Von: Redaktion Medi-Learn.net [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Freitag, 11. Januar 2002 19:32 An: medizinstudent2000@domeus.de Betreff: [einza14] Medi-Learn: Dr. Theoreticus - Die russische Spende - Famulatur in NYC - Marketing Tricks Versicherungen ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ --- www.medi-zeitung.de --- Medi-Learn.net Onlinezeitung kostenlos und per Email In Kooperation mit dem Springer-Verlag Ausgabe 116/02 10. Januar 2002 ____________________________________________________________________________ Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen. (Ernst Ferstl ) ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Hallo zusammen, wir wünschen Euch etwas verspätet ein frohes neues Jahr. Nach unserem Urlaub waren die Emailpostkästen voll mit Informationen, so dass wir Mühe hatten, alle Infos zu verarbeiten. Ein Extrakt dieser Materialien ist in dieser Onlinezeitung zu finden. U.a. erfahrt Ihr etwas über den Aktionstag "Dr. Theoreticus", der am 16.01.01 deutschlandweit den Unmut der Medizinstudenten über die geplanten Änderungen der Approbationsordnung ausdrücken soll. Des weiteren berichten wir wieder über NYC und über Marketing Tricks im Versicherungsbereich, auf die man nicht reinfallen sollte. Besonderes Bonbon zum Jahresstart ist die Buchbesprechung. Anders als sonst wird diesmal ein Roman besprochen, den jeder Student gelesen haben sollte - mehr über "Die russische Spende" erfahrt Ihr weiter unten. Bis bald, Christian und Marlies redaktion@medi-learn.net http://www.medi-learn.net - im neuen Design! P.S.: Letzte Chance am Weihnachtsgewinnspiel mitzumachen (bis zum 15.01.) Neues Gewinnspiel bei Medi-Seek.de - unten bei den Linktipps beschrieben ___________________________________________________________________________ I n h a l t *********** 1. Diese Woche 2. Quick-Jumper 3. Das Fallbeispiel der Woche - Dermatologie 4. Lernen wie die Profis - Planung des Tagesablaufs 5. Dr. Theoreticus - unpraktischer Arzt - Bundesweiter Aktionstag am 16.01. 6. Die Links der Woche 7. Arzt-Haftpflichtversicherung: Marketing-Köder 8. New York im Sept. 2001 - Ein Blick aus dem Fenster eines Krankenhauses II 9. Buchbesprechung "Die russische Spende" 10. "Kostenlos"-Tipp für Mediziner 11. Die günstigsten Call-by-Call-Tarife in der Übersicht ___________________________________________________________________________ _______________ // Diese Woche \\ ------------------ U M F R A G E : Wie habt Ihr Euch auf Euer Examen vorbereitet? Diese Frage haben wir bereits beim letzten Examen gestellt und wollen diese Umfrage nun fortsetzen! Auch die Ergebnisse sind sehr interessant (469 Stimmen insg.) Abstimmung und Ergebnis findet Ihr unter: Physikum: http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=773 1 Stex: http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=752 2 Stex: http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=772 D A S T H E M A : Studienstiftung des deutschen Volkes Was ist das eigentlich und was erwartet mich!? http://www.medi-foren.de/showthread.php?threadid=1282 ___________________________________________________________________________ _______________ // Quickjumper \\ ------------------ Kennst Du schon .... ...Medi-Planer - der Examensplaner von MEDI-LEARN Teilt Euch die Zeit bis zum Examen effektiv ein! => http://www.medi-planer.de ...die Skripte von Medi-Learn - jetzt auch auf der neuen Webseite => http://www.medi-seek.de/MEDI-LEARN_Skripte ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ AKTUELLES zu den REPETITORIEN: Last offers ... 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Drei Tage danach stellte sich am Introitus vaginae ein tiefes, schmerzhaftes entzündliches Infiltrat ein, einen Tag darauf Unwohlsein, Erbrechen und Fieber. Wegen eines ausgedehnten Exanthems wurde der Verdacht einer Medikamentenallergie ausgesprochen und die Patientin an die Hautklinik transferiert. Hier wurde wegen des Verdachts einer Wundinfektion eine hochdosierte Antibiotikatherapie begonnen (Penizillin G, Ampicillin und Cloxacillin). Trotzdem fieberte die Patientin am selben Tag bis über 39 Grad, ihr Sensorium trübte sich ein und ihr Blutdruck sank auf 80/40 mm Hg, die Laborwerte zeigten neben hoher Leukozytose stark erhöte Leberenzyme und Kreatinin. Die Patientin wurde noch in der Nacht an die Intensivstation transferiert und einer Schocktherapie- unter der Beibehaltung der Antibiotika- unterzogen. Die Patientin erholte sich innerhalb kurzem; eine Woche später erfolgte eine generalisierte massive Abschuppung mit Betonung von Handflächen und Fußsohlen. Eine Kultur aus dem inzidierten abszedierenden Infiltrat im Operationsbereich ergab Staph. aureus der Phagengruppe I. entnommen aus dem Buch "Dermatologie und Venerologie" Fritsch, P. - 4.Auflage - Seite 238 erschienen im Springer-Verlag - Preis: 74,95 Euro - ISBN: 3-540-61169-X Direktlink zur Onlinebestellung: http://www.lob.de/cgi-bin/work/suche?stich1=354061169X&flag=mlr ........................................................................... Dieses Fallbeispiel wurde vom Springer-Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum. http://www.studmedforum.springer.de/ ©2000, Springer-Verlag Heidelberg, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg http://www.springer.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ ARZNEIMITTELPOCKET zum HALBEN Preis! Jetzt schnell zuschlagen! 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Berücksichtigen Sie bei der Verteilung der Lerntätigkeiten auf die tägliche Arbeitszeit physiologische Einschränkungen: Maximal drei bis vier Stunden täglich können mit Lernen verbracht werden, da diese Tätigkeit viel Konzentration erfordert. Die übrige Zeit sollte für Lerntätigkeiten verwandt werden, die weniger beanspruchend sind, wie z.B. Fragenkreuzen. Entsprechend sollte das Lernen in leistungsstarken Phasen (i.d. Regel am Vormittag und am späten Nachmittag) erfolgen, während das Kreuzen auch in Phasen möglich ist, in denen Sie bereits ein leichtes „Formtief“ verspüren. Planen Sie in den Abendstunden Zeit zum Üben für die mündliche Prüfung ein. Dabei könnte z.B. der Lernstoff des Vormittags vortragsweise rekapituliert werden. Dieser Artikel gehört zur neuen Serie mit dem Titel "Lernen wie die Profis", in der Tipps und Tricks rund um die Prüfungsvorbereitung zu finden sind. In den nächsten Onlinezeitungen werden weitere Tipps und Tricks abgedruckt! Wer nicht warten will, kann die Artikelserie ebenfalls Online einsehen. __________________________ | Links zum Artikel | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Der Lernplaner http://www.medi-planer.de Die Artikelserie "Lernen wie die Profis" http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/273.shtml __________________________ | Artikelfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Artikel auf der Webseite (mit Druckfunktion & Weiterempfehlung): http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/287.shtml 2. Deine Meiung zu diesem Artikel: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare/add1.html?287 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Streß mit Klausuren? Streß vor dem Examen? Such Dir das richtige Buch! 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Januar werden die Kölner Medizinstudierenden unter dem Motto „Dr. theoreticus – unpraktischer Arzt“ gegen den aktuellen Entwurf einer neuen Approbationsordnung protestieren. Im Rahmen einer bundesweiten Aktion werden wir in Köln mit Krankenbetten, Kitteln und Arztzubehör durch die Innenstadt ziehen. In der Woche vom 9. bis zum 16. Januar wird zusätzlich unter dem Motto „Bluten für die Bildung“ in der Blutspendezentrale der Universität zum symbolischen Aderlass gebeten. Beginn der Demonstration ist um 11.30 Uhr am Rudolfplatz. Die Route führt über die Breite Strasse am WDR entlang zum Roncalliplatz, an dem gegen 13 Uhr eine Abschlusskundgebung erfolgen wird. Dort werden Vertreter der Professorenschaft und der Studierendenschaft ihre Anliegen vorbringen. Der 16. Januar als Aktionstag, an dem koordiniert durch die Fachtagung Medizin in vielen Universitätsstädten verschiedene Protestaktionen stattfinden werden, stellt den bisherigen Höhepunkt studentischen Widerstands gegen das Vorhaben der Gesundheitsministerin Schmidt dar. Dabei besteht Einigkeit über die dringende Notwendigkeit einer Reform des Medizinstudiums. Es ist zur Zeit viel zu theoretisch aufgebaut; praktische Tätigkeiten und ärztliche Fähigkeiten werden kaum vermittelt und schon gar nicht geprüft. Das umstrittene Multiple Choice (MC) Prüfungssystem und die Überladung des Curriculums mit Details führt bereits nach wenigen Semestern dazu, dass weitergehendes Interesse und selbstständiges Denken und Handeln geradezu verhindert werden. Auch das Ministerium hat die größten Schwachstellen des Studiums erkannt, doch an einem Willen zum Wandel mangelt es offensichtlich. Dabei macht die Charité in Berlin mit ihrem Modellstudiengang zur Zeit vor, wie ein Medizinstudium auch aussehen könnte. Dieser Ansatz orientiert sich an Erfahrungen so renommierter Universitäten wie Harvard und McMasters. In dem aktuellen Entwurf fehlt von solcher Innovation jede Spur. Die Reform bringt somit keine wesentlichen Verbesserungen. Unkenntnis des Studienablaufs führt darüber hinaus zu einer Verschlechterung der Ausbildung. Die bisherigen drei Staatsexamina werden zu einem großen Examen nach dem Praktischen Jahr (PJ) zusammengefasst. Dabei ist nicht so sehr der Umfang des neuen Abschlussexamens das Problem, sondern der Zeitpunkt. Im PJ soll vor allem das in den fünf vorherigen Jahren gelernte auf den Patienten angewendet und damit der Übergang zur Tätigkeit als Arzt vorbereitet werden. Neben einer Vollzeitarbeit im Krankenhaus ist das Lernen für ein solch umfangreiches theoretisches Examen nicht annähernd zu leisten, ohne dass die Qualität der praktischen Ausbildung darunter leidet. Eine schlechtere Ausbildung betrifft nicht nur die Studierenden, da sie sich natürlich auch auf das Arbeitsumfeld aller Ärzte und die Krankenversorgung aller Patienten auswirken wird. Der Protest gegen diese „Reform“ begann direkt nach Bekanntgabe durch die Ministerin am 2. Juli 2001. Zum folgenden Semesterbeginn sammelten deutschlandweit innerhalb einer Woche Fachschaften 7.000 Unterschriften von betroffenen Medizinstudierenden, die sich vor allem gegen das „Hammerexamen“ aussprechen. Köln war dabei mit 931 Unterschriften Spitzenreiter. Die Engere Fakultät als höchstes Gremium der medizinischen Fakultät hat sich in einer Resolution einstimmig gegen das neue Examen ausgesprochen; eine Unterschriftensammlung unter den Professoren und Professorinnen der Medizin in Köln läuft und wird am Aktionstag veröffentlicht. Da vorangegangene Gespräche der Fachtagung Medizin mit der Ministerin, in denen ihr die Schwächen ihres Entwurfs aufgezeigt wurden, keinerlei Wirkung zeigten, ist es nun an der Zeit für öffentlichen Protest. Anmerkung der Redaktion: Unter Hammerexamen.de (Link s.u.) gibt es eine Unterschriftenliste, in die man sich auch Online eintragen kann. Alle, die die neue Approbationsordnung in der vorgeschlagenen Version ablehnen, sollten sich auf der Seite eintragen. __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Phil Email: philgoesperu@yahoo.de __________________________ | Links zum Artikel | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ http://www.hammerexamen.de http://www.fachtagung-medizin.de __________________________ | Artikelfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Artikel auf der Webseite (mit Druckfunktion & Weiterempfehlung): http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/295.shtml 2. Deine Meiung zu diesem Artikel: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare/add1.html?295 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Was versteht man eigentlich unter "Mikrochirurgie"? Die Antwort findet Ihr auf der Seite von Medicon http://www.medicon.de/jsp/catcontent.jsp?id=34&showwhat=cat_content MEDICON gehört zu den marktführenden Unternehmen in der Medizintechnikbranche. Mehr als 20.000 verschiedene Artikel befinden sich im MEDICON-Sortiment, alle werden zu 100% in Deutschland gefertigt! ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 6. Die Links der Woche ====================== Hitliste der beliebtesten Links: (Links, die länger als drei Wochen in der Hitliste waren, werden nicht mehr abgedruckt! Aufgrund der Webseitenumstellung kommt es zu Verschiebungen innerhalb der Klickzahlen) Platz |Titel | Kurzbeschreibung |Klicks 1. |Skript | Anamneseskript MEDI-LEARN | 411 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/1607.html (3. Woche) 2. |Pathologie | Lernprogramm mit 19 realistischen Fällen(engl.)| 175 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/77.html (3. Woche) 3. |Notfall | Online Notfälle (engl.) | 159 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/63.html (3. Woche) 4. |Histologie | Online-Histologie-Kurs | 152 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/69.html (3. Woche) 5. |Skript | Physikskript MEDI-LEARN | 133 Komplettbeschreibung unter: http://www.medi-seek.de/Detailed/1603.html (1. Woche) Zwei Komplettvorstellungen: -> Titel: Pathology of the Bladder -> Beschreibung: Histopathologie der Harnblase, auf englisch, Gastzugang -> Autor des Linkeintrages: Stefan Potente -> http://www.medi-seek.de/Detailed/1726.html -> Titel: Medizinische Psychologie/Soziologie -> Beschreibung: MEDI-LEARN Skript im PDF Format zum Download -> Autor des Linkeintrages: Christian -> http://www.medi-seek.de/Detailed/1602.html EUER TIPP - Gewinnspiel Helft mit, MediSeek weiter zu vervollständigen und tragt Euren Tipp Online unter der folgenden Adresse ein: http://www.medi-seek.de Unter allen Tipps verlosen wir in den nächsten Wochen 10 Arzneimittelpocket! Tragt Euren Tipp einfach unter der oben genannten Adresse ein und gewinnt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Das Neujahr-Schnäppchen beim Georg Thieme Verlag! 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Warum benötigt zum Beispiel ein PJler zehn Millionen DM Versicherungsschutz in der Haftpflichtversicherung – ein Facharzt kommt aber mit drei Millionen DM aus? Die bisher geübte Praxis einer sinnvollen Haftpflichtdeckung richtete sich nach den beruflichen Risiken – gemäß der Logik: Je größer das Risiko, desto höher der Beitrag. Entsprechend den unterschiedlichen Tätigkeiten wurden durch die Versicherungsunternehmen bestimmte Risikogruppen definiert, so Berufsstarter wie PJler, AiP und Assistenzärzte in der Weiterbildung, Ärzte mit vergleichsweise geringerem Risikopotenzial wie Allgemeinärzte und Ärzte mit eher höherem Risikopotenzial wie operativ tätige Ärzte und Belegärzte. Innerhalb dieser Risikogruppen wurden für jede Fachrichtung, teilweise bis hin zu sachlich notwendigen Differenzierungen („mit/ohne Geburtshilfe“), unterschiedliche Versicherungssummen in jeweils sinnvoller Höhe zu risikogerechten Prämien angeboten – eine für den Arzt wie auch für die Versicherung in langjähriger Praxis erprobte Kosten- und Risikokalkulation. Dann kam die große Zeit der Marketingstrategen aufseiten der Versicherungen: Eine Haftpflichtversicherung, so ihre These, braucht jeder Arzt. Und je früher wir einen Arzt an uns binden, desto sicherer haben wir ihn als langfristigen Kunden. Conclusio: Haftpflicht ist unsere Einstiegssparte, die wir sogar gegebenenfalls subventionieren in der Erwartung, durch nachfolgende weitere Geschäfte mögliche Verluste auszugleichen. „Doch wie machen wir ein Produkt wie die Haftpflichtversicherung attraktiv?“ fragten sich die Produktentwickler. Ganz einfach: „Wir lassen die Summen glänzen.“ „Zehn Millionen Mark Versicherungssumme“ hieß jetzt die Devise – auch wenn sie völlig unsinnig ist. Wie unsinnig, zeigt die Schadenstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Danach haben 1999 – neuere Daten liegen noch nicht vor – 73 875 versicherte Jungmediziner 1 973 Haftpflichtschäden verursacht mit einem Gesamtaufwand von 7 217 608 DM. Das entspricht einer Durchschnittsschadensumme von 3 658 DM! Nur für die zeitlich begrenze Dauer eines Ausbildungsaufenthaltes in den USA können höhere Deckungssummen erforderlich sein – nicht aber aus Schadensicht, sondern weil die dortigen Kliniken diese als Voraussetzung für eine Tätigkeit auch von einem deutschen PJler oder AiP verlangen. Welche Konsequenz hat die Entwicklung? Der „Marketing-Gag“ erweist sich als Bumerang für die Ärzte. Junge Ärzte, die mit einer Haftpflichtversicherung über zehn Millionen DM „geködert“ wurden, werden, wenn sie die Facharztanerkennung erwerben, diesen Schutz übernehmen. Jetzt zahlen sie allerdings risikogerechte Prämien plus „Subventionen“ für ihre jungen Kollegen. Doch nicht nur das. Hohe Deckungssummen erzeugen auch hohe Schadensummen. Nach dem Motto: Wo eine Deckung ist, ist auch Schaden. Auch ein Weg, US-Verhältnisse nach Deutschland zu importieren! Den finanziellen Schaden dieser Marketingstrategie muss der versicherte Arzt über seine steigenden Prämien bezahlen. Dieser Mechanismus sollte im Interesse der Ärzte unterbunden werden. Hierfür tragen nicht nur die Versicherungen Verantwortung. Auch die Berufsverbände sollten auf risikogerechte Vertragsangebote mit Weitblick für ihre Mitglieder achten und sich nicht zum Werkzeug einer Wettbewerbsoffensive einzelner Versicherungen machen lassen. Sie tragen Verantwortung primär gegenüber ihren Mitgliedern, aber auch für die Ärzteschaft als Ganzes. KHS __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Sebastian Theurich Email: sebastian.theurich@student.hu-berlin.de __________________________ | Artikelfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Artikel auf der Webseite des Deutschen Ärzteblattes: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=29968 Wir danken der Redaktion des Deutschen Ärzteblattes für die freundliche Genehmigung den Artikel hier abdrucken zu dürfen! __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Modelle unterstützen das Lernen für Klausuren, Testate und Prüfungen Stan - das Skelett menschengroßes, sehr detailliertes Skelett für nur 203,73 Euro http://www.geisselmann-gmbh.de/stan2000.html ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 8. New York im Sept. 2001 - Ein Blick aus dem Fenster eines Krankenhauses II ============================================================================ Der erste Teil dieses Artikels wurde bereits in der letzten Onlinezeitung "abgedruckt". Wer den Anfang verpasst hat, findet diesen Online unter dem unten angegebenen Link: (...) Es schien aber, als wollte sich niemand bewusst werden, dass soeben die Illusion der Unverletzlichkeit der USA und ihrer Wirtschaftskraft mit dem Bild des World Trade Centers zusammengebrochen war. Auch jetzt, eine Woche danach, geht es nur darum, weiter voranzugehen und Normalität vorzugeben. New Yorks Bürgermeister Guiliani ruft zum kollektiven Opernbesuch und Shopping auf, die Börse wird wiedereröffnet, aus finanziellen Gründen wird darüber nachgedacht, momentan keine Gewaltfilme zu drehen, die Premiere Schwarzeneggers neuesten Films wird aufgeschoben… Ich habe nicht den Eindruck, dass den Betroffenen Zeit und Ruhe gelassen wird, zu trauern, zumindest nicht von offizieller Seite aus. Gottesdienste wurden im Fernsehen übertragen und politisch instrumentalisiert, dadurch, dass Präsident Bush wahlkampfartige Reden hielt und ausschliesslich Hymnen oder andere glorifizierende Lieder gespielt wurden. In der Times Square Church liess sich ein gewisser Pastor Wilkerson in seiner “Predigt“ länger als eine Stunde über die enge Verknüpfung der Sünden der Abtreibung, Stammzellforschung und Homosexualität mit dem Attentat auf das World Trade Center als Gottesurteil aus. Nicht ohne währenddessen heftiges Kopfnicken und lautstarke Zustimmung aus den Kirchenbänken zu erfahren. Nachher mussten sich alle Angehörigen von Opfern zusammen vorne aufstellen, damit sie “bebetet“ werden konnten. Anschliessend kreisten die Kreditkarten, wohlgemerkt zugunsten der Kirche. Aber auch inmitten dieses wiederaufbrausenden Normalchaos Manhattans gibt es zum Glück Orte, an denen Kerzen brennen, sich die Leute zum Singen und Beten oder einfach nur zum Innehalten versammeln. Im Krankenhaus sagte mir ein jüdischer Arzt in einem Gespräch über das Unglück auf den Kopf zu, dass dieses Problem nur mit Bomben gelöst werden könne und dass schon damals im Sechstagekrieg der Fehler begangen worden sei, nicht den gesamten Nahen Osten bombardiert zu haben. Dann hätte man diese Probleme jetzt nicht. Dabei widersetzte er sich jeglichen Gegenargumenten und Nachfragen. New York scheint wirklich die Welt auf kleinerem Raum widerzuspiegeln. Die neuesten Meldungen berichten vom Auslaufen des Flugzeugträgers Roosevelt gen Afghanistan. Die US-Regierung dröhnt mit der Parole “Taten statt Worte“ und bezieht sich sicherlich nicht nur auf das Verhandlungsangebot der Taliban über die Auslieferung Bin Ladens. Meine Hoffnung auf eine nicht gewalttätige Lösung des Konfliktes ruht - vielleicht naiverweise – darauf, dass genau die gemeinsame Öffentlichkeit und Vernetzung der Welt, die dieser neuen Art des Terrorismus zugrunde liegt, auch seine Lösung bieten kann. Wenn man sich bewusst macht, dass es keine Territorialkriege mehr geben kann, darf die Konsequenz aus dem jetzigen Terroranschlag nicht einer veralteten Kriegsführungslogik gehorchen. __________________________ | Artikelinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Sebastian Theurich Email: sebastian.theurich@student.hu-berlin.de __________________________ | Artikelfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Artikel auf der Webseite (mit Druckfunktion & Weiterempfehlung): http://www.medi-learn.net/seiten/basismodul/Detailed/290.shtml 2. Deine Meiung zu diesem Artikel: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare/add1.html?290 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Stiftung Warentest untersucht Berufsunfähigkeitsversicherungen Fazit: Private Vorsorge ist unbedingt anzuraten - aber grosse Qualitätsunterschiede bei den Produkten Deutsche Ärzte-Versicherung mit "sehr gut" bewertet Mehr Infos inklusive Angebotsrechner über: http://www.aerzteversicherung.de/html/01beruf/1_1_3_warentest.htm ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 9. Buchbesprechung "Die russische Spende" =========================================== Titel: Die russische Spende Autor(en): Christoph Spielberg Verlag: ABW- Wissenschaftsverlag ISBN: 3492234380 Preis: 8,90 € Jeden Tag verbringen wir als Medizinstudenten Zeit auf dem Klinikcampus. Wir haben unsere Kurse auf Station, lerne OP und Ambulanzen kennen und denken auch bestimmt ab und zu über die Zeit nach dem Studium nach, denken vielleicht an unseren ersten Dienst als alleinverantwortlicher AiP’ler. Ganz ehrlich werden wir bestimmt ein bisschen Angst davor haben, ob wir den Patienten dann auch richtig versorgen können, aber es gibt ja auch noch einige Untersuchungen, die wir einfach nur erbitten müssen, die wir dann gar nicht selber zu machen brauchen, wie z.B. Laboruntersuchungen oder Konsile. Man wird sich darauf verlassen, dass alles funktioniert in dem riesigen Ameisenhaufen Krankenhaus, von dem man eigentlich nicht so viel Ahnung hat, wir er arbeitet. Wie funktioniert die Logistik? Hat die Klinik genug Geld oder ist sie pleite? Was sind das für Leute in der Krankenhausverwaltung? Wer liefert die Medikamente und die Blutkonserven? Das wird keinen so richtig beschäftigen, denn man hat sowieso schon zu wenig Zeit für seine Patienten und so lange alles läuft wird wohl alles seine Richtigkeit haben. Aber was ist, wenn plötzlich ausgefüllte Dokumente verschwinden und stattdessen ganz andere in der Patientenakte stecken? Oder wenn auf dem Infusionsanordnungsplan plötzlich andere Einheiten auftauchen, als man selber aufgeschrieben hat, so dass sich der Zustand eines Patienten erschreckend verschlechtert? Es handelt sich hier um den spannenden Auftakt des Buches „Die russische Spende“. Dr. Felix Hoffmann trifft während eines Nachtdienstes in der Notaufnahme auf einen ehemaligen Patienten, der allerdings tot eingeliefert wird. Mischa war Mitglied der Putzmannschaft des Krankenhauses. Und als dann der Totenschein ausgetauscht wird, die alte Patientenakte nirgendwo im Krankenhaus aufzufinden ist und Dr. Hoffmann dann auch noch den Verwaltungschef in einer Nacht und Nebel Aktion bei seinen ersten Nachforschungen erhängt in seinem Büro findet, lässt ihn die Sache nicht mehr los. Er versucht herauszufinden, was in „seiner“ Klinik „Krummes“ läuft und muss erfahren, dass auch Freunde und gute Bekannte von der Sache wissen, in der auch die Russenmafia mehr als nur ihre Finger im Spiel hat. Er hat dabei auch Hindernisse zu überwinden, denn in seine Wohnung wird eingebrochen und immer mehr Leute werden aufmerksam und misstrauisch. Ein verdammt spannendes Buch, denn es werden immer nur wenige neue Details preisgegeben, die wie die einzelnen Teile eines Puzzels zusammengesetzt werden müssen. Dabei ist es super geschrieben, mit immer wieder kleinen Anspielungen auf das Leben an sich und die Beziehung zwischen Mann und Frau, die zum Schmunzeln anregen (da findet sich jeder wieder). Dr. Hoffman geht nämlich nicht alleine auf die Suche, sondern wird tatkräftig von seiner Freundin Celine unterstützt. Man hält gar nicht für möglich, was in einer Klinik alles so los sein kann, aber gerade eben weil man sich da nicht so auskennt, oder? __________________________ | Rezensionsinfos | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Autor: Marlies Lehmkuhl Email: marlies-lehmkuhl@medi-learn.net __________________________ | Rezensionsfunktionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 1. Na überzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.lob.de/cgi-bin/work/suche?stich1=3492234380&flag=mlr Des weiteren gibt es eine Hardcover-Ausgabe für 20,34 €: http://www.lob.de/cgi-bin/work/suche?stich1=3936072027&flag=mlr Die Lieferung der Bücher bzw. CDs erfolgt durch Lehmanns Fachbuchhandlung versandkostenfrei! 2. Die Buchbesprechung auf der Webseite: http://www.medi-buecher.de/Detailed/569.shtml 3. Deine Meiung zu diesem Buch: http://www.medi-learn.info/seiten/kommentare_medi-buecher/add1.html?569 __________________________ | Weitere Diskussionen | ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -> Das Forum rund ums Medizinstudium http://www.medi-foren.de Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier findet Ihr es! http://www.medi-buecher.de (Bücher nach Fächern geordnet, über 100 Buchbesprechungen) ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Such Dir die richtige Zeitung! Mach den ultimativen Zeitungstest! Insgesamt 6 verschiedene Tageszeitungen je 2 Wochen kostenlos Probelesen! Welche und wie? 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Sonderheft 1996 "Anthroposophische Medizin und Pharmazie: Einführendes und Praktisches" Nr. 137 "Besondere Verfahren der WELEDA" Teil1 Nr. 138 "Besondere Verfahren der WELEDA" Teil 2 Nr. 139 "Sucht - A.I.D.S./Betäubungsmittelgesetze" Nr. 143 "Das chronische Müdigkeitssyndrom und das menschliche Immunsystem" Nr. 144 "Autoimmunkrankheiten - Chronische Polyarthritis" Nr. 145 "Diabetes mellitus" Nr. 146 "Besondere Verfahren der WELEDA" Teil 3 Nr. 147 "Erkrankungen des Bewegunsapparates" Nr. 148 "Hefebesiedlung des Darms als Symptom" "Sonderheft 2000 - Chronische Polyarthritis" Nr. 149 "Allergie und Sucht - Astma bronchiale, Neurodermitis, Esstörungen" Nr. 150 "Haut" Nr. 151 "Psychogene Gang- und Bewegungsstörung" Nr. 152 "Olaf Titze: Antimon, tierische Arzneimittel, Allergie, Asthma bronchiale" Arzneimittelverzeichnis als Ringbuch ........................................................................... Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt. Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm - Sammlung der Tipps http://www.media4u.com - Webseite des Verlages ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ AKTUELLES zu den REPETITORIEN: Last offers ... Während unsere Staatsexamenskurse bereits hoffnungslos ausgebucht sind, können wir in unseren Physikumskursen noch eine begrenzte Anzahl von Kursplätzen anbieten. Wer´s kurz(fristig) mag: Crash-Kurse in Berlin, Hamburg und Dü-dorf. Don´t be late... 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Einwahlgebühr von 3 Cent ** Die Abrechnung erfolgt im 4-minutentakt ........................................................................... Diese Informationen werden von http://www.tariftip.de/rubrik.asp?link=http://www.tariftip.de/home.asp zur Verfügung gestellt. Auf der Tariftip.de-Seite findet Ihr weitere Infos zum Thema. ___________________________________________________________________________ Spam-Hinweis: Es kommt manchmal vor, dass Benutzer von Freunden oder Bekannten - aber leider manchmal auch von Scherzkeksen ungewollt in den Medizinstudent 2000 Newsletter eingetragen werden. Falls Du also ungewollt Empfaenger dieser Email geworden bist, bitten wir diese Belaestigung zu entschuldigen. Du kannst Dich jederzeit austragen. Auch andere, die die Onlinezeitung nicht mehr beziehen wollen, haben die Möglichkeit, diese abzubestellen. 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