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davo
12.04.2019, 13:10
Diejenigen, die so einen Job super fänden, studieren halt meist nicht Medizin ;-) Und Psychiatrie ist im Vergleich zu KJP echt noch extrem medizinisch :-))

tarumo
12.04.2019, 13:31
Komisch, dass das als Nachteil gesehen wird. Für einen Sozpäd-Job ein Arztgehalt zu kassieren ist doch super. Wäre aber auch nicht so mein Fall, genauso wie Psych.

Na ja, das gilt fürs KH. In der Niederlassung heißt das eher, mit Einkünften auf dem Niveau eines angestellten Sozialpädagogen als selbstständiger Unternehmer zu wirtschaften:-(

Melina93
12.04.2019, 13:52
Diejenigen, die so einen Job super fänden, studieren halt meist nicht Medizin ;-) Und Psychiatrie ist im Vergleich zu KJP echt noch extrem medizinisch :-))

Das stimmt doch gar nicht, dass die KJP viel weniger medizinisch ist als die Psychiatrie. Medizin heißt nicht immer Patient auf, Medikation rein...
Vermutlich hat du ja eh null Plan wie es in der KJP zugeht.
Natürlich redet man viel mit dem Patienten, aber da wo ich famuliert habe, hat man den Patienten immer gründlich körperlich untersucht und bei Erstdiagnosen musst du ja auch somatische Differentialdiagnosen ausschließen. Außerdem haben Psychopharmaka viele Nebenwirkungen- metabolische wie auch kardiale, die man dann auch gut überwachen muss. Man hat die Anorexie Patienten mit Bradykardien, Herzrhythmusstörungen und Elektrolytverschiebungen,die manchmal echt ne große Herausforderung sind.
Es ist eine andere Form von Medizin, aber nicht "weniger". Man sieht, dass du weder Gespür noch Erfahrung bezüglich der KJP hast. Aber Hauptsache mitreden...

davo
12.04.2019, 14:11
Da muss ich dich leider enttäuschen - ich habe ebenfalls in der KJP famuliert. Ich weiß, wovon ich rede.

Gleich motzig werden sobald jemand was schreibt was dir nicht in den Kram passt... optimale Voraussetzungen für die Arbeit mit psychiatrischen Patienten :-))

mary-09
12.04.2019, 14:18
Das stimmt doch gar nicht, dass die KJP viel weniger medizinisch ist als die Psychiatrie. Medizin heißt nicht immer Patient auf, Medikation rein...
Vermutlich hat du ja eh null Plan wie es in der KJP zugeht.
Natürlich redet man viel mit dem Patienten, aber da wo ich famuliert habe, hat man den Patienten immer gründlich körperlich untersucht und bei Erstdiagnosen musst du ja auch somatische Differentialdiagnosen ausschließen. Außerdem haben Psychopharmaka viele Nebenwirkungen- metabolische wie auch kardiale, die man dann auch gut überwachen muss. Man hat die Anorexie Patienten mit Bradykardien, Herzrhythmusstörungen und Elektrolytverschiebungen,die manchmal echt ne große Herausforderung sind.
Es ist eine andere Form von Medizin, aber nicht "weniger". Man sieht, dass du weder Gespür noch Erfahrung bezüglich der KJP hast. Aber Hauptsache mitreden...

Ich glaube, du hast davo missverstanden. Und ohne einen von euch beiden zu kennen und ohne zu wissen, was davo beruflich macht: Es wirkt im Vergleich mit dir eher so, als hätte er Gespür und Efahrung bezüglich KJP...

edit: jetzt war er mit der Antwort schneller..bestätigt aber meine Vermutung

Melina93
12.04.2019, 14:18
Da muss ich dich leider enttäuschen - ich habe ebenfalls in der KJP famuliert. Ich weiß, wovon ich rede.

Gleich motzig werden sobald jemand was schreibt was dir nicht in den Kram passt... optimale Voraussetzungen für die Arbeit mit psychiatrischen Patienten :-))

Ich bin nicht motzig, die Aussage "nicht medizinisch" ist aber auch nicht gerade ein Hinweis dafür, dass du viel aus der KJP mitgenommen hast. Das hat mit "nicht in den Kram passen" nichts zu tun, das ist respektlos gegenüber den Leuten, die Tag für Tag mit ihrer Kompetenz in der KJP arbeiten. Du hättest ja schreiben können, dass es schlicht nicht somatische genug für viele ist oder Ähnliches.
Nur weil ich nicht alles so lustig finde, was du schreibst und gegenargumentiere, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht dafür geeignet bin mit psychiatrischen Patienten zu arbeiten. Du siehst das alles ja nicht mal als ernstzunehmenden, medizinischen Fachbereich. Nur weil die KJP offensichtlich nichts für dich war, musst du das jetzt nicht so darstellen.

Melina93
12.04.2019, 14:23
Sorry, Doppelpost

Melina93
12.04.2019, 14:26
Ich glaube, du hast davo missverstanden. Und ohne einen von euch beiden zu kennen und ohne zu wissen, was davo beruflich macht: Es wirkt im Vergleich mit dir eher so, als hätte er Gespür und Efahrung bezüglich KJP...

edit: jetzt war er mit der Antwort schneller..bestätigt aber meine Vermutung

Stimmt, ich rede ohne jegliche Erfahrung oder eigene Interpretation vor mich hin. Was weiß ich denn schon von der KJP- davo weiß mit exakt ebenfalls einer Famulatur sicher weitaus mehr, als sie dumme Melina. Dass es vielleicht unterschiedliche Wahrnehmungen gibt und es nicht überall Gleich läuft, lassen wir mal außen vor. Dass die dumme, kleine Melina einfach nur dumm und unerfahren ist, macht viel mehr Sinn. Dankeschön

mary-09
12.04.2019, 14:28
Was an "nicht medizinisch" jetzt respektlos sein soll erschließt sich mir auch nicht. Die Botschaft war doch eigentlich genau die, die du eigentlich auch erkannt hast: KJP (und Psychiatrie eben auch) ist für die Mehrheit der Medizinstudenten/Ärzte nicht somatisch genug. Die meisten, die dieses Studium angehen, interessieren sich eben mehr für die somatischen Bereiche (und würden sonst von vornherein eher was in Richtung Psychologie, Sozialpädagogik etc. studieren), dieses Interesse hält bei den meisten wohl auch am Ende des Studiums/bei der ersten Jobsuche an und so haben diese Fächer eben einen deutlicher zu spürenden Bewerbermangel als andere.

Liebe Melina: Der letzte Post ist jetzt wirklich Kindergarten. Ich vermute mal, dass du gerade das letzte Stex mitgeschrieben hast und vielleicht sitzt der Frust über die Note noch tief. Empfehlung: reagier dich erstmal ab, lass Gras drüber wachsen und auch du wirst deinen Weg in den Beruf schon finden...

tarumo
12.04.2019, 14:51
Dass die dumme, kleine Melina einfach nur dumm und unerfahren ist, macht viel mehr Sinn. Dankeschön

" *schmoll* "
In der Eingangsfrage (von der wir mittlerweile weit weg sind) kam jetzt aber auch nicht gerade eine realistische, von erster Erfahrung geprägte, Einschätzung des Berufsumfelds, der Stellensituation und der nötigen Qualifikation rüber...