24.05.2004

Ausgabe 221/04

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Medi -Learn

Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

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(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Tugend nennt man die Summe der Dinge, die wir aus Trägheit, Feigheit oder Dummheit nicht getan haben.
(Henry Miller - amerik. Schriftsteller)


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 Editorial
  

Hallo,
das eine lange Wochenende ist vorbei, das nächste steht aber schon vor der Tür. Zwischendurch holen wir Euch aber auf den -teils grausamen, teils amüsanten- Boden der Tatsachen des Lebens eines Medizinstudenten zurück. Die mündliche Prüfung ist ein Thema, auf das verständlicherweise jeder Student mit Angst und Tachykardie reagiert: Wir liefern Euch heute Hinweise, die den Puls in normale Bereiche zurückkehren lassen. Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten und die Medi-Meisterschaften 2004 stehen vor der Tür: Die Vorbereitungen für die diesjährige Veranstaltung unter dem Motto "Fussball und Festival" laufen auf Hochtouren.

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Nicht jeder hat das Glück, direkt bei der ersten Bewerbung einen Medizinstudienplatz zu ergattern. Wie man auch über das Auswahlgespräch vor Ort zum Ziel kommen kann, davon berichtet der Hartmannbund. In der Reihe 'Famulaturen rund um den Globus' entführen wir Euch dieses Mal nach Japan und die internationale Summer Academy an der Charite in Berlin ist eine weitere Anregung für all diejenigen, die das nützliche mit dem angenehmen verbinden wollen. In der Rubrik 'Trainingscenter' warten dieses Mal übrigens gleich 2 Fälle auf Euer Mitwirken. Dies und mehr in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung.

Bis zum nächsten Mal,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

P.S.: Effektive Examensvorbereitung vor Ort in Düsseldorf (25.05.), Marburg (26.05.) und Heidelberg (15.06.) - mehr Infos und Anmeldung - klick hier

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Lernen wie die Profis (8): Die Mündliche Prüfung
2.Jobticker mit aktuellen Stellenanzeigen der Medi-Jobbörse
3.Charité Summer School '04: Emergency Medicine and Surgery
  
4.dfa-Famulaturbericht Jichi Medical School (Japan)
5.MedNews aus der StudMed-Redaktion: Tragbares Gedächtnis
6.Auswahlverfahren bei der Studienplatzvergabe
  
7.Cartoon der Woche: Love
8.Die Medimeisterschaften stehen vor der Tür
9.Gelauscht: Was ist los im Forum?
  
10.Trainingscenter: Bandscheibenvorfall und Ileus: 2 Fälle warten auf Euer Mitwirken
11.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
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 1. Lernen wie die Profis (8): Die Mündliche Prüfung

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Prinzipiell sind die Inhalte der schriftlichen und mündlichen Examensprüfung deckungsgleich. Allerdings haben manche Prüfer bestimmte Lieblingsthemen, die vom allgemeinen Prüfungskatalog abweichen.

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Sobald der Termin für die mündliche Prüfung und die Namen der Prüfer bekannt sind, sollten Sie sich deshalb anhand von Prüfungsprotokollen vergangener Jahrgänge darüber informieren, welche Art von Fragen (offene oder detaillierte) und welche Themen für Ihre Prüfer typisch sind. Bis dahin empfiehlt es sich, die Präsentation von Basiswissen in der mündlichen Prüfung zu üben. Denn obwohl es an jeder Universität eine lange Tradition von Horrorberichten gibt, die Prüfungsgespräche nicht selten in die Nähe von Facharztprüfungen rücken, bewegt sich der überwiegende Teil der Prüfungen in fachlich überschaubaren Bahnen. Die Erfahrung zeigt, dass solide Grundlagenkenntisse i.d. Regel ein Bestehen sicherstellen, wobei das Ausmaß der Detailkenntnisse letztendlich die Prüflinge nach Noten differenziert.

Zur Vorbereitung auf das Prüfungsgespräch sollten Sie täglich zwei kurze Referate halten, die Sie entweder für sich allein oder (noch besser) vor Ihrer Arbeitsgruppe halten. Der Vorteil einer Arbeitsgruppe liegt darin, dass Sie eine unmittelbare Rückmeldung über Ihren Vortrag in fachlicher und sprachlicher Hinsicht erhalten. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie den Stoff laut referieren. Suchen Sie sich zunächst zwei wichtige Themen aus dem Stoffgebiet des jeweiligen Lerntages aus. Nehmen Sie sich dann ca. 20 Min. Zeit und fertigen Sie eine Liste mit max. 25 Stichworten an, die für die Erläuterung des betreffenden Themas zentral sind.

Schlagen Sie bei der Zusammenstellung der Stichwörter nicht noch einmal im Buch nach! Dies würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen und darüber hinaus eine realistische Einschätzung Ihres Wissensstandes unmöglich machen. Versuchen Sie in einem zweiten Schritt, die Stichwörter durch Numerierung in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, sodass Sie in Ihrem Vortrag vom Allgemeinen zum Speziellen voranschreiten.

Anschließend halten Sie den Vortrag anhand der Stichwortliste und erläutern die einzelnen Punkte ausführlich. Wenn Sie während des Vortrags feststellen, dass Ihnen wichtige Informationen entfallen sind, können Sie diese anschließend im Buch noch einmal nachschlagen. Bereiten Sie sich in einer Arbeitsgruppe vor, bitten Sie Ihre Kommilitonen, sich während Ihres Vortrags (ähnlich wie der Prüfer) mit Fragen einzuschalten, wenn Ihre Darstellung fachlich fehlerhaft oder unstrukturiert (ohne roten Faden) ist, oder wenn Sie durch überlange Pausen signalisieren, dass Sie bei dem Thema „hängen“. Auf diese Weise gewinnen Sie zunehmend Routine in der Prüfungssituation und erhalten darüber hinaus wertvolle Informationen über noch vorhandene sprachliche oder fachliche Schwachstellen.

Versuchen Sie außerdem die folgenden „Faustregeln“ für das Prüfungsgespräch zu beherzigen:

  • suchen Sie den Blickkontakt zu Ihrem Gesprächspartner (Prüfer)
  • sprechen Sie laut und deutlich
  • bemühen Sie sich um ein gemäßigtes Sprechtempo
  • formulieren Sie kurze Sätze
  • strukturieren Sie Ihre Antwort immer vom Allgemeinen zum Speziellen
  • antworten Sie immer in ganzen Sätzen (selbst richtige Stichwort- od. Ein-Wort-Antworten wirken oft geraten und fallen nicht positiv ins Gewicht)
  • verwenden Sie nur solche Fachtermini, die Sie auch erläutern können (Achtung, auf korrekte Aussprache achten!!)
  • versuchen Sie auch bei lückenhaften Kenntnissen eine Antwort (notfalls erbitten Sie eine „Starthilfe“ vom Prüfer)
  • sollten keinerlei Fachkenntnisse vorhanden sein, „passen“ Sie, um weitere Prüferfragen zum betreffenden Thema zu vermeiden („Tut mir leid, da bin ich im Augenblick überfragt...“)


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Autor(in): MEDI-LEARN (redaktion@medi-learn.net)
  
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 2. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.

Ob AiP, Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 300 Angebote wie Gesuche befinden!

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Die neuesten Einträge

  

   

Unterassistenz Innere Medizin um Basel

Stellengesuche/PJ-Stellen

Assiatenzärztin/Assistenzarzt Gynäkologie/Geburtshilfe

Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen

Sandra Mosinski - ÄIP Gynäkologie und Geburtshilfe

Stellengesuche/AiP-Stellen

Unterass.-Stelle Chirurgie ab 01.08.04 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Chirurgie UA- Stelle Februar 05 - Mai 05 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

Suche Unterassistentstelle Chirugie Basel/Baselland

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ-Anästhesie in der Schweiz April bis August 2005 gesucht!

Stellengesuche/PJ-Stellen

Anästhesie UA-Stelle Februar-Mai ´05 gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

PJ Chirurgie Schweiz ab 1.6.2004

Stellenangebote/PJ-Stellen

Suche eine UA-Stelle in der Anästhesie/Chirurgie Februar-Mai ´05

Stellengesuche/PJ-Stellen

UHU-Stelle in der Schweiz gesucht

Stellengesuche/PJ-Stellen

   
Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse (redaktion@medi-jobboerse.de)
  
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 3. Charité Summer School '04

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Emergency Medicine and Surgery
Vom 9. bis 29. August 2004 findet an der Charité, der gemeinsamen medizinische Fakultät der Freien Universität und der Humboldt-Universität Berlin, eine Summer School zum Thema 'Emergency Medicine and Surgery' statt. Die diesjährige Summer School richtet sich an Medizinstudenten höherer Semester weltweit, die Kurssprache ist englisch. Es stehen jeweils 12 Plätze für deutsche und internationale Studenten zur Verfügung.

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Praxis und interdisziplinäre Verknüpfung in internationalem Flair
Der Schwerpunkt der Summer School liegt im Erlernen praktischer klinischer Fertigkeiten, in der interdisziplinären Verknüpfung klinisch verwandter Fachgebiete, sowie in der Möglichkeit innerhalb Deutschlands an einem Kurs mit internationalem Flair teilzunehmen. Information, Anmeldung und Vorbereitung der Charité Summer School 2004 erfolgen über das Internet, wobei insbesondere für das gegenseitige Kennenlernen von TeilnehmerInnen und Dozenten und für den Austausch von Erwartungen, Wünschen und Kursangeboten Chats und Diskussionsforen eingerichtet werden, um eine intensive Vorbereitung der SummerSchool zu gewährleisten. Der Kurs beinhaltet außerdem ein reichhaltiges Kulturprogramm mit Stadterkundungen, Tango Argentino-Nacht, Opernbesuch und Reichstagsführung. Die Kursgebühr inkl. Kulturprogramm beträgt 500,- Euro, für Studierende der Charité kostet die Summer School ohne Kulturprogramm 175.- Euro, da sie 50%ige Ermäßigung auf die reine Kursgebühr erhalten. Für internationale Studenten hat der DAAD Vollstipendien (incl. Reisekosten und Unterbringung) zur Verfügung gestellt. Nach erfolgreicher Teilnahme am Kurs werden Credits nach dem europäischen Bewertungsmuster (ECTS) vergeben. Eine schnelle und ausführliche Bewerbung ist empfehlenswert, da auf die wenigen Plätze bereits zahlreiche Anmeldungen eingegangen sind. Dies gilt insbesondere für deutsche Studierende.

Bewerbungsschluss ist der 1. Juni 2004, die Benachrichtigung der TeilnehmerInnen erfolgt am 4.Juni 2004.

Weitere Informationen sind unter http://www.charite.de/summerschool zu finden.

   
Autor(in): Jaqueline Schmidt (charite.summer-academy@web.de)
  
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Charité Summer School 2004

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Charité Universitätsmedizin Berlin
  
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 4. dfa-Famulaturbericht Jichi Medical School (Japan)

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Motivation für die Famulatur
Für die Famulatur in Japan (Zeitraum: 15.08. bis 15.09.2003) haben wir, Robert Bova und Tobias Bröcheler aus Aachen, uns entschieden, da wir zusammen im Rahmen unserer Promotion an der Testung von neuentwickelten Herzunterstützungssystemen arbeiten, und viele japanische Publikationen auf diesem Gebiet veröffentlicht werden. So reizte uns an Japan einerseits das hohe medizintechnische Niveau, wie wir es dort auch tatsächlich erlebten, andererseits hielten wir dieses Land mit seiner Kultur, Geschichte und den verschiedenen Landschaften für äußerst reizvoll.

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Vorbereitungen auf die fremde Kultur
Zur Vorbereitung auf eine so fremde Umgebung diente uns das Buch „Kulturschock Japan“ von Martin Lutterjohann aus dem Reise Know-How Verlag, Bielefeld. Dieses Buch ist empfehlenswert, es stimmt mit unseren Erfahrungen sehr gut überein und hilft beim Zurechtfinden auf Tatamimatten oder in japanischen Waschsälen. Außerdem studierten wir diverse im Handel erhältliche Reiseführer. Viele nützliche Informationen bezüglich Geld, Strom, Banken, Sprache, wichtige Adressen etc. erhält man auf der Website des Japanischen Touristenbüros (www.jnto.go.jp) oder speziell für Tokyo, wo man in der Regel mit dem Flieger landet, bei „Yes Tokyo!“ (www.tcvb.or.jp). Hier kann man sich alle wichtigen Infos zu Bus/Bahn, Unterkünften, Straßenkarten, Events etc. einholen. Ein Blick auf diese Seite lohnt sich sehr, da man sich für Tokyo auf jeden Fall ein paar Tage einplanen sollte. Als kleiner Tipp sei noch erwähnt, dass es sich lohnt, direkt bei der Ankunft das Tourist Information Center (TIC) im Flughafen Tokyo–Narita aufzusuchen und sich verschiedene Stadtpläne, Metropläne etc. umsonst zu besorgen.

Unser Krankenhaus: Jichi Medical School in Minamikawachi-Machi
Das Krankenhaus, an dem wir unsere Famulatur absolviert haben, heißt Jichi Medical School und liegt in einem Ort namens Minamikawachi-Machi, etwa 1,5 Bahnstunden von Tokyo entfernt. Größe und Lage lassen darauf schließen, dass er seinen großen Boom erst mit dem Bau des Krankenhauses in den Siebzigern erfahren hat. Daher heißt die örtliche Hauptverkehrsstraße „Medical-School-Street“.

Die japanische Form der Arbeitsteilung auf Station
Wir haben vier Wochen lang in der Herz-Gefäß-Chirurgie famuliert. Unsere Betreuung übernahmen ein Oberarzt und der Chefarzt, die beide auch sehr gut Englisch sprachen; ein Assistenzarzt kümmerte sich ebenfalls um uns, tat sich aber schwer mit der englischen Sprache - die Sprachkenntnisse der übrigen Ärzte reichten zur Lehre nicht aus. (Allgemein hätten wir mit besseren Englischkenntnissen unter der Bevölkerung gerechnet, auf dem Lande wird man oft nicht verstanden.)
Der Klinikalltag bestand aus Morgenbesprechungen, vielen Operationen und Clinical Rounds. Wir begannen morgens zwischen 7:30 und 9:00 Uhr und gingen abends zwischen 18:00 und 23:00. Die Ärzte schienen ein Problem damit zu haben, uns spontan nach Hause zu schicken. Fragten wir, ob noch etwas geplant wäre, verstanden sie diese Frage regelmäßig als Bitte. So lernten wir ansatzweise die spezielle japanische Arbeitseinstellung kennen. Die Arbeitsatmosphäre war aber sehr angenehm, alle bemühten sich sehr um uns, trotz der teils schlechten Sprachkenntnisse, und waren stets freundlich. Die Operationen und die Erläuterungen durch unsere Betreuer waren sehr lehrreich und die technische Ausrüstung des Operationstraktes sowie auch der Intensive Care Unit und der Cardiac Care Unit sehr beeindruckend. Wir hatten die Möglichkeit, die Operationssäle zu wechseln. So waren wir bei einer Lebertransplantation anwesend und konnten zu den Thoraxchirurgen gehen, die getrennt von den Kardiochirurgen arbeiteten.

Ausbildung und Unterkunft
Die Ausbildung japanischer Medizinstudenten dauert 6 Jahre, Praktika am Ende des Studiums erinnern ebenfalls an das herkömmliche deutsche System. Die Krankenversorgung in Japan scheint hervorragend, Kostenprobleme und der Zwang zu zügigen Krankenhausentlassungen weit ferner als hierzulande.
Zur Verpflegung ist zu sagen, dass uns Frühstück und Abendessen gezahlt wurden. Mittagessen, so wurde uns vor der Abfahrt überraschend per email mitgeteilt, hatten wir selbst zu zahlen. Zum Abendessen waren wir in aller Regel in Begleitung von Studenten, was wiederum sehr schön war, denn so lernten wir einige sehr nette Studenten kennen und verbrachten nette Abende mit ihnen. Die Unterkunft allerdings war die große Enttäuschung. Wir waren in der Students´ Dormitory der sonst sehr modernen Medical School untergebracht. Das Wohnheim allerdings war absolut vernachlässigt und schmutzig. Ohne sich anzustellen, wäre es durchaus ein Grund zur Abreise gewesen. Das Unangenehme an der Situation war allerdings, dass man hierfür 13500 Yen, also ungefähr €110 verlangte. Dies wurde uns schon vorher in einer der Überraschungsmails mitgeteilt, wir konnten vorher allerdings nicht mit diesem Zustand des Zimmers rechnen. Es scheint auch im Nachhinein nicht repräsentativ für japanisches Wohnen zu sein.

Der Reiz, nach Japan zurückzukehren
Zum Glück hat Japan so viel an großartigen Eindrücken an Natur, Kultur, historischen Stätten und modernen Lifestyle zu bieten, dass dieser Rückschlag nicht vorrangig in Erinnerung bleibt. Japan scheint uns für junge Menschen aufgrund der Kosten für Verkehrsmittel etc. nicht unbedingt als klassisches Urlaubsland geeignet. Eine Famulatur dort zu verbringen, ist allerdings eine tolle Möglichkeit, dieses Land kennenzulernen – vieles wird jedoch auch nach einigen Wochen dort als Rätsel mit zurückkehren. Der Reiz, in dieses Land zurückzukehren, noch mehr von den verborgenen Eigenheiten kennenzulernen und einige Plätze erneut zu besuchen, ist dadurch umso größer.

Famulaturbericht Japan
Krankenhaus: Jichi Medical School
Minamikawachi-Machi Kawachi-Gun
Tochigi
Japan

Roberta Bova (11. Semester, RWTH Aachen) und Tobias Bröcheler (9. Semester, RWTH Aachen)

Diesen Bericht präsentieren wir Euch im Rahmen der Artikelserie "Famulaturen rund um den Globus" in Kooperation mit dem dfa (Deutscher Famulantenaustausch). Auf den Webseiten des dfa findet Ihr nicht nur diesen und weitere Erfahrungsberichte, sondern auch vielfältige Hilfen bei der Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes.

zur Webseite des dfa
(Deutscher Famulantenaustausch)
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Autor(in): Roberta Bova und Tobias Bröcheler (Email der Redaktion bekannt (redaktion@medi-learn.net))
  
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Deutscher Famulantenaustausch (dfa)
  
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 5. MedNews (StudMed) aus dem Springer Verlag

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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.

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 >> Vorgetäuschte Infektion trickst Krebszellen aus (19-May-2004)
 

Krebszellen werden vom Immunsystem als fremd erkannt und können zerstört werden. Eigentlich sollte unsere „Körperpolizei“ also mit den Eindringlingen fertig werden, aber offenbar entwickeln bösartige Tumoren um sich herum ein Milieu, das den Immunzellen den Zugang verwehrt. Krebs-Forscher haben es nun geschafft, diesen „Panzer“ des Tumors mithilfe einer künstlichen Entzündung zu knacken. Mehr...

 
 >> Patchwork-DNA wirft Evolutionsbiologen aus der Bahn (19-May-2004)
 

Die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zelle, haben eine eigene DNA, die sich nicht im Zellkern befindet. Aus diesem Grund vererben nur Mütter, nicht aber Väter diese DNA aus den Zell-Kraftwerken an ihre Kinder. So lassen sich relativ unkompliziert umfangreiche Stammbäume bis zurück zur „Ur-Eva“ rekonstruieren. Zumindest dachte man das. Denn ein Forscherteam hat das Dogma der rein mütterlichen Vererbung mitochondrialer DNA nun erschüttert... Mehr...

 
 >> Informatiker entwickeln tragbares Gedächtnis (19-May-2004)
 

„Wo hab ich nur wieder meine Schlüssel gelassen?“ Auf Fragen wie diese könnte demnächst ein tragbares künstliches Gedächtnis Antwort wissen. Bielefelder Informatiker arbeiten derzeit zusammen mit Kollegen in Erlangen, Graz und Surrey in einem von der EU geförderten Projekt an einem solchen Gerät. Mehr...

 

   
Autor(in): Redaktion StudMed (redaktion@studmed.de)
  
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 6. Auswahlverfahren bei der Studienplatzvergabe

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Vergabe der Studienplätze im Auswahlverfahren der Hochschulen
24 % der Studienplätze Medizin werden von den Hochschulen im Rahmen eines Auswahl­verfahrens selbst vergeben. Wer am Auswahlverfahren der Hochschulen teilnehmen möchte, muss sich bei der ZVS – nicht bei den Hochschulen – bewerben! Die Teilnehmer werden von der ZVS unter denjenigen Bewerbern bestimmt, die im Hauptverfahren nach Durchschnitts­note und Wartezeit oder als Härtefall nicht zugelassen werden konnten. Die Vorauswahl richtet sich nach der Durchschnittsnote. Es werden Landesquoten gebildet.

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Nachdem die Teilnehmer am Auswahlverfahren der Hochschulen feststehen, werden sie nach ihren Studienort-Wünschen auf die Hochschulen verteilt. Sind für eine Hochschule mehr Bewerber als Plätze vorhanden, werden zwei Ranglisten gebildet. Bis zu 70 % der Bewerber werden nach Sozialkriterien auf die Hochschulen verteilt (nachrangige Kriterien sind Durchschnitts­note und Los); mindestens 30 % werden aufgrund ihrer Durchschnittsnote – die bessere Note geht der schlechteren vor – auf die Hochschulen verteilt (nachrangig kommen Sozial­kriterien und das Los zur Anwendung). Näheres enthält das auf der Internet-Seite der ZVS (www.zvs.de) einsehbare Merkblatt M12.

Die Hochschulen führen die Auswahl nach Eigenkriterien durch. Dabei kamen im Studienfach Medizin bislang folgende Hochschulkriterien zur Anwendung:

Studienort

Hochschulkriterium
Berlin Charité 4
Berlin Freie Universität 4
Universität Bonn 8
Universität Erlangen / Nürnberg 8
Universität Gießen 6
Universität Göttingen 8
Universität Köln 8
Universität Mainz 2
Universität München 8
Universität Münster 8
Universität Tübingen 2
Universität Würzburg 8


Erläuterung zu den Hochschulkriterien
Hochschulkriterium 2 = Auswahl nach dem Ergebnis eines Auswahlgespräches mit den Bewerbern, das Aufschluss über die Motivation und die Eignung für das gewählte Studium und den angestrebten Beruf geben soll.

Hochschulkriterium 4 = Auswahl nach dem Grad der Qualifikation und dem Ergebnis eines Auswahlgespräches. Grundlage der Qualifikation soll die Auskunft über die Art einer Berufsausbildung oder Berufstätigkeit vor oder nach dem Erwerb der Hochschulzugangs­berechtigung liefern. Hochschulkriterium 8 = Auswahl durch die ZVS im Auftrag der Hochschulen nach dem Grad der Qualifikation. Die Erstellung der Bescheide und der Versand erfolgen durch die ZVS im Auftrag der Hochschulen.

Achtung!
In Göttingen und Mainz bestehen zusätzliche Studienmöglichkeiten, die auf den vorklinischen Studienabschnitt beschränkt sind; die Fortsetzung des Studiums im klinischen Teil ist nicht garantiert! Die ZVS bietet diese sogenannten Teilstudienplätze nur Bewerbern an, für die andernfalls eine Zulassung nicht möglich wäre (Auswahl durch Los).

Mehr Infos rund um das Medizinstudium:
http://studenten.hartmannbund.de

   
Autor(in): Hartmannbund (hb-info@hartmannbund.de)
  
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Medizinstudenten im Hartmannbund

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ZVS
  
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 7. Cartoon der Woche: Love

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 8. Die Medimeisterschaften stehen vor der Tür

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Der Anpfiff zu den Medimeisterschaften 2004 naht
In einem Monat ist Anpfiff – auf der wohl größten Veranstaltung von und für Medizinstudenten. An diesem Wochenende wird nicht nur die beste Medizinerfussballmannschaft ausgewählt, seit dem Turnier 2003 wird auch die Uni mit den besten Fans belohnt, ein Anreiz der, so das Regensburger Orgateam, um die 1.000 Studierenden nach Regensburg locken wird.

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Gewinne gehen an einen guten Zweck
Das Turnier, 2002 erstmals in Bochum veranstaltet, ist rein karitativ ausgelegt, das heißt jeglicher Gewinn geht an den guten Zweck – dieses Jahr an KUNO (den Bau des Kinder Universitätskrankenhauses Ostbayern), den Hospizverein Regensburg e.V. sowie an Ärzte ohne Grenzen e.V.

Festival und Fussball
„Wir wollen uns an dieser Stelle bei unseren Sponsoren bedanken, denn nur diese Unterstützung macht diese in Deutschland einmalige Veranstaltung möglich“, so die Veranstalter. Geboten wird den Gästen neben den Fussballspielen, es handelt sich um ein Kleinfeldturnier, ein reichhaltiges Rahmenprogramm, so soll zwischen den Plätzen auf dem Sportgelände der Universität ein Festivalgelände entstehen, auf dem der kommunikative Aspekt, das gewünschte gegenseitige Kennenlernen, stattfinden kann.

Gemischte Mannschaften ausdrücklich erwünscht
Ein weiterer Aspekt – gemischte Mannschaften sind ausdrücklich gewünscht. Man will kein Turnier, das sich nur einer breiten Männerdomäne eröffnet, sondern eine Veranstaltung, die allen Mediziner Deutschlands zugängig ist, und auf der Spaß, guter Zweck und Sport im Vordergrund stehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass neben der freien Wirtschaft erst Recht die eigenen Reihen das Turnier unterstützen – so stehen nicht nur Universitätsrektor Zimmer und der Kanzler, Herr Dr. Blomeyer, dem Turnier unterstützend beiseite, auch der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Nerlich, der Akademische Direktor des Sportzentrums, Herr AD Held und ihre Kollegen sind von dieser Art des studentischen Engagements begeistert.

Informationen rund ums Turnier findet Ihr auf der Homepage der Veranstaltung: http://www.medimeisterschaften.de
Die Veranstalter freuen sich auf Euer Kommen.
Johannes Fleckenstein, Pressesprecher
Fachschaft Humanmedizin Regensburg e.V.

   
Autor(in): Johannes Fleckenstein (johannes.fleckenstein@klinik.uni-regensburg.de)
  
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Medimeisterschaften 2004
  
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 9. Gelauscht: Was ist los im Forum?

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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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[zu den Medi-Foren]

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net (redaktion@medi-learn.net)
  
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zu den Diskussionsforen
  
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 10. Trainingscenter: Ileus und Bandscheibe

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Im Trainingscenter in den Medi-Foren habt ihr die Möglichkeit, Euer diagnostisches Können zu trainieren und könnt von Zeit zu Zeit klinische Fälle in Frage und Antwort durchspielen. Dieses Mal haben wir gleich 2 'virtuelle Patienten' samt betreuendem Doc, die auf Euer Mitwirken warten.

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Fall Nr. 1: Einweisung mit Bandscheibenvorfall
Eine Schwester aus der Notaufnahme piept euch an und bei einem Rückruf erfahrt ihr, daß ein Patient sich im Untersuchungszimmer befindet mit einem Einweisungsschein. "Bandscheibenvorfall", liest sie vor. Eine Anamnese haben wir schon erhoben, doch nun geht es an die körperliche Untersuchung und die weiterführende Diagnostik. Nun zeigt mal euer neurologisches Wissen.
Wir danken hiddl für diesen Fall.

zum ersten Fall hier entlang

Fall Nr. 2: Narkoseeinleitung erforderlich
Falls ihr Ahnung von Anästhesie habt, dann hier entlang. Denn der Patient mit dem Ileus ist schon im Einleitungsraum und bedarf einer Narkose. Wir haben schon gute Vorarbeit geleistet. Wer kann hier weiterhelfen? Der Chirurg wartet schon und schimpft auf diese langsamen Anästhesisten. Aber sollen sie mal, denn wir schaffen das schon: zusammen mit euch...
Der Fall kommt mal wieder aus dem hohen Norden von Älgen.
zum zweiten Fall hier entlang

   
Autor(in): Pünktchen (kantje_44@gmx.de)
  
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zum ersten klinischen Fall

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zum zweiten klinischen Fall
  
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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 28.288
  

Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr erfährst Du alles weitere: ilka.markmann@medi-learn.net 

  

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