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1. Editorial |
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Hallo,
die Göttinger Medizinstudenten belegen nach MEDI-LEARN Repetitorien bundesweit Platz 1 beim Physikum. Eine ausführliche Analyse stellen wir euch in dieser Ausgabe der Onlinezeitung vor.
Diese Woche haben wir mit einem besonderen Interview aufzuwarten. Prof. Dr. med. h.c. Michael Steinhausen ist pensionierter Professor für Physiologie. Er ist zudem Leiter des Heidelberger Ärzteorchesters und Buchautor. Wir haben ihm einige Fragen gestellt und stellen euch das Interview an dieser Stelle als dreiteilige Serie in der Onlinezeitung vor.
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Natürlich darf der studentische Artikel nicht fehlen. Sabrina Wassen hat einen sehr lesenswerten Famulaturbericht über ihren vierwöchigen Aufenthalt in einem österreichischen Lehrkrankenhaus verfasst und erzählt hier über ihre positiven und negativen Endrücke in Feldkirch.
Wer weiß nicht, daß man in der Schweiz für Famulatur und PJ nicht nur Geld, sondern auch eine gute Ausbildung erhält? Natürlich ist die Schweiz sehr beliebt bei deutschen Medizinstudenten. Aber auch Ärzte, die in Deutschland die langen Arbeitszeiten und den knappen Verdienst kritisieren, flüchten gern in das gemütliche Nachbarland. Das geht natürlich am besten, wenn man schon in der Schweiz Famulatur und PJ absolviert hat und Schweizer Referenzen vorweisen kann. XPRESSMEDIA zeigt, wie es geht.
Die Hürde Abitur ist geschafft. Für viele ist der Beruf des Arztes der absolute Traumjob. Wenn da nicht die langen Wartezeiten auf den begehrten Studienplatz - trotz Abi-Noten im Einserbereich - wären. Als Möglichkeit, sinnvoll die Wartezeit zu überbrücken, bietet das RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln die Ausbildung zum Biomedizinischen Assistenten an.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 22.04.2008:
o Auf Visite beim virtuellen Patienten
o Großer Forschungserfolg im Kampf gegen Hepatitis B
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MEDI-LEARN im Frühjahr 2008
auf Deutschlandtour
MC-Techniken |
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Dresden |
28.04.2008 |
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Leipzig |
29.04.2008 |
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Giessen |
05.05.2008 |
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Hamburg |
15.05.2008 |
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Bonn |
20.05.2008 |
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Ulm |
28.05.2008 |
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München |
29.05.2008 |
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Münster |
03.06.2008 |
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Essen |
04.06.2008 |
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Marburg |
11.06.2008 |
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Im Herbst 2007 beauftragte Prodekan Prof. Gerhard Hellige als Vertreter der Göttinger Universitätsmedizin erstmals das Institut MEDI-LEARN, ein Repetitorium zur Vorbereitung auf den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung durchzuführen. Angestoßen wurde diese Kooperation durch den Wunsch der Göttinger Medizinstudenten und der Fachschaft Medizin, die für die Verwendung ihrer Studiengebühren ein Mitbestimmungsrecht haben.
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Göttingen im Aufwärtstrend:
Studenten nach MEDI-LEARN Training bundesweit auf Platz 1
Über einen Zeitraum von 5 Wochen vermittelten die MEDI-LEARN Dozenten an der Universität Göttingen die für den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung relevanten Inhalte. Das straffe Programm umfasste ein täglich 6-stündiges Arbeitspensum (je 8:30 – 13:00 und 15:00 – 17:00).
Die teilnehmenden Studenten zahlten einen Selbstkostenanteil in Höhe von 150,- Euro, der im Falle eines guten bzw. sehr guten Abschneidens in der schriftlichen Prüfung teilweise bzw. vollständig rückerstattet wurde. Bereits nach diesem ersten Kurs, an dem 138 der insgesamt 240 Prüfungskandidaten teilnahmen, halbierte sich die Durchfallquote der Göttinger Studenten gegenüber den Vorjahren!
In einer Presseinformation der Universität vom 14.Sepetmber 2007 Universität wurde das gute Abschneiden wie folgt kommentiert:
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„Physikum: Universitätsmedizin Göttingen in Spitzengruppe
Prüfungsergebnisse Vorklinik belegen: Anstrengungen zur Verbesserung der Lehre an der Universitätsmedizin Göttingen erfolgreich
(umg) Die Ergebnisse des ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung im Herbst 2007 sprechen für sich: Die Universitätsmedizin Göttingen liegt bezogen auf die Erfolgsrate in der Referenzgruppe - das heißt der Studierenden, die in der Regelstudienzeit ihr Physikum ablegen - auf Platz drei der miteinander verglichenen medizinischen Fakultäten. Im letzten Jahr waren die Ergebnisse noch im letzten Drittel angesiedelt.
"Dieses Ergebnis ist für uns sehr erfreulich. Damit haben wir uns deutlich gesteigert", sagt Prof. Dr. Cornelius Frömmel, Dekan und Sprecher des Vorstandes der Universitätsmedizin Göttingen. "Solche Ergebnisse legen den Grundstein für unser großes Ziel, im Jahr 2012 unter den Top Ten der Medizinischen Fakultäten zu sein. Wir wollen und müssen in der Lehre noch besser werden", so Frömmel. "Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind."
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Im Frühjahr 2008 erteilte Prof. Hellige MEDI-LEARN erneut den Auftrag, einen Kurs zur Prüfungsvorbereitung an der Universität Göttingen durchzuführen. Diesmal nahmen 196 der 244 Examenskandidaten Kurs teil.
In der Folge erreichten die Göttinger Studenten bundesweit das beste Examensergebnis !
In einer Pressemitteilung vom 15.4.2008 äußert sich die Universität wie folgt zu diesem Spitzenergebnis:
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„Vorklinik: Universitätsmedizin Göttingen auf Platz 1
Prüfungsergebnisse Vorklinik belegen: Universitätsmedizin Göttingen wiederum in Spitzenposition. Gutes Ergebnis bestätigt Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre.
(umg) Platz eins! Die Ergebnisse des ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung im Frühjahr 2008 zeigen: Die Universitätsmedizin Göttingen liegt auch in der Frühjahrsprüfung bezogen auf die Erfolgsrate in der Referenzgruppe - das heißt der Studierenden, die in der Regelstudienzeit ihr Physikum ablegen - an der Spitzenposition aller miteinander verglichenen medizinischen Fakultäten. Das zeigt die Ergebnisinformation des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) in Mainz.
Auch in den Einzelfachleistungen hat sich die Universitätsmedizin Göttingen gesteigert und steht durchweg unter den ersten fünf medizinischen Fakultäten. Damit hat sich die UMG gegenüber dem letzten Jahr nochmals verbessert und bei der Qualität der Ergebnisse Stabilität bewiesen.
"Dieses Ergebnis ist für uns sehr erfreulich. Es belegt unsere Anstrengungen bei der Verbesserung der Lehre. Eine Spitzenposition zu erlangen ist schon schwierig genug, oben zu bleiben ist noch schwieriger. Das gute Ergebnis vom letzten Wintersemester war keine Eintagsfliege. Ich gratuliere den Studierenden zu ihrem Erfolg und danke dem bisherigen Studiendekan, Prof. Gerhard Hellige, für seinen Einsatz für die Verbesserung der Lehre", sagt Prof. Dr. Gerhard Burckhardt, seit dem 1. April 2008 Studiendekan an der Universitätsmedizin Göttingen.“
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Insgesamt ist nach den MEDI-LEARN-Kursen eine signifikante Verbesserung zu erkennen. Im Frühjahr 2008 lagen die Göttinger Studenten 15,6 Punkte über dem Bundesschnitt. Im Vergleichzeitraum vor einem Jahr (ohne MEDI-LEARN-Kurs) lagen die Leistungen nur 6,6 Punkte über dem Bundesschnitt. Dies ist eine höchstsignifikante Verbesserung (einseitiger T-Test für unabhängige Gruppen; T= 4,18 ; p<0,0001).
Die Resultate sind in sich konsistent und zeigen sogar eine „Dosis-Wirkungsbeziehung“.
Göttingen hat sich gegenüber den Vorjahren im Herbst aus dem hinteren Viertel (über 5 Jahre gemittelter Rang 26) bzw. im Frühjahr aus dem Mittelfeld (über 5 Jahre gemittelter Rang 12) an die Spitze gesetzt. Im Herbst, nachdem ca. die Hälfte der Examenskandidaten an dem MEDI-LEARN-Kurs teilgenommen hatten, belegte Göttingen Rang 3, im Frühjahr, nachdem fast alle Studenten den Kurs besucht hatten, erreicht Göttingen sogar Platz 1
Auch an der Universität Marburg wird ein Repetitorium nach dem MEDI-LEARN-Konzept angeboten. Dieser Kurs beschränkt sich jedoch auf das Fach Psychologie und wird jeweils nur zum Herbstexamen angeboten.
Im Frühjahr ohne Repetitorium sind die Ergebnisse im Fach Psychologie mit den Ergebnissen der anderen Fächern vergleichbar: (Psychologie Rang 27,6, andere Fächer Rang 25,3); im Herbst
nach dem Psychologie-Repetitorium liegen die Ergebnisse in diesem Fach signifikant und konstant über den Ergebnissen der anderen Fächer (mittlerer Psychologie Rang: 14,3 vs. Mittlerer Rang aller Fächer: 22).
Zusammenfassend belegen auch sämtliche vom IMPP erhobenen Daten, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren und unabhängig von MEDI-LEARN erhoben wurden, die Wirksamkeit des MEDI-LEARN-Konzepts.
Die Daten im Einzelnen:
Göttinger Erfolgsränge der Referenzgruppe im Frühjahr:
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Frühjahr |
F 03 |
F 04 |
F 05 |
F 06 |
F 07 |
F
08 ** |
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Erfolgsrang der Referenzgruppe |
7 |
7 |
17 |
29 |
9 |
1 |
Göttinger Erfolgsränge der Referenzgruppe im Herbst
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Herbst |
H 02 |
H 03 |
H 06 |
H 05 |
H 06 |
H 07 * |
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Erfolgsrang der Referenzgruppe |
26 |
27 |
33 |
16 |
22 |
3 |
H02 – F07 kein MEDI-LERAN-Kurs
*=
H07 Nach dem MEDI-LEARN-Kurs mit 138 Teilnehmern von 244 Examenskandidaten
**=
F08 Nach dem MEDI-LEARN-Kurs mit 196 Teilnehmern von 244 Examenskandidaten
Die Ränge der Marburger Studenten mit und ohne Psychologierepetitorium
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Mit Psychologie-Repetitorium |
Rang
im Fach Psychologie |
Ränge
der übrigen Fächer |
|
H 07 |
11 |
23 |
|
H 06 |
17 |
22 |
|
H 05 |
15 |
21 |
|
Mittel |
14,3 |
22 |
|
Ohne Psychologie-Repetitorium |
Rang
im Fach Psychologie |
Ränge
der übrigen Fächer |
|
F 08 |
24 |
24 |
|
F 07 |
29 |
27 |
|
F 06 |
30 |
25 |
|
Mittel |
27,6 |
25,3 |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Eine Freundin und ich haben uns auf den Weg nach Österreich zu unserer 4-wöchigen Famulatur im Landeskrankenhaus Feldkirch (Unfallchirurgie) gemacht. Die Organisation der Unterkunft hatten wir vorher per Email geklärt, allerdings sind wir selbstständig nach der ersten Nacht im Internat Ardetzenberg in die 12. Etage des Hochhauses im Krankenhaus umgezogen.
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Zum einen wegen der Kostenersparnis von ca. 140 Euro, der Sauberkeit und des langen Weges zur Klinik (zu empfehlen wäre noch das Schwesternwohnheim direkt vis à vis der Klinik, in dem wir unsere letzte Woche verbringen mussten). Morgens um 7:35 Uhr ging es dann zur Frühbesprechung, allerdings mit wenig Verständnis, da wir des österreichischen Dialektes noch nicht so mächtig waren. Danach bekamen wir unseren Einsatzplan für die erste Woche.
Ein Tag Einsatz im Op
Assistieren, wenn jemand gebraucht wurde, Haken halten, saugen, koagulieren, oder auch einmal zunähen, je nachdem, was gerade anfiel. Zu unserer Zeit waren noch zwei Gastärzte aus Indien und der Ukraine da, die unser Englisch aufgefrischt haben und auch noch mit assistiert haben. In diesem Fall konnten wir einfach nur zuschauen, wie Knochen verplattet, Marknägel gesetzt, Platten entfernt, Arthroskopien etc. durchgeführt wurden. Einige Ärzte haben dann auch erklärt, was sie gerade machen, andere waren eher verschwiegener.
Eigeninitiative ist wirklich gefragt
Wenn wir nicht im OP waren, haben wir unseren Tag in der Ambulanz verbracht. Es gab verschiedene Kojen für Frischverletzte, Kontrolluntersuchungen, Wundversorgung und ein großes Gipszimmer mit vielen sehr netten Gipsern.
Dort saßen wir dann beim untersuchenden Arzt und durften gelegentlich auch Patienten reinholen, untersuchen und zum Röntgen schicken.
Nach der Frühbesprechung und zu bestimmten Uhrzeiten, bzw. auf Abruf sind wir auf die Station gegangen und haben Blut abgenommen und Zugänge gelegt (bzw. gelernt zu legen, was mal besser und mal schlechter funktionierte, aber man tut, was man kann).
Die Schwestern waren alle sehr nett und hilfsbereit und auch die Patienten waren durchweg gut gelaunt und freundlich gestimmt.
Mittags um 13:00 Uhr trafen sich dann wieder alle zur Mittagsbesprechung, in der dann die stationären Aufnahmen des Tages kurz besprochen wurden.
Zu 90 % handelte es sich in diesem bekannten Skigebiet und gleichnamige Unfälle. Der Helikopter landete immer mal wieder ab mittags direkt vor unseren Augen und brachte Patienten von der Piste. Einige Male wurden wir Zeuge von dramatischen Unfällen, die sich beispielsweise bei einem Sturm durch umgefallene Bäume ereigneten. Oder tragische Autounfälle, bei denen die Insassen durch die Frontscheibe geschleudert wurden und diverse Schnittverletzungen im Gesicht davon trugen.
Einen Tag in der Woche waren wir für die Nachtschicht mit jeweils drei Ärzten eingeteilt, die dann von morgens 7:35 Uhr bis Ende offen ging. Je nachdem, wie viel zu tun war. Wir hatten Tage, an denen waren wir abends um 23:00 Uhr oder sogar erst um 1:00 Uhr im Bett (je nach Bedarf sind um die Uhrzeit dann auch noch Operationen). Aber als Ausgleich durften wir bei Schichten mit schlechtem Wetter beispielsweise früher gehen. Wir bekamen ein Telefon mit, für den Fall, dass etwas Wichtiges in der Nacht eintrifft, aber keiner von uns und auch von den vorherigen Famulanten wurde irgendwann aus dem Bett geklingelt.
Die Nachtschichten für Famulanten sind interessant, weil wir da vieles selber machen können.
Wir durften z. B. Verletzungen an Kopf oder Fingern etc. nähen, was tagsüber, wenn die Ambulanz voll war und alles schnell gehen sollte, schwer möglich war.
Das erste Wochenende hatten wir frei, das zweite waren wir in Deutschland, somit mussten wir da auch nicht arbeiten und hatten nur das dritte Wochenende Dienst.
Der einzige Nachteil war,dass wir selten zusammen was unternehmen konnten (Snowboarden zum Beispiel), weil entweder ich Schicht hatte oder meine Freundin. Somit waren wir nur drei Mal im Schnee, hatten aber tagsüber in unseren normalen Schichten immer so gegen 14:00 Uhr oder 14.30 Uhr frei und konnten den Tag noch auskosten.
Nach 3,5 Wochen sind wir dann wieder heim gefahren, wir hatten den Donnerstag dann noch frei zum Schnee genießen und haben uns danach auf den Weg gemacht.
Was die Diensteinteilung angeht, konnten wir unsere Wünsche frei äußern und diese wurden dann auch beherzigt.
Die Umgebung ist bildschön, der Bodensee ist fast um die Ecke und auch andere Orte wie Bregenz, Bludenz, die Schweiz und Liechtenstein sind schnell zu erreichen.
Fazit
Insgesamt war der Aufenthalt in der Klinik durchwachsen, es herrschte oft ein rauer Umgangston, den auch wir zu spüren bekamen, aber das ist wohl in jeder Klinik der Fall.
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| Autor(in): Sabrina Wassen ([email protected]) |
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Prof. Dr. med. h.c. Michael Steinhausen ist pensionierter Professor für Physiologie. Er ist zudem Leiter des Heidelberger Ärzteorchesters und Buchautor. Wir haben ihm einige Fragen gestellt und stellen euch das Interview an dieser Stelle als dreiteilige Serie in der Onlinezeitung vor.
1. Warum haben Sie Medizin studiert?
Als ich mich schließlich mit 22 Jahren zum Medizinstudium entschlossen habe, wollte ich Arzt werden: Kein besonderes Fach, keinesfalls Physiologe wie mein Vater, nur ganz richtiger Arzt. Was kann befriedigender sein, als Kranke gesund zu machen? Das hat doch schon im Neuen Testament höchste Priorität.
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2. Was hat Sie dazu bewogen, vor dem eigentlichen Medizinstudium ein Studium der Musik aufzunehmen? Warum haben Sie im Anschluss an das Musikstudium dann doch noch Medizin studiert?
Die Welt der Musik hat mich immer wieder so angezogen, dass ich zeitweise meinte, ich könne ohne Musik nicht leben. Wäre ich vielleicht in einer Familie von Berufsmusikern aufgewachsen und hätten mich ehrgeizige Eltern schon als Kleinkind zu stundenlangem Üben eines Instrumentes angehalten, wäre ich vielleicht bei der Musik geblieben. In der ausübenden Musik ist es aber ähnlich wie beim Hochleistungssport, mit 20 Jahren sollte man schon in der Spitze dabei sein. Da ich erst mit 19 das ernsthafte Musiküben begann, begriff ich langsam, dass für meine Begabung trotz meines Ehrgeizes das Erreichen der Spitze ziemlich aussichtslos wäre. Aber das Mittelmaß in der Musik konnte mich nicht reizen (auch hier ist es ähnlich wie beim Tennis, nur die Spitze zählt wirklich). Im Gegensatz dazu versprach mir jede, auch noch so bescheidene ärztliche Tätigkeit ein viel größeres Maß an Selbstständigkeit und Freiheit als ein lebenslanger Dienst auf mittlerer Musikerebene. Zwar hatte ich immer noch Furcht vor dem vielen angekündigten Auswendiglernen bei einem Medizinstudium. Diese Furcht war zum Glück ganz unberechtigt und nach 3 Jahren Musikstudium und handwerklichem Training mit pausenlosem Üben konnte ich den Beginn des Medizinstudium geradezu als erholsame Befreiung empfinden.
3. Als Professor sind Sie ja auch als Lehrkraft tätig. Was kennzeichnet für Sie einen guten Hochschullehrer?
Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Hochschullehrer ist seine Qualität als selbstständiger Forscher. In meinem Bereich der Vorklinik experimentiert ein guter Hochschullehrer selbst an der Spitze seines Teams, hat originelle Ideen, ist offen und ehrlich zu sich selbst, ist selbst sehr fleissig, ist menschlich zu seinen Mitarbeitern, ist mit Freude an der Arbeit und kann andere von seinen Zielen begeistern. Da Experimente häufig ganz anders verlaufen, wie sie eigentlich geplant waren, sucht ein guter Lehrer einen möglichen Fehler zuerst bei sich selbst und erst dann bei seinen Mitarbeitern. Ein guter Hochschullehrer wird immer wieder scheinbar gelöste Probleme in Frage stellen, selbst wenn es sich um seine eigenen Theorien handelt. Ein guter Hochschullehrer wird seine Ideen mit seinen Schülern diskutieren. Sollten die Anregungen seiner Schüler gelegentlich sogar weiterführender als seine eigenen sein, wird er diese Anregungen dankbar annehmen. Keinesfalls wird er fremde Ideen als seine eigenen ausgeben. Ein guter Hochschullehrer wird seine Doktoranden nach Möglichkeit fördern, weiterempfehlen, auf Kongresse schicken, für Stipendien oder Preise vorschlagen etc. Natürlich ist es auch schön, wenn ein guter Hochschullehrer eine brillante Vorlesung hält. Entscheidend sollte dies jedoch nicht sein. Viel wichtiger als die große Show ist die Frage, wie weit es einem Hochschullehrer gelingt, seine Studenten zum wissenschaftlichen Denken anzuregen, sie zur Mitarbeit zu motivieren und sie an der medizinischen Forschung und natürlich auch an seinem eigenen Fach zu interessieren.
4. Welche didaktischen Grundsätze waren Ihnen in Ihrem Unterricht mit Studenten wichtig?
Wie in der Musik braucht man zunächst ein aufmerksames Publikum. Der Unterricht muss so spannend sein, dass niemand auf die Idee kommt, sich zu unterhalten. Die überwiegende Anzahl der Hörer muss dem Unterricht folgen können. Anschauliche Beispiele, Bilder, Filme und nach Möglichkeit Experimente sollten die große Vorlesung auflockern. Unsere Wissenschaft ist meist ein Methodenproblem. Besonderen Wert lege ich deshalb immer auf die Frage, woher weiß man das? Mit welcher Methode ist man zu diesem Ergebnis gekommen? Wie kann man das messen? Die moderne Medizin ist weitgehend angewandte quantitative Naturwissenschaft. Es müssen deshalb nicht nur viele Zahlen verstanden werden, es müssen auch die zugehörigen Einheiten und Dimensionen vermittelt werden. Dabei ist immer wieder der Frage nachzugehen, warum macht die Natur das gerade so, würde es vielleicht auch ohne diesen Mechanismus funktionieren? Wie entwickelt sich das eine aus dem anderen? Schließlich versuche ich auch meinen Studenten gern den historischen Bezug näher zu bringen. Wer hat wann dies und das zum ersten Mal gefunden?
5. Welche Vorbilder hatten Sie unter Ihren Hochschullehrern? Was fanden Sie an diesen Personen beachtlich, vorbildlich oder beeindruckend?
1. Mein Doktorvater: Prof. Dr. med. Dr .h.c. Wilhelm Doerr, Pathologe in Berlin, anschl. Kiel, Heidelberg. Besonders beeindruckend fand ich an Prof. Doerr die Beherrschung seines Faches, seinen Fleiß, seine immense Produktivität und seine Rhetorik.
2. Mein Habilvater: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hans Schaefer, Heidelberg. Besonders beeindruckend an Hans Schaefer war seine überragende Intelligenz, seine schnelle Auffassungsgabe, sein Fleiß, seine Fähigkeit zu spontanen druckreifen Formulierungen, seine Vielseitigkeit und sein soziales Engagement.
3. Wichtigstes Vorbild als Hochschullehrer ist mir allerdings immer noch mein eigener Vater geblieben, der zwar schon vor meinem Physikum starb, an den jedoch keiner meiner akademischen Lehrer im In- und Ausland weder fachlich noch menschlich heranreichen konnte.
6. Was fasziniert Sie an der Physiologie und warum haben Sie sich gerade dieses Fachgebiet auserkoren?
Die Physiologie ist die Lehre vom Leben. Da eigentlich alles zum Leben gehört, ist die Physiologie praktisch für alle Funktionen des Lebens zuständig. Die große Breite des Faches Physiologie von molekularen Mechanismen bis zu seelischen Funktionen hat mich immer wieder fasziniert. Da sich meist das eine aus dem anderen ableitet, muss man physiologische Zusammenhänge eigentlich nur verstehen. Als Physiologe braucht man praktisch nichts auswendig zu lernen, sodass böse Zungen behaupten, Physiologen gleichen kindlichen Eisenbahnspielern mit schlechtem Gedächtnis.
Persönlich bin ich in die Physiologie gelangt, um mich für eine Tätigkeit als Kliniker (Internist) vorzubereiten. Von dieser Vorbereitung bin ich nie wieder weggekommen, sodass ich schließlich immer wieder andere Menschen auf ihrem Weg zur klinischen Tätigkeit vorbereitet habe. Besonders fasziniert hat mich dabei die Möglichkeit, selbst lebende Dinge zu beobachten, die bisher noch niemand gesehen hat.
7. Was macht Ihr Buch in Ihren Augen besonders empfehlenswert und worin unterscheidet es sich von vergleichbaren Werken?
Das Besondere meines Buches liegt darin, den Teil der Physiologie auf leicht verständliche und besonders anschauliche Weise zusammenzufassen, den ein Medizinstudent / eine Medizinstudentin als Basis für ihre / seine spätere klinische Tätigkeit beherrschen sollte. Da sich das Buch am aktuellen Gegenstandskatalog und den aktuellen Prüfungsfragen des IMPP orientiert, bereitet das Buch auch intensiv auf schriftliche und mündliche Physikumsprüfungen vor. Die ersten 4 Auflagen meines Buches habe ich – neben vielfältigem, auch studentischem Rat – allein verfasst, die 5. Auflage wurde durch eine Reihe kompetenter Kollegen ergänzt und aktualisiert. Allerdings ist in weiten Teilen auch in der 5. Auflage der Text der 4. Auflage unverändert beibehalten worden. Gegenüber deutlich dickeren Büchern, die kapitelweise von einzelnen Spezialisten ihres Faches geschrieben werden, unterscheidet sich mein Buch bei geringerem Umfang auf die Konzentration der wirklich wesentlichen physiologischen Grundlagen, welche das Gehirn eines einzelnen Autors und damit prinzipiell auch das Gehirn eines einzelnen Lesers bewältigen kann. Deshalb wird in diesem Buch auch ein breiterer Raum für Verständnis als für kleingedrucktes Detailwissen genutzt, und mit vielen Beispielen, humorvollen Anmerkungen und historischen Bezügen die Lektüre und damit das Lernen versüßt.
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Wer weiß nicht, daß man in der Schweiz für Famulatur und PJ nicht nur Geld, sondern auch eine gute Ausbildung erhält? Natürlich ist die Schweiz sehr beliebt bei deutschen Medizinstudenten. Aber auch Ärzte, die in Deutschland die langen Arbeitszeiten und den knappen Verdienst kritisieren, flüchten gern in das gemütliche Nachbarland. Das geht natürlich am besten, wenn man schon in der Schweiz Famulatur und PJ absolviert hat und Schweizer Referenzen vorweisen kann. XPRESSMEDIA zeigt, wie es geht.
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Warum Schweiz?
Wer weiß nicht, daß man in der Schweiz für Famulatur und PJ nicht nur
Geld, sondern auch eine gute Ausbildung erhält? Natürlich ist die
Schweiz sehr beliebt bei deutschen Medizinstudenten. Aber auch Ärzte,
die in Deutschland die langen Arbeitszeiten und den knappen Verdienst
kritisieren, flüchten gern in das gemütliche Nachbarland. Das geht
natürlich am besten, wenn man schon in der Schweiz Famulatur und PJ
absolviert hat und Schweizer Referenzen vorweisen kann.
Wann bewerben?
Weil all dies kein Geheimnis ist, sind die Schweizer Stellen für
Unterassistenzen – das entspricht den deutschen Famulatur- bzw.
PJ-Plätzen – meist schon mehr als ein Jahr im voraus besetzt. Schweizer
haben ohnehin Vorrang, so dass man als Deutscher nur zwei Möglichkeiten
hat, an eine der begehrten Unterassistentenstellen zu gelangen:
Entweder man bewirbt sich langfristig im voraus – d.h. mindestens
anderthalb Jahre vor dem gewünschten Famulatur- oder PJ-Zeitraum oder
man bewirbt sich kurzfristig, in der Hoffnung, dass zufällig eine Stelle
zurückgegeben wurde und neu zu besetzen ist. Wer ernsthaftes Interesse
an einer Unterassistenz hat, muß sich flächendeckend in der Schweiz
bewerben. Erfahrungen haben gezeigt, dass auf 100 Bewerbungen
durchschnittlich nur 4 Stellenangebote zurückkommen und dann der
offerierte Zeitraum nicht immer passend ist.
Wie bewerben?
Die Bewerbung richtet man stets namentlich an den Chefarzt der
Abteilung, wobei eine persönliche Ansprache unerlässlich ist. Da
Schweizer Kliniken ohnehin mit eMails, Faxen oder Infobriefen aus
Deutschland überflutet werden und häufig schlechte Erfahrungen mit
deutschen Studenten gesammelt haben, die "auf Reserve" mehrere Stellen
zugleich zugesagt haben, ohne sie anzutreten oder wenigstens abzusagen,
sollte man in jedem Fall den Eindruck vermeiden, die Bewerbung wäre ein
plumper Serienbrief. Mit solch einer Bewerbungsstrategie landet man
höchstens dort, wo niemand anders hinwollte
Wie erhöhe ich meine Chancen auf eine Stelle?
Bekanntlich kann man nicht im Lotto gewinnen, wenn man nicht Lotto
spielt. Wer häufiger spielt, erhöht seine Chancen. Zum Glück ist die
Aussicht auf Erfolg bei der Stellenbewerbung wesentlich günstiger.
Dennoch gilt auch hier: Wer sicher sein will, eine Stelle als
Unterassistent zu erlangen, sollte sich bei fast allen Spitälern
zugleich und mit möglichst flexiblen Zeitvorstellungen bewerben. Die
Spitäler sehen es gern, wenn man sich für mindestens 2 Monate
verpflichtet: sie wissen, dass es sich dann für beide Seiten lohnt, dem
deutschen Studenten etwas beizubringen, weil er sich dann besser
einbringen kann. Dies ist es im Übrigen auch, warum die Deutschen so
begeistert sind von der praxisbezogenen Schweizer Ausbildung.
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-411 (Hits: 90) |
| Autornickname: | GH84 (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Klinikum Chemnitz gGmbH |
| Stadt: | 9116 Chemnitz |
| Fachrichtung: | Anästhesiologie |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2006 |
| Chefarzt: | Priv.-Doz. Dr. med. habil. O. Eichelbrönner |
| Bundesland: | D-Sachsen |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Das Klima im Team war durchweg positiv. Alle waren freundlich zu einander und zu anderen. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Es gibt eine Vielzahl an Veranstaltungen der einzelnen Kliniken die besucht werden können.
Zudem gibt es auch viele Veranstaltungen speziell für Famulanten und PJ´ler. |
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| Note Forschung: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Forschung: | Da es sich um keine Universitätsklinik handelt ist die Forschung nicht ganz so wichtig.
Allerdings hebt sich das Klinikum im Vergleich zu anderen nicht-universitären Einrichtungen deutlich ab positiv ab, was die Teilnahme an Studien und dergleichen angeht. |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
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| Note Karriere: | 2 - gut |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Die Betreuung war durchweg positiv. Man merkte, dass die Mitarbeiter mir etwas beibringen und meine Fragen beantworten wollten.
Die Betreuung erfolgte meist durch ein und denselben Oberarzt, oder einen Facharzt, der ihn vertrat. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Mir hat es alles in allem sehr gut gefallen und ich kann nur jedem empfehlen eine Famulatur in der Anästhesie, am besten noch in Chemnitz durchzuführen.
Ich habe jede Menge – sowohl praktisch, als auch theoretisch – gelernt und ich denke, dass mir all das im späteren Berufsalltag nur helfen kann. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Für weitere Infos kann man auch einfach auf die Homepage des Klinikums unter www.klinikum-chemnitz.de nachschauen.
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie?
Auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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95 Fälle aus der Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin. Fall für Fall können Sie die Vorgehensweise des Arztes am konkreten Patientenbeispiel üben: - Training von fall- und problemorientiertem Vorgehen,
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Vierzehn auf
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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.
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Fetaspaghetti
Spaghetti, Feta-Käse, Tomaten, Chilipulver, Öl, Paprika, Parmesan
Die Spaghetti werden wie gewohnt in Salzwasser al dente gekocht. Die Tomaten, der Feta-Käse und die Paprika werden in feine Würfel geschnitten. Öl in eine Pfanne geben und zunächst die Paprika dazu geben und leicht andünsten, dann die Tomaten dazu.Mit ein wenig Chilippulver würzen und etwa eine Minute köcheln lassen.Das Ganze sollte bei mittlerer Hitze geschehen,damit nichts verbrennt. Nun gibt man die gekochten Spaghetti in die Pfanne und verrührt das Ganze mit dem Öl-Gemisch. ZU guter Letzt den Feta-Käse dazu geben und unter Rühren nochmal so zwei Minuten erwärmen, damit der Käse sich mit dem Öl-Gemisch und den Spaghetti vermengen kann. Dann portioniert auf einen Teller geben, nach Belieben noch etwas Parmesan drüber streuen und fertig. |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 10. Wartezeiten auf Medizin-Studienplatz mit Ausbildung zum Biomedizinischen Assistenten überbrücken
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Die Hürde Abitur ist geschafft. Für viele ist der Beruf des Arztes der absolute Traumjob. Wenn da nicht die langen Wartezeiten auf den begehrten Studienplatz - trotz Abi-Noten im Einserbereich - wären. Als ZVS-unschädliche Möglichkeit, sinnvoll die Wartezeit zu überbrücken, bietet das RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln die Ausbildung zum Biomedizinischen Assistenten (BMA) an.
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Die 1 1/2 jährige zertifizierte Ausbildung zum BMA ist für Abiturienten konzipiert, die auf einen Studienplatz für Medizin oder Pharmazie warten und die Zeit mit einer gezielten Vorbereitung auf ihr Studienfach nutzen wollen. Die Lehrinhalte entsprechen in großen Teilen denen der Anfangssemester eines Medizinstudiums, weisen aber neben der Theorie auch viel Praxisbezug auf. Einem Studienabbruch wegen Schwächen in den naturwissenschaftlichen Fächern kann nachhaltig vorgebeugt werden. Auch für die Auswahlgespräche an den Universitäten erweist sich die zielgerichtete Betätigung vor dem Studium als hilfreich. Die Ausbildung befähigt zur Assistenz in Labors und Forschungseinrichtungen.
Mit einer Feier wurde am 12. Februar 2008 ein Kurs Biomedizinischer Assistenten am RBZ Köln verabschiedet. Die Ausbildungsleiterin Diplom-Biologin Eva Tordy überreichte zusammen mit Bernd Jakobs vom TÜV Saarland und dem Lehrbeauftragten, Dr. Hans-Peter Döring, sowie Klassenlehrerin Dr. Martina Meinicke die Zeugnisse, TÜV-Zertifikate und Zertifikate für Molekulare Medizin. MTA-Schulleiter Professor Dr. Jürgen Kusche gratulierte in Anwesenheit von Eltern und Freunden zu den sehr guten Leistungen. Die Kursbesten Katharina Hammerbacher aus Stuttgart und der aus Norddeutschland stammende Johannes Ruthard erhielten ein Buchgeschenk - ein raffiniertes Pop-up-Buch über den menschlichen Körper. Die Kursbeste beginnt in Kürze ein Studium der Molekularmedizin. Der beste Student bleibt am RBZ und strebt die staatliche Prüfung im gleichen Haus zum MTA an. Eine weitere Alternative stellt für manche das Studium der Medizin-Ökonomie an der Rheinischen Fachhochschule Köln dar.
Die Glücksfee bescherte einem Absolventen einen Medizin-Studienplatz in Holland: Er zog das große Los für die Uni Amsterdam. Andere überbrücken weitere Wartezeiten mit einer Ausbildung zum Rettungssanitäter oder zur Pflegefachkraft. Die Wartezeiten auf einen Medizinstudienplatz liegen - trotz sehr guter Noten - oft bei drei bis vier Jahren.
Den Absolventen wurde durch den strammen Lehrplan mit Klausuren, Praktika und 1800 Unterrichtsstunden eine optimale Basis für ein Medizinstudium vermittelt. Mit den besten Wünschen für die Zukunft und großem Daumendrücken, dass sie schnell einen Studienplatz zugeteilt bekommen, verabschiedete die Ausbildungsleiterin Eva Tordy ihre Absolventen.
Die zertifizierte Ausbildung zum Biomedizinischen Assistenten ist kostenpflichtig. Das neue Semester startet am 28. August 2008. Weitere Informationen: RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln gGmbH, Vogelsanger Str. 295 50825 Köln
Quelle: idw
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| Autor(in): Beatrix Polgar-Stüwe ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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[zu den
Diskussionsforen]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 23.04.2008 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Lebensretter
Als Derek den Hirntumor der Rettungsassistentin Mary operiert, fällt plötzlich der Monitor aus. Weit und breit ist niemand, der helfen kann. Schließlich bietet sich Schwester Rose an, die Reparatur zu übernehmen. Als sie es schafft, zeigt sich Derek beeindruckt. Wenig später - Derek und Rose tauschen gerade einen ersten Kuss aus - entschließt sich Meredith dazu, Derek zu sagen, dass er nicht mit anderen Frauen ausgehen soll. Kommt ihr Entschluss womöglich zu spät?
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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