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Anzeige: IMPP-Wissen examensorientiert lernen: Physikumsfakten von MEDI-LEARN
Mehr Info - klick hier!
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Die Onlinezeitung von MEDI-LEARN
Medi-Zeitung
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(in Kooperation mit dem Springer Verlag und der Deutschen Ärzte-Versicherung) |
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Das Examen ist nicht das Ende, sondern der Anfang. (unbekannt) |
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Editorial |
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Hallo,
sie ist weg - der ein oder andere kennt sicherlich noch das Lied von den Fantastischen Vier. Sie ist da - so könnte im Gegensatz dazu und gleich in mehrfacher Hinsicht das Motto der heutigen Onlinezeitung lauten. Doch eines nach dem anderen - sie ist da: Die neue Onlinezeitung, in der Du gerade liest.
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Außerdem ist sie da: Die neue MEDI-LEARN Zeitung im Printformat, die ab Januar gemeinsam mit der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme Verlag erhältlich ist. Wie und wo ihr die MEDI-LEARN Zeitung erhaltet, welche Inhalte die aktuelle Via medici bietet und wie ihr beide Printzeitungen abonnieren könnt und noch gratis dazu einen Patho-Lehrbuchklassiker bekommt, stellen wir euch heute vor.
Auch er ist da: Der neue Examensplaner für die pfiffige und effektive Examensvorbereitung mit einem massgeschneiderten Lernplan für Deine erfolgreiche Prüfung. Und auch sie ist (wieder) da: Unsere Glücksfee ist aus dem verlängerten Jahresurlaub zurückgekehrt. Glücksfee? Ihr wisst, was das bedeutet: Die Gewinner aus Jahresrückblick und Adventskalender stehen fest und ob Ihr zu den glücklichen gehört, erfahrt Ihr durch die heutige Ausgabe der Onlinezeitung.
Schon lange da und immer wieder lesenswert: Die Zeitschrift StudMed mit vielen Infos rund um das Medizinstudium, von der wir Euch heute das Inhaltsverzeichnis mit Direktlink zu zahlreichen Artikeln bieten. Und sie war da und berichtet: Das Land des Zuckerhuts und Sambas hat sich Caterina zum Ziel ihres Auslandsaufenthaltes erkoren und heute erfahrt Ihr, welche Dinge sie in Brasilien erlebt hat.
Bei soviel "weg" und "da" im Vorwort einer Onlinezeitung könnte man glatt Sehstörungen bekommen - und um eben dieses Symptom dreht es sich im aktuellen Fall aus dem Traininigscenter, in dem Ihr gemeinsam mit Kommilitonen Eure klinischen Fähigkeiten verbessern könnt. Und für alle, die sich so richtig in Karnevalsstimmung versetzen möchten und beim närrischen Gewinnspiel auf Rippenspreizer die Chance auf wertvolle Sachpreise wahren möchten, gibt es in der heutigen Onlinezeitung ebenfalls einen heißen Tipp.
Viel Spaß mit der heutigen Onlinezeitung!
Bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion Medi-Learn.net
PS: Bis zur nächsten Woche hat die Glücksfee noch einiges zu tun, denn dann geben wir die Gewinner aus den beiden weiteren Gewinnspielen in Kooperation mit dem Springer- und Schattauer Verlag bekannt. |
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Inhalt (jetzt auch anklickbar) |
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1. Die neue MEDI-LEARN Zeitung Geballte Infos im Doppelpack mit Via medici
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- zurück zum Inhalt - |
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Geballte Infos rund um das Medizinstudium im Doppelpack: Seit Januar wird die neue MEDI-LEARN Zeitung als Beilage zur Via medici, der Fachzeitschrift für junge Mediziner aus dem Georg Thieme Verlag, verschickt. Wo und wie ihr die MEDI-LEARN Zeitung lesen könnt, welche Inhalte die aktuelle Via medici bietet und wie ihr beide Printzeitungen abonnieren und noch dazu einen Patho-Lehrbuchklassiker erhalten könnt, möchten wir Euch nun vorstellen.
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Die neue MEDI-LEARN Zeitung im Printformat
Von Studenten für Studenten rund um die Themen Studium und
Examen
12 DIN-A3 Zeitungsseiten können eine Menge Arbeit machen - von dieser Erfahrung kann unsere Redaktion ein Lied zu singen, denn es hat einige Schweissperlen an redaktioneller, konzeptioneller und graphischer Arbeit gekostet, unsere neue Printzeitung namens 'MEDI-LEARN Zeitung' zu erstellen. Ob IMPP-Geheimnisse zu den neuen Examina, Lernen unter erschwerten Bedingungen, Anatomie-Atlanten-Special, Klinik Clown oder Kreuzwort-Quiz - wir möchten Euch mit den 12 Zeitungsseiten zum bequemen Lesen abseits von PC und Bildschirm viele interessante News und Artikel aus der Redaktion MEDI-LEARN und aus der Feder ihrer studentischen Autoren bieten, und das fünf Mal pro Jahr. Ihr könnt euch selbst ein Bild von der MEDI-LEARN Zeitung machen, denn wir haben euch 6 der insgesamt 12 Druckseiten als kostenloses PDF zum Download anzubieten.
[ Digitales Probeheft der
MEDI-LEARN Zeitung - klick hier ]
Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner
Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme
Wenn 12 Seiten schon Arbeit machen, dann kann man sich vorstellen, wie viel Know
How hinter den 66 Seiten der aktuellen Via medici aus dem Hause Thieme steckt,
denn im Januar ist eine neue Ausgabe der beliebten Fachzeitschrift für junge
Mediziner erschienen. Von
der Indianerhilfe am Amazonas, über die neue Serie zum Thema Doktorarbeit,
weiter zu fallorientiertem Lernen bis hin zum Bereich Widerstand im
Nationalsozialismus reicht die breite Palette an Artikeln und Reportagen, von
denen wir hier nur einige auszugsweise nennen können. Wie immer lohnt der Blick
auf das komplette Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe, das wir Euch an
dieser Stelle präsentieren möchten:
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Via
Perspektiven
- Famulatur und PJ in
Australien
How’s it goin’ down under? - „OSCE“ –
Prüfungsform der Zukunft
Zirkeltraining für den Ernstfall -
Weiterbildungsplaner Geriatrie
Karrierechance Altersmedizin -
Indianerhilfe am Amazonas
Medizin mit bloßen Händen - Die besondere
Famulatur: auf Helgoland
Mikrokosmos in der Nordsee - M.-L.
Schultze-Jahn:
Studentin im Widerstand
„Unsere Köpfe saßen locker ...“ - Mein erstes
Mal: im Rettungshubschrauber
Über den Dächern von Leipzig
Die neue Via
medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung (5,50 Euro/Heft)
oder im Abo (19,95 Euro/Jahr).
[klick
hier zur aktuellen Ausgabe]
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Ars
Medici
- Praxisanleitung:
Intramuskuläre Injektion
Gluteus im Fadenkreuz -
Notfall:
Status epilepticus
Feuersturm im Kopf -
Handwerkszeug für Doktoranden (Teil 1)
Labor-Tipps für junge Forscher -
Fallorientiertes Lernen: Aszites
Überschwemmung hinterm Nabel - Bildgebende
Verfahren: Skeletterkrankungen
Von Fischwirbeln und Rugbystreifen
- Anatomische Kasuistik: Pneumothorax
Après-Ski mit Überraschung
- Via
Multimedia
- Lehrbücher im Test
Arzneimittel kompakt - Buchtipps
Lebenshilfen für Mediziner
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Aktion: Jetzt die
Via medici
mit der neuen MEDI-LEARN
Zeitung
abonnieren und den Lehrbuch-Klassiker Riede/Schäfer 'Allgemeine und
Spezielle Pathologie' gratis dazu erhalten (solange Vorrat reicht):
[
klick hier ] |
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| Autor(in): Redaktion MEDi-LEARN ([email protected]) |
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Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.
Ob Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!
Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 500 Angebote wie Gesuche befinden!
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| Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse ([email protected]) |
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- Werbung - |
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Topaktuelle Jobanzeigen
(01/2005) |
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1. Assistenzärztin/Assistenzarzt
Psychosomatische Klinik der Rhön-Klinikum AG Bad Neustadt/Saale |
[mehr
Informationen] |
2. Assistenzärztin/-arzt
Kardiologie
Herz- und Gefäß-Klinik GmbH, Bad Neustadt/Saale |
[mehr
Informationen] |
3. Assistenzärztin/Assistenzarzt
Frankenklinik Bad Neustadt/Saale |
[mehr
Informationen] |
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Weitere Informationen
erhalten Sie unter dem angegebenen Link oder auf der Webseite der
Rhön-Klinikum AG oder per Email unter
[email protected]. |
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In ganz Deutschland sieht man diese Tage Narren und Jecken durch die Straßen ziehen. Oberstes Ziel: Spaß haben und Spaß verbreiten - bei diesem Ziel darf Rippenspreizer natürlich nicht fehlen. Aus diesem Grund starten wir heute die Aktion "Ich werd närrisch ....". Zum einen gibt es ein neues Gewinnspiel, bei dem Ihr zahlreiche Preise absahnen könnt, - wie erfahrt Ihr in diesem Artikel - und zum anderem gibt es von heute bis Aschermittwoch eine "närrische" Preissenkung im Shop und für die Anmeldung als Premiummitglied.
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Närrische Preise im Humorportal für Medizin
Im Shop kosten in der "närrischen" Zeit alle Tassen nur 11,11 EUR (statt sonst 14,99 EUR) und alle Aufkleber im 10er Pack nur 3,33 EUR (statt sonst 4,99 EUR) [zum "närrischen" Shop].
Darüber hinaus gibt es das "Ich werd närrisch" Kalenderpaket zum Preis von nur 22,22 EUR (Normalpreis 41,60 EUR) - das Paket besteht aus: Einem Rettungsdienst-Abreißkalender 2005 (Normalpreis: 14,90 EUR), einem Rettungsdienst-Wandkalender (Normalpreis 5,90 EUR), einem Medizin-Abreißkalender 2005 (Normalpreis: 14,90 EUR) und einem Medizinwandkalender (Normalpreis 5,90 EUR).
Die Kalender gibt es einzeln auch zum närrischen Preis von nur 11,11 EUR für die Abreißkalender (sonst 14,90 EUR) und 3,33 EUR für die Wandkalender (sonst 5,99 EUR).
Für alle, die sich entscheiden sich bis zum Aschermittwoch als Premiummitglied anzumelden, gibt es ein Jahr "närrische" Zeit: Im ersten Jahr kostet die Premiummitglied u.a. mit Downloadzugriff auf alle Cartoons nur 1,11 EUR (statt sonst 1,99 EUR) im Monat, die Premium Deluxe Mitgliedschaft nur 3,33 EUR (statt sonst 3,99 EUR) - garantiert für die ersten 12 Monate [zur närrischen Premiumanmeldung].
Närrisches Gewinnspiel bei Rippenspreizer
Nun zum Gewinnspiel: Beantwortet einfach unsere Quizfragen und nehmt an der großen Verlosung am Aschermittwoch teil.
Was gibt es zu gewinnen? Der erste Preis ist ein Einkaufsgutschein in Höhe von 66,66 EUR, der zweite Preis ein Einkaufsgutschein für den Shop in Höhe von 44,44 EUR und der dritte Preis ein Einkaufsgutschein in Höhe von 22,22 EUR. Unter allen anderen Teilnehmer verlosen wir des weiteren 11x ein Rippenspreizer Aufkleber-Set.
Wie könnt Ihr mitmachen? Einfach die folgende Seite aufrufen und die Quizfragen beantworten, abschicken und schon seid Ihr mit dabei [zum Gewinnspiel]. Viel Spaß in der "närrischen" Zeit und nicht vergessen einmal im "närrischen" Shop vorbei zu schauen ;-).
Stay tuned
Euer Rippenspreizer Team
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| Autor(in): Finn ([email protected]) |
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Endlich ist es soweit - die Version 2.0 des Examensplaners von MEDI-LEARN geht pünktlich für die "heiße Phase" des Lernens zum Physikum offiziell Online. Die Version 1.0 des Lernplaners ist in den vergangenen Jahren von rund 5.000 Studenten pro Semester genutzt worden. Gemeinsam mit den Examensexperten der MEDI-LEARN Repetitorien wurde die neue Version der Planers konzipiert.
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Die Eckdaten werden in sechs Schritten vom Studenten abgefragt; danach erstellt das Tool einen Lernplan für das Physikum oder das Staatsexamen.
Dabei hat man die Auswahl zwischen einem Tages- und Monatsplan und einer Version, die man sich per Email zusenden lassen kann. Auf Wunsch kann der Lernplan gespeichert werden, sodass er zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur Verfügung steht.
Neben der Optimierung der Geschwindigkeit und der Verfügbarkeit des Examensplaners sind Funktionen wie die Angabe des individuellen Lernstatus in den Planer integriert worden. So kann man sich z.B. auch einen Lernplan erstellen, der keine Psychologie enthält.
"Mit dem neuen Lernplaner kann die Lernzeit bis zum Examen individuell eingeteilt werden und auf die Bedürfnisse des einzelnen Studenten zugeschnitten werden", so Christian Weier von MEDI-LEARN. Der neue Examensplaner 2.0. steht ab sofort unter der URL www.medi-learn.de/examensplaner zur Verfügung.
[zum neuen Lernplaner - klick hier] |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Junge Ärzte sind gefragt!
Hartmannbund startet bundesweite Umfrage zur Arbeitssituation in den
Kliniken und zur Weiterbildung
Mit den bundesweit anonym
erhobenen Daten kann der mit stichhaltigen Argumenten unterfütterte Druck
auf die Politik erhöht werden.
Machen Sie an der bundesweiten Befragung mit und schildern Sie uns Ihre
Arbeitsbedingungen im Krankenhaus.
[
zum Fragebogen- klick hier!
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In unserer Rubrik "MedNews" stellt Euch die Redaktion der StudMed aus dem Springer Verlag wöchentlich drei Nachrichten aus der Medizin zur Verfügung. Zum kompletten Artikel gelangt Ihr, wenn Ihr am Ende der Einleitungen auf "Mehr..." klickt. Die ausführlichen Artikel sind dann im Sponsored Room "StudMed" bei Medi-Learn zu finden.
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| >> Leuchtende Stammzellen zeigen Entwicklung zum fertigen Herzen (20-Jan-2005) |
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Im Zeitalter der Stammzellforschung interessieren sich Entwicklungsbiologen in Biologie und Medizin für folgende Fragen: Wie viele Vorläuferzellen gründen ein bestimmtes Gewebe? Bleiben die Zellen nach ihrer klonalen Herkunft zusammen oder bewegen und vermischen sie sich? Bielefelder Forscher haben nun erstmalig die Verteilung der Muskelzellen bei der Entwicklung des Herzens sichtbar gemacht.
Mehr...
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| >> Raucher: Krebsrisiko von individueller Enzymausstattung abhängig (20-Jan-2005) |
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In Irland und nun auch in Italien ist es in öffentlichen Gebäuden verboten, und besonders nach dem Jahreswechsel gibt es wieder viele Raucher, die nun mit guten Vorsätzen das Rauchen endlich aufgeben wollen. Dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, ist unbestritten – warum aber manche Menschen eher an Tabakrauch-bedingtem Krebs erkranken als andere, haben Forscher der Universität Dortmund herausgefunden.
Mehr...
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| >> Plötzlicher Herztod: Flughafen-Angestellte verteilen Stromstoß per Knopfdruck (20-Jan-2005) |
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An Orten mit hohem Stresspegel wie etwa Kasinos, Flughäfen oder Sportstadien ist die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Herztods besonders hoch. Oft ist dies von Kammerflimmern begeleitet – nun zählt jede Sekunde. Am Frankfurter Flughafen können Angestellte mit halbautomatischen Defibrillatoren erste Hilfe leisten, bis der Notarzt kommt. Ein Beispiel, das bei der WM 2006 Schule machen soll.
Mehr...
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| Autor(in): Redaktion StudMed ([email protected]) |
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An dieser Stelle präsentieren wir Euch das Inhaltsverzeichnis der neu erschienenen StudMed samt Direktlink zu den Artikeln, die im PDF-Format vorliegen.
Auch die aktuelle Ausgabe ist wieder einmal prallgefüllt mit informativen Artikeln zu allen Bereichen des Medizinstudiums:
Tipps für USA-Newcomer, Famulaturberichte von Houston über Quebec bis nach New York, Lehrbuchrezensionen, das aktuelle Gewinnspiel und vieles mehr.
Wir wünschen Euch eine anregende und informative Lektüre!
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Dies sind die Themen:
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| Autor(in): Redaktion StudMed ([email protected]) |
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Eigentlich hatte ich mich für eine Famulatur in Finnland über den DFA beworben. Da es dafür aber eine zu hohe Bewerberzahl gab, bekam ich zunächst eine Zusage für Taiwan. Aufgrund der sehr hohen Flugkosten dorthin und vorausehbarer Sprachprobleme war ich von einer Famulatur in Taiwan allerdings nicht besonders angetan. Nach einem Telefonat mit den Mitarbeitern des DFA stellte sich dann heraus, dass es noch einige Restplätze für Brasilien gab - das klang vielversprechend.
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Famulatur in der Dermatologie in
Florianopolis, Brasilien
Autor ist der Redaktion bekannt, TU München (5.klin.
Semester)
Motivation: Meine Leidenschaft für die südamerikanische Kultur
Da ich in den letzten 4 Jahren nach dem Abitur schon zweimal jeweils mehrere
Monate in Mittel- und Südamerika war, habe ich mittlerweile eine besondere
Leidenschaft für die lateinamerikanische Kultur und Bevölkerung entwickelt. Die
erneute Möglichkeit nach Südamerika zu reisen, erschien mir sehr interessant.
Dort wäre es möglich, praktische klinische Erfahrungen zu sammeln und noch dazu
Portugiesisch zu lernen. Denn in Brasilien wird im Gegensatz zu allen anderen
lateinamerikanischen Staaten Portugiesisch gesprochen. Die erneute Bewerbung für
Brasilien über den DFA lief problemlos, schon nach einer Woche hatte ich die
Zusage für Brasilien bei der brasilianischen Organisation DENEM.
Vorbereitung: Portugiesischkurs, ein sehr verzweifelter Anruf und Flugbuchung
In den folgenden Wochen bekam ich vom DFA einen Zugangscode für den IFMSA Online
Service zugesandt, in welchem ich meine Bewerbung noch mal wiederholen musste,
bzw. die vorher angegebenen Ortswünsche noch mal ändern konnte. Es waren
letztendlich nämlich wesentlich mehr Famulaturstädte möglich als auf der
DFA-Info-Seite angegeben waren. Im IFMSA Online Service sollte dann auch ca. 6
Wochen vor Famulatur-Beginn die endgültige Zusage vom LEO (lokaler Organisator
der Famulatur im Gastland) einsehbar sein.
Des weiteren habe ich einen Portugiesisch-Kurs an der Uni begonnen. Der hatte
allerdings den Nachteil, dass dort kein brasilianisches, sondern europäisches
Portugiesisch unterrichtet wurde. Da ich schon seit einigen Jahren sehr gute
Spanisch-Kenntnisse hatte, tat ich mich nicht allzu schwer und nahm daher
insbesondere gegen Semesterende (Klausurenzeit!) den Kurs nicht mehr allzu
ernst.
Auch um einen Flug nach Rio de Janeiro (hin und zurück 710 Euro mit Lufthansa/Varig
über Frankfurt) habe ich mich schnell nach der Zusage vom DFA gekümmert. Die
Flüge nach Rio und Sao Paolo sind normalerweise am günstigsten, im Sommer jedoch
nur schwer zu erschwinglichen Preisen zu bekommen. Von beiden Städten gibt es
auch die besten Anschlussflüge für alle anderen brasilianischen Städte.
Den endgültigen Famulaturort erfährt man erst ca. 6 Wochen vor Famulaturbeginn -
bei mir waren es letztendlich sogar erst 2 Wochen vorher!! Wartet man mit der
Buchung eines Brasilien-Fluges bis man die endgültige Zusage hat, kann es also
extrem teuer werden…
Wie eben schon erwähnt hat es bei mir dann aber wirklich sehr lange mit der
endgültigen Zusage gedauert, dass ich am Schluss sehr verunsichert war, ob es
denn mit der Famulatur überhaupt noch klappt. Bei mehrmaligen Anrufen beim DFA
wurde mir immer wieder tröstend mitgeteilt, dass sie nicht viel machen könnten,
ich selbst fleissig E-mails an DENEM (die brasilianische Partnerorganisation)
schicken sollte bzw. einfach abwarten sollte. Leider wurde mir auf diese E-mails
oft nicht geantwortet bzw. ich wurde nur kurzangebunden vertröstet, dass ich
immer mehr mit dem Gedanken spielte, die Famulatur abzusagen. Nach einem sehr
verzweifelten Anruf in Sao Paolo beim zuständigen nationalen Verantwortlichen
von Brasilien, bekam ich dann aber doch innerhalb von 2 Tagen (1 Woche vor
Abflug bzw. nicht mehr ganz 2 Wochen vor Famulaturbeginn) meine endgültige
Zusage für Florianopolis (mein 1. Wunschort!!!) und 3 Tage später die
E-mail-Adresse der Tochter meiner Gastfamilie. Lediglich mein Wunschfach
Gynäkologie konnte nicht erfüllt werden, ich bekam dafür Dermatologie zugeteilt,
aber aufgrund der Freude, dass es überhaupt noch mit der Famulatur klappen
sollte, war mir das zunächst ziemlich egal. Ich kümmerte mich also in den
nächsten Tagen um einen Inlandsflug von Rio nach Florianopolis (ca. 110 Euro)
und konnte meine Ankunftsdaten gerade noch rechtzeitig an meine Gastschwester
e-mailen bevor ich zum Flughafen musste.
Eigenes Zimmer und kümmern musste ich mich um wenig
Trotz der sehr kurzfristigen Kommunikation bin ich dann am Flughafen in
Florianopolis von meiner Gastschwester abgeholt worden und war erleichtert, dass
sie sehr gut Englisch sprach. Ich war nicht gerade in der Lage, meine
"fortgeschrittenen" Portugiesischkenntnisse gleich anzuwenden. Leider bin ich
dann sowohl mit ihr als auch ihren beiden Schwestern dabei verblieben, über den
gesamten Zeitraum Englisch zu sprechen, sodass ich eigentlich nur im Krankenhaus
und mit den Gasteltern Portugiesisch (eher umgewandeltes Spanisch) gesprochen
habe. Ich hatte in der Familie mein eigenes Zimmer und musste mich auch sonst um
fast gar nichts kümmern, da es eine Hausangestellte gab, die kochte, putzte, die
Betten machte, die Wäsche wusch, selbst wenn ich lediglich mein Geschirr
wegräumen wollte, wurde lautstark von allen Seiten protestiert… Auch in punkto
Essen wurde immer gefragt, was ich haben wollte und es war für meine Gastfamilie
selbstverständlich, dass ich auch am Wochenende mit ihnen aß, auch wenn sie gemäß
der DENEM-Richtlinien am Wochenende nicht für meine Verpflegung zuständig waren.
Lediglich unter der Woche während der Mittagspause im Krankenhaus war ich für
mein Essen selbst zuständig. Zwar hätte ich auch dort freie Verpflegung durch
die Krankenhaus-Küche gehabt, aber nach einmaligem Ausprobieren dieser, habe ich
es dann doch vorgezogen, zumindest mittags lieber auswärts essen zugehen. Zumal
die Restaurants und insbesondere jene, die ein sogenanntes Buffet-a-Kilo
anbieten, derart günstig waren, dass ich mit einem wirklich vorzüglichen und
reichhaltigem Lunch dort immer noch billiger wegkam als in jeder deutschen
Studentenmensa!
Florianopolis - die Stadt mit der höchsten Lebensqualität Brasiliens
Die Stadt Florianopolis liegt im vergleichsweise wirtschaftlich bedeutend
reicherem südlichen Teil Brasiliens und wurde sogar vor wenigen Jahren zur Stadt
mit der höchsten Lebensqualität in Brasilien gekürt. Das Faszinierende daran
ist meiner Ansicht nach besonders die Tatsache, dass sich ein Teil der Stadt auf
einer Insel und der andere Teil auf dem Festland befindet und eine die
Golden-Gate-Bridge nachahmende Brücke beide Teile verbindet. Um die Insel herum
gibt es fast 40 verschiedene Strände, die alle ihre eigenen Reize und Vorzüge
besitzen, egal ob Surfen, Schwimmen oder auch nur zum Sonnenbaden und
Caipi-Trinken, für jeden Geschmack ist etwas dabei . Weitere Pluspunkte sind eine
für brasilianische Verhältnisse noch sehr geringe Kriminalitätsrate und eine
günstige geographische Lage für Reisen nach Foz do Iguazu, den weltgrößten und
einfach atemberaubenden Wasserfällen, Buenos Aires und selbstverständlich auch
nach Rio!
Welche Erfahrungen machte Caterina in der Klinik? Den zweiten Teil dieses
Artikels lest Ihr in der kommenden Onlinezeitung!
Werbung:
Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im
Sponsored Room bei Medi-Learn.net einen kostenlosen
Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; u.a.
ist dort auch Brasilien (passend zum Bericht) enthalten [zum
Länderinfo-Service]. |
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| Autor(in): [email protected] ([email protected]) |
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In unserem Trainingscenter werden immer wieder spannende Fälle aus der klinischen Praxis vorgestellt, die es interaktiv zu lösen gilt.
Das heißt: Ihr seid gefragt!
Welche Fragen gehören zur Anamnese, welche Untersuchungen würdet Ihr anordnen, was ist Eure erste Verdachtsdiagnose und wie stellt Ihr Euch die Therapie des "virtuellen Patienten" vor?
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Diesmal bieten wir Euch wieder einen neuen klinischen Fall betreut vom Forenmitglied Tombow:
40jährige Patientin, hat sich am Abend des vorherigen Tages in der Notaufnahme vorgestellt mit Sehstörungen am linken Auge, die sie dem diensthabenden Augenarzt als "Kreis mit Blitzen drin" beschrieben hat. Augenärztlich untersucht, wurde sie dann der diensthabenden Neurologin vorgestellt, die sich für eine stationäre Aufnahme entschieden hat.
Zum Mitraten im Trainingscenter -
einfach hier klicken!
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| Autor(in): Tombow ([email protected]) |
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- Werbung - |
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Mit mehr als 1.000 Beiträgen in der Woche findet man in den Medi-Foren zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In der neuen Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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[zu den Foren]
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Mehrere tausend Studenten haben in der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel an unserem Adventskalender und Jahresrückblick teilgenommen. Wir freuen uns über eine derart zahlreiche Teilnahme wirklich und hoffen, auch Ihr hattet Spass daran, die Türchen im Kalender zu öffnen bzw. das Jahr 2004 noch einmal Revue passieren zu lassen.
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Die glücklichen Gewinner
Zu gewinnen gab es in beiden Spielen ja auch noch zahlreiche Sachpreise und die
Glücksfee war wieder einmal aktiv und hat 20 glückliche Gewinner ermittelt, die
wir heute bekannt geben. Wie immer werden wir in den nächsten Tagen Kontakt mit
den Glücklichen aufnehmen, um den Versand der Preise abzuklären.
Hinweis: aus Datenschutzgründen haben wir Teile der
E-Mail-Adresse durch den Platzhalter XXXX ersetzt.
Wir danken dem Springer-Verlag für die freundliche Unterstützung!
Adventskalender:
Jeweils ein Lehrbuch der Physiologie (Schmidt/Thews, Springer-Verlag) gehen an:
* [email protected]
* [email protected]
* medizin@sfichXXXX
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
Jahresrückblick:
Jeweils ein Tillmann-Set (Lernpost, Anatomie-Atlas, Tasse) gehen an:
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
* eva33@wpXXXX
* [email protected]
* [email protected]
* [email protected]
Wir gratulieren den Gewinnern herzlich und wünschen viel Spaß mit den
Preisen!
P.S.: Für das Schattauer- und Springer-Gewinnspiel, das neben Jahresrückblick und Adventskalender auch noch auf Auflösung wartet, werden wir in der nächsten Onlinezeitung die Gewinner bekannt geben - also wer hier ebenfalls teilgenommen hat und erfahren möchte, ob er zu den glücklichen Gewinnern zählt: Die nächste Onlinezeitung schon einmal vormerken!
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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(idw) Die Eliteförderung Sachsen (ELISA) bereitet nun auch Medizin-Studentinnen der Universität Leipzig auf die Anforderungen des Berufslebens vor. Im Rahmen eines Mentoring-Programms werden die jungen Frauen ein Jahr begleitet; Ziel der Förderung ist es, die Karrierechancen der Teilnehmerinnen zu verbessern und so den Anteil natur- und ingenieurwissenschaftlich hoch qualifizierter Frauen in attraktiven Berufspositionen zu erhöhen.
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Mit vier Mentoring-Paaren startet ELISA an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Prof. Dr. Andrea Tannapfel vom Institut für Pathologie, Prof. Dr. Barbara Pustowoit vom Institut für Virologie, PD Dr. Beate Raßler vom Institut für Physiologie und PD Dr. Grit Ackermann vom Institut für Mikrobiologie haben sich bereit erklärt, die Studentinnen praxisnah auf ihre spätere Arbeit vorzubereiten. Bei der Auftaktveranstaltung, bei der auch die Projektleiter Prof. Dr. Elmar Brähler und Prof. Dr. Dorothee Alfermann anwesend waren, lernten sich Studentinnen und Mentorinnen kennen.
''Für mich gab es mehrere Gründe, bei dem Projekt mitzumachen'', berichtet Dr. Raßler, ''zunächst einmal war ich neugierig, wie eine solche Zusammenarbeit aussehen würde. Auch empfinde ich es als sehr wichtig, jungen Frauen beratend zur Seite zu stehen und ihnen dabei zu helfen, ihre Karrierechancen zu verbessern. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es Frauen da oft schwerer haben als Männer. Außerdem finde ich es spannend, mitzuverfolgen, welchen Weg die betreuten Studentinnen später einmal machen.''
Das vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geförderte Karriere-Programm ELISA ist ein Kooperationsverbund von sechs sächsischen Universitäten und Hochschulen. Die teilnehmenden Studentinnen sollen durch Erfahrungsaustausch mit den Mentorinnen, die Vermittlung von beruflich interessanten Kontakten und die individuelle Karriereplanung optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden.
Auch für die Medizin-Studentinnen der Universität Leipzig stellt ELISA eine wichtige Möglichkeit dar, einen ihren Qualifikationen entsprechenden, attraktiven Beruf zu finden. Der zweite Durchgang des Programms bereits im April 2005; Bewerbungen werden ab Anfang Januar 2005 entgegengenommen. Gesucht werden aber auch interessierte Hochschulprofessorinnen oder Frauen in adäquater Berufsposition, die als Mentorinnen mitmachen möchten.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Bärbel Adams, Friederike Haupt (Universität Leipzig) ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
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