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Die Onlinezeitung von MEDI-LEARN
Medi-Zeitung
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(in Kooperation mit dem Georg Thieme Verlag und der Deutschen Ärzte Finanz) |
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Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,bekommt nichts als Falten im Gesicht. (Arabisches Sprichwort) |
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Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
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Editorial |
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Hallo,
der Examensservice läuft auf vollen Touren: Nachdem in der letzten Woche die Physikumskandidaten ins Schwitzen gerieten, laufen in dieser Woche die Prüfungen zum 2. Staatsexamen. Wie die Examina der Zukunft aussehen, erfahrt ihr in den MEDI-LEARN vor Ort Veranstaltungen im Herbst diesen Jahres, für die schon jetzt einige Termine feststehen. Doch nicht nur die Examina bilden einen wichtigen Punkt in dieser Onlinezeitung, natürlich haben wir auch wieder andere nützliche Informationen, die das Studentenherz erfreuen: So zum Beispiel die aktuellen Auktionen unseres Auktionshauses, das nach wie vor das ein oder andere Schnäppchen für Euch bereit hält.
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Weiterhin erfreulich: In dieser Woche ging der neue Sponsored Room unseres Kooperationspartners Deutsche Ärzte Finanz online! Vom neuen Länderinformationsservice bis zur Studienendfinanzierung stellen wir Euch in diesem Newsletter die Inhalte der neu gestalteten Webseiten vor. Ihr erfahrt hier unter anderem, wann in Eurer Uni-Stadt die Bewerber-Workshops und der PJ-Info-Treff stattfinden.
Apropos, neu: Kennt Ihr schon die neue Herbstumfrage von MEDI-LEARN? Falls nicht, lest in dieser Ausgabe, wie Ihr Preise im Gegenwert von rund 1.500 € erhalten könnt.
Interessantes enthält auch der Bericht von Kirsten, die einen Teil ihres PJ in Bozen absolviert hat, und uns zum Beispiel die ungewöhnlich langen Visiten in Italiens Krankenhäusern schildert. Abschließend berichten wir über die Bewerbersituation für das Medizinstudium in Greifswald sowie die ersten Erfahrungen im Aufbaustudiengang Medizinethik.
Allen Examenskandidaten weiterhin viel Erfolg und bis zur nächsten Woche,
Jens, Lilian und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
PS: Wie sehen die Examina der Zukunft aus? MEDI-LEARN informiert im Herbst 2005 wieder vor Ort - klick hier zur Anmeldung
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Studenten gesucht!
Der Springer Verlag sucht Studenten, die sich
auf das Physikum oder ein Staatsexamen vorbereiten oder es gerade
hinter sich gebracht haben.
Wenn Ihr dazugehört, könnt Ihr an einer Umfrage teilnehmen, bei der es am Ende
einen iPod im Wert von 300 €, 2 Memo-USB-Sticks (256 MB) oder
eines von 7 Springer Lexika Medizin zu gewinnen gibt.
iPod zu gewinnen!
[zur Umfrage - hier klicken]
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2. Wie sehen die Examina der Zukunft aus? MEDI-LEARN auf Deutschlandtour im Herbst 2005
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MEDI-LEARN-Referenten sind in Kooperation mit der
Deutschen Ärzte Finanz im Herbst 2005 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen Ratschläge für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum nach neuer Approbationsordnung.
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Wie sehen die Examina der Zukunft aus?
MEDI-LEARN informiert vor Ort
Aus dem Pretest, der am 22.6.2005 vom IMPP geschrieben wurde, lassen sich erste
Erkenntnisse hinsichtlich Form und Inhalt dieses Examens herleiten. MEDI-LEARN
berichtet über die sich hieraus ergebenen Konsequenzen für die Vorbereitung auf
das Hammerexamen.
Auf Grund des Pretests ist schon jetzt abzusehen, dass die Zeit zwischen PJ
und Hammerexamen kaum ausreichen wird, um diese Prüfung sicher zu bestehen. Es
ist daher ratsam, die Vorbereitung schon rechtzeitig zu planen. Daher richtet
sich die Veranstaltung an Studenten aller klinischen Semester.
Erstmals wird diesen Herbst auch das Physikum nach neuer AO geschrieben. Das IMPP hat bereits angekündigt, dass zunehmend klinische Fragestellungen in die
Examina einfließen werden. Im Rahmen der Vorträge berichtet MEDI-LEARN über die
Erfahrungen mit dem ersten Physikum nach neuer AO während des Examensservices
und gibt auf dieser Grundlage Empfehlungen für Absolventen künftiger Prüfungen.
In den kostenlosen Infoveranstaltungen, die sich an künftige
Physikumskandidaten und Hammerexamensabsolventen richtet, wird informiert über:
- Die Neue gesetzliche Regelung der Prüfungen
- Die Analyse des Pretests für das Hammerexamen
- Die Analyse des ersten Physikums nach neuer AO
- Die neuen Fallbeispiele und Fragen im Hammerexamen
- Die neuen angekündigten Fragen im Physikum nach neuer AO
- Die Konsequenzen für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das
Physikum
- Die ausgesprochen guten Chancen der Studenten, die das Physikum nach
alter AO noch letztmalig im Frühjahr 2006 absolvieren können!
- Gedächtnisadäquate Lernstrategien auf Grundlage
kognitionspsychologischer Erkenntnisse
Folgende Orte und Termine sind bereits von den Repräsentanten der
Deutschen Ärzte Finanz bestätigt:
02.11. Göttingen
03.11. Hamburg
07.11. Berlin
09.11. Gießen
15.11. Mainz
23.11. Erlangen
24.11. München
Weitere Städte, Termine und die genauen Veranstaltungsorte werden folgen.
[Klick
hier für die kostenlose Anmeldung MEDI-LEARN vor Ort Herbst 2005]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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3. Neue Umfrage mit Preisen im Wert von 1.500 € Leben und Studieren in Deutschland
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Wie studiert es sich eigentlich an Deutschlands Universitäten und wie lebt es sich in den Unistädten? Wir sind daran interessiert, etwas über die Aktivitäten vor Ort an der Uni, Eure Freizeit- und Ausgehtipps zu erfahren. Zu diesem Zweck haben wir die Herbstumfrage 2005 unter das Motto "Leben und Studieren in Deutschland" gestellt. Vom schmackhaften Italiener um die Ecke bis hin zur neuen AO reicht die Themenpalette, zu der wir Eure Tipps und Erfahrungen sammeln möchten.
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MEDI-LEARN Herbstumfrage: Leben und Studieren in Deutschland
Wo kann man Eurer Stadt lecker Essen gehen? Welche spezielle Veranstaltung an
Eurer Uni ist besonders empfehlenswert? Welche Erfahrungen habt Ihr mit der
Umsetzung der neuen Approbationsordnung an Eurer Fakultät gemacht? Dies sind einige
der Fragen, auf die wir uns in unserer neuen
Umfrage von Euch eine Antwort erhoffen. Wir
würden gerne erfahren, wie sich für Euch das Leben in Eurer Unistadt gestaltet.
Preise im Gesamtwert von 1.500 € zu
gewinnen!
Als Dankeschön für die Teilnahme an der Umfrage gibt es für alle zunächst einen
neuen Premium-Cartoon von Rippenspreizer sowie einen Gutschein in Höhe von
5 € vom DocCheck-Shop (z.B. für das studentenfreundliche U-Kurs oder PJ-Paket).
Weiterhin verlosen wir unter allen Teilnehmern der diesjährigen
Umfrage folgende Preise im Gegenwert
von rund 1.500 € (Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen):

1 x Skelett A10 von 3B Scientific
5 x Fakten Arzneimittel (Thieme)
2 x Schiebler Anatomie (Springer)
2 x Niessen Pädiatrie (Thieme)
10 x Premium-Mitgliedschaft bei Rippenspreizer
10 x Premium-Deluxe-Mitgliedschaft bei Rippenspreizer
Zusätzlich gibt es für die ersten 30 Teilnehmer jeweils ein
Rippenspreizer-Skatspiel!
Im Anschluss an die Umfrage werden wir die Ergebnisse auf den Webseiten von
MEDI-LEARN und in unserer Onlinezeitung veröffentlichen.
Eure ausführlichen Antworten sind also Grundlage für Antworten auf die Frage,
wie sich das Medizinstudium in den einzelnen Unistädten gestaltet.
Wir danken für Eure eifrige Teilnahme an unserer neuen
Umfrage!
Euer MEDI-LEARN Team
[zur
Umfrage mit Preisen im Wert von 1.500 € - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Veranstaltungsreihe
Der Arbeitsplatz Krankenhaus im Wandel
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Tarifreform im Öffentlichen Dienst, Privatisierungen,
Klinikfusionen: es tut sich etwas in der Krankenhauslandschaft!
Informieren Sie sich in den Veranstaltungen
"Der Arbeitsplatz Krankenhaus im Wandel"
über die
Auswirkungen dieser und weiterer wichtiger gesetzlicher
Rahmenbedingungen auf Ihre Karriere als Ärztin oder Arzt.
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Termine und
Veranstaltungsorte finden Sie in unserem Veranstaltungskalender unter der
Rubrik "Klinik und Karriere": |
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[mehr Info zu den Veranstaltungen - klick hier] |
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Noch recht kurzfristig ins Ausland? In Bozen in Südtirol/Italien kann man ohne allzu lange Vorlaufzeit noch einen Platz bekommen. Ich habe mich erst vier Monate vor PJ-Beginn dort beworben. Bozen gehört als Lehrkrankenhaus zur Uni Verona, von dort bekommt man auch - vielleicht - die eventuell benötigte Äquivalenzbescheinigung bzw. das Siegel der Uni. Im folgenden berichte ich Euch über mein PJ-Tertial in der Abteilung der Inneren am Allgemeinen Regionalkrankenhaus in Bozen.
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Italienisch? Schon nach kurzer Zeit verstand ich mehr
Italien - aber doch deutschsprachig,... dachte ich zumindest vorher! In der
Klinik selbst gibt es - im Unterschied zur Umgebung - viele Leute, die
hauptsächlich italienisch sprechen. Meine Italienisch-Vorkenntnisse haben sich
aufs Pizza-Bestellen beschränkt. Die meisten hier können auch deutsch, aber eben
nicht alle, und gerade auf meiner Station fand ein Großteil der
Stationsarbeit auf italienisch statt. Nach recht kurzer Zeit kann man aber schon
ziemlich viel verstehen, und meistens wird einem auch sofort eine deutsche
Übersetzung nachgeliefert, wenn man ein bisschen zu lange fragend schaut.
Die Suche nach der Adresse in Bozen
Die Bewerbung nach Bozen war zunächst gar nicht so leicht, da die Bozner
Klinik nur schwer übers Internet zu finden war. Die Website lautet:
www.sbbz.it Dort erfährt man, welche Abteilungen es in der Klinik gibt, und kann sich entweder direkt an
den Primar (Chefarzt) der Abteilung per e-mail wenden oder aber an die
Personalabteilung. So oder so wird einem ein Standard-Anmeldeformular zugesandt,
welches man ausgefüllt an die Personalabteilung zurückschickt. Weitere
Unterlagen sind zunächst eigentlich nicht nötig. Die Bearbeitungszeit beträgt zwischen drei Wochen und zwei Monaten. Im Zusagebescheid wird eine Telefonnummer angegeben, an die man sich zwecks Wohnen wenden kann.
Die Suche nach der Bleibe: Eine Wohnung muss her
Die Klinik besitzt ein Wohnheim, mit Einzel- und Doppelzimmern so
zwischen 150 und 310 €. Da ich aber anfangs keine definitive Zusage für einen
Wohnheimplatz hatte, habe ich mich gleich anderweitig umgeschaut. Ein WG-Zimmer
oder gar eine Wohnung für einen akzeptablen Preis zu finden, ist gar
nicht so einfach. Man kann es entweder frühzeitig über einen Aushang an der
Bozner Uni versuchen, oder - wenn man zu zweit reist, eine Ferienwohnung für
500-600 € mieten. Untergekommen bin ich schließlich im Kolpinghaus (www.kolping.it/bz
), was im Doppelzimmer auch mit 190 € zu Buche schlägt. Dafür liegt es aber ganz
zentral in der Innenstadt von Bozen, und mit dem Bus war in in nur 10 Minuten in
der Klinik (mit dem Fahrrad auch). Das PJ war leider nicht bezahlt, nur das
Mittagessen gab kostenlos. Die Lebenshaltungskosten halten sich aber - abgesehen
von den recht teuren Mietpreisen - im Rahmen dessen, was man in Deutschland auch
benötigen würde. Eine nützliche Website für das Leben in Bozen ist:
www.provinz-bozen.it , hier gibt es Busfahrpläne, Sprachkurse, etc. - Was zu beachten ist: Die Klinik versichert ihre PJler NICHT gegen Arbeitsunfälle versichert, der Abschluss einer eigenen Versicherung ist also nötig (ca. 30 €/Tertial)!
Eine ungewöhnlich lange Visite
Es gibt zwei Abteilungen für Innere Medizin, die 1. und 2. Medizin. Die
Abteilungen unterscheiden sich im wesentlichen allerdings lediglich durch ihre
Spezialgebiete - die 1. Medizin hat ein angeschlossenes Diabetikerzentrum. Neben
der Abteilung für Medizin gibt es hier als internistische Extra-Stationen die
Kardiologie, die Gastroenterologie und die Pneumologie, sodass ich die
Schwerpunktpatienten in diesen Bereichen eher nicht zu Gesicht bekam. Die
Patienten der eigenen Station werden zu spezielleren Untersuchungen dorthin
geschickt. Die 1. Medizin hat ca. 50 Betten, sowie eine Ambulanz für
Herzinsuffizienz, Sonographie, Doppler, Osteoporose, Rheuma und Diabetes.
Mein Dienst begann um 8.15 Uhr mit der Frühbesprechung, die auf italienisch
stattfand (der Primar ist Italiener). Anschließend gabs einen Capuccino in
der Bar, danach war es mein PJ-Job, überall Blutdruck zu messen und mit auf Visite zu
gehen. Die für deutsche Verhältnisse lang dauernde Visite war
zunächst etwas gewöhnungsbedürftig (manchmal 2 Stunden für 15 Patienten mit 2
Ärzten). Das dauert meistens so bis halb zwölf. Dann noch den ein oder anderen
Entlassungsbrief schreiben, und schon gehts zum Mittagessen. Das Kantinenessen
war ziemlich lecker und für PJler -wie gesagt- kostenlos. Meist traf ich hier auch die anderen
der zahlreichen deutschen PJ-Studenten. Nach dem Mittagessen hatte ich meist noch Zeit für einen
Kaffee auf der Sonnenterasse, bevor ich mich allmählich wieder auf die Station begeben musste.
Dienst auf der Station
Wir, PJ und Tirocinanti (italienische/österreichische Studenten, die jeweils 1
Monat da sind) waren Nachmittags zum Aufnahmedienst bis 17 Uhr eingeteilt, was
bedeutete, dass wir für, mehr oder weniger, alle (deutschen) Aufnahmen zuständig waren.
Hatten wir keinen Aufnahmedienst am Nachmittag hat, war in der Regel recht
wenig zu tun. Ich konnte, wenn ich wollte, in eine der Ambulanzen gehen oder auch
nach Hause (an Freizeitbeschäftigungen mangelt es hier nicht!).
Eigenverantwortlich hat ich, außer der Aufnahmen, nicht wirklich viel zu tun.
Blutabnehmen, Infusionen anlegen und Medikamente spritzen fielen auf der 1. Medizin in den Aufgabenbereich des Pflegepersonals, ausgenommen Blutgasanalysen.
Die Ärzte waren recht nett, aber von sich aus erklären die meisten nicht allzu
viel, ich musste schon ein bisschen hinterher sein. Wie überall gab es jedoch
immer ein paar nette und motivierte, die mir auch gerne weiterhalfen.
Prinzipiell wäre es auch möglich gewesen, nach 4 oder 8 Wochen in eine andere Abteilung
zu wechseln, dass hätte ich nur am besten vorher regeln müssen. Generell ging es in
der Klinik - im Vergleich zu Deutschland - eher gemächlich zu; und die Dauer bis
zu einer Untersuchung und somit die gesamte Liegezeit eines Patienten konnte sich
schon mal in die Länge ziehen.
In der Freizeit
Möglichkeiten, um seine Freizeit zu gestalten, egal in welcher Jahreszeit, gibt
es in Bozen so viele, dass die Wochenenden fast immer zu kurz waren: Bergwandern,
Schwimmen, im Winter Ski fahren, shoppen, Ausflüge nach Verona, Venedig,
Mailand, Gardasee, Innsbruck, etc...
Im Sommer ist es ziemlich warm, also stehen die umliegenden Badeseen
oder die angenehmen Temperaturen auf 2000 m Berghöhe oben auf der
Freizeitliste.
Mein Fazit:
Das PJ in der 1. Medizin in Bozen hatte sicherlich nicht den optimalen Lerneffekt, war aber
doch nett und informativ. Wer also nicht als Traumfach Innere machen
möchte, dem wird es hier sicher gut gefallen. Wer aber unbedingt Internist
werden will, der sollte sich doch vielleicht etwas anderes suchen.
Auf jeden Fall ist ein Auslandsaufenthalt absolut lohnenswert und macht ziemlich
viel Spaß!
Nützliche Internetadressen für ein PJ in Bozen:
* www.sbbz.it
* www.kolping.it/bz
* www.provinz-bozen.it
Sponsorhinweis:
Unser Partner Thieme bietet zum Thema PJ z.B. die "Checkliste Anamnese und
klinische Untersuchung (Neurath, Lohse)" an.
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Informationen - klick hier]
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| Autor(in): Kirsten Marschall von Bieberstein ([email protected]) |
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Ein Student fällt durch die Abschlussprüfung des Semesters. Trotzdem fragt er den Professor: "Ich schlage einen Deal vor. Ich stelle Ihnen drei Fragen und wenn Sie die nicht beantworten können, bekomme ich alle Punkte." Der Professor zögert zuerst, willigt dann aber ein. Der Student beginnt: "Was ist legal, macht aber keinen Sinn? Was macht Sinn, ist aber nicht legal? Und was ist weder legal und macht obendrein keinen Sinn?"
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Der Professor überlegt, findet keine Antwort und gibt dem Studenten alle Punkte. Ein paar Tage später trifft der Professor einen anderen Studenten und fragt ihn die gleichen Fragen: "Was ist legal, macht aber keinen Sinn? Was macht Sinn, ist aber nicht legal? Und was ist weder legal und macht obendrein keinen Sinn?"
Der Student antwortet: "Das ist doch echt einfach: Sie haben eine Frau, die 20 Jahre jünger ist als Sie. Das ist legal, macht aber keinen Sinn. Ihre Frau hat einen Lover. Das macht Sinn, ist aber nicht legal. Und Sie geben dem Lover auch noch alle Punkte? Das macht weder Sinn und ist obendrein illegal!"
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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6. Neuer Studentenservice jetzt Online! Sponsored Room bei MEDI-LEARN
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Unsere Partner Deutsche Ärzte Finanz und Deutsche Ärzte-Versicherung starten im MEDI-LEARN Netzwerk einen neuen umfangreichen Studentenservice: Im neuen Sponsored Room erwarten Euch zahlreiche Serviceleistungen (z.B. der Länderinformationsservice) und Informationen rund um studienrelevante Themen. Wir möchten Euch im folgenden Artikel die völlig neu gestalteten Seiten vorstellen und laden euch herzlich zu einem Besuch ein.
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Neuer Studentenservice jetzt Online!
Sponsored Room bei MEDI-LEARN
Unsere Partner Deutsche Ärzte-Versicherung und Deutsche Ärzte Finanz sind als
Versicherer und Berater spezialisiert auf akademische Heilberufe. Als Student
und Berufsstarter erhältst Du wichtige Informationen für einen erfolgreichen
Beginn Deiner Karriere als Ärztin oder Arzt in Sachen "Finanzen".
Tipps und Hinweise für den Auslandsaufenthalt
Arbeiten im Ausland
Damit sich Deine Vorstellungen verwirklichen können, solltest Du Dich
rechtzeitig auf den Auslandsaufenthalt vorbereiten und nichts dem Zufall
überlassen. Hier erfährst Du, wie Du Deine Wunschstelle im Ausland findest:
Rechzeitig planen, erfolgreich bewerben und hilfreiche Tipps bei einer Zusage
sind in Artikelform im Sponsored Room redaktionell als Themen aufbereitet.
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hier zu den Auslandsinformationen]
Eigene Vorsorge ist angesagt
Versicherungsschutz für Mediziner im Ausland
Für Deinen Auslandsaufenthalt benötigst Du einen erweiterten
Versicherungsschutz, der genau auf Deine Berufsphase und die Dauer Deines
Auslandsaufenthaltes abgestimmt ist. Dafür wurden spezielle Versicherungspakete
für Dich geschnürt: Das
Famulaturpaket und der
Auslandsschutz für PJler bieten umfassenden Schutz bei
studentenfreundlichen Preisen für eine sichere Zeit in fernen Ländern.
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Kostenloses Informationsmaterial zu über 60 Ländern
Länderinformationsdienst
Hier kannst Du Informationen über mehr als 60 verschiedene Länder kostenlos
online bestellen. Diese informieren u.a. über Einreisebestimmungen, halten
nützliche Adressen bereit, bieten Erfahrungsberichte und geben wichtige Links.
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Das Seminar für den erfolgreichen Berufsstart
PJ-Info Treff
Im Praktischen Jahr stellen sich viele Fragen: Zur Karriereplanung, zur
Bewerbung, aber auch zu Versicherungen und Vorsorge: Wie beantrage ich meine
Approbation (oder Berufserlaubnis) als Arzt? Sind bestimmte Versicherungen
gesetzlich vorgeschrieben? Benötige ich eine private Absicherung? Im
PJ-Info-Treff geben erfahrene Experten Antworten auf die Fragen, die für den
Berufsstart als Assistenzarzt am Wichtigsten sind.
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| Service für
Medizinstudenten |
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Kostenlose
Länderinformationen |
Fit für die Bewerbung
Bewerber-Workshop
Einfach nur eine Stelle zu bekommen, reicht nicht. Sie sollte auch zu Deiner
Karriereplanung passen. Wie hebe ich mich aus der Menge der Bewerbungen ab? Wo
kann ich mich für meine gewünschte Fachrichtung weiterbilden? Welche Stelle
passt zu mir? In den Bewerber-Workshops erhältst Du profunde Antworten auf diese
essentiellen Fragen. Und dann gibt es in den Bewerber-Workshops natürlich Tipps
vom Bewerbungsschreiben über die telefonische Kontaktaufnahme bis zum
Vorstellungsgespräch und das gemeinsame Training durch Experten.
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Zukunftsplanung mit Köpfchen
Weiterbildungsplaner
Der Weg zur Wunschkarriere. Informationen und Strategien für Deine
Weiterbildung. Mit einem Klick ermittelst Du, wie die Weiterbildung in den für
Dich interessanten Fächern aufgebaut ist und kannst so frühzeitig die für eine
erfolgreiche Karriere wichtigen Schritte planen.
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Alle Veranstaltungen auf einen Blick mit Anmeldemöglichkeit
Veranstaltungskalender
PJ-Info-Treff und Bewerber-Workshop - mit diesen Seminaren stellst Du die
richtigen Weichen für Ihre Zukunft. Alle Seminare, die Repräsentanten der
Deutschen Ärzte Finanz durchführen, sind im Sponsored Room mit Termin und
Veranstaltungshinweisen vorgestellt.
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Studienendfinanzierung |
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Ohne Geldsorgen in die Prüfung
Studienendfinanzierung
Medizin studieren und nebenbei jobben – das passt besonders in der
Abschlussphase des Studiums kaum zusammen. Die Deutsche Ärzte Finanz bietet über
ihren Kooperationspartner Deutsche Apotheker- und Ärztebank deshalb verschiedene
Darlehensformen an, die es angehenden Medizinern ermöglichen, sich ohne
finanzielle Sorgen auf ihr Examen vorzubereiten.
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hier zur Studienendfinanzierung]
Dies waren nur einige der Themen und Bereiche, zu denen Ihr im neuen Sponsored
Room ausführlichere Informationen erhaltet. Wir laden Euch herzlich ein, den
neuen Webauftritt unserer Kooperationspartner zu besuchen.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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7. Neue Rippenspreizer-Cartoon Kalender 2006 erschienen! Der Werdegang eines Cartoonkalenders
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Der aktuelle Kalender verheißt den "besten Grillplatz am Klinikum", denn im August ist ein Grillabend nicht unwahrscheinlich. Trotzdem musste sich Daniel, unser Cartoonist, auch bei Außentemperaturen von 28 Grad weihnachtliche Gedanken machen, um dem Cartoonkalender 2006 ein passendes Dezemberbild zu verschaffen. "Nach dem Kalender ist vor dem Kalender" und so waren gerade die letzten Restposten verkauft als er erneut Zeichenblock und Stifte zum nächsten Kalenderprojekt gezückt hat.
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Nach dem Kalender ist vor dem Kalender
Neuer Cartoon-Kalender 2006 von Rippenspreizer erschienen
Auch für 2006 wollen wir Euch natürlich sowohl den traditionellen
Rettungsdienstkalender, als auch zum zweiten Mal den Medizinerkalender
präsentieren, und bereits im März/April beganneb die ersten Vorbereitungen.
In diesem Artikel gibt es Einblicke in den Entstehungsprozess und die verschiedenen
Stationen des Kalenders und berichten über die aufwendige, aber
auch spannende Entwicklungsgeschichte.
Inspiration und Co: Die Ideenfindung
Ganz am Anfang der Gestaltung eines Kalenders steht sicherlich die
anspruchvollste Aufgabe: Die Ideenfindung. Neben persönlichen Eindrücken und
Ereignissen fließen hier auch vielfach Ideen von Kolleginnen und Kollegen ein,
nicht zuletzt aber liefert das Unterforum "Cartoonideen" im Rippenspreizer.Forum
einen wertvollen Pool an tollen Ideen und Anregungen. Hier stöbert Daniel häufig,
auch für den Cartoon der Woche, im Fundus und holt sich bei Euch -direkt oder indirekt- Inspirationen.
Vom Löschknecht zum Wasser-Retter
Der nächste Schritt ist die Ideenstrukturierung. Sommerliche Themen sowie ein
Weihnachtscartoon, ebenso aber ein Gleichgewicht zwischen Indoor- und
Outdoorcartoons und eine Varianz der beteiligten Personen und festen
Elemente (Fahrzeuge, Feuerwehrleute, Patienten & Angehörige etc.) runden die
Planung ab. Krankenschwestern wollen genauso berücksichtigt werden wie
Wasser-Retter, Löschknechte oder niedergelassene Ärzte. Für 2006 gibt es darüber
hinaus sicherlich auch einen aktuellen Cartoon zum Thema "Fußball"; eine WM steht ja nicht alle Tage ins Haus.
Die 3 F: Farbe für Farbe
Nachdem die Planung steht, wird losgezeichnet. Auf festem DIN A3-Karton
entstehen zunächst mit einem HB-Bleistift erste Skizzen, danach die Hintergründe
und abschließend wird der feine Bleistiftstrich durch markante Tintenliner (Copic
Multiliner 0,5-1,0 mm) nachgezeichnet und verfeinert. Hier werden Details
addiert und auch die Sprechblasen formuliert. Nach diesem sogenannten "Inken"
übernehmen die Wasserfarben die Regie. Diesen Arbeitsschritt bezeichnet man als
"Coloration". Dabei wird Farbe für Farbe aufgetragen - unsere "Hauptfarben" stehen im Vordergrund: Fleischfarben für die Gesichter und Hände,
Rot, Blau bzw. "Schmutzweiß" für die Bekleidung und abschließend die
Hintergrundfarben. Dieser Arbeitsschritt ist der zeitintensivste und benötigt im
Schnitt pro Kalenderbild 2-3 Tage.
With the little help of my friend: Der Computer muss ran
Zuletzt müssen alle Konturen mit dem Tintenliner nachgezogen
werden, da selbst bei sorgfältigster Coloration die ursprünglichen Linien
übermalt werden. Am Ende bleiben auf jedem Bild aber noch zahlreiche weiße
Flecken. Diese werden nach dem Einscannen im Computer mit einem Grafikprogramm
digital gefüllt. Hierbei handelt es sich meist um homogene Flächen, die kaum
über Wasserfarben darstellbar sind. Tapeten, Himmel oder graue Straßenbeläge
werden so eingefügt und dabei möglichst harmonisch an den handgezeichneten
Hintergrund angepasst.
Wo feine Hände kunstvoll walten: Die Kieler Grafikabteilung
Die so erstellten Cartoons werden auf die Monate aufgeteilt, hier und da werden noch
kleine Fehler ausgefeilt und mit kleinen Begleitnotizen versehen, bevor es aus
der Cartoonwerkstatt weiter nach Kiel geht. Im Kieler Büro sitzt unsere
Mediengestalterin Stephie und übernimmt die Bilder für das Kalendergerüst. Ein
Kalendarium wird erstellt, Texte werden gesetzt und Formate angeglichen.
Vorbestellen lohnt sich: Schon jetzt!
In dieser Phase geht es auf der Webseite schon mit den Vorbestellungen los;
anhand Eurer Bestellungen ermitteln wir die Auflage und können ungefähr
abschätzen, wie viele Kalender benötigt werden, damit es im Dezember nicht
plötzlich zu Engpässen kommt. Ihr seht: Vorbestellungen machen Sinn und sollten
von Euch in jedem Fall genutzt werden. Wenn der Kalender dann - zumindest
digital - steht, macht er sich per CD-ROM auf den Weg nach Marburg, wo ihn
unsere Druckerei auf hochwertige Papierbögen druckt und zusammensetzt.
Im Schwabenländle wird´sch verpackt
Eine feste Papprückwand sowie der Aufhänger komplettieren den Kalender und im
November geht es dann von Marburg aus in den Süden der Republik bis nach
Böblingen, wo unser Logistikpartner Doccheckshop die Kalender in unzähligen
Paketen zwischen lagert und über die eingegangenen Bestellungen jeden einzelnen
Kalender versendet. Das ist keine leichte Aufgabe und erfordert eine Menge
Erfahrung und professionelles Knowhow. Spätestens im Dezember sollte dann der
neue Cartoonkalender aus dem Hause Rippenspreizer bei Euch hängen und so ein
weiteres Jahr Spaß und Humor garantieren.
>> [
Vorbestellung Kalender 2006 - klick hier zum Geld sparen]
>> [Die
Rippenspreizer.Cartoongalerien - hier entlang bitte]
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| Autor(in): Rippenspreizer ([email protected]) |
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NEU!
Fernstudium
Gesundheitsökonomie für Mediziner |
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Ökonomische Kenntnisse sind für Mediziner
aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken.
Das berufs- bzw. studiumsbegleitende Fernstudium 'Gesundheitsökonomie
für Mediziner' der FFH Riedlingen und des Hartmannbundes vermittelt Ihnen
das notwenige Rüstzeug.
Vorteile des berufsbegleitenden Angebotes:
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| Titel: |
Checkliste Augenheilkunde |
| Autor(en): |
Burk, Reinhard O.W.; Burk, Annelie |
| Verlag: |
Thieme |
| ISBN: | 3131005734 |
| Preis: |
54,95 |
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Die Checkliste Augenheilkunde ist wieder einmal ein gelungener Wegbegleiter im Kitteltaschenformat aus der Reihe der Checklisten. Sie richtet sich an Medizinstudenten, Ärzte in der Weiterbildung zum Augenarzt sowie an Ärzte anderer Fachrichtungen und Praktische Ärzte. Die Checkliste schafft einen schnellen Überblick über die Augenheilkunde mit dem Schwerpunkt auf praxisrelevante Informationen, die auch denen, die nicht vom Fach sind, einen raschen Überblick über den Ablauf eines augenärztlichen Eingriffes verschaffen. Das ca. 600 Seiten umfassende Buch führt in 5 farblich voneinander abgetrennten Bereichen durch die Augenheilkunde.
Als Wegbegleiter gibt dieses Buch in den ersten Tagen auf Station eine solide Grundlage und Orientierung, später steht es einem großen Nachschlagewerk in nichts nach. Dafür sorgt nicht nur die farblich sehr gut gelungene Gliederung, sondern auch der 92-seitige Anhang.
Aufgelockert wird das Buch durch die hochwertigen Abbildungen und die
übersichtlichen Tabellen.
Die Texte sind kurz und prägnant, aber verständlich geschrieben und liefern leicht verständliche Informationen zu allen Erkrankungen des Auges.
Das Buch ist empfehlenswert für das Medizinstudium und den Arzt für Allgemeinmedizin, ein „Muss" für die Ausbildung zum Opthalmologen und hat zu Recht eine gute Reputation bei Fachärzten für Augenheilkunde.
Das Checkliste-Gewinnspiel
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| Autor(in):
Christian Weier (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
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Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur
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Nach einem erfolgreichen ersten Semester geht der Master-Studiengang Medizinethik nun in das zweite Semester, zu dem noch bis 15. Oktober 2005 Einschreibungen angenommen werden. Zum Sommersemester 2005 startete die FernUniversität in Hagen in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz diesen viersemestrigen Studiengang "Medizinethik".
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Großer Erfolg des Weiterbildenden Studiengangs "Medizinethik" im ersten Semester
An diesem Angebote können Absolventen eines medizinischen Studiengangs und im Gesundheitswesen tätige Hochschulabsolventen teilnehmen. Der Studiengang wird nach erfolgter Akkreditierung unter Anrechnung der bis dahin erbrachten Prüfungsleistungen als Weiterbildender Masterstudiengang durchgeführt.
Das Konzept der professionellen Weiterbildung in der Medizinethik - so Univ.-Prof. Dr. Annemarie Gethmann-Siefert, an der FernUniversität in Hagen verantwortlich für den Studiengang - scheint aufgegangen zu sein. Im ersten Semester haben sich insgesamt 44 Studenten eingeschrieben, der Großteil davon Ärzte. Studieninhalte sind nach Einführungen in die Medizinethik, in die philosophische und medizinische Anthropologie verschiedene medizinethische Probleme wie z.B. die Selbstbestimmung des Patienten im Rahmen des Arzt-Patient-Verhältnisses, die Vertretung von Patienteninteressen im Gesundheitswesen, aber auch die ökonomische Verwertung naturwissenschaftlich-medizinischer Erkenntnisse und exemplarische Studien zu Medizinethik und Recht.
Das praxisorientierte Studienmaterial wird von den Kooperationspartnern gemeinsam im Rahmen interdisziplinärer Forschungsprojekte erarbeitet und steht den Studierenden im Fernstudium in schriftlicher Form zur Verfügung. Je zwei Wochenendseminare pro Semester dienen der Vertiefung und Diskussion der Studieninhalte. Praktische Anwendung in der konkreten Situation ärztlicher Entscheidungen wird im zweiten Studienjahr in Präsenzphasen u.a. an der Mainzer Universitätsklinik vermittelt.
Die Kooperationspartner sehen dieses Weiterbildungsangebot für medizinisch Tätige als Chance, sich die immer wichtiger werdende Sekundär-Kompetenz der ethischen Reflexion professionell und berufsbegleitend anzueignen.
Weitere Informationen:
FernUniversität in Hagen
Universitätsstraße 41
D-58084 Hagen
Tel.: 02331 / 987 2748
Fax: 02331 / 987 2107
http://www.fernuni-hagen.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Susanne Bossemeyer (FernUni Hagen) ([email protected]) |
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Die Universität Greifswald nutzt als eine der wenigen Hochschulen die neuen Möglichkeiten der Reform der Vergabe von zulassungsbeschränkten Studienplätzen. Bislang hat die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) in Dortmund 76 Prozent der Bewerber für begehrte Fächer wie Medizin, Biologie, Jura und Psychologie den Lehreinrichtungen unmittelbar zugewiesen. Ausschlaggebend waren dabei die Abiturnote und die Wartezeit, während der gewünschte Studienort nicht immer die entscheidende Rolle spielte. Ab diesem Wintersemester können die Hochschulen statt bisher 24 Prozent bis zu 60 Prozent der Antragsteller selbst auswählen.
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Bewerberansturm auf die Medizinstudienplätze der Universität Greifswald
Eigens für das neue Auswahlverfahren hat die Medizinische Fakultät unter Federführung des Direktors der Urologischen Klinik, Prof. Klaus-Jürgen Klebingat, die universitätsinternen Kriterien festgelegt, die auf naturwissenschaftlicher Orientierung und berufspraktischer Erfahrung in Kombination mit einem Auswahlgespräch basieren. Dieses Verfahren stößt auf außergewöhnliches Interesse. Die Medizinische Fakultät verzeichnete mit rund 4.000 direkten Bewerbungen einen neuen Rekordansturm auf Studienplätze in Greifswald, wobei bei der ZVS in Dortmund sogar insgesamt 7.000 Anmeldungen (Ortspräferenz 1 - 6) für Greifswald eingegangen sind. In Greifswald studieren knapp 1.300 Studenten Human- und Zahnmedizin, davon viele aus den alten Bundesländern.
In der kommenden Woche beginnen in Greifswald die Auswahlverfahren mit Anwärtern auf einen Studienplatz in der Hansestadt. In diesem Wintersemester werden 186 Plätze für die Humanmedizin und 45 für die Zahnmedizin besetzt. Ein Großteil der Studienplätze wird dann erstmals durch individuelle Vor-Ort-Termine über die sechsköpfige Auswahlkommission, der neben Universitätsprofessoren und Medizinern auch eine Vertreterin des Studiendekanats sowie eine Studentin angehören, selbstständig vergeben. In den Gesprächen spielen unter anderem die Darstellung der Berufsentscheidung und Studienmotivation, Aspekte der sozialen Kompetenz sowie Kenntnisse über den Wissenschaftsstandort Greifswald und das Gesundheitswesen eine entscheidende Rolle. Bewerbungskriterien wie ehrenamtliches Engagement, Kommunikationsfähigkeit und Kreativität werden anschließend zusammen mit den Abiturnoten mittels eines Punktesystems gewichtet.
"Eine gute Zeugnisnote sagt noch nichts über die Persönlichkeit und Belastbarkeit eines Bewerbers aus", betonte Studiendekan Prof. Claus-Dieter Heidecke. "Trotz des enormen Zeitaufwandes wollen wir die Chance nutzen, uns die motiviertesten und besten Studenten mit größtmöglicher Eignung für den Arztberuf auszuwählen." Hierbei hält die Fakultät zwei Ausbildungswege vor: einen für praxisorientierte, klinisch ausgerichtete Studenten sowie einen anderen für forschungs- bzw. wissenschaftsinteressierte Studenten. Ein weiterer wesentlicher Faktor liegt in der bewussten Standortwahl für Greifswald", unterstrich der Direktor der Chirurgischen Klinik. "Bewerber, die sich auf Grund des spezifischen praxisorientierten Ausbildungs- und Forschungsprofils mit vorrangiger Präferenz für den Greifswalder Studiengang entscheiden, haben besonders gute Karten."
Der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Heyo K. Kroemer, zeigte sich überzeugt, dass durch die Reform des zentralen Vergabeverfahrens unter Nutzung der Eignungsgespräche besonders fähige Studenten für die Medizin in Greifswald gewonnen werden können. Das werde auch zur Erhöhung der Studienzufriedenheit beitragen, so Kroemer. Die Medizinische Fakultät kann in den letzten Jahren auf eine deutlich steigende Nachfrage nach ihren Medizinstudienplätzen in der Ortspräferenz 1 für Greifswald verweisen. Bewarben sich 2001 nur 0,9 Personen (2003 - 3,8) auf einen Medizinstudienplatz, erhöhte sich dieser Wert kontinuierlich auf 5,5 Anwärter in diesem Jahr. Dies sei auch auf die konsequente Umsetzung der neuen Approbationsordnung für Ärzte, die eine verbesserte praktische Ausbildung vorschreibt, und auf die exzellenten Studienbedingungen im neu gebauten Universitätsklinikum zurück zu führen.
Das noch freiwillige Auswahlverfahren soll im nächsten Jahr an allen Hochschulen verbindlich eingeführt werden. "Wir können uns gut vorstellen, künftig alle Plätze an der Medizinischen Fakultät eigenverantwortlich zu belegen", erklärte Heidecke abschließend.
Weitere Informationen
Medizinische Fakultät
Studiendekan
Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke
Fleischmannstraße 8, 17487 Greifswald
http://www.klinikum.uni-greifswald.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Constanze Steinke (Uni Greifswald) ([email protected]) |
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 | Anatomische Tafel - Antiquität | 35,00 € | 24.08.2005 14:06:24 |  | Physiologie Deetjen, Speckmann+ CD-Rom | 25,00 € | 02.09.2005 19:44:37 |  | Biologie für Mediziner | 7,50 € | 02.09.2005 17:54:31 |  | Physik für Mediziner | 13,00 € | 02.09.2005 17:48:11 |  | Biochemie des Menschen | 18,00 € | 02.09.2005 17:27:27 |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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