Anzeige:Premium-Skripte von Medi-Learn zur Examensvorbereitung Effektives und examensorientiertes Lernen für die Prüfung
Verfügbar zum Physikum und zum zweiten Staatsexamen Mehr Info - klick hier!
Viele verbringen zu viel Zeit damit, noch mehr Zeit zu sparen. (Lothar Seiwert, Buchautor)
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Editorial
Hallo,
ist es geschafft: Die Webseiten von Medi-Learn sind nun generalüberholt und stehen im neuen Gewand online. Wir haben monatelang am Design, an den Inhalten und an den technischen Neuerungen von Webseite und Forum gearbeitet und am letzten Donnerstag war es soweit: Die neuen Webseiten von Medi-Learn gingen ins Netz. Heute stellen wir Euch in einem ersten Artikel zum Relaunch die neuen Inhalte vor, in der nächsten Ausgabe widmen wir uns dann den technischen Neuerungen der Webseiten.
Doch nicht nur zum Relaunch, d.h. Neustart der Webseiten, auch zu anderen Themen findet Ihr Artikel und Hintergrundinfos in der heutigen Zeitung: Wer sich effektiv auf die anstehenden Examina vorbereiten möchte, dem sei ein Blick auf die Physikumsfakten bzw. Tabellenskripte zum zweiten Staatsexamen empfohlen, die wir heute vorstellen. Schließlich berichtet uns Robert Kapelle von seinen Erfahrungen im Untersuchungskurs und der heutige Abschnitt zur Doktorarbeit widmet sich dem Thema 'Erstgespräch mit dem Betreuer der Doktorarbeit'. Dies und mehr in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung.
Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net
Die ideale Ergänzung dazu: Valerius: Lehmanns PowerPockets Fotoatlas Anatomie
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552 Seiten, ebenfalls nur EUR 24,95
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Nach monatelanger Arbeit haben wir am vergangenen Donnerstag den neu gestalteten Webauftritt von Medi-Learn online gestellt. Ihr findet auf den Seiten zahlreiche neue Bereiche, Funktionen, Downloads und Add-Ons, die wir Euch beginnend ab heute in der Onlinezeitung von Medi-Learn vorstellen möchten.
Die täglich wechselnde Startseite
Täglich wechselnde Inhalte auf der Startseite www.medi-learn.de - vorbeischauen
lohnt: Zahlreiche Artikel, viele Prüfungsprotokolle, Stellenanzeigen und
verschiedene Seitenbereiche: Da fällt es für den Benutzer schwer, den Überblick
zu wahren. Wir bieten Euch daher von nun an die täglich wechselnde Startseite,
in der wir Euch aktuelle News und Topthemen ebenso präsentieren wie Artikel und
Hintergrundberichte, die wir für interessant und lesenswert halten. [zur aktuellen Startseite -
hier klicken]
Das neue Design der Seiten von Medi-Learn
Sowohl der Seitenkopf als auch die Seiteninhalte wurden einer grundlegenden
Überarbeitung im Hinblick auf das Design unterworfen und präsentieren sich nun
im neuen Layout: Lesefreundlichere Texte, vereinfachte Navigation - dies und
mehr erkundet Ihr am besten, indem Ihr ein wenig über die Seiten surft. Und
damit Euch dies leichter fällt, stellen wir Euch nun einige interessante und neu
gestaltete Webseitenbereich nacheinander vor:
Schlanke Gestaltung der Webseiten mit 3 Säulen: : Infotainment - Community -
Rooms
Im Lauf der redaktionellen Tätigkeit der vergangenen Jahre haben sich zahlreiche
Artikel, Prüfungsprotokolle, Studienplatztauschwünsche, Weblog-Einträge,
Indexbegriffe, Fachbuchvorstellungen usw. angesammelt. Die Seiten und ihre
verschiedenen Bereich und Unterbereiche wuchsen immer mehr an, hinzu kamen die
in Form von Sponsored Rooms integrierten Seiten unserer Kooperationspartner und
schließlich die Vorstellung der medizinischen Repetitorien von Medi-Learn in
Marburg. Bei der Vielzahl an Seitenbereichen wurde es Zeit, die Struktur etwas
vereinfacht zu gestalten. Die Medi-Learn Seiten teilen sich nun in drei Bereiche
auf: Infotainment - Community - Rooms.
Der Infotainment-Bereich mit dem Campus
Der Campus ist an Euer Uni vor Ort der Treffpunkt für viele Studenten. Im
Campus-Bereich auf Medi-Learn trefft Ihr auf diejenigen Informationen, die sich
in Artikelform - meist redaktionelle Berichte und Erfahrungsberichte - mit
Themen aus dem Medizinstudium befassen: Informationen zu den Studienfächern, zur
Approbationsordnung, zu den Studienabschnitten, zu den schriftlichen Examina und
mündlichen Prüfungen, zu Auslandsaufenthalten, zu den lokalen Aktivitäten vor
Ort, Buchvorstellungen und Linktipps. In den Campus-Bereich gelangt Ihr durch
einen Klick auf "Campus" oben im Kopf der Webseite oder durch den nachfolgenden
Link: [zum
Campus - hier klicken]
Der Community-Bereich mit dem Cafe und der Onlinezeitung
Der Community-Bereich ist durch das Prinzip der Interaktion zwischen Usern und
Redaktion gekennzeichnet: Wechselnde Inhalte sind hier das Prinzip der
Einordnung. Die neuen Forenbeiträge oder die aktuellen Ausgaben der
Onlinezeitung findet Ihr hier ebenso wie aktuelle Stellenanzeigen aus der
Jobbörse, unseren Gewinnspielkompass, die Studienplatztauschwünsche, den Chat,
das Auktionshaus und die mündlichen Prüfungsprotokolle in diesem Abschnitt. Die
Onlinezeitung ist das Herzstück des Cafes. Und weil in einem Kaffeehaus oftmals
Zeitungen gelesen, Stellenanzeigen durchgegangen, mit Freunden und Besuchern
untereinander kommuniziert wird, haben wir diesen Bereich bei Medi-Learn auf den
Namen 'Cafe' getauft. [zum Cafe - hier klicken]
[zum PDF-Archiv der OZ - hier klicken]
[zum HTML-Archiv der OZ - hier klicken]
Der Rooms-Bereich mit den Partnerseiten der Deutschen Ärzte-Versicherung und
Springer Verlag
Medi-Learn pflegt seit mehreren Jahren erfolgreiche Kooperationen mit
renommierten Partnern aus dem Umfeld des Medizinstudiums. Mit der Vorstellung
der Deutschen Ärzte-Versicherung und des Springer Verlages möchten wir Euch in
dem eigens für diese Partner konzipierten Rooms einen Blick auf deren auch für
Studenten interessante Angebote ermöglichen: Hier könnt Ihr Euch zum Beispiel
über Versicherungen informieren oder in den Ausgaben des PDF-Archivs der StudMed
stöbern. Und wenn Ihr an Hintergrundberichten zu weiteren Partnern interessiert
seid, so findet Ihr im Partner-Bereich auf den neuen Seiten die Vorstellungen in
Artikelform. [zum
Sponsored Room Deutsche Ärzte-Versicherung - hier klicken] [zum
Sponsored Room des Springer Verlages - hier klicken]
[weitere Partnervorstellungen - hier klicken]
Der Kurs-Bereich zu den Medizinischen Repetitorien von Medi-Learn
Die Medi-Learn Repetitorien mit Stammsitz in Marburg bieten Vorbereitungskurse
für eine effektive Examensvorbereitung, Workshops für ein erfolgreiches Bestehen
der mündlichen Prüfung: Sie blicken auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurück
und bereiten seit 1989 medizinische Examenskandidaten mit einer
durchschnittlichen Leistungssteigerungsrate von 20 bis 30 % vor. Im neu
gestalteten Kursbereich könnt Ihr Euch ausführlich über das aktuelle Kursangebot
informieren.
[zum Kursbereich der Medi-Learn Repetitorien hier klicken]
Der neue Fachbuch-Bereich
Medizinstudenten müssen studienbedingt viele Bücher lesen und zahlreiche Fakten
lernen und zum Haushalt des Medizinstudenten gehört zweifelsohne ein mehr oder
minder gefülltes Bücherregal. Wir haben den Fachbuchbereich grundlegend
überarbeitet: So findet Ihr dort über 700 medizinisch relevante Bücher
mit Links zu zahlreichen Probekapiteln und Inhaltsverzeichnissen zum Download. [zum
Fachbuch-Bereich - hier klicken]
Die neue Forensoftware mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen Über 100.000 Beiträge sprechen für die Vielfalt in den Foren von Medi-Learn.
Und im Rahmen des Relaunches wurden auch die Foren grundlegend überarbeitet: Dieser Diskussionstreffpunkt läuft nun mit einer neuen Foren-Software mit
einigen neuen Funktionen: Wenn Ihr wissen möchtet, was sich z.B. hinter
Begriffen wie 'Umfrage Mehrfachauswahl', 'Ähnliche Beiträge', 'WYSIWYG Editor
für die Beiträge' verbirgt, schaut einmal in den neuen Foren vorbei. Hier gibt
es übrigens auch einen FAQ-Bereich mit häufig auftretenden Fragen und
Antworten. Auch haben wir uns entschieden, die Foren in die übrigen Seiten
zu integrieren, sodass Ihr hier auch immer aktuelle Artikel und News im linken
Seitenrand finden könnt. [zu den
Foren - hier klicken]
Der neue Examensbereich
Es dauert nur noch wenige Wochen, dann finden die medizinischen Examina und
Prüfungen statt. Bundesweit schwitzen derzeit zahlreiche Menschen, nicht nur
wegen der glücklicherweise hochsommerlichen Temperaturen - das ist schon erfreulich
- sondern auch im Hinblick auf das nahende Examen. Im renovierten Examensbereich
findet Ihr nicht nur Links zu Artikeln mit Lerntipps, Premium-Skripten, sondern
zum Beispiel auch die Examensfragen der letzten Jahre zum kostenlosen
Download. Weiterhin stellen wir Änderungen zwischen alter und neuer
Approbationsordnung in Artikelform vor.
[zum Examensbereich - hier klicken]
Der Downloadbereich
Der Mensch ist von Natur aus Jäger und Sammler und auch als Medizinstudent ist
man von dieser Leidenschaft von Zeit zu Zeit befallen. Im übersichtlich und neu
gestalteten Download-Bereich auf den Internetseiten von Medi-Learn findet Ihr
nun an einer Stelle und gebündelt viele Links zu downloadbaren PDF´s oder
Skripten: vom Medi-Learn-Bildschirmschoner, über Skripte der Repetitorien
bis hin zu Kreuzworträtseln und einigen weiteren kostenlos erhältlichen
Downloads. Die Skripte werden übrigens mittels unseres PDF-Viewers dargestellt:
Was es damit auf sich hat und welche Skripte Ihr im Downloadbereich findet,
erfahrt Ihr bei einem Besuch in diesem Bereich von Medi-Learn.
[zum Download-Bereich hier klicken]
Der neue USA-Bereich: USMLE - ECFMG und Co.
Viele Medizinstudenten famulieren in den USA oder absolvieren dort Teile von PJ
und Doktorarbeit. Einige finden Gefallen am medizinischen Lehr- und Lernsystem
der USA und überlegen, ob sie nicht auch die amerikanischen Prüfungen für
Medizinstudenten absolvieren, vielleicht möchten sie später in den USA tätig
werden. Im neuen USA-Bereich bei uns auf den Seiten findet Ihr
Hintergrundartikel zum amerikanischen Prüfungssystem rund um die Begriffe USMLE
- ECFMG und Co.
[zum USA/USMLE-Bereich - hier klicken]
Der Auslands- und Lokalbereich mit interaktiven Karten
Im Auslandsbereich und im neuen Lokalbereich von Medi-Learn habt Ihr einen
leichten Zugriff auf zahlreiche Erfahrungsberichte aus zahlreichen Ländern
rund um den Globus. Hier findet Ihr Berichte zum Krankenpflegepraktikum, zu
Famulatur, PJ und Doktorarbeit, die Studenten mit Rückblick auf ihren
Auslandsaufenthalt verfasst haben. Auch der Lokalbereich ist neu und in
diesem Zusammenhang zu erwähnen, denn Ihr findet hier leichten Zugriff zu den
bundesdeutschen Fakultäten mit Studiengang Humanmedizin. Beide Bereiche - der
Auslandsbereich und der Lokalbereich - sind mit interaktiven Karten untermalt,
die Euch den Zugriff auf die Stadt Eures Interesses sehr erleichtert.
[zum Auslandsbereich - hier klicken]
[zum Lokalbereich - hier klicken]
Last, but not least: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Die Liste der Neuerungen ist lang und im Moment werdet Ihr an vielen Stellen auf
den Webseiten noch auf die ein oder andere Unzulänglichkeit oder kleinen Fehler
treffen. Wir werden die Seiten nach und nach dem notwendigen Feinschliff
unterwerfen und weiter verfeinern. Wenn Ihr uns Auffälligkeiten, Fehler, Lob,
Anregung, Kritik oder Kommentare zukommen lassen möchtet, so mailt uns Eure
Anmerkungen einfach an [email protected] . Wenn Ihr die Seiten an Eure Kommilitonen
weiterempfehlen möchtet, freuen wir uns natürlich: Nutzt dazu einfach das
Tell-a-Friend-Skript, das Ihr bei jedem Artikel auf unseren Webseiten als
graphisches Symbol oben links hinterlegt findet (es ist das Symbol mit den zwei
Briefumschlägen).
Wir wünschen Euch viel Spaß auf den neuen Seiten!
Eure Redaktion Medi-Learn
PS: In der nächsten Onlinezeitung stellen wir Euch einige technische Neuerungen auf den Webseiten vor, die Euch das Surfen auf den Seiten erleichtern.
Ein riesiger Wälzer landet auf meinem Schreibtisch; das frische Design aus dunkelblau und türkis macht mich neugierig. Als ich mir das Buch schnappe, stelle
ich mit Erstaunen fest, dass es viel leichter ist, als es auf den ersten Blick gewirkt hat. Ich erblicke den Titel: "Springer Lexikon Medizin" ist auf dem
Cover in Großbuchstaben zu finden - 80.000 Stichwörter auf 2.400 Seiten, dazu noch 50.000 englische Übersetzungen und 44 sogenannte Essays.
Also ganz eindeutig ein Wörterbuch für den Mediziner - quasi ein "Psychrembel" aus dem Springer Verlag, wobei mir das vorliegende Buch auf den ersten Blick
wesentlich ausführlicher vorkommt. Ich bin gespannt, ob ich mit dem Buch zurecht komme. Eigentlich bin ich eher ein "Wörterbuchmuffel" - ich mag es einfach
nicht, nach einer Erklärung zu suchen und dann weitere 10 Begriffe nachschlagen zu müssen, um die Erklärung verstehen zu können, aber warten wir's
ab.
Ich schlage das Buch auf und finde direkt auf der ersten Seite eine Übersicht, wie die einzelnen Begriffe innerhalb des Wörterbuches dargestellt sind. Nach
wenigen Blicken weiß ich, wie Verweise auf andere Begriffe gekennzeichnet sind, habe herausgefunden, dass das eingekreiste E die englische Übersetzung des
Wortes einleitet und dass neben der eigentlichen Begriffs-Erläuterung zusätzlich angegeben wird, aus welchen Silben das Wort besteht und um welche Wortart
und welches Geschlecht es sich handelt.
Gespannt starte ich den ersten Praxis - Test: "Pankreatitis", um erst einmal einfach anzufangen. Der Buchstabe "P" ist dank des von der Seite
erkennbaren Verzeichnisses schnell gefunden. "Pa" .... "Pan" .... "Pank" .... "Pankreatitis" gefunden, ich erfahre auf den ersten Blick, dass der
Plural des Wortes "Pankreatitiden" lautet und dass das Wort im Englischen ähnlich wie im Deutschen heißt: "pancreatitis".
Es folgt eine kurze prägnante Beschreibung: "Akute und chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die v.a. durch Alkoholkonsum verursacht wird." Es folgen
knapp eineinhalb Seiten Ausführungen zu den verschiedenen Formen der Pankreatitis inklusive der Angabe der Klinik, der Differentialdiagnostik und der
Diagnostik, der Therapie, dem Verlauf und der Prognose. Das Ganze wird optisch von drei farbigen Flussdiagrammen und einer Tabelle zum Ranson-Index untermalt
, der die Prognosestellung unterstützt. Erstaunlicherweise stolpere ich bei der Lektüre kaum über mir unbekannte Fremdworte.
Auf zum zweiten Test - diesmal möchte ich etwas über die "Mukoviszidose" erfahren. Nach kurzem Blättern finde ich den Eintrag und werde auf die
korrekte medizinische Bezeichnung "zystische Fibrose" verwiesen, unter dem ich dann auch eine ausführliche Abhandlung inkl. einer Grafik und einer Tabelle zu
den Manifestationsorten der Krankheit in verschiedenen Lebensaltern finde.
Zuletzt widme ich mich einem aktuellen Thema - mal schauen, was mir das Buch über "SARS" sagen kann. Nach einem kurzen Umweg über das Wort "Syndrom"
-> "schweres akutes respiratorisches Syndrom" lande ich auf einem zweieinhalbseitigen Essay, von denen es laut Covertext weitere 43 in dem Lexikon gibt. Nach
der Definition gibt es einen kurzen Überblick über die jüngste Entwicklung, das Krankheitsbild wird dargestellt und die Übertragungswege geschildert,
Massnahmen der Quarantäne beschrieben, der Erreger im Detail vorgestellt und die Therapie und Prävention erläutert. Untermalt wird das Ganze durch eine
schematische Zeichnung und ein elektronenmikroskopisches Bild des Erregers. Wieder verstehe ich alle Erläuterungen auf Anhieb, ohne weitere Schlagworte
nachschlagen zu müssen.
Zuletzt werfe ich einen Blick auf den Preis - das Buch schlägt mit 29,95 EUR zu Buche. Ich bin von dem "Lexikon Medizin" überzeugt. Vor allem die gute
Lesbarkeit, der Verzicht auf "Fachchinesisch" und die gute Untermalung mit Grafiken und Tabellen sorgen dafür, dass das Buch ab sofort einen Platz auf meinem
Schreibtisch bekommt. Das Buch ist nicht nur für den gestandenen Arzt, für Medizinstudenten und medizinische Assistenzberufe bestens geeignet, das "Werk" kann sogar dem interessierten Laien detaillierte Auskunft über medizinische Sachverhalte geben.
Schnäppchenjäger aufgepasst:
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Nur noch in 2004 - jetzt handeln!
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Alterseinkünftegesetzes am 11.06.04 wird die Besteuerung von
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Nur noch wenige Wochen, dann beginnt für die Examenskandidaten die heiße Phase. Um in der verbleibenden Zeit bis zum Physikum bzw. 2. Staatsexamen das vorhandene Zeitkontingent für eine effiziente und examensorientierte Vorbereitung zu nutzen, stellen wir Euch an dieser Stelle die MEDI-LEARN Fakten zum Physikum und die Tabellenskripte für das 2. Staatsexamen vor.
MEDI-LEARN
Fakten zum Physikum
MEDI-LEARN hat die Examina der 10 letzten Jahre analysiert und diejenigen Fakten
extrahiert, die in den schriftlichen Physikumsprüfungen immer wieder gefragt
werden. Diese Inhalte sind in den "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum"
nach Fächern und Stichworten sortiert.
Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" für alle 7 Fächer eignen
sich hervorragend zur Auswahl der examensrelevanten Inhalte in der Lernphase
und zur effizienten Wiederholung examensrelevanter Stichworte kurz vor der Prüfung.
Die Fakten werden fächerweise und alphabetisch nach Themenschlagworten (z.B.
beta-Oxidation der Fettsäuren, Health-Belief-Modell, N. medianus) samt der zu
den jeweiligen Themen in vergangenen Examina erfragten Sachverhalte dargestellt.
Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten Fakten gelegt
worden. So wird sichergestellt, dass man in der Wiederholungsphase keine unnötige
Zeit verschwendet und noch einmal schnell die examensrelevanten Themen
repetitieren kann.
Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" sind dabei nicht primär
als Lehrbuch vorgesehen. In der Ergänzung zum Lehrbuch erlauben sie sowohl eine Auswahl
der examensrelevanten Inhalte in der Lernphase als auch eine Wiederholung
der examensrelevanten Stichworte kurz vor der Prüfung. Es empfiehlt sich
zunächst aus einem Fachbuch zu lernen und dann das Fach zu kreuzen. Parallel
zur Lernphase bieten die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" die ideale Möglichkeit,
den Überblick über die einzelnen Fächer zu behalten bzw. zu bekommen
und die IMPP-relevanten Fakten zu sichten.
Der Inhalt
Die "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum" umfassen auf insgesamt
437 Seiten, examensrelevante Fakten aus den Fächern Biochemie, Anatomie,
Physiologie, Med. Psychologie/Soziologie, Chemie, Biologie, Physik.
Kurz und knapp - die Zusammenfassung
alphabetisch-thematische
Zusammenfassung der Fakten aller Fächer des Physikums
kompakte Darstellung
sehr stark an den IMPP
Schwerpunkten orientiert
ideal für die Lern- und
Wiederholungsphase vor der Prüfung
zum ermäßigten Preis von
8,99 Euro Online bestellbar - dieser Komplettpreis gilt für alle 7 Skripte
der "MEDI-LEARN Fakten zum Physikum",
die oben aufgelistet sind - der Download und der Ausdruck muss durch den Käufer
erfolgen und ist nicht im Preis von 8,99 Euro enthalten.
MEDI-LEARN
Tabellenskripte zum 2. Staatsexamen
Bei einer Lernzeit von drei bis sechs Monaten für das zweite Staatsexamen wird
man kurz vor dem Prüfungstermin kaum noch die Einzelheiten zu allen Fächern
parat haben, so dass kurz vor dem 2. Stex eine Wiederholung notwendig
ist. Genau für diese Lernphase wurden die "Tabellenskripte zum 2.
Stex" konzipiert.
Die einzelnen Fächer werden in Tabellenform so kurz und knapp wie möglich
zusammengefasst. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die IMPP-relevanten
Fakten gelegt worden. Damit wird sichergestellt, dass man in der
Wiederholungsphase keine unnötige Zeit verschwendet und noch einmal schnell die
examensrelevanten Themen repetitieren kann.
Der Aufbau der Skripte orientiert sich vorwiegend an den einzelnen
Krankheitsbildern, die in einer max. fünfspaltigen Tabelle dargestellt werden
(Name, Ursache, Symptome, Diagnostik, Therapie). Dieser Aufbau zieht sich durch
das gesamte Skript. Dabei war es notwendig, an manchen Stellen etwas von diesem
Schema abzuweichen. Falls man sich - wie zum Beispiel in
"Arbeitsmedizin" - wirklich nur einen Stoffnamen mit dem dazugehörigen
Krankheitsbild merken muss, macht es keinen Sinn, eine Therapie zu erklären,
die noch nie vom IMPP gefragt wurde. In so einem Punkt wurde dann darauf Wert
gelegt, die Fakten so darzustellen, dass sie auf einen Blick erfassbar
sind, wobei explizit nur die IMPP-relevanten Punkte integriert wurden.
Der Inhalt
Die Medi-Learn Skripte zum 2. Stex umfassen auf über 560 Seiten,
examensrelevante Kapitel der Fächer Chirurgie, Innere Medizin, Neurologie,
Dermatologie, Gynäkologie, Öko-Kurs, Orthopädie, Pädiatrie, Radiologie,
Urologie, Normalwerte, Psychiatrie.
Kurz und knapp - die
Zusammenfassung
tabellarische Zusammenfassung der wichtigsten
Fächer zum 2. Stex
so kurz und knapp wie möglich
sehr stark an den IMPP Schwerpunkten
orientiert
ideal für die Wiederholungsphase kurz vor der
Prüfung
zum ermäßigten Preis von 8,99 Euro Online
bestellbar - dieser Preis gilt für alle Tabellenskripte, die oben
aufgelistet sind - der Download und der Ausdruck muss durch den Käufer
erfolgen und ist nicht im Preis von 8,99 Euro enthalten.
Darauf hatte ich die letzten zweieinhalb Jahre sehnsüchtig gewartet. Unzählige Male hatte ich mir diesen Moment in meiner Fantasie vorgestellt, besonders in den Augenblicken der Verzweiflung, die einem während des Studiums der Humanmedizin manchmal wie der sprichwörtliche Heuhaufen erscheinen, in dem man die berühmte Nadel des Glücks der Medizin sucht.
Von Träumen mit strahlend weißen Kitteln
In den atemberaubend langweiligen Chemie-Praktika habe ich davon geträumt, genauso wie in den einsamen Monaten des Anatomie-Semesters, in denen sich unzählige Freunde abgewandt haben, weil die knappe Zeit und der intensive Formalin-Geruch deutlich gegen eine Fortsetzung der Freundschaft mit mir sprachen. Auch in den letzten Stunden vor dem Physikum, jenen, die einen konsequent am Rande des totalen Nervenzusammenbruchs entlang treiben, habe ich nur durch diesen Film überleben können, der immer wieder in meinem Kopf ablief: Ich ziehe mir meinen strahlend weißen, faltenfrei gebügelten Kittel über, lege mir lässig mein Stethoskop um die Schulter, und schwebe über den Boden der Station zu meinem ersten Patienten, den ich mit ein paar geschickten Handgriffen und unter euphorischen Beifall des Professors untersuche.
Es war soweit: erster U-Kurs-Tag
Nun also war es auch in der Realität so weit, der erste Tag des Untersuchungskurses ?Innere Medizin? stand an, und ich hatte am Abend zuvor mit Hilfe einer brandneuen Emergency Room Folge mein Wissen über eine perfekte körperliche Untersuchung auf Hochglanz gebracht. Es konnte losgehen.
In einer Gruppe von 10 Studenten wurden wir von einem grimmig dreinschauenden Internisten auf die kardiologische Station geführt, wo wir zunächst in einen kleinen fensterlosen Raum gingen, der in etwa das Flair einer Abstellkammer besaß. Immerhin war diese Abstellkammer mit einer Liege und einem
Defibrillator ausgestattet, was mich zumindest etwas beruhigte. Sollte ich bei dem Patienten größere Schäden anrichten, wäre der grimmige Internist in Kombination mit dem Defi wahrscheinlich meine Garantie für ein weiteres Leben in Freiheit.
Wie die Ölsardinen: 10 Studenten in einem Untersuchungsraum
So also quetschten sich die 10 Studenten in den kleinen Raum, in dem zu meiner Beunruhigung kein einziger Patient zu sehen war. Ich begann allerschlimmstes zu befürchten. In einem kurzen Monolog erklärte uns nun der Internist sein didaktisches Konzept, das einen Freiwilligen unter den Studenten vorsah, um an diesem die gängigen Untersuchungstechniken zu demonstrieren. ?Am besten einen der Herren? wie der Doktor meinte. Mit einem kurzen Blick nach links und rechts stellte ich zu meinem Entsetzen fest, dass sich außer mir nur ein weiterer ?Herr? in dem Raum befand. Noch während ich an einem guten Konzept dafür feilte, der Opfer-Rolle zu entgehen, war die Wahl auch schon auf mich gefallen. ?Du da, auf die Liege!?. Freundliche Ärzte sind ein Segen! Kaum hatte ich auf der Liege Platz genommen, begann der kommunikationsfreudige Doktor auch schon auf meinem Kopf rumzuklopfen, und an meinem Hals herumzuwürgen. Nach einer halben Ewigkeit war er mit meinem (glücklicherweise auch nach der Untersuchung noch intaktem) Schädel fertig, und wandte sich meinem Oberkörper zu. ?Hände hoch!? Ich gehorchte natürlich brav, und zack war ich mein T-Shirt los. Toller Trick! Muss ich mir merken! Wobei ich mir das Kommentar nicht verkneifen konnte, dass ich als 23 jähriger Student der Medizin durchaus dazu in der Lage gewesen wäre, auf Anweisung mein T-Shirt selbst auszuziehen. Das jedoch entlockte unserem grimmigen Internisten lediglich ein Knurren, woraufhin ich weitere Kommentare zu seinem Patientenumgang aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres zurückstellte.
Vor 8 Frauen die Hose ausziehen
Nachdem er schließlich meine Lunge perkutiert und auskultiert hatte, bellte er seinen nächsten Befehl: ?Hinlegen!?. Kaum lag ich, musste ich auch schon die nächste Qual über mich ergehen lassen. Etwa 5 Minuten lang versuchte unser Doc das Kopfteil der Liege zu verstellen, wobei er unsanft an dem Gerät herumrüttelte und mich einem schweren Schädel-Hirn-Trauma ein ganzes Stück näher brachte. Als er es endlich geschafft hatte, begann er mein Herz zu untersuchen, und stellte eine deutliche Tachykardie fest. Welch ein Wunder! Bei diesem Untersuchungsstil würde es mich nicht wundern, wenn diese Diagnose häufiger in seinen Untersuchungsberichten auftauchen würde. Diesen Gedanken behielt ich aber lieber für mich. Nachdem er schließlich auch noch nach Leber und Milz getastet hatte, ging er rasch zum nächsten Highlight über: ?Hose aus?! Super! Vor 8 Frauen auch noch Hose ausziehen. Das ganze begann langsam peinliche Ausmaße anzunehmen. Hatte ich an saubere Unterwäsche gedacht? Hatte ich überhaupt an Unterwäsche gedacht? Glücklicherweise erinnerte ich mich daran, am Morgen eine einigermaßen stilvolle Variante gewählt zu haben, und konnte so auch noch die Untersuchungen meiner Beine und Füße über mich ergehen lassen.
Als ich schließlich nach einer guten Stunde, mit den Nerven am Ende und völlig apathisch wieder von der Liege durfte, hatte sich meine euphorische Einstellung zum Untersuchungskurs doch etwas abgemildert. Zumal der freundliche Herr Doktor beim Abschied noch ankündigte, dass beim nächsten Mal dann die Studenten untersuchen dürften.?
Wäre schön, wenn sich dann der eine oder andere nochmals als zu Untersuchender zur Verfügung stellen würde? Kein großes Rätsel, wen er damit wohl gemeint haben könnte...
Was bleibt?
Zur Beruhigung aller Studenten, die den Untersuchungskurs im Moment noch als Motivationshilfe für die grauen Vorklinik-Tage benutzen, sei gesagt, dass wir nach der Anfangsphase auch auf echte Patienten losgelassen wurden, bei denen wir dann die Anamnese erheben durften, um sie schließlich ausführlich zu untersuchen. In 3er Gruppen pro Patient, mit ausreichend Zeit, und anschließender gemeinsamer Patientenvorstellung und Besprechung inklusive der dazugehörigen EKG?s und Röntgenbilder wurde die Veranstaltung doch noch sehr spannend und lehrreich. Bestimmte Handgriffe muss man einfach lernen, und der Untersuchungskurs Innere eignet sich wirklich gut für die ersten Schritte in dieser neuen Welt. Auch wenn man zuweilen mit Patienten leben muss, die alles besser zu wissen glauben (und manchmal stimmt das auch, wir hatten zum Beispiel einmal einen ehemaligen Chefarzt zu untersuchen), so hat mir der Kurs doch sehr viel Spaß gemacht. Und unserem grimmigen Internisten habe ich zu guter Letzt auch noch vergeben!
Dein Artikel hier!? Kein Problem
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Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung
Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.
Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt, an.
Die Vorzüge
keine Bearbeitungsgebühren
100-prozentige Auszahlung des Kredits
freie Verfügbarkeit
niedriger Zinsaufwand
außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss
Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!
Auf einer Wiese in Schottland hält eines Tages eine schwarze Limousine und ein Mann mit Aktenkoffer und im Anzug springt heraus. Er rennt auf einen Schäfer zu, der seine Herde hütet: "Wenn ich Ihnen sage, wieviele Schafe sie besitzen, bekomme ich denn eins davon?" - "Na gut..." denkt sich der Schäfer "Wirst du ihn mal probieren lassen!"
Der Mann im Anzug kramt einen Laptop hervor, richtet sich eine Satellitenverbindung ein und tippt eine Woche wie wild herum. Dann ruft er: "Ich weiß es! Sie haben genau 2655 Schafe!!!" - "Richtig!", bestätigt der Schäfer und der Mann im Anzug schnappt sich ein Tier. "Und wenn ich Ihnen sage, was Sie von Beruf sind, bekomme ich dann mein Tier wieder?" - "Na gut" antwortet der Mann im Anzug. "Sie sind Unternehmensberater!" - "Donnerwetter! Wie sind Sie darauf gekommen?" - "1.) Sie kreuzen auf, ohne dass Sie gerufen wurden 2.) Sie erzählen mir Dinge, die ich schon längst wusste und 3.) haben Sie keine Ahnung vom Fach und jetzt geben Sie mir bitte meinen HUND wieder!"
Seit mehr als 2 Jahren wird die Onlinezeitung an eine wachsende Zahl von Abonennten verschickt, die über diese lange Zeit auch viele interessante Artikel beigesteuert haben. Wir haben uns in das Archiv begeben und stellen Euch in der neuen Rubrik 'Gestöbert' pro Woche jeweils einen interessanten Artikel vor. Diese Woche: 'Allgemein- und Gefäßchirurgie in Honolulu' von Stefanie Vedecnik'
In dieser Rubrik stellen wir Euch einen Ausschnitt aus den zahlreichen Linktipps von Medi-Learn vor, die Ihr komplett unter der Adresse hier findet. Wir wünschen Euch viel Spaß bei Surfen!
Diese Woche stellen wir Euch aus den Linktipps vor:
Surftipp 1
Famulatur und PJ in Neuseeland
Klicks:
388
Matthias Zenker hat sein Wahlfach Pädiatrie am Starship Childrens Hospital in Auckland / Neuseeland absolviert
Tinnitus.de ist ein Infoportal rund um
das Thema Tinnitus. In unserem Forensystem können Sie sich mit
anderen Betroffenen austauschen, Fragen stellen oder sich an
Diskussionen rund um das Thema Tinnitus beteiligen.
Außer den Pharmainfos findet Ihr Adressen von Notfallzentralen, Infos zur Schmerztherapie, aktuelle Infos und auch ein Gewinnspiel. Ihr könnt Euch auch die Gelbe Liste für Euern Palm- Organizer downloaden.
Meist beginnt das Gespräch mit einer groben Beschreibung des geplanten Themas durch den zukünftigen Betreuer. Anschließend sollte man die jeweiligen Zeitvorstellungen austauschen. Die diesbezüglichen Angaben des Betreuers kann man getrost verdoppeln. Spätestens dann stellt man sich selbst kurz vor und leitet zu einigen wichtigen Fragen über:
Meist beginnt das Gespräch mit einer groben Beschreibung des geplanten Themas durch den zukünftigen Betreuer. Anschließend sollte man die jeweiligen Zeitvorstellungen austauschen. Die diesbezüglichen Angaben des Betreuers kann man getrost verdoppeln. Spätestens dann stellt man sich selbst kurz vor und leitet zu einigen wichtigen Fragen über:
Wie ist das spezielle Thema in die allgemeine Forschungsrichtung des Betreuers bzw. der Klinik einzuordnen?
Existiert eine Arbeitsgruppe aus mehreren Doktoranden?
Wie ist die Arbeitsgruppe organisiert (regelmäßige Treffen, Seminare, gemeinsame Kongressbesuche etc.)?
Gibt es in Labor oder Klinik einen Arbeitsplatz für die einzelnen Doktoranden?
Wie ist dieser Arbeitsplatz zugänglich? Bekommt man einen eigenen Schlüssel? Manche Betreuer deponieren den Schlüssel auch beim Pförtner, sodass am Wochenende und nachts gearbeitet werden kann.
Wie läuft der Informationsaustausch zum Doktorvater und zurück? Sehr bewährt haben sich hierzu „Postfächer" für Doktoranden und Betreuer, sodass Entwürfe und Fragen ohne Zeitverlust über „direkte Post" ausgetauscht werden können.
Sind die Doktoranden in die Klinik oder das Institut eingebunden?
Gibt es regelmäßige – interessante! – Fortbildungsveranstaltungen, die auch für Doktoranden zugänglich sind? Dies ist u. a. deshalb wichtig, um die Abteilung und andere dort arbeitende Doktoren kennenzulernen. Sucht man Probanden oder Patienten, ist das oft von entscheidender Bedeutung. Oftmals sind dies allerdings auch lästige Pflichtveranstaltungen ohne konkretes Ergebnis.
Ist ein PC vorhanden? Darf der Doktorand ihn benutzen, ggf. zu welcher Zeit? Wieviele Personen haben außerdem Zugang zu dem Rechner?
Gibt es ein eigenes Literaturrecherchesystem? Hierdurch entfallen oftmals lange Wartezeiten an den bibliothekseigenen CD-ROM-Systemen (s. Kapitel 8).
Ein weiterer Dauerbrenner ist die Frage nach Kopiermöglichkeiten. Gibt es einen instituts- bzw. klinikeigenen Kopierer, der den Doktoranden auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten z. B. in einer Ambulanz oder Bibliothek zugänglich ist?
Von entscheidender Bedeutung ist es, die Dinge direkt anzusprechen, was auch für denspäteren gemeinsamen Umgang wichtig ist.
Kurze Checkliste für das Erstgespräch
Gegenseitiges Vorstellen
Thema
Zeitvorstellungen austauschen
Infrastruktur der Arbeitsgruppe
Geldmittel
PC-Benutzung
Stellung der Arbeitsgruppe in Klinik oder Institut
Detailinformationen über den Betreuer
Die
Inhalte dieser Artikelserie stammen aus dem folgenden Buch:
Titel:
Praktische Tipps für
die Medizinische Doktorarbeit
Autor:
Eva-Maria Baur,
Martin Greschner, Ludwig Schaaf
ISBN:
3540650261
Verlag:
Springer Verlag
Preis:
14,95
Euro
Neben den hier
veröffentlichten Kapiteln 1,2,8,9 und 14 stehen in dem Buch sehr viele weitere
Informationen zur Verfügung. Um Euch einen Überblick über die weiteren Inhalten zu
verschaffen, schaut Euch doch einfach einmal das Inhaltsverzeichnis an.
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