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Prüfungsprotokolle - Physikum detail

Prüfer : Adamkiewicz
Uni : Marburg
Fach : Biochemie

Das folgende Prüfungsprotokoll wurde von einem Studenten
bei uns in die Datenbank eingetragen:


Das erste Thema war Fettabbau. Er hat wenig unterbrochen und hat mich auch den ganzen Abbau in ruhe erzählen lassen. Dann wollte er noch wissen was mit ungeradzähligen Fettsäuren passiert.
Zweites Thema waren Lipoproteine. Genauer HDL jeder von uns wurde ein Lipoprotein gefragt. Dazu wollte er hören wo es augebaut wird, was genau die Funktion ist welche Apolipoproteine usw.

Purin aufzeichnen und purinabbau, dann salvage pathway und lesh nyhan Syndrom, dann
Pentosephosphatweg erklären mit schrittmacherenzym und wofür man ihn braucht und was bei Patienten ist die nen glucose-6-phosphat-dehydrogenase Mangel haben, drittes Thema war dann vldl und wie das gebildet wird und in welchen Zellen die lpl vorkommt, dann noch molbio translation und trnas (wieviele es da gibt, ging dann noch um wobble theorie, war aber nicht schlimm dass ich nicht genau wusste was das ist)
Herr adamkiewicz ist echt der liebste Prüfer, da könnt ihr euch glücklich schätzen! :)

Erstmal Glykolyse mit Einzelheiten und Enzymen, dann Regulation (über die 3 Enzyme die nur in 1 Richtung verlaufen (Hexokinase, PFK1, Pyruvatkinase). Hatte iwie nur PFK gelernt und stand aufm schlauch, hat mir echt geholfen und wollte dann bei PFK alles genau wissen (insulin/glukagon, camp, pka, fruc-6P, fruc2,6 P, doppelfunktion der PFK2). Dann noch zu Zellzyklus und GF bindet an rezeptor, mapK kaskade (myc), transkriptionsfaktorem, CDK und Cykline und rb - also der PCR Versuch im praktikum. war alles ok, enzyme sollte man sich aber schon anschauen :) war sehr nett aber jetzt auch kein totaler schatz wie immer beschrieben ;)

Was passiert mit Pyruvat nach der Glykolyse: Grob den Multienzykomplex erklären. Dann gehts ja mit dem Citratzyklus weiter und dann noch Harnstoffsynthese. Zum Schluss dann noch Apoptos (Exogen/Endogen).

Hier haben wir mit dem Thema Glykogen begonnen. Auf- und Abbau besprochen. Vorgänge an sich waren kein Problem. Leider hat es ihm gar nicht gefallen, dass ich mich mit den Enzymnamen schwer getan habe (mir ist zum Beispiel in der Prüfungssituation beim besten Willen nicht der Name der Phosphorylase eingefallen). Dann ging es weiter zur Regulation und im Zusammenhang damit die Signalübertragungswege von Glukagon und Insulin. Wobei mir hier der Name der Phosphodiesterase nicht eingefallen ist (ich weiß auch nicht was da los war, aber irgendwie war in der letzten Prüfung mein Gehirn schon auf Durchzug gestellt, was ich an dieser Stelle, aber auch nur erwähnen um zu betonen, dass man selbst mit solchen Fehlern immernoch die Prüfung bestehen kann, also keine Panik Leute). Danach hat er mich noch gefragt was Proteine seien (hab ihm dann freiwillig das "Peptidrückgrat" aufgemalt, wobei er mich dann gefragt hat um was für eine Bindung es sich zwischen den Aminosäuren handele). Ebenso wollte er wissen für was wir Proteine bräuchten. Sind dann zu Enzymen und Enzymkinetik gekommen. Dort hat er mich dann gebeten mal so ein Substrat-Reaktionsgeschwindigkeits-Diagramm aufzumalen und ihm dort zu zeigen und zu erklären was der Km-Wert ist (Lineweaver-Burk wollte er gar nicht erst sehen). Zum Abschluss sollte ich ihm dann noch die Kurve bei einer kompetitiven Hemmung aufzeichnen.

Hr. Adamkiewicz war nicht unfreundlich oder so, eigentlich ganz im Gegenteil, aber irgendwie hatte ich das Gefühl von allen 3 Prüfern am wenigsten mit ihm auszukommen. Vielleicht hatte ist das auch meinen Aussetzern bei den Enzymnamen zu verdanken, die ich persönlich auch recht unangenehm fand, aber wie ihr hört lässt es sich auch so bei ihm bestehen, also macht euch von daher mal keinen Kopf.

Hatte als Thema AS, sollte eine Peptidbindung zeichnen, dann Verdauung von AS, wofür brauchen wir diese dann? Welche sind die ketogenen? Was sind Ketonkörper --> Aufbau Abbau wofür brauchen wir sie? Dann Purin zeichnen, Synthese, welches Atom woher? Wie ist Synthese reguliert? Das war's dann auch hier.

Wie wird pyruvat anaerob weiter verarbeitet, komplette pyruvat dehydrogenase dann citrat Zyklus komplett und atmungskette komplett. Regulation von allem. Dann zu molbio zellzyklus mit Regulation er wollte dann due cycline mit cdk's. Dann was passiert wenn ein Transkriptionsfaktor bindet. Er wollte dann die ras-kaskade hören bis hin zum rb Protein und zur Einleitung der s-phase. Auch total lieb lächelt viel ubd erklärt einem etwas wenn man es nicht sofort weiß!

nur nach Altprotokoll:
Glykolyse im Detail mit Regulationen. Hat mich frei erzählen lassen. Warum wird die Phosphofructokinase strenger reguliert als Hexokinasen? Dann irreversible Reaktionen und alle Regulationen der Enzyme.
Proteine mit Struktur, Michaelis Menten Diagramm it allosterischer Regulation.

Wie in den Altprotokollen! Erstes Thema Lipide und die Frage was sind überhaupt Lipide. Habe ihm dann einfach aufgezählt was es für Lipide gibt und wozu wir sie brauchen. Dann wie sie gespalten werden, wie sie aufgenommen werden, wo sie aufgenommen werden, was benötigen die Lipasen noch zur Reaktion (Colipase, ...) , was passiert in den Enterozyten nachdem die FS aufgenommen wurden und wie Chylomikronen aufgebaut sind und wie ihr weiterer Weg ist (also Bahn im Blut, dass sie Apo CII von HDL bekommen und dann die FS von der LPL gespalten werden können). Fettlösliche Vitamine (E,D,K,A) werden auch mittels Chylomirkonen transportiert, darauf kam ich nicht. Dann hat er mich gefragt welche Lipase wir im Praktikum benutzt haben nachdem ich noch erzählt habe was es alles so für Lipasen gibt (Pankreaslipase – keine Sorge, wusste ich natürlich nicht :D). Dann wollte er noch wissen welche Stoffe wir im Praktikum noch hinzugegeben haben (wusste ich auch nicht). War aber nicht schlimm. Es wirkte als ob er sich schon vorher gedacht hat, dass man die Praktikumsfrage nicht beantworten kann.

Als zweites Thema sollte ich grob die Pyrimidinsynthese erläutern, Schlüsselenzyme, Aktivatoren und Hemmung, Struktur aufmalen sowie Pyrimidinbasen aufmalen und wie sie entstehen, welche Teile des Rings woraus entstanden sind, was man zur Synthese der von dTMP und CTP braucht und wie der Weg ist. Dann wollte er mich noch den Abbau fragen, da war die Zeit aber rum. Ihm sind meistens nur die Schlüsselenzyme wichtig und kleine Details will er nur wissen, um auf eine 2 oder 1 zu prüfen.

Mega korrekt der Mann. Nett und freundlich und hält sich vor allem an seine Altprotokolle. Hatte Proteine. Ging wie immer bei Verdauung los. Welche Enzyme wann wo wie spalten. Pepsin wollte er hören vor Phenylalanin und Tyrosin und Trypsin war nach Arginin und Lysin. Dann wollte er wissen was ebenfall in kleinen Mengen über den AS-Transporter aufgenommen wird. Ich glaube die Antwort war betalactam. Kam ich natürlich nicht drauf und fand die frage auch etwas krass, aber er meinten dann auch sofort dass es gar nicht so wichtig sei, also keine Sorge :)Danach ging es darum wo Proteine so vorkommen und für was sie gebraucht werden. Dann Peptidbindung malen, Strukturen erläutern mit den verschiedenen Bindungen. Molbio hatte ich Purine. Sollte eins malen und sagen woher die Bestandteile kommen. Bei der Synthese wollte er echt nur einen Überblick haben. Die 1. Reaktion mit Regulation und dann was so grob passieren muss damit man zu den verschiedene Nucleotiden kommt. Am Ende noch kurz Replikation und die verschiedenen Dnapolymerasen, wo sie vorkommen und was sie machen.

Hämbiosynthese, Pentosephosphatweg (oxidativer Teil (NADPH und Rib-5-P ist ihm am wichtigsten, wollte keine Strukturformeln (bei Häm wollte er den Aufbau wissen → Fazit: Die Standardsachen, klinisch „Porphyrien“ (warum an der Haut Probleme) und „Favismus“. Hab da relativ rumgeeiert, weil ich die genauen Strukturen von Häm nicht so wahnsinnig exakt drauf hatte. War letztlich aber gar nicht schlimm.

CAVE: Regulation ist ALLES. Er wollte drei Regulationsebenen bei Erys und bei „normalen“ Zellen hören, gerade bei Häm-Biosynthese und wie sich die Synthese von Häm a3 (z.B. von Hb) unterscheidet.

1) d-Ala-Synthase wird über Produkthemmung (Häm)
2) durch EPO (intrazellulärer Signalweg inkl.
3) einen hab ich vergessen → Duale Reihe weiß sicherlich die Antwort

Dann wie immer MolBio. Ich hatte Replikation.
Ich denke man kann da den Standard-Kram erzählen. Ich hab das über die Zykline/CDK aufgezogen. Wollte er dann noch relativ detailliert wissen, wie das mit ORC, mcm2-7, cdc-P und so zusammenhängt. (- Übergang G1 zu S-Phase halt. Steht in komplett in der DR)

Die Fragen glichen sehr den Fragen aus bisherigen altprotokollen.
- aminosäure aufmalen
- peptidbindung malen
- wo gibt es überall AS
- essentiellen AS nennen
-proteinverdauung erklären
-Schwenk zu gluconeogenese , schlüsselenzyme, Regulation
-ausgangspeodukte gluconeogenese
-cori-zyklus
-was passier bei defekt der glucose 6 phosphatase
- welche Symptome treten bei glykogenose typ gierke auf
Molbio
- wie groß ist der genanteil am genom?
-woher weiß die rna-pm dass dort ein gen beginnt bzw dass sie es ablesen soll?
-wie wird die transkription reguliert (wollte etwas zu transkriptionsfaktoren hören)
-welche rna-polymerase stellt prä-mrna her

Glykogenauf- und abbau mit allen Enzymen , Glykogenin, wie schaut Glykogen aus und warum ist es so verästelt -> damit der Auf- und Abbau schneller geht, weil mehrere Stellen zum weiterarbeiten, Regulation von Glykogen alles schon super genau dazu Insulinkaskade mit via PIP2, PKB,Phosphoesterase, Regulation der Hexokinase bei der Glykolyse noch kurz dazu, Glutamin und Glutamat und alles mögliche dazu wie SB Haushalt, dann womit was wie gebildet wird und warum, Harnstoffzyklus genau, wann überwiegt er, wann z.b. Die Glutaminsynthase(sauer), wann Harnstoffzyklus(basisch), Regulation von Harnstoffzyklus via N-Acetyl-Glutamat +wie das aufgebaut ist, bis wir dann von Preißig-Müller unterbrochen worden sind weil die 20 Minuten vorbei waren. Er wollte als erstes den Aufbau von triglyzeriden wissen und dann die genaue Resorption von lipiden im darm. Hier war ihm wichtig, dass die Pankreaslipase von einer Colipase und Gallensäuren aktiviert wird. Dann gab es einen kurzen Exkurs zu Gallensäuren und deren Syntheseweg. Ich hab ihm was über Mizellen erzählt und die Resynthese der Triglyzeride innerhalb der Enterozyten. Die finden dort im glatten ER statt und sie werden dann in Chylomikronen verpackt. Dann sollte ich die
Apolipoproteine der Chylomikrone und den weg über die Lymphbahn nennen. Wusste die genauen details der Resynthese der TAGs nicht so genau, war aber nicht schlimm. Dann wollte er noch die Resorption von FS wissen, kurze können über FAT1-Transporter direkt in die enterozyten, Glyzerin über Aquaporine.

Nächstest thema harnstoffzyklus, hier war ihm die Regulation der Carbamoylphosphatsynthetase 1 über n-acetlyglutamat wichtig. Er wollte dann noch wissen, ob es auch eine nummer 2 gäbe, ja, in der pyrimidinsynthese. Dann wollte er wissen, wo denn das Ammoniak genau herkommt, da wollte er gerne Glutaminase und glutamatdehydrogenase hören. Zum Schluss wollte er noch eine andere "Verpackung" von Ammoniumionen wissen, da wollte er auf die glutaminsynthasereaktion hinaus, die eher perivenös in der Leber stattfindet.

Zum Schluss noch Molbio, hier wollte er genaueres zu der translation wissen. Sollte ihm eine mrna aufzeichnen mit cap und polya schwanz und hier war ihm wichtig, dass das Startcodon AUG oft nicht direkt hinter cap liegt. Dann wollte er eine trna aufgezeichnet bekommen, wissen, wie viele es gibt und damit auf die Whobble Theorie hinaus.
Zum Prüfer: Versucht mit seinen Fragen relativ viele bereiche der biochemie abzudecken, springt deshalb ein bisschen hin und her. Ist sehr lieb und geduldig, wenn man was nicht weiß, will aber dass man auf die Antwort selbst kommt.

100% Altprotokoll, da kann ich glaube ich nicht viel neues hinzufügen :)
Ging um Glykolyse, Chylomikronen (nehmen auch fettlösliche Vitamine auf), dann noch Purinabbau und Hyperurikämie (primäre Hyperurikämie und sekundäre, Lesch Nyhan Syndrom) wie immer war ihm die Regulation durch alles mögliche wichtig

Adamkiewicz: Fettsäuresynthese Hab erst blödsinn erzählt mich dann aber selbst korregiert, war kein Ding. Was verbrauche ich wenn ich Stearinsäure synthetisiere. Wo krieg ich NADPH her? PPW und Malatenzym . Wo machen wir FS synthese. Wann kommt das vor? Fettleber und anreichung von Citrat. Was kann ich aus Acetyl CoA alles machen. Pyruvat DH genau erklären mit Regulation. Dann Citrat zyklus erklären mit Produkten. Wie sieht unser genom aus. Was davon haben wir im PR genetischer Fingerabdruck wie untersucht. DNA basen, DNA Methylierungen, CPG Inseln.

Wie in den altprotokollen, bei uns begonnen mit glygogen Stoffwechsel, aufbau und Abbau mit korrekten Enzymen am Ende noch kurz purin aufzeichnen u woher die einzelnen Anteile stammen; Andere Prüfling
Glykolyse; wollte nur die wichtigsten Enzyme wichtigen, also schlüsselenzyme! Welches Enzym ist wichtiger PFK1 oder Hexokinase? Wollte darauf hinaus das Glucose 6 Phosphat aus anderen Kreisläufen auch beigesteuert werden... Unterschied Hexokinase vs glucokinase; km wert erläutern; zum Abschluss Pyrimidin malen u erklären ...

Freundlichster Prüfer, fragt Grundlagen mit Enzymen; stellt vertiefende Fragen, bei richtiger Beantwortung gibt es ein +. Glukoneogenese mit Enzymen, Zwischenprodukten, hormonelle
Regulation und besonders PFK 2, Energiekosten, warum gewinnt der Körper hier kaum Energie. Glykogenosen und welches Enzym defekt, Hyperurikämie und Ketoazidose als Folge davon. Kurz Glykolsyse angerissen, anaerob und aerob, Cori Zyklus. Was passiert beim AS Abbau: Ammoniak wird frei, wie das? Arten des Desaminierung und Transaminierung erklären. Harnstoffsynthese erklären, jeden Schritt mit Enzym, Energiekosten und Regulation, kurz alkalische und azidotische Stoffwechsellage angerissen.Wie wird Harnstoffsynthese reguliert? Für Molbio nurnoch kurz Zeit gehabt. Transkription erklären, verschiedene RNA Arten mit entsprechenden Polymerasen, CTD mit Spleißen Capping und Polyadenierung, Promotoren und verschiedene TFs erklären. mRNA Zeichnen und Sinn von Cap erklären, wo wäre Startpunkt Transkription.

Echt der netteste Prüfer aller Zeiten, fing an mit Hämsynthese, wollte besonders auf die Regulation raus, Endprodukthemmung und Transkriptionsfaktoren (Janus-Kinase, wusste ich aber selbst nicht so detailliert, war aber kein Problem). Dann weiter mit NADPH, wo kommt es her, PPW grob erklären, dann wofür braucht man NADPH, hat sich aus den aufgezählten Stoffwechselwegen die Biotransformation zur Erklärung herausgepickt, von da dann wieder Fokus auf den Hämabbau (Spezialfrage: Billirubin wird an Glucuronsäure gebunden da die beiden COO- Gruppen sonst H2O Brücken ausbinden). Schließlich grob Translation, aber wir kamen nicht weit bevor die Zeit rum war. Adamkievicz ist superlieb, passt seine Fragen deinen Antworten an, dreht es immer so, dass man gut dasteht und gibt super Feedback, lächelt, nickt, man mekrt dass er will das man besteht.

einstiegsfrage: wie sind kohlenhydrate aufgebaut? Wie werden sie im darm zerlegt und aufgenommen. dann fructose und wie schleusen wir sie in die glycolyse ein und was alles mit einer fructoseintoleranz einhergeht. galactose - wie umgewandelt in udp-glucose und was passiert bei ausfall der galactose-1-phosphat-uridyl-transferase. dann Fettsäuresynthese komplett beschreiben. immer schön sagen in welchen kompartimeneten alles stattfindet! er hat gefragt, woher wir nadph bekommen und ich meinte ppw und er meinte da gäbe es noch was anderes...ich weiß allerdings ehrlich gesagt nicht so genau was...er meinte, dass das etwas spezieller sei... er war wie auch die prüfungsprotokolle aus den letzten jahen belegen ein sehr netter prüfer. Macht sich immmer häckchen oder kreuze und arbeitet strickt seine liste durch. wurde auch nicht unfreundlich, obwohl ich diesen teil der prüfung vor aufregung nicht so toll gemacht hab.

Fette: Aufnahme, Lipoproteine, Aufbau/ Abbau; Harnzyklus; kmWert;
Enzyme Pankreas; Biotransformation; Transkription;

Pentosephosphatweg und ß-Oxidation, wichtig war, wofür diese Stoffwechselwege gut sind, noch nicht einmal jede Reaktion und jedes Zwischenprodukt. Und natürlich Regulation. Dann Purinabbau und klinische Relevanz- Hyperurikämie/Lesh-Nyhan-Syndrom. Also ziemlich nah an Altprotokollen. Sehr netter Prüfer. :)

Zuerst allgemein was ein Schlüsselenzym ist, dann Schlüsselenzyme der Glykolyse und deren Regulation. Habe die Sachen aus Endspurt erzählt, aber da wollte er wohl noch mehr wissen. War aber nicht schlimm. Dann Pyrimidin zeichnen, woher kommen die einzelnen Bestandteile, Pyrimidin- Synthese, hier auch wieder Schlüsselenzym und Regulationsmechanismen, Thymidilat-Synthase, woher kommt die Methylgruppe? (wird vom N5, N10-Methylen-Tetrahydrofolat übertragen, Methylgruppe kommt wohl ursprünglich von nem Serin meinte er). Richtig lieber Prüfer :)

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