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bonziusbilatis
09.12.2020, 20:50
Wir leben jetzt seit fast einem Jahr unter teils fragwürdigen starken politisch diktierten Freiheitseinschränkungen. Da muss man zumindest im gesetzlich noch erlaubten Ausmaß minimale soziale Kontakte tolerieren. Wir erleben hier gerade eine schrittweise vollständige Entmenschlichung. Kennt jemand den Film Equilibrium?

Hätte man Anfang des Jahres die Kennzahlen des Virus so gut wie jetzt gekannt und damals hätte jemand dann in diesem Wissen vorgeschlagen, dass wir monatelang im Lockdown leben sollen, nach 21 uhr gar nicht mehr vor die Tür dürfen und dass Menschen sich gegenseitig Vorwürfe machen sollten, wenn mal 3 Arbeitskollegen im selben Zimmer essen, dann hätte man ihn für verrückt erklärt.

In der Salamitaktik konnte man das jetzt so verkaufen, aber irgendwo muss auch mal Schluss sein.

*ganz tiefes durchatmen* *und weiterhin ignorieren*

Choranaptyxis
09.12.2020, 21:52
Impfung auch in Kanada zugelassen: Artikel (https://www.zeit.de/wissen/2020-12/corona-impfung-kanada-biontech-pfizer-zulassung-impfstoff?utm_referrer=facebook&utm_medium=sm&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost _zon.link.sf&utm_term=facebook_zonaudev_int&utm_source=facebook_zonaudev_int&utm_content=zeitde_redpost_zon_link_sf&utm_campaign=ref)

crossie
10.12.2020, 08:10
Wir leben jetzt seit fast einem Jahr unter teils fragwürdigen starken politisch diktierten Freiheitseinschränkungen. Da muss man zumindest im gesetzlich noch erlaubten Ausmaß minimale soziale Kontakte tolerieren. Wir erleben hier gerade eine schrittweise vollständige Entmenschlichung. Kennt jemand den Film Equilibrium?

Hätte man Anfang des Jahres die Kennzahlen des Virus so gut wie jetzt gekannt und damals hätte jemand dann in diesem Wissen vorgeschlagen, dass wir monatelang im Lockdown leben sollen, nach 21 uhr gar nicht mehr vor die Tür dürfen und dass Menschen sich gegenseitig Vorwürfe machen sollten, wenn mal 3 Arbeitskollegen im selben Zimmer essen, dann hätte man ihn für verrückt erklärt.

In der Salamitaktik konnte man das jetzt so verkaufen, aber irgendwo muss auch mal Schluss sein.

Das ist war wirklich pures Querdenkersprech... "Entmenschlichung"...

Der Frage bist Du ja bisher immer galant ausgewichen, deswegen nochmal: wir waren letzte Woche sowohl auf Normal- als auch Intensivstation völlig überlastet. Nachdem an zwei Tagen zwei Leute an die ECMO gegangen sind und acht gestorben (ja, an CoViD) hat es sich kurzzeitig entspannt um jetzt wieder kurz vor Überlastung zu stehen. Was sollen wir denn Deiner Meinung nach tun?

FirebirdUSA
10.12.2020, 09:11
Wir impfen Dialysepatienten mit 21G Nadeln nachdem sie bis zu 5000IE Heparin bekommen haben, manche zusätzlich mit NOAK oder Marcumar behandelt. Ich war auch am Anfang skeptisch, aber es gab scheinbar noch nie ein Problem. Wenn mal etwas passiert sind wir dran. Ich kenne OÄ aus der Rheumatologie die Gelenke unter Vollantikoagulation punktieren.


Wieso sollst du da dran sein? In der Regel wird das Risiko die Antikoagulation abzusetzen doch viel höher sein. Aber klar sollte in der Akte ein Vermerk sein, das über erhöhtes Risiko einer lokalen Blutung gesprochen wurde. Aber selbst dann, was soll passieren das sich durch einen Druckverband nicht in aller Regel lösen lässt?

hebdo
10.12.2020, 10:18
Die Impfung am dialysefreien Tag wäre ja möglich und auch risikoärmer. Die Komplikationskette kann man ja ewig weiter spinnen. Einige sind dement und im Pflegeheim untergebracht, mache sehr indolent etc... Wie gesagt, bisher nichts passiert.

GelbeKlamotten
10.12.2020, 13:07
Das ist war wirklich pures Querdenkersprech... "Entmenschlichung"...

Der Frage bist Du ja bisher immer galant ausgewichen, deswegen nochmal: wir waren letzte Woche sowohl auf Normal- als auch Intensivstation völlig überlastet. Nachdem an zwei Tagen zwei Leute an die ECMO gegangen sind und acht gestorben (ja, an CoViD) hat es sich kurzzeitig entspannt um jetzt wieder kurz vor Überlastung zu stehen. Was sollen wir denn Deiner Meinung nach tun?

Also bei mir im Haus ist nichts überlastet. Auf Intensiv sind genug Reserven vorhanden und auf Normalstation sitzen die Privatpatienten immer noch gemütlich in ihren Einzelzimmern und wählen morgens von der Catering-Beauftragten ihr Wohlfühl-Menü aus. Von den kriegsähnlichen Zuständen, die zum Teil beschrieben werden, ist nicht viel zu sehen. Und das obwohl auch wir reichlich Covid-Patienten im Haus haben. Die Frage, die sich die Klinikleitung stellt ist nicht: "Wie werden wir mit den ganzen Covid-Patienten fertig", sondern "Wie schaffen wir es, trotz Covid noch möglichst viele elektive, problemlos verschiebbare OPs durchzudrücken, damit das Haus keine Verluste macht".

Ich bezweifle nicht, dass es einige Häuser gibt, die überlastet sind. Aber im Bundesdurchschnitt scheint mir die Lage nicht wirklich kritisch zu sein und auch nicht stark von den Vorjahren abweichend. Ich weiß nicht wie das bei euch aussah, aber bei uns im Haus gab es auch vor Covid nicht ganz selten die Situation, dass Patienten nicht aufgenommen werden konnten bzw. verlegt werden mussten, weil kein Intensivbett zur Verfügung stand. Auch damals schon war das für die Patienten oft nicht optimal, damals hat aber keiner einen monatelangen Lockdown gefordert.

Ich bin keiner Frage ausgewichen. Ich habe schon des öfteren hier ziemlich konkrete Vorschläge gemacht, wie man gezielt Risikogruppen schützen könnte ohne per Lockdown-Schrotschuss unsere wirtschaftliche Zukunft zu vernichten. Im Wesentlichen stimme ich dabei mit Christian Lindner überein. Die Stadt Tübingen hat einzelne positive Ansätze bereits etabliert.

Ich bin übrigens keine "Corona-Leugnerin", ich habe keine Zweifel, dass Menschen an Covid sterben und man dagegen Maßnahmen ergreifen muss und ich identifiziere mich keineswegs mit der "Querdenker"-Bewegung. Dass du sowas offenbar bei jeder kritischen Äußerung direkt unterstellst trägt erheblich dazu bei, dass es kaum vernünftige Debatten über sinnvolle Maßnahmen geben kann. Nur weil Frau Merkel immer alles als "alternativlos" bezeichnet, heißt das nicht, dass man ihr völlig unkritisch bei allem zustimmen muss.

So wird leider immer erst im Nachhinein erkannt, wie absurd so manches Handeln war. Ich erinnere nur mal daran, dass es nach dem ersten "alternativlosen" Lockdown von Ministerseite aus hieß, man hätte das gar nicht machen müssen und würde sowas auf keinen Fall noch mal machen. Dann schläft man ein paar Monate und dann ist es auf einmal alternativlos, das ganze doch noch mal in sogar verschärfter Form durchzuziehen? Und wenn man Kritik daran übt, dann ist man direkt ein Querdenker/Leugner/Nazi/was auch immer? Ich bitte dich.

Muriel
10.12.2020, 14:44
Ich sehe es eher so, dass ich froh bin, dass zumindest einige MP sehen, dass die Aussage "unnötig und nie wieder" absoluter Bullshit war und erhoffe mir sehr, dass sie es jetzt und nicht erst in zwei Wochen durchziehen. Und bei allem, was man mittlerweile an Erfahrungen bei den "milden Verläufen" mit nicht zu selten monatelangen Beschwerden (über mehr können wir ja nicht nicht wissen) weiß, können Intensivbetten einfach nicht das Maß der Dinge sein.

tragezwerg
10.12.2020, 15:13
Ich sehe es eher so, dass ich froh bin, dass zumindest einige MP sehen, dass die Aussage "unnötig und nie wieder" absoluter Bullshit war und erhoffe mir sehr, dass sie es jetzt und nicht erst in zwei Wochen durchziehen. Und bei allem, was man mittlerweile an Erfahrungen bei den "milden Verläufen" mit nicht zu selten monatelangen Beschwerden (über mehr können wir ja nicht nicht wissen) weiß, können Intensivbetten einfach nicht das Maß der Dinge sein.

Das sehe ich auch so. Davon abgesehen, dass nicht nur vereinzelt Kliniken bereits überlastet sind (hier in der Region haben alle 10+ Krankenhäuser die Intensivstationen mit Covid voll und viel Personal in Quarantäne). Keiner weiß was diese "harmlose Erkältung", wie es gern genannt wird, für Spätschäden verursachen wird. Gerade die Myokardbeteiligung scheint häufiger als gedacht zu sein, ebenso bleibende Gedächtnisstörungen. Darauf kann ich auch als ansonsten gesunder Mensch mit potentiell guter Prognose im Fall einer Coronainfektion verzichten.

Arrhythmie
10.12.2020, 15:18
Bezüglich des Impfens wird es ja bald losgehen. Ich hatte mich gemeldet und hab jetzt schon 2 Mails von meiner Landesärztekammer erhalten, dass sie sich bei mir melden werden. (Also die 3 Zentren die Leute scheinbar händeringend benötigen)

Bin mal gespannt...

GelbeKlamotten
10.12.2020, 15:30
Ich sehe es eher so, dass ich froh bin, dass zumindest einige MP sehen, dass die Aussage "unnötig und nie wieder" absoluter Bullshit war und erhoffe mir sehr, dass sie es jetzt und nicht erst in zwei Wochen durchziehen. Und bei allem, was man mittlerweile an Erfahrungen bei den "milden Verläufen" mit nicht zu selten monatelangen Beschwerden (über mehr können wir ja nicht nicht wissen) weiß, können Intensivbetten einfach nicht das Maß der Dinge sein.

Auch das zieht sich ja schon von Anfang an als roter Faden durch die Pandemie: Kennzahlen werden solange ausgeschlachtet, wie sich das gewünschte Meinungsbild unterstützen. Tut eine Kennzahl das nicht mehr, dann geht man zur nächsten über.

Was hatten wir schon alles? Mir fällt sicher schon die Hälfte nicht mehr ein.
Infektionszahlen; Intensivpatienten; Intensivbetten; Intensivpflege; Totenzahlen; R-Wert; angebliches exponentielles Wachstum, das es nachweislich nie gab; 7-Tage-Inzidenz; kumulierte Fälle in den letzten 7 Tagen; aktive Infektionen und vieles mehr...

Da kann man sich dann immer schön den Wert raussuchen, der gerade am besten passt. Wenn die Neuinfektionen seit 3 Tagen sinken, dann vergleicht man lieber mit dem Wochentagswert aus der Vorwoche. Wenn die Zahlen im Vergleich zum gleichen Wochentag der Vorwoche gesunken sind, dann gibt man lieber die leicht gestiegene 7-Tage-Inzidenz an, usw. Es wird immer schön darauf geachtet, maximale Panik und Verunsicherung zu kommunizieren.

Und wenn gerade keine Zahl zur Panikmache herhalten kann, dann weicht man auf wieder andere Dinge aus. z.B. die "long Covid" Erkrankungen bei milden Verläufen. Da kann man sich dann darauf stützen, dass in irgendeiner Umfrage 50% angegeben haben, dass sie 8 Wochen nach der Covid-Infektion noch vermehrt müde sind. Irgendwann wird dann rauskommen, dass in jeder Befragung etwa 50% der Befragten Müdigkeit angeben, wenn man ihnen einen potentiellen Grund nennt, warum sie vermehrt müde sein könnten. Dann heißt es wieder: Auf zur nächsten Argumentation.

Muriel
10.12.2020, 15:49
Mir wird das zu doof. Habe das erste Mal in knapp 18 Jahren ML den Ignore Button gedrückt.

abcd
10.12.2020, 16:07
Studie aus der Frühreha: Pat. nach COVID Infektion, die zur NNCFR kommen, in 90% als CIP/CIM aufgenommen, hatten im Mittel 30 Beatmungstage, im Mittel 110 Rehatage und werden mit Defiziten entlassen.

GelbeKlamotten
10.12.2020, 16:12
Studie aus der Frühreha: Pat. nach COVID Infektion, die zur NNCFR kommen, in 90% als CIP/CIM aufgenommen, hatten im Mittel 30 Beatmungstage, im Mittel 110 Rehatage und werden mit Defiziten entlassen.

1. Bei sowas bitte immer die Quelle angeben. Ich bezweifle diese Zahlen keineswegs, meistens gibt aber die Primärliteratur dann noch mehr interessante Daten her als man in einem Satz zusammenfassen kann.
2. Das eigentlich interessante wäre jetzt ein Vergleich mit anderen Erkrankungen: Gestaltet sich die Reha langwieriger und sind die Defizite bei Entlassung größer als bei anderen Patienten, die wegen einer schweren Pneumonie/eines ARDS 30 Tage beatmet waren?

dr. m?d. v?t.
10.12.2020, 16:40
Und wenn gerade keine Zahl zur Panikmache herhalten kann, dann weicht man auf wieder andere Dinge aus. z.B. die "long Covid" Erkrankungen bei milden Verläufen. Da kann man sich dann darauf stützen, dass in irgendeiner Umfrage 50% angegeben haben, dass sie 8 Wochen nach der Covid-Infektion noch vermehrt müde sind. Irgendwann wird dann rauskommen, dass in jeder Befragung etwa 50% der Befragten Müdigkeit angeben, wenn man ihnen einen potentiellen Grund nennt, warum sie vermehrt müde sein könnten. Dann heißt es wieder: Auf zur nächsten Argumentation.

Jaja...das "long Covid". Dir ist schon klar dass diese Pandemie vermutliche Millionen von unheilbaren postinfektiösen Syndromen hervorruft. Exemplarisch: COPD, Asthma, Reizlunge, Fibromyalgie, CFS..... und spekulativ: vasomotorische Rhinitis, Reizdarm und Magen. Das werden über die nächsten 30 Jahre Kosten, die die Gastro und Fitnessstudios weit übersteigen......Und jetzt könnt ihr mich wieder bannen!

GelbeKlamotten
10.12.2020, 16:49
Jaja...das "long Covid". Dir ist schon klar dass diese Pandemie vermutliche Millionen von unheilbaren postinfektiösen Syndromen hervorruft. Exemplarisch: COPD, Asthma, Reizlunge, Fibromyalgie, CFS..... und spekulativ: vasomotorische Rhinitis, Reizdarm und Magen. Das werden über die nächsten 30 Jahre Kosten, die die Gastro und Fitnessstudios weit übersteigen......Und jetzt könnt ihr mich wieder bannen!

Gibt es irgendwelche Studien, die belegen oder auch nur darauf hinweisen, dass Covid z.B. Asthma oder COPD verursachen kann? Oder ist das einfach wieder mal dein tierärztliches Expertenwissen?

Feuerblick
10.12.2020, 17:03
Er wird dir nicht mehr antworten... :-nix

Bonnerin
10.12.2020, 17:16
https://www.cell.com/immunity/pdf/S1074-7613(20)30503-3.pdf
Ein wie ich finde sehr interessanter Artikel zum Thema „Abwehrreaktion gegen Covid“. Das mit den Antikörpern ist ja schon länger hinterfragt worden als einzige Antwort/Immunitätsreaktion und die Vergleiche zwischen gesund/milde Symptome/Intensivaufenthalt und den jeweiligen T-Zellen empfinde ich als spannend und eventuell als „Lösungsansatz“/weiteren Puzzlestein.

bonziusbilatis
10.12.2020, 17:37
Gibt es irgendwelche Studien, die belegen oder auch nur darauf hinweisen, dass Covid z.B. Asthma oder COPD verursachen kann? Oder ist das einfach wieder mal dein tierärztliches Expertenwissen?

Wie kommt der Typ auf sowas? Kann mir das wer erklären?

Evil
10.12.2020, 17:58
Der ist ein Qanon-Anhänger, deswegen schreibt der so einen Bullshit.


Also bei mir im Haus ist nichts überlastet. Auf Intensiv sind genug Reserven vorhanden und auf Normalstation sitzen die Privatpatienten immer noch gemütlich in ihren Einzelzimmern und wählen morgens von der Catering-Beauftragten ihr Wohlfühl-Menü aus. Von den kriegsähnlichen Zuständen, die zum Teil beschrieben werden, ist nicht viel zu sehen. Und das obwohl auch wir reichlich Covid-Patienten im Haus haben. Die Frage, die sich die Klinikleitung stellt ist nicht: "Wie werden wir mit den ganzen Covid-Patienten fertig", sondern "Wie schaffen wir es, trotz Covid noch möglichst viele elektive, problemlos verschiebbare OPs durchzudrücken, damit das Haus keine Verluste macht".

Ich bezweifle nicht, dass es einige Häuser gibt, die überlastet sind. Aber im Bundesdurchschnitt scheint mir die Lage nicht wirklich kritisch zu sein und auch nicht stark von den Vorjahren abweichend. Ich weiß nicht wie das bei euch aussah, aber bei uns im Haus gab es auch vor Covid nicht ganz selten die Situation, dass Patienten nicht aufgenommen werden konnten bzw. verlegt werden mussten, weil kein Intensivbett zur Verfügung stand. Auch damals schon war das für die Patienten oft nicht optimal, damals hat aber keiner einen monatelangen Lockdown gefordert.
Du vermischt da aber schon wieder eigene Einzelfallbeobachtungen mit statistischen Zahlen und ziehst munter durcheinander irgendwelche Schlüsse; mit der gleichen Argumentationsgrundlage kann ich sagen, schärfere Maßnahmen sind überfällig, denn: vorgestern habe ich für eine Patientin mit V.a. Lungenembolie im ganzen Kreis kein Überwachungsbett finden können, weil die Intensivkapazitäten hier jahreszeitlich bedingt PLUS Corona ausgeschöpft sind. Noch ein paar Corona-Fälle mehr, und die Triage beginnt.
Mal ganz abgesehen von den steigenden Todeszahlen.

Mittlerweile halte ich Dich nur noch für eine aufgeblasene Blenderin, die mit scheinbar unterstützenden Zahlen um sich wirft, selbige aber offensichtlich nicht wirklich verstanden hat. Insofern wäre es tatsächlich besser, wenn Du Dich auf radiologische Bildbefundung und erotische Massage als Deine Kernkompetenzen beschränkst.

Relaxometrie
10.12.2020, 18:07
@GelbeKlamotten:
Liest Du die "Nachdenkseiten"? Die haben eine ähnliche Denke wie Du und sind ebenfalls davon überzeugt, tonnenweise Steine der Weisen gefressen zu haben.