Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden…

1. September 2010 geschrieben von Katharina

… kann man auch was schönes Neues bauen ;-)

Im Ernst – an unserer Uni tritt gerade eine neue Promotionsordnung in Kraft, die für die Doktoranden eigentlich nur noch mehr Arbeit mit sich bringt, als sie ohnehin schon haben. Man hat sich darauf geeinigt, dass jeder von uns nun bis zur Anmeldung unseres Promotionsvorhabens & Abgabe unserer Arbeit 6 sogenannte “credit points” sammeln muss. Wie bekommt man die? Indem man bestimmte Seminare und Workshops besucht – zum Beispiel zum Thema, “wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit”, oder “Zeitmanagement”, oder “Wie halte ich einen Postervortrag”…

Eigentlich ja eine ganz sinnvolle Sache – jedenfalls für die, die gerade erst mit ihrer Promotion anfangen und die noch jede Menge Zeit & Studiensemester vor sich haben.
Für uns aber, die im vorletzten oder letzten Semester vor dem PJ sind, wird es nun wirklich knapp – die meisten arbeiten mit Hochdruck daran, ihre Arbeit bis zum PJ fertig zu bekommen (denn im PJ schafft man, realistisch gesehen, ja doch nichts mehr im Labor – zudem muss man sich auf das Hammerexamen vorbereiten…) – da kommt sowas gerade richtig.
Dementsprechend ist die neue Promotionsordnung seitens der Studenten nicht gerade auf viel Gegenliebe gestoßen… Auch ich war zunächst ziemlich sauer. Als wenn man uns nicht schon genug Steine in den Weg legen würde, wir nicht schon genug damit zu tun hätten, Studium und Promotion parallel irgendwie organisiert zu bekommen – da soll man nun auch noch zu tagelangen Pflichtveranstaltungen laufen, um sich bescheinigen lassen, dass man in der Lage ist, eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen – wo die eigene Arbeit bereits (fast) fertig geschrieben zu Hause in der Schublade liegt?
Mittlerweile gibt es zum Glück einen “Ausnahmeparagraphen”, der besagt, dass, wer mit seiner Arbeit schon fast fertig ist, die 6 Creditpoints nicht mehr sammeln muss – auch ich gehöre, auf Nachfrage, dazu.

An und für sich ist das ja keine schlechte Idee, Informationsangebote und Workshops für die Promotion anzubieten – man steht ja wirklich erst einmal ziemlich im Dunkeln, wenn man sich an das Thema Doktorarbeit wagt.

Aber – muss sowas denn immer mit Zwang und Pflicht(veranstaltungen) gehandhabt werden? Sind wir nicht mündig und in der Lage, selber zu entscheiden, welche Veranstaltungen wir besuchen wollen?
Das geht schon das ganze Studium so – schlimm genug, dass man uns da völlig das Ruder aus der Hand nimmt, selber zu entscheiden, welche Veranstaltung für uns persönlich sinnvoll ist, welche Vorlesung sich lohnt – und welche nicht.
Aber muss das nun auch noch bei der Promotion sein – eigentlich doch, der Definition nach, eine SELBSTSTÄNDIGE wissenschaftliche Arbeit?!

Endlich wieder online!

10. August 2010 geschrieben von Katharina

Frisch umgezogen und wieder mit dem world-wide-web vernetzt melde ich mich zurück :)

Die Kisten sind inzwischen (fast) alle ausgepackt, die Schränke aufgebaut und eingeräumt und auch der Umzug meines Telefon- und Internetanschlusses hat wider Erwarten doch ganz gut funktioniert!

Im Labor wird es nach dem Urlaub weitergehen, dann auch direkt 4 Wochen am Stück. Ich bin gespannt, ob ich in der Prüfungszeit alles verlernt habe, oder ob das ganz schnell wiederkommt, wenn man erst mal wiede richtig “drin” ist… ich hoffe ja sehr auf letzteres! Meine Zellen schlafen süß und seelig ihren tiefgekühlten Stickstoffschlaf und mein Ordner mit meinen Konzepten, dem Laborbuch, den ganzen Papern und Gedankennotizen steht hier im frisch aufgebauten Regal und guckt mich vorwurfsvoll-schräg von der Seite an. Aber direkt nach der Prüfungsphase, mitten im Umzug und kurz vor dem Urlaub hatte es einfach keinen Zweck, für 4 knappe Tage noch wieder im Labor anzufangen… Man merkt, das schlechte Gewissen treibt mich schon sehr, irgendwann will ich ja auch mal fertig werden mit den Versuchen und endlich anfangen zu schreiben!

A propos Urlaub – Ende der Woche gehts erst mal für 14 Tage nach Sylt, juhu, ich freue mich schon sehr :) Als kleines Schmankerl (und als kleinen Ausgleich, weil ich durch den Umzug so lange offline war…) gibts hier schon mal ein paar Fotos aus dem letzten Jahr Sylt – viel Spaß!


-=-

29. Juli 2010 geschrieben von Katharina

Mein Kleiderschrank MUSS einen doppelten Boden haben. Anders ist das alles gar nicht möglich.

Just one question

28. Juli 2010 geschrieben von Katharina

Gehört das wirklich alles mir?!

KISTEN!

26. Juli 2010 geschrieben von Katharina

Es regnet Bindfäden und ich packe Kisten… Und packe, und packe, und packe. Ich sehe nur noch Kisten, ich träume von Kisten, statt Esstisch habe ich ein paar Kisten mit Decke darüber und in meiner Wohnung kann man – dank Kisten – kaum noch treten, respektive sich auch nur irgendwie frei bewegen. Es wird Zeit, dass der Umzugstermin kommt :)

Umzugsweisheiten

24. Juli 2010 geschrieben von Katharina

- Person A rät mir, 30 Kisten sind viel zu viel – Person B rät mir, 30 Kisten sind viel zu wenig. Die Wahrheit liegt hoffentlich irgendwo in der Mitte.
Update 28.07.: Mittlerweile sinds 40 Kisten. Plus 7 für den Keller.

- Man findet Dinge beim Kellerausmisten & -packen, von denen man gar nicht (mehr) wusste, dass man sie besitzt…

- Zementstaub und Mörtelreste liegen grundsätzlich auf dem obersten Kellerregalbrett, das man doch ganz vorsichtig herausziehen wollte… Welche Frau möchte nicht mal wie Aschenputtel aussehen?

- Die leichten Kisten, an die man spontan nochmal ran muss, befinden sich grundsätzlich ganz unten im Stapel – shit happens.

- Man hat nie wieder so viele blaue Flecken völlig ungeklärter Ursache, wie während eines Umzugs.

- Nachdem man einen Tag in der neuen Wohnung gearbeitet und renoviert hat, hat man auch mit Mitte 25 schon Rücken, Knie und Kopf. Frei nach Hape Kerkeling “Schätzelein, isch hab…”

- Es fängt immer dann an zu regnen, wenn man gerade den halben Hausstand und 1000 Kisten auf der Straße stehen hat. Und hört schlagartig wieder auf, sobald man alles IM Haus hat.

- Handschuhe sind immer da, wo man sie nicht braucht / nie da, wo man sie braucht.

- Frisch geputzte Waschbecken werden von Handwerkern grundsätzlich zum Ausleeren des dreckigen Eimers / Auswaschen der Silikon-Tülle benutzt – Frisch geputzte Arbeitsflächen dazu, dreckiges Werkzeug abzulegen.
Wer hatte noch gleich die Idee, schon 2 Tage VOR Einzug zu putzen?

- Als weiß ausgezeichnete Toilettendeckel sind in einem großen, namentlich sehr bekannten Baumarkt in der Realität und bei Tageslicht eierschalenfarben bis beige und passen ÜBERHAUPT nicht zum strahlendweißen Bad.

- Überhaupt – wer braucht eigentlich Toilettendeckel mit ABSENKautomatik?! Man muss sich ja schon anstrengen, um einen ohne dieses nette Aufpreisfeature zu finden…

- Thema Umzugskisten: Böse Zungen behaupten, es wäre wahrscheinlich einfacher gewesen, nur die Kisten zu beschriften, in denen KEINE Bücher sind. ICH unterscheide da noch zwischen Fachbüchern und Belletristik… ;-)

- to be continued -

Hitze. Lernen. Prüfungen. Renovieren. Kistenpacken. Umzug.

23. Juli 2010 geschrieben von Katharina

… und ich mittendrin! :)
Ein kurzes Lebenszeichen:
Die Prüfungen sind nun alle bestanden, jetzt gehts ans Kistenpacken für den Umzug. Als erstes werde ich mich mal um den Keller kümmern, da ists bei den Temperaturen draußen wenigstens erträglich…. Und dann kommen die “paar” Bücher und sonstigen Dinge, die man so in knapp 5 Jahren anhäuft. Gehört das wirklich alles mir?!
Wo man sich überall ummelden muss, wenn man umzieht, ist übrigens unglaublich – ich hoffe, ich habe auf meiner Liste nichts mehr vergessen, aber aktuell sind es doch tatsächlich 24 Posten :-o

Wie aus uns gute Ärzte werden sollen

13. Juli 2010 geschrieben von Katharina

So, heute mal wieder ein etwas fröhlicher gestimmter Beitrag ;-) Langsam habe ich mich an die Hitze gewöhnt und das Lernen läuft auch so vor sich hin, für den Umzug ist alles zumindest in groben Zügen geplant… Pädiatrie wandelt sich immer mehr zum heißgeliebten Fach, ja ehrlich – alles um mich herum jammert und stöhnt, dass es so viel Stoff ist und deswegen so ätzend, ich find das Fach einfach nur spannend und toll ;)

Außerdem ist es im Moment mal wieder interessant, wie unterschiedlich die Lerntypen in meinem Semester doch sind – über das Thema hab ich mich letztens noch mit ein paar Kommilitonen unterhalten.
Da gibts den “Crack“, der sich bemüht, selbst die kleinsten Fußnoten im 1000-Seiten Lehrbuch auswendig zu lernen und der auch nicht davor zurückschreckt, sich abends Koffeintabletten einzuwerfen, um noch bis 3 Uhr nachts durchzuhalten. Eine Freundin hat er auch – die wird allerdings mit den Worten “boah, die nervt manchmal echt, ich muss doch lernen am Wochenende” auf Abstand gehalten – seine Hobbies hat er schon vor langer Zeit abgeschrieben. Wann soll er denen denn auch nachgehen? Morgens und nachmittags ist er an der Uni, nachts und an den Wochenenden muss er den Stoff vor- und nachbereiten. Da er aber wirklich ALLES lernen möchte, bleibt da nicht mehr viel zum “Leben” übrig.
Versteht mich nicht falsch, ich hab einen unheimlichen Respekt davor, sein Studium so durchzuziehen und sein Wissen ist wirklich beneidenswert – das verdient höchste Achtung! Aber ich wäre nicht bereit, dafür mein Leben so aufzugeben, und Koffeintabletten würde ich mir schon gar nicht einwerfen. Das habe ich vor dem Physikum nicht getan, das tue ich auch jetzt nicht.
Makaber ist nur – in den letzten mündlichen Prüfungen hat er nicht unbedingt so abgeschnitten, wie man das nun vermuten würde – da er mit seinem Fachwissen glänzen wollte, hat er die fachlichen “Ringeltauben” ausgepackt, und sich damit selbst auf Glatteis begeben. Außerdem sollte man vielleicht nicht unbedingt dem Prüfer widersprechen, auch wenn man sich sicher ist, dass es im Buch anders stand…
Jemand anderes aus meinem Semester hat ein so fotografisches Gedächtnis, dass er alle Prüfungen locker mit eins macht – aber er sagt selber, dass er das Gelernte nicht in den Gesamtkontext einordnen kann. Er steht vor einem Patienten und hat keine Ahnung, was der hat, weil er seine Unmengen an Wissen nicht verknüpfen kann.
Mal ganz ehrlich – KANN daraus ein guter Arzt werden? Gehts in diesem Studium nur darum, eine Riesenmenge an Wissen anzuhäufen, wie einem das die Prüfungen so oft suggerieren wollen? Ist es richtig, dass ein “guter Arzt” während des Studiums zunächst einmal nur über seine Noten (d.h. über seine Fähigkeit auswendiggelerntes Fachwissen bis ins Detail wiederzugeben) definiert wird? Ich finde nicht!
Ich finde, das gibts noch viel mehr – Sozialkompetenz, das “Gespür” für die Diagnose. Den “Blick” für den psychosomatischen Patienten, das “Feeling” für die Botschaft zwischen den Zeilen der Patientenanamnese.

Provokante Frage: Wie will man die eigene Sozialkompetenz weiterentwickeln, wenn man in seiner Freizeit nur noch über den Büchern hängt, die eigenen Freunde versetzt, die eigene Beziehung zu Freund / Freundin den Bach runter gehen lässt? Kann so jemand wirklich empathisch sein, ein Gespür für den Mensch “Patient” haben? Ich bin mir da nicht so sicher…

Sonnenstich & Lernwahnsinn

8. Juli 2010 geschrieben von Katharina

So,
nachdem unsere Mannschaft die Fußball-WM ja gestern abend vorzeitig beendet hat (jedenfalls für mich ist jetzt die Luft raus, mir noch weitere Spiele im TV anzusehen) kann ich mich nun nach Feierabend wieder ganz aufs Lernen konzentrieren. Oder eher – ich sollte.
Denn morgen steht eine schriftliche Pädiatrieprüfung an, nächste Woche die Arbeitsmedizinklausur, danach die Woche erst Montags Dermatologieklausur und dann Mittwoch oder Donnerstag die Pädiatrieabschlussprüfung – natürlich mündlich. Davor graut es mir am meisten – nicht, weil es mündlich ist, sondern weil Pädiatrie ein so unglaublich großes Fach ist, dass die Menge an Stoff nach wie vor unbewältigbar scheint.
Heute habe ich mir außerdem beim Lernen noch einen fiesen Sonnenbrand geholt – 2 Stunden habe ich heute mittag im SCHATTEN auf der Wiese gesessen, mit den anderen über Päda gequatscht und bin nun leider trotzdem feuerrot auf den Schultern… bis auf zwei kleine weiße Striche vom Trägertop. Und Kopfschmerzen hab ich auch wie blöd… Sonnenstich im Schatten? Na toll! Dieses dämliche Ozonloch geht mir mindestens genauso auf den Keks, wie die 45 Grad, bei denen ich jetzt lernen muss.
Ans Labor denke ich aktuell nicht mal mehr – ich bin froh, wenn ich das Pensum so durchhalte. Den ganzen Tag hänge ich in irgendwelchen mehr oder weniger sinnvollen Veranstaltungen an der Uni, wahlweise in völlig überhitzen, sauerstofffreien Räumen oder in arktisch-klimatisierten Kühlkammern, nur um dann abends, wenn ich eigentlich völlig platt in meinen “Feierabend” starten müsste, erst so richtig mit dem Lernen zu beginnen. Und nebenbei muss man dann noch Kisten packen für den Umzug, die neue Wohnung renovieren, tausend Dinge organisieren (Strom ummelden, Telefon ummelden, Umzug planen usw. usf….)
Ich will ja nicht jammern, aber…. ich bin FIX UND ALLE.

Glücklich dank Herzkatheter ;-)

1. Juli 2010 geschrieben von Katharina

Gerade weiß ich wieder, wieso ich Medizin studiere :-)
Manchmal hat man ja so Phasen, da kommt einem die Motivation einfach abhanden – blöde Fächer, die einen nicht interessieren, das Gefühl, dass das eigene Unwissen immer noch ein Ozean ist im Vergleich zu dem kleinen Tropfen an Wissen, Lehre die keine ist, gelangweilte Dozenten und eigener Stress durch Prüfungen, Doktorarbeit, Sommerhitze, Umzüge… etc pp.
Aber dann, ja DANN steht man plötzlich im Herzkatheter der Kinderkardiologie und verfolgt, wie bei einem kleinen Mädchen über den Herzkatheter ein ASD (= Defekt im Vorhofseptum) vermessen und dann verschlossen werden soll. Und das Ganze ist plötzlich spannender, als ein Krimi – weil man an einen netten und tollen Anästhesisten geraten ist, der nicht müde wird, einem von der Shunt-Gleichung bis zum verwendeten Katheter und dem restlichen Material alles bis ins Detail zu erklären. Der einen dabei aber nicht in den Schlaf redet – sondern einen so fordert, dass man gezwungen ist, selber mitzudenken – und am Ende das Gefühl hat, man hat die Dinge selber mitentwickelt, anstatt sie nur auswendigzulernen. Das ist im übrigen sowieso die von mir deutlichst (!) favorisierte Lernform – ich hasse dieses stumpfsinnige Auswendiglernen, ich muss immer verstehen - sonst bin ich a) gelangweilt und b) bleibt es auch nicht hängen. So bin ich nun, was mein kinderkardiologisches Wissen angeht, einen deutlichen Schritt weiter – und ein paar Anästhesiefacts habe ich auch noch mitgenommen.
Der Defekt im Vorhofseptum konnte zwar letzten Endes nicht erfolgreich verschlossen werden (der Defekt war zu groß und es stellte sich durch die transösophageale Echokardiographie auch noch ein zweiter heraus), aber als ich so da stand, nach “gescheitertem Defektverschluss”, und mit dem Anästhesisten darauf wartete, dass die Kleine wieder wachwurde, den Finger mit ziemlichem Druck auf dem Verband, der den arteriellen Zugang am Oberschenkel verdeckte, dachte ich mir: Ja, Kardio, das wär was. Dieses feinmotorische Gefummel im Katheter, dabei aber diese unglaubliche Ruhe und Konzentration, die spannende Diagnostik im Echo, die EKG-Auswertung. Dabei ist das alles so logisch aufgebaut, dass mans wirklich toll herleiten kann – schon in der Vorklinik fand ich den Herzteil im Physiobuch total faszinierend. Weiß gar nicht, wieso ich dieses Interesse so aus den Augen verloren habe…
Jedenfalls grinst mich der Anästhesist so an, ohne dass ich irgendwas von dem was ich gedacht habe gesagt hätte, und meint:

“Ja, ich glaub, Kardio könnte was für Dich sein. Bei Dir hat man das Gefühl, dass Du die Basis wirklich verstanden hast, darauf kann man super aufbauen – das musste ich jetzt mal sagen. Das ging alles sehr fix mit Dir, auch die Herleitungen mit den Gleichungen, das Verständnis für das alles. Sind noch lange nicht alle Studenten so, und ich sehe hier sehr viele!”

Ja, ich gebs zu, ich bin ein klein wenig rot geworden – aber ich hab mich auch wahnsinnig gefreut. Sonst erfährt man ja immer nur, was man alles NICHT kann – da tuts zugegebenermaßen gut, wenn man mal gelobt wird – kommt selten genug vor. Zumal sich das,was er gesagt hat, so ziemlich mit dem deckte, was mir vorher durch den Kopf gegangen war… Einfach ein wahnsinnig faszinierendes Fach, und unglaublich spannend.
Ich glaube, Kardio, das könnte wirklich was für mich sein – ob nun in der Pädiatrie oder in der Inneren, wir werden sehen! :-)