Von: Redaktion Medi-Learn.net [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Montag, 16. Juli 2001 15:58 An: medizinstudent2000@domeus.de Betreff: Med2000: Gratis Aktion Pädiatrie - Nachtrag zum Kongress - Famulatur in Innsbruck ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ --- www.medi-zeitung.de --- Die medizinische Online-Zeitung von Medi-Learn.net kostenlos und per Email In Kooperation mit dem Springer-Verlag Ausgabe 103/01 16. Juli 2001 ____________________________________________________________________________ Schon aus Rücksicht auf die vielen Ärzte kann es keine heile Welt geben. (Norbert Wiener) ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Hallo, unsere Aktion "Tausche Artikel gegen Fachbuch" ist super angelaufen - im Laufe der letzten Woche erreichten uns zahlreiche Artikel, die wir in den nächsten Ausgaben "abdrucken" werden. Wenn Ihr Euch auch an der Aktion beteiligen wollt, schickt Euren Artikel einfach an ilka.markmann@medi-learn.net. Diesmal haben wir etwas ganz Besonderes für Euch: Ab sofort könnt Ihr Euch das komplette Prüfungswissen der Pädiatrie aus dem im Herbst erscheinenden Buch "DAS ZWEITE STEX" von unseren Seiten herunterladen. Mehr über die Gratisaktion von Springer erfahrt Ihr im Artikel unten. Bis zur nächsten Woche, Christian und Marlies redaktion@medi-learn.net ___________________________________________________________________________ I n h a l t *********** 1. Quick-Jumper 2. Mediauction - die Auktionsplattform für Studenten 3. Das Fallbeispiel der Woche - Notfallmedizin 4. Gratisaktion mit dem Springer Verlag 5. Workshop Famulatur und PJ oder blitzschnelle Änderungen 6. Die Links der Woche - wieder zwei neue! 7. Famulaturbericht: Neurologie in Innsbruck 8. Buchbesprechung "Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie" 9. "Kostenlos"-Tipp für Mediziner 10. Internet-by-Call-Tarife - jetzt ausdrucken und sparen ___________________________________________________________________________ ______________ // Quick-Jumper \\ ------------------ Kennst Du schon .... ...den Doktorarbeitsbereich? Ihr findet dort umfangreiche Infos rund um die Dissertation. Vom Finden der Arbeit, über Statistik bis hin zur Literaturbeschaffung und die Formalitäten danach. => http://www.medizinstudent2000.de/doktorarbeit ...Medi-Bücher - Dort findest Du mittlerweile über 200 Fachbuchrezensionen nach Fächern sortiert! Zusätzlich viele Bücher mit Probeseiten und Inhaltsverzeichnis, Onlinebestellung mit kostenlosem Versand möglich. => http://www.medi-buecher.de ___________________________________________________________________________ 2. Mediauction - die Auktionsplattform für Studenten ===================================================== Diese Rubrik in der Onlinezeitung soll Euch über die aktuellen Schnäppchen bei Mediauction auf dem Laufenden halten. Über den Link unten gelangt Ihr direkt zur Auktion. Wir haben die Links nun so verbessert, dass Ihr direkt zur einzelnen Auktion gelangt. Beschreibung | Höchstgebot | Gebote |läuft bis Arzneimittel The... | 6,- | 1 | 20.07.2001 20:54 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=918 Littmann Classic II | 70,- | 2 | 23.07.2001 09:07 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=923 ROTE LISTE Restp... | 49,- | 5 | 28.07.2001 19:53 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=927 Link zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/auktion ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ DAS ZWEITE STEX kommt! Das Kompendium für das 2. Staatsexamen Überzeugt Euch schon jetzt - das Pädiatrie Kapitel gibt es KOSTENLOS zum Download! http://www.medi-learn.net/daszweitestex (Eine Aktion vom Springer Verlag und Medi-Learn.net) ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 3. Das Fallbeispiel der Woche - Notfallmedizin ============================================== 1. Notfallmeldung: Aus einem Altenheim wird gemeldet, ein Heimbewohner sei bewußtlos aufgefunden worden, der Puls ginge sehr langsam. Der telefonisch informierte, die Altenheimbewohner betreuende Hausarzt habe die Anforderung eines Rettungswagens angeordnet. Er selbst komme unverzüglich zum Patienten. 2. Entscheidung der Leitstelle: Leitstelle setzt ein: RTW mit der Anweisung, ggf. den Notarzt nachzualamieren. 3. Situation am Notfallort: Zuerst eintreffende Rettungsassistenten/Rettungssanitäter sehen einen älteren Herrn, der offentsichtlich bewusstlos auf seiner Couch liegt. Eine Altenpflegerin hält seine Beine in Taschenmesserposition. Ausreichende Spontanatmung. Puls sehr langsam, Pupillen mittelweit starr, schaumiger Speichel läuft aus dem Mund. Diagnostische Maßnahmen Blutdruckmessung: 90:60 mmHG, EKG-Ableitung, Puls 28/min; verdacht auf AV-Block III.Grades. Gleichzeitig wird im Bereich des rechten Brustmuskels eine Schrittmacherimplantationsnarbe sichtbar. Schrittmacheraggregat tastbar. 4. Erstmaßnahmen RAss: Sofortiger präkordialer Faustschlag -> kein Effekt; Weiterbestehen der Bradykardie , saugt den Mund-Rachen-Raum ab, insuffliert 4l Sauerstoff pro min über Nasensonde. RS: richtet eine Infusion mit Ringer-Lösung her, punktiert eine Vene, schließt die Infusion mit langsamer Tropfgeschwindigkiet an. Übergibt die Infusion an eine Altenpflegerin mit der Aufforderung, einen Infusionsständer besorgen zu lassen. RAss und RS diskutieren, ob es vertretbar ist, auf den Hausarzt zu warten, oder ob der Notarzt nachalamiert werden soll, da sich im Notarztwagen ein Schrittmachergerät befindet, mit dem über großflächige Klebeelektroden das Herz stimuliert werden kann. Gleichzeitig ziehen sie zur Vorbereitung der ärztlichen Therapie auf: 2 mal 0,5mg Atropin, 2mal 0,5 mg Alupent. Eintreffen des Hausarztes - Hausarzt kennt den Patienten als Schrittmacherträger, vermutet Batterieerschöpfung, da Schrittmacherimpulse als sog. Stimulationsartefakte im EKG-Monitorbild nicht erkennbar sind; - versucht mehrmals vergeblich eine Frequenzsteigerung durch mehrfache Anwendung des präkordialen Faustschlages; - injiziert 2 mal 0,5 mg Atropin, ebenso ohne erkennbaren Erfolg; - injiziert daraufhin 0,5 mg Alupent. Danach steigen die Herzfrequenzen auf über 60/min und der Blutdruck auf 120:80 mmHG. Der Hausarzt bedankt sich ausdrücklich für die überbrückenden Maßnahmen der RTW-Besatzung und für die vorausschauende Vorbereitung der notwendigen Medikamente. 5. Maßnahmen während des Transportes Lagerung des aufklarenden Patienten mit leicht erhöhtem Oberkörper, Fortführung der Sauerstoff-Insufflation, fortlaufende EKG- und Blutdruckkontrolle. Nach Abfall der Herzfrequenz auf Werte unter 50/min injiziert der begleitende Hausarzt erneut 0,2 mg Alupent. 6. Klinikübergabe Übergabe des Patienten in gutem Befinden auf der inneren Intensivstation. 7. Epikrise Die Batterie des 3 Jahre zuvor wegen eines AV-Blocks III. Grades implantierten Schrittmachers war wohl plötzlich ausgefallen. Unter dem Bild eines AV-Blocks III. Grades mit einer Frequenz von 28/min wurden offentsichtlich das Gehirn - wahrscheinlich auch das Herz - nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Sauerstoff-Insufflation und Schaffung eines venösen Zugangs durch Rettungsassistent und Rettungssanitäter waren notwendige Maßnahmen der Rettungskräfte. Ein Effekt des präkordialen Faustschlags war bei diesem Krankheitsbild, einem seit Jahren bestehenden AV-Block III.Grades, nicht zu erwarten. Nachdem die Vagusdämpfung mit Atropin erfolglos blieb, brachte die Stimulation des Sympathikus mit Alupent den erwünschten passageren Erfolg. Anderenfalls hätte nur die Stimulation mit einer neu applizierten Schrittmachereinheit weitergeholfen. In der Klinik wurde das Schrittmacheraggregat ausgetauscht. 8. Diagnose Schrittmacherausfall mit Bradykardie, Hypotonie und Bewusstseinsverlust. Das Beispiel wurde entnommen aus dem Buch Rettungsassistent und Rettungssanitäter, Springer Verlag 6., überarb. u. erw. Aufl. 2001. XL, 868 S. 349 Abb., 148 Übersichten, 54 Tab. Geb. ISBN: 3-540-67844-1 Preis: 79,90 DM http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540678441/medizinstudent20 ........................................................................... Dieses Fallbeispiel wurde vom Springer-Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum. http://www.studmedforum.springer.de/ ©2000, Springer-Verlag Heidelberg, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg http://www.springer.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Die Biochemie - ein Buch mit 7 Siegeln!? Das muss nicht sein! MEDI-LEARN Crashkurs Biochemie in Berlin vom 27.07.-29.07. 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Damit Ihr Euch schon jetzt von dem Buch überzeugen könnt, stellt Medi-Learn.net exklusiv schon vor Erscheinen des Buches das Kapitel "Pädiatrie" zur Verfügung. Das Kapitel ist komplett und ungekürzt (!) als PDF downloadbar - ideal, um auch für das kommende Examen oder für die nächste Pädiatrieklausur vorbereitet zu sein. Zusätzlich habt Ihr die Möglichkeit, das Buch schon jetzt vorzubestellen, so dass Ihr das Buch direkt nach Erscheinen in Eurem Briefkasten findet. Das Buch wird natürlich versandkostenfrei geliefert. Den Download des PDF-Files und die Bestellmöglichkeit findet Ihr auf folgender Seite: http://www.medi-learn.net/daszweitestex Autor des Artikels: Christian Weier Email des Autors: christian.weier@medi-learn.net ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Was wird der Chefarzt wohl bei der Bewerbung auf eine Stelle fragen, welche Qualifikationen sind "begehrt", wie muß die Bewerbungsmappe aussehen??? Diese und andere Fragen rund um die professionelle Bewerbungsstrategie bekommt Ihr beantwortet im Bewerber-Workshop der Deutschen Ärzte-Versicherung. Info`s und Termine unter: http://www.aerzteversicherung.de/html/16_3bewerber/index.htm ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 5. Workshop Famulatur und PJ oder blitzschnelle Änderungen ========================================================== (ein weiterer Bericht zum Via medici Kongress) Um das Thema Ausland ging es im Workshop "Famulatur und PJ in Australien, Neuseeland, Südafrika und Kanada". Zu Beginn gab es eine allgemeine Einführung. Der Referent stellte kurz den dfa, den DAAD und viele andere Organistionen vor. Er zeigte Vor- und Nachteile eines Auslandaufenthaltes auf und verdeutlichte seinen Vortrag anhand von Skizzen, die es auch als schriftliches Handout am Anfang des Workshops gegeben hatte. Leider gab es davon zu wenig, so dass einige Teilnehmer leer ausgingen. Nach der Einführung stellten die vier folgenden Referenten kurz das Land ihres Aufenthaltes dar, zeigten auf Karten die Städte des jeweiligen besuchten Krankenhauses und beschrieben Land und Leute, die Kultur, das Milieu und die Einstellungen der Menschen vor Ort. Danach erläuterten sie ihre Arbeit und Stellung im Krankenhaus. Dabei stellte sich heraus, dass die Arbeitszeit im Ausland ähnlich wie in Deutschland ist, man sie aber als weniger stressig empfindet. Zudem wurde man gut angeleitet und durfte besonders in Südafrika viel selbständig arbeiten. Gegenüber Deutschen zieht man sich in Australien und Neuseeland aufgrund schlechter Erfahrungen ab und zu zurück. Zudem muss die Länge des Aufenthaltes in Neuseeland von vorne herein feststehen, Verlängerungen gibt es nicht. Für Kanada sind Formalien ziemlich kompliziert. Abschließend beschrieben die Referenten ihre Vorgehensweise in der Vorbereitungszeit für den Auslandsaufenthalt,gaben Tipps und Adressen und konnten die Zeit dort allen weiterempfehlen. Da alle ihren Vortrag mit Urlaubsdias oder Folien untermalten, waren sie gut verständlich, zum Mitschreiben geeignet und versetzten die Teilnehmer in absolute Reisestimmung. Falls man einen solchen Aufenthalt plant, sollte man sich trotzdem immer wieder über die aktuellen Bestimmungen informieren, da sich diese (sehr schnell) ändern können. Dieser Hinweis ergibt sich daraus, weil die Referenten zum Teil durch neuere Bestimmungen aus dem Auditorium verbessert wurden. Autor des Artikels: Marlies Lehmkuhl Email des Autors: marlies.lehmkuhl@medi-learn.net P.S.: Eine komplette Zusammenstellung aller Artikel zum Kongress findet Ihr unter http://www.medi-learn.net/viamedici ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Was versteht man eigentlich unter "Mikrochirurgie"? Die Antwort findet Ihr auf der Seite von Medicon http://www.medicon.de/jsp/catcontent.jsp?id=34&showwhat=cat_content MEDICON gehört zu den marktführenden Unternehmen in der Medizintechnikbranche. 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Platz |Titel | Kurzbeschreibung |Klicks 1. |Pharma | Arzneimittelkompendium | 213 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/971.html 3. |Dermatologie | Super Online-Lernprogramm | 201 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/71.html 4. |Notfall | Online Erste Hilfe Kurs | 181 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/1336.html 5. |Ausland | Infopaket Schweiz (Via medici online) | 164 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/204.html 2. |Allgemein | Fremdwörterlexikon von Langenscheidt | 159 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/879.html Zwei Komplettvorstellungen: -> Titel: hiv.ch - Info-Netz der schweizerischen HIV-Forschung -> Beschreibung: Aktuelle Therapie- und Diagnoseansätze, neueste Erkenntnisse aus der HIV-Forschung u.v.m. -> Autor des Linkeintrages: Tim Eichenauer -> http://www.medi-seek.de/Detailed/1497.html -> Titel: Grundlagen der Humangenetik -> Beschreibung: Die Uni Graz vermittelt in anschaulicher Weise mit vielen Bildern die Grundlagen der Humangenetik. -> Autor des Linkeintrages: Ilka -> http://www.medi-seek.de/Detailed/741.html EUER TIPP Gewinnt eines von drei Springer Lehrbüchern - geht einfach auf die MediSeek-Seite und verratet uns Eure persönlichen Favoriten unter den medizinischen Webseiten. 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Wenn auch Du Interesse hast, einen Artikel bei uns zu veröffentlichen und Dir dafür ein Buchpräsent verdienen willst, schick Deinen Bericht einfach an Ilka Markmann (ilka.markmann@medi-learn.net). Nun zum eigentlichen Bericht: Da die Bedingungen für ein Auslandssemester an der Innsbrucker Uni deutlich schwieriger geworden sind, bleibt für viele immer noch die Möglichkeit einer Famulatur in der Alpenstadt. Nachdem ich mir einige Kliniken der Uni-Innsbruck auf deren Homepage angesehen hatte, habe ich ca. 4 Monate vor Famulaturbeginn drei Kliniken angeschrieben und ziemlich schnell von zweien eine Zusage zum gewünschten Zeitraum bekommen. Da im Februar auch die Innsbrucker Studenten Semesterferien haben und in dieser Zeit famulieren wollen und müssen, ist eine Zusagen für den März sicherer zu erwarten. Auch mir wurde von der Klinik für plastische Chirurgie vorgeschlagen, meinen Famulaturbeginn um zwei Wochen nach hinten zu verlegen, da sie dann wieder freie Plätze hätten. Bei den anderen waren aber noch genügend Kapazitäten frei. Zügig habe ich in der Neurologie zu- und bei den übrigen abgesagt. Die Kommunikation lief zuerst per e-Mail, dann via Brief. Unterkunft: Im Internet sind Informationen zu den meisten Wohnheimen zu finden. Als nicht so leicht zu lösende Aufgabe stellte sich die Zimmersuche heraus. Problematisch war es, ein Zimmer für nur vier Wochen zu bekommen, und dann auch noch von Mitte eines Monats bis zur Mitte des nächsten. Viele Heime vermieten nur ganze Kalendermonate, Semesterweise oder auch halbe Jahre. Ebenso wollten sich einige Heimverwaltungen im Dezember noch nicht festlegen, ob sie noch Zimmer frei hätten, bevor nicht die Einschreibungen in Innsbruck vorbei seien. Hier sollte eine Auskunft dann ab Ende Januar möglich sein. Dies wäre zwei Wochen vor Beginn der Famulatur gewesen. Beim Hausmeister der Akademikerhilfe, der selbst Student ist, habe ich dann freundliche Unterstützung gefunden und konnte recht problemlos ein Zimmer reservieren. In einer e-Mail schrieb er: „Sie benötigen: ATS 600.- Schlüsselkaution (wird zurückerstattet) ATS 3310.- Zimmermiete für einen Monat ATS 350.- Bearbeitungsgebühr Barzahlung bei mir in Innsbruck (Schlüsselkaution gleich bei Ankunft, Rest bis spätestens 15. des Monats) Bitte 1-2Tage vorher anrufen und mir mitteilen wann Sie genau kommen! max-mobil: 0676/5308541 oder email: akademikerhilfe.kabas@chello.at ! Bettwäsche und Bezüge selber mitbringen! Es gäbe die Möglichkeit für ATS 200.- Benützungsgebühr die Bettwäsche auszuborgen (200.- werden nicht retourniert!). Für die Dauer des Aufenthaltes gäbe es eine Parkmöglichkeit, gratis. Ins Zentrum von Innsbruck benötigt man mit dem Bus (Linie O) ca. 20-25min zur Klinik. Haltestelle vor dem Heim gelegen. Toilettenpapier ist gratis , Waschmünzen kosten ATS 10.-/Stück, egal ob Trockner- oder Waschautomat. Tischtennismöglichkeit vorhanden. Kabel-TV Anschluß auf dem Zimmer vorhanden, jedoch kein Fernseher (falls Sie also einen Zuhause hätten, bitte mitnehmen.) Hoffe damit geholfen zu haben! mfg Heimleiter Stefan Kabas“ Klinik: Das Gelände, auf dem alle Kliniken der Universität untergebracht sind, liegt im Zentrum von Innsbruck und ist per Bus gut zu erreichen. Eine Monatskarte für den Bus ist für ca. 475 ATS zu haben. Von der Anfahrt per Auto ist dringend abzuraten, da die komplette Innenstadt eine Kurzparkzone ist. Am ersten Tag der Famulatur bin ich alle 2 Stunden zur Parkuhr gelaufen um Schillinge nachzuwerfen... An diesem ersten Tag konnte ich die Formalitäten und Verwaltungskram erledigen. Als Famulus bekommt man einen Kittel gestellt, den man bei Bedarf jeden Tag in der Wäscherei wechseln kann. Des weiteren bekommt man in der Verwaltung eine Magnetkarte, mit der man in der Mensa kostenlos Mittagessen bekommt. Die Neurologie hat ein eigenes Studentensekretariat und dort weiß die Sekretätin im Allgemeinen, auf welcher Station gerade wie viele Famulanten sind. Von dort wurde ich auf die Station 3 geschickt, wo schon ein Innsbrucker Famulus seit einer Woche war. Besonderheit der Station 3 waren die neuen Video-Monitoring Betten für Epilepsiepatienten. Der Arbeitstag begann immer mit der Frühbesprechung um 8.00 Uhr im Hörsaal, wo zum Teil auch kurze Vorträge gehalten wurden. Auf der Station mit etwa 19 Betten waren außer uns zwei Famulanten, einer OÄ und einer Assistentin noch eine Turnusärztin und zwei Psychiaterinnen, die eine gewisse Zeit ihrer Ausbildung auf der Neurologie verbringen müssen. Wenn ein Patient zur Aufnahme kam, waren wir als Famulanten an der Anamnese und Untersuchung meistens nicht beteiligt. Auch sonst hielt sich die Einbeziehung in den Stationsalltag in Grenzen. Mein Aufgabengebiet beschränkte sich meist auf Blut abnehmen und Infusionen anhängen. Als Alternative zur Arbeit auf der Staion gab es die Möglichkeit in der apparativen Diagnostik der Neurologie (EMG, ENG, EEG, etc.) dabeizusein und je nach Untersucher konnte man einiges lernen. Auch bei bei der wöchentlichen Parkinson-Sprechstunde eines Profs konnten Famulanten dabei sein. Als ein australischer Student anwesend war, lief fast die ganze Sprechstunde auf englisch! Nach zwei Wochen auf der Epilepsie Station konnte ich auf meinen Wunsch hin in die Neurologische Notfall-Ambulanz wechseln. Hier arbeiteten ein Arzt und eine Ärztin und auch hier war noch ein anderer Famulus aus Deutschland anwesend. Das Arbeitsklima war hier sehr gut, und wir konnten sehr viele verschiedene Krankheitsbilder sehen und untersuchen. Die Technik des Blutabnehmens und Zugänge (in Österreich Leitungen) legens konnte auch hier fleißig trainiert werden. Wir halfen den Ärzten bei den Routinetätigkeiten und sie hatten mehr Zeit, uns etwas zu erklären, etc. Alles in allem hat sich die Zeit in der Notaufnahme mehr gelohnt, als auf der Station, allerdings habe ich von Studenten auf anderen Stationen (z.B. Stroke Unit) sehr gutes gehört. Drumherum: Irgendwann ist der Arbeitstag ja auch einmal vorbei und es lohnt sich in den diversen Studentenkneipen mal einen Drink zu nehmen. Besonders die kleinen Bars unter der Eisenbahnbrücke in der Ingenieur-Etzel-Straße haben einen besonderen Charme. Am Wochenende kann man dann sehr gut in die nahen Skigebiete kommen. Die Busverbindungen ins Stubaital sind gut und zum Teil kostenlos. Mit dem Auto ist man in ca. 30 Minuten an verschiedenen Liften. Besonders in kleineren Gebieten gibt es auf die Skipässe guten Studentenrabatt.Innsbruck mit Klinik, Bergen und Schnee ist eine Erfahrung, die man gut in sein Medizinstudium einbauen kann. Falko von Stillfried Adressen: Anschrift des Krankenhauses: Universitätsklinik für Neurologie Anichstraße 35 A - 6020 Innsbruck Österreich Ansprechpartner für Famulaturen: Univ.Prof. Dr. E. Schmutzhard Anschrift des Wohnheims: Studentenwohnheim der Akademikerhilfe Schützenstraße 43 6020 Innsbruck Tel.: 0043- (0)512 - 24 544 101 Fax: 0043- (0)512 - 24 544 555 Für weitere Wohnungssuche Hochschülerschaft Innsbruck Web: http://oehinfo.uibk.ac.at/ Link zum Thema: http://www2.uibk.ac.at/fakultaeten/c5/ http://www.akademikerhilfe.at/innsbruckschuetzenstr.html http://oehinfo.uibk.ac.at/ Autor des Artikels: Falko von Stillfried Email des Autors: Stillfri@stud-mailer.uni-marburg.de ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion -GRATIS-Aktion Die Aktion vom Börm Bruckmeier Verlag bei Med2000 Bestellt Bücher aus dem Verlagsprogramm im Wert von mind. 30 DM und Ihr bekommt eine der folgenden Pocketcards kostenlos: ICD 10 pocketcard, Reanimation pocketcard, ICD 10 Innere pocketcard Ihr findet im Programm z.B.: Pocketcards, Lernkarten, Pockets u.v.m http://www.medizinstudent2000.de/bb_aktion ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 8. Buchbesprechung "Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie" =============================================================== Titel: Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie Autor(en): Dilling, Reimer, Arolt Verlag: Springer Verlag ISBN: 3540673954 Preis: 39,90 DM Heute stelle ich Euch ein Buch der Reihe „Basiswissen“ aus dem Springer Verlag vor. Dieses Kurzlehrbuch berücksichtigt die Frageninhalte des IMPP der letzten Prüfungen und ist deshalb sehr gut zum Wiederholen vor der Prüfung geeignet. Außerdem enthält es auch die aktuelle Nomenklatur der ICD 10. Es beginnt mit einem Allgemeinen Teil, in dem auf die Anamnese, Untersuchungs-Situationen, Dokumentation und die Psychopathologie eingegangen wird. Hieran schließt sich der 2. Bereich Krankheitslehre an, der nochmals in 10 einzelne Kapitel unterteilt ist. Jedes dieser Kapitel beginnt mit einem allgemeinen Teil, und geht dann auf die einzelnen Krankheitsbilder ein. Die Krankheitsbilder sind nach einem einheitlichen Schema aufgebaut. Einleitend findet man eine kurze Definition, gefolgt von Epidemiologie, Symptomatik, Verlauf/Prognose und der Therapie. Die Krankheiten werden kurz und knapp dargestellt, so dass man einen guten Überblick über die Psychiatrie bekommt. Am Ende eines jeden Kapitels sind Fallbeispiele (insgesammt 59) zu dem zuvor besprochenen dargestellt. Einen Teil dieser Fallbeispiele haben wir Euch schon in der Online-Zeitung vorgestellt. Der nächste Bereich ist mit Therapie, Versorgung Prävention überschrieben. Hier könnt Ihr die Pharmakotherapie mit den einzelnen Medikamentengruppen nachlesen, aber auch etwas über Psychotherapie erlernen. Im letzten Kapitel "Besondere Bereiche" wird noch auf die Suizidalität und Krisenintervention sowie auf die forensische Psychiatrie eingegangen. Die Texte in diesem Buch sind flüssig geschrieben und wichtige Fakten grau unterlegt. Durch die kurze knappe Darstellung eignet sich diese Buch besonders zum Lernen für das 2. und 3. Stex, aber auch für die Klausuren, die ja meist am Ende eines jeden Semesters anstehen, wenn alle Klausuren geschrieben werden. Autor des Artikels: Ilka Markmann Email des Autors: ilka.markmann@medi-learn.net Na überzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540673954/medizinstudent20 Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier findet Ihr es! http://www.medi-buecher.de (Bücher nach Fächern geordnet, über 100 Buchbesprechungen) ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ DAS ZWEITE STEX kommt! Das Kompendium für das 2. 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Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm - Sammlung der Tipps http://www.media4u.com - Webseite des Verlages ___________________________________________________________________________ 10. Die günstigsten Internet-by-Call-Tarife in der Übersicht ============================================================ In Kooperation mit Tariftip stellen wir Euch die aktuelle Übersicht der günstigsten Internet-by-Call-Tarife vor. 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