2. September 2010 geschrieben von Peter
So – seit ein paar Tagen stehen auch meine hoffentlich letzten Prüfer der Vorklinik fest. Die Kombi ist ganz in Ordnung. Jetzt heißt es Protokolle, Protokolle, Protokolle, Protokolle und nochmal Protokolle. Bis ich nicht mehr kann und dann auf die richtigen Fragen hoffen.
Natürlich wird man nie alles wissen können – selbst wenn man möchte – so hoffe ich trotzdem, dass ich genug Wissen für ein Bestehen anhäufen konnte bzw. noch kann. Da ich schon den dritten Tag über den Protokollen sitze, ist so etwas wie “ich kann und will nich mehr” oder “wenn mich jetzt noch einer etwas fragt, flippe ich aus”-Stimmung ausgebrochen. Es ist unglaublich, welche Lücken sich so auftun.
Die ersten Kommilitonen haben bereits bestanden und feiern, gleichzeitig muss ich mich jetzt noch ein paar Tage zusammen reißen. So oder so: In 8 Tagen ist die Vorklinik erstmal vorbei. Ich hoffe und bete und lerne: Für immer ?!
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30. August 2010 geschrieben von Peter
Hallo ihr lieben,
jetzt warte ich seit Tagen schön brav zu Hause auf den Briefträger und das Einschreiben mit der Ladung zur mündlichen Prüfung und dann sowas! Wirft der verblödete Briefträger doch tatsächlich kackendreißt einfach die Benachrichtigung in den Briefkasten OHNE ZU KLINGELN!!!! Arghhhhhh!
Jetzt weiß ich jedenfalls, dass ich morgen meine Prüfer erfahre und kann wohl mit einer Prüfung so um den 10. oder 13./14. September rum rechnen. Ich hoffe, dass jetzt noch ein einziges mal für die Vorklinik ein bissl Losglück für mich dabei ist. Eine gute Prüferkombi mit vernünftigen Prüfern, die vernünftiges Wissen abprüfen und jemanden wohlwollend bestehen lassen. Mal ehrlich: 4 Semester lang ohne größere Probleme durchgekommen, schriftliche Prüfung bestanden und dann jetzt in der letzten Hürde noch mal ein halbes Jahr zurückfallen?! Bitte nicht! Ich sehne mich nach einem neuen Abschnitt im Studium. Es wird Zeit für mehr Praxis und mehr Patientennähe.
Naja – schauen wir einfach mal, wen ich morgen mitgeteilt bekomme. Bis dahin hab ich noch rund 22 unruhige Stunden! Ich werde jetzt mal weiter lernen. Wieder ins blaue hinein, ohne Anhaltspunkt aber wenigstens irgendetwas für das Gewissen.
Stay tuned!
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27. August 2010 geschrieben von Peter
Hallo ihr lieben,
seit Mitwoch ist das schriftliche Physikum bereits passé. Es ist endlich geschafft. Nach 2 Tagen mit je 160 MC-Fragen liegt der erste Teil des Physikums hinter mir. Dank des Examensservice von MEDI-LEARN kann ich meine Ergebnisse in etwa abschätzen. Danach hab ich an jedem der beiden Tage 116 Fragen und damit insgesamt 232 Punkte. Maximal 192 sind zum Bestehen nötig. Mit einem Polster von 40 Punkten sollte also nichts mehr schiefgehen.
Jetzt heißt es zittern und bangen und warten auf die Mündliche. Die Prüfer werden mir schriftlich mitgeteilt. Ich hoffe so sehr, dass ich jetzt noch einen Glücksgriff bei den Prüfern mache und damit der Vorklinik endlich den Rücken kehren kann. Nach 2 Jahren und unendlichen Stunden über den Vorklinikfächern reizt mich endlich der Patientenkontakt in Famulaturen, die praktischen Kurse wie Punktionskurse, EKG-Kurse und und und.
Drückt mir also noch ein letztes Mal die Daumen, dass es mit den Prüfern und dann auch mit der Prüfung irgendwie klappt. Bis bald !
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21. August 2010 geschrieben von Peter
Hallo zusammen,
eigentlich hab ich garkeine Zeit mehr zu schreiben. Aber Lust zu lernen hab ich auch keine mehr. Die Tage sind gezählt. Es läuft das letzte Wochenende vor dem Schriftlichen. Meine Kreuzergebnisse sind zwar nicht atemberaubend gut, aber bisher haben die “Probeexamen” alle zum bestehen mit 3 oder 4 gereicht. Das wäre auch das Nahziel für Mittwochnachmittag.
Dienstag um 9 Uhr geht es los … die Einladung kam vor wenigen Tagen und schickt mich zur Klausur nach Ratingen in die Stadthalle. So langsam trudeln auch die ersten Einladungen zum Mündlichen ein. Bisher Gott sei Dank noch nicht bei mir. Ich möchte noch ein paar Tage Abstand. Am besten frühestens Mittwoch. Sonst mache ich mich nur noch verrückter. Ich bin mal gespannt. Gut vorbereitet fühle ich mich auf die Mündliche zwar nicht, aber mal schauen, was man so für Prüfer bekommen und was für Fragen so gestellt werden.
Drückt mir dir Daumen … eventuell war dies der letzte Eintrag vor den Prüfungen! Danach werde ich mich aber nochmal bei euch melden!
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1. August 2010 geschrieben von Peter
Hallo zusammen,
oh man … nur noch knapp 3 Wochen. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich hab noch unendliche Lücken und große Sorgen. Wie soll das bloß alles werden?! Meine Lernmotivation geht gegen Null. Immer wieder Unterbrechungen, Lerntiefs, Motivationslöcher und mehr. Zwar komme ich mit dem Lernprogramm einigermaßen zurecht und habe nur wenige Themen übersprungen, trotzdem bleibt ein sehr mulmiges Gefühl.
Die ersten Ergebnisse in Psychologie/Soziologie waren sehr ernüchternd. Mit rund 45% weit unter den Erwartungen. Zielvorgabe sind 65-70%. Nach 1,5 MEDI-LEARN Skripten der insgesamt 3 Skritpe, ist zwar die Quote durch auch regelmäßiges Kreuzen schon auf ~ 60% angestiegen, aber das macht mich langsam alles nervös. An die Mündliche möchte ich eigentlich überhaupt nicht mehr denken. In Biochemie, Physiologie und Anatomie gibt es so unendlich viele Themen … und so unendlich große und schwarze Löcher … stay tuned
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28. Juli 2010 geschrieben von Peter
Ich, kanns bald nicht mehr hören, meine Kommilitonen können es bald nicht mehr hören, keiner kann es mehr hören! PHYSIKUM – Wort des Schreckens, der positiven Chronotropie und totalperipheren Widerstandserhöhung (zu deutsch: Isch krich Herzklabaster und Blutdruck, Schätzelein!). Heute sind es noch knapp 4 Wochen bis das Schriftliche “steigt”. Daher haben wir alle heute in Düsseldorf den berühmten und alljährlichen Scheinabholmarathon zwischen akademischen Prüfungsamt Düsseldorf und Landesprüfungsamt Düsseldorf vollzogen. Denn jedes Jahr aufs Neue bekommt es die Universität von und zu Heines dem seinen Heinrich nicht hin, die Scheine frühzeitig auszugeben. Vielmehr läuft morgen die Frist für die Nachreichungen ab und heute also mussten noch die letzten beiden Scheine aus dem Studierenden Service Center (Euphemismus!!) abgeholt werden.
Es ist eine unglaubliche Frechheit, wie hier in Düsseldorf die Scheinausgabe organisiert ist. Ich möchte auch keines der Institute herausgreifen, denn alle haben das mehr oder weniger erfolgreich vermasselt. Naja – in der Klinik läuft das hier in Düsseldorf wenigstens anders. Natürlich ist in der Klinik nicht alles toll und kunterbunt – aber dennoch: Im Vergleich zur Vorklinik ist doch wohl (so erzählen es zumindest unsere Kliniker) vieles wesentlich besser organisiert.
Ich hoffe jetzt einfach darauf, dass ich in 6-8 Wochen selber von der Klinik träumen darf und mich auf das 5. Fachsemester = 1. klinisches Semester freuen darf. Doch bis dahin gilt es noch gefühlte 3 Milliarden kreuze auf dem PC/Papier zu machen. Die Kreuzerei wird solangsam zum Fingermarathon … nicht das meine Ergebnisse irgendwie grandios wären, aber zum Bestehen könnte es am Ende reichen. So nach dem Motto: Stur winken und lächeln! Wird schon …
Drückt mir die Daumen – ein bisschen Beistand kann ich gebrauchen!
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15. Juli 2010 geschrieben von Peter
Hallo zusammen,
es ist geschafft. Nie wieder Scheine sammeln in der Vorklinik! Seit gestern ist es jetzt sicher. Im gestrigen Physiologie-Seminar stand noch mein letztes, punktebringendes Referat auf dem Plan. Punkte hatte ich danach nun genug, sodass jetzt auch der letzte Schein im Sack ist.
Das Physikum kann kommen … wenn auch nicht so schnell bitte. Heute sind es nämlich genau nur noch 40 Tage und eigentlich fühle ich mich alles andere als gut vorbereitet (zum jetzigen Zeitpunkt). Aber der Lernplan steht und die Lerntreffen sind auch schon im Kalender notiert. Morgen geht es mit dem 2. Lerntreffen weiter. Histologie steht auf dem Plan. Daher an dieser Stelle nicht mehr Infos. Jetzt schnell an den Schreibtisch!
Bis bald …
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5. Juli 2010 geschrieben von Peter
Hallo ihr Lieben,
die Zeit vergeht wie im Fluge. Heute sind es noch genau 50 Tage. Lernzeit, die noch richtig stressig wird. Denn vor lauter Semestertermine bin ich noch nicht zum zielstrebigen vorbereiten fürs Physikum gekommen. Die letzten 6 Wochen müssen es also rausreißen. Wie? Keine Ahnung.
Morgen findet erstmal meine letzte Vorklinik-Klausur statt: Seminar Anatomie. Ich hoffe, dass ich auch diese letzte Klausur erfolgreich absolvieren kann um dann endlich einen Strich unter die vorklinischen Prüfungen machen zu können. Es liegt schon eine Menge hinter mir. Aber der größte Brocken in Form des Physikums folgt zugleich.
Mittwoch steht dann aber zunächst noch das vorletzte Physioseminar auf dem Plan sowie am Donnerstag die Sonographie-OSCE Prüfung.
Mitterweile bekommt man was das Physikum angeht eine ziemliche scheißegal Einstellung. Hauptsache irgendwie durchkommen, wenigstens eine der beiden Prüfungen bestehen. Schauen wir mal. Die Hitze hier macht es einem auch nicht leicht: 31,2°C war der diesjährige Spitzenwert in meiner Bude. Würde ich mich fotografieren, würde die überschrift: “Lernen bei den Flodders” wohl ganz gut passen.
Jetzt gleich geht es dann noch mal ans Kreuzen und wiederholen. Für Mittwoch müssen noch Referate gelernt werden und für Donnerstag noch mal ein wenig Theorie fürs Sono gepaukt werden. Wenn alles gut läuft, bin ich dann am Donnerstag evtl. schon “vorklinisch Scheinfrei” wenn man so möchte. Auch schon eine erfreuliche Leistung. Hoffentlich noch mal ein Motivationsschub für die Physikumsprüfungen.
Bis bald und wichtig: Daumen drücken!
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22. Juni 2010 geschrieben von Peter
Hallo zusammen,
es tut mir leid. Aber schneller ging es wirklich nicht! Es ist einfach unglaublich dieses Semester. Nach meiner Appendektomie (im Volksmund auch Blinddarm-OP genannt) hab ich keinen Tag Ruhe mehr gehabt. Freitag raus, Samstag vorsichtig die Nase in die Bücher seit Sonntag Vollstress. Und das bis jetzt.
Ich bin nämlich noch nirgends rechnerisch durch. In Physiologie fehlen mir noch 3,75 Punkte ohne das letzte Antestat. Ich habe aber das Gefühl, dass es zu mindestens 0,75 gerreicht hat, sodass ich wohl noch 3 Punkte benötige. In Anatomie fehlen mir noch 0,5 Punkte.
Die gute Nachricht: Ich hab in Anatomie noch zwei und in Physio noch drei Termine und jeweils ein Referat. Das ist zugleich aber auch die schlechte Nachricht: Ich habe noch überall ein Referat auf das ich mich vorbereiten muss (also auf 5 Themen auf die ich mich pro Termin vorbereiten muss). Die Konsequenz: Physikumsvorbereitung weiterhin verschoben. Beginn noch fraglich.
Jedenfalls ist die 70-Tage-Lernplangrenze bereits an mir vorbei gesegelt. Nicht, dass ich wirklich zwei Tage am Wochenende frei gemacht hätte. Aber auch die 60 Tagegrenze wird mir wohl kein großer Nutzen sein. Biochemie, Anatomie und auch Physiologie wollen noch auf Physikumsniveau gebracht und wiederholt werden. Ach ja … und da waren noch so kleine Fächer wie Chemie, Physik, Biologie und nicht zuvergessen der recht große Bereich Psychologie / Soziologie.
Ich hab echt Angst, ob das noch alles so reicht. Ich werd kämpfen bis zum Umfallen. Aber die Lust für die Seminare auch nur noch irgendwas zu tun ist bei Null! Diese Seminare sind eine bodenlosen Unverschämtheit, Schikane und völlig überholt. Lerneffekt: bis auf die IMPP-Fragen-Antestate, die einem das frühzeitige Kreuzen ans Herz legen, ist der ganze Rest für den … ihr wisst schon.
Der Verdauungsblock in Physio ist einfach nur schrecklich. Lauter Hormone, Zahlen, Zellen und Transporter die im bisherigen Studium an mir irgendwie vorbeigegangen sind. Die Referate die man vorbereiten soll sind ausführlicher als die dazugehörige Vorlesung. Naja … die Tage sind gezählt. Sollte es mit dem Physikum irgendwie klappen, freue ich mich auf eine schöne und andere Welt: Die Klinik!
Ich jedenfalls liege in den letzten Zügen … in jeder Hinsicht!
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7. Juni 2010 geschrieben von Peter
Hallo ihr Lieben,
ja ja – eine zu lange Pause mal wieder. Ich weiß. Doch dieses mal kommt ein gewichtiger Grund zum Tragen: 1. hatte ich eine “frei Woche” in der wirklich nix los war und ich daher nix zu berichten hatte und 2. wollte meine Gesundheit in der letzten Woche nicht so richtig.
Angefangen hat alles am Montag. Beim morgendlichen Übungs-Schallen hatte ich schon ein bisschen Unwohlsein. Auch so ein leichtes rumoren in meinem Bauch machte sich breit. Doch ich machte mir daraus nichts. Abends stand dann die Sono-Probeprüfung an. Vorher hatte ich mich etwas hingelegt. Als ich dann aufwachte der Schocker: Hab ich etwa Fieber? Schnell eine Messung: 39°C. Ui, ne Erkältung – das passt mir JETZT aber garnicht.
Die Probeprüfung wollte ich so kurzfristig aber auch nicht absagen. Schnell zur Uni und mehr oder minder schlecht durch die Prüfung gerettet ging es dann mit Schweißausbrüchen und Schüttelfrost wieder nach Hause. Mit Kamillentee und leichtem Essen und ein paar Vitaminen versuchte ich meinen Körper zu schonen. Aber Besserung war nicht in Sicht.
Am nächsten Morgen entschloss ich mich daher mich auf den Weg zu meiner Hausärztin zu machen. Mittlerweile hatte ich Kopf-, Nacken- und Wirbelsäulenschmerzen. Ich dachte mir schon, das passt ja alles bestens zu einer Erkältung. Auch der Bauch machte weiter Ärger. Meine Hausärztin fand meinen Zustand auch nicht sehr prickelnd. Nach körperlicher Untersuchung und Anamnese hat sie deswegen noch Ultraschall und Blutentnahme folgen lassen. Der Ultraschall war aber unaufällig.
Mit Antibiotika, Novalgin-Tropfen und einer AU ging ich dann wieder schön nach Hause. Am Mittwoch fing der Tag dann genauso an wieder Dienstag. Die Kopfschmerzen waren etwas besser. Aber jetzt machte der Bauch richtig Ärger. Krämpfe unterhalb des Rippenwinkels plagten mich. Das Physio-Seminar konnte ich wohl vergessen. Schnell in der Uni angerufen und mich von der blöden Physio-Sekretärin anmachenlassen und der Fehltermin war geritzt. Doch dann das: Um 13 Uhr dann der Anruf meiner Hausärztin. “Ihre Entzündungswerte gefallen mir garnicht. Ihr CRP liegt bei 99 und sollte kleiner 5 sein”. Daraufhin sollte ich mich in der Uniklinik vorstellen.
Vom Internisten tingelte ich dann zu den Chirurgen die dann an Hand meiner eher untypischen Beschwerden “V.a. Appendizitis” diagnostizierten – eine Blinddarmentzündung? Konnte ich so falsch liegen mit einer einfachen Erkältung? Das Fieber ging doch gut durch das Antibiotikum runter? Doch dann sah ich es auch im Ultraschallbild: Ein leichtes Wandödem und ein bisschen Flüssigkeit, dann die eher untypischen Schmerzen und die Laborwerte. Passt alles.
Dann die Überraschung: Der Chirurg sagte mir, dass die OP dann heute Nacht noch stattfindet. Schwupp lag ich um 22 Uhr im Aufwachraum und ließ mich vom Anästhesisten über die Notfall-OP und die “Crush-Intubation” aufklären. Insgesamt hat es auch etwas länger gedauert als geplant, letztlich ging alles gut. Zwei Tage später konnte ich die Klinik schon wieder verlassen. Doch die “Nachwehen” setzen mir noch zu. Die Wunde schmerzt, der Hals kratzt. Alles Folgen eines kleinen Schnitts.
Fazit: Gut, dass das alles so schnell geht. Sonst hätte ich beinahe ein Semester verloren deswegen. Ich war mit meiner Selbstdiagnose auf dem falschen Dampfer und kann nur hoffen, dass es mir jetzt bald wieder richtig gut geht. Am Mittwoch steht nämlich bereits das nächste Physio-Seminar auf dem Plan. Und ich brauch unbedingt noch Punkte…
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