Von: Medizinstudent 2000 [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Mittwoch, 29. November 2000 17:15 An: medizinstudent2000@ecircle.de Betreff: Medizinstudent 2000 - Onlinezeitung 78/00 ___________________________________________________________________________ --- Med 2000 News --- Die medizinische Online-Zeitung für Studenten kostenlos und per Email In Kooperation mit Medi-Learn und dem Springer-Verlag Ausgabe 78/00 29.November 2000 ___________________________________________________________________________ Abwechslung ist eine gute Medizin für die meisten Leiden (Christine von Schweden ) ___________________________________________________________________________ Hallo, mittlerweile ist eine Woche seit dem Startschuss fuer die Userralley vergangen. Einige von Euch haben bereits Freunde und Bekannte ueber die Onlinezeitung informiert. Die Chance, einen der 33 Preise zu gewinnen liegt momentan noch hoch, soll heissen, wenn Ihr einen einzigen Abonnenten dazu bewegt, die Onlinezeitung zu abonnieren, rutscht Ihr in der Bestenliste auf einen Gewinnerplatz. Wie alles funktioniert und wie Ihr Euren Platz auch behaltet erfahrt Ihr unter der unten genannten Adresse. Desweiteren haben wir in der letzten Woche nun endlich den Stan-Bereich fertiggestellt. Stan, ein Reporter in unserem Team, hat nun für seine "Stan-Stories" einen Bereich, in dem Pfiffige sogar mit etwas Geschick eine CD-ROM abstauben können. Viel Spass bei Lesen Christian und Marlies mailto:webmaster@medizinstudent2000.de http://www.medizinstudent2000.de Links zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/ralley http://www.medizinstudent2000.de/stan ___________________________________________________________________________ I n h a l t *********** 1. Quick-Jumper 2. Mediauction - die Auktionsplattform fuer Studenten 3. Das Fallbeispiel der Woche (neu) 4. PJ-Erfahrungsbericht: Chirurgie am Baylor College of Medicine (II) 5. Ueberbringen schlechter Nachrichten - ein Beitrag aus dem Forum (II) 6. Versteigern (und gewinnen) bis der Hammer kracht! 7. Buchbesprechung "Farbatlanten der Medizin Band 4 Atmungsorgane" 8. "Kostenlos"-Tipp für Mediziner 9. Die guenstigsten Internet-by-Call-Tarife in der Uebersicht ___________________________________________________________________________ ______________ // Quick-Jumper \\ ------------------ Kennst Du schon .... ...den Stan-Bereich? Stan ist ein Skelett und Reporter im Team von Medizinstudent 2000. Er übernimmt die Extremeinsätze mit Spassfaktor! Zur Zeit kannst Du mit ihm den letzten Via medici Kongress und die Prüfungsauswertung von Medi-Learn besuchen. => http://www.medizinstudent2000.de/stan ...die Browserstartseite fuer Medizinstudenten? Eine Webseite die extra auf die Beduerfnisse von Studenten zugeschnitten ist und einfach als Startseite im Browser integriert werden kann. => http://www.medizinstudent2000.de/startseite_medizin ___________________________________________________________________________ 2. Mediauction - die Auktionsplattform fuer Studenten ===================================================== Diese neue Rubrik in der Onlinezeitung soll Euch über die aktuellen Schnaeppchen bei Mediauction auf dem Laufenden halten. Ueber den Link unten gelangt Ihr direkt zur Auktion. Beschreibung | Hoechstgebot | Gebote | laeuft bis Präparierbesteck ... | 15,- | 0 | 12.12.2000 21:07 Schettler...Innere Med. | 2,- | 1 | 09.12.2000 17:43 Befundungstutor Blut | 4,- | 3 | 09.12.2000 17:41 Impfen - Ein interakt...| 2,- | 1 | 09.12.2000 17:39 Medical English ... | 3,- | 2 | 09.12.2000 17:36 Link zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/auktion ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Aktuelles Angebot im Shop: CD-ROM AnatomyTrainer 3.000 anatomische Strukturen,400 digitale Abbildungen mit Pruefungsmodus (5-sprachig + Latein) Sonderangebot 89,- DM http://www.geisselmann-gmbh.de/anatomytrainer.html ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ 3. Das Fallbeispiel der Woche ============================= -> Aufloesung der letzten Woche: Therapie und Verlauf: In der Untersuchungssituation wirkte Kai aeusserst lebhaft, expansiv, er wechselte sehr schnell sein Interesse, ist staendig in Bewegung. Von seiner Grundstimmung her ueberwiegend froehlich, leicht distanzlos. Bei der neurologischen Untersuchung fallen deutliche Defizite in den Koordinations -und Gleichgewichtsleistungen auf. Die testpsychologische Untersuchung machte deutlich, dass Kai ueber eine normale Grundintelligenz verfuegt. Auffaellig sind Stoerungen in der Feinmotorik, der visuell-motorischen Koordinationsgenauigkeit sowie der Aufmerksamkeitszentrierung. Die Stoerung der Aufmerksamkeit liess sich waehrend des gesamten Tests beobachten. Behandlung: Beratung der Eltern, gelassener und konsequenter Erziehungstil, Einbinden in ein sehr klares Ordnungs- und Regelsystem. Unterstuetzend: Sport, therapeutisches Reiten. Nach Ausschoepfen paedagogischer Massnahmen Methyphenidat (Ritalin) in Erwaegung ziehen. Diagnose: Hyperkinetisches Syndrom (ICD10 F90.0) Neuer Fall: Ein 26jaehriger Medizinstudent versagte im muendlichen Teil des Staatsexamens dadurch, dass er sich voellig blockiert fuehlte und schliesslich an ihn gerichtete Fragen der Pruefer nicht beantworten konnte, obwohl er sich bestens auf die Pruefung vorbereitet hatte. Als er dann durchgefallen war, wandte er sich tief verzweifelt an einen ambulant arbeitenden Psychiater und Psychotherapeuten mit der Bitte um Hilfe. Das Examen wollte er 4 Monate spaeter erneut versuchen, spuerte aber eine erhebliche Angstbarriere. In einer konfliktzentrierten Psychotherapie stellte sich heraus, dass bei ihm schon immer ein problematisch erlebter Umgang mit Autoritaeten bestanden hatte: Der Student erzaehlte, dass er sich oft mit sog. Autoritaeten haette anlegen muessen, das sei schon in der Schule so gewesen. Ausgehend von diesem Problem ging es in der Therapie dann um die Beziehung zwischen dem Patienten und seinem Vater, die seit jeher spannungsreich gewesen sei, weil sein Vater, ebenfalls Mediziner, ihn von Kind auf dazu gedraengt habe, spaeter einmal seine Praxis zu uebernehmen, obwohl er lieber Physiker geworden waere. Ueberhaupt sei der Vater einer von denen gewesen, die unter Erziehung verstehen, dass man ihren Willen gehorsam ausfuehre. ... Diagnose und Therapie: In der naechsten Ausgabe und auf der Startseite von Medizinstudent 2000 Link: http://www.medizinstudent2000.de entnommen aus dem Buch "Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie" von Dilling, Reimer und Arolt erschienen im Springer-Verlag - Preis: 39,90 DM - ISBN: 3-540-67395-4 Direktlink zur Onlinebestellung: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540673954/medizinstudent20 ........................................................................... Dieses Fallbeispiel wurde vom Springer-Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum http://www.studmedforum.springer.de/ ©2000, Springer-Verlag Heidelberg, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg http://www.springer.de ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Kostenloses D.Ä.V.-Seminar 'Karriere ohne Kittel' Aerzte berichten ueber ihren Erfolgsweg in alternativen aerztlichen Berufsfeldern. Wann: 14. Dezember 2000, 18:00 - 21:00 Uhr Wo: Uni Hannover, Bibliotheksgebaeude, 2. Stock, Hoersaal M Anmeldung ueber daev.rassau-hannover@t-online.de ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ 4. PJ-Erfahrungsbericht: Chirurgie am Baylor College of Medicine ================================================================ Der erste Teil dieses Artikels war bereits in der letzten Onlinezeitung zu lesen. Wer ihn verpasst hat, findet den kompletten Artikel auf der Seite von Medizinstudent 2000. Baylor College of Medicine Die naechsten zwei Monate rotierte ich im 4-Wochen Rhythmus am Baylor College of Medicine. Man kann selbst auswaehlen, in welchen Abteilungen man gerne arbeiten moechte. Den ersten Monat verbrachte ich in der Kinderchirurgie des Texas Childrens Hospital. Dort wird sehr viel Wert auf die Studentenausbildung gelegt. Man bekommt eigene Patienten zugewiesen, die man jeden Morgen untersucht, sogenannte progress notes schreibt und spaeter mit seinem zustaendigen attending bespricht. Um 7.00 Uhr schliesst sich dann eine surgery lecture an, welche immer sehr praxisorientiert ist. Anschliessend assistiert man im OP, wobei verlangt wird, dass man sich bereits am Vorabend auf die jeweiligen Operationen vorbereitet. Diese Vorbereitung sollte Kenntniss ueber das Krankheitsbild, Operationstechniken, Anatomie und Pathophysiologie umfassen. Realisieren kann man diese Forderungen nicht immer, zumal man sich taeglich mindestens 12 Stunden und mehr im Krankenhaus befindet, auch Sonnabends. Einmal pro Woche war ich in der Ambulanz taetig, wo prae- und postoperative Patienten betreut werden. In der Regel befragt und untersucht man den Patienten zunaechst, um ihn dann dem attending vorzustellen. Eine weitere Moeglichkeit ist, dass man den resident on call begleitet und sich mit ihm um akute Notfaelle kuemmert. Am spaeteren Nachmittag finden dann diverse Konferenzen statt. Pflicht ist die sogenannte M&M (Mortality and Morbidity) Konferenz. Dort werden im Team Todesfaelle und Komplikationen kritisch diskutiert, um daraus fuer die Zukunft zu lernen. Eine andere interessante Veranstaltung ist beispielsweise das Tumor Board, eine interdisziplinaere Besprechung von onkologischen Faellen. Insgesamt war die Arbeit in der Kinderchirurgie sehr interessant und abwechslungsreich. Die Palette von Krankheitsbildern reichte von schweren Fehlbildungssyndromen ueber Tumoren im Kindesalter bis hin zu einfachen Leistenhernien. Den darauffolgenden Monat verbrachte ich im Methodist Hospital, dem besten Privatkrankenhaus in Houston. Die Ausstattung entspricht eher der eines Luxushotels. Ich assistierte in der Abdominalchirurgie und verrichtete aehnliche Taetigkeiten wie im Texas Heart Institute. Es wurde mir aber zum Teil auch freigestellt, in anderen OPs zu assistieren. Die Sekretaerinnen meines attendings waren mir sehr behilflich, Kontakte zu anderen Chirurgen zu knuepfen. So nahm ich an Operationen des Transplantationsteams teil und sah mir auch verschiedene neurochirurgische Operationen an. Die Bewerbungen richtet man an: Baylor College of Medicine Office of Student Affairs One Baylor Plaza Houston, Texas 77030-3498 Man bekommt dann wiederum eine Liste mit den Verantwortlichen fuer die jeweiligen Fachbereiche (Chirurgie: Judy Corke) zugeschickt. Bei diesen muss man sich dann direkt nochmals bewerben. Offiziell heisst es zunaechst, dass man als Gaststudent nur 2 Monate akzeptiert wird. Die einzelnen Fachbereiche entscheiden dann jedoch individuell, und ich habe von vielen anderen Studenten geoert, dass es vor Ort dann kein Problem mehr war, ein viermonatiges Praktikum zu absolvieren. Insgesamt haben sich die vier Monate in Houston fuer mich sehr gelohnt. Ich habe sowohl medizinisch als auch sprachlich und gesellschaftlich einiges dazugelernt. Es war auch gut, gerade im Rahmen der derzeitigen Reformierung des Gesundheitssystems in Deutschland, ein anders aufgebautes System einmal naeher kennenzulernen und seine Vor- und Nachteile zu begreifen. Freizeit: Man lernt im Medical Center sehr schnell viele andere Studenten aus der ganzen Welt kennen. Im Favrot Tower, wo ich mein Zimmer in einem three-person-shared appartment hatte, wohnen viele Leute, die zu kurz- oder laengerfristigen Studien- und Forschungsaufenthalten in Houston sind. Irgendjemand hat auch immer ein Auto, mit dem man die weitere Umgebung erkunden kann. Als Ausflugsziele bieten sich San Antonio, Austin und New Orleans an. Wir habe auch ab und zu in einem der zahlreichen Nationalparks gecampt. Von der Kueste am Golf von Mexico war ich eher entaeuscht. Der Strand ist grau mit vielen Algen, direkt an der Strasse, und auch das Wasser ist eher braun. Ein Besuch im NASA-Zentrum durfte natuerlich auch nicht fehlen. In Houston selbst hat man abends eine sehr große Auswahl. Es gibt Unmengen von Restaurants, Kinos, Kneipen und Discos. Im Theater District findet man eine große Auswahl an Konzerten, Oper und Schauspiel. Im Herrman Park befindet sich das Miller Outdoor Theatre. Dort gab es den ganzen Sommer lang kostenlose Auffuehrungen von Konzerten, Musicals, Opern, Shakespeare-Stuecken und vieles mehr. Da es sich in Laufweite vom Medical Center befindet, haben wir dort sehr viele Abende verbracht. Falls sich jemand fuer einen aehnlichen Aufenthalt interessiert und noch weitergehende Fragen hat, stehe ich natuerlich sehr gerne fuer Auskuenfte zur Verfuegung. Links zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de Autor des Artikels: Ines Adam (inesadams@hotmail.com) ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Den GK1 Online bestellen und frei Haus geliefert bekommen! 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Ihr findet den kompletten Artikel im Forum (Link s.u.). (...) "Schwieriger ist es, wenn ein Patient tatsaechlich unerwartet verstirbt oder man als Notarzt am Einsatzort letztlich den Tod eines Patienten selbst verarbeiten und den Angehoerigen moeglichst schonend vermitteln muss. Da gibt es keine Patentrezepte, allenfalls die Erfahrungen, die man in der Klinik bis dahin gesammelt hat. Meine Erfahrung ist auch hier, dass die schonende, respektvolle Ansprache, die behutsame Vorbereitung der "unglaublichen" Nachricht und das Vermitteln der erkenn- bzw. spuerbaren eigenen Betroffenheit, wenn sie wirklich ehrlich rueberkommt, eine gute Grundlage in solchen Krisensituationen sind. Ich pflege das Gespraech meistens mit Formulierungen wie: "... ich habe eine sehr traurige Nachricht fuer Sie" oder "...es tut mir sehr leid, aber wir konnten ... leider nicht mehr helfen" oder "... Sie haben uns ja gerufen, weil es ... sehr schlecht ging, leider war Ihre Sorge nur allzu berechtigt, denn ... und letzlich ist ... ganz ruhig eingeschlafen". Nach dieser Eroeffnung wird der Angehoerige zum Betroffenen und Patienten gleichermassen, fuer den wir uns, wenn irgend moeglich, Zeit nehmen sollten - gerade im Rettungsdienst. Dies wird uns manchmal dadurch erleichtert, dass ja gewisse Formalien zu erfuellen sind, was uns, aber auch den Angehoerigen Zeit gibt, die Tragweite des Geschehenen wahrzunehmen; nach dieser kurzen Zeitspanne kann man den Dialog wieder aufnehmen, und versuchen zu troesten - s.o. - aber auch Hilfe anzubieten (z.B. anbieten, den Bestatter und/oder den Pfarrer/Pastor und/oder die Angehoerigen zu informieren). Wer menschlich ueberzeugend und emotional empfindsam vorgeht, braucht sich nicht hinter Floskeln und Verwaltungsarbeiten zu verstecken; ehrliche Anteilnahme kann als reflexiver Prozess zwischen den Angehoerigen einerseits und dem Pflege-/Aerzteteam bzw. Rettungsdienst-/Notarztteam ein persoenlich sehr bereicherndes Erlebnis sein, an dem man von Fall zu Fall Kraft, Sicherheit und Erfahrungen fuer "das naechste Mal" schoepft. Wichtig ist auch, dass man einen Todesfall nicht von sich aus ein zweites Mal totredet, um damit die eigene Hilflosigkeit zu kaschieren. Aktives Zuhoeren, positives Motivieren, soweit glaubwuerdig den friedlichen Tod, das sanfte Einschlafen und die Erloesung von vorgaengigen Qualen thematisieren und den Angehoerigen in die Lage versetzen, ausfuehrlich ueber seine Gefuehle sprechen oder auch nur weinen zu koennen, hilft am meisten, die noetige Trauerarbeit in Gang zu bringen. Wenn Sie in diesem Bereich Erfahrungen sammeln moechten, dann empfehle ich Ihnen, einmal 14 Tage Ihrer Semesterferien fuer eine In-house-Hospitation in einem Hospiz zu investieren. Sie und Ihre Patienten/Angehoerigen werden mit Sicherheit davon "profitieren". Mit freundlichen, sehr nachdenklichen Gruessen und der Hoffnung, dass Sie moeglichst viel ueber Ihre eigene Gefuehlswelt und den Umgang mit dem Sterben und dem Tod erfahren - Ihr Dr.med. Wolfgang Oertel" Autor des Artikels: Dr. med. Wolfgang Oertel (oertel@medizin-forum.de) Links zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/forum ! Deine Meinung zum Thema? ! 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In den ersten 2 Kapiteln wird, wie in den anderen Baenden auch, erstmal die Anatomie, Embryologie und Physiologie besprochen. Der 3. Abschnitt ist der radiologischen Diagnostik gewidmet. Neben den konventionellen Roentgenaufnahmen, sind Bronchographien, Szintigraphien und Computertomographien beschrieben. Wobei man sagen muss, dass es nicht dem neusten Stand der Technik entspricht, da der Atlas 1982 erschienen ist. Den Grossteil nimmt das Kapitel Krankheiten und pathologische Anatomie ein. Hier sollen dem Leser die Pathophysiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie naeher gebracht werden. Wer zum Beispiel immer noch nicht weiss was ein "Pink Puffer" oder "Blue Bloater" (Frage aus dem 1. Staatsexamen Herbst 2000) ist, der kann es auf Seite 148 nachlesen. Man findet in diesem Atlas nicht nur die Lungenveraenderungen, sondern auch die Paraklinik der einzelnen Erkrankungen. Fragen wie "Wie kommt es zu Uhrglasnaegeln?" oder "Wie ensteht eine Thrombose?" werden auch in diesem Werk beantwortet. Die Texte sind 3 spaltig , und die Zeichnungen direkt auf den Text bezogen. Sie sind fluessig und verstaendlich geschrieben. Der Atlas ist allerdings zu umfangreich, um hieraus fuer eine Klausur oder auch das Examen zu lernen. Empfehlen kann ich diese Reihe fuer Studenten, da man sie sowohl in der Vorklinik wie auch in der Klinik als Nachschlagewerk benutzen kann, aber auch fuer das spaetere Berufsleben in Klink und Praxis. Am besten schon mal auf den Wunschzettel fuer Weihnachten setzen, denn mit 198,-DM je Band doch eine Stange Geld. Auch die naechsten Baende des Bewegungapparates und Neurologie werden in einer der naechsten Onlinezeitungen beschreiben. (geschrieben von Ilka) Na ueberzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/313524301X/medizinstudent20 Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier finder Ihr es! http://www.medizinstudent2000.de/buchshop (Buecher nach Faechern geordnet, ueber 100 Buchbesprechungen) ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ Medizin an deutschen Unis. Erfahrungen zu Professoren, Hochschulen, Repetitorien http://www.dooyoo.de - Testberichte vom Verbraucher ___________________________________________________________________________ * * * W E R B U N G * * * ___________________________________________________________________________ 8. "Kostenlos"-Tipp fuer Mediziner ================================== What´s what - Leitfaden der Herz-Kreislauf-Prüfungen Es handelt sich dabei um eine nützliche, über 500 Seiten starke Zusammenfassung der in den vergangenen Jahren (bis einschließlich 1998) gelaufenen Herz-Kreislauf-Sudien mit Sach- und Autorenregister sowie einer kurzen Zusammenfassung des Studiendesigns, des Ortes der Veröffentlichung sowie der wichtigsten Ergebnisse. Astra GmbH, D-22876 Wedel, Tel: +49 4103 70 80, Fax: + 49 4103 70 82 93 ........................................................................... Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt. Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm - Sammlung der Tipps http://www.media4u.com - Webseite des Verlages ___________________________________________________________________________ 9. Die guenstigsten Internet-by-Call-Tarife in der Uebersicht ============================================================= In Kooperation mit Tariftip stellen wir Euch die aktuelle Uebersicht der guenstigsten Internet-by-Call-Tarife vor. 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Diese Informationen werden von http://www.tariftip.de zur Verfuegung gestellt. Auf der Tariftip.de-Seite findet Ihr weitere Infos zum Thema. ___________________________________________________________________________ Spam-Hinweis: Es kommt manchmal vor, dass Benutzer von Freunden oder Bekannten - aber leider manchmal auch von Scherzkeksen ungewollt in den Medizinstudent 2000 Newsletter eingetragen werden. Falls Du also ungewollt Empfaenger dieser Email geworden bist, bitten wir diese Belaestigung zu entschuldigen. Du kannst Dich jederzeit austragen. Janz doll empoerte Opfer koennen sich per eMail abmelden. Schicke dazu diese Mail mit dem Betreff "Bitte austragen" an uns zurueck. In diesem Fall werden wir Dich mit einer Traene im Auge aus dem Newsletter austragen. Vielleicht schaust Du Dir vorher nochmal unsere Seiten an und merkst, dass vielleicht doch ein paar interessante Sachen fuer Dich dabei sind?! Impressum: Medizinstudent 2000 Redaktion Susanne Kirscht, Redakteurin Ilka Markmann, Redakteurin Marlies Lehmkuhl, Redakteurin Andreas Bussmeyer, Redakteur Jascha Hellberg, Redakteur Nicolas Paquet, Redakteur Christian Weier, Redakteur Heidestr.31, 39112 Magdeburg Anzahl der Abonnenten Hauptausgabe: 5192 DMF-Ausgabe: 259 Trautline-Ausgabe: 80 4students-Ausgabe: 23 (neu) Insgesamt: 5554 Redakteur(e): Stan, Reporter fuer Extremeinsaetze Claudia, Lokalbereich Uni Duesseldorf Stefan, Lokalbereich Uni Berlin Nadine, Lokalbereich Uni Halle Eike, Lokalbereich Uni Essen :-)) Arne, Buchrezensionen und Lokal Hannover Andrea, Lokalbereich Koeln Frank, Lokalbereich Berlin http://www.medizinstudent2000.de mailto:redaktion@medizinstudent2000.de Emails mit Fragen und Anmerkungen bitte an diese Adresse ---------------------------------------------------- fuer die Inhalte namentlich gekennzeichneter Artikel sind die Autoren selbst verantwortlich ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ *** Flirten, Referate und gratis SMS bei young.de! *** Mehr als 37.000 junge Menschen flirten, chatten und mailen sich in der young.de Community. 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