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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Übergriffe – Traumatisierungen – 49 Jahre – Wiederaufnahme Studium



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Reaktiver
10.12.2019, 15:32
Die Täter griffen mich aufgrund meines Leidens, welches wir auf unserem Dorf im Herkunftsland nicht behandeln können:
Hodenhochstand beidseitig, der eine massive Feminisierung sowie Verjüngung zur Folge hat.
So war ich für die Täter also ein Kind, ich habe den Tätern das Bild eines kindlichen Sexualobjekts vermittelt und sie griffen ein Kind an.
Das soll man zuerst begreifen. Ohne Begreifen gibt es keine Aufarbeitung.
Dann brach das Leben zusammen, ich kannte weder den Unterschied zwischen Sozialleistungen noch Krankschreibung.
Das Leben brach dann zusammen, das Studium stand still.

Nessiemoo
10.12.2019, 15:56
Ich würde sagen in dem Alter ist es am wichtigsten möglichst schnell wieder anfangen zu arbeiten, Stichwort Rente. Auch im optimalen Fall (du findest direkt ein Studiumsplatz, alle Scheine werden problemlos anerkannt, du bestehst alle Klausuren auf Anhieb, bleibst in regelstudienzeit, Gesundheit spielt mit) wird es 4-5 Jahre dauern bis du arbeiten kannst. Danach hast du in optimalem Fall 15 Jahre bis zu Rente, und davon 5-6 als Asssistenzarzt mit Nachtdiensten etc.

Es ist zwar sehr Schade, wenn Leben nicht mitspielt, aber ich würde sagen, es macht für dich viel mehr Sinn eine Ausbildung anzufangen, die du wegen Abitur auch noch vielleicht abkürzen kannst und wo man deutlich bessere Arbeitsbedingungen haben kann. zB Medizinische Fachangestellte, MTA, wenn es unbedingt medizinisches Fachbereich sein soll.

Reaktiver
12.12.2019, 13:40
Ich möchte den meisten hier den Spass nicht verderben. Aber die Vorbereitungen für das Studium laufen, für seine Wiederaufnahme, und zwar auf allen Ebenen, auch politisch.
Es ist vielleicht unwichtig, aber ich bin 48 Jahre.

Reaktiver
12.12.2019, 13:47
Natürlich ist es ohne Zweifel möglich, die noch ausstehenden Scheine im "Unisetting" abzusitzen und das Studium dann mit ein paar taktisch geschickten Famulaturen und PJ-Tertialen in der dermatologischen Privatklinik Prof. Dr. Schön und in der chirurgischen Ambulanz der Tauchklinik Seychellen abzuschließen.

Das ist das Beste hier. Danke dafür!

Feuerblick
12.12.2019, 13:49
Und warum fragst du, wenn du
1. keine Meinungen hören willst und
2. dich sowieso schon entschieden hast?
UNS ist herzlich egal, ob du studierst oder nicht und ob du was draus machst... :-nix

Eilika
12.12.2019, 14:21
Naja. Studieren heisst ja auch nicht unbedingt, dass man dann als Arzt arbeiten muss. Gegen das Studieren spricht ja erstmal wenig, oder?

Feuerblick
12.12.2019, 14:23
Naja. Studieren heisst ja auch nicht unbedingt, dass man dann als Arzt arbeiten muss. Gegen das Studieren spricht ja erstmal wenig, oder?
Naja... im Hinblick auf Rente und Co könnte da sehr viel gegen sprechen... :-nix Aber Meinungen sind hier ja nicht von Interesse, insofern wiederhole ich das nicht.

Absolute Arrhythmie
12.12.2019, 15:54
Naja... im Hinblick auf Rente und Co könnte da sehr viel gegen sprechen... :-nix Aber Meinungen sind hier ja nicht von Interesse, insofern wiederhole ich das nicht.

In Hinblick auf Rente und Co hat der TE aber eh schon schlechte Voraussetzungen. Wenn das studieren einen zufrieden macht und man einen Platz bekommt, spricht doch nichts dagegen. Und man kann auch als Arzt in verschiedenen Bereichen tätig sein. Ob die Entscheidung für den TE gut oder richtig ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Allerdings verstehe ich auch die Intention des TE nicht :-nix

Feuerblick
12.12.2019, 16:07
Die Voraussetzungen werden durch weitere drei Jahre Studium oder länger halt auch nicht besser... Aber wie gesagt: Mir persönlich ist das völlig egal. :-nix

davo
12.12.2019, 17:09
Man kann sich das ja auch einfach ausrechnen, welche Variante bzgl. Rente in ein paar realistischen Szenarien vielversprechender wirkt.

Das hilft einem natürlich nur sehr begrenzt bei der Beantwortung der Frage weiter, ob es sinnvoll ist, das Studium fortzusetzen, ob es realistisch ist, das Studium fortzusetzen, und ob es realistisch ist und erfüllend sein wird, nachher als Arzt zu arbeiten. Das muss der TE schon selbst entscheiden, immer unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man sich auch irren kann.

rafiki
12.12.2019, 18:04
Das ist das Beste hier. Danke dafür!

Das rhetorische Stilmittel hast du hoffentlich erkannt.

Trendafil
13.12.2019, 12:00
Supergau wäre, wenn Du jetzt ne Weile studierst und es dann doch nicht schaffst.
Dann hast gen Ende hin wirklich gar keine Grundlage für die Rente mehr.

Ich persönlich würd die sichere, bezahlte Alternative einer Ausbildung wählen.

roxolana
13.12.2019, 13:05
An einen Ausbildungsplatz muss man mit Ende 40 und dem Lebenslauf auch erst mal kommen... Das halte ich für alles andere als selbstverständlich.

Reflex
14.12.2019, 06:29
Wobei es da auch Berufstrainingszentren privater und kirchlicher Träger, den Integrationsfachdienst und die Rehaabteilung des Jobcenters gibt, die entsprechend den Fähigkeiten und Funktionseinschränkungen bei psychischen Erkrankungen in verschiedene Ausbildungswege und Jobprojekte vermitteln. Kosten werden dann meist entweder über das Arbeitsamt oder über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben der DRV übernommen. Solche Möglichkeiten gibt es schon... aber die werden in diesem Fall nicht populär sein...

Reaktiver
17.12.2019, 16:56
Das rhetorische Stilmittel hast du hoffentlich erkannt.

Das hat mit Rhtorik nicht zu tun. Das war ernst gemeint. Diese Antwort ist die einzige, die positiv ist und diese wird hier negativiert.

NaGut:
Wäre das Alter 45, wäre dann die Wiederaufnahme in Ordnung?

Reaktiver
17.12.2019, 16:58
Supergau wäre, wenn Du jetzt ne Weile studierst und es dann doch nicht schaffst.
Dann hast gen Ende hin wirklich gar keine Grundlage für die Rente mehr.

Ich persönlich würd die sichere, bezahlte Alternative einer Ausbildung wählen.

Ich schaffe das Studium mit einer EINS!:-)) :-))

Reaktiver
17.12.2019, 16:59
Supergau wäre, wenn Du jetzt ne Weile studierst und es dann doch nicht schaffst.
Dann hast gen Ende hin wirklich gar keine Grundlage für die Rente mehr.

Ich persönlich würd die sichere, bezahlte Alternative einer Ausbildung wählen.

Zu mal eine Ausbildung genauso lange dauert, wie der Lest des Studiums, Öhm... ich meine der Rest. :-))

WackenDoc
17.12.2019, 20:47
Troll woanders rum!