Von: Redaktion Medizinstudent 2000 [webmaster@medizinstudent2000.de] Gesendet: Donnerstag, 29. März 2001 13:42 An: medizinstudent2000@ecircle.de Betreff: Medizinstudent 2000 - Onlinezeitung 91/01 ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ --- Med 2000 News --- Die medizinische Online-Zeitung für Studenten kostenlos und per Email In Kooperation mit Medi-Learn und dem Springer-Verlag Ausgabe 91/01 29. März 2001 ____________________________________________________________________________ Eigentlich gehört einem nur das wirklich, was man gelernt hat. (Dr. Hans Seyle) ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Hallo, nach den zehn Tagen Examensservice zusammen mit dem Medi-Learn Team hat sich die Redaktion ersteinmal eine kleine Auszeit genommen. Nun kommt die neue Ausgabe der Onlinezeitung. Nur kurz als Hinweis: Das Labyrinth, das große Gewinnspiel von Medizinstudent 2000, wird am 30. März 2001 beendet werden. Wir werden dann ein wenig Zeit benötigen, um die Daten auszuwerten und werden das Ergebnis dann nächste Woche bekanntgeben. Nun ersteinmal viel Spass beim Lesen dieser Ausgabe. Bis zur nächsten Woche Christian und Marlies mailto:webmaster@medizinstudent2000.de http://www.medizinstudent2000.de Link zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/labyrinth -> Das Labyrinth ___________________________________________________________________________ I n h a l t *********** 1. Quick-Jumper 2. Mediauction - die Auktionsplattform für Studenten 3. Das Fallbeispiel der Woche 4. Der Lernplaner fürs nächste Examen 5. 16 Wochen in Züri 6. Famulaturbericht aus dem Elim-Hospital in Südafrika 1998 7. Das neue Heft kommt 9. Buchbesprechung "Neurologie" 9. "Kostenlos"-Tipp für Mediziner 10. Die günstigsten Internet-by-Call-Tarife in der Übersicht ___________________________________________________________________________ ______________ // Quick-Jumper \\ ------------------ Kennst Du schon .... ...die Stan-Stories? Stan ist ein Skelett und Reporter im Team von Medizinstudent 2000. Er übernimmt die Extremeinsätze mit Spassfaktor! Zur Zeit kannst Du mit ihm den letzten Via medici Kongress und die Prüfungsauswertung von Medi-Learn besuchen. => http://www.medizinstudent2000.de/stan ...unseren Buchbereich? Dort findest Du mittlerweile über 150 Fachbuchrezensionen nach Fächern sortiert! Auch die Onlinebestellung ist problemlos versand- kostenfrei möglich! => http://www.medizinstudent2000.de/buch ___________________________________________________________________________ 2. Mediauction - die Auktionsplattform für Studenten ===================================================== Diese Rubrik in der Onlinezeitung soll Euch über die aktuellen Schnäppchen bei Mediauction auf dem Laufenden halten. Über den Link unten gelangt Ihr direkt zur Auktion. Wir haben die Links nun so verbessert, dass Ihr direkt zu einzelnen Auktionen gelangt. Beschreibung | Höchstgebot | Gebote |läuft bis Doppelkopf-Steth... | 27,- | 1 | 29.03.2001 20:18 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=404 Blutdruckmeßgerät | 46,- | 1 | 30.03.2001 10:37 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=411 Beatmungsbeutel ... | 51,- | 1 | 13.04.2001 10:13 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=428 Biologie für Med... | 40,- | 1 | 23.04.2001 11:49 Zum Produkt: http://www.mediauction.de/service/ms2k_quicklink.cfm?id=437 Link zum Thema: http://www.medizinstudent2000.de/auktion ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Verdient Euch eine KOSTENLOSE Antibiotika-Pocketcard! Die Aktion vom Börm Bruckmeier Verlag bei Med2000 Bestellt Bücher aus dem Verlagsprogramm im Wert von mind. 30 DM und Ihr bekommt eine Antibiotika-Pocketcard gratis dazu. 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Am Körper sind kleine petechiale Blutungen zu sehen. Der Patient wirkt müde, scheint verwirrt und ist extrem schmerzgequält. Der Notarzt stellt eine Tachykardie, 40°C Fieber und eine deutliche Nackensteifigkeit fest und weist den Patienten in die Klinik ein. Bei der Aufnahme werden keine neurologischen Herdsymptome gesehen, der Patient ist jetzt aber bewusstseinsgetrübt. Das CT ist normal. Der Liquor steht unter hohem Druck und ist trüb. Mikroskopisch zeigen sich überwiegend neutrophile Granulozyten , wenig Lymphozyten und Monozyten. In der Gramfärbung sieht man überwiegend extrazellulär liegende, lanzettenförmige grampositive Diplokokken (Streptokokkus pneumoniae). Diagnose und Therapie findet Ihr in der nächsten Ausgabe. Das Beispiel wurde entnommen aus dem Buch Poeck/Hacke, Neurologie, 10. Auflage (1998), Springer Verlag 286 z.T. farbige Abbildungen in 471 Einzeldarstellungen und 74 Tabellen ISBN: 3540630287 Preis: 89,-DM http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540630287/medizinstudent20 ........................................................................... Dieses Fallbeispiel wurde vom Springer-Verlag als Service bereitgestellt. Weitere interessante Informationen findet Ihr im Studmed-Forum. http://www.studmedforum.springer.de/ ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Was ist eigentlich "MIC"? Die Antwort findet Ihr auf der Seite von Medicon. http://www.medicon.de/jsp/article.jsp?id=62&art=331&showwhat=article MEDICON gehört zu den marktführenden Unternehmen in der Medizintechnikbranche. 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Zwischenzeitlich wurden im Dezember 2000 die neuen beta-Versionen der "Lernplaner GK1-3" fertiggestellt. Von den Programmfunktionen sind diese neuen "Lernplaner" wesentlich erweitert. So erlauben sie jetzt schon bei der Lernplanerstellung die Berücksichtigung und Anpassung an weitere individuelle Wünsche: - Auswahl aus 3 Wochentagesmustern, an dem dann gelernt wird - Individuell einstellbare Zeit für Zwischenwiederholungen - Einbau einer "Crash-Wiederholung" unmittelbar vor dem Examen - Anpassung des Lernzeitanteils einzelner Fächer nach Vorlieben Dabei wird ein komplettes Lernplanmodell mitgeliefert, das die Orientierung innerhalb der Examensvorbereitung erleichtert. Dieses Modell ist am Examensstoff (sprich: Fächerverteilung)der jeweiligen Prüfungstage orientiert. Ausführlicher beschrieben auf der Homepage http://www.medizin-lernplaner.de im Bereich "Lernmodelle". Innerhalb der Lernplaner GK1-3 wiederum wurden auch die Lernpläne einzelner Fächer um weitere Funktionen ergänzt: - neben Protokollen zur Lernzeit (samt eingebauter Zeitsteuerung) und - zum Lernerfolg finden sich graphische Lernerfolgsstatistiken sowie - Vorschläge zur Optimierung der Wiederholungszeiten nach Auswertung der individuell erzielten Lernergebnisse. Schließlich findet sich in allen Lernplaner-Varianten die Vorversion des "Crash-Timers". Er erlaubt es, auf Grundlage der Auswertungen der bisherigen Lernleistungen die besten Leistungen den schlechtesten gegenüberzustellen, die wesentlichen Lücken aufzuzeigen und somit die Auswahl bei der Vertiefung zu erleichtern - und dies fächerübergreifend für das jeweilige Gesamtexamen und anschaulich gehalten durch entsprechende graphische Darstellungen. Dies ermöglicht eine gezielte Vertiefung der größten Lücken in der unmittelbaren Examensvorbereitung, in der es im Wesentlichen darauf ankommt, zeitsparend noch etwas für den Examenserfolg zu tun. Insgesamt erhält der Student damit ein komplettes Set zu einer recht ausgefeilten und individualisierten Examensplanung. Auf der Homepage http://www.medizin-lernplaner.de findet jeder die notwendigen Hintergrundinfos: nicht nur zu den Programmen und ihrer Handhabung, auch zum Aufbau der Examina und zum Thema "Lerntechnik" finden sich hier hilfreiche Hinweise. Autor des Artikels: Jens Plasger Email des Autors: jens_plasger@web.de ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ DocD'or - Rückenwind für Ihre finanzielle Zukunft! 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Ein unformelles Bewerbungsschreiben für eine Unterassistentstelle (so nennt man in der Schweiz unsere PJ-ler)in der Klinik und bald kam die Zusage mit der Bitte, die noch fehlenden Unterlagen nachzusenden. Ein Wohnheimplatz für 240 Fr. war auch unproblematisch zu bekommen. Was ich überhaupt an der ersten Stelle anmerken will, die Organisation war vom ersten bis zum letzten Tag einfach hervorragend. In der Klinik war ich für einen Monat auf Station eingeteilt, ein Monat verbrachte ich in der Poliklinik, und den Rest der Zeit konnte ich mir mehr oder weniger nach der Absprache aussuchen: Dermatopathologie, Dermatoonkologie mit Strahlenmedizin, Poliklinik. Auf jedem Platz hatte ich immer eine Ansprechperson, was natürlich nicht heissen mag, dass ich keinen anderen fragen durfte. Es wurden überall strenge Rahmen vorgegeben wann und was in der Routine stattfindet, andererseits herrschte eine nette unkonventionelle Atmosphäre unter den Kollegen. An jedem Arbeitsplatz wurde ich schnell eingearbeitet. In der Poliklinik durfte ich die Patienten aufnehmen und anschliessend dem zuständigen Arzt vorstellen, das Krankeitsbild beschreiben, die Diagnose und Behandlung besprechen. Auf Station kamen auch viele organisatorische Dinge hinzu, für die ich verantwortlich war. Die Lehre wurde auch keinen Moment vernachlässigt; ich konnte jeder Zeit Fragen stellen, die freundlich und ausführlich beantwortet wurden, andererseits wurde ich auch gefragt, aber nicht im strengen Prüfungston " das sollten Sie aber wissen", sondern " wissen Sie es? ist es Ihnen geläufig?, was meinen Sie?". So dass ich mir nie unfähig oder überflüssig vorkommen musste. Während der täglichen Mittagsvisite wurden interessante Fälle vorgestellt und besprochen. Das Nutzen von der Bibliothek und Internet war eine Selbstverständlichkeit, genauso wie die Teilnahme an den Fortbildungen, Kongressen und anderen Veranstaltungen, wie z.B. Betriebsausflug. Wir hatten auch die Möglichkeit an den Wochenenddiensten teilzunehmen, dafür gab es einen Ausgleichstag in der Woche. Es gab aber auch ein paar Nachteile. Z.B gab es keine Studientage, und im Unterschied zu der anderen Schweiz bekommen wir da kein Geld. Die Sprache beginnt man ziemlich schnell zu verstehen. Und Zürich ist eine tolle Stadt. Es ist überhaupt nicht so spiessig, wie es man sich vorstellen kann. Es gibt ein sehr grosses kulturelles Angebot, die Szeneanbeter kommen auch auf ihre Kosten, die Naturliebhaber können bei jedem Wetter Ausflüge in der Umgebung geniessen, mit dem Fahrrad oder auch ohne. Im Sommer kann man sich schön an der Zürisee sonnen und auch darin baden. Im Winter ist es nicht weit bis zu den Pisten. Sportfreaks können auch die ganze Zeit in den tollen Sporthallen der Uni (sehr preiswert) an ihrer Kondition weiterarbeiten. Mit anderen Worten: 16 Wochen sind fast zu knapp. Autor des Artikels: Natalie Email des Autors: nmaile@yahoo.com ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Besuchen Sie Stan & Konsorten Anatomische Modelle stärken die räumliche Vorstellungskraft. Habtisch wie visuell unterstützen sie das Studium des menschlichen Körpers. Unter -> http://www.3bscientific.com <- finden Sie die weltweit größte anatomische Auswahl: Skelette, Torsi, Organmodelle, Lernsoftware, Lehrtafeln... Einfach mal reinklicken ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 6. Famulaturbericht aus dem Elim-Hospital in Südafrika 1998 =========================================================== FAMULATUR IM ELIM HOSPITAL Die Idee eines längeren Praktikums im englischsprachigen Ausland hatte ich schon vor geraumer Zeit - dafür sind natürlich die großen „Ferien“ zwischen dem ersten und zweiten Staatsexamen bestens geeignet. Gemeinsam mit einer Kommilitonin machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Krankenhaus, und schon bald konzentrierten sich unsere Bemühungen auf Südafrika. Besonders interessant und reizvoll erschien uns die Arbeit an einem eher ländlichen Hospital - fernab von den großen modernen, zumeist hiesigem Standard entsprechenden Vertretern in den Großstädten. Wir erhofften uns, auf diesem Wege Menschen eines gänzlich anderen Kulturkreises wirklich kennenzulernen - nicht zuletzt natürlich auch deren medizinische Versorgung. Vom dfa bekamen wir viele Adressen, ergiebig war auch die Suche im Internet. Allerdings starteten wir die intensivierte Suchphase erst im Frühling - also ein bißchen spät, um sicher eine Stelle zu bekommen. Letztlich klappte es aber doch, dank der Bemühungen der zuständigen Dame an der Universität in Johannesburg (Mrs. McLean), die uns Praktikumsstellen im Elim Hospital (P O Box 12, Elim, 0960 Northern Province, RSA) für die Zeit vom 03. August bis zum 04. Oktober 1998 vermittelte - das bedeutete, daß wir innerhalb von zwei Wochen sämtliche Vorbereitungen, einschließlich Schutzimpfungen, Traveller cheques und study permit - Beschaffung von der Botschaft, zu erledigen hatten. Schließlich saßen wir ziemlich erschöpft, überglücklich - aber ohne ganz konkrete Erwartungen im Flugzeug. Letzteres war meines Erachtens recht wichtig - so konnte ich mich aufgeschlossen all dem Neuen nähern und vieles davon, trotz der Fremdheit und Ungewohnheit, ein bißchen besser verstehen - sowohl in zwischenmenschlicher wie auch in medizinischer Hinsicht. Außerdem wußten wir bis zur Ankunft im Hospital weder Näheres über die Unterkunftsmöglichkeiten noch über unsere Einsatzbereiche - so daß wir uns, abgesehen von ein paar Englisch-Kursen und allgemein-landeskundlichen Informationen, nicht spezifisch vorbereiten konnten, wie es vielleicht wünschenswert gewesen wäre. Während der ersten Tage sahen wir uns auf den verschiedenen Stationen um - unter anderem auf der Inneren und der Kinderstation, in der Augenklinik (diese ist recht weit bekannt) - und auch im OPD, der geburtshilflichen und der chirurgischen Station. In den letztgenannten verbrachten wir dann auch hauptsächlich unsere Zeit. Im Bereich der Chirurgie fanden wir unsere Hauptbeschäftigung im OP-Saal als Assistenten des jeweiligen Operateurs oder auch Anästhesisten. Hier arbeiteten auch zwei deutsche Ärzte, so gab es nur selten sprachliche Probleme. Zweimal wöchentlich konnten wir an der Visite auf der chirugischen Station teilnehmen. Das Patientenklientel besteht zu einem relativ großen Teil aus Verkehrsunfallopfern, häufig sind auch verschiedene gynäkologische Eingriffe und natürlich Kaiserschnitte. Außerdem gehört die Versorgung von zum Teil riesigen, hier so sicher nur selten zu sehenden Abszessen, zur alltäglichen Arbeit, ebenso wie die Behandlung von Folgen der Therapie durch traditional healer. Anfänglich war ich etwas erstaunt, fast jeden der 15 Ärzte am OP-Tisch zu treffen. Alle sind in der Lage, dringende Operationen - also in erster Linie Kaiserschnitte - durchzuführen. Das ist in Anbetracht der relativ geringen Ärztezahl auch notwendig, ihr Bereitschaftsdienstplan ist ohnehin schon dicht gepackt. Autor des Artikels: Christiane Uhlmann ! Deine Meinung zum Thema? ! 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Ihr lest in der Onlinezeitung von Medizinstudent 2000 exklusiv vorab, was Euch ab nächster Woche im Fachbuchhandel erwartet. Inhaltsverzeichnis von Via medici 2/01 (von der Med2000 Redaktion sinngemäß gekürzt) -> Via Perspektiven - Famulatur und PJ in den USA The American way of medicine - 4. Via medici-Kongress am 15./16. Juni 2001 Information pur - Facharzt für Ophthalmologie Scharfe Sicht aufs Augenlicht - Zahlen, Daten, Fakten Augenheilkunde - Seitensprung Ethnomedizin Mittler zwischen den Welten - Vorsorgemanagement Keine Sorgen vor dem Morgen - Entscheidungen im Notfall Richter über Leben und Tod? -> Ars medici - Praxisanleitung Verbandvisite Mit scharfem Löffel und Kompresse - Kasuistik paroxysmale Tachykardie Eingebauter Lebensretter - Kasuistik Malaria tropica Tödliches Souvenir - Notfall Bandscheibenprolaps Nerv in der Klemme - Kasuistik chronische Bronchitis Pfeifen aus dem letzten Loch - Laborparameter unter der Lupe Leberwerte - Mysterium Schlaf Das Gehirn schläft nie - Leitsymptom Ödem Hochwasser im Gewebe -> Via Multimedia - Chirurgie-Lehrbücher - Schwere Kaliber - Buchtipps - Neuheiten ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Verdient Euch eine KOSTENLOSE Antibiotika-Pocketcard! Die Aktion vom Börm Bruckmeier Verlag bei Med2000 Bestellt Bücher aus dem Verlagsprogramm im Wert von mind. 30 DM und Ihr bekommt eine Antibiotika-Pocketcard gratis dazu. Ihr findet im Programm z.B.: Pocketcards, Lernkarten, Pockets u.v.m http://www.medizinstudent2000.de/bb_aktion ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 9. Buchbesprechung "Neurologie" =============================== Titel: Neurologie Autor(en): Delank,Gehlen Verlag: Enke Verlag ISBN: 3432899181 Preis: 59,- DM Die „Neurologie“ von Delank und Gehlen aus dem Enke-Verlag (Thieme-Gruppe) ist ein seit 1978 bewährtes und nun in achter Auflage erscheinendes Lehrbuch (Stand Ende ’98), das sich durch Kliniknähe und Prüfungsrelevanz auszeichnet. Es ist sowohl vom Umfang wie auch vom Preis her zwischen den Kurzlehrbüchern und dem großen Studentenlehrbuch Poeck/Hacke von Springer einzuordnen, wodurch es vor allem den Durchschnittsstudenten empfohlen werden kann: es eignet sich für den Dreitagetyp ebenso wenig wie für den wirklich Wissbegierigen. Der Inhalt ist natürlich am Gegenstandskatalog orientiert, wobei die Gliederung aber einer anderen Systematik folgt: das Buch besteht aus den drei Teilen „Neurologische Untersuchung“, „Neurologische Syndrome“ und „Krankheiten und Schäden des Nervensystems“. Der erste Teil wiederholt alle wesentlichen Aspekte des Untersuchungskurses und ersetzt dabei durchaus sogar entsprechende Literatur. Im zweiten Teil werden u.a. die peripheren, cerebralen, spinalen usw. Symptomenkomplexe besprochen, die man bei den unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen beobachten kann, bevor im dritten Teil die nach ihrer Ätiologie geordneten Schädigungen und Krankheiten (Fehlbildungen, Tumoren, Degenerationen, Entzündungen, Traumata, Ischämien, Anfallsleiden usw.) dargestellt werden. Jedes Kapitel beginnt mit einem Übersichtskasten, der die Schlagworte des folgenden Textes auflistet. Diese Stichworte kann man auch als „Lernziele des Kapitels“ definieren und als roten Faden durch die sich anschließenden Ausführungen benutzen. Klinisch besonders interessante Phänomene, manche markanten Fakten oder andere Hinweise sind in hellblau unterlegte Merkkästen gesetzt, wobei diese aber nicht automatisch auch immer wichtig oder prüfungsrelevant sind! Die Auswahl der hervorgehobenen Textpassagen gelang nicht so glücklich und ist hinsichtlich ihrer Bedeutung etwas uneinheitlich. Einleitungen zum Kapitelanfang fehlen ebenso wie Zusammenfassungen am Kapitelende, so dass man keine echte Möglichkeit zum Wiederholen hat. Sieht man einmal von den CT- und MRT-Bildern ab, bietet der Delank sonst sehr wenige Abbildungen oder Grafiken, die den Inhalt transparenter machen könnten; somit kommt der visuelle Lerntyp weniger auf seine Kosten. Das typische neue „ENKE-Layout“ mit Text- und Bildspalten sowie dem zweifarbigen Druck in schwarz/hellblau ist Geschmackssache; die Unkundigen sollten sich das Buch vorher von Innen anschauen... Inhaltlich gibt es sonst aber wenig auszusetzen, die Grundzüge der Neurologie werden kompakt vermittelt. Trotz der genannten Mängel kann man das Buch für das Studium durchaus empfehlen – auch angesichts des maßvollen Preises von 59,- DM. Autor des Artikels: Henning Meyer Na überzeugt, dann bestellt Euch das Buch doch bequem online: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3432899181/medizinstudent20 Ihr sucht noch ein anderes Buch? Hier findet Ihr es! http://www.medizinstudent2000.de/buchshop (Bücher nach Fächern geordnet, über 100 Buchbesprechungen) ! Deine Meinung zum Thema? ! Trag Sie einfach ins Forum ein. ! http://www.medizinstudent2000.de/forum ____________________________________________________________________________ Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ MEDI-LEARN - Euer Partner im Examen Medizinische Repetitorien, Examensvorbereitungskurse Uni-Ranking, Studienplatztauschbörse, Bildarchiv und vieles mehr MEDI-LEARN - Euer Partner im Examen www.medi-learn.de oder info@medi-learn.de ____________________________________________________________________________ /Werbung ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ 9. "Kostenlos"-Tipp für Mediziner ================================== Dermapharm AG, Arzneimittel Luise-Ullrich-Straße 6, 82031 Grünwald Telefon: 089/6 41 86-0, Fax: 089/6 41 86-130 bietet gratis - für Patienten: eine Reihe von Broschüren (Pilzinfektionen bei Kindern, Pilzinfektionen des Verdauungstraktes, Psoriasis, Neurodermitis ...) direkt zu bestellen unter: http://www.dermapharm.de/Patienten/Broschueren/broschueren_bestellung.html - für Ärzte (doc check passwort erforderlich): neben der Möglichkeit der Arzneimittelmusterbestellung (gem. § 47 (3) AMG: auch diverse kleine Serviceartikel ( Zettelblocks, Urlaubsschilder, Kugelschreiber, Kalender, Zettelbox) direkt zu bestellen unter: http://www.dermapharm.de/Fachinfo/Fachinformationen/Aerzte/muster.html ........................................................................... Dieser Kostenlos-Tipp wird vom Börm Bruckmeier Verlag als Service bereitgestellt. Weitere Tipps unter http://www.media4u.com/support/kostenlos.htm - Sammlung der Tipps http://www.media4u.com - Webseite des Verlages ___________________________________________________________________________ 10. Die günstigsten Internet-by-Call-Tarife in der Übersicht ============================================================ In Kooperation mit Tariftip stellen wir Euch die aktuelle Übersicht der günstigsten Internet-by-Call-Tarife vor. Weitere Infos und alle Internet-by-Call-Tarife unter ==> http://www.tariftip.de Die günstigsten Internet-by-Call-Anbieter OHNE Anmeldung im Überblick : Die Legende : Preis | Anbieter | Einwahlnummer | Benutzername | Passwort [..a..] Die guenstigsten Anbieter von Montag bis Freitag von 00.00 bis 08.00 Uhr : 2,48 Pf./Min. | Talkline | 01050-019251 | talknet | talknet 2,49 Pf./Min. | clara | 01088-0193094100 | claranet | claranet(*) 2,50 Pf./Min. | absolventen | 01075-0192666260 | uni | student von 08.00 bis 09.00 Uhr : 2,48 Pf./Min. | Talkline | 01050-019251 | talknet | talknet 2,50 Pf./Min. | absolventen | 01075-0192666260 | uni | student 2,50 Pf./Min. | eXpress-Net | 0192666170 | expressnet | Internet von 09.00 bis 18.00 Uhr : 2,50 Pf./Min. | absolventen | 01075-0192666260 | uni | student 2,50 Pf./Min. | eXpress-Net | 0192666170 | expressnet | Internet 2,50 Pf./Min. | ACN | 0192666500 | acn | internet von 18.00 bis 24.00 Uhr : 2,48 Pf./Min. | Talkline | 01050-019251 | talknet | talknet 2,49 Pf./Min. | clara | 01088-0193094100 | claranet | claranet(*) 2,50 Pf./Min. | absolventen | 01075-0192666260 | uni | student [..b..] Die günstigsten Anbieter am Wochenende von 00.00 bis 24.00 Uhr : 2,48 Pf./Min. | Talkline | 01050-019251 | talknet | talknet 2,49 Pf./Min. | clara | 01088-0193094100 | claranet | claranet(*) 2,50 Pf./Min. | absolventen | 01075-0192666260 | uni | student (*) Sekundentakt ___________________________________________________________________________ Spam-Hinweis: Es kommt manchmal vor, dass Benutzer von Freunden oder Bekannten - aber leider manchmal auch von Scherzkeksen ungewollt in den Medizinstudent 2000 Newsletter eingetragen werden. 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