Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Einkommen als selbständiger Allgemeinmediziner
freestyler
29.05.2024, 08:15
Vielleicht fünf bis zehn Prozent.
So drastisch wollte ich ihm das jetzt nicht erzählen:)
„dass Hausärzte eher schlecht verdienen unter den Ärzten, wir können ja kaum irgendwelche Ziffern abrechnen.“
Wenn man mal Radiologen, Nephrologen und spezielle Chirurgie außen vor lässt, dann geht es den selbstständigen, niedergelassenen Hausärzten heutzutage doch sehr gut. Vor allem in Korrelation zur Arbeitszeit. Den Verdienst, den ich aktuell mit einer 30-35h Woche habe hatte ich in der Klinik mit 6 x24h Diensten nicht mal zur Hälfte. Wenn man einen hohen finanziellen Anspruch an seine Praxis hat, dann kann man natürlich nicht mit 900 Scheinen rumdümpeln.
Da sind wir gar nicht so weit auseinander. Ich bezweifle ja gar nicht, dass Hausärzte mitunter die beste work-life-balance haben. Auf die Stunde gerechnet (wenn die Praxisorganisation gut läuft) haben sie auch einen guten Stundenlohn. Allerdings können andere Fachärzte doch deutlich mehr Igeln bzw. Patienten lassen sich auf sowas eher bei einem Facharzt ein (wegen der künstlichen Verknappung). Radiologen, Augenärzte, Orthopäden, (operativ tätige) Chirurgen, Fachinternisten, Urologen, Dermatologen (mit ästhetischer Medizin) und Gynäkologen (extra Schwangerschaftsuntersuchungen etc.) verdienen mehr. Nur Pädiater (seit der Endbudgetierung eher nicht mehr), ggf. rein konservative HNO-Ärzte, Psychiater und psychotherapeutisch-tätige Ärzte könnten weniger verdienen. Laut Apobank-Berater haben Neurologen ein höherer Gewinn als Hausärzte.
Zum letzten Satz…ich denke nicht mal die Hälfte der 300000 Ärzte erreicht die 200k Gewinn.
5-10% halte ich für definitiv zu wenig. Chefärzte, ltd. Oberärzte, Sektionsleiter werden in der Klinik mit ihren AT-Verträgen und Privat-Pool schon rüber kommen. Habe noch eine ältere Statistik von Hausärzten der KV Hessen gefunden (und die KV Hessen zahlt weniger aus, da sie vorher noch eine Rente abzieht). Da liegt das 3. Quartal 2019 je Inhaber bei 215k. Also verdienen 25% der niedergelassenen Hausärzte schon über die Grenze von 200k. Und wie ich schon oben ausgeführt habe, gibt es etliche Fachrichtungen, die mehr verdienen. Zudem gibt es noch nette Nebenverdienste. Vorträge halten für Pharmafirmen, Notarztdienste, AT-Klinikdienste und ÄBD (bei mir sind es 20-40k pro Jahr, je nach Motivation und Patientenzahl). Deshalb denke ich, dass mind. 25% der Fachärzte über 200k im Jahr kommen.
Tramaldol
29.05.2024, 17:25
...Den Verdienst, den ich aktuell mit einer 30-35h Woche habe hatte ich in der Klinik mit 6 x24h Diensten nicht mal zur Hälfte. Wenn man einen hohen finanziellen Anspruch an seine Praxis hat, dann kann man natürlich nicht mit 900 Scheinen rumdümpeln.
Das heißt eigentlich nur, dass die Klinikärzte insbesondere nachrangige Klinikärzte (also keine Fachärzte) extrem schlecht bezahlt sind und daran wird sich auch nix ändern, da sich niemand für sie interessiert und sie keine Lobby haben. Sie wollen ja möglichst selbst schnell raus aus der Weiterbildung.
Insgesamt ist es natürlich extrem teuer sich auch noch Fachärzte im ambulanten Sektor zu halten. Viele unserer Nachbarländern leisten ich das nicht. Momentan funktioniert das noch. Erst heute wurde durch die Regierung leider wieder der Rentenbeitrag erhöht. Alles für die Alten.
„dass Hausärzte eher schlecht verdienen unter den Ärzten, wir können ja kaum irgendwelche Ziffern abrechnen.“
Wenn man mal Radiologen, Nephrologen und spezielle Chirurgie außen vor lässt, dann geht es den selbstständigen, niedergelassenen Hausärzten heutzutage doch sehr gut. Vor allem in Korrelation zur Arbeitszeit. Den Verdienst, den ich aktuell mit einer 30-35h Woche habe hatte ich in der Klinik mit 6 x24h Diensten nicht mal zur Hälfte. Wenn man einen hohen finanziellen Anspruch an seine Praxis hat, dann kann man natürlich nicht mit 900 Scheinen rumdümpeln.
Zum letzten Satz…ich denke nicht mal die Hälfte der 300000 Ärzte erreicht die 200k Gewinn.
Hi freestyler! Darf ich fragen wie viel du bei den 30-35 Wochenstunden bei welcher Scheinzahl an Gewinn erwirtschaftest?
sweetashoney
29.05.2024, 18:26
Den Verdienst, den ich aktuell mit einer 30-35h Woche habe hatte ich in der Klinik mit 6 x24h Diensten nicht mal zur Hälfte.
Nur aus Interesse- wie machst du das mit der von der KV geforderten Erreichbarkeit für die Patienten außerhalb der ÄBD-Zeiten, wenn du "nur" 30-35 h arbeitest? Oder arbeitest du in einer BAG und ihr teilt euch das dann so auf?
freestyler
29.05.2024, 19:41
Hi freestyler! Darf ich fragen wie viel du bei den 30-35 Wochenstunden bei welcher Scheinzahl an Gewinn erwirtschaftest?
Hatte ein paar Seiten vorher schon was geschrieben. 2023 waren es 265k bei knapp 1400 Scheinen durchschnittlich.
Nur aus Interesse- wie machst du das mit der von der KV geforderten Erreichbarkeit für die Patienten außerhalb der ÄBD-Zeiten, wenn du "nur" 30-35 h arbeitest? Oder arbeitest du in einer BAG und ihr teilt euch das dann so auf?
Bis 19 Uhr maximal hat man ja Bereitschaftspflicht. Wir haben einen Anrufbeantworter mit einer Notfallhandynummer wo ich dann rangehe. Kommt aber sehr selten vor. Man muss ja nicht in der Praxis bleiben.
Hatte ein paar Seiten vorher schon was geschrieben. 2023 waren es 265k bei knapp 1400 Scheinen durchschnittlich.
Bis 19 Uhr maximal hat man ja Bereitschaftspflicht. Wir haben einen Anrufbeantworter mit einer Notfallhandynummer wo ich dann rangehe. Kommt aber sehr selten vor. Man muss ja nicht in der Praxis bleiben.
Da hast du einen ganz ordentlichen Scheinwert. Machst du sehr viele HKS und Männervorsorge und falls ja, wie kriegt man es zeitlich gut organisiert (weil du anscheinend auch nicht so viel Zeit pro Patient brauchst)? Ich mache das eher selten, vielleicht ist es dann die fehlende Routine... Oder hast du sehr viel HZV? Habe mehr Scheine, aber doch ein Stückchen weniger Gewinn, deswegen wundert es mich etwas. (Bei Kollegen, die ähnlich viele Scheine und Gewinn bei 1,5 MFA machen, kann ich es schon eher nachvollziehen. Die arbeiten aber auch in die Richtung 50h...)
freestyler
31.05.2024, 16:04
Da hast du einen ganz ordentlichen Scheinwert. Machst du sehr viele HKS und Männervorsorge und falls ja, wie kriegt man es zeitlich gut organisiert (weil du anscheinend auch nicht so viel Zeit pro Patient brauchst)? Ich mache das eher selten, vielleicht ist es dann die fehlende Routine... Oder hast du sehr viel HZV? Habe mehr Scheine, aber doch ein Stückchen weniger Gewinn, deswegen wundert es mich etwas. (Bei Kollegen, die ähnlich viele Scheine und Gewinn bei 1,5 MFA machen, kann ich es schon eher nachvollziehen. Die arbeiten aber auch in die Richtung 50h...)
Maximal 4-5 Check up inklusive dem anderen Kram pro Woche. Keine HZV. Ich versuche so zeiteffizient wie möglich zu arbeiten. Wechsel zwischen 3 Zimmern hin und her. Wichtig ist Ausgaben niedrig halten. Aktuell haben wir auch knapp 1500 Scheine. Das ist aber dann schon Limit mit der Sprechstundenzeit. Wie viel bekommst du denn von der KV im Quartal? Wie viel Privatanteil?
Relaxometrie
31.05.2024, 16:55
Keine HZV.
Warum machst Du keine HZV (echte Frage, kein Vorwurf)?
Als ich die HZV kennengelernt habe, fand ich es spontan super. An der KV vorbei abzurechnen erschien mir sinnvoll zu sein. Seitdem ich aber die dafür erforderliche Bürokratie ungefähr kenne, bin ich wieder zwiegespalten und denke, dass neben dem KV-Abrechnungs-Bürokratiemonster durch die HZV ein zweites Abrechnungsmonster hinzukommt.
Meine Chefs betonen aber immer wieder, wie sehr es sich finanziell lohnt (obwohl einige Leistungen in der HZV-Pauschale enthalten sind, die man über die KV abrechnen könnte) und sind um jeden Patienten froh, der in die HZV wechselt.
freestyler
31.05.2024, 21:26
Warum machst Du keine HZV (echte Frage, kein Vorwurf)?
Als ich die HZV kennengelernt habe, fand ich es spontan super. An der KV vorbei abzurechnen erschien mir sinnvoll zu sein. Seitdem ich aber die dafür erforderliche Bürokratie ungefähr kenne, bin ich wieder zwiegespalten und denke, dass neben dem KV-Abrechnungs-Bürokratiemonster durch die HZV ein zweites Abrechnungsmonster hinzukommt.
Meine Chefs betonen aber immer wieder, wie sehr es sich finanziell lohnt (obwohl einige Leistungen in der HZV-Pauschale enthalten sind, die man über die KV abrechnen könnte) und sind um jeden Patienten froh, der in die HZV wechselt.
Viel HZV gibt es bei uns in MV nicht. Konnte mich noch nicht durchringen dazu.
ehem-user-19-05-2025-1430
01.06.2024, 09:18
Radiologen, Augenärzte, Orthopäden, (operativ tätige) Chirurgen, Fachinternisten, Urologen, Dermatologen (mit ästhetischer Medizin) und Gynäkologen (extra Schwangerschaftsuntersuchungen etc.) verdienen mehr. Nur Pädiater (seit der Endbudgetierung eher nicht mehr), ggf. rein konservative HNO-Ärzte, Psychiater und psychotherapeutisch-tätige Ärzte könnten weniger verdienen.
Bei Orthopäden, konservativen Augenärzten, Chirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Neurologen ist es absolut kein Selbstläufer höhere Gewinne zu erzielen als als hausarzt. Wenn dann nur durch igelei wie ein Weltmeister. Gibt auch Fachärzt*innen mit moralischen Ansprüchen die darauf keinen bock haben.
In HZV-starken Bundesländern ist es selbst mit skrupelloser IGELEI kein selbstläufer...
Bei den Statistiken darf man nicht vergessen dass bei den hausärzt*inen auch genügend Tante trude hausarzpraxen mit 500 scheinen gibt, die nach unten verzerren. Der Tante trude Kardiologe der sich 5 Jahre zuvor für 800k eingekauft hat ist da deutlich seltener... der buckelt eher 60h die woche und diktiert sonntag morgens noch Befunde ;)
Thomas24
01.06.2024, 09:36
Bei Orthopäden, konservativen Augenärzten, Chirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Neurologen ist es absolut kein Selbstläufer höhere Gewinne zu erzielen als als hausarzt. Wenn dann nur durch igelei wie ein Weltmeister. Gibt auch Fachärzt*innen mit moralischen Ansprüchen die darauf keinen bock haben.
In HZV-starken Bundesländern ist es selbst mit skrupelloser IGELEI kein selbstläufer...
Dabei sollte man nicht außer Acht lassen, dass IGEL nicht per se skrupellose Geldschneiderei darstellen, sondern auch absolut sinnvolle Leistungen beinhalten, die im GKV System einfach nicht vorgesehen sind. Die -von diversen leider medizinisch komplett unbesohlten Verbraucherzentralen seit Jahren gescholtene- Glaukomvorsorge gehört in meinem Fach dazu.
Einschränkung: natürlich nur, wenn dieser IGEL fachlich korrekt durchgeführt wird (Tensio, ggf. in Korrelation mit der Cornealen Pachymetrie) und differenzierte Beurteilung der Papille, sowie Beurteilung des Kammerwinkels.
Einfach nur "den Druck" zu messen, ohne die weiteren Parameter zu beachten, ist medizinisch Quatsch- da hat die Verbraucherzentrale recht. Und automatisierte Non Contact Tonometer Messungen beim Optiker ohne jegliche Fachkenntnis sind schon dreimal Quatsch. Nur haben die Redakteure, die jährlich immer die gleichen "IGel sind böse Artikel" einfach keine Ahnung, wie das einzuordnen ist und hämmern die "Glaukomvorsorge besteht aus der Druckmessung -und das ist Quatsch" Message weiterhin in den Äther. Und so wird das unentdeckte Glaukom weiterhin der Stille Räuber der Sehkraft bleiben. Und jedes Jahr fischt man weiterhin mehrere Patienten raus, die sich bereits in den irreversiblen Spätstadien mit fortgeschrittenem Gesichtsfeldverfall befinden :(
Bei Orthopäden, konservativen Augenärzten, Chirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Neurologen ist es absolut kein Selbstläufer höhere Gewinne zu erzielen als als hausarzt. Wenn dann nur durch igelei wie ein Weltmeister. Gibt auch Fachärzt*innen mit moralischen Ansprüchen die darauf keinen bock haben.
Und wie schaut's beim Fachinternisten (Kardio, Gastro) im Vergleich zum Allgemeinmediziner aus? Hat dazu jemand Erfahrungswerte?
Absolut gesehen ist der Verdienst höher. Aber wenn man es in Realtion zu Aufwand (Investment und Wochenarbeitszeit) sieht, kommt der Allgemeinmediziner gut weg.
Maximal 4-5 Check up inklusive dem anderen Kram pro Woche. Keine HZV. Ich versuche so zeiteffizient wie möglich zu arbeiten. Wechsel zwischen 3 Zimmern hin und her. Wichtig ist Ausgaben niedrig halten. Aktuell haben wir auch knapp 1500 Scheine. Das ist aber dann schon Limit mit der Sprechstundenzeit. Wie viel bekommst du denn von der KV im Quartal? Wie viel Privatanteil?
Gesamt im Jahr um die 400, wobei sich das halt in 3/4 KV, 1/4 HZV und 5% Private aufsplittert. Private sind echt nicht viele hier, einige lassen sich vom Dorf-Fach-Internisten hausärztlich betreuen. Igeln ist schwierig, würde nur außerhalb der Sprechstunde klappen... Habe die Praxis mit HZV übernommen, aber diese ganzen Anforderungen und ständig wechselnde Ziffern bindet schon eine (halbe) Kraft. Vielleicht ist das auch der Grund, wieso die Kosten bei uns so hoch sind. Rechnerisch sind die Scheinwerte aber schon HZV>KV>Private (viele jüngere). Ich weiss auch nicht, was die beste Variante ist. Private Patienten betüteln, weniger Patienten, Masse statt Klasse... Bin da noch irgendwie am ausloten.
Einschränkung: natürlich nur, wenn dieser IGEL fachlich korrekt durchgeführt wird (Tensio, ggf. in Korrelation mit der Cornealen Pachymetrie) und differenzierte Beurteilung der Papille, sowie Beurteilung des Kammerwinkels.
Einfach nur "den Druck" zu messen, ohne die weiteren Parameter zu beachten, ist medizinisch Quatsch- da hat die Verbraucherzentrale recht. Und automatisierte Non Contact Tonometer Messungen beim Optiker ohne jegliche Fachkenntnis sind schon dreimal Quatsch.
Naja, wenn es der Augenarzt aber so macht? Ich habe zuletzt niedergelassen auch nur Non-Contact gemessen gekriegt, ein Auge mit dem Kommentar "Tensio nicht möglich" (aber nicht als IGeL, sondern regulär GOÄ)
Meine Mutter hat glaub 20€ gezahlt, ich weiß nicht, ob da viel mehr drin ist als Tensio...
freestyler
02.06.2024, 13:01
Gesamt im Jahr um die 400, wobei sich das halt in 3/4 KV, 1/4 HZV und 5% Private aufsplittert. Private sind echt nicht viele hier, einige lassen sich vom Dorf-Fach-Internisten hausärztlich betreuen. Igeln ist schwierig, würde nur außerhalb der Sprechstunde klappen... Habe die Praxis mit HZV übernommen, aber diese ganzen Anforderungen und ständig wechselnde Ziffern bindet schon eine (halbe) Kraft. Vielleicht ist das auch der Grund, wieso die Kosten bei uns so hoch sind. Rechnerisch sind die Scheinwerte aber schon HZV>KV>Private (viele jüngere). Ich weiss auch nicht, was die beste Variante ist. Private Patienten betüteln, weniger Patienten, Masse statt Klasse... Bin da noch irgendwie am ausloten.
Ich denke nur mit Masse klappt es. Die Privaten kommen bei mir seltener. Gesamtumsatz war 461k. Ich denke das dieses Jahr noch zu steigern, da wir noch mal mehr Patienten behandeln. Trotzdem müssen wir leider täglich neue ablehnen, sonst leidet nachher die Qualität. Igel haben wir gar nicht.
Macht hier einer HZV in MV und kann sagen was das finanziell ausmacht?
sweetashoney
02.06.2024, 14:02
@freestyler: Ich würde dir gerne mal eine pn schreiben, aber irgendwie sehe ich keinen Button dazu. Könntest du mir kurz schreiben? Mich interessiert, wie du auf so einen hohen Erlös kommst. Mein Vorgänger (übernehme die Praxis erst ab dem 1.07.) hat reine KV Einnahmen von ca. 280,000 bei 1200 scheinen und das trotz psychosomatischer Grundbehandlung (35100,35110) und Sono und >40 Stundenwoche…
freestyler
02.06.2024, 14:44
@freestyler: Ich würde dir gerne mal eine pn schreiben, aber irgendwie sehe ich keinen Button dazu. Könntest du mir kurz schreiben? Mich interessiert, wie du auf so einen hohen Erlös kommst. Mein Vorgänger (übernehme die Praxis erst ab dem 1.07.) hat reine KV Einnahmen von ca. 280,000 bei 1200 scheinen und das trotz psychosomatischer Grundbehandlung (35100,35110) und Sono und >40 Stundenwoche…
Links auf den Namen klicken dann PN. Hab dir geschrieben. Bin auch erst 2,5 Jahre dabei. Die Schonfrist für Regresse ist damit dann auch vorbei…wer weiß.
DrSkywalker
02.06.2024, 16:16
Interessanter thread mit Zahlen und Infos aus dem echten Leben. Sehr gut. Ich persönlich würde jetzt keine konkreten Zahlen hier veröffentlichen, aber kann versichern dass die Verdienstmöglichkeiten sehr gut sind als Hausarzt, auf jeden Fall in Baden-Württemberg und bayern.
Für realistische zahlen kann ich den Kalkulator des häv empfehlen, recht realistisch. Kann man etwas rumspielen und sehen wie sich die stellschrauben so auswirken:
https://www.haevbw.de/verdienstkalkulator
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