jena (03.05), Kiel (03.05.), Hamburg (04.05.), Leipzig (04.05)
Rostock + Greifswald (05.05.), Berlin (06.05.) ...
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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, dann sollte man den Kopf nicht hängen lassen.
(Jürgen Becker - deutscher Schriftsteller)


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 Editorial
  

Hallo,

heute stellen Euch Anne und Veronique aus Berlin das Teddybärkrankenhaus vor und Jessica Bechtel berichtet im zweiten Teil der Serie 'PJ in Paris' u.a. über Visiten in Frankreich. Beliebt sind die Seminarveranstaltungen 'Karriere in Weiß' des Hartmannbundes, für die neue Termine festgelegt wurden: Mehr zum Wo und Wie der Anmeldung in der heutigen Ausgabe.

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Eine mit Infos quer durch das Themenspektrum des Medizinstudiums randvoll gefüllte neue Ausgabe der StudMed ist erschienen, wir präsentieren Euch das komplette Inhaltsverzeichnis samt Direktlink zu den Artikeln. Viele Studenten tauschen aus unterschiedlicher Motivation den Studienplatz. Wir bieten Euch ein kostenloses PDF zum Download, das über 800 aktuelle Tauschwünsche aus der kostenlosen Studienplatztauschbörse von Medi-Learn enthält. Und welche Themen in den Medi-Foren diskutiert werden, wo aktuelle Medizinerstellen frei sind, wie man unangenehme Nachrichten übermittelt und auf welche Art Rippenspreizer einen Kunstfehler humoristisch gekonnt umsetzt, auch dazu mehr in dieser Onlinezeitung.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Bald vorbei, schnell noch mitmachen: Das 666-Euro-Gutschriftgewinnspiel im Medi-Learn-Auktionshaus - zum 666-EURO-Gutschriftgewinnspiel hier entlang

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Die neue StudMed ist erschienen!
2.Jobticker - Die aktuellen Stellenanzeigen
3.Studienplatztausch bei MEDI-LEARN
  
4.Teddybärkrankenhaus in Berlin: Interessierte Studis gesucht!
5.MedNews aus der StudMed-Redaktion
6.Karriere in Weiß - neue Termine
  
7.Cartoon der Woche: Kunstfehler
8.PJ in Paris-Créteil - Médecine interne (2)
9.Gelauscht - Interessante Beiträge in den Medi-Foren
  
10.Kurz angerissen - 3 Artikeltipps
11.Lernen wie die Profis (1): Trotz Prüfungsstress, freie Tage sind wichtig
12.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

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Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.net/seiten/onlinezeitung/1/215/index.shtml

  

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 1. Die neue StudMed ist erschienen!

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Ein neues Heft der beliebten StudMed ist erschienen und wie immer präsentieren wir Euch an dieser Stelle das Inhaltsverzeichnis samt Direktlink zu den Artikeln, die im PDF-Format vorliegen.

Auch die aktuelle Ausgabe ist wieder einmal prallgefüllt mit informativen Artikeln zu allen Bereichen des Medizinstudiums: MC-Tipps, Famulaturberichte von Taiwan über Burma bis Türkei, Lehrbuchrezensionen, das aktuelle Gewinnspiel und vieles mehr.

Wir wünschen Euch eine anregende und informative Lektüre!

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Hier das Inhaltsverzeichnis der aktuellen StudMed mit Direktlink zu den PDF-Dokumenten:

    StudMed Ausgabe SS 2004

     
Inhaltsverzeichnis k famulus. famula
04 - Inhalt Sommersemester 2004
Hier gibt´s die komplette Inhaltsübersicht des aktuellen Heftes.
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22 - Auf den Spuren Mutter Theresas
Public Health in Indien
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wissenschaft .wissenswert famulus. famula
06 - Schon gehört?
Aktuelles aus der Forschung
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25 - Willkommen in Deutschland!
Austauschstudenten bei uns
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lehre .leiden .lotterleben famulus. famula
08 - Lernen wie die Profis
Tipps,um easy durchs Examen zu kommen
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26 - Nah am Niemandsland
Eine packende Famulatur in Burma
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lehre .leiden .lotterleben famulus. famula
10 - Das Kreuz mit den Kreuzen
Knifflige MC-Prüfungen
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28 - Was guckst du?
Mehr als Meer - famulieren in der Türkei
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lehre .leiden .lotterleben zwischen den zeilen
13 - Durchstarten oder auf der Strecke bleiben
Die neue Hochschulreform
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34 - Pädiatrie - ein Kinderspiel
3 Lehrbücher von Testlesern genau untersucht
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lehre. leiden. lotterleben zwischen den zeilen
15 - Tiger im Tank
Stipendienübersicht - gleich bewerben
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36 - Schwer löslich?
Lehrbuch-Tipps
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famulus. famula impulse .initiativen .interessen
18 - Von Yin und Yang
TCM in Europa und seine Ursprünge
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42 - Join the Club!
Fallbesprechungen in Studentenhand
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famulus. famula weitere rubriken
20 - Fernweh nach Fernost
Äußerst stichhaltig: Famulatur in Taiwan
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44 - StudMed-Gewinnspiel
Diesmal das Thema "Allgemeinmedizin". Außerdem die Auflösung des Rätsels aus dem letzten Heft.
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weitere rubriken

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46 - Das Beste zum Schluss
Sind Sie neugierig? Dann schnell hier klicken
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Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzärztin / Assistenzarzt in der Weiterbildung Chirurgische Abteilung im Hamburgischen Krankenhaus in Bad Bevensen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzärztin / Assistenzarzt in der Weiterbildung Chirurgische Abteilung im Hamburgischen Krankenhaus in Bad Bevensen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Innere Abteilung im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzärztin/-Arzt in der Weiterbildung Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Oberärztin / Oberarzt Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

Leiterin/Leiter des Instituts für Radiologie

Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt

Assistenzärztin/Assistenzarzt zentrale Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus Uelzen

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Facharzt / AiP Innere bzw Psychiatrie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Fachärztin/Facharzt oder Ärztin/Arzt in Weiterbildung Institut für Pathologie

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Assistenzärztin/-arzt für die Innere Medizin im Krankenhaus St. Barbara Attendorn GmbH

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. Vorstellung Studienplatztausch bei MEDI-LEARN

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In der Studienplatztauschbörse für Medizinstudenten von Medi-Learn.net, die unter der Adresse http://www.medi-tausch.de im Internet kostenlos verfügbar ist, sind derzeit über 2.000 Tauschwünsche bundesweit eingetragen. Wir haben aus den über 2.000 Einträgen ein PDF-Dokument erstellt und dabei diejenigen 884 Tauschwünsche aufgenommen, die einen Tauschtermin beginnend ab Sommersemester 2004 besitzen.

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Die Studienplatztauschbörse bei MEDI-LEARN
Online unter http://www.medi-tausch.de sind aber weiterhin auch Tauschwünsche ersichtlich und die Anbieter kontaktierbar, die einen Tauschtermin vor dem SS 2004 angegeben haben. Hier empfiehlt es sich, bei Interesse ggf. online nachzuschauen und die eintragenden Personen per Email zu kontaktieren und die Aktualität des Tauschwunsches zu erfragen.

Zum Aufbau des PDF-Dokumentes mit den aktuellen Studienplatztauschwünschen
Die Tauschwünsche sind zunächst zeitlich aufsteigend nach Semester, beginnend von der Vorklinik bis hin zum Praktischen Jahr, sortiert. Innerhalb der Semesterzuordnung erfolgte dann nochmals eine Sortierung aufsteigend nach Studienorten von Aachen bis Würzburg. Von den eintragenden Personen sind neben dem Ort der derzeitigen Universität und dem angestrebten Zielort auch weitere Kontaktdaten (Name, Email, Telefon, sonstige Erreichbarkeiten) – soweit bei Eintragung ausgefüllt – aufgenommen.

Eintragsbeispiel:
Semester zum Tauschtermin: SS 2004
Tauschtermin: 2. vorklinisches Semester
Wohnort: Homburg
Zielort: Bonn

Dieser Student möchte gerne an die Uni Bonn wechseln und dazu seinen derzeitigen Studienplatz in Homburg (hier als Wohnort angegeben) tauschen. Wer also in Bonn studiert und z.B. aus privaten Gründen nach Homburg wechseln möchte, findet hier einen möglichen Tauschpartner – vorausgesetzt, die Tauschtermine stimmen überein. Im obigen Beispiel wird ein Tausch zum Sommersemester 2004, in dem der Student in Homburg sich im 2. vorklinischen Semester befindet, angestrebt. Sollten die Semesterangaben eines Studenten aus Bonn zum gewünschten Tauschttermin zu diesen Angaben passen, empfiehlt sich die Kontaktausnahme über die hier im Auszug nicht aufgeführten, im nachfolgenden PDF-Dokument jedoch integrierten Kontaktierungsmöglichkeiten per Mail, Fax, Telefon oder Brief.

Empfohlenes Vorgehen bei konkretem Tauschwunsch
Es empfiehlt sich, das Dokument zunächst am Bildschirm durchzuscrollen bis zum Erreichen des jeweiligen Studienabschnittes. In einem weiteren Schritt kann dann gezielt der Wohnort ausgewählt werden, an den der Tausch erfolgen soll. Aus „papierökonomischen Gründen“ sollten diese Seiten gezielt ausgedruckt werden. Im Anschluss kann dann die Kontaktaufnahme über die vorhandenen Daten wie Emailadresse oder Telefon erfolgen.

Ringtausch und privates Benutzerzentrum mit automatischen Vorschlägen online verfügbar
In der Online-Studienplatztauschbörse http://www.medi-tausch.de stehen darüber hinaus komfortable Möglichkeiten wie z.B. der Ringtausch mit komfortablen Tauschvorschlägen sowie ein persönliches Benutzerzentrum, das automatisch Tauschvorschläge für die vorhandene Städtekonstellation macht, zur Verfügung. Aufgrund der hohen Belastung der Datenbank kann es gelegentlich zu Fehlermeldungen kommen. Hier empfiehlt es sich, die Internetseite einige Stunden später nochmals aufzusuchen oder das Team unter der Emailadresse support@medi-learn.net mit einer Email (Betreff: Studienplatztausch) zu kontaktieren.

Wir wünschen allen Tauschinteressenten viel Erfolg bei Ihren Bemühungen!
Redaktion Medi-Learn.net

Klick hier 
zum PDF (430 kB) mit den 
aktuellen Tauschwünschen von Medizinstudenten

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Studienplatztauschbörse von Medi-Learn


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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PDF mit aktuellen Studienplatztauschwünschen

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Studienplatztausch bei MEDI-LEARN
  
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 4. Teddy goes Klinik in Berlin

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Hallo, wir sind Anne und Veronique vom Teddybärkrankenhaus in Berlin. Unser 4. Teddybärkrankenhaus findet am 3. und 4. Juni 2004 von 9 bis 16 Uhr auf dem Campus Benjamin Franklin statt. Der genaue Ort wird der rechte Teil der Westhalle und der angrenzende Kursraum 1 sein. Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was genau ist eigentlich ein Teddybärkrankenhaus?

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Das Berliner Teddybärkrankenhaus (3./4. Juni 2004)
Ganz einfach: Unser Ziel ist es, den Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren die Angst vorm Krankenhaus, den Ärzten in weißen Kitteln und Behandlungen zu nehmen. Dies versuchen wir, indem wir einmal im Jahr für zwei Tage Kinder mit ihren Kindergartengruppen oder Eltern zu uns ins Klinikum einladen, wo die Teddys der Kinder von uns Medizinstudenten, den (sogenannten) Teddydocs, untersucht werden. Der genaue Ablauf sie folgendermaßen aus: Die Kinder denken sich im Vorfeld zusammen mit ihren KindergärtnerInnen oder Eltern eine Krankheit für ihr Kuscheltier aus. Am Tag des Teddybärkrankenhauses kommen sie dann zusammen mit ihren Teddys zu uns ins Klinikum.
Dort werden sie von Krankenschwesterschülerinnen und Krankenpflegeschülern aufgenommen und können sich, bis sie ein Teddydoc zur Behandlung abholt, im Warteraum mit malen, puzzeln, spielen usw. beschäftigen.

Anamnese und Co. mit Kind und Teddybär
Dann werden die Kinder einzeln von ihren Teddydocs abgeholt und ins Behandlungszimmer geführt, wo die Anamnese des Teddys stattfindet. Das heißt also die Kinder werden befragt, was denn ihr Teddy so hat und wie das passieren konnte. Anschließend wird der Teddy gemessen, ihm wird in Ohren und Mund geguckt, das Herz wird abgehorcht etc. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Da sich oft die Plüschtiere das Bein oder den Arm beim Herunterfallen vom Baum oder Skateboard fahren gebrochen haben, ist es natürlich notwendig den Teddy zu röntgen.
Dafür stehen uns ein selbstgebasteltes MRT(eddy) und ein Röntgengerät zur Verfügung. Für die ganz schlimmen Fälle gibt es auch eine Teddy-Op, indem schon so manchem Liebling wieder ein Ohr oder Bein angenäht werden konnte.

Als Lohn gibt es die Tapferkeitsmedaille von Rippenspreizer
Zum Schluß kann dann jedes Kind für sein Kuscheltier das Rezept an der Teddy-Apotheke einlösen und bekommt dafür Vitamine in Form von Süßigkeiten. Als Anerkennung erhält jedes Kind für sich und sein Plüschtier eine Tapferkeitsurkunde und bei unserem nächsten Teddybärkrankenhaus auch eine Tapferkeitmedaille, die uns freundlicher Weise von Medi-Learn und Rippenspreizer zur Verfügung gestellt wird. Die Aktion macht sowohl den Kindern als auch uns Teddydocs viel Spaß und beim letzten Teddybärkrankenhaus war auch die Presse zahlreich vertreten. Vielleicht habt Ihr ja den einen oder anderen Artikel oder Fernsehbeitrag gesehen.

Gut vorbereitet in die Teddyklinik: Der U-Kurs vorab
Damit die Teddydocs nicht völlig unvorbereitet ihren Job antreten gibt es 3 Wochen vorher einen Untersuchungskurs. Der findet am Donnerstag den 13. 05. 2004 von 16.30 bis 17.30Uhr im Hörsaal West auf dem Campus Benjamin Franklin statt und dort bekommen die zukünftigen Teddydocs das Wichtigste gezeigt. So erfährt man zum Beispiel, wie man auch bei einem Teddy Herztöne übers Stethoskop hört. Bis jetzt haben sich für unser 4.Teddybärkrankenhaus am 3. und 4. Juni bereits 23 Kindergärten mit über 400 Kindern angemeldet, unter ihnen auch ein Integrationskindergarten.

Auf den Geschmack gekommen?
Wenn Ihr jetzt auf den Geschmack gekommen und MedizinstudentIn aus Berlin seid, dann meldet Euch doch einfach unter teddyklinik-berlin@web.de . Wir geben Euch gerne weitere Informationen zur bevorstehenden Veranstaltung, die ihr auch im Internet näher beschrieben findet: zur Teddyklinik-Berlin hier klicken .

   
Autor(in): Anne Heine (teddyklinik-berlin@web.de)
  
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Teddykrankenhaus Berlin

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Fachschaft Charite
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Antibiotika-Teamwork legt Proteinfabriken lahm (22-Apr-2004)
 

Wenn alle Medikamente gegen eine Infektion versagen, bleibt Medizinern noch eine „Reserve-Waffe“: Streptogramine, die zu den wirkungsvollsten Antibiotika gehören. Max-Planck-Forscher haben jetzt den einzigartigen Mechanismus aufgeklärt, mit dem die Streptogramine die Bakterien abtöten. Die neuen Erkenntnisse sollen helfen, Medikamente gegen resistente Erreger zu verbessern. Mehr...

 
 >> Risiko für Schlaganfall erblich (22-Apr-2004)
 

Warum auch völlig gesunde, junge Erwachsene auf einmal einen Schlaganfall erleiden, war bislang ein Rätsel. Eine Forschergruppe des Kompetenznetzes Schlaganfall ist nun fündig geworden: Als Ursache für Risse in der Arterienwand, die einen Schlaganfall auslösen können, stellten sie eine anscheinend erbliche Bindegewebsschwäche fest. Mehr...

 
 >> Nachsorge im Taschenformat (22-Apr-2004)
 

Per Minicomputer kommunizieren krebskranke Jugendliche und Eltern mit ihrer Klinik und untereinander. Das Projekt "OnkoConnect" der Heidelberger Universitäts-Kinderklinik und der Technischen Universität München auf dem Prüfstand. Mehr...

 
 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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215_04_05_1332_99x

 6. Karriere in Weiß - neue Termine

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Für die Veranstaltungsreihe 'Karriere in Weiß' vom Hartmannbund werden neue Termine für den Mai und Juni an vielen Uniorten bundesweit angeboten.

Der Hartmannbund bietet seit Dezember 2003 diese neue Seminarreihe „Karriere in Weiß“ als Nachfolgeveranstaltung zu der Seminarreihe „Alternativen Berufsfelder“ an.

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Die Nachfrage hält ungebrochen an, sodass auch für weitere Unistädte Veranstaltungen organisiert wurden. Die Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes veranstaltet die Seminarreihe in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz. Im Zentrum der kostenlosen Veranstaltung steht die Information über die Attraktivität des Arztberufes in der medizinischen Patientenversorgung. 

Der Hartmannbund bietet seit Dezember 2003 die neue Seminarreihe „Karriere in Weiß“ als Nachfolgeveranstaltung zu der Seminarreihe „Alternativen Berufsfelder“ an. Wegen des zunehmenden Ärztemangels ist es dem Hartmannbund besonders wichtig, angehende Ärzte nicht nur über alternative Berufsfelder zu informieren, sondern insbesondere die Attraktivität des Arztberufes in der medizinischen Patientenversorgung darzustellen und somit die Funktion des Hartmannbundes als idealen Partner in der Karriere- und Berufsbegleitung zu unterstreichen. Der Vorsitzende des Arbeitskreises IV „Ausbildung, Weiterbildung und Niederlassung“ im Hartmannbund Dr. Klaus-Peter Schaps entwickelte daher das Konzept zu der Seminarreihe „Karriere in Weiß“, welche nach einem Baukastenprinzip aus zahlreichen verschiedenen Modulen aufgebaut ist. Die Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes veranstaltet die Seminarreihe in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz. 

Zu den Terminen mit Anmeldemöglichkeit hier klicken


   
Autor(in): Hartmannbund (info@hartmannbund.de)
  
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Karriere in Weiß: Termine + Anmeldemöglichkeit

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Medizinstudenten im Hartmannbund
  
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 7. Cartoon der Woche: Kunstfehler

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 8. PJ in Paris-Créteil - Médecine interne (2)

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Auf Station
Über die Innere im Krankenhaus Henri Mondor speziell muss man wissen, dass es für die Studenten sehr, sehr schwierig ist, dort einen Praktikumsplatz zu bekommen und die Internen zu den Besten des landesweiten Staatsexamens zählen, die meist erst am Ende ihrer fünfjährigen Facharztausbildung dorthin routieren dürfen. Prof. Schaeffer und Prof. Godeau sind nationale Referenzen, vor allem für Endokrinologie und Rheumatologie. Noch dazu sind beide wahnsinnig nett, was sich sehr angenehm auf den Rest der Mannschaft, inkl. Schwestern überträgt. 

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Visite in Frankreich
Arbeitsbeginn ist 9 Uhr, die Studenten (bestehend aus den stagiaires, Studenten im 2. oder 3.Jahr und den externes, 4. bis 6.Jahr) sammeln und ordnen Laborwerte, Bilder und Befunde, schreiben EKGs und kümmern sich um die Neuzugänge, d.h. selbst wenn der Interne am Vortag schon die komplette Aufnahme gemacht hat, macht der Student noch mal eine…hört sich idiotisch an, hat aber bei einem i.d.R. supermotivierten Interne sehr guten Lerneffekt. Der spricht dann nämlich den Fall komplett durch, inklusive Diagnose, ergänzende Untersuchungen, Therapie und Prognose und stellt Fragen. Meist machen das auch die Ober- bzw. Chefärzte während ihrer Visite zwei Mal die Woche. Grundsätzlich gilt für alle Visiten: Die große, weiße Traube, die den Gang, das Zimmer und die komplette Station lahmlegt, gibt es nicht! Die Stimmung ist locker. Idealerweise hat der Student die ihm zugeteilten Patienten schon komplett „vorvisitiert“ bis die richtige Visite bei ihm angelangt ist, dazu gehört insbesondere die Medikamentenverschreibung. (Die Entsprechung zur Roten Liste heißt Vidal, es gibt aber auch ein kleineres, praktisches Buch, das ebenfalls jedes Jahr neu aufgelegt wird und in die Kitteltasche passt: Dorosz, für 50E zu haben). Blutentnahme und Nadeln legen ist Schwesternsache. An Interventionen wird relativ wenig auf Station gemacht, aber die häufigen Blutgasanalysen sind studentische Aufgabe, verhandeln kann man bei Lumbalpunktionen, Speicheldrüsenbiopsie und Aszitespunktion. Der Ultraschall liegt in der Hand der Radiologie, d.h. es gibt kein Gerät auf Station und für ein „Rendezvous“ muss man durch die übliche Papiermühle. Je ein Mal pro Woche findet ein Kurs auf Station (meist Fallbesprechung) für die Studenten und eine Fortbildung (sog. STAFF – manchmal mit kleinem Buffet) für alle statt. Wenn die Visite fertig ist oder spätestens um zwei gehen die französischen Studenten; offiziell in die Vorlesungen, inoffiziell pauken für das Staatsexamen. Nachmittags kann man sich also umtun: Auf Station, bei Besprechungen komplizierter Fälle (ein Mal die Woche) oder in der Sprechstunde: Interesse und Engagement wir gern gesehen und mit zahlreichen Erklärungen belohnt !

Essen hält Leib und Seele zusammen - auch in Frankreich
Mittagessen kann man mehr schlecht als recht im Resto U (Restaurant Universitaire, Mensa) für ca. 2,50E oder wenn man nett fragt mit den Internen im Internat (das entspricht einer Einladung! Das Essen schmeckt nicht besser, ist aber umsonst. Dafür gilt es einige „Regeln“ zu beachten, die von Uni zu Uni verschieden sind und die man am Besten vor Betreten der „Heiligen Hallen des Internats“ erfragen sollte. Außerdem sollte man sich von den Bildern an der Wand nicht abschrecken lassen.) Ansonsten gibt es eine kleine Cafeteria (im Hörsaalgebäude) und ein Bistro am Haupteingang, wo man bei Weitem am besten, aber auch am teuersten isst. 
Und hier der größte Grundsatz von allen: Essen ist heilig! Jeder, ohne Ausnahme, geht in die Mittagspause. Die Vorstellung, mal kurz beim Diktieren von Arztbriefen ein kleines Sandwich einzuschieben ist unbekannt! Da bleibt man abends lieber eine halbe Stunde länger. 

Anbindung ans Stadtzentrum Paris
Vom Stadtzentrum aus ist das Krankenhaus mit der Metro 8 innerhalb von 20 Minuten zu erreichen. Von den RER-Bahnhöfen Maison-Alfort und Le Vert des Maisons gibt es Busse. Mit dem Auto hat man gute Karten, wenn man im Zentrum wohnt und damit immer gegen die Fahrtrichtung der rush-hour fährt, allerdings sind die Parkplätze knapp. Bei 4-monatigem Aufenthalt empfiehlt sich für die Öffentlichen die Carte orange, an jeder Fahrkartenstelle zu haben, Passfoto nicht vergessen. Preise je nach benötigten Zonen. Kontrolle durch Automaten am Ein- und Ausgang, außerdem in steigender Häufigkeit in den Zügen selbst. (Nicolas Sarkozy, der Innenminister, hat sich das Thema „Erhöhung der Sicherheit“ auf die Fahnen geschrieben.)


Wohnungen vergibt u.a. das Studentenwerk
Da ich bei meinem Freund wohnen konnte, kann ich wenig praktische Tipps geben, nur die offizielle Adresse des Studentenwerks; die vergeben Plätze im Wohnheim, haben aber auch private Adressen:

CROUS
70, av du Général de Gaulle
94010 Créteil
0033 1 45 17 06 60
www.guichet-etudiant.com

Fortsetzung in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung. Wer von Euch den ersten Teil der Artikelserie verpasst hat, kann hier nochmals den Beginn der Artikelserie nachlesen.



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Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im Sponsored Room bei Medi-Learn.net einen kostenlosen Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; u.a. ist dort auch Frankreich (passend zum Bericht) enthalten [zum Länderinfo-Service].

   
Autor(in): Jessica Bechtel (jessica_bechtel@web.de)
  
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Auslandsbereich in den Medi-Foren

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PJ-Bereich in den Medi-Foren
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 10. Kurz angerissen - 3 Artikeltipps

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In dieser Rubrik stellen wir Euch jede Woche 3 kurz angerissene Artikel aus dem Basismodul von Medi-Learn.net vor, das mittlerweile über 500 Artikel enthält. Da keiner 500 Artikel auf einmal überblicken kann und der ein oder andere Abonnent erst in neuerer Zeit zu uns gelangt ist, bietet diese kurzweilige Rubrik einen dreifachen Präsentierteller für interessante Artikelinfos rund um die Themen Studium, Ausland, Doktorarbeit und Co.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung gelanden!



Diese Woche stellen wir Euch aus dem Basismodul folgende 3 Artikel vor:

Artikeltipp 1 Überbringen schlechter Nachrichten
Wichtige Dinge, die nicht auf dem Lehrplan stehen
Da wir das Thema für sehr wichtig halten, haben wir uns entschieden diesen Beitrag in Absprache mit dem Autor Dr. Wolfgang Oertel, Chefarzt der Anästhesie im Krankhaus Burg auf Fehmarn, abzudrucken. "Lieber Gast, man bekommt das nicht nach Lehrplan beigebracht - aber man kann es sich aneignen, z.B. mit der Hilfe von seriösen KollegInnen, während der verschiedenen Abschnitte des klinischen Lernprozesses, durch Gespräche mit Geistlichen verschiedener Konfessionen und durch Hospitationen...

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Artikeltipp 2 Famulatur im St. Luke`s Hospital / Malta:
Ein Auslandsfamulaturbericht
Wie viele MedizinstudentInnen wollte auch ich eine Famulatur im Ausland machen. Da Englisch die einzige Sprache war, mit der ich meiner Meinung nach auch mit Ärzten und Patienten kommunizieren konnte, musste es ein englischsprachiges Land sein. Da ich bereits zwei Jahre zuvor einen Sprachkurs auf Malta absolviert hatte und gehört hatte, dass es einen guten Austausch für MedizinstudentInnen geben sollte, reizte es mich sehr, diese schöne Insel als Famulantin wieder zu besuchen.

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Artikeltipp 3 Semmelweiss Ungarn - die Alternative - Medizinstudium in Ungarn
Deutscher Studiengang Medizin in Ungarn
Es gibt so manchen Studenten, der Opfer der Zugangsbeschränkungen für Medizin in Deutschland wird. Genauso bleibt Studenten, die z.B. das Physikum drei Mal erfolglos absolviert haben, keine Möglichkeit in Deutschland weiter zu studieren.Nun gibt es eine Alternative: Das Medizinstudium in Ungarn absolvieren. Die Semmelweis Universität Budapest bietet den genannten Studiengang in deutscher Sprache an!

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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 11. Lernen wie die Profis (1): freie Tage

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An dieser Stelle möchten wir Euch die ausführliche Artikelserie 'Lernen wie die Profis' vorstellen, die wertvolle Lerntipps der Examensexperten aus Marburg wiedergibt, und die wir mit dem 1. Teil 'Trotz Prüfungsstress - Freie Tage sind wichtig' starten möchten.

Trotz Prüfungsstress: Freie Tage sind wichtig.
Die Zeit erscheint knapp, daher wird aus Angst vor der enormen Stoffmenge kein einziger freier Tag eingeplant. Bedenken Sie jedoch, dass jeder Mensch gerade in intensiven Arbeitsphasen ein gewisses Maß an Erholungszeit benötigt.

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Pausen sind unerlässlich
Bei einer langfristig angelegten Prüfungsvorbereitung sind Pausen als Energiequelle und als Zwischenmotivation unerlässlich und - so unglaublich das klingen mag - leistungssteigernd!
Die Erfahrung zeigt, dass ein Plan ohne eingeplante Pausen nie eingehalten wird: Jeder wird sich irgendwann seine unvermeidbare „Aus-Zeit“ nehmen, die allerdings, da man dabei ein schlechtes Gewissen hat, nur wenig Erholungswert hat.

Planen Sie daher freie Tage nach folgender Faustregel ein:
bis 6 Wochen vor dem Examen: 2 freie Tage pro Woche
bis 3 Wochen vor dem Examen: 1 freier Tag pro Woche


Fortsetzung der Artikelserie 'Lernen wie die Profis' folgt in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.

Hinweis: Effektive Examensvorbereitung vor Ort jetzt in vielen Unistädten!
Im Mai und Juni wird die beliebte Vortragsveranstaltung 'Effektive Examensvorbereitung' präsentiert von der Deutschen Ärzte Finanz an insgesamt 12 Standorten in ganz Deutschland präsentiert. Die Kernthemen, die hier in einem mehrstündigen Vortrag von den Examensexperten doziert werden, decken die Bereiche Zeitplanung, Lerntechniken und Lernstrategien ab.

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Autor(in): MEDI-LEARN (redaktion@medi-learn.net)
  
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