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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nadelstichverletzung - BE durch Ärztin (!) verweigert



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Autolyse
26.11.2018, 21:36
Aus dem dt. Fest- oder Mobilfunknetz?
Das wahrt nicht das Schriftformerfordernis.

Oops!
26.11.2018, 21:43
Okay, soweit verstanden @Feuerblick. Danke fürs Klarstellen!

par
26.11.2018, 21:55
Das wahrt nicht das Schriftformerfordernis.
morgoth wollte anrufen. Vllt. wäre Skype ne Alternative.

morgoth
26.11.2018, 22:13
morgoth wollte anrufen. Vllt. wäre Skype ne Alternative.
Ey, höchstens mein Freund.

Und dann noch zu den oben bereits aufgeworfenen Punkten: Natürlich muss nicht ernsthaft inhaltlich diskutiert werden, dass eine HIV-Bestimmung schnellstmöglich zu erfolgen hat und dass sich die erste Nadelstichverletzung besonders eklig anfühlt.
Da ich aber länger in einem sprechenden Fach tätig bin, finde ich schon, dass es - auch im vorliegend „krassen“ Fall in unserem Diskussionsrahmen - angebracht ist, auf die Form hinzuweisen. Und der massive Frust ist für mich (und wenn ich manchen Kommentar richtig interpretiere, auch für andere) direkt spürbar. Und aus einer tiefen Überzeugung heraus wage ich mich sagen, dass diese Art zu denken/zu reagieren für eine Vielzahl von Teamkonflikten oder generell zwischenmenschlichen Problemen verantwortlich ist: Mann/Frau jammert gerne schnell und an X Stellen und die Person, die es eigentlich betrifft, kriegt es nicht bzw. zu spät mit. Aber Hauptsache mal das Dekanat eingeschaltet und die Klagemöglichkeiten eruiert...

Oops!
26.11.2018, 22:53
Morgoth: unbenommen, insbesondere was das Team betrifft.
Was genau und wie genau es abgelaufen ist, wie der TE in der Realität handelt - wissen wir nicht.

Mir kam es nur sehr „übermächtig“ vor, wie mit dem TE im Forum umgegangen wurde.

Nix für Ungut, lag mir nur halt etwas quer.

morgoth
26.11.2018, 23:08
Richtig, nur wenn man immer das Argument, wie etwas genau/in der Realität abgelaufen ist, anwenden würde, müsste man eigentlich alle Internetforen komplett dicht machen.
Letztenendes hat der Threadersteller ja jetzt in der offenen Diskussion einiges an Input bekommen, das wollte er dem 1. Post nach ja auch haben. Wobei ja durchaus eine gewisse Dynamik zu beobachten ist: Von den objektiven Fakten zum entsetzten PJ-Beauftragten.

anignu
27.11.2018, 01:05
Richtig, nur wenn man immer das Argument, wie etwas genau/in der Realität abgelaufen ist, anwenden würde, müsste man eigentlich alle Internetforen komplett dicht machen.
Naja, ich seh da teilweise schon verschiedene Realitäten die für sich selbst stehend seine Gültigkeit haben. Und sowas kommt sehr oft vor in der Klinik. Wenn ich alleine an meinen letzten Dienst denke. Krasser Wahnsinn was da alles an zwischenmenschlichem Versagen passiert ist. Da haben sich aufgrund von massivsten Kommunikationsdefiziten um eine Patientin insgesamt 8 Ärzte gekümmert. Oder eben 8 Ärzte nicht gekümmert. Sagen wir 8 Ärzte waren involviert. Weil alle versucht haben irgendwie alles abzublocken, kurz was zu machen aber eigentlich doch nicht. Wie das Ganze abgelaufen ist, darüber gibt es damit 8 Realitäten. Ich hätte mindestens 5 davon am Liebsten standesrechtlich erschießen lassen.

escitalopram
27.11.2018, 16:13
Es geht nicht um die Sache an sich sondern um das große Drama, das daraus gemacht wird. Und weißt du, warum die Assistenzärztin so reagiert hat? Vielleicht ging ihr der PJ ja schon länger mit seiner altklugen Art auf den Keks? Könnte ja durchaus sein.

Ähm, die Ärztin ist/war aber neu auf Station und kannte mich gerade 2 Tage. Und ob du es mir glaubst oder nicht, ich bin ziemlich fleißig und zumindest bisher haben sich alle Ärzte bei mir bedankt, dass ich ihnen viel Arbeit abnehme und sie sehr gut unterstütze...


Außerdem sehe ich das Problem nicht. Die Assistenzärztin hat nicht gemacht, was sie „sollte“ (wobei wir ja schon herausgearbeitet haben, dass das mit dem „Sollen“ relativ ist) und der OA als nächster Ansprechpartner hat reagiert. Wo also ist das Drama?

Na ja, das Drama ist, dass ich den OA erst nach seinem OP sprechen konnte und ein paar Stunden vergingen. Laut Betriebsarzt hätte die BE sofort oder zumindest innerhalb der nächsten Stunde erfolgen sollen... Außerdem ist das "Sollen" ganz und gar nicht relativ, denn ich habe lediglich darauf bestanden, was in unserem Haus zu tun ist. Mag sein, dass es von Klinik zu Klinik unterschiedlich gehandhabt wird, aber darum geht es nicht.


Nur weil ein PJler mich über irgendwas „informiert“, heißt das nicht, dass ich ihm glaube. Der kann mir viei erzählen. Und wenn ich es meine anders zu wissen (du hast ja gelesen, dass es überall unterschiedlich gehandhabt wird), dann glaube ich erstmal mir selbst und nicht einem PJ-Studenten, der das irgendwo gelesen oder gehört hat oder mir erzählt, dass der Betriebsarzt gesagt hat... (btw. Betriebsärzte haben nicht selten auch NULL Ahnung) :-nix


Was soll sie mir bitte sehr "glauben", wenn ich ihr das "offizielle" Infoblatt vorgelegt hatte? Da gibt es rein gar NICHTS zu glauben. Ich habe ihr alles in Ruhe mehrmals erklärt und wie gesagt, die Sache war mehr als klar.

Wie dem auch sei, danke an die wenigen, die mich hier im Thread unterstützt haben. Die Diskussion bringt ohnehin nichts. Verklagen war von mir natürlich übertrieben als Idee, aber die Situation war wirklich nicht in Ordnung...

Feuerblick
27.11.2018, 16:17
War sie vielleicht nicht. Aber das kann man wirklich ohne Drama klären...
Btw: CIRS-Meldung gemacht?

Anne1970
27.11.2018, 20:14
Ja... und Blutabnehmen sollte Pjlerseits vielleicht dann nochmal eingeübt werden, damit das in Zukunft zuverlässig unfallfrei klappt.

escitalopram
27.11.2018, 21:34
Ja... und Blutabnehmen sollte Pjlerseits vielleicht dann nochmal eingeübt werden, damit das in Zukunft zuverlässig unfallfrei klappt.

:-oopss Oh wow, danke, da hatte ich mir keine Gedanken gemacht! Ich habe in meinem ersten Posting geschrieben, dass es letztendlich meine Schuld war, dass ich mich gestochen habe. Aber das passiert leider mal... Hat mit eingeübt sein wenig/nichts zu tun, das kann auch nach Jahren Erfahrung passieren...

Vielleicht kann der Thread geschlossen werden, ich sehe keinen Raum für eine konstruktive Diskussion mehr...

Lizard
28.11.2018, 06:39
Ja... und Blutabnehmen sollte Pjlerseits vielleicht dann nochmal eingeübt werden, damit das in Zukunft zuverlässig unfallfrei klappt.

Ja genau und nach dem PJ passiert das praktisch nieeeee wieder ^^

anignu
28.11.2018, 10:04
Vielleicht kann der Thread geschlossen werden, ich sehe keinen Raum für eine konstruktive Diskussion mehr...
+1 :-)

epeline
28.11.2018, 10:36
Schließe mich an ;-)