Von: Medizinstudent 2000 [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Dienstag, 14. November 2000 00:03 An: medizinstudent2000@ecircle.de Betreff: Medizinstudent 2000 - Onlinezeitung 76/00 ___________________________________________________________________________ --- Med 2000 News --- Die medizinische Online-Zeitung für Studenten kostenlos und per Email In Kooperation mit Medi-Learn und dem Springer-Verlag Ausgabe 76/00 13.November 2000 ___________________________________________________________________________ Heilmittel sind oft gefährlicher als die Krankheit selbst. (Autor unbekannt) ___________________________________________________________________________ Hallo, wieder einmal habt Ihr die Chance bei einem Gewinnspiel Euer Fachwissen unter Beweis zu stellen und dadurch eins von 50 Springer Lehrbuechern zu gewinnen. Mehr findet Ihr in dem entsprechenden Artikel unten. Diesmal fassen wir uns im Vorwort mal kurz, naechste Woche erwarten Euch dafuer zwei neue Highlights auf der Webseite - welche das sein werden, koennen wir Euch erst in der naechsten Ausgabe verraten! :-)) Bis zur naechsten Woche Christian und Marlies mailto:webmaster@medizinstudent2000.de http://www.medizinstudent2000.de ___________________________________________________________________________ I n h a l t *********** 1. Quick-Jumper 2. Das Fallbeispiel der Woche (neu) 3. Neues Gewinnspiel: Stellt Euer Chirurgie Fachwissen unter Beweis! 4. Famulatur in Umea (Schweden) vom 03.08. bis 28.08.1998 5. Lernprogramme Online - Studium im Internet!? 6. Buchbesprechung "Farbatlanten der Medizin Band 2 Niere und Harnwege" 7. "Kostenlos"-Tip für Mediziner ___________________________________________________________________________ ______________ // Quick-Jumper \\ ------------------ Kennst Du schon .... ...unser aktuelles Cartoon? 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Das Fallbeispiel der Woche (neu) =================================== Fall der letzten Onlinezeitung: -> Verlauf und Therapie: Bei der Aufnahme war der Patient deutlich alkoholisiert, er war wach und voll orientiert; wechselndes Kontaktverhalten, zeitweilig ablehnend, zeitweilig depressiv verstimmt suizidal. Er erschien affektiv inadaequat, fuehlte sich besonders dadurch belastet, dass er seiner Mutter immer wieder Geld entwendet hatte, das er fuer das Spiel mit den Automaten verbrauchte. Wenn er spielte, koenne er nicht mehr aufhoeren, immer wieder sei er von der Hoffnung gebannt, mehr zu gewinnen, doch noch Glueck zu haben. Er spreche geradezu innerlich mit den Automaten, schuettelte ihn, kose ihn und strafe ihn. Vielleicht habe der Automat doch etwas mit Ersatz fuer eine Freundin zu tun; er habe seit einem Jahr keine feste Freundin mehr. Waehrend des stationaeren Aufenthaltes nahm Herr R. an einer Motivationsgruppe fuer Abhaengige teil. Bereits von der Klinik aus besuchte er Treffen der Anonymen Spieler, die er auch weiterhin aufzusuchen gedenkt. Diagnose: Polyvalenter Missbrauch und Spielsucht (ICD10 F19.24; F63.0) -> Neuer Fall: Ein 32jaehriger Mann entwickelte etwa 6 Wochen vor der Aufnahme in die Klinik Schlaflosigkeit und zunehmende Unruhe. Kurz zuvor war die Firma, in der er 14 Jahre lang als Schweisser gearbeitet hatte, in Konkurs gegangen, und er war arbeitslos geworden. Weitere Symptome kamen hinzu: Das Gefuehl , von anderen Menschen "komisch" angesehen zu werden, die Ueberzeugung, man spreche z.B. im Bus oder auf der Strasse ueber ihn bis hin zu Wahrnehmungen, dass Radio- und Fernsehsendungen Botschaften an ihn enthielten, deren genaue inhaltliche Bedeutung er nicht erfassen konnte. Schliesslich verbarrikadierte er seine Wohnungstuer aus Angst vor Verfolgern, die er auch sprechen hoerte ("den greifen wir uns jetzt, den machen wir fertig!") und die ihn von der gegenueberliegenden Wohnung aus beobachten, abhoeren und bestrahlen wuerden. Zuletzt verweigerte der Patient das Essen von seiner Ehefrau, die er verdaechtigte, ihn vergiften zu wollen, weil sie mit den Verfolgern unter einer Decke stecke. Ein Erregungszustand bei Eintreffen der Polizei, die er selbst um Hilfe gebeten hatte, fuehrte dann zu seiner Einweisung. ... Diagnose und Therapie: In der naechsten Ausgabe und auf der Startseite von Medizinstudent 2000 Link: http://www.medizinstudent2000.de entnommen aus dem Buch "Basiswissen Psychiatrie und Psychotherpie" von Dilling, Reimer und Arolt erschienen im Springer-Verlag - Preis: 39,90 DM - ISBN: 3-540-67395-4 Direktlink zur Onlinebestellung: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540673954/medizinstudent20 ___________________________________________________________________________ Dieses Fallbeispiel wurde vom Springer Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum http://www.studmedforum.springer.de/ ©2000, Springer-Verlag Heidelberg, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg http://www.springer.de ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Was wird der Chefarzt wohl bei der Bewerbung auf eine Stelle fragen, welche Qualifikationen sind "begehrt", wie muß die Bewerbungsmappe aussehen??? Diese und andere Fragen rund um die professionelle Bewerbungsstrategie bekommt Ihr beantwortet im Bewerber-Workshop der Deutschen Ärzteversicherung. Info`s und Termine unter: http://www.aerzteversicherung.de/html/16_3bewerber/index.htm ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ 3. Neues Gewinnspiel: Stellt Euer Chirurgie Fachwissen unter Beweis! ==================================================================== Jetzt ist das Kreuzwortraetsel aus der letzten Ausgabe der STUDMED auch Online abrufbar. Ladet Euch die Datei herunter, druckt Sie aus und gewinnt. Natürlich geht das nur mit dem entsprechenden Fachwissen im Bereich Medizin. Wenn Ihr das Loesungswort gefunden habt, geht einfach wieder auf die Aktionsseite bei Medizinstudent 2000 und fuellt das entsprechende Formular aus. Und das Mitmachen lohnt sich wirklich: Gewinnt eins von 50 Exemplaren der 7. Auflage des "Siewert Chirurgie". Einsendeschluss fuer das Gewinnspiel ist der 31. Januar 2000, der Rechtsweg ist natuerlich wie immer ausgeschlossen. Link zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/raetsel ! Deine Meinung zum Thema? ! Tragt Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Medi-Learn All about drugs! Fachkurs "Allgemeine Pharmakologie" 14.12.-20.12.2000 Mehr Informationen über unser Schulungsangebot unter www.medi-learn.de ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ 4. Famulatur in Umea (Schweden) vom 03.08. bis 28.08.1998 ========================================================= Der erste Teil dieses Artikels war bereits in der letzten Onlinezeitung zu lesen. Wer ihn verpasst hat, findet den kompletten Artikel auf der Seite von Medizinstudent 2000. Nachteilig war natuerlich, dass ich wegen der eingeschraenkten Verstaendigungsmoeglichkeiten mit den Patienten nichts vollkommen selbstaendig tun konnte. Dafuer nutzte ich die Gelegenheit, mir viel anzusehen. Auf der Entbindungsstation konnte ich bei Geburten dabei sein, sah auch eine Vakuumextraktion und assistierte im OP bei Sectiones und gynaekologischen Operationen. Mit den Aerzten gab es keine Verstaendigungsprobleme, da sie alle gut Englisch sprachen. Auch Schwedisch ist fuer Deutsche gar nicht so schwer, da sich die Sprachen sehr aehneln. In der letzten Woche konnte ich, auch ohne Vorkenntnisse in Schwedisch zu haben, den Anamnesegespraechen schon gut folgen. Die Universitaetsklinik von Umea ist zustaendig fuer den gesamten duenn besiedelten Norden Schwedens, hat also ein sehr grosses Einzugsgebiet. Die medizinische Grundversorgung wird durch ambulante Gesundheitszentren, "VARD CENTRAL" genannt, gewaehrleistet. Im gynaekologischen Bereich koennen die Patientinnen dort kostenfrei Hebammen konsultieren, die an die Fachambulanz des Klinikums ueberweisen duerfen. Man kann sich auch direkt in der Ambulanz anmelden, wobei jedoch Wartezeiten von einem Jahr ueblich sind. Aehnliche Wartezeiten existieren fuer operative Elektiveingriffe. Fuer jede Arztkonsultation muss eine Gebuehr entrichtet werden. Medikamente sind bis zu einer Grenze von umgerechnet ca. 400 DM jaehrlich selbst zu finanzieren. Alles, was ueber diesen Betrag hinausgeht, ist kostenfrei. Rezeptverlaengerungen, z.B. bei oralen Kontrazeptiva, sind telefonisch moeglich. In der Geburtshilfe ist es ueblich, dass komplikationslose Entbindungen allein von einer Hebamme geleitet werden. Man muss allerdings bedenken, dass die Ausbildung der Hebammen in Schweden die Qualifikation zur Krankenschwester und eine Weiterbildung von 2 Jahren umfasst. Das Medizinstudium in Schweden ist staerker praktisch orientiert als in Deutschland. Das kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass die Studenten dort mehr Zeit in der Klinik verbringen. Jeweils parallel zu den Vorlesungen finden Praktika statt. Studiendauer sind 11 Semester (pro Semester erhaelt man 20 Punkte, insgesamt benoetigt man 220 Punkte). Viele Schweden studieren nicht gleich nach dem Abitur, sondern gehen zunaechst ins Ausland oder arbeiten eine gewisse Zeit. Insgesamt wurden meine Erwartungen an die Famulatur mehr als erfuellt. Auch die Betreuung durch die schwedischen Studentinnen war sehr gut. Sie organisierten fuer unsere Gruppe von 16 Famulanten aus aller Welt verschiedene Ausfluege, u.a. eine Kanufahrt, Riverrafting und eine Fahrradtour und zahlreiche andere "social events", wie z.B. ein "international dinner", zu dem jeder eine Spezialitaet seines Landes zubereitet hat. Gewohnt haben wir im Patientenhotel, wobei ich den Raum mit einer Italienerin geteilt habe. Das Zimmer war mit TV und Bad (Dusche/WC) ausgestattet, fuer studentische Verhaeltnisse sehr luxurioes. Sowohl Unterkunft als auch Verpflegung waren kostenfrei (Fruehstueck im Hotel, Mittagessen im Krankenhaus). Umea selbst ist mit 100.000 Einwohnern fuer nordschwedische Verhaeltnisse eine große Stadt. Sie beherbergt die noerdlichste Universitaet Schwedens und wirkt bei einem Studentenanteil der Bevoelkerung von ca. 20% recht belebt, verglichen mit anderen Staedten Nordschwedens. Man findet einige gemuetliche Pubs, einen großen Badesee und viele Moeglichkeiten fuer Spaziergaenge und Radtouren, ohne gleich mehrere Dutzend Leute zu treffen. Die Radwege sind zahlreich und in sehr gutem Zustand; es gibt viel weniger Autos. Die Schweden habe ich als aufgeschlossen, freundlich und sehr hilfsbereit kennengelernt. Weiterhin Kontakt besteht zu der deutschen Aerztin, die mich betreut hat in den vier Wochen, und zu den Studentinnen der schwedischen Austauschorganisation. Nach Umea gelangt man entweder per Flugzeug oder per Zug. Von Stockholm aus gehen pro Tag 5 Fluege, Flugdauer ist 1 Stunde. Fahrzeit per Bahn sind ca. 9 Stunden von Stockholm, es existiert nur eine Verbindung am Tag. Hier noch die Adresse des Universitaetsklinikums Umea: Norrlands Universitetssjukhus 901 85 Umea Wer neugierig geworden ist, kann sich mit weiteren Fragen jederzeit an mich wenden. Links zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de Autor des Artikels: Anett Koch ! Deine Meinung zum Thema? ! 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Andrea hat wieder zwei Seiten getestet, auf gehts: http://www.aum.iawf.unibe.ch/VLZ/BWL/Malaria/Index.htm Der User erhaelt die Moeglichkeit, sich anhand verschiedener Texte, Tabellen, Photos und Schemata theoretisches Wissen ueber die verschiedenen Krankheitsbilder der Malaria, Therapien und Prophylaxe, Epidemiologie und den Replikationszyklus der Plasmodien etc. anzueignen und dieses Wissen anhand verschiedener Fallbeispiele (4 Beratungsgespraeche, 7 Erkrankungsfaelle) zu ueberpruefen. Jede Antwort wird kommentiert. Der User lernt so, welche Fragen und Untersuchungen sinnvoll und notwendig und welche ueberfluessig und irrelevant sind. Besonders gefallen hat mir die Tatsache, wie genau dieses Programm die unterschiedliche geographische Verteilung und die jeweiligen Resistenzen der Plasmodien beruecksichtigt. In einem Wort - fuer den interessierten Studenten ein wertvolles und empfehlenswertes Programm. Wertung: 4 von 5 Punkten Chirurgie: Eine Diasammlung der Uni Koeln: http://www.uni-koeln.de/med-fak/chirurgie/atlas_prj/index.htm: Das Programm zeigt dem User eine große Vielfalt an Dias der verschiedenen Krankheitsbilder. So findet man eine Menge Nativpraeparate, Angio- und Phlebographien, Operationsseiten etc. Die Abbildungen sind von sehr guter Qualitaet und sehr großer Vielfalt. Allerdings ist dieses Programm eine reine Diasammlung, d.h. Begriffe wie z.B. das Budd-Chiari-Syndrom werden weder erklaert noch annaehernd erlaeutert. Auch eine Beschriftung der Dias um die fuer das jeweilige Krankheitsbild wichtigen Strukturen vermisst man. Eine hervorragende Diasammlung, aber zum Lernen nicht geeignet. Punkte: 3 von 5 Links zum Thema: http://www.aum.iawf.unibe.ch/VLZ/BWL/Malaria/Index.htm http://www.uni-koeln.de/med-fak/chirurgie/atlas_prj/index.htm Autor des Artikels: Andrea Clemens ! Deine Meinung zum Thema? ! Tragt Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Palm m100 Plant Euren Studienalltag digital! Termine, Adressen, Aufgaben, Notizen, e-Mails und sogar Spiele für nur 379,- DM http://www.geisselmann-gmbh.de/palm.html ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ 6. Buchbesprechung "Farbatlanten der Medizin Band 2 Niere und Harnwege" ======================================================================= Netter - Farbatlanten der Medizin Band 2 Niere und Harnwege- Thieme Verlag Redigiert von Robert K. Shapter Übersetzt von Gertrud Gollmann Herausgegeben von Eckehard Renner 238 farbige Tafeln 2. unveraenderte Auflage 1983 ISBN: 3-13-524102-5 Preis: 198,- DM Hier stelle ich Euch nun den 2. Band der Farbatlanten Reihe aus dem Thieme Verlag vor. In diesem Band geht es um die Niere und die ableitenden Harnwege. Wie ich schon im Band 1 (Herz) geschrieben habe, besticht auch dieser Band durch die hervorragenden Zeichnungen von Frank H. Netter. Es gibt insgesamt 8 Sektionen in diesem Farbatlas. Im ersten Kapitel wird die Anatomie, Histologie und Embryologie beschrieben. Die Histologie wird noch durch zahlreiche Elektronenmikroskopische Bilder ergaenzt. Im Anschluß wird auf die Physiologie eingegangen. Durch die Abbildungen steigt man auch endlich durch das Wirrwar von "Was wird wo filtriert resobiert oder ausgeschieden!". Auch wer mit dem Säure-Basen-Haushalt auf Kriegsfuss steht erhaelt hier die Erleuchtung. Das 3. Kapitel ist den Untersuchungsmethoden gewidmet. Vom einfachen Urinstix bis zur Szintigraphie ist alles erklaert. Was fehlt ist die Sonographie, aber das liegt daran, dass die Sonographie damals noch nicht den Stellenwert besessen hat wie heute. Anschliessend werden die Krankheiten der Niere, Systemerkrankungen mit Nierenbeteiligung, angeborenen und erblichen Krankheiten sowie Krankheiten der ableitenden Harnwege beschrieben. Hier wird vor allem auf Pathogenese, Klinik, Diagnostik und Behandlung eingegangen. Unterstuetzt zum besseren Verstaendnis gibt es viele Bilder und Tafeln, auf denen auch die ganzen anderen Organmanifestationen der mitbefallenen Organe dargestellt sind. Man kann so die ganze Klinik des Patienten auf einen Blick erfassen. Im letzten Kapitel wird noch auf die Behandlungsmoeglichkeiten eingegangen. Es beginnt mit der Wirkungsweise der Diuretika, Shuntmoeglichkeiten zur Dialyse und Op-Techniken z. B. bei Stenosen. Als Nachschlagewerk was die Klinik angeht, kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen. Da es sich nicht um eine neuste Auflage handelt, muss man die Behandlungen und Diagnostik natuerlich kritisch betrachten, weil sich da in den letzten Jahren enorm viel weiter entwichelt hat. Die Texte sind vestaendlich und fliessend geschrieben, zum Lernen fuer Klausuren aber zu umfangreich. Aber macht Euch selbst ein Bild. Ich denke, Ihr werdet Eure Freude an diesen Farbatlanten haben. Eine Fortsetzung mit Band 3 gibt es demnaechst in der Onlinezeitung. (geschrieben von Ilka) Na ueberzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3135241025/medizinstudent20 Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier finder Ihr es! http://www.medizinstudent2000.de/buchshop (Buecher nach Faechern geordnet, ueber 100 Buchbesprechungen) ! Deine Meinung zum Thema? ! 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"Kostenlos"-Tip für Mediziner ================================ Immunologie Gentherapie, Burger Novartis Studentenservice, c/o Conversa GmbH, 79739 Schwörstadt; Tel: (+49) 0911-273-12 915 oder Novartis, Öflinger Straße 44, D-79664 Wehr/Baden, Tel (+49) 07762 / 82 60; Telefax: (+49) 07762 / 35 95 www.pharma.de.novartis.com , Doc Check Study-Passwort notwendig, bekommt Ihr unter http://www.doccheck.de ___________________________________________________________________________ Dieser Kostenlos-Tip wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereit- gestellt. Weitere Tipps findet Ihr unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm Alle Angebote sind nicht garantiert und stellen ausschliesslich Tipps von Studenten und Medizinern dar. ©1999, Börm Bruckmeier Verlag, Münchner Str. 28, 82031 Grünwald http://www.media4u.com ___________________________________________________________________________ Spam-Hinweis: Es kommt manchmal vor, dass Benutzer von Freunden oder Bekannten - aber leider manchmal auch von Scherzkeksen ungewollt in den Medizinstudent 2000 Newsletter eingetragen werden. Falls Du also ungewollt Empfaenger dieser Email geworden bist, bitten wir diese Belaestigung zu entschuldigen. Du kannst Dich jederzeit austragen. Janz doll empoerte Opfer koennen sich per eMail abmelden. Schicke dazu diese Mail mit dem Betreff "Bitte austragen" an uns zurueck. In diesem Fall werden wir Dich mit einer Traene im Auge aus dem Newsletter austragen. 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