piderman
06.01.2020, 13:43
Hallo,
keine Angst, ich bin nicht faul und werde gleich weiter versuchen, meine Chancen mit den verfügbaren Informationen selber einzuschätzen. :D Aber da ich das im Moment ziemlich schwierig finde und man ja doch nur grob schätzen kann, wollte ich euch mal nach ein paar Prognosen fragen:
Wie stehen die Chancen auf einen Platz für Zahnmedizin ab dem Wintersemester 2020 mit einer Abi-Note von 2,1?
Wartezeit und weitere Boni hab ich bisher nicht.
Ich werde den TMS erst dieses Jahr schreiben. Soweit ich weiß, ist ein gutes Ergebnis nicht planbar. Aber da ich ja überhaupt nur mit einem guten bis sehr guten TMS Chancen hab, gehen wir mal davon aus, dass ich das schon irgendwie hinbekomme.
Leider ist das Abi aus Brandenburg, wo der Durchschnitt etwas höher liegt. Ich weiß nicht, wie viel das letztendlich ausmacht, aber bei einer 2,1 wird es nach der Umrechnung ja nicht bleiben.
Da man sich ja nun für jedes Fach und an jedem Ort bewerben kann, wird es wohl auch für Zahnmedizin überall mehr Bewerber geben, oder?
z.B. ist bisher immer mindestens einer in Hamburg mit 2,1 und gutem HamNat reingekommen. Mal ganz davon abgesehen, dass das ohnehin schwer ist, könnte das für mich nun noch enger werden wegen a) mehr Bewerbern b) Brandenburger Abi c) weil das Abi in Hamburg nun 1% mehr zählt.
keine Angst, ich bin nicht faul und werde gleich weiter versuchen, meine Chancen mit den verfügbaren Informationen selber einzuschätzen. :D Aber da ich das im Moment ziemlich schwierig finde und man ja doch nur grob schätzen kann, wollte ich euch mal nach ein paar Prognosen fragen:
Wie stehen die Chancen auf einen Platz für Zahnmedizin ab dem Wintersemester 2020 mit einer Abi-Note von 2,1?
Wartezeit und weitere Boni hab ich bisher nicht.
Ich werde den TMS erst dieses Jahr schreiben. Soweit ich weiß, ist ein gutes Ergebnis nicht planbar. Aber da ich ja überhaupt nur mit einem guten bis sehr guten TMS Chancen hab, gehen wir mal davon aus, dass ich das schon irgendwie hinbekomme.
Leider ist das Abi aus Brandenburg, wo der Durchschnitt etwas höher liegt. Ich weiß nicht, wie viel das letztendlich ausmacht, aber bei einer 2,1 wird es nach der Umrechnung ja nicht bleiben.
Da man sich ja nun für jedes Fach und an jedem Ort bewerben kann, wird es wohl auch für Zahnmedizin überall mehr Bewerber geben, oder?
z.B. ist bisher immer mindestens einer in Hamburg mit 2,1 und gutem HamNat reingekommen. Mal ganz davon abgesehen, dass das ohnehin schwer ist, könnte das für mich nun noch enger werden wegen a) mehr Bewerbern b) Brandenburger Abi c) weil das Abi in Hamburg nun 1% mehr zählt.