Uni-Zwischen-Luft

3. März 2010 geschrieben von Peter

Hallöle!

Trotz gestrigem Beitrag heute gleich noch einer (hoffentlich verkraftet ihr es!). Ich hab mich heute nach getaner Arbeit mal auf den Weg gemacht in die Uni um mich mal mit ein paar wahlpflichtfachgeplagten Komillitonen zu treffen und das “leckere” Mensa-Essen zu genießen. Es ist irgendwie ein ganz anderes Gefühl wenn man so losgelößt vom Studienalltag die Uni aufsucht und ziellos, ohne Hast durch die Flure und Gänge schlendert. Kein Brett was irgendwie wichtige Informationen für einen enthalten könnte, kein Dozent der gleich mit seiner Vorlesung oder seinem Kurs beginnt, keine gestressten Komillitonen die Panik wegen anstehender Klausuren verbreiten. Nichts! Das ist mir bisher irgendwie nie so aufgefallen…

Heute sind es noch genau 174 Tage bis zum Physikum. Anträge werden Mitte April ausgelegt, pünktlich zum Semesterstart. Es wird also alles zunehmend konkreter. Daher habe ich heute auch den ersten Tag wieder “mehr” über den Büchern gehangen und ein paar Seminarthemen überflogen. Die Motivation intensiv zu arbeiten und zu lernen ist noch nicht da. Verausgaben möchte ich mich auch noch nicht, damit mir zum Semesterendspurt und in der Physikumsvorbereitung nicht die Puste ausgeht.

Nichts desto trotz steht die Strategie der Vorbereitung so langsam. Da ich eh noch einige große Lücken habe, muss ich auf jeden Fall noch das ein oder andere Thema etwas genau ansehen. Letztlich wird es wohl so aussehen:

  • Seminare gut vorbereiten und Themen gut lernen und wiederholen
  • Während der Seminare Buch lesen, hab mich für “Prüfungswissen Physikum” entschieden
  • Seminarklausur gut vorbereiten
  • und nach der Seminarklausur dann nochmals mit der MEDI-LEARN Skriptenreihe intensiv die Themen wiederholen
  • und natürlich: KREUZEN – das schon mit Semesterstart

Für die mündliche Prüfung werde ich dann in Biochemie, Anatomie und Physiologie wohl nochmal gezielt die Seminarthemen ansehen und Altprotokolle durcharbeiten. Und dann Augen zu und durch …

Also – bis bald und auf ein Neues

Die Zeit vergeht wie im Flug

2. März 2010 geschrieben von Peter

Hallo zusammen,

man – wo ist die Zeit geblieben? Schon März?! Unglaublich … die letzten 6 Wochen der vorlesungsfreien Zeit sind angebrochen. Bisher hab ich mich schon gut erholt, obwohl jetzt zunehmend Arbeit anliegt. In den nächsten Tagen werde ich dann wohl auch die Seminarthemen vorbereiten und mich mehr mit dem Physikumsstoff beschäftigen. Es wird langsam Zeit die Vorklinik hinter sich zu lassen.

Der Blick in die Klinik lässt schon meinen Bauch kribbeln. Die Onlinebelegung ist auch bereits erledigt – und da gibt es kommendes Semester auch den ersten Einblick in die Klinik und hört auf den schönen Namen “Einführung in die klinische Medizin”. Ich habe mich für das Fach “Innere Medizin und Intensivmedizin” entschieden. Bin mal gespannt, ob es interessant ist.

In diesem Sinne – stay tuned

Ferienprogramm und Physikumsängste … 2010 – an der Schwelle zur Klinik?!

21. Februar 2010 geschrieben von Peter

Hallo zusammen,

man sind das tolle Semesterferien. Völlig tiefenentspannt, kein Druck, kein Lernstress, keine Semesterferienkurse. Das sind wirkliche Semesterferien (sie heißen ja eigentlich “nur” vorlesungsfreie Zeit). Natürlich sitze ich nicht ganz tatenlos rum. Wie die meisten Studenten gehe ich auch meinen “Ferienjobs” nach und bessere mein BAFöG auf. Das Jobben nimmt aber nur einen kleinen Teil meiner Freizeit in Anspruch.

Was also macht man so den lieben langen Tag? Zum einen verfolge ich die Olympischen Winterspiele mehr oder weniger intensiv, zum anderen bin ich natürlich mit meiner besseren Hälfte unterwegs und leben so in den Tag hinein. Das ist zur Abwechslung auch mal sehr schön.

Doch es gibt Momente, da schnellt der Puls hoch, da kommt ein grummelndes Gefühl in der Magengegend. Es sind die  Gedanke an das in knapp 190 Tagen anstehende Physikum – die letzte große und anstrengende Prüfung im vorklinischen Studienabschnitt. So langsam aber sicher klappt es mit dem Verdrängen nicht mehr. Die Gedanken: “Wie bereite ich das anstrengende 4. Semester effektiv vor?”, “Womit lerne ich für das Physikum?” und “Wie soll ich das alles bloß schaffen?” nehmen mehr und mehr das Zepter in die Hand. Doch auch wenn es jetzt rasant in den Endspurt geht, so werde ich doch zunächst noch ein paar Tage versuchen abzuschalten.

Spätestens im März werde ich aber wohl die Nase in die Bücher stecken und die nötigen Referate für das 4. Semester vorbereiten. Ist ja nich gerade wenig mit 110 Referaten – und dabei hab ich noch Glück, da ich Biochemie POL-Seminar hab, ist mein integriertes Seminar schon zu 50% absolviert. Sonst wären es round about 160 Referate!! Der Gedanke die gesamte Anatomie, Physiologie und Biochemie komplett wiederholen zu müssen ist vernichtend. Hat man sich doch schon am Anfang damit so schwer getan und jetzt hat man noch weniger Zeit und es sind trotz bestandener Klausuren und Testate noch viele Lücken offen oder wieder da.

Ich weiß nicht, wie es anderen Physikumskandidaten geht. Ich jedenfalls habe jetzt im bzw. vor dem 4. Semester das Gefühl, das alles, was ich jemals im Studium gelernt und gehört habe, zwar irgendwo noch rumschwirrt aber so überhaupt nicht richtig begriffen, verstanden und geschweige denn abrufbar ist. Hilfe!!!

Jetzt beruhigt sich mein Puls aber auch schon wieder. Ich sehe gerad auf den Kalender und tröste mich mit dem Gedanken: Bis das 4. Semester so richtig gestartet ist, sind es fast 2 Monate noch. Und dann muss das Semester erstmal überstanden werden und dann ist trotzdem noch 6 Wochen zur Vorbereitung auf das schriftliche Physikum Zeit. Wird schon …

Bis bald …

Streich 3: Endstation Semesterende, bitte nicht einsteigen, der Lernexpress endet hier!

7. Februar 2010 geschrieben von Peter

Hallo zusammen. Der Lernexpress ist in den Endbahnhof eingefahren. Damit endet die Lernreise durch die Anatomie, Biochemie, Physiologie und medizinische Psychologie/Soziologie. Der letzte Halt war am Donnerstag die Physiologieklausur. Ich hatte euch ja bereits offeriert, dass die Vorbereitung wegen der Biochemie sehr knapp ausgefallen war. Das war auch bei einem Großteil meiner Kommilitonen so.

Aber dennoch hab ich mit einem recht guten Ergebnis auch die Physiologieklausur bestanden und erfolgreich den Physiologieschein ergattert. Damit endet das 3. Semester für mich sehr erfolgreich. Bis ich ans vierte Semester denke werden sicher ein paar Tage vergehen. Am 24.2. muss ich mir aber spätestens ein paar Gedanken gemacht haben, da es dann mit der Onlinebelegung der Veranstaltungen losgeht. Insgesamt dürfte das keine große Herausforderung werden, da ich jetzt einfach nur die “Reste” wegarbeiten muss:

  • integrierte Seminare in Anatomie, Physiologie und med. Psych./Soz.
  • Einführung in die klinische Medizin (EKM)

Hört sich nach wenig an. Die Tatsache dass ich “nur” 2 Seminartage anstatt 3 pro Woche habe, verdanke ich dem Biochemie-Pol Seminar. Das muss ich natürlich auch im 4. Semester noch fortführen, setzt mir aber nur noch mit 5 Terminen am Abend zu. Neben den o.g. Veranstaltungen läuft dann noch eine Embryologievorlesung. Die integrierten Seminare sind allerdings noch recht stressig. Pro Woche gibt es für mich 10 “Referatsthemen” (für andere, die kein Biochemie Pol belegt haben 15). In Anatomie und Physiologie muss man 2 Referate halten. Allerdings weiß man nicht, wann man mit welchem Thema dran ist, sodass man sich immer auf alles vorbereiten muss. Die Referate werden jeweils mit 0 bis 6 Punkten bewertet. Außerdem wird die Vorbereitung auf die Seminartage mit einem schriftlichen Antestat überprüft, das auch mit 0, 0,5 oder 1 Punkt bewertet wird. Wie immer benötigt man am Ende 60% der erreichbaren Maximalpunktzahl um den Schein für das Seminar zu erhalten. Außerdem wird in Anatomie noch eine Seminarklausur über die komplette Anatomie von Bewegungsapparat über ZNS und Situs geschrieben, die ebenfalls mit 60% bestanden werden muss.

Da sind EKM-Fächer schon etwas lockerer. Die Einführung in die klinische Medizin wird von verschiedenen Fachrichtungen angeboten. So kann man z.B. einen Sonographie-Kurs aber auch eine Einführung in Innere Medizin, Neurologie, Neurochirurgie uvm. bekommen. Einige Fächer sind mit Prüfungen, andere wiederum ohne. Alles in allem recht entspannt und man kann zum ersten Mal Klinikluft schnuppern.

So … jetzt aber erstmal ein bisschen Erholung und Entspannung. Bis bald…

Streich 2 – nächster Halt: Physiologie

3. Februar 2010 geschrieben von Peter

bc_abhaktGuten Morgen zusammen!

Was für ein stressreicher Tag gestern. Die Biochemie II Klausur mit Multiple-Select-Verfahren stand gestern an. Sicher einer der berühmt-berüchtigsten Klausuren der Vorklinik in Düsseldorf. ALLE hatten riesen bammel vor dieser Klausur. Sagenumworbene Durchfallquoten, zu Monster mutierende Prüfer und das Siphon der Vorklinik – hier bleibt alles hängen was nicht hingehört!

Letztlich: So schlimm war es längst nicht, wenn man auch sagen muss, dass die Klausur und das MS-Verfahren es schon sehr schwer machten. Es ist einfach auch ungewohnt und daher unbekanntes Neuland.

Ich für meinen Teil hab alles auf eine Karte gesetzt und hab damit anscheinend Erfolg gehabt. Bis die offiziellen Ergebnisse raus sind, dauert es wohl noch bis morgen. Doch laut Lösungsschlüssel und meinen 78 Kreuzen bin ich wohl im sicheren Bestehensbereich. Daher war gestern dann auch nicht mehr an Physiologielernen zu denken.

Physiologie ist die nächste Station am Donnerstag, an dem der Lernexpress halt macht. Meine Chancen stehen nicht wirklich gut, da ich wie gesagt alles auf die Biochemie gesetzt habe und daher so gut wie nichts für die Physiologie machen konnte. Ist halt das Nadelöhr der Vorklinik. Heute steht ein intensives “Kreuzprogramm” auf dem Plan. Werde versuchen somit wenigstens prüfungsrelevanten Stoff reinzuhämmern. In den Semesterferien steht dann die Aufarbeitung und Vorbereitung auf die Seminare im 4. Semester an. Da kann ich mir dann die Physiologie noch mal zur Brust nehmen.

Bis dahin aber: Weiter Daumen drücken, ihr macht das super!!!

Morgen ist es soweit !

1. Februar 2010 geschrieben von Peter

Morgen also ist der große Tag. DIE Vorklinikklausur schlecht hin. Biochemie II im multiple-select verfahren. 40 Fragen, 80 Pkt, 48 Pkt zum Bestehen…

Heute hab ich den Tag noch mit zwei Kommilitonen verbracht – oder besser mit Leidensgenossen. In einer 8 stündigen Sitzung mit kurzer Mittagspause haben wir seit heute morgen noch mal einen Teil der Klausurthemen durchgesprochen. Jetzt werde ich mich gleich auch noch mal an den Stoff setzen. Morgen um 15:30 werde ich mich dann auf den Weg zur Uni machen. Um 17 Uhr gehts dann los. In knapp 24 Stunden sitze ich also schon mitten in der Klausur.

Mein Gefühl: sehr sehr indifferent. Viele Unklarheiten und Unwissenheit schwirren in meinem Kopf. Mein Bauch fühlt sich an wie elektrisiert. Freude darüber, dass es erstmal vorbei ist ist gepaart mit der Angst, morgen trotz intensiven Lernens und stundenlangen Biochemiesitzungen trotzdem durchzufallen. Puh … Psychoterror!

Ich werde ich berichten. Drückt mir aber die Daumen, ich kann es gebrauchen.

Streich 1

29. Januar 2010 geschrieben von Peter

Hallo zusammen,

puh – was für eine anstrengende Klausurphase. Heute war der Startschuss. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Schwerpunkt ganz klar: Biochemie. Die MUSS einfach irgendwie klappen. Was aus Physio wird, weiß ich selber noch nicht. Meine Kreuzergebnisse sind zwischen katastrophal-unterirdisch bis unglaublich-himmelhochjauchzend. Schauen wir mal…

Heute stand dann Psychologie/Soziologie mit der Seminarklausur an. Vorbereitung halber Tag, 2 mal lesen. Eigentlich hatte ich mich schon damit abgefunden, dass es nicht klappt. Was soll ich sagen: Es hat trotzdem gereicht. Psycho/Soz ist einfach nur eine echte Belastung. Naja – da muss ich jetzt noch einmal – naja wenn mans genau nimmt – zwei mal durch: integriertes Seminar im 4. Semester und natürlich durch die Fragen im Physikum.

Morgen gehts dann mit der Lernerei weiter. Biochemie steht auf dem Plan. Altfragen GK sowie Wiederholung. Und dann noch Altfragen Physio … drückt mir dir Daumen

Die Zeit läuft weg …

18. Januar 2010 geschrieben von Peter

Hallo zusammen,

mal wieder hab ich es nicht geschafft euch regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Das hole ich heute – wenn auch nur kurz – nach. Heute stand mein letztes Biochemie-Praktikum auf dem Plan. Endlich geschafft! Ein weiterer Stein aus dem Weg geräumt. Summa summarum bleibt zu sagen: Biochemiepraktikum war ja manchmal wirklich interessant, aber genutzt hat es nix!

Ein Freund von mir, der bereits den harten Weg des Medizinstudiums hinter sich hat, sagte mir zuletzt: Biochemie ist unnötiger Hirnbalast. Ich sehe das zwar nicht ganz so extrem – aber im Prinzip hat er recht. Aber was solls …

Heute sind es noch 16 Tage und die Chancen, dass ich sowohl Physiologie als auch Biochemie erfolgreich abschließe, werden immer geringer. Denn vor lauter Biochemie sehe ich den Wald in Physiologie sowieso nicht mehr. Ich werde irgendwann noch eine “Über-Nacht-Aktion” starten um in Physio eine Chance zu haben. Aber ob es klappt ist fraglich.

Ein weiterer Stein im Weg ist auch noch die Sozio/Psycho-Seminar-Klausur. Wenn sie auch nicht als schwer gilt, so klaut sie jedoch einem die Lernzeit. Wenigstens endete auch heute das Seminar mit dem letzten Termin, der mich ja Montags von 17:30 – 19:00 noch an die Uni holte.

So – mein Essen köchelt vor sich hin. Gleich gibt es mal was zu beißen und dann wieder Biochemie a la “Duale Reihe”. Ich denke die Fettverdauung wird es werden.

Düsseldorf ein Wintermärchen

10. Januar 2010 geschrieben von Peter

Mal wieder vergeht die Zeit wie im Fluge. Die ersten beiden Vorlesungstage sind schon wieder rum. Viel gibt es noch nicht zu berichten. Donnerstag war wieder Physiologiepraktikum. Auf dem Plan stand die Niere. Irgendwie ist die Niere so eine Art Lieblingsorgan für mich geworden. Jetzt hat sie mir auch die letzten, fehlenden Punkte beschert, sodass ich die letzten 3 Praktika ganz entspannt angehen kann. Es stehen noch Spiro-Ergometrie sowie Optik und Akustik auf dem Plan.

Das Wochenende ist geprägt von Lernen. Biochemie nimmt einfach saumäßig viel Zeit in Anspruch. Hoffentlich klappt auch die Physiologie irgendwie. Beides unter einen Hut zu kriegen, ist garnicht so leicht.

Aber das Wochenende hat neben der Lernerei noch eine ganz andere Seite zu bieten. Deutschland befindet sich in winterlicher Hand. “Daisy” sorgt als Tief für ein Winterwonderland. 10cm Neuschnee mit Schneeverwehung bei 65km/h hat man hier sehr selten. Daher bekommt man auch sowas hier nicht alle Tage zu sehen:

Schneemann_hdr

So ein schöner Schneemann! Nette Lernabwechslung für mich ;-) . Nach einem winterlichen Spaziergang hab ich dann noch mal eine ganze Menge zum Thema Biochemie des Blutes gelesen. Die Altfragen klappen wirklich gut. Knapp 90% der Biochemiefragen und 70% der Physiologiefragen zum Thema Blut konnte ich auf Anhieb beantworten. Doch leider wartet ja eine Biochemie-Multiple-Select-Klausur auf mich, die wesentlich schwerer als die Physikumsfragen zu lösen sein wird.

Ich warte es ab. Die Zeit ist knapp. Noch knapp 23 Tage, dann steht die Klausur ja schon an! Hoffentlich klappt es … ich werde euch berichten.

Frohes neues Jahr

1. Januar 2010 geschrieben von Peter

Euch allen wünsche ich ein frohes, neues Jahr 2010. Ich hoffe, dass es für euch ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr wird.

Auf mich kommen in diesem Jahr wahrscheinlich viele neue Erfahrungen und Neuerung zu. Zum einen steht jetzt erstmal der “Semesterendspurt” mit der schweren Biochemie- und Physiologieklausur auf dem Plan. Zum anderen folgt dann auch in nicht all zu weiter Ferne (235 Tage) das schriftliche Physikum.

Irgendwie kann ich mir heute noch garnicht vorstellen, dass ich das Physikum bestehe. Es gibt immer wieder viele Lücken und Dinge, die man nicht weiß oder bereits erfolgreich vergessen hat. Aber vielleicht kommt die große Erleuchtung dann noch im 4. Semester und in der anschließenden Physikumsvorbereitung.

So denn alles positiv verläuft, wartet mit dem Wechsel in den klinischen Studienabschnitt natürlich bereits die nächste Neuerung auf mich. Endlich die langatmige und manchmal sehr verschulte Vorklinik hinter mir lassen und “echte” Medizin studieren. Ich freue mich schon richtig darauf.

Was dieses Jahr auch an Herausforderungen im Studium aber auch im privaten Bereich bringen wird. Ich werde treu versuchen, euch auf dem Laufenden zu halten und möchte allen meinen Lesern für positive Rückmeldungen, Daumendrücken und Mitfiebern herzlich danken.

Bis bald!