21.06.2004

Ausgabe 226/04

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Die Onlinezeitung von Medi-Learn.net
Medi-Zeitung

Medi -Learn

(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung)


Es ist unglaublich, wie viele Sachen man findet, wenn man etwas Bestimmtes vergeblich sucht!
(Georg Thomalla)


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 Editorial
  

Hallo,
ein stürmisches Wochenende liegt hinter uns und eine fast komplette Woche vor uns. Trotz Orkanböen ist uns eine weitere Ausgabe der Onlinezeitung nicht vom Schreibtisch geweht und so gibt es heute u.a. den ersten Teil eines weiteren Famulaturberichtes aus Australien: Einem Land, in dem die Sonne, nicht wie hierzulande in diesen Tagen, der Wind das Regiment führt. Regiment klingt nach Regierung und Regierung erinnert an Bundesrat, der bekanntlich vor kurzem der AiP-Abschaffung zugestimmt hat. Doch noch ist nicht alles Gold, was diesbezüglich glänzt und so bieten wir Euch heute mit einem Hintergrundartikel vom Hartmannbund Informationen über Bereiche an, die es noch 'blank zu polieren' gilt.

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Weiterhin geht es heute voran mit der 2. Folge der Serie 'Praktische Tipps für die Doktorarbeit', in der es sich dieses Mal um einige grundsätzliche Fragen zur Promotion dreht, die jeder für sich im Vorfeld einmal erörtert haben sollte.
Natürlich wie immer im Sortiment der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung: Linktipps aus Medi-Seek für den Klick zwischendurch, die im Forum aktuellen Fragen nach der Haarfarbe und Attraktivität, sowie einen Gang in die altehrwürdigen Gewölbe des Onlinezeitungsarchivs.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net

PS: Lachen ist gesund: Über 100 medizinische Cartoons bei Rippenspreizer - zum Lachmuskeltraining hier entlang

  

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Up-to-date: Blondinen und Pflegepraktikum
2.Aktuelles aus dem Weblog
3.Das AiP ist endlich abgeschafft – die Unsicherheit für AiP´s aber bleibt!
  
4.Lachen ist gesund - Witz der Woche: Schmetterlinge
5.Australien-Famulatur im Fremantle Hospital, Perth (1)
6.Gestöbert im Archiv der Onlinezeitung: Nordirland
  
7.Praktische Tipps für die Doktorarbeit (2)
8.Geschickt geklickt: 4 neue Linktipps
9.Impressum, Abofunktion, Mitarbeit
    
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 1. Up-to-date

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Die Umfrage: Blondinen bevorzugt? Oder: Welche Haarfarbe macht attraktiv?
http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=13828
  
Das Thema: Benötigte Impfungen fürs Pflegepraktikum
Direktlink zum Thema im Forum
  

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 2. Weblog: Immer auf dem aktuellsten Stand

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  Interview mit einem Rechtsmediziner (21.06.2004 - 18:10)
   Nicht nur im Fernsehen weckt die Rechtsmedizin das Interesse von Filmemachern und Zuschauern gleichermaßen, auch die Printmedien widmen sich immer wieder "Quincys Kollegen". So die SZ-Online aus Dresden, die Jan Dreßler, den Chef des Instituts für Rechtsmedizin, interviewte. [mehr Infos] (Jens)
  Medizinstudent Axel Telzerow erhält internat. BALINT-Preis (21.06.2004 - 18:05)
   Der internationale Balint-Preis ist in diesem Jahr einem Studenten der Universität Witten/Herdecke zugesprochen worden: Axel Telzerow von der Wittener Fakultät für Medizin wurde für seine Arbeit mit dem Titel "Ein Versprechen" ausgezeichnet. Der seit 1976 verliehene Balint-Preis würdigt Studien und Schilderungen zum Verhältnis von angehenden Ärzten und Patienten. Axel Telzerow hat in seiner Arbeit Erlebnisse in einem südafrikanischen Krankenhaus dargelegt. Im Zentrum des Berichts steht seine Begegnung mit einem AIDS-Patienten. Telzerow erzählt von einem überlasteten Klinikpersonal und seinen eigenen Bemühungen, dem schwer erkrankten Mann beizustehen. Das Chris Hani Baragwanath Hospital, in dem der Wittener Medizinstudent sein Praktisches Jahr im Bereich Innere Medizin absolvierte, gehört mit rund 3000 Betten zu den größten Krankenhäusern Afrikas. Es liegt in Johannesburg und ist für die Versorgung des Townships Soweto zuständig. Axel Telzerow beschreibt das Hospital als "ein Krankenhaus im Brennpunkt von Armut, Gewalt und HIV". In Südafrika gehört die Immunschwächekrankheit mittlerweile zu den Haupttodesursachen. Der Balint-Preis ist nach dem 1970 verstorbenen Michael Balint benannt, einem aus Ungarn stammenden Arzt und späteren Präsidenten der Britischen Psychoanalytischen Vereinigung.  [mehr Infos] (Jens)
  Hartmannbund zur geplanten Hochschulreform - Schritt in die richtige Richtung (20.06.2004 - 18:20)
   Die Tatsache, dass der Bundestag sich in Kürze in zweiter und dritter Lesung mit einem Gesetzentwurf beschäftigen wird, nach dem 60 Prozent der zulassungsbeschränkten Studiengänge im Auswahlverfahren vergeben werden können, wertet Andreas Rhode, Vorsitzender der Medizinstudenten im Hartmannbund, als „Schritt in die richtige Richtung, um den Hochschulen mehr Verantwortung bei der Auswahl ihrer Studierenden zu geben.“ Die Medizinstudenten im Hartmannbund begrüßen diese Reformbestrebungen. [mehr Infos] (Jens)
  Über 100 Medizin-Cartoons bei Rippenspreizer (19.06.2004 - 07:30)
   Lachen ist bekanntlich die beste Medizin und man kann u.a. den Wert eines Tages daran bemessen, wie oft die Lachmuskeln in Schwingungen kamen.
Damit Ihr auch zwischendurch - z.B. in der Klausurenzeit - etwas zu Lachen habt, seien Euch die über 100 Medizin-Cartoons von Rippenspreizer ans Herz gelegt.
Dieses und weiteres Lachfutter findet Ihr in den Cartoon-Galerien von Rippenspreizer. [mehr Infos] (Jens)
  BILD berichtet: Forscher züchten unsterbliche Zellen (18.06.2004 - 11:20)
   BILD berichtet: Nicht nur Klatsch und Tratsch, sondern von Zeit zu Zeit auch lesenswerte News aus dem medizinischen Bereich wie diese: Dem ewigen Jungbrunnen sind Forscher weltweit auf der Spur. Viele Arbeitsgruppen in medizinischen Laboren widmen sich der "Altersbremse". Vielleicht können wir irgendwann nicht nur auf die Frage 'Wie alt ist Ihre Versicherung?' sondern auch auf die Frage 'Wie alt sind Sie eigentlich?' breit grinsend antworten 'Uuuuuuuralt'. Na ja, in diese Richtung zumindestens. [mehr Infos] (Jens)
  Masterstudiengang Biomedizinische Technik Saarbrücken (17.06.2004 - 18:45)
   Zum Wintersemester 2004/2005 startet die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) mit dem Master-Studiengang Biomedizinische Technik. Er wird in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik (IBMT, St. Ingbert) und dem Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS, Homburg) angeboten. Im viersemestrigen Studiengang werden die medizinischen, biomedizintechnischen und natur- bzw. ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen für das spätere Arbeiten und Forschen in anspruchsvoller Position gelegt. Einsatzmöglichkeiten werden in der Entwicklung und Applikation von Medizinprodukten, in der hochspezialisierten medizinischen Betreuung, in der biomedizintechnischen Forschung sowie im Umwelt- und Strahlenschutz gesehen. [mehr Infos] (Jens)
  Informationsmaterialien zur AiP-Abschaffung (15.06.2004 - 08:45)
   Der Hartmannbund hat ein Faltblatt zur AiP-Abschaffung entwickelt, das wichtige Hinweise zur Neuregelung zusammenfasst. Weiterhin können Interessierte einen Musterbrief für ein Schreiben an die Krankenhausverwaltung herunterladen. [mehr Infos] (Jens)
  ZVS nicht mehr für BWL zuständig - ein Abschied auf Raten? (12.06.2004 - 12:45)
   Die ZVS wird in Zukunft die Vergabe für Studienplätze der Betriebswirtschaftslehre (BWL) nunmehr den Hochschulen überlassen müssen. Befürworter sehen hierin eine Stärkung der Autonomie der Hochschulen, sich die Studenten selber auszuwählen und die staatliche Vergabestelle nicht miteinzubeziehen. Ob damit auch Schritt für Schritt die Herausnahme weiterer Studiengänge aus dem ZVS-Vergabeverfahren für die kommenden Jahre erwartet werden kann und wie die hochschuleigenen Regelungen z.B. bei BWL aussehen, bleibt abzuwarten. [mehr Infos] (Jens)
  

   
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 2. Weblog: Immer auf dem aktuellsten Stand

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  Interview mit einem Rechtsmediziner (21.06.2004 - 18:10)
   Nicht nur im Fernsehen weckt die Rechtsmedizin das Interesse von Filmemachern und Zuschauern gleichermaßen, auch die Printmedien widmen sich immer wieder "Quincys Kollegen". So die SZ-Online aus Dresden, die Jan Dreßler, den Chef des Instituts für Rechtsmedizin, interviewte. [mehr Infos] (Jens)
  Medizinstudent Axel Telzerow erhält internat. BALINT-Preis (21.06.2004 - 18:05)
   Der internationale Balint-Preis ist in diesem Jahr einem Studenten der Universität Witten/Herdecke zugesprochen worden: Axel Telzerow von der Wittener Fakultät für Medizin wurde für seine Arbeit mit dem Titel "Ein Versprechen" ausgezeichnet. Der seit 1976 verliehene Balint-Preis würdigt Studien und Schilderungen zum Verhältnis von angehenden Ärzten und Patienten. Axel Telzerow hat in seiner Arbeit Erlebnisse in einem südafrikanischen Krankenhaus dargelegt. Im Zentrum des Berichts steht seine Begegnung mit einem AIDS-Patienten. Telzerow erzählt von einem überlasteten Klinikpersonal und seinen eigenen Bemühungen, dem schwer erkrankten Mann beizustehen. Das Chris Hani Baragwanath Hospital, in dem der Wittener Medizinstudent sein Praktisches Jahr im Bereich Innere Medizin absolvierte, gehört mit rund 3000 Betten zu den größten Krankenhäusern Afrikas. Es liegt in Johannesburg und ist für die Versorgung des Townships Soweto zuständig. Axel Telzerow beschreibt das Hospital als "ein Krankenhaus im Brennpunkt von Armut, Gewalt und HIV". In Südafrika gehört die Immunschwächekrankheit mittlerweile zu den Haupttodesursachen. Der Balint-Preis ist nach dem 1970 verstorbenen Michael Balint benannt, einem aus Ungarn stammenden Arzt und späteren Präsidenten der Britischen Psychoanalytischen Vereinigung.  [mehr Infos] (Jens)
  Hartmannbund zur geplanten Hochschulreform - Schritt in die richtige Richtung (20.06.2004 - 18:20)
   Die Tatsache, dass der Bundestag sich in Kürze in zweiter und dritter Lesung mit einem Gesetzentwurf beschäftigen wird, nach dem 60 Prozent der zulassungsbeschränkten Studiengänge im Auswahlverfahren vergeben werden können, wertet Andreas Rhode, Vorsitzender der Medizinstudenten im Hartmannbund, als „Schritt in die richtige Richtung, um den Hochschulen mehr Verantwortung bei der Auswahl ihrer Studierenden zu geben.“ Die Medizinstudenten im Hartmannbund begrüßen diese Reformbestrebungen. [mehr Infos] (Jens)
  Über 100 Medizin-Cartoons bei Rippenspreizer (19.06.2004 - 07:30)
   Lachen ist bekanntlich die beste Medizin und man kann u.a. den Wert eines Tages daran bemessen, wie oft die Lachmuskeln in Schwingungen kamen.
Damit Ihr auch zwischendurch - z.B. in der Klausurenzeit - etwas zu Lachen habt, seien Euch die über 100 Medizin-Cartoons von Rippenspreizer ans Herz gelegt.
Dieses und weiteres Lachfutter findet Ihr in den Cartoon-Galerien von Rippenspreizer. [mehr Infos] (Jens)
  BILD berichtet: Forscher züchten unsterbliche Zellen (18.06.2004 - 11:20)
   BILD berichtet: Nicht nur Klatsch und Tratsch, sondern von Zeit zu Zeit auch lesenswerte News aus dem medizinischen Bereich wie diese: Dem ewigen Jungbrunnen sind Forscher weltweit auf der Spur. Viele Arbeitsgruppen in medizinischen Laboren widmen sich der "Altersbremse". Vielleicht können wir irgendwann nicht nur auf die Frage 'Wie alt ist Ihre Versicherung?' sondern auch auf die Frage 'Wie alt sind Sie eigentlich?' breit grinsend antworten 'Uuuuuuuralt'. Na ja, in diese Richtung zumindestens. [mehr Infos] (Jens)
  Masterstudiengang Biomedizinische Technik Saarbrücken (17.06.2004 - 18:45)
   Zum Wintersemester 2004/2005 startet die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) mit dem Master-Studiengang Biomedizinische Technik. Er wird in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik (IBMT, St. Ingbert) und dem Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS, Homburg) angeboten. Im viersemestrigen Studiengang werden die medizinischen, biomedizintechnischen und natur- bzw. ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen für das spätere Arbeiten und Forschen in anspruchsvoller Position gelegt. Einsatzmöglichkeiten werden in der Entwicklung und Applikation von Medizinprodukten, in der hochspezialisierten medizinischen Betreuung, in der biomedizintechnischen Forschung sowie im Umwelt- und Strahlenschutz gesehen. [mehr Infos] (Jens)
  Informationsmaterialien zur AiP-Abschaffung (15.06.2004 - 08:45)
   Der Hartmannbund hat ein Faltblatt zur AiP-Abschaffung entwickelt, das wichtige Hinweise zur Neuregelung zusammenfasst. Weiterhin können Interessierte einen Musterbrief für ein Schreiben an die Krankenhausverwaltung herunterladen. [mehr Infos] (Jens)
  ZVS nicht mehr für BWL zuständig - ein Abschied auf Raten? (12.06.2004 - 12:45)
   Die ZVS wird in Zukunft die Vergabe für Studienplätze der Betriebswirtschaftslehre (BWL) nunmehr den Hochschulen überlassen müssen. Befürworter sehen hierin eine Stärkung der Autonomie der Hochschulen, sich die Studenten selber auszuwählen und die staatliche Vergabestelle nicht miteinzubeziehen. Ob damit auch Schritt für Schritt die Herausnahme weiterer Studiengänge aus dem ZVS-Vergabeverfahren für die kommenden Jahre erwartet werden kann und wie die hochschuleigenen Regelungen z.B. bei BWL aussehen, bleibt abzuwarten. [mehr Infos] (Jens)
  

   
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 3. Das AiP ist endlich abgeschafft – die Unsicherheit für AiP´s aber bleibt!

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Am 11. Juni verabschiedete der Bundesrat das notwendige Gesetz, die Bundesärzteordnung (BÄO), das schon zuvor den Bundestag passiert hatte. Damit gibt es ab dem 1.10.2004 keine Arzt im Praktikum-Phase mehr. Alle Medizinstudenten können nach bestandenem 3. Staatsexamen als Assistenzärzte arbeiten und werden dann nach BAT IIa Assistenzarztgehalt auch entlohnt. Mediziner, die vor dem AiP pausiert haben, können dann die Vollapprobation beantragen.

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Es gibt aber noch viele Fragen und leider wenig konkrete Antworten. Die Unsicherheit unter den AiP´s und AiP-Anwärtern ist im Augenblick sehr groß, so Dr. Klaus-Peter Schaps, Vorsitzender des Arbeitskreises IV „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund. Gerüchte über Kündigungen wurden verbreitet und zum Teil wurden solche sogar ausgesprochen. Die Krankenhausträger scheinen kein Konzept für die AiP-freie Ära im Herbst zu haben. Frischgebackenen AiP´s werden zur Zeit teilweise nur Verträge befristet bis zum 30.09. angeboten und diese ohne Zusicherung, danach auch übernommen zu werden.

Der Hartmannbund geht davon aus, dass alle AiP-Verträge zum 1.10. enden, da die ursprüngliche Vertragsgrundlage, nämlich die AiP-Ausbildungsphase dann entfällt. Die AiP´s haben keinen tariflichen oder gesetzlichen Anspruch darauf, bis zum ursprünglichen Ende ihres Vertrages als Arzt weiter beschäftigt zu werden. Beide Parteien sollten also auf freiwilliger Basis einen neuen Arbeitsvertrag - befristet oder unbefristet - für die weitere Anstellung als Assistenzarzt abschließen.
Klaus-Peter Schaps appelliert daher an die Krankenhausträger und -verwaltungen AiP´s nach dem 1.10.04 als Assistenzärzte zu übernehmen, da die zusätzlichen Kosten für die Kliniken über das Gesundheitsmodernisierungsgesetz aufgefangen werden. Klaus-Peter Schaps: „Ein nahtloser Übergang vom AiP zum Assistenzarzt wäre besonders in Zeiten des manifesten Ärztemangels für alle Seiten sehr empfehlenswert. Dem spärlichem Medizinernachwuchs sollten nicht noch weitere bürokratische Steine in den Weg gelegt werden!“ Im § 4 Abs. 14 des Krankenhausentgeldgesetzes steht, dass die Krankenhäuser Mehrkosten im Falle der Abschaffung des Arztes im Praktikum in den Jahren 2004 bis 2006 zusätzlich zu den anfallenden Krankenhauskosten aus DRG-Fallpauschalen, Zusatzentgelten und sonstigen Entgelten erstattet bekommen. Im Gesundheitsmodernisierungsgesetz sind 57 Mio Euro für das Jahr 2004 bzw. 300 Mio Euro jährlich bis 2007 zusätzliche Finanzierungshilfen für die Krankenhäuser vorgesehen, um die Mehrkosten für die AiP-Abschaffung und die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes aufzufangen. Auch das Bundesgesundheitsministerium untermauert, dass die Krankenhausverwaltungen diese Mehrkosten im Rahmen ihren Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen geltend machen können. 

Diese Argumente sollten AiP´s so bald wie möglich bei der Verhandlung mit ihrer Verwaltung anbringen. Womöglich werden einige Kliniken versuchen, AiP´s zu entlassen, um Personalkosten einzusparen! Daher ist rechtzeitiges Handeln angesagt. Der Arbeitskreis „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund hat in einem Musterbrief an die Personalabteilungen der Krankenhäuser oben genannte Argumente zusammengefasst. Dieser Musterbrief kann unter www.hartmannbund.de heruntergeladen oder unter 030/206208-0 abgerufen werden, um ihn nach Eintragung der persönlichen Daten an die Verwaltung zu leiten. Der Brief ersetzt aber keinesfalls das notwendige persönliche Gespräch.

Weiterhin fraglich ist auch, ob die in den niedergelassenen Arztpraxen arbeitenden AiP´s von den Finanzhilfen des Bundes profitieren können. Klaus-Peter Schaps favorisiert hier eine Verteilung der finanziellen Zuschüsse aus dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz über die Schiene der Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung. Ansonsten würden die Praxisinhaber ihre AiP´s nur mit einer Halbtagsstelle nach dem 1.10. weiterbeschäftigen können. Betroffene müssen sich unbedingt kundig machen, bevor sie einen Halbtagesvertrag unterschreiben. Die Finanzierung der Drittmittel-AiP´s ist ebenfalls noch offen. Klaus-Peter Schaps: „Der Hartmannbund drängt auf eine schnelle Lösung und empfiehlt allen AiP´s sich mit ihren Verwaltungen in Verbindung zu setzen. Wir setzen uns politisch massiv dafür ein, dass es auch für die Drittmittel-Stellen finanzielle Hilfen aus dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz geben wird!“.

Der Hartmannbund empfiehlt allen AiP´s, so schnell wie möglich die Vollapprobation bei der Behörde des Bundeslandes, in dem das 3. Staatsexamen abgelegt wurde, zu beantragen. In den meisten Bundesländern ist dies frühestens einen Monat vor Ablauf des AiP möglich. Da sich aber im Rahmen der AiP-Abschaffung noch viele kurzfristige Änderungen ergeben können und sehr viele Anträge zu erwarten sind, sollte man sich im Vorfeld unbedingt mit der zuständige Stelle seines Bundeslandes in Verbindung setzen und gleichzeitig erfragen, welche Unterlagen zur Beantragung der Vollapprobation benötigt werden, so Klaus-Peter Schaps. Teilweise differieren die Anforderungen der Bundesländer hier erheblich. Übrigens müssen die sonst üblichen AiP-Ausbildungsveranstaltungen als Voraussetzung für die Vollapprobation nicht mehr nachgewiesen werden.

Weitere, umfassende, täglich aktualisierte Informationen zur AiP-Abschaffung sind auch über die Homepage des Hartmannbundes unter www.hartmannbund.de , per Email unter [email protected] oder per Telefon unter 030/206208-0 erhältlich.

   
Autor(in): Hartmannbund ([email protected])
  
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 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Mann kommt zum Psychiater. Schon an der Tür fängt er an mit den Armen zu wedeln und schreit panisch: "AAAAH, diese Schmetterlinge, diese Schmetterlinge". Mit verzweifelter Miene erhebt sich der Arzt hinter dem Schreibtisch: "...aber...aber doch nicht ALLE zu mir..."

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 5. Australien-Famulatur im Fremantle Hospital, Perth (1)

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Sonne, Strand, Surfen: Drei der wirklich vielen guten Gründe, das Abenteuer Australien anzugehen!
Je mehr meiner Freunde mir mit leuchtenden Augen von ihren Erlebnissen in Australien vorschwärmten, umso stärker wurde in mir der Wunsch, auch einmal diesen so faszinierenden Kontinent hautnah zu erleben. Eine Famulatur in einem englischsprachigen Land wollte ich ohnehin absolvieren, warum also nicht dort?

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I: The Time b4 – Die Vorbereitungen und die University of Western Australia (UWA)
Um möglichst viele Eindrücke zu gewinnen, habe ich mich entschieden, den ersten Teil meiner zweimonatigen Reise, sprich meine Famulatur, in Western Australia zu verbringen, um nachher noch Urlaub im Norden und Osten machen zu können.Seit 2003 müssen alle Famulaturen in Western Australia über die UWA organisiert werden. Noeleen Stewart koordiniert dort alle nationalen und internationalen Elective Terms. Bedauerlicherweise zieht diese zentrale Verwaltung der Plätze nicht nur einen gehörigen Mehraufwand (z.B. in Form einer standardisierten schriftlichen Bewerbung), sondern auch Kosten nach sich (300 australische Dollar, das entspricht etwa 180 Euro). An dieser Stelle möchte ich auf die Internetseite verweisen, auf der die wichigsten Informationen und auch Forumulare abgerufen werden können: http://www.meddent.uwa.edu.au/about/etc/subview.cfm/SectionID/1/PageID/15/SubpageID/20 

Visum, Empfehlungsschreiben und Fly Away
Um zu erfahren, welches Visum ich benötigte, habe ich bei der Australischen Botschaft in Berlin angerufen (Tel.: 030-8800880, http://www.australian-embassy.de ). Nachdem ich etwa zehn Minuten in der Warteschleife mit „wichtigen“ Informationen attackiert wurde, bekam ich einen der freundlichen Mitarbeiter an die Leitung, der mir sagte, dass ich das Visum 456 [„business (Short Stay) visa (for a stay of up to 3 months)“] benötige, das ich mir im Internet unter  http://www.immi.gov.au/allforms/pdf/456.pdf  herunterladen konnte. Die Botschaft verlangt ferner ein Röntgenbild vom Thorax, das nur bei lizensierten panel doctors aufgenommen werden darf: http://www.australian-embassy.de/visa/visas/doctors.html#germany . Die Application Form habe ich zusammen mit meinem Reisepass, einem frankierten und an mich selbst adressierten Rückumschlag und dem Rö-Thorax-Befund zur Australischen Botschaft geschickt. Etwa sechs Wochen später bekam ich dann meinen Reisepass mit eingeklebtem Visum zurück. Kosten: € 40,-. Das notwendige Empfehlungsschreiben gibt es beim Dekanat, bei uns in Würzburg als Vordruck. Den Flug habe ich im Kombipack bei STA Travel gebucht, d.h. Hin- und Rückflug plus zwei Inlandsflüge, die ich nach meiner Famulatur gebraucht habe. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, bei der australischen Low-Cost-Airline virginblue im Internet zu buchen, am sinnvollsten ist sicher ein Preisvergleich vor Ort.

II. The Time in Western Australia
MRSA-Test bei Anreise
Bevor ich meinen Dienst im Krankenhaus aufnehmen durfte, musste vor Ort ein MRSA-Test durchgeführt werden. (Der ORSA-Test, den ich in unserem Mikrobiologieinstitut kostenlos bekommen konnte, wurde nicht anerkannt.) Aus diesem Grunde bin ich – wie gefordert – vier Werktage vor Beginn der Famulatur in Perth angekommen, um diesen Test im Royal Perth Hospital durchführen zu lassen. 

Unterkunft
Leider konnte mir keiner der Australier, die ich im Vorfeld kontaktiert hatte, eine Wohnung vermitteln. Also habe ich zunächst das Angebot der UWA wahrgenommen und mich im Jewell House in Perth einquartiert ( http://www.ymcajewellhouse.com ), das für Studenten auf $ 20,-/Nacht ermäßigt ist (wenn man eine Woche im Voraus bucht). Die Einzelzimmer waren sauber, das Personal freundlich und das Haus ruhig, wenn auch etwas merkwürdige Gestalten dort gewohnt haben…Sobald ich dann aber in Fremantle war, habe ich mich dort informiert und ein Zimmer über ein Inserat im ‚Fremantle Herald’ gefunden. Es ist verhältnismäßig teuer, ein Einzelzimmer in einem Backpacker Hostel zu mieten, zu zweit sieht das allerdings wieder ganz anders aus. Am besten auch hier einfach vor Ort erkundigen.

Wie verlief die eigentliche Famulatur im Emergency Department? Die Fortsetzung dieses Artikels findet Ihr in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.

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Autor(in): Ulrich Rohsbach ([email protected])
  
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 6. Gestöbert

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Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: ''Famulaturbericht Omagh - Nordirland von Daniel Lüdeling'

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 7. Praktische Tipps für die Doktorarbeit (2)

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Naturwissenschaftler lächeln manches Mal über medizinische Doktorarbeiten. Doch auch für den Mediziner ist es ein langer, manchmal mit Steinen versehener Weg bis zu dem Tag, an dem man sich den sprichwörtlichen Hut mit der Aufschrift 'Dr. med.' aufsetzen kann. Um für Euch auf dem Weg zur Promotion einige dieser Steine aus dem Weg zu räumen, bieten wir in der Onlinezeitung die Artikelserie 'Praktische Tipps für die medizinische Doktorarbeit' aus dem gleichnamigen Buch von Baur, Greschner, Schaaf (Springer Verlag).

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In den letzten Jahren wurde das Medizinstudium weitgehend verschult. Eine selbständig bzw. im Team geplante und durchgeführte wissenschaftliche Arbeit kann eine willkommene Abwechslung im grauen Studienalltag sein. Grundvoraussetzung ist eine hohe Eigenmotivation.
Wenn die Arbeit obendrein noch Spaß macht, ist dies schon die halbe Miete. Wer zusätzlich zum Studium bereit ist, Zeit in das Anfertigen einer Dissertation zu investieren, lernt dadurch auch seine Zeit effektiv einzuteilen. Er lernt zwangsläufig, Prioritäten zu setzen, was für die spätere ärztliche Tätigkeit eine unabdingbare Voraussetzung ist. Der Doktorand übt sich im selektiven Arbeiten und macht einen weiteren Schritt auf dem Weg von der Schule zum Beruf. Er muss Verantwortung übernehmen und erkennen, dass man nicht alles wissen oder machen kann. Diese Erkenntnis ist für die erfolgreiche Berufsausübung sehr wichtig. Für den späteren Umgang mit Patienten ist es entscheidend zu erkennen, dass nur ein beschränktes Maß an Zeit zur Verfügung steht.

Ein anderer Vorteil ist, dass eine Bewertung wissenschaftlicher Mitteilungen wesentlich kritischer ausfällt, wenn der Leser selbst schon wissenschaftliche Daten produziert und verarbeitet hat. Dies hilft die „Wissenschaftsgläubigkeit" des Durchschnittsstudenten bzw. des später praktizierenden Arztes abzubauen. Außerdem tauchen im beruflichen Alltag immer wieder Detailfragen auf, die durch ein mehr oder weniger ausführliches Literaturstudium geklärt werden müssen. Hier ist es vorteilhaft, wenn man im Rahmen seiner Dissertation Kenntnisse bei Literaturrecherchen bzw. bei der Beschaffung von Originalarbeiten erworben hat. Durch die elektronische Datenverarbeitung ist es auch in Arztpraxen oder Kliniken zunehmend möglich Literaturrecherchen (s. Kapitel 8) durchzuführen. Während der Dissertation erworbene Kenntnisse können dann zum Wohl der Patienten gut eingebracht werden. Die berufliche Weiterbildung erreicht ein Niveau, das über dem Standard der „Medizinischen Bildzeitungen" liegt.

Nicht zuletzt ist es intellektuell ansprechend, sich so gut in ein Thema einzuarbeiten, dass man auf diesem Gebiet Spezialist und Ansprechpartner ist. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die erworbenen Kenntnisse auszubauen und sich dadurch dann innerhalb einer Klinik oder Abteilung entsprechend zu profilieren.

Die Inhalte dieser Artikelserie stammen aus dem folgenden Buch:


Literatur
Titel: Praktische Tipps für die Medizinische Doktorarbeit
Autor: Eva-Maria Baur, Martin Greschner, Ludwig Schaaf
ISBN: 3540650261
Verlag: Springer Verlag
Preis: 14,95 Euro

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Neben den hier veröffentlichten Kapiteln 1,2,8,9 und 14 stehen in dem Buch sehr viele weitere Informationen zur Verfügung. Um Euch einen Überblick über die weiteren Inhalten zu verschaffen, schaut Euch doch einfach einmal das Inhaltsverzeichnis an.

[Zum Inhaltsverzeichnis des Buches]

   
Autor(in): Eva-Maria Baur, Martin Greschner, Ludwig Schaaf (Email der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus dem Linkverzeichnis von Medi-Learn vor, das Ihr komplett unter der Adresse www.Medi-Seek.de findet. Falls Ihr auch eine oder mehrere interessante Webseiten für Medizinstudenten kennt, tragt sie doch bitte unter www.Medi-Seek.de ein.
Wir wünschen Euch viel Spaß bei Surfen.

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Diese Woche stellen wir Euch aus Medi-Seek.de vor:

Surftipp 1 Hämatologie Klicks: 445
Der Hämatologie Grundkurs der Charite Berlin ist ein super Lernprogramm der Erythro-, Granulo- und Thrombopoese. Hier erfährt man etwas über die normale, aber auch pathologische Entwicklung der einzelnen Zellreihen. Die Abbildungen sind direkt in den Text eingearbeitet. Ihr könnt Euch aber auch über die Methodik informieren, wie die einzelnen Präparate angefertigt werden. Ausführlich eingegangen wird auf die verschiedenen Anämie- und Leukämieformen, aber auch auf die Laborparameter. Dieses Programm kann ich Euch zum Lernen wirklich empfehlen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/53.shtml


Surftipp 2 Dermatologie Bildatlas Klicks: 438
In einer wirklich sehr großen Fülle von Bildern erhält der Benutzer Einblick in jedes dermatologisch wichtige Krankheitsbild. Die Auswahl kann alphabetisch oder nach Lokalisation erfolgen. Zu jedem Krankheitsbild werden Lokalisation, Effloreszenz und genaue Beschreibung geboten, dazu gibt es ausreichend (engl.) Informationen über das jeweilige Krankheitsgebiet, Differentialdiagnosen und Hyperlinks zur Medline. Am Ende jeder Information gibt es einen Link zu Dermapex, einem Fragebogen über die Lebensqualität, für Menschen, die selbst an einer dieser Krankheiten leiden. Auf Wunsch werden eine auch Informationen über die Krankheit bzw. über Selbsthilfegruppen etc. per e-mail gesand. Aufgrund der Fülle der Informationen und der vielen Links ein lehrbuchreifes Lernprogramm.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/665.shtml


Surftipp 3 EKG Klicks: 434
Ein EKG Lerntrainer in englischer Sprache. In über 47 Einzel- EKG´s lernt Ihr die verschiedenen Krankheitsbilder kennen. Die EKG´s sind in den 6 Extremitäten- und 6 Brustwandableitungen geschrieben. Dieses Programm wird regelmäßig erweitert, jetzt neu ist die Mitralstenose und der Trifaszikuläre Block. Zum Lernen und Üben wirklich zu empfehlen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/64.shtml


Surftipp 4 Die Lunge im Netz Klicks: 424
Die Lunge im Netz - Röntgenbilder Lehrsammlung mit mehr als 1000 Bildern und ausführlichen Beschreibungen.

Link:

http://www.medi-seek.de/Detailed/1835.shtml

   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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Diskussionen im Internet:
  

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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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