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1. Editorial |
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Hallo,
kurz vor Weihnachten erhältst du diesen Sondernewsletter zum Digitalen Nachschlag, kurz DNS. Dort findest du Artikel aus der Printversion der MEDI-LEARN Zeitung. Ebenfalls heute mit dabei das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Via medici aus dem Hause Thieme - randvoll mit informativen Artikeln für junge Mediziner.
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Wir wünschen dir viel Spaß bei der Lektüre und eine schöne Vorweihnachtszeit mit Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und leckerem Weihnachtsgebäck!
Bis zur nächsten Ausgabe,
Peter, Jens, Lilian und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S: Seit dem 1.12. findet Ihr auf den Webseiten von MEDI-LEARN auch einen
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Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCh) setzt sich für einen offenen Umgang mit Komplikationen und Behandlungsfehlern in Krankenhäusern ein. Eine funktionierende „Fehlerkultur“ zeige
Schwächen im System frühzeitig auf und erhöhe die Patientensicherheit, bekräftigt Generalsekretär Professor Dr. med. Hartwig Bauer. Die Fachgesellschaft erwägt, ein freiwilliges
Meldesystem einzuführen.
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In Deutschland erfassen Rechtsmediziner jährlich etwa 40.000 Vorwürfe
von Behandlungsfehlern. In Fällen mit Todesfolge treffen sie am häufigsten die Chirurgie – verglichen mit anderen Fachgebieten bei
nahezu einem Drittel. Dies ergab eine aktuelle Studie des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS). Sie zeigte aber auch, dass in nur knapp sieben Prozent der Fälle die Vorwürfe zutrafen. In den chirurgischen Fächern ist damit die Quote dieser „bejahten Behandlungsfehler“ unterdurchschnittlich.
Kommunikationsdefizit verhindern
Eine komplikationsfreie Chirurgie werde es nie geben, sagt Professor
Bauer: „Die Null-Fehler-Attitüde darf deshalb nicht länger die Regel
sein.“ Entscheidend sei es, mögliche Komplikationen zu reduzieren
und Fehler zu vermeiden. Aufsehen erregende Fälle wie etwa die
Amputation eines gesunden Beines würden häufig als Versagen eines
Einzelnen angesehen. Doch in der Regel haben sie vielfältige Ursachen:
Kommunikationsprobleme, Überlastung, Mangel an qualifiziertem Personal oder fehlende Ausrüstung führten erst in der Summe zum Schaden.
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| Autor(in): Anna Julia Voormann (Adresse der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Das kennt man: Man sitzt in einem stehenden Zug und blickt aus dem Fenster, während der Zug auf dem Nachbargleis anfährt. Einen kurzen Moment weiß man nicht, welcher der beiden Züge sich bewegt – einen kurzen Moment empfindet man Schwindel. Eine harmlose Situation, doch
das Gleichgewichtssystem kann auch krankhaft gestört sein. Wie aber funktioniert dieses System? Wo verarbeitet das Gehirn Gleichgewichts-
Informationen? Und auf welchen Bahnen gelangen diese Informationen dorthin?
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Bildgebende Verfahren klären auf
Was im Gehirn passiert, wenn es dem Menschen schwindelt – dieser
Frage sind Forscher des Universitätsklinikums Mainz zusammen mit Münchner Kollegen nachgegangen.
Mit speziellen bildgebenden Verfahren haben sie die Gehirnaktivität
während des Schwindelempfindens „beobachtet“ und so eine zentrale
Schaltstelle des Gleichgewichtssystems im menschlichen Gehirn ausgemacht. Ist die linke oder rechte Seite dieser Schaltstelle – im
Fachjargon posterolateraler Thalamus – durch einen Schlaganfall
„lahm gelegt“, ist der Zugang zur Großhirnrinde auf dieser Seite blockiert. Die Bereiche des menschlichen Großhirns, die zum Gleichgewichtssystem gehören, werden nicht mehr aktiviert, da die Gleichgewichtsinformation dort nicht mehr ankommt. Die Ergebnisse
der Studie sind jetzt in der Septemberausgabe der renommierten Zeitschrift „Brain“ erschienen.
Künstlicher Schwindel
Das menschliche Gleichgewichtssystem besteht aus den eigentlichen
Gleichgewichtsorganen im Innenohr, aber auch das Sehen und Fühlen
spielen eine wichtige Rolle. Wenn alle drei Sinnessysteme die gleiche
Information an das Gehirn melden, ist alles bestens – der Mensch im
Gleichgewicht. Liefern die Systeme aber unterschiedliche Informationen, ist das Gehirn verwirrt – dem Menschen ist schwindelig.
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| Autor(in): Petra Giegerich (Adresse der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Die Sterilisation beim Mann ist eine problematische Operation.
Nicht wegen der OP-Technik, sondern vor allem wegen der
Ängste, mit denen die Vasektomie verbunden ist. Lesen sie, wie viel
Fingerspitzengefühl ein Urologe für diesen Eingriff braucht – auch
für die sensible Seele seines Patienten.
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„Der Nächste bitte.“ Als Famulant bei Dr. Meißner mimt Philipp ab
und zu auch mal die freundliche Arzthelferin. Auf den Patienten,
der jetzt kommt, ist er besondersb gespannt: Herr Pfennig will sich
über eine Sterilisation beraten lassen. Philipp weiß noch nicht viel
über diese Operation. Er stellt sich vor, dass er selber einmal vor so einem Eingriff stehen könnte und bekommt starkes Herzklopfen.
Ähnlich geht es wohl Herrn Pfennig. Philipp und der Urologe Dr.
Meißner sehen ihm an, dass er sich am liebsten hinter seiner zweijährigen Tochter Emma verkriechen würde, die fröhlich auf seinem
Schoß sitzt.
Zum Glück ergreift seine Frau Grete energisch als Erste das Wort:
„Ich bin jetzt 36 und mit der Pille bekomme ich Migräneanfälle“,
erzählt sie. „Für ein weiteres Kind reicht das Geld aber hinten und
vorne nicht. Deshalb wollte ich mich nach der Geburt unseres dritten
Kindes sterilisieren lassen.“ Sie guckt kurz ihren Mann an, der
sich aber immer noch hinter Emma versteckt.
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| Autor(in): Julia Jacobs (Adresse der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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„Weihnachtsgeschenke für“ steht ganz oben auf dem weißen Blatt Papier, das gerade mit einem Namen durch eine eilige Hand gefüllt wird. Dong, Dong, Dong. Hermann schaut vom Papier auf durch das Fenster zur Kirchturmuhr hinüber. Schon drei Uhr? Das wird spät, denkt sich Hermann. Das bunte Treiben und der Duft nach Glühwein locken die Menschen noch auf den Marktplatz, trotz der Kälte. Er steht auf und zieht sich seine alte, schlapprig braune Hose zurecht, die von Gummihosenträgern an seinem schmalen Körper gehalten wird.
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Vorsichtig genau, Kante auf Kante, knickt er den Zettel und legt
den Füllfederhalter zurück in den Holzkasten auf dem Schreibtisch.
Er nimmt den Zettel und steckt ihn in die schwarze Tasche. Letztes
Jahr zu Weihnachten hat er sie von seiner Tochter bekommen und seine
alte Tasche nach 20 Jahren weggeworfen. Im Flur zieht er die warmen
Hausschuhe aus und schlüpft in seine dicken Winterschuhe. Er nimmt die fl ickenbesetzte dicke Jacke vom Haken und zieht sie sich
über. Kurz betrachtet er sich im Spiegel. „Ein Loch!“ stellt er mit
einem Blick fest. „Das muss Doro nachher gleich stopfen, dann hält das auch noch, denn einen neuen Mantel brauche ich noch nicht.“
Er nimmt den Schlüssel vom Schrank und zieht die Tür hinter sich zu.
Schneeflfl ocken tanzen leicht durch die kalte Luft. An den Buden
leuchten die Lichterketten rot, gelb und grün. Weihnachtsmusik
erklingt aus allen Ecken. Hermann schaut nach links und rechts.
Warum müssen die Leute eine Stunde vor Ladenschluss noch Geschenke kaufen? Gut, dass ich meine Geschenke schon seit vier Wochen habe. Nur noch eines fehlt. Hastig drängelt er sich durch warme braune oder graue Jacken und Mäntel in Richtung Kaufhaus. Vor dem großen weihnachtlich geschmückten Schaufenster drücken sich drei kleine bunte Skianzüge ihre Nasen platt.
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| Autor(in): Antje Pfütze (Adresse der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Von der humanitären Hilfe in Kriegsgebieten über den letzten Schritt zum Doktorhut weiter zu neuen Seuchen aus dem Tierreich bis hin zu den Ergebnissen der PJ-Umfrage reicht die breite Palette an Artikeln und Reportagen im aktuellen Heft der Via medici.
Wie immer lohnt der Blick auf das komplette Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe, das wir euch an dieser Stelle präsentieren:
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Via
Perspektiven
- Gynäkologie und
Geburtshilfe
Von Menarche bis Menopause - Humanitäre Hilfe
in Kriegsgebieten
Ärzte im Kreuzfeuer -
Nebenjobs und andere Geldquellen
Singen, pflegen, präparieren -
Interview mit Dr. Bühren vom Ärztinnenbund
Ein Netzwerk für Medizinerinnen - Neue Serie:
Arztrecht
Angst vor Fehlern - PJ-Umfrage 2005: Das
Resümee
Seepferdchenabzeichen für Ärzte? - Handwerkszeug für
Doktoranden (Teil 5)
Der letzte Schritt zum Doktorhut
Die neue Via
medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung (5,50 Euro/Heft)
oder im Abo (19,95 Euro/Jahr).
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hier zur aktuellen Ausgabe]
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Ars
Medici
- Notfall:
Meningokokkensepsis
Unheil aus dem Nasopharynx -
OP-Techniken: Rektum-Karzinom
Rettungsaktion im kleinen Becken -
Anatomische Kasuistik: Trigeminusneuralgie
Schoko-Eis und Höllenschmerzen
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Kasuistik Anorexia nervosa
Selbstkontrolle bis zum Tod
- Zoonosen auf dem Vormarsch
Neue Seuchen aus dem Tierreich
- Fallorientiert lernen: Knieschmerzen
Starkes Gelenk, ganz schwach
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Medizin wird im Psychrembel* folgendermaßen definiert: Die Wissenschaft vom gesunden und kranken Menschen, von den Ursachen, Wirkungen und der Vorbeugung und Heilung der Krankheiten. Auch wenn die Definition prägnant und eindeutig sagt, was Medizin eigentlich bedeutet, wird es künftigen Medizinstudenten bei der Entscheidungsfindung kaum weiterhelfen, ob Medizin überhaupt das richtige Studienfach und später der richtige Beruf ist.
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Die Abinote
Zu allererst einige kurze Worte zum Thema Abinote und Medizinstudium:
Entgegen der gängigen Meinung man könnte Medizin nur mit einer sehr guten Abinote studieren, ist die Entscheidung, ob Medizin das Richtige für einen selbst ist, weitgehend unabhängig von der
Abinote. Was jedoch fest steht ist, dass die Medizin definitiv für Abiturienten das falsche Fach ist, die sich „nur“ wegen einer sehr guten Abinote für die Medizin entscheiden.
Die Erfahrungen zeigen, dass gerade diese Studenten bereits in
den ersten Semestern scheitern. Damit die Aussage nicht falsch
verstanden wird: Medizin kann man natürlich auch mit einer guten
Abinote studieren, nur sollte diese nicht der ausschlaggebende Faktor
für die Medizin sein.
Das Studium
Um die Entscheidung einfacher zu machen, sollte man sich das Studium
und den späteren Beruf ein wenig detaillierter anschauen. Im Gegensatz zum eigentlichen Beruf, ist das Medizinstudium sehr theoretisch gehalten. In den letzten Jahren bestehen sehr viele Bestrebungen, mehr Praxis in das Studium zu bringen, was auch an der ein oder anderen Stelle gelingt. Fakt ist jedoch weiterhin, dass die ersten fünf Jahre Studium eher theoretischer Natur sind. Je weiter man im Studium ist, je mehr Kontakt bekommt man mit Patienten und darf erlernte Fähigkeiten anwenden. Im letzten, sprich sechsten Jahr des Studiums befi ndet man sich im sogenannten „Praktischen Jahr“ (kurz PJ). In diesem arbeitet man Vollzeit auf verschiedenen Stationen.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Vom Fall zur
Diagnose:
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Anästhesie-Tertial – ein Erlebnisbericht
Nach harten Jahren der Entscheidungsfindung, was nun richtig sei – A , B, C, D, oder doch E? – und der Erkenntnis am Ende, dass man trotz des Lernens eigentlich nichts weiß, kommt man dann im PJ in den Genuss, sein theoretisches Wissen in der Praxis unter Beweis zu stellen.
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Für viele Mediziner ist es eine Freude, wenn sie zum Schluss für eine längere Zeit die Bücher in der Ecke liegen lassen können und ausnahmsweise einmal Geschicklichkeit oder ähnliche Dinge gefragt sind. Wer in Bonn studiert – oder, wie es viele tun – nach dem 2. Staatsexamen zum PJ nach Bonn wechselt, hat einige Krankenhäuser in der Region zur Auswahl. Als neuestes Krankenhaus in der Familie der Lehrkrankenhäuser der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn präsentiert sich das Klinikum Siegburg. Seit April 2004 wird pro
Semester 4-5 Studenten ermöglicht, dort ihr Praktisches Jahr zu
absolvieren. Ich zählte zu den ersten PJlern und entschied mich für
ein Anästhesie-Tertial, das neben der Gynäkologie und der Radiologie
angeboten wird.
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| Autor(in): Csaba Losonc (Adresse der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Famulatur im Darlington Memorial Hospital
Ich hatte mich schon früh für eine Famulatur in England entschieden.
Zum einen mag ich das Land und die Sprache sehr, zum anderen hatte ich über die Ausbildung in britischen Krankenhäusern viel Gutes
gehört und gelesen. Ein Aufenthalt nach dem ersten klinischen Semester erscheint vielleicht ein bisschen früh, aber irgendwann muss man anfangen und im Nachhinein denke ich, dass der Zeitpunkt gerade richtig war.
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Klinikauswahl und Bewerbungen
Jedem, der sich für eine Famulatur in Großbritannien bewerben möchte,
wünsche ich gutes Durchhaltevermögen und eine hohe Frustrationstoleranz. Habt ihr aber bis zum Ende gewartet, immer wieder nachgehakt und einige Absagen verkraftet, dann wartet eine interessante und lehrreiche Zeit auf euch.
Bei der Auswahl der Krankenhäuser ist eine Sammlung von Klinikadressen des British Council sehr hilfreich, da auch die Bettenanzahl und die vorhandenen Abteilungen aufgeführt werden (siehe Anhang). Da ich im März meine Famulatur machen wollte, begann ich im August mich zu bewerben. Ich schickte ungefähr 15 E-Mail-Bewerbungen und zehn Bewerbungen per Post los. Innerhalb des nächsten Monats erhielt ich ungefähr von einem Viertel eine Antwort, leider nur negative.
Entweder wurden keine „Undergraduates“ (dazu gehört man als Famulant)
angenommen, sondern nur Studenten im letzten Ausbildungsjahr, oder die Krankenhäuser waren schon mit ihren eigenen Studenten ausgebucht. Eine Ausnahme war das University Hospital in Cardiff, aber die von ihnen geforderte Studiengebühr von 100 Pfund pro Woche war für meinen studentischen Geldbeutel etwas viel.
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| Autor(in): Lena Tomaschütz (Adresse der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
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