Von: Redaktion Medizinstudent 2000 [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Dienstag, 22. August 2000 11:41 An: medizinstudent2000@ecircle.de Betreff: Medizinstudent 2000 - Onlinezeitung 67/00 --------------------------------------------------------------------------- --- Med 2000 News --- Die medizinsche Online-Zeitung für Studenten kostenlos und per Email In Kooperation mit Medi-Learn und dem Springer-Verlag Ausgabe 67/00 21.August 2000 --------------------------------------------------------------------------- Jeden Abend ein bißchen Nichts ist eine ausgezeichnete Medizin. (Michel Piccoli, französischer Schauspieler) --------------------------------------------------------------------------- Hallo, der Examensservice laeuft auf Hochtouren. Waehrend des Physikums konnten wir ca. 200 neue Abonnenten begruessen. In dieser Ausgabe findet Ihr die Fortsetzung des Artikels ueber die effiziente Vorbereitung auf die muendliche Pruefung. Desweiteren haben wir Euch einige Highlights zum Physikum zusammengestellt u.a. eine Frage, die wahrscheinlich aus der Wertung genommen werden muss. Beim naechsten Mal erfahrt Ihr mehr ueber das zweite Staatsexamen. Bis dahin wuenschne wir allen, die noch Pruefungen vor sich haben viel Glueck und viel Erfolg. Schoene Gruesse Christian und Ilka mailto:webmaster@medizinstudent2000.de http://www.medizinstudent2000.de --------------------------------------------------------------------------- I n h a l t *********** 1. Quick-Jumper 2. Das Fallbeispiel der Woche (neu) 3. Vorbereitung auf muenliche Pruefungen - Redseligkeit erwuenscht!Teil 2 4. Strittige Examensfragen oder Beitraege aus dem Newsboard 5. Informationen pur oder Internet ist mehr als nur Email 6 Buchbesprechung "Heizmann - Mikrobiologie" 7 "Kostenlos"-Tip für Mediziner --------------------------------------------------------------------------- -------------- // Quick-Jumper \\ ------------------ -> Examensergebnisse im Netz http://www.medizinstudent2000.de/ -> Die Stan-Story http://www.medizinstudent2000.de -> Die medizinische Auktion im Netz http://www.mediaucton.de -> Facbuecher online bestellen http://www.medizinstudent2000.de/buchshop --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- Aktuelles Angebot im Shop: Doppelrohr Qualitaetsstethoskop mit Ersatzmembran und anderem Zubehoer nur 33,00 DM (+Versand) http://www.medizinstudent2000.de/shop --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- 2. Das Fallbeispiel der Woche (neu) =================================== -> Aufloesung der letzten Woche: Diagnose: Allergisch, blutige Kolitis als Manifestation einer Nahrungsmittelallergie bei voll gestilltem Kind Therapie und Verlauf: Unter der versuchsweise über 1 Woche durchgefuehrten, streng kuhmilchfreien Ernaehrung der stillenden Mutter keine Aenderung der Symptomatik: Bei gutem AZ des Kindes werden weiterhin blutiger Stühle abgesetzt. Daraufhin Stillpause und ausschließlich Ernaehrung mit einer therapeutischen Saeuglingsnahrung auf der Basis eines exsudativen Eiweißhydrolsates. Darunter nach 2 Tagen symptomfrei. Die Mutter stillt ab und verwendet weiterhin ausschließlich die extensive Hydrolsatnahrung. Das Kind bleibt unauffaellig und gedeiht gut. Mit 6 Monaten erfolgt eine Belastung mit einer Saeuglingsnahrung auf der Basis von intaktem Kuhmilcheiweiß, die das Kind jetzt toleriert. -> neuer Fall: Anamnese: 8 Monate alter Saeugling hat seit Beginn des 5. Monats kaum an Gewicht zugenommen. Von der 50. auf die 20. Perzentile innerhalb von 2 Monaten abgerutscht. Entleert große, teilweise fettglaenzende, stark stinkende Stuehle. 1 Atemwegsinfekt mit Husten vor 3 Wochen. Mutter gibt an, beim Schmusen falle ihr ein Salzgeschmack auf. Befund: Dystropher Saeugling, HNO Bereich unauffaellig. Pulmo auskultatorisch und radiologisch unauffaellig. Schweißtest 2 mal im Abstand von 14 Tagen. Pathologisch: Na 95 bzw 110 mmol/ml (normal: bis60 mmol/ml, Beobachtungsbereich 60-80 mmol/ml). Diagnose und Therapie: In der naechsten Ausgabe und auf der Startseite von Medizinstudent 2000 Link: http://www.medizinstudent2000.de entnommen aus dem Buch "Kinderheilkunde" begr. von G.-A. von Harnack. Hrsg. Berthold Koletzko - 11.Auflage - Seite 148 erschienen im Springer-Verlag - Preis: 69,00 DM - ISBN: 3-540-65774-6 Direktlink zur Onlinebestellung: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540657746/medizinstudent20 --------------------------------------------------------------------------- Dieses Fallbespiel wurde vom Springer Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum http://www.studmedforum.springer.de/ ©2000, Springer-Verlag Heidelberg, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg http://www.springer.de --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- Ihr braucht neue Buecher? Bestellt Sie doch einfach im Internet (versandkostenfrei) Lieferung erfolgt in der Regel in 24h Im Med2000-Buchshop findet Ihr zu jeden Fach Buchempfehlungen mit entsprechenden Rezensionen http://www.medizinstudent2000.de/buchshop --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- 3. Vorbereitung auf muenliche Pruefungen - Redseligkeit erwuenscht!Teil 2 ========================================================================= Reden ist Gold Erfahrungsgemaeß beginnt das Pruefungsgespräch mit einem "offenen Angebot", d.h. mit einer Fragestellung, deren allgemeiner Charakter es dem Pruefling ueberlaesst, was und wieviel er von seinem Wissensschatz enthuellt. Dieses Angebot ist eine einmalige Gelegenheit, einen moeglichst großen Teil der Pruefungszeit selbst zu steuern und somit das zu praesentieren, was wir sicher wissen, wohingegen wir die "weißen Flecken" auf der thematischen Wissenskarte moeglichst großzuegig umgehen. Es waere unverzeihlich, diese Chance vorbeigehen zu lassen, nur weil man glaubt, ausgerechnet zu diesem Thema nicht uebermaessig viel zu sagen zu haben. An dieser Stelle ist daher die Faehigkeit gefragt, unser Schiff in sicherere Gewaesser zu lenken. Ist z.B. unser Wissensvorrat unter der Rubrik "Gallenblase" eher mager, so spricht nichts gegen den vorsichtigen Versuch, durch Vergleiche oder differentialdiagnostische Gegenüberstellungen statt des "akuten Abdomens" die uns besser bekannte "Appendizitis" zu thematisieren. Sollte sich der Pruefer durch dieses Ablenkungsmanöver nicht taeuschen lassen, wird er es uns durch konkretisierende Nachfragen wissen lassen. Strukturieren und steuern Nach dem meist offenen Einstieg beginnt ueblicherweise das "Frage-Antwort-Spiel", wobei es unser Anliegen ist, die Zahl der Fragen moeglichst gering zu halten und auch deren "Tiefenreichweite" auf ein fuer uns vertretbares Maß zu begrenzen. Beides kann durch eine sinnvolle Antwortstruktur erreicht werden, die sich an der Faustregel "Skelett vor Detail" oder "Grundwissen vor Spezialwissen" orientiert. Grundlage dieser Faustregel ist die Erkenntnis, daß jede unserer fachlichen Aeußerungen – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – potentiell ein Angebot für weitere Prueferfragen darstellt. Die wenigsten Prüfer verfügen über einen vorgefertigten Fragenkatalog und greifen daher dankbar jede "Anregung" für die weitere inhaltliche Gestaltung des Pruefungsgespraechs auf. Um die Pruefungsthemen und die Fragerichtung des Pruefers steuern zu koennen, sollten wir zunaechst nur relativ allgemeine Aussagen treffen, um dann nach und nach zu spezielleren Themenaspekten zu kommen. Hakt der Pruefer auf der oberen Ebene ein, so stehen uns dann noch genug Detailinformationen zur Verfuegung, um Rede und Antwort stehen zu koennen. Verfahren wir umgekehrt, laufen wir Gefahr, daß die zuerst angebotenen Details zum Ausgangspunkt für noch detailliertere Prueferfragen werden, so daß wir vorzeitig "passen" muessen. Eine ueberzeugende Darstellung unserer Fachkompetenz wird dann vermutlich schwerfallen. Mut zur Luecke Irgendwann kommt in den meisten Pruefungen der Punkt, an dem statt der gewünschten Antwort nur Fragezeichen vor unserem geistigen Auge erscheinen: In Panik greifen viele automatisch auf Strategien zurück, die noch aus dem Fundus ihrer Schuelerzeit stammen und nicht nur deshalb der Vergangenheit angehoeren sollten. Formulierungen wie "Also, Sie können mir glauben, vorhin habe ich es noch gewußt" oder "Im Augenblick komme ich einfach nicht drauf..." kennt ein Prüfungsprofi in- und auswendig, ebenso ihren Hintergrund. Guenstiger ist es hier, mit offenen Karten zu spielen und mit einer Bemerkung wie "Tut mir leid, da bin ich leider überfragt" eine neue "Spielrunde" einzuleiten. Sicherlich wird dieses Wissensdefizit in irgendeiner Weise vermerkt, aber anstatt wertvolle Pruefungszeit zu vergeuden, wird der Pruefer auf ein anderes Thema abschwenken, bei dem die verlorenen Punkte mit einer fairen 50:50 Chance wieder wettgemacht werden können. Wir hoffen, der vorliegende Beitrag konnte helfen, die Examensplanung erfolgreicher zu gestalten. Besonders effektiv zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung sind aus unserer Sicht in Rollenspielen simulierte Probelaeufe mit anschließender Manoeverkritik seitens "neutraler" Beobachter zu sein. Im Rahmen der Prüfungsvorbereitung ist dies nicht nur eine sinnvolle Beschaeftigung, sondern auch eine angenehme Alternative zum trockenen Buecherwaelzen. (...) => Fortsetzung in der naechsten Ausgabe der Onlinezeitung. Fuer alle die die Informationen sofort brauchen, haben wir den Artikel komplett auf der Webseite veroeffentlicht. http://www.medizinstudent2000.de Dies ist ein Gastartikel aus der Zeitschrift "Studmed" erschienen im Springer-Verlag. Wir danken dem Springer Verlag fuer die zur Verfuegungungstellung. Autoren: Vera Lippek Dr. med. Dipl-Psych. Bringfried Mueller Links zum Thema: http://www.medi-learn.de http://www.studmedforum.de ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- Famulatur, PJ od. AiP im Ausland geplant? Vereinte Studentenberatungscenter gibt Auskunft zu allen Versicherungsfragen unter: Tel. 0391/ 6054770 Email: katrinkleinmedizinstudent2001@hotmail.com Skripte zum Thema kostenlos: http://www.medizinstudent2000.de/ausland/skripte --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- 4. Strittige Examensfragen oder Beitraege aus dem Newsboard =========================================================== Waehrend des Examens ist das Newsboard von Medi-Learn die Plattform im Internet, auf der sich Studenten austauschen koennen. Aufgrund der zahlreichen Beitraege haben wir uns entschlossen, einige wichtige hier noch einmal widerzugeben. Der eine Beitrag geht um eine strittige Frage aus dem Physikum, der andere Beitrag ist etwas zum Schmunzeln (muesst Ihr gelesen haben!): ----------------------------------------------------------- Physikum Tag 2 Frage A50 bzw. B141: Diese Frage ist aus unserer Sicht sehr strittig bzw. nicht zu beantworten. Es wäre einfacher gewesen, wenn die Frage lauten würde, : "Um welchen Schritt im Sinne des Copingmodells von LAZARUS handelt es sich am wenigsten.", da man für fast alle angegebenen Antwortalternativen argumentieren könnte. Zu A: Nach LAZARUS wird im Rahmen der primaeren Bewertung eine Einschaetzung der Situation im Hinblick auf irrelevant, bedrohlich od. günstig vorgenommen. Siehe Schaubild in AMELANG u. BARTUSSEK, Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung (S. 332 1. Aufl.); LEHRBUCH FÜR MEDIZINISCHE PSYCHOLOGIE (WILKER, NOVAK, BISHOFF, 1994; S. 41); LANG, FALLER, MEDIZINISHE PSYCHOLOGIE UND SOZIOLOGIE. Wenn die der 37 jaehrige Mann die medizinischen Bücher zu Rate zieht, um zu klären ob die Situation bedrohlich od. irrelevant ist, so muesste Loesung A richtig sein. Zu B: Die sekundaere Bewertung einer Belastung umfasst die Frage "(Wie) kann ich die Situation meistern, kann ich der Situation entfliehen?. Quellen (siehe oben) Werden die Medizinischen Bücher von dem Mann gelesen, um diese Frage zu klaeren, so muesste Loesung B richtig sein. Zu C: Folgt man dem LEHRBUCH FUER MEDIZINISCHE PSYCHOLOGIE (WILKER, NOVAK, BISHOFF, 1994; S. 41), so wird hier die Informationssuche als Beispiel für problemorientiertes Coping (C) herangezogen. Die anderen bereits zitierten Lehrbücher widersprechen dieser Auffassung nicht. Zu D: FOLKMAN und LAZARUS (1988) führen aus, daß emotionsregulierendes Coping eingesetzt wird, um die wahrgenommene Streßsituation in ihrem emotionalen Belastungscharakter zu reduzieren. In gleichem Sinne wird LAZARUS von LANG u. FALLER, 1998; S. 91) wiedergegeben Wenn der Mann nun die medizinischen Buecher liest, um seine Furcht zu reduzieren, so waere Antwort D richtig. Zu E: Selbst E kann nicht ganz ausgeschlossen werden, da im Rahmen der Bewertung und Verarbeitung von Streßsitutionen ständig Neueinschätzungen vorgenommen werden. (Literatur s. oben). D.h. wenn der in der Frage beschriebene Mann seine anfängliche Angst zunächst reduziert hat, in dem er sich sagt „Es muß ja kein Krebs sein, erst einmal Nachlesen was Blut im Stuhl noch alles sein kann“, so wäre dies bereits eine Neubewertung des Situation also E. Wir sind der Meinung, daß diese Frage in der hier gestellten Form unmöglich zu beantworten ist. Wir vermuten, daß bei der Erstellung der Frage das Buch WILKER, BISHOFF, NOVAK zu Grunde lag. Daher haben wir Lösung C angegeben. Aus unserer Sicht müßte diese Frage jedoch aus der Wertung genommen werden. Weiterhin sind wir der Meinung, daß durch diese Frage der eigentliche Verdienst von LAZARUS et al. ad absurdum gefuehrt wird, der in dem Hinweis liegt, "welche Vielfalt externer und interner Bedingungen und Prozesse mit dem Phänomen Streß und Angst verbunden sind, vor allem, welche kognitiven Prozesse bei der Bewertung und Neubewertung dieser Bedingungen spielen" (AMELANG u. BARTUSSEK, Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung (S. 332 1. Aufl.). ----------------------------------------------------------- Es ist vorbei, bye bye Junimond... zwei kurze Vorschlaege an das IMPP für das Physikum 2001 Frage: Was ist nun die beste Ausnutzung der Zeit bis zum Muendlichen: A. Feiern bis zum Umfallen B. Feiern ohne umzufallen C. Einen Termin zur Zahnwurzelbehandlung um das Leiden nicht zu verlernen D. "Bimbes" sammeln gehn (nach dem Modell von Cabbage und Kohl [sehr, sehr häufig genutzes Modell]) um damit... E. Besonders gruendlich Physik , Chemie und Biologie lernen, denn wir lernen ja fuer's Leben! Auf dem Antwortbogen sind noch die Plaetze für Kreuzchen von 161 bis 200 frei. Wie waere es mit einer Punktelotterie, sagen wir für 5Mark extra wie bei Lotto? ----------------------------------------------------------- Autor: MEDI-LEARN unbekannter Student Links zum Thema: http://www.medi-learn.de ! Deine Meinung zum Thema? ! 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Ihr koennt einfach einen medizinischen Begriff in das Suchfeld eingeben und erhaltet die entsprechende Definition und eine knappe Informationen zu dem eingegebenen Wort. Entscheidener Unterschied zu dem altbewaehrtem Buch: Verweis zu anderen Fachbegriffe sind mit einem Link versehen ueber den man leicht zum entsprechenden punkt gelangt. Link zum Thema: http://www.roche-lexikon.de -> Routenplanung Alte Schulfreunde besuchen - eine schoene Art einmal von den Alltagssorgen des Medizinstudiums Abstand zu nehmen. Doch wie gelangt man eigentlich von Studienort zum Wohnort des Freundes von dem man vorher noch nie etwas gehoert hat? Im Internet findet man eine Light-Version des Software "Map and Guide". Diese ist recht einfach zu bedienen: Man gibt einfach den Start- und Zielort ein und erhaelt einen Routenplan. Zusaetzlich gibt es einen Uebersichtkarte des gesamten Strecke und eine Detailansicht der Zielregion. Abgerundet werden die Angaben durch die Gesamtkilometerzahl und eine Schaetzung Dauer des Ausfluges (kommt meist recht gut hin). Link zum Thema: http://www.routenplanung.de Links zum Thema: http://www.roche-lexikon.de http://www.routenplanung.de ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- Studenten zum Aufbau einer Internetplattform gesucht mit dem Schwerpunkt platische Chirurgie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Voraussetzung: - Internetkenntnisse - 1. Staatsexamen - Interesse im entsprechenden Fachgebiet Interesse bitte bei chiffre@medizinstudent2000.de melden --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- 5. Buchbesprechung "Heizmann - Mikrobiologie" ============================================ Heizmann, Döller, Kropp, Bleich Kurzlehrbuch Medizinische Mikrobiologie und Immunologie Zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen 64 Abbildungen, 61 Tabellen 2. Auflage, Schattauer Verlag, ISBN 3-7945-1961-2 Dieses Kurzlehrbuch, daß in einen mikrobiologischen und einen immunologischen Teil gegliedert ist, soll vor allem zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen dienen. Mit der hier vorhandenen Informationsdichte ist dies auch sehr gut moeglich. Die wichtigen Fakten sind schnell und leicht verständlich nachzulesen. Besonders hilfreich sind die "Merke-Kaestchen", die die "Basics" noch einmal zusammenfassen. Auch sind die in früheren Prüfungen abgefragten Inhalte im Text mit einem Haekchen gekennzeichnet, was das gezielte Lernen weiter erleichtert. Zum mikrobiologischen Kapitel ist zu sagen, daß die einzelnen Bakterien in einer Uebersicht in ihren entsprechenden "Stammbaum" eingeordnet sind. So wird die Zuordung und das Behalten des Ueberblicks vereinfacht. Ein besonderer Pluspunkt dieses Buches ist die Verknuepfung der theoretischen Fakten mit klinischen Problemen in Form von eingefuegten Kasuistiken zu jedem wichtigen Keim, und die nachfolgenden Kommentare dazu. Diese Verbindung mit klinischen Aspekten sucht man in den gängigen Mibi-Büchern vergeblich. Zum immunologischen Kapitel ist zu sagen, daß auch hier die wesentlichen Fakten auf den Punkt gebracht werden, ohne dabei zu detailliert zu werden. Besonders hervorzuheben ist die meiner Ansicht nach gute Darstellung der immunologischen Nachweisverfahren und Techniken. Die Informationsdichte ist der Bedeutung diese kleinen Faches im 1. Staatsexamen angemessen. Allerdings duerfte sie nicht ausreichen den Anspruechen der Immunologen unserer Fakultaet gerecht zu werden. Nachteil des Buches ist die relativ eintoenige Gestaltung mit zweifarbigem Layout, wenigen Abbildungen und fehlenden Fotos, welche das Thema anschaulicher gestalten koennten. Zusammenfassend ist zu sagen, daß hier ein Buch vorliegt, mit dem man sich schnell und gezielt auf Pruefungen, insbesondere das 1. Staatsexamen vorbereiten kann und das bei einem guten Preis-Leistungs-Verhaeltnis. (geschrieben von Franziska) Na ueberzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3794519612/medizinstudent20 Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier finder Ihr es! http://www.medizinstudent2000.de/buchshop (Bücher nach Faecher geordnet, ueber 100 Buchbesprechungen) ! Deine Meinung zum Thema? ! Tragt Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- Medizin an deutschen Unis. Erfahrungen zu Professoren, Hochschulen, Repetitorien http://www.dooyoo.de - Testberichte vom Verbraucher --------------------------------------------------------------------------- * * * W E R B U N G * * * --------------------------------------------------------------------------- 6. "Kostenlos"-Tip für Mediziner ================================ bei Alcon Pharma, Blankreutestr. 1, 79401 Freiburg (Schwerpunkt: Ophthalmika, Rhinologika, Otologika, Kontaktlinsenpflegemittel, etc..) gibt es u.U. Bücher zum Thema Auge: Entzündungen am Auge; Allergien am Auge; Infektionen am Auge Zu Bestellen direkt bei Alcon unter: http://www.ophthalmika.de/Service/service.html (dieses Bestellformular funktioniert möglicherweise nicht) Wir haben das Formular auch auf unserem Server gelegt und zum Laufen gebracht. Die Daten werden direkt an Alcon weitergereicht. http://www.media4u.com/ophthalmika/ophthalmika.htm --------------------------------------------------------------------------- Dieser Kostenlos-Tip wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereit- gestellt. Weitere Tips findet Ihr unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm Alle Angebote sind nicht garantiert und stellen ausschliesslich Tipps von Studenten und Medizinern dar. ©1999, Börm Bruckmeier Verlag, Münchner Str. 28, 82031 Grünwald http://www.media4u.com --------------------------------------------------------------------------- Spam-Hinweis: Es kommt manchmal vor, dass Benutzer von Freunden oder Bekannten - aber leider manchmal auch von Scherzkeksen ungewollt in den Medizinstudent 2000 Newsletter eingetragen werden. Falls Du also ungewollt Empfänger dieser Email geworden bist, bitten wir diese Belaestigung zu entschuldigen. Du kannst Dich jederzeit austragen. Janz doll empoerte Opfer koennen sich per eMail abmelden. Schicke dazu diese Mail mit dem Betreff "Bitte austragen" an uns zurueck. In diesem Fall werden wir Dich mit einer Traene im Auge aus dem Newsletter austragen. Vielleicht schaust Du Dir vorher nochmal unsere Seiten an und merkst, daß vielleicht doch ein paar interessante Sachen für Dich dabei sind?! Impressum: Medizinstudent 2000 Team Susi, Nicolas, Arne, Christian, Jascha Heidestr.31, 39112 Magdeburg Anzahl der Abonnenten Hauptausgabe: 3075 DMF-Ausgabe: 133 Trautline-Ausgabe: 63 4students-Ausgabe: 23 (neu) Insgesamt: 3294 Redakteur(e): Stan, Reporter fuer Extremeinsaetze Claudia, Lokalbereich Uni Duesseldorf Deniz, Lokalbereich Uni Mainz Ilka, Lokalbereich Uni Magdeburg Marlies, Lokalbereich Uni Magdeburg Stefan, Lokalbereich Uni Berlin Nadine, Lokalbereich Uni Halle Eike, Lokalbereich Uni Essen :-)) Jascha, Promotion & Oeffentlichkeitsarbeit Arne, Buchrezensionen und Lokal Hannover http://www.medizinstudent2000.de mailto:redaktion@medizinstudent2000.de Emails mit Fragen und Anmerkung bitte an diese Adresse ---------------------------------------------------- fuer die Inhalte namentlich gekennzeichneter Artikel sind die Autoren selbst verantwortlich ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Haben Sie FRAGEN zu BILDUNG und WISSENSCHAFTEN? 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