|
Anzeige: Gute Neuigkeiten für Physikumskandidaten!
Zusätzlicher Kompaktkurs Physikum bei MEDI-LEARN
[Mehr
Info - klick hier]
|
|
 |
Die Onlinezeitung von MEDI-LEARN
Medi-Zeitung
|
 |
|
|
(in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag und der Deutschen Ärzte Finanz) |
|
Ein Löffel voll Taten sättigt besser als ein Teller voll Reden. (unbekannt) |
|
265_04_001_1975_99x |
|
Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
|
|
|
|
| |
265_04_002_1977_99x |
|
1. Editorial |
|
|
|
Hallo, das Wochenende hat mit seinen Temperaturen den ein oder anderen ins Schwitzen gebracht. Einigen rinnen die Schweißperlen aber schon länger über die Stirn, nämlichen denen, die an das bevorstehende Physikum denken. Die gute Nachricht: Es gibt einen zusätzlichen Kompaktkurs der MEDI-LEARN Repetitorien, zu dem Ihr weitere Infos in diesem Newsletter findet.
Bei Dir steht Pharma vor der Tür und Du suchst ein Buch, mit dem Du auf verständliche Weise anschaulich lernen kannst? Dann empfehlen wir Dir die
Rezension zum neu erschienenen Buch 'Klinische Pharmakologie' aus dem Thieme-Verlag. Übrigens: Für das Buch starten wir heute eine Aktion, bei der Du Dich als Testleser bewerben und das Buch kostenlos probelesen kannst.
|
|
 |
|
Weiterhin möchten wir auf die Aktion "Beste Medizinische Fakultät" hinweisen und Euch die Teilnahme an der Online-Umfrage ans Herz legen, bei der Eure Stimme für den 'Hartmannbund-Preis für Ausbildung an den medizinischen Fakultäten' mitzählt.
Ebenfalls heute wieder dabei: Peter Dahlhausens liefert Serie 'Klartext im Versicherungsdschungel'mit ausführlichen Erläuterungen und Tipps zur
KFZ-Versicherung. Aus Frankfurt haben wir in dieser Ausgabe neue Konzepte in der Ausbildung im
Fach Notfallmedizin zu vermelden.
MEDI-LEARN geht neue (technische) Wege: Wir stellen Euch heute das RSS vor, das Euch einen kompakten Überblick über die neuesten Artikel und Berichte auf den Webseiten bietet. Außerdem erfahrt Ihr im
zweiten Teil des Famulaturberichtes Dublin von Eva R. Krause u.a. etwas über das Gesundheitssystem in Irland.
Last, but not least: Die ZVS weist auf die geänderten Bewerbungsfristen und das neue Auswahlverfahren zum Wintersemester 2005/06 hin und aus dem Auktionshaus haben wir die aktuellen Auktionen zusammengestellt.
Bis zur nächsten Woche,
Jens, Peter, Lilian und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PS: Neues Unterforum für den Smalltalk zwischendurch: OFFTOPIC - die Stammkneipe - klick hier
|
|
| |
265_04_003_1976_99x |
2. Gute Neuigkeiten für Physikumskandidaten: Zusatzangebot „Kompaktkurs“
|
- zurück zum Inhalt - |
|
| |
|
Bereits Ende April waren unsere Physikumskurse vollständig ausgebucht, sodass wir zu unserem großen Bedauern zahlreichen Interessenten eine Absage erteilen mussten.
Um der weiterhin anhaltenden Nachfrage dennoch zu entsprechen, haben wir uns an die Planung eines zusätzlichen Kursangebotes gemacht – mit Erfolg!
|
|
|
|
|
NEU: Zusatzangebot "Kompaktkurs Physikum" bei MEDI-LEARN
Wir freuen uns, ab sofort zusätzliche Kursplätze zur Vorbereitung auf das
Physikum anbieten zu können.
Das neue Kursangebot entspricht zeitlich, inhaltlich und personell dem regulär
geplanten Kompaktkurs.
Lediglich die Vermittlung eines Quartiers aus dem MEDI-LEARN Kontingent ist
nicht mehr möglich. Um dennoch bei der Suche nach einer geeigneten
Unterkunft behilflich sein zu können, haben wir eine Liste mit geeigneten
Kontaktadressen zusammengestellt.
Kursbezeichnung: Zusatzangebot „Kompaktkurs“
Termin: 18.7.-16.8.2005
Veranstaltungsort: Schulungsraum Bahnhofstraße (Marburg-Zentrum)
Kurspreis: € 1.649.-
Sollten Sie Interesse an einer Kursteilnahme haben, finden Sie im Anschluss zwei PDF-Formulare zur Anmeldung
und Quartiersuche.
Alternativ steht Ihnen unser Marburger Büro unter der Kurshotline
06421-681668 gerne für Fragen zur Verfügung.
Es ist davon auszugehen, dass die Kursplätze wieder schnell belegt sein werden,
sodass eine frühzeitige Anmeldung sicher von Vorteil wäre.
Wir wünschen allen Examenskandidaten alles Gute und drücken die Daumen!
PDF-Dokumente zum Download:
[PDF
1: Anmeldung Kompaktkurs Physikum - klick hier]
[PDF 2: Quartiersuche für den Kurs - klick hier] |
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_02_1978_99x |
|
- Werbung - |
|
|
Das einzige
Innere-Lehrbuch im Taschenbuchformat
Der neue Greten "Innere
Medizin" von Thieme
Quiz mit Verlosungsaktion
ddd |
|

 |
d |
* Alle wichtigen und prüfungsrelevanten
Gesichtspunkte der Inneren Medizin werden auf den Punkt gebracht.
* Leicht, in kurzer Zeit zu bewältigen und trotzdem ausreichend fürs
Examen
* Auch für den Anfänger ohne Vorkenntnisse verständlich |
d |
 |
|
ddd
Verlosungsaktion:
3 x DocCheck Advance II Stethoskope zu
gewinnen |
|
[zum
Greten 'Innere Medizin' Quiz - klick hier]
|
|
| |
265_04_02_2211_99x |
|
|
| |
|
Seit beinahe einem Jahr könnt Ihr im Auktionshaus von
MEDI-LEARN auf Schnäppchenjagd gehen: Unser
virtueller Flohmarkt für Bücher und Klinikbedarf hat an 365 Tagen im Jahr rund
um die Uhr geöffnet und wartet auf Euren Besuch. Ihr möchtet die nicht mehr
benötigten Bücher des letzten Semesters aus den Regalen räumen oder seid auf der
Suche nach preiswerter Literatur für das neue Semester? Nicht nur für diesen
Fall empfehlen wir Euch einen Besuch im Auktionshaus, aus dem wir hier die
aktuellen Auktionen präsentieren:
|
|
|
|
|
| Last minute Angebote |
| Bild |
Artikel |
Preis |
endet am |
| | Schwarze Reihe GK3 | 85,00 € | 08.06.2005 21:07:36 |  | Herold Innere Medizin 2005, NEU & OVP | 47,00 € | 10.06.2005 09:18:48 |  | Anatomy pocket | 7,50 € | 17.06.2005 10:39:33 | | | Biologie für Mediziner und Naturwissensc | 35,00 € | 20.06.2005 17:21:42 | | | Histologie | 20,00 € | 20.06.2005 17:23:12 | | Neueste Auktionen |
| Bild |
Artikel |
Preis |
endet am |
| | Schwarze Reihe GK3 | 85,00 € | 08.06.2005 21:07:36 |  | Neurologie-Buch+CD-ROM mit Fallbeisp. | 29,95 € | 30.05.2005 13:43:59 | | | Fotoatlas Anatomie des Menschen | 80,00 € | 20.06.2005 17:27:35 | | | Taschenatlas der Anatomie | 18,00 € | 20.06.2005 17:25:30 | | | Biologie für Mediziner und Naturwissensc | 35,00 € | 20.06.2005 17:21:42 |
[zum virtuellen Auktionshaus für Medizinstudenten]
[Schnäppchen machen und mehr - klick hier] |
|
| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_03_2216_99x |
|
|
| |
|
Auf den Webseiten von MEDI-LEARN werden in Forum, Onlinezeitung, Weblog und Artikelbereich zahlreiche neue Artikel veröffentlicht, sodass es schwer fällt, den Überblick zu wahren, wann und wo es neue Infos gibt. Abhilfe schafft hier das sog. MEDI-LEARN RSS, das in Form von Schlagzeilen einen Überblick über die neuen Infos auf unseren Webseiten bietet.
|
|
|
|
|
Was ist RSS?
RSS wurde entwickelt, um Nachrichten und andere Web-Inhalte auszutauschen. Die Abkürzung steht für "Really Simple Syndication" (wahlweise auch für "Rich Site Summary" oder RDF Site Summary). Innerhalb der letzten vier Jahre hat sich RSS als gängiges Informationsformat im Internet Format durchgesetzt und wird mittlerweile selbst von populären Seiten wie BBC, CNN, SPIEGEL Online oder tagesschau.de eingesetzt. So viel zur vereinfachten technischen Erklärung. Das RSS bietet Euch also einen Newsticker in Schlagzeilen und Kurztextform.
Ihr könnt mittels einer einfach zu installierenden Software (s.u.) bequem die RSS-News von unserer Seite laden, offline schauen, was es Neues auf unseren Webseiten gibt und dann gezielt die Artikel und Forenbeiträge Eurer Wahl online „ansteuern“. Ihr braucht also nicht mehr die Seiten zu durchsuchen, sondern erhaltet das Neueste brühwarm auf dem Tablett serviert. MEDI-LEARN goes RSS und im folgenden erklären wir Euch, wie das ganze funktioniert und Ihr diese neue Info-Form nutzen könnt.
Wie kann ich RSS nutzen? RSS Dateien sind einfach aufgebaute, textorientierte Dateien ohne zusätzlichen Ballast (z.B. Design- und Layout-Elementen). RSS-Dateien enthalten also nur die puren Informationen. RSS-Inhalte können mit einer spezieller Software, sog. RSS-Readern wie z.B. dem RSSOwl (s.u.), abgerufen und gelesen werden. Wie es für Webseiten die Internetbrowser und für E-Mails die Mailprogramme gibt, so existieren für die RSS-Feeds sog. RSS-Reader. Wo Ihr die Software kostenlos erhaltet und wie Ihr die RSS-Feeds einrichtet, lest Ihr weiter unten.
Wozu brauche ich RSS? RSS hat den großen Vorteil, dass Ihr Euch schnell über neue Inhalte auf den Seiten von MEDI-LEARN informieren könnt. Dabei erhaltet Ihr prägnante kurze Informationen (Überschrift und einleitender Text) und könnt so anschließend nach Lektüre der News schnell und gezielt die Webseiten von MEDI-LEARN aufsuchen, um z.B. den Artikel oder Beitrag weiterzuverfolgen. Darüber hinaus schützt Euch das RSS vor SPAM: Ihr wählt bewusst aus, von welchen Webseiten Euer RSS-Programm Nachrichten und Schlagzeilen abrufen soll. Ungewollte Zustellung von Informationen (SPAM) ist damit nahezu ausgeschlossen.
Welche RSS-Feeds gibt es von MEDI-LEARN? Wir haben für Euch 4 verschiedene RSS-Feeds mit den aktuellsten Artikeln, Forenbeiträgen, Onlinezeitungen und Weblog-Meldungen erstellt. Ihr benötigt dazu folgende Links:
Das RSS zur Onlinezeitung
http://ww.medi-learn.de/medizinstudium/campus/Artikelarchiv/oz.xml
Das RSS zum Forum
http://ww.medi-learn.de/medizinstudium/foren/external.php?TYPE=RSS
Das RSS zum Weblog
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/campus/Artikelarchiv/weblog.xml
Das RSS mit den aktuellen Artikeln und Berichten
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/campus/Artikelarchiv/artikelarchiv.xml
Wo erhalte ich die Software? Um das RSS nutzen zu können, benötigst Ihr wie oben bereits erwähnt eine spezielle Software, einen sogenannten RSS-Reader, der kostenlos an vielen Stellen und in unterschiedlichen Versionen im Internet verfügbar ist. Ihr könnt z.B. den RSSOwl RSS-Reader kostenlos aus dem Internet downloaden und installieren. Zu finden ist dieser unter
http://www.rssowl.org/ . Weitere RSS-Reader findet Ihr unter
http://www.rss-verzeichnis.de/rss-reader.php .
Nachdem Ihr Euren RSS-Reader installiert hast, müsst Ihr nach einem Feld oder Button „neues Feed hinzufügen“ oder „neue Adresse hinzufügen“ suchen. Habt Ihr die Stelle gefunden, an der die RSS-Adresse eintragen werden kann, könnt Ihr eine oder gleich mehrere der o.g. RSS-Adressen , Eure, Reader hinzufügen und sie nun lesen. Anschließend besteht die Möglichkeit je nach Lust und Laune ein paar Tage später noch einmal den RSS-Feed downzuloaden und nach neuen News auf MEDI-LEARN stöbern.
Darüber hinaus ist in dem Browser Firefox (
http://www.firefox-browser.de ), der immer weitere Verbreitung findet, eine entsprechende RSS-Funktionalität bereits integriert.
Wie geht es weiter? Das war für die nicht so technisch orientierten unter Euch sicherlich schon eine Menge an Informationen, die es erst einmal zu verdauen gilt. Keine Angst: Nach diesen ersten orientierenden Informationen werden wir Euch in weiteren Artikeln die Handhabung der RSS-Reader mit anderen gängigen Programmen erläutern und die Vorteile dieser Form der Informationsdarstellung aufzeigen.
|
|
| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_04_2212_99x |
|
- Werbung - |
|
|
Wer wird Deutscher Medimeister 2005?
Die Deutsche Ärzte Finanz drückt allen Teams die Daumen! |
|
 |
Medimeisterschaften 2005
vom 10. bis 12. Juni
in Magdeburg
Nachdem die Deutsche Fußballmeisterschaft bereits entschieden ist, sind wir
gespannt darauf, wer in Magdeburg im Juni den Titel des
Medimeisters gewinnen wird.
|
 |
|
Wir drücken allen Teams die Daumen und wünschen Spielern und Fans viel
Spaß, gutes Wetter und eine tolle Stimmung!
|
|
|
|
Deutsche Ärzte Finanz
Hauptsponsor der 4. Medimeisterschaften 2005 in Magdeburg |
|
| |
265_04_04X_2200_99x |
5. Beste Medizinische Fakultät gesucht! Hartmannbund startet Online Umfrage
|
- zurück zum Inhalt - |
|
| |
|
Die Medizinstudenten im Hartmannbund suchen die beste Fakultät Deutschlands.
Hierzu starteten die Studierenden eine Online-Umfrage zur Verleihung des „Hartmannbund-Preises für Ausbildung an den Medizinischen Fakultäten“.
Auf der Basis der Ergebnisse wird dann eine unabhängige Jury über die Vergabe des Preises entscheiden.
|
|
|
|
|
Beste Medizinische Fakultät gesucht!
Hartmannbund startet Online-Umfrage
"Eine unspezifische veröffentlichungspflichtige Evaluation, wie sie in der neuen
Approbationsordnung vorgesehen ist, reicht uns nicht“, erläutert Andreas Rhode,
Vorsitzender der Medizinstudenten im Hartmannbund und führt weiter aus: „ Wir
wollen jährlich die beste medizinische Fakultät Deutschlands auszeichnen. Dabei
wird keine Fakultät bloßgestellt.
Im Gegenteil: Der Preis soll einen Ansporn darstellen, sich noch mehr um die
Lehre zu bemühen." Unter www.jungemediziner.de haben alle Medizinstudierenden
bis Mitte Juni die Gelegenheit, einige Fragen rund um ihre Fakultät zu
beantworten. Die Fragen werden dann statistisch ausgewertet und die fünf „Besten
im Anschluss angeschrieben. Die Studiendekane und die Fachschaften dieser
Fakultäten haben dann die Möglichkeit, sich zu dem Ergebnis zu äußern.
Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus der Fachtagung Medizin, dem
Medizinischen Fakultätentag, der Redaktion "Campus und Karriere" des
Deutschlandfunks sowie des Hartmannbundes entscheidet dann, wer den „Preis des
Hartmannbundes für Ausbildung an den Medizinischen Fakultäten“ erhalten soll.
Dieser wird dann im Herbst im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergeben.
Andreas Rhode: "So ist ein möglichst unabhängiges Verfahren mit einer breiten
Basis gewährleistet. Jede Medizinstudentin, jeder Medizinstudent in Deutschland
ist aufgerufen, sich an dieser Umfrage zu beteiligen. Eure Stimme ist gefragt!“
[zur
Umfrage http://www.jungemediziner.de - klick hier]
|
|
| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_05_1983_99x |
|
|
| |
| Titel: |
Wehling Klinische Pharmakologie (Thieme Verlag) |
| Autor(en): |
Martin Wehling (Hrsg.) |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | 3131268212 |
| Preis: |
59,95 |
|
|
 |
|
Anmerkung: Im Anschluss an den Artikel findet Ihr einen Hinweis auf die
Testleser-Aktion, für die Ihr Euch in einem kleinen Quiz bewerben könnt.
Pharma - eine bittere Pille?
Als Student hat man so manch bittere Pille zu schlucken: Kleiner Geldbeutel,
übervoller Stundenplan und Fächer, die einem einfach nicht in den Kopf wollen.
Die Pharmakologie ist so eine "Pille": Ein Fach mit Wirkstoffen über
Wirkstoffen, Indikationen über Indikationen und einer Fülle von Nebenwirkungen,
sodass einem manchmal schon schwindelig werden kann, wenn man an den Namen nur denkt.
Ein großer Teil der Therapie erkrankter Patienten im ärztlichen Alltag besteht
in der Behandlung mit Pharmaka. Was tun? Kompendien - zu kurz in
Anbetracht der Wichtigkeit. Lehrbuchwälzer über 1000 Seiten mit einem Hang zum
Kleingedruckten? Zu wenig Zeit und zu aufwendig. Die goldene Mitte ist es, die
den Weg ausmacht. Und diese goldene Mitte hat meines Erachtens das Buch
"klinische Pharmakologie" aus dem Thieme Verlag mit Martin Wehling als
Herausgeber getroffen.
Hält der Klappentext, was er verspricht?
Der Vorstellungstext
auf der Rückseite verspricht mir ein umfassendes, praxisrelevantes und vor allem
auf Verstehen ausgerichtetes Lehrbuch. Als zusätzlicher Bonus wird der
Schwerpunkt einer evidenz-basierten Therapie und die Orientierung auf das
Querschnittsfach nach neuer AO hervorgehoben. Hält das Buch, was es auf dem
Buchrücken verspricht? Ich bin neugierig und gespannt zugleich, ob der Text sich
wirklich ohne größere Fragezeichen auf der Stirn lesen lässt und vor allem
interessierte mich, was genau es mit der evidenz-basierten Therapie auf sich
hat.
Ein Kompliment an die Grafiker
Ich fange zunächst einmal wahllos in dem mit rund 700 Seiten recht umfangreichen
Buch an zu blättern und denke mir bei der hohen Seitenanzahl, dass der Text
schon verständig geschrieben sein müsste, damit man sich motiviert durch die
Seiten lesen kann. Zunächst bleibt mein Blick aber immer wieder an den sehr
anschaulich und informativ gestalteten Grafiken hängen, die mir wirklich sehr
gut gefallen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es im Volksmund
und die zahlreichen Bilder im Wehling werden diesem Ausspruch gerecht. Im
Bereich von graphischer Darstellung und Textlayout ein wirklich hervorragendes
Werk!
Im Falle eines Falles: ein Fallbeispiel
Nun sehe ich an vielen Stellen in grünen Kästen das, was ich an Lehrbüchern zu
eher theoretischen Fächern gerne mag: Fallbeispiele zur Illustration eines
manchmal eher theoretischen Wissens. Die Fallbeispiele sind nach den
Abbildungen das zweite, das meine Aufmerksamkeit findet. Es ist einfach
interessant, die unterschiedlichen Krankheitsverläufe, ihre begründete Therapie
- das Ganze unterlegt durch diagnostisches Bildmaterial - nachzulesen. So ist
man gleich für den parallelen Lehrbuchtext der entsprechenden Lehreinheit gut
gewappnet. Im Falle eines Falles: ein Fallbeispiel - diesem Motto wird der
Wehling mehr als gerecht, denn die Patientenfälle sind nicht einfach nur in
Kurzform notiert, sondern machen einen nicht unerheblichen Teil des Buches aus.
"Häufiges ist häufig"
Nach dem mehr kursorischen Schauen und Blättern im Buch möchte ich nun tiefer in
die Materie einsteigen und widme mich dem eigentlichen Lehrbuchtext. Die Kapitel
zu häufigen Erkrankungen wie Schlaganfall, Asthma oder koronare Herzkrankheit
schlage ich zunächst auf, denn getreu dem Grundsatz "Häufiges ist häufig" möchte
ich erfahren, wie die Darstellung dieser wichtigen Themen gelungen ist. Das
Urteil lautet: Der Text liest sich schnell und flüssig und steigt beginnend bei
grundlegenden Details langsam tiefer in die Materie ein, ohne dass man sich
zwischenzeitlich verloren vorkommt - ein verständig geschriebenes Lehrbuch. Auch
bei den einzelnen Wirkstoffgruppen verlieren sich die Autoren nur dort ins
Detail, wo es aufgrund der Häufigkeit der Erkrankung und damit der Anwendung der
entsprechenden Wirkstoffe notwendig erscheint: Ein durchdachtes Konzept!
Evidenzbasierte Therapie als ein Leitkonzept
Immer wieder sind mir bei den vorgeschlagenen Therapie graphische Symbole in
Form roter oder grüner Häkchen und Kreuzchen aufgefallen, von denen ich aus dem
Vorwort in Erinnerung hatte, dass an diesen Punkten im Lehrbuch auf einen
sogenannten "Evidenz basierten Therapieeinsatz" eingegangen wird. Kurz
zusammengefasst, werden die wesentlichen grösseren Therapiestudien
unterschiedlicher Wirkstoffe bei bestimmten Krankheiten wissenschaftlich
fundiert z.B. nach dem Motto "Wirkt laut Studien" oder "Wirkt laut Studien
nicht" präsentiert. Das gefällt mir: Als Student habe ich wenig Zeit, in der
Bibliothek in MedLine und pharmakologischen Zeitschriften Auskünfte über die
Wirksamkeit laut Studienergebnissen nachzuschauen. Im Wehling bekomme ich zu
jeder Wirkstoffgruppe/Erkrankung gewissermaßen den Extrakt präsentiert und
erhalte so als Student schon einen Überblick, was die Forschung aus klinischen
Studien zu einzelnen Punkten ergeben hat. Man wird also wirklich schon in frühen
Semestern ein kleinerer Therapieexperte und auch für den jungen Arzt ist gerade
dieser Teil sicherlich sehr interessant.
Therapie nach Plan
Ebenfalls gefallen hat mir das theoretische Konzept, sich vor der Therapie der
Erkrankung eines Patienten einen strukturierten Überblick der im einzelnen zu
verfolgenden Therapieziele zu verschaffen und diese Ziele einleitend den
Lehrbuchkapiteln voranzustellen, sodass man beim Lernen eine Struktur vor Augen
hat, an der man sich Stück für Stück weiteres Wissen erarbeitet.
Mir hat der Wehling mit seinem neuartigen Konzept wirklich zugesagt: Man merkt
dem Autorenteam und Gestaltern das Herzblut an, das sie in die Erstellung des
Buches investiert haben. Ein Blick ins Buch in der Buchhandlung vor Ort sei
allen Studenten, die sich mit Klinischer Pharmakologie beschäftigen oder sich ihr
aus studientechnischen Gründen widmen müssen, empfohlen. Übrigens: In 80 % der Krankheitsfälle kommt der Praktiker mit rund 10 bis 20
Arzneigrundstoffen aus - eine beruhigende Erkenntnis für alle Studenten, die mir
noch aus dem Vorwort des Buches in guter - weil im Hinblick auf den Lernstress als Student und die
tägliche Praxis als Arzt so beruhigender - Erinnerung ist.
Fazit: Mit dem Wehling lässt
sich die bittere Pille des Faches Pharmakologie ohne die bekannten studentischen
Nebenwirkungen (z.B. Verwirrtheit, black out) leichter schlucken.
[Der
Georg Thieme Verlag sucht Testleser]
[Bewerbung als Testleser - Wehling kostenlos
probelesen]
[Klick hier ]
|
|
|
| Autor(in):
Jens Plasger ( MEDI-LEARN) ([email protected]) |
| |
|
|
|
Deine Meinung ist gefragt!
Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur
Verfügung. |
| |
|
[Hier
geht es ins Forum] |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
|
|
|
| |
265_04_06_1985_99x |
|
- Werbung - |
|
|
Examen?
Abgehakt! |
|
Unverzichtbar für Physikum und
1. Ärztliche Prüfung |
|
|
|
 |
d |
* Originalprüfungsfragen mit
Kommentar
* Inklusive Examen Herbst 2004
* Einzeln nach Fach und als Set erhältlich: z.B. GK1-Set mit 7 Bänden
für € 149,95/CHF 237,- |
d |
 |
|
Jetzt mit
klinischen Bezügen
nach neuer Approbationsordnung! |
|
Alle relevanten
Originalprüfungsfragen seit Beginn der MC-Prüfungen mit offiziellen
Lösungen sinnvoll zur optimalen Prüfungsvorbereitung zusammengestellt! |
|
[Einzeln
und als Set erhältlich - mehr Info klick hier]
|
|
| |
265_04_06X_2166_99x |
|
|
| |
|
Was ist der Rabatt-Rechner? Worauf gilt es beim Abschluss
einer Kraftfahrzeugversicherung zu achten? Gibt es spezielle Angebote für
Medizinstudenten?
Antworten auf diese und weitere Fragen liefert uns Peter Dahlhausen (Deutsche
Ärzte-Versicherung) im dritten Teil der Artikelserie 'Klartext im
Versicherungsdschungel', denn wer ein Auto fährt, kann auf die gesetzlich
vorgeschriebene KFZ-Versicherung nicht verzichten.
Diesen Artikel präsentieren wir Euch im Rahmen der Serie 'Klartext im Versichungsdschungel', deren ersten Teil zum Thema 'Haftpflichtversicherung' Ihr
hier
findet.
|
|
|
|
|
Artikelserie "Klartext im Versicherungsdschungel" - Folge 3
Per Gesetz verordnet: Die Kfz-Versicherung
von Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung)
Versicherungen gehören also auch zum studentischen Alltag. Zumeist wird jedoch
bei diesem Thema nur die Preisfrage diskutiert, was bei den üblicherweise
schmalen Budgets nicht verwunderlich ist. MEDI-LEARN geht jedoch mit der
Artikelserie "Klartext im Versicherungsdschungel" einer ganz anderen
Fragestellung nach: Was sind denn die wichtigsten Versicherungen für
Medizinstudenten und angehende Ärzte? Und worauf muss ich bei Abschluss einer
Versicherung achten? Wo steckt der Teufel im Detail der
Versicherungsbedingungen? Auf welche Leistungen kann man getrost verzichten,
welche sind unabdingbar?
Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir mit Peter Dahlhausen von unserem
Kooperationspartner Deutsche Ärzte-Versicherung einen sachkundigen Autor
gewinnen können, der, mit der heutigen Ausgabe beginnend, in 9 Kapiteln für
Klartext im Versicherungsdschungel sorgt.
Die Themen im Überblick:
1. Ein absolutes Muss: Die Haftpflichtversicherung [zum
Artikel - klick hier]
2. Recht haben und Recht bekommen: Die Rechtsschutzversicherung [zum
Artikel - klick hier]
3. Per Gesetz verordnet: Die KFZ-Versicherung
4. Versicherungen für "Hab und Gut": Hausrat, Laptop und Fahrrad
5. Versicherungsschutz auf Auslandsreisen
6. Berufsunfähigkeitsversicherung: Auf die Bedingungen kommt es an!:
7. Krankenversicherung: Pflicht und Kür
8. Unfallversicherung: Gefahren lauern nicht nur in der Uni
9. "Muss - Soll - Kann" - Der Versicherungs-Check-Up für junge Mediziner.
Bei den meisten Versicherungen stellen sich Medizinstudenten die Frage: "Brauche
ich die denn überhaupt?" - nicht jedoch bei der Kfz-Versicherung. Denn die ist
vom Gesetzgeber zwingend als Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Damit ist
der durch eigenes Verschulden verursachte Schaden an einem anderen Fahrzeug oder
einer Person abgedeckt.
Die KFZ-Versicherung
Wer schon ein eigenes Auto fährt, genauer gesagt, auf wen bereits ein eigenes
Fahrzeug zugelassen ist, der weiß: Ohne Versicherungsschutz für die Haftpflicht
keine Zulassung. Teilkasko und Vollkasko sind demgegenüber eine Sache der
eigenen Risikoeinschätzung bzw. natürlich auch des Geldbeutels. Werden bei
Teilkasko Schäden am eigenen Fahrzeug nach Feuer, Blitzschlag usw. oder bei
Diebstahl übernommen, kommt die Vollkasko für alle Unfallschäden am eigenen
Fahrzeug auf. Auch mutwillige Beschädigungen durch Dritte würden bei der
Vollkasko übernommen.
Tipp: Durch die Vereinbarung von Selbstbehalten lassen sich die Beiträge für
Teil- oder Vollkasko verringern.
Preisfrage
"Welche Kfz-Versicherung ist am günstigsten?" - diese Frage ist bei Studenten
naheliegend. Über entsprechende Versicherungsvergleiche im Internet wird der
vermeintlich günstigste Anbieter herausgesucht. Der Preis als
Entscheidungskriterium mag eine wichtige Komponente bei Abschluss einer
Versicherung sein - doch welche Überlegungen können noch von Bedeutung sein?
Billig heißt nicht auch günstig
Einige Beispiele mögen verdeutlichen, dass bei der Kfz-Versicherung neben dem
Preis die Leistungsstärke und der Service im Focus stehen
sollten:
- Erfolgt im Schadensfall unweigerlich eine Rückstufung in der
Schadensfreiheitsklasse oder gibt es einen "Rabatt-Retter" (Der Rabattretter ist
im Grunde eine Rechenhilfe, die genau berechnet, bis zu welchem Betrag es sich
lohnt, einen Schaden selbst zu bezahlen, um in der günstigeren
Schadensfreiheitsklasse zu verbleiben)?
- Wie sind die Schäden bei eigenen Auslandsreisen versichert, wenn ein im
Ausland versichertes Fahrzeug den Unfall verursacht hat oder wenn ich mit einem
Leihfahrzeug im Ausland einen Unfall verursache?
- Besteht für den Versicherer bei der Kaskoversicherung die Möglichkeit, bei
einem Schaden unter Verweis auf "grob fahrlässiges Verhalten" (Stichwort
Alkohol) die Leistung zu verweigern?
- Ist die Neupreisentschädigung in der Kaskoversicherung Bestandteil des
Versicherungsschutzes und sind auch Zulassungs- und Überführungskosten für das
neue Fahrzeug abgedeckt?
- Sind alle fest eingebauten Fahrzeug- und Zubehörteile kostenfrei
mitversichert?
Solche und ähnliche Beispiele gibt es zahlreiche. So wurde ein Fall in der
Presse zitiert, wo ein Totalschaden auf Grund einer Schneelawine nicht
übernommen wurde - was bei einigen der serviceorientierten, etwas teureren
Kfz-Versicherungen über die Teilkasko jedoch abgedeckt ist, also bezahlt wird.
Medizinertarife
Spezielle Angebote für Mediziner gibt es im Markt kaum. Die Tarifierung erfolgt
nach allgemein gängigen Merkmalen bezogen auf das Fahrzeug und den Ort der
Zulassung sowie persönlichen Kriterien, vor allem schadenfreie Jahre, Alter oder
der jährlichen Fahrleistung. Speziell diese persönlichen Angaben sind unbedingt
wahrheitsgemäß zu beantworten, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.
Fast alle Versicherer geben einen Beitragsvorteil, wenn der Kunde im
öffentlichen Dienst tätig ist - was bei vielen angestellten Ärzten der Fall ist.
Manche Versicherer, z.B. AXA, bieten einen speziellen Medizinertarif, allerdings
erst ab Approbation. Da gibt es auch die Möglichkeit, zusätzlich Reparaturkosten
zu versichern - bei manch "alter Möhre" könnte das durchaus Sinn machen, oder
;-).
Der Surf-Tipp: Eine praktische und kostenlose Gebrauchtwagen-Wertanalyse gibt es
unter www.axa.de .
Weitere Infos zur KFZ-Versicherung:
[Klick
hier für Infos zur KFZ-Versicherung]
Kostenlose, unverbindliche und individuelle Beratung:
[Klick
hier für kostenlosen Beratungsgutschein] |
|
| Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_07_2215_99x |
|
- Werbung - |
|
|
NEU!
Fernstudium
Gesundheitsökonomie für Mediziner |
 |
Ökonomische Kenntnisse sind für Mediziner
aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken.
Das berufs- bzw. studiumsbegleitende Fernstudium 'Gesundheitsökonomie
für Mediziner' der FFH Riedlingen und des Hartmannbundes vermittelt Ihnen
das notwenige Rüstzeug.
Vorteile des berufsbegleitenden Angebotes:
|
|
| |
265_04_07X_2169_99x |
|
|
| |
|
Das Zusammenspiel zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern funktioniert in Irland nach anderen Regeln als in Deutschland. Es gibt keine niedergelassenen Fachärzte wie hier in Deutschland, eine Praxis eröffnen kann man nur als ‚General Practioner' (GP), das entspricht in etwa dem deutschen Allgemeinmediziner. Das Ausbildungssystem ist aber völlig verschieden von dem in Deutschland und ich habe es nicht im Detail erfragt bzw. verstanden.
|
|
|
|
|
Patientengut
Ein GP kann seine Patienten zum Beispiel nicht direkt in eine gynäkologische Klinik einweisen. Alle Patienten, die von ihrem GP ins Krankenhaus geschickt werden, durchlaufen automatisch die Notaufnahme. Bis ich das herausgefunden hatte, habe ich mich sehr gewundert, dass Patienten - mit z.T. ganz und gar nicht bedrohlichen Erkrankungen oder Symptomen - in der Notaufnahme erschienen, von ihren GPs geschickt. Für mich als Famulantin war das letztlich ein großer Vorteil, denn ich habe in den vier Wochen Krankheitsbilder quer durch alle Fächer und Dringlichkeitsstufen gesehen. Pflegepersonal und Ärzte Die Ausbildung der Pflegekräfte in Irland (und meines Wissens auch in Großbritannien) ist zum Teil hochspezialisiert. Die Krankenschwestern und -pfleger dürfen sehr viel mehr selbst erledigen als hier bei uns. Sie führen die erste Aufnahme durch für die Pflegeanweisungen und beurteilen, ob Blut- oder Urinproben genommen werden müssen, legen intravenöse Zugänge, versorgen Wunden und nehmen den Ärzten viel Arbeit ab, je nach Ausbildungsstand. Die Patienten der Zone 3 wurden vielfach nur von den Pflegekräften gesehen. Es gab einen erfahrenen Pfleger, der selbst von der Ärzten oft hinzugezogen wurde zur Beurteilung von Röntgenbildern und ebenso gut wie die Ärzte EKGs interpretieren konnte. In den vier Wochen, die ich dort war, habe ich kein einziges Mal erlebt, dass Ärzte und Pfleger ungehalten zueinander waren. Der Umgang miteinander war freundlich und respektvoll, jeder schien zu wissen, wie notwendig die gute Zusammenarbeit im Team ist. Mit den oft überfüllten Gängen und den Schwierigkeiten durch die wenig moderne Ausrüstung sind alle außerordentlich gelassen umgegangen - vermutlich eine Frage der Gewöhnung. Selbst die meisten Patienten haben sich klaglos in ihr Schicksal gefügt, selbst wenn sie an manchen Tagen mehr als 6 Stunden auf die Behandlung warten mussten. Die vorzeitlichen Bedingungen hatten m.E. einen sehr großen Vorteil, von dem auch ich profitieren konnte: Die Ärzte waren durch die Umstände gezwungen, lückenlose Anamnesen zu erheben und eine aussagekräftige körperliche Untersuchung ohne technische Hilfsmittel (mit Ausnahme natürlich von Stethoskop, Reflexhammer, Pupillenleuchte etc.) durchzuführen. Dieses wurde sehr systematisch, routiniert und gründlich, aber dennoch zeitökonomisch durchgeführt. Der Mangel an HighTech befähigt das Personal dort in besonderer Weise, mit Notsituationen kreativ und effektiv umzugehen, ohne in Panik zu geraten. Auch hier wieder die ‚should be ok'-Mentalität, aber nicht unbedingt zum Nachteil der Patienten! Fortbildung und Rettungsdienst Jeden Montag war von 8-11 Uhr abteilungsinterne Fortbildung für die Ärzte und einige Pflegekräfte, hier ‚teaching' genannt. Diese Fortbildung war meistens in drei Abschnitte eingeteilt. In einem ersten, theoretischen Teil wurden mehrere kurze Vorträge gehalten zum praktischen Umgang mit bestimmten Themen, z. B. Vorgehen bei Patienten mit Fieber, Differentialdiagnosen und Behandlungansätze zu bestimmten Symptomenkomplexen oder Umgang mit psychiatrisch erkrankten Patienten und Einschätzung der Suizidalität etc. Dazu gab es Tee, Brötchen und Gebäck. Darauf folgte meistens eine Besprechung von Röntgenbildern, für die jemand aus der Röntgenabteilung mit einem Stapel von ausgewählten Bildern kam, die gemeinsam erarbeitet wurden. Zum Schluss gab es noch eine Art Journalclub, in dem unterschiedliche Artikel / Studienergebnisse vorgestellt wurden und ihre praktischen Konsequenzen für die Arbeit in der Notaufnahme diskutiert wurden. Abweichend von dieser Struktur haben wir einen Vormittag bei der ‚Firebrigade' verbracht, die in Irland den Rettungsdienst mit abdeckt - was übrigens heißt, dass im Rettungsdienst in erster Linie Feuerwehrmänner ohne tiefergehende medizinische Ausbildung tätig sind. Berufe wie Rettungssanitäter oder -assistenten gibt es dort bisher nicht, eine entsprechende Umstrukturierung des Rettungsdienstes wird aber wohl diskutiert. In der Wache wurde uns vor allem das Computer- und Leitsystem für die Organisation der Einsätze vorgestellt. Eine ausgeklügelte Software mit detaillierten Fragebäumen zu klinischen Symptomen und ihrer computergesteuerten Aus- und Bewertung hilft den Rettungskräften, schon am Telefon die Lage einzuschätzen und ggf. einen Arzt hinzu zu ziehen. Tätigkeiten als FamulantIn In den vier Wochen waren immer zwischen zwei und vier Famulanten aus unterschiedlichen Ländern in A&E. Je nach eigenem Engagement, Mut und geeigneten sowie willigen Patienten durften wir sehr viel selbst machen. An manchen Tagen, vor allem vormittags, waren kaum Patienten da, dann bekamen wir von den Ärzten ‚Aufgaben', uns mit bestimmten Themen zu beschäftigen und diese zu referieren - auf freiwilliger Basis natürlich. Wenn es voller wurde, konnten wir praktisch tätig werden. Das bedeutete, dass ich bei einem neuen Patienten zunächst die Anamnese erhoben und eine erste körperliche Untersuchung durchgeführt habe, den Patienten dann dem zuständigen Arzt oder der Ärztin vorgestellt habe und meine Verdachtsdiagnosen sowie notwendige diagnostische und therapeutische Maßnahmen besprochen habe. Je nach dem habe ich dann gleich Blut abgenommen und ins Labor geschickt, Zugänge gelegt etc. und mich um die Beschaffung der Laborwerte gekümmert oder die Patienten vorher noch einmal mit Arzt/Ärztin gemeinsam gesehen und untersucht. Als ich im Laufe der Zeit mit der irisch-englischen Sprache, dem speziellen Anamnese- und Protokollsystem sowie mit der ungeheuren Vielzahl an Abkürzungen klar kam, habe ich ‚meine Patienten' dann auch selbst für die Akte protokollieren können. Rückblick Alles in allem war es eine interessante und lehrreiche Zeit. Allerdings fand ich die vier Wochen etwas zu kurz, da ich frühestens nach zweieinhalb Wochen das Gefühl hatte, mich soweit in die zum Teil sehr fremden Systeme eingefunden zu haben, dass ich relativ selbständig arbeiten konnte. Eigentlich hatte ich erst in der vierten Woche das Gefühl, jetzt richtig ‚drin' zu sein. Daher kann ich sehr empfehlen, sich um eine fünf- oder sechswöchige Famulaturzeit zu bemühen. Sehr gut hat mir gefallen, dass ich als Famulantin soviel Verantwortung übertragen bekam, wie ich mir selbst zutraute. Die meisten vor allem der jüngeren ÄrztInnen haben mich bereitwillig mitgenommen, mich viel selbst machen lassen und viel erklärt. So habe ich gerade im Bereich Anamnesetechnik, körperliche Untersuchung und Differentialdiagnostik eine Menge gelernt. Aufgefallen ist mir durchgängig, wie achtungsvoll die ÄrztInnen mit den Patienten umgegangen sind. Sie wurden ernst genommen und respektvoll behandelt, selbst wenn es sehr nervenaufreibende Patienten waren. Viele Ärzte haben sich bei den Patienten höflich entschuldigt, wenn sie mir - in laienunverständlicher Fachsprache - medizinische Dinge am Patientenbett erklärt haben und die Fragen der Patienten geduldig und verständlich beantwortet. Das hat mir sehr gut gefallen und stand in scharfem Kontrast zu manchen Erlebnissen am Patientenbett in meiner deutschen Heimat-Uniklinik... So habe ich viel praktische Erfahrung sammeln können, einige Steinchen in das Mosaik meines Selbstbildes als Ärztin einsetzen können und nicht zuletzt ein gutes Sprachtraining gehabt.
[zum
ersten Teil des Famulaturberichtes - klick hier] |
|
| Autor(in): Eva R. Krause ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_08_1982_99x |
|
- Werbung - |
|
|
Es gibt Dinge, an
denen kommt ein Student nicht vorbei: |
|
Klassik-Schädel von 3B Scientific® |
 |
|
 |
Erste Wahl für das anatomische
Grundstudium und auch als medizinisches Geschenk besonders attraktiv:
-
Originalabformung eines echten menschlichen Schädels
-
Handgefertigt aus hartem,
unzerbrechlichem Kunststoff
-
Sehr akkurate Darstellung
der Fissuren, Foramina, Processus, Nähte und anderen Details
[mehr
Info - klick hier
]
|
|
 |
|
3B Scientific®
ist der weltweit größte und erfahrenste
Hersteller anatomischer Lehrmittel.
Best Quality - Best Value - Best Service:
www.3bscientific.de
Tipp: Besuchen Sie auf unseren Webseiten den 3D Show Room mit interaktiven
Filmen!
|
|
| |
265_04_08X_2154_99x |
|
|
| |
|
(idw) - Mit einer kompletten Umgestaltung der Auswahlregeln für die harten Numerus-clausus-Fächern startet die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) in Dortmund in das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2005/06. In den Studiengängen Biologie, Medizin, Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin können die Universitäten nun bei 60 Prozent der Studienplätze durch ein eigenes Auswahlverfahren das besondere Anforderungsprofil ihrer künftigen Studenten deutlich machen.
|
|
|
|
|
ZVS: Mehr Auswahlrechte für die Universitäten / Neue Bewerbungstermine Mit einer kompletten Umgestaltung der Auswahlregeln für die harten Numerus-clausus-Fächern startet die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) in Dortmund in das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2005/06. In den Studiengängen Biologie, Medizin, Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin können die Universitäten nun bei 60 Prozent der Studienplätze durch ein eigenes Auswahlverfahren das besondere Anforderungsprofil ihrer künftigen Studenten deutlich machen.
Da die Universitäten für ihren Teil des neuen Auswahlverfahrens Zeit brauchen, ändern sich bei der ZVS auch die Bewerbungsfristen: "Alt-Abiturienten", die sich bereits zu einem früheren Semester hätten bewerben können, müssen ihren Antrag bis zum 31. Mai 2005 stellen. Für die "Neu-Abiturienten" dieses Jahres bleibt es hingegen beim alten Bewerbungsschluss 15. Juli. Durch das Vorziehen des Bewerbungsschlusses erhalten die Hochschulen die Möglichkeit im August und September ihr eigenes Auswahlverfahren durchzuführen.
Die ZVS setzt mit den neuen Auswahlregeln einen von Bund und Ländern gemeinsam getragenen Kompromiss um. In den ZVS-Fächern werden an jeder Hochschule 20 Prozent der Studienplätze an die Abiturbesten vergeben, so dass sich für jede Universität ein eigener Numerus clausus ergeben wird. Weitere 20 Prozent der Plätze werden auch weiterhin nach der Wartezeit vergeben und ermöglichen so auch Bewerbern mit durchschnittlichen Zeugnisnoten und entsprechendem Durchhaltewillen ein Studium in ihrem Wunschfach.
Neu in diesem Umfang ist ein eigenes Auswahlverfahren der Hochschulen. Bei 60 Prozent der Plätze können die Universitäten nach eigenen Auswahlmaßstäben ihre künftigen Studenten ermitteln. Die Abiturnote wird aber auch in diesem Verfahren eine maßgebliche Rolle behalten. Andere Auswahlinstrumente, wie die stärkere Berücksichtigung von Einzelnoten, Studierfähigkeitstests, berufliche Qualifikationen oder Auswahlgespräche können aber die Abiturnote als Auswahlkriterium ergänzen.
Bereits im alten Auswahlverfahren hatten die Universitäten die Möglichkeit, bei 24 Prozent der Studienplätze eigenen Maßstäbe anzulegen. In rund 80 Prozent der Fälle haben die Fakultäten diese Möglichkeit bisher nicht genutzt und auch die Plätze in der Hochschulquote durch die ZVS nach Note vergeben lassen. Für das neue Auswahlverfahren haben die Universitäten zugesagt, die gesetzlich eingeräumten Mitwirkungsmöglichkeiten intensiver zu nutzen. Allerdings sehen sich viele Hochschulen wegen der kurzen Vorbereitungszeit - das Hochschulrahmengesetz war erst im August 2004 verabschiedet worden, die entsprechenden Landesgesetzes sind erst zum Teil geändert und die Hochschulen haben ihre notwendigen Vorschriften noch nicht angepasst - zur Zeit noch nicht in der Lage, ein individuelles Auswahlverfahren durchzuführen. Im ersten Durchgang wollen daher 64 Prozent der Fakultäten die Plätze in der Hochschulquote weiterhin nur nach der Abiturnote vergeben.
Auch in dem neuen Auswahlverfahren wird die ZVS als zentrale Anlaufstelle der Studienplatzvergabe die Bewerbungen der angehenden Studenten entgegen nehmen und auch die Auswahlentscheidungen der Hochschulen koordinieren. So vergibt die ZVS zuerst die Studienplätze in der Abiturbestenquote und nach Wartezeit. Für das Hochschulverfahren können die Studieninteressenten maximal sechs Universitäten nennen. An diese werden sie von der ZVS weiter gemeldet. Wenn die Universitäten ihrerseits eine Rangfolge unter den Kandidaten aufgestellt haben, koordiniert die ZVS die Ergebnisse, indem sie die Zulassungslisten der einzelnen Universitäten miteinander abgleicht und den Bewerbern ihre Zulassungsmöglichkeiten mitteilt. Wer von mehreren Universitäten ein Zulassungsangebot erhält, kann nochmals zwischen diesen Angeboten wählen.
Mit dem neuen Zulassungsverfahren hat die ZVS ihre Online-Bewerbungsverfahren "AntOn" weiter ausgebaut. Unter
http://www.zvs.de werden die Bewerber interaktiv durch das Antragsformular geführt. Hilfetexte sorgen für die nötigen Erläuterungen, eine integrierte Fehleranalyse prüft gleichzeitig die Angaben und sorgt so für einen weitgehend fehlerfreie Antrag, der schließlich direkt in den Zentralrechner der ZVS gespeichert werden kann. Leider kann die ZVS noch nicht auf schriftliche Unterlagen verzichten. Das ausgedruckte und unterschriebene Antragsformular muss noch zusammen mit den anderen Unterlagen (unter anderem eine amtl. beglaubigte Fotokopie des Abiturzeugnisses) nach Dortmund geschickt werden. Mit der elektronischen Speicherung der Antragsdaten wird allerdings bereits die Bewerbungsfrist eingehalten.
Auch Bewerber, die sich bereits zum letzten Semester (erfolglos) um einen Studienplatz bemüht haben, können als Wiederbewerber den Online-Service der ZVS nutzen. Sie können sich wieder in ihren alten Datensatz einloggen und nach entsprechender Aktualisierung ihre Daten für eine erneute Bewerbung an die ZVS zurücksenden.
Weitere Informationen: http://www.zvs.de
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
|
|
| Autor(in): Dipl.-Volkswirt Bernhard Scheer (ZVS) ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_09_2209_99x |
|
|
| |
|
(idw) - Seit April läuft das neue Ausbildungskonzept im Fach Notfallmedizin am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Durch eine überregionale und interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Organisationen lernen die Medizin-Studenten Notfallmedizin jetzt auch in der Praxis. Neben dem Universitätsklinikum und der Berufsfeuerwehr haben auch die großen Hilfsorganisationen ihre Zusammenarbeit in einer Kooperationsvereinbarung noch einmal bekräftigt. So werden jetzt das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter Unfallhilfe sowie die Feuerwehr auf ihren Rettungswagen Studenten mitnehmen.
|
|
|
|
|
Neues Ausbildungskonzept Notfallmedizin in
Frankfurt
In der Einführungsveranstaltung demonstrierten Lehrrettungsassistenten der verschiedenen Organisationen Trainingseinheiten. Außerdem konnten die Vertreter der Universitätsklinik, des Dekanates des Fachbereiches Medizin sowie der Stadt Frankfurt, der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen Erfahrungen hinsichtlich Lehre und Ausbildung austauschen.
Mehr als 300 Studenten werden jedes Jahr teilnehmen Unter der Leitung der Klinik für Unfallchirurgie der Universitätsklinik in Zusammenarbeit mit den Kliniken für Anästhesie und Innere Medizin nehmen nun jedes Jahr mehr als 300 Studenten der Humanmedizin an dem neuen Programm teil. Nach einer interdisziplinären Vorlesung, Prüfungen und einem intensiven Trainingsprogramm absolvieren sie ein mehrtägiges Praktikum auf den Rettungsmitteln, d.h. den Rettungs- und Notarztwagen der verschiedenen Organisationen.
Praktische Erfahrungen sammeln So haben die Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen des Praktikums die wichtigsten akuten Krankheitsbilder in der Akutphase zu diagnostizieren und ihre Behandlung zu erlernen. Vor Ort können die zuvor in den Praktika erlernten Algorithmen, d.h. standardisierte Behandlungsabläufe, unmittelbar angewendet werden. So kann durch dieses Lehrkonzept über eine praxisorientierte Ausbildung hinaus gewissermaßen die "Ausbildung in der Praxis" durchgeführt werden.
Bundesweite Vorbildfunktion Mit der Einführung des Praktikums stehen die konkurrierenden Hilfsorganisationen nun Seite an Seite, um die Ausbildung der zukünftigen Medizinergenerationen zu optimieren. Dieses Lehrmodell des Fachbereiches Medizin in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik nimmt bundesweit eine Vorbildfunktion ein. Damit unterstreicht die Universität Frankfurt wiederum Ihre Spitzenposition in der Lehre insbesondere im Fach Medizin, die sie bei vergangenen Umfragen und Rankings unter den Universitätskliniken einnehmen konnte. "Neue praxisorientierte Lehrkonzepte, wie das Projekt des Querschnittsbereiches Notfallmedizin, haben hinsichtlich Förderung und Unterstützung von Seiten der Universität höchste Priorität" erklärt der Studiendekan Professor Dr. Frank Nürnberger. Auch unter den Dozenten der Universitätsklinik haben solche Aktivitäten, wie die der Unfallchirurgischen Klinik erhebliche Signalwirkung. Die Studierenden des klinischen Studienabschnitts nehmen die zunehmende praxisorientierte Lehraktivität begeistert auf.
Hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit "Wir sind der Meinung, dass die Notfallmedizin die Aufgabe eines jeden approbierten Arztes ist. Obgleich viele zukünftige Kolleginnen und Kollegen bereits während des Studiums sich im Klaren sind, weder die Tätigkeit eines Klinikers oder Niedergelassenen aufnehmen zu wollen, haben sie trotzdem die Verpflichtung sich mit der Notfallmedizin auseinander zu setzen. Wir bilden zunächst im Rahmen der universitären Lehre Ärzte aus und keine Spezialisten", so Dr. Felix Walcher, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, der das Lehrprojekt entwickelt und die Kooperationen der Organisationen konsequent umgesetzt hat. Er zieht folgende Bilanz der bisherigen Aktivität: "Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit unter den Verantwortlichen der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen sowie deren Lehrrettungsassistenten ist hervorragend". Volle Unterstützung erhält das Projekt auch von der Leiterin des Stadtgesundheitsamtes, Dr. Sonja Stark, und dem Dezernenten für Gesundheit, Nikolaus Burggraf.
Weitere Informationen und Bilder sind auf der Internetseite
www.notfallmedizin.uni-frankfurt.de
zu finden.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
|
|
| Autor(in): Ricarda Wessinghage (Uni Frankfurt) ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_10_1984_99x |
|
- Werbung - |
|
|
Schluss mit
der Theorie!
Hier wird der Klinikalltag lebendig! |
|
Fallbuch Neurologie mit 90
Fallbeispielen |
|
|
|
 |
d |
* Die 90 wichtigsten Fälle aus dem Alltag der Neurologie:
Von der Migräne über die Fazialisparese bis hin zur
Muskeldystrophie – alles was man wissen sollte.
* Intensives Training von problemorientiertem Vorgehen: Reines
Lehrbuchwissen reicht für eine mündliche oder praktische Prüfung meist nicht
aus. Gefragt ist hier fall- und problemorientiertes Vorgehen.
* Fragen zum Patienten – wie in der Prüfung: Mit den Büchern dieser
Reihe lernen und trainieren Sie Fall für Fall die Vorgehensweise des
Arztes am konkreten Patientenbeispiel.
d |
|
Mehr Sicherheit in Studium und mündlicher Prüfung! |
|
|
|
[Weitere
Info mit 2 Gratis-Probekapiteln - klick hier]
|
|
| |
265_04_10X_2174_99x |
|
|
| |
|
Medi-Jobbörse bietet Stellensuchenden wie Stellenanbietern im medizinischen Bereich einfache und unkomplizierte Wege bei der Jobsuche und Stellenbesetzung.
Ob Doktorarbeit, Nebenjob oder Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!
Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 500 Angebote wie Gesuche befinden!
|
|
|
|
|
|
|
| Autor(in): Redaktion Medi-Jobbörse ([email protected]) |
| |
|
|
| |
265_04_11_1979_99x |
|
|
| |
|
Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur, Peter Artz, Redakteur,
Peter Wollny, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur,
Christian Weier, Redakteur, Jens Plasger, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover,
Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep,
Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni
Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg,
Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias
Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
| |
| Anzahl der Abonnenten: 29.307 |
| |
|
Mitarbeit:
Wenn Du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
hast, schreib einfach eine Email an Ilka - von ihr
erfährst Du alles weitere: [email protected] |
| |
|
Abofunktion: Wenn Ihr Euch
abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.de/tec/newsletter Bei Problemen stehen wir Euch gerne auch unter
[email protected] zur Verfügung!
|
265_04_12_1987_99x |
|
|
|
© by 2000-2005 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 06421-681669 · Fax: 06421-961910
|
| | | | | | | | | |