Von: Redaktion Medi-Learn.net [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Mittwoch, 14. November 2001 23:11 An: medizinstudent2000@domeus.de Betreff: Medi-Learn: Viel Regen und zahlreiche Intubationen - Sterbehilfe ja oder nein - Paketpreise zu Weihnachten ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ --- www.medi-zeitung.de --- Medi-Learn.net Onlinezeitung kostenlos und per Email In Kooperation mit dem Springer-Verlag Ausgabe 112/01 14. November 2001 ____________________________________________________________________________ Das beste Training liegt immer noch im selbständigen Machen. (Cyril Northcote Parkinson ) ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Hallo, das Schwerpunktthema der letzten Woche ist sehr gut angelaufen. Aus diesem Grund findet Ihr in dieser Ausgabe gleich zwei Artikel, die sich damit beschäftigen, und Ihr könnt eins von fünf Büchern aus dem Schattauer Verlag gewinnen, indem Ihr Euch an der Diskussion um Hospiz (mit Schwerpunkt Sterbehilfe) beteiligt. Weitere Erläuterungen im Artikel 4. Des weiteren geht es diesmal um eine Famulatur in Irland (viel Regen und zahlreiche Intubationen) und um Möglichkeiten, zu sparen - diesmal nicht beim Telefonieren, sondern beim Paketeverschicken (bald ist ja Weihnachten :-)). Zu allerletzt sind wir der card4students auf die Spur gekommen und berichten, was es denn nun mit dem deutschlandweiten Studentenausweis auf sich hat. Vergeßt nicht das laufende Gewinnspiel im Forum, bei dem Ihr Preise im Wert von über 500,- DM gewinnen könnt - wie, erfahrt Ihr auf der Webseite (Link P.S.). Viel Spass bei Lesen! Bis zur nächsten Woche, Christian und Marlies redaktion@medi-learn.net http://www.medi-learn.net - im neuen Design! P.S.: Der Link zum Gewinnspiel http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/263.shtml ___________________________________________________________________________ I n h a l t *********** 1. Diese Woche 2. Quick-Jumper 3. Das Fallbeispiel der Woche - Pädiatrie 4. Schwerpunktthema "Hospiz- und Pallitivmedizin" - Gewinnspiel 5. "Der beste Studentenausweis aller Zeiten" - was steckt dahinter? 6. Die Links der Woche 7. Medizinethisches Seminar in Mannheim - Palliativmedizin - Autonomie ... 8. Viel Regen und zahlreiche Intubationen - Famulaturbericht Omagh/Irland 9. Buchbesprechung "Augenbewegungsstörungen - Ein klinischer Leitfaden" 10. "Kostenlos-Tipp" 11. Die günstigsten Paket-Tarife (Weihnachten steht vor der Tür) ___________________________________________________________________________ _______________ // Diese Woche \\ ------------------ U M F R A G E : Wann habt Ihr mit Eurer Doktorarbeit begonnen? Abstimmung und Ergebnis findet Ihr unter: http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=1124 Ergebnis der letzten Woche (43,02% (37) sind für den Einsatz der Bundeswehr in Afghansitan und 56,98% (49) sind dagegen - es haben 86 Personen abgestimmt) D A S T H E M A : Darf man schwerkranke Menschen "einfach" sterben lassen oder ist man als Arzt verpflichtet, die medizinischen Massnahmen bis zum Ende auszureizen? ERGÄNZT: Wie seht Ihr aktive Sterbehilfe - ist die Hospizbewegung ein möglicher Ausweg? Die komplette Diskussion und Eure Meinung unter: http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=1128 ___________________________________________________________________________ _______________ // Quickjumper \\ ------------------ Kennst Du schon .... ...die Skripte von Medi-Learn - jetzt auch auf der neuen Webseite => http://www.medi-seek.de/MEDI-LEARN_Skripte ...Medi-Free - die Kostenlos-Tipps Seite sortiert nach Fächern im Studium; hier findet Ihr zahlreiche Möglichkeiten, etwas kostenlos abzustauben: => http://www.medi-free.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ M e d i z i n s t u d e n t e n g e s u c h t ! Der Springer-Verlag sucht Medizinstudenten für verschiedene Aufgaben im Lehrbuchlektorat. U.a. suchen wir ca. 30 Studenten, die im laufenden WS eine Gynäkologie-Vorlesung besuchen und dabei das Lehrbuch Diedrich, Gynäkologie nutzen. Neugierig? Dann schicken Sie bitte eine kurze Bewerbung per E-mail unter Angabe von Name, Semester, Studienort und Interessen an med.lehrbuch@springer.de ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 3. Das Fallbeispiel der Woche - Pädiatrie ========================================= Anamnese Das gut gediehene 3-jährige Mädchen hatte in der Vergangenheit mehrfach Mittelohrentzündungen und dreimal akute Durchfallserkrankungen durchgemacht. Seit dem 2. Lebensjahr sind dem Hausarzt vergrößerte Lymphknoten am Hals, axillär und inguinal aufgefallen. Das Blutbild war unauffällig, die Epstein-Barr-Serologie negativ. Mit 2 1/2 Jahren waren über mehrere Wochen die Speicheldrüsen geschwollen trotz ordnungsgemäßer Mumps-Impfung. Befund Kräftiges, altersgemäß entwickeltes, sehr lebhaftes Mädchen mit generalisierten ausgeprägten Lymphknotenschwellungen. Leber normal groß, Milz 3 cm unter dem Rippenbogen. Ansonsten Normalbefund. Dem vor 2 Monaten eingestellten AiP fällt auf, daß die Mutter etwas merkwürdig schnieft und daß sie offenbar verdickte Lympnknoten am Hals hat. Bei gezieltem Nachfragen erfährt er, daß die Mutter seit 8 Jahren i.v. drogenabhängig ist. Nach entsprechender Aufklärung stimmt sie einem HiV-Antikörpertest beim Kind zu, der positiv ausfällt. Diagnose Symptomatische HiV-Infektion Therapie Intravenös Immunglobuline 400mg/kg alle 3 Wochen, Antibiotika bei Bedarf. Beginn einer antiviralen Therapie gegen HiV. Verlauf Mit 5 Jahren Mundsoor, der zunächst auf lokale Antimykotika verschwindet. Mit 6 1/2 Jahren Dysphagie mit kompletter Nahrungsverweigerung. Erfolgreiche Therapie mit Fluconazol oral. Mit 8 Jahren septische Fieberschübe, Durchfälle, progrediente Gewichtsabnahme. Im Sputum, Stuhl und Blutkulturen Nachweis von Mykobakterium avium intracellulare. Therapie zunächst mit 5-er-Kombination erfolgreich. Nach 6 Monaten wieder Fieberschübe und Kachexie bei hohen Keimzahlen atypischer Mykobakterien. Umsetzen der antimykobakteriellen Therapie ohne Erfolg. Exitus bei septischem Krankheitsbild und Kachexie. entnommen aus dem Buch "Kinderheilkunde" begr. von G.-A. von Harnack. Hrsg. Berthold Koletzko - 11.Auflage - Seite 287 erschienen im Springer-Verlag - Preis: 69,00 DM - ISBN: 3-540-65774-6 Direktlink zur Onlinebestellung: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540657746/medizinstudent20 ........................................................................... Dieses Fallbeispiel wurde vom Springer-Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum. http://www.studmedforum.springer.de/ ©2000, Springer-Verlag Heidelberg, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg http://www.springer.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Stiftung Warentest untersucht Berufsunfähigkeitsversicherungen Fazit: Private Vorsorge ist unbedingt anzuraten - aber grosse Qualitätsunterschiede bei den Produkten Deutsche Ärzte-Versicherung mit "sehr gut" bewertet Mehr Infos inklusive Angebotsrechner über: http://www.aerzteversicherung.de/html/01beruf/1_1_3_warentest.htm ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 4. Schwerpunktthema "Hospiz- und Palliativmedizin" - Gewinnspiel =============================================================== Nun läuft unser erstes Schwerpunktthema bereits eine Woche. Herr Sündermann hat bereits einige interessante Diskussionen im Forum geführt. Bis Ende der nächsten Woche steht Herr Sündermann im Forum noch zur Verfügung, um Fragen rund um das Thema "Hospiz- und Palliativmedizin" zu beantworten. Im Rahmen unseres Schwerpunktthemas "Hospiz und Palliativmedizin" stellt der Schattauer Verlag 5 Exemplare des demnächst erscheinenden Buches "Ganzheitliche Schmerztherapie in der Hospizbewegung Deutschlands" zur Verfügung, die wir unter allen Diskussionsteilnehmern (Thema "Hospiz) verlosen möchten. Die Verlosung erfolgt am 25. November 2001. Detailinfos findet Ihr unter http://212.227.106.43/relaunch/seiten/medi-buecher/Detailed/553.shtml. Die Diskussion im Forum fand unter anderem einen Schwerpunkt im Bereich "Sterbehilfe - aktiv, passiv". Wir haben einen interessanten Beitrag herausgesucht, den wir hier exemplarisch abdrucken wollen, da der Text unsere Redaktion nachdenklich gestimmt hat: Sterbehilfe ja oder nein - was hat eigentlich die Hospizbewegung damit noch zu tun? Mit Interesse habe ich die Diskussion in diesem Beitrag verfolgt: Einige Diskussionsteilnehmer sind der Auffassung, das die Sterbehilfe, in aktiver Form, durchaus zum späteren Arztalltag dazu gehören wird. Wahrscheinlich gehen einige sogar davon aus, dass die Gesetzgebung in Deutschland früher oder später ähnlich wie in den Niederlanden geändert wird - wahrscheinlich sogar in der Hoffnung, dass diese Gesetzesänderung vor ihrer ersten Entscheidung über den gewollten Tod eines Patienten vollzogen wird. Unabhängig von der gesetzlichen Lage und den Vorgaben aus der Ärzteschaft an sich (Ärztekammer etc s.o.), sollte sich jeder einzelne vielleicht einfach noch einmal ein wenig Zeit nehmen und die Sache genau durchdenken. Trotz der zeitlichen Belastung, die im Studium ohne Zweifel vorhanden ist, sollte man lieber jetzt die Zeit nutzen, sich eingehend Gedanken zu machen. Im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit auf Station wird man diese Zeit wahrscheinlich nicht mehr haben, was sich den derzeitigen Diskussionen über die Arbeitszeitbelastung der Ärzte in vielen Fachzeitschriften, aber auch in Tageszeitungen entnehmen läßt. Ich denke auch, dass genau in diesem Punkt das eigentliche Problem und auch die Gefahr der Euthanasie liegt: Vielen Ärzten im Krankenhaus fehlt einfach die Zeit, um sich eingehend mit "finalen" Patienten zu beschäftigen. Ich bin mir ganz sicher, dass viele Patienten aktive Sterbehilfe wünschen und dies auch, wie in den Gesetzen in den Niederlanden verlangt, mehrfach geäußert haben. Zur Verdeutlichung vielleicht folgender Ausschnitt aus einem Artikel aus "die tageszeitung" von 03. Mai 1993, S.12: "Nach der Studie einer zu diesem Thema eingesetzten Regierungskommission bitten jährlich neuntausend NiederländerInnen um aktive Sterbehilfe. 25000 Menschen erwarten von ihren Ärzten, diese mögen dem Leben ihrer Patienten bei unerträglichen Schmerzen ein Ende bereiten. 1,8% aller Todesfälle in den Niederlanden gehen auf Sterbehilfe in Form einer tödlichen Injektion oder eines Bechers mit einer Giftmischung zurück. Als Motive für die Bitte, Sterbehilfe zu erhalten, wurden genannt: Der Verlust von Würde , verursacht durch unwürdiges Sterben , unerträgliche Schmerzen sowie die Abhängigkeit von anderen." (Quelle: http://www.ev-stift-gymn.guetersloh...iederlande.html). Was mich nachdenklich stimmt ist nicht die Anzahl derjenigen, die für sich selbst aktive Sterbehilfe verlangen, sondern vielmehr die aufgeführten Motive bzw. Begründungen: Die Menschen haben Angst vor einem unwürdigen Sterben, vor den unerträglichen Schmerzen und vor der Abhängigkeit von anderen und daraus resultierende Angst, ihre Würde zu verlieren. Wenden wir uns zunächst kurz der Problematik der Schmerzbekämpfung zu: Warum haben die Menschen Angst vor unerträglichen Schmerzen? Es stehen effiziente Medikamente zur Schmerzbekämpfung zur Verfügung, doch werden diese nur sehr zögerlich eingesetzt. Eventuell ist dies einfach in der schlechten Ausbildung der Mediziner begründet. Das Fach "Schmerztherapie" wird im zweiten Staatsexamen geprüft: Insgesamt 6 von 580 Fragen widmen sich der Schmerztherapie - das sind ca. 1% der Fragen. Diese Zahl kann, denke ich, unkommentiert stehenbleiben. Die Menschen, die aktive Sterbehilfe wünschen, haben Angst vor "Abhängigkeit von anderen " und vor dem "unwürdigen Sterben". Kann diese Angst eventuell von den helfenden Menschen beeinflußt werden, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne? Im Klinikalltag und im Berufsalltag der Angehörigen ist meist viel zu wenig Zeit für die Nöte und Probleme der sterbenen Angehörigen und dieser Zeitmangel wird bewußt oder auch unbewußt weitergegeben genauso wie das Gefühl, eine Belastung für die Mitmenschen zu sein. Doch dieses Gefühl hat doch ein kleines Kind nicht, wenn es mit Fieber zu Hause im Bett liegt und die Mutter oder auch der Vater die Nacht an der Seite des Kindes verbringt und dabei nicht darüber nachdenkt, warum sie/er dies nun tut. Wenn wir unsere Einstellung gegenüber sterbenden Personen ändern, wird sich auch die Wahrnehmung der Betroffenen zum Positiven verändern. Sicherlich werden jetzt einige sagen, dass es sehr schwer ist, den Tod und das Sterben als etwas Natürliches zu akzeptieren und sich entsprechend dem Sterbenen gegenüber zu verhalten. Wer hiermit Probleme hat oder wenn hier verständlicherweise Ängste und Sorgen aufkommen, dann sollte man die professionelle Unterstützung von Hospizhelfer suchen, die unter Einbindung der Familien versuchen, die oben genannten Probleme anzugehen. Zusammenfassend läßt sich sagen: Der Wunsch nach dem eigenen Tod ist genauso zu respektieren, wie der Wunsch auf Leben. Doch sollten wir nicht vergessen, wodurch dieser Wunsch eventuell ausgelöst wird. Erst wenn wir die Probleme wie Zeitmangel und Erfahrung in der Schmerztherapie und deren Anwendung sowie die Begleitung der Angehörigen angegangen sind und uns selbst die Zeit genommen haben, zu hinterfragen warum wir wirklich bereit sind, die "aktive Sterbehilfe" zu unterstützen, wird sich herausstellen, wieviele Personen, die "mehrfach" den eigenen Tod "erbeten" haben, dies aus wirklicher Überzeugung gewünscht haben! Ich bin mir sicher, dass wir dann den Menschen wieder ein würdiges Sterben ermöglichen, und erst dann sind wir wieder zu den Wurzeln unseres Hippokratischen Eides zurückgekehrt! In diesem Sinne Euer Uwe (ENDE des Beitrages aus dem Forum) Wir hoffen auch einige von Euch im Laufe der Woche im Forum begrüßen zu dürfen. Denkt dran, es werden unter anderem fünf Bücher aus dem Schattauer Verlag verlost. Die Diskussion findet Ihr unter http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=1128 __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Christian Weier, Uwe (Beitrag aus dem Forum) Email: christian.weier@medi-learn.net __________________________ | Links zum Artikel | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Die angedeutete Diskussion findet Ihr unter http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=1128 -> Detailinfos zum Buch vom Schattauer Verlag http://212.227.106.43/relaunch/seiten/medi-buecher/Detailed/553.shtml ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Alles für den Untersuchungskurs! 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In Augsburg z.B. kann man günstiger kopieren, bekommt Rabatte auf seine Pizza oder kann kostengünstiger als die Nichtinhaber auf die Sonnenbank. Insgesamt stehen zur Zeit in Augsburg 19 Partner mit Vergünstigungen zur Verfügung. Des weiteren arbeitet das Team von 4students intensiv an der Ausweitung auf andere Städte und natürlich auch auf andere Partner, so dass auch bald in vielen anderen Städten die card4students Studis Vergünstigungen bringen wird. Zusätzlich beinhaltet die card4students eine Kreditkartenfunktion mit VISA und EUROCARD herausgeben von BARCLAYCARD. Auch die Kreditkartenfunktion ist kostenfrei. Die Kreditkarte enthält einen Handlungsrahmen von 2000,- DM. Weitere Informationen zur card4students findet Ihr auf der folgenden Webseite: http://www.4students.de/redirect/aff.asp?aff=10082&p=card4students __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Marlies Lehmkuhl Email: marlies.lehmkuhl@medi-learn.net __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Was versteht man eigentlich unter "Mikrochirurgie"? Die Antwort findet Ihr auf der Seite von Medicon http://www.medicon.de/jsp/catcontent.jsp?id=34&showwhat=cat_content MEDICON gehört zu den marktführenden Unternehmen in der Medizintechnikbranche. 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Woche) 4. |Presse | Deutsches Ärzteblatt (die Zeitung) | 88 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/807.html (2. Woche) 5. |Hämatologie | Haematologie Grundkurs der Charite | 87 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/53.html (2. Woche) (korrigierte Adresse ... sorry) Zwei Komplettvorstellungen: -> Titel: Die Niere -> Beschreibung: Embryologie, Anatomie, Histologie, Physiologie und Biochemie alles zum Thema Niere in diesem Lernprogramm der Uni Bern zusammengetragen. Ihr könnt Euer Wissen auch an einem MC Test überprüfen. -> Autor des Linkeintrages: Ilka -> http://www.medi-seek.de/Detailed/1086.html -> Titel: Biochemie Online -> Beschreibung: Erklärung der biochemischen Grundlagen, Literaturtips, Biochemie im Alltag -> Autor des Linkeintrages: Trojan -> http://www.medi-seek.de/Detailed/1546.html EUER TIPP Helft mit, MediSeek weiter zu komplimentieren und tragt Euren Tipp Online unter der folgenden Adresse ein: http://www.medi-seek.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Der beste Studentenausweis aller Zeiten ist eine Karte..... ..... mit der card4students sparst du bei derzeit bereits über 70 nationalen und lokalen Partnern bares Geld - jede Menge Rabatte, Specials, Gutscheine und Vergünstigungen. 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In einer Zeit, in welcher der Schutz des menschlichen Lebens nicht nur an seinem Beginn, etwa in Gestalt der Embryonenforschung und der Präimplantationsdiagnostik, gefährdet erscheint, sondern auch an seinem Ende, wie die Debatten um Therapiebegrenzung (Withholding), Therapieabbruch (Withdrawing), Sterbehilfe und Euthanasie belegen, muss die Frage gestellt werden, ob ein "natürlicher" Tod tatsächlich der "schlimmstmögliche" ist. Es kann kein ernsthafter Zweifel darüber bestehen, dass unser persönlicher Entscheidungsspielraum am Ende des Lebens sehr begrenzt sein wird. Die meisten von uns werden mit großer Wahrscheinlichkeit einmal nicht völlig "autonom" und "selbstbestimmt" sterben, und es wäre ein Zeichen von vernünftigem Realismus, wenn wir uns diese finale Illusion erst gar nicht aufbauten. Die Würde des Menschen ist nicht antastbar, auch nicht durch den von Martin Walser so gefürchteten natürlichen Tod. Dennoch gibt es heute Möglichkeiten, das Leiden auch todkranker Menschen zu lindern und sie medizinisch sinnvoll zu betreuen. Das Fachgebiet, das sich damit befasst, ist die Palliativmedizin. Diese junge Disziplin ist in der Bundesrepublik Deutschland an den Universitätskliniken und den übrigen Krankenhäusern leider noch kaum etabliert, es sei denn durch das besondere persönliche Engagement einzelner Ärztinnen und Ärzte. In seiner viel beachteten "Berliner Rede" vom 18. Mai 2001 vom 18. Mai 2001 sagte Bundespräsident Johannes Rau unter anderem: "Ja, wir brauchen einen anderen Umgang mit dem Sterben und dem Tod. Wir müssen wieder lernen: Es gibt viele Möglichkeiten, sterbenskranken Menschen beizustehen, sie zu trösten und ihnen zu helfen. Oft ist schon entscheidend, sie nicht allein zu lassen. Die wirksamste medizinische Hilfe ist in vielen Fällen eine gute Schmerztherapie. [...] Wir können und wir müssen viel mehr als bisher für die Schmerztherapie tun. Das ist ein Feld, das lange Zeit sträflich vernachlässigt worden ist. Ich wünsche mir, dass Deutschland bei der Schmerzforschung und bei der Schmerztherapie so schnell wie möglich vorbildlich wird. Das ist nun wirklich zutiefst human und ist im Interesse eines jeden von uns". Mit den ethischen Fragen der Palliativmedizin wird sich unser medizinethisches Wochenendseminar am 17. November 2001 von 9 - 13 Uhr beschäftigen. Wir wollen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter palliativmedizinischen, psychotherapeutischen, juristischen und medizinethischen Aspekten von konkreten Fällen ausgehend diskutieren. Ideal wäre eine Gruppe von etwa 12 bis 15 Studierenden. Als fachliche Experten werden die leitende Oberärztin Priv.-Doz. Dr. med. Adelheid Weiss von der III. Medizinischen Klinik in Mannheim-Waldhof, die Assistenzärztin Dr. med. Annette Nolte von der Palliativstation der III. Medizinischen Klinik in Mannheim-Waldhof, die in der Schmerzambulanz und in der Palliativstation des Mannheimer Universitätsklinikums tätige Psychotherapeutin und Psychologin Jutta Cantzler, der katholische Klinikseelsorger am Universitätsklinikum Mannheim, Pfarrer Karl-Heinz Westermann, die Mannheimer Rechtsanwältin Ariane Kohl sowie als Moderator Prof. Dr. med. Axel W. Bauer, Lehrbeauftragter für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, mitwirken. Anmeldungen werden bis zum 15. November 2001 erbeten an: Cand.med. Ulrike Hellmann, (Arbeitskreis Medizinische Ethik am Universitätsklinikum Mannheim), Cand.med. Constantin Wauschkuhn, (Arbeitskreis Medizinische Ethik am Universitätsklinikum Mannheim), Prof. Dr. med. Axel W. Bauer, Telefon: (06221) 544816 (Lehrbeauftragter für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Mannheim). Wir danken Constantin Wauschkuhn und Prof. Dr. med. Axel W. Bauer für die Informationen über das Thema und die freundliche Genehmigung, den Artikel auch hier Studenten zur Verfügung stellen zu dürfen. __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Prof. Dr. med. Axel W. Bauer Email: awb@uni-hd.de __________________________ | Links zum Artikel | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Weitere Infos, Emailadressen etc. http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak5/igm/g47/AK-MED07.HTM Webseite des Arbeitskreises Medizinische Ethik http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak5/igm/g47/AK-MEDETHIK.HTM __________________________ | Artikelfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Artikel auf der Webseite (mit Druckfunktion & Weiterempfehlung): http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/264.shtml 2. Deine Meiung zu diesem Artikel: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare/add1.html?264 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion -GRATIS-Aktion Die Aktion vom Börm Bruckmeier Verlag bei Med2000 Bestellt Bücher aus dem Verlagsprogramm im Wert von mind. 30 DM und Ihr bekommt eine der folgenden Pocketcards kostenlos: ICD 10 pocketcard, Reanimation pocketcard, ICD 10 Innere pocketcard Ihr findet im Programm z.B.: Pocketcards, Lernkarten, Pockets u.v.m http://www.medizinstudent2000.de/bb_aktion ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 8. Viel Regen und zahlreiche Intubationen - Famulaturbericht Omagh/Irland ========================================================================= "Der Regen hier ist absolut, grossartig und erschreckend. Diesen Regen schlechtes Wetter zu nennen ist so unangemessen, wie es unangemessen ist, den brennenden Sonnenschein schönes Wetter zu nennen." Diesem Statement von Heinrich Böll wage ich zu widersprechen - Irland, und insbesondere Nordirland, ist zunächst mal Guinness, Regen und Landwirtschaft. Die Zeit vom 1.August bis zum 2.September 2001 verbrachte ich zusammen mit zwei Kommilitonen in der Anästhesie des Tyrone County Hospitals in Omagh. Tyrone ist der westliche Landkreis Nordirlands und der Ort Omagh mit knapp 20 000 Einwohnern erlangte im Jahre 1998 durch einen Bombenanschlag der IRA traurige Berühmtheit. Damals starben 29 Menschen unmittelbar, weitere 5 im späteren Verlauf. Über 300 Menschen waren zum Teil schwer verletzt - umso erstaunlicher wirken da die Daten des Krankenhauses: 250 Betten insgesamt, hauptsächlich internal Medicin, eine grosse Dialysestation, pädiatrische Tagesklinik, eine HNO- sowie zwei chirurgische Stationen. Zwei OP-Säle mit 4 Consultant Anaesthetists und einen weiteren OP für ambulante Tagespatienten. Daneben eine Notaufnahme (Casualty) mit einem diensthaben Arzt & einer Nurse sowie die Intensive Care Unit (ICU) mit zwei Betten und zwei Nurses. Hauptaufgabe des TCH (Tyrone County Hospitals) ist eine Grundversorgung der Bevölkerung von Omagh sowie der umliegenden hauptsächlich ländlichen Bevölkerung. Natürlich ist auch dieses Krankenhaus seit Jahren von der Schliessung bedroht - soweit also identisch zu jedem Haus der vergleichbaren Grösse in Deutschland. Unter Dr. Garett bietet das Krankenhaus eine sehenswerte Renal-Unit an, in der vornehmlich ambulante Dialysen durchgeführt werden. Das HNO-Department (ENT = Ear, Nose & Throat) liefert einen Grossteil der operativen Patienten, in der Regel werden hier Tonsillektomien und Adenektomien sowie Eingriffe am Mittelohr hauptsächlich an Kleinkindern vorgenommen. Die Allgemeinchirurgie operiert sowohl laparaskopisch als auch konventionell offen, unfallchirurgische oder gefässchirurgische Eingriffe werden allerdings nicht durchgeführt. CT oder MRT sind nicht vorhanden, deshalb ist die Indikationsstellung selten und die diagnostische Wartezeit u.U. sehr lang. Aufgrund der Diskussion um BSE ist fast alles im operativen Umfeld Einmalware, sodass sogar OP-Besteck nicht sterilisiert wird, sondern postOP in den Müll wandert. Andererseits hat eine bereits ältere Studie aus London die Nutzung von Mundschutz in vielen englischen Krankenhäusern als nicht effektiv bewiesen, dieser findet deshalb auch intraoperativ kaum Verwendung. Viele ausländische Ärzte, vornehmlich aus Indien, sind im TCH tätig, in der Anästhesie gibt es im Gegensatz zu den anderen Departments allerdings keine AiPler oder Assistenzärzte. Soviel zum Allgemeinen. Unsere persönlichen Erfahrungen sind sehr gespalten; um es kurz zu fassen: Das Krankenhauspersonal ist vor allem im OP sehr nett und hilfsbereit. Lehre findet freundlich und entspannt statt, in den 5 Wochen kein böses Wort, keine dummen Fragen und die an uns delegierten Massnahmen haben uns weder unter- noch überfordert. Die Arbeitszeiten sind locker - erste Einleitung geht um 9 Uhr los, über den Vormittag erstrecken sich in 2 Sälen ca. 5 - 7 kleinere Eingriffe, hauptsächlich HNO. Mittagspause von 13 bis 14 Uhr, die aber je nach Bedarf an Arbeit verkürzt- oder verlängert wird. In der Regel ist dann im Nachmittagsprogramm nur noch ein Saal auf, hier dann meist eine grössere Sache in der Allgemeinchirurgie - um 17 Uhr ist aber meist Schluss und Saal 2 steht nachmittags sowie nachts nur noch für Notfälle zur Verfügung. (...) Den zweiten Teil dieses Berichtes lest Ihr in der nächsten Onlinezeitung oder schon jetzt Online (Adresse siehe unten). __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Daniel Lüdeling Email: daniel@luedeling.com __________________________ | Links zum Artikel | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Fotos zur Farmulatur http://www.pixum.de/members/luedeling __________________________ | Artikelfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Artikel auf der Webseite (mit Druckfunktion & Weiterempfehlung): http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/266.shtml 2. Deine Meiung zu diesem Artikel: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare/add1.html?266 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion - GRATIS-Aktion -GRATIS-Aktion Die Aktion vom Börm Bruckmeier Verlag bei Med2000 Bestellt Bücher aus dem Verlagsprogramm im Wert von mind. 30 DM und Ihr bekommt eine der folgenden Pocketcards kostenlos: ICD 10 pocketcard, Reanimation pocketcard, ICD 10 Innere pocketcard Ihr findet im Programm z.B.: Pocketcards, Lernkarten, Pockets u.v.m http://212.227.106.43/medstudent/1/root/bb_aktion (aktuellisierter Link) ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 9. Buchbesprechung "Augenbewegungsstörungen - Ein klinischer Leitfaden" ======================================================================= Titel: Augenbewegungsstörungen - Ein klinischer Leitfaden Autor(en): Frank Thömke Verlag: Georg Thieme Verlag ISBN: 3131287411 Preis: 50,61 € (98,99 DM An Neurologen, HNO-Ärzte und natürlich Augenärzte wendet sich das gerade erschienene Werk von Frank Thömke, in dem sich der Autor ausführlich mit okulären Motilitätsstörungen auseinandersetzt. Die Topodiagnostik und anschließende Erörterung der zugrunde liegenden Erkrankung bilden die wichtige Substanz dieses Fachbuches. Thömke vermittelt ausführlich neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen sowie klinische und apparative Untersuchungsmethoden. Genauso werden in extenso die zentralen und peripheren Motilitätsstörungen behandelt. Auch die Pupillomotorik mit den oft schwierig zu diagnostizierenden Grunderkrankungen findet ausgedehnte Beachtung. Mit zahlreichen Skizzen, Abbildungen und Tabellen werden die neuesten fundierten Kenntnisse verständlich gemacht. Das Werk richtet sich vorwiegend an Interessenten und Angehörige der besagten Fachgruppen und übersteigt sicherlich die im Studium verlangten Sachverhalte. Gerade Ophthalmologen und Neurologen werden jedoch mit zahlreichen Illustrationen auf den neuesten Wissenstand gebracht und können von den didaktisch hervorragenden Abhandlungen des Autors im klinischen Alltag profitieren. __________________________ | Rezensionsinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Arne Beckendorf Email: beckendorf@web.de __________________________ | Rezensionsfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Na überzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3131287411/medizinstudent20 2. Die Buchbesprechung auf der Webseite (mit Druckfunktion): http://www.medi-buecher.de/Detailed/551.shtml 3. Deine Meiung zu diesem Artikel: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare_medi-buecher/add1.html?551 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier findet Ihr es! http://www.medi-buecher.de (Bücher nach Fächern geordnet, über 100 Buchbesprechungen) ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ DAS ZWEITE STEX kommt! Das Kompendium für das 2. Staatsexamen Überzeugt Euch schon jetzt - das Pädiatrie Kapitel gibt es KOSTENLOS zum Download! http://www.medi-learn.net/daszweitestex (Eine Aktion vom Springer Verlag und Medi-Learn.net) ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 10. 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