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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie soll das M3 stattfinden? Petition



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ralfschmidt84
27.03.2020, 08:49
@kaiuwe2
Danke für die Info...!!

Und hat man gesagt wie der zeitliche Ablauf ist? Wann und wo wird die Entscheidung bekannt gegeben?

cathy_2
27.03.2020, 08:52
Das heißt, wir hätten eine volle Approbation, aber müssten trotzdem nochmal diese Kenntnisprüfung machen?

s4oksama
27.03.2020, 08:53
Was für ein Blödsinn. Kein M3, aber dann sollen wir im Krankenhaus doch arbeiten et voila, mehr Kontakte als M3.

kaiuwe2
27.03.2020, 09:00
Zum zeitlichen Ablauf: Die Uni weiß genausov iel wie wir. Es wird wohl irgendwann zwischen heute Mittag und Montag der Vorschlag des BGM verkündet.
Genau, die Reihenfolge wird quasi umgedreht: Approbation, dann "Examen" irgendwann nach Beendigung der epidemischen Lage.
Und der Grund für den ganzen Quatsch ist nicht, dass wir dringend helfen sollen, sondern dass die Lehrkrankenhäuser in einigen Ballungszentren einfach ab ca. Ostern glauben, keine Prüfer mehr bereitstellen zu können. Also es wurde uns wirklich so verkauft, dass es eine Entscheidung zu unseren Gunsten ist. Natürlich ist diese Kenntnisprüfung in unbestimmter Zeit irgendwie blöd, aber scheinbar ist es im Moment einfach nicht anders planbar.

Worst Case wäre jetzt, dass man erstmal das normale oder leichte abgeänderte M3 anfängt und dann nach der Hälfte doch noch die Welle über die Krankenhäuser hereinbricht und das ganze mittendrin abgebrochen wird. Kann ich irgendwie auch verstehen.

pefanimus
27.03.2020, 09:00
Also wir haben gestern ein paar Informationen von unserer Uni bekommen (NRW):
Das Vorpreschen des MFT sei wohl auch unter den Fakultäten nicht wirklich abgesprichen gewesen, aber es ist weiterhin offen, ob das BGM den Vorschlag überhaupt annimmt. Unter den Fakultäten in NRW sei er jedoch im Grunde begrüßt worden, da man nicht an eine Druchführbarkeit einer normalen M3-Prüfung glaubt.
Um aber die Gemüter zu beruhigen wurde uns versichert, dass unsere Kenntisprüfung nichts mit der Kenntnisprüfung fürs ausländische Ärzte zu tun haben wird. Sie würde weiterhin vom LPA und nicht von den Berzirksregierungen organisiert und durchgeführt, dementsprechend werden die Anforderungen definitiv nicht vergleichbar und sehr viel geringer sein ("da wird niemand durchfallen"). Die Berufserlaubnis ist eine volle Approbation und wir dürften damit tun und lassen was und vor allem wo wir wollen.

Aber nochmal: Es kommt darauf an, was das BGM heute aus der Schublade zaubert, wenn das Gesetz durch ist. Die Wahrscheinlichkeit für die o.g. Lösung ist aber sehr hoch.

Das haben wir von der Charité bekommen.



...
Hinsichtlich der Staatsexamina gibt es derzeit folgenden Diskussionsstand:
· Das Bundministerium für Gesundheit hat einen Gesetzesentwurf zur Änderung der Ärztl. AO im Rahmen der Corona-Krise vorgelegt.
· In diesem Entwurf wird die Verschiebung von M2 und der unmittelbare Beginn des PJ festgelegt, was wir begrüßen. Die M3 Prüfungen sollten wie geplant stattfinden, was wir nicht für realistisch halten. Zum einen werden wir absehbar nicht die erforderliche Anzahl an Prüfer*innen stellen können, zum anderen werden damit viele potentiell fertige Ärzt*innen von der Mitarbeit in der Corona-Krise abgehalten. Die bundesweite Durchfall-Quote im M3 liegt bei ca. 0,3%.
· Wir haben alternativ vorgeschlagen, auch die M3 Prüfung auszusetzen und eine vorläufige/befristete Berufserlaubnis zu erteilen. M3 müsste dann innerhalb von z.B. 12 Monaten nachgeholt werden. Bzgl. der Studierenden, für die M2 jetzt verschoben wird, haben wir vorgeschlagen, die M2 Prüfung mit ausreichendem Abstand (50 Tage) nach Abschluss des PJ festzusetzen und die dann folgende M3 Prüfung ebenfalls mit einem Mindestabstand von ca. 30 Tagen nach der M2 Prüfung anzusetzen. Letztlich entscheidet das BMG und wir werden versuchen, mit dem LAGeSO im Rahmen der dann geltenden gesetzlichen Regelungen sinnvolle Lösungen umzusetzen.
...
Beste Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihr Prodekanat für Studium und Lehre,
Prof. Joachim Spranger - Prof. Geraldine Rauch - Burkhard Danz

KDKDKD
27.03.2020, 09:01
Dass man damit auch ins Ausland könnte wage ich zu bezweifeln. Betrifft mich zwar nicht, finde ich aber einen wichtigen Punkt der das von einer „richtigen“ Vollapprobation unterscheidet. Und dass die Organisation weiterhin bei den LPAs wäre hätte ich gerne schriftlich, das ist ein riesiger Unterschied!

MartinGraf
27.03.2020, 09:03
Diese ganze Theater statt jetzt einfach mal für ein paar Wochen Eier zu zeigen und de M3 abgewandelt durchzuziehen...

pefanimus
27.03.2020, 09:05
Zum zeitlichen Ablauf: Die Uni weiß genausov iel wie wir. Es wird wohl irgendwann zwischen heute Mittag und Montag der Vorschlag des BGM verkündet.
Genau, die Reihenfolge wird quasi umgedreht: Approbation, dann "Examen" irgendwann nach Beendigung der epidemischen Lage.
Und der Grund für den ganzen Quatsch ist nicht, dass wir dringend helfen sollen, sondern dass die Lehrkrankenhäuser in einigen Ballungszentren einfach ab ca. Ostern glauben, keine Prüfer mehr bereitstellen zu können. Also es wurde uns wirklich so verkauft, dass es eine Entscheidung zu unseren Gunsten ist. Natürlich ist diese Kenntnisprüfung in unbestimmter Zeit irgendwie blöd, aber scheinbar ist es im Moment einfach nicht anders planbar.

Worst Case wäre jetzt, dass man erstmal das normale oder leichte abgeänderte M3 anfängt und dann nach der Hälfte doch noch die Welle über die Krankenhäuser hereinbricht und das ganze mittendrin abgebrochen wird. Kann ich irgendwie auch verstehen.

Dann sollen Sie es nicht überall Kenntnisprüfung nennen, sondern M3 nach Approbation oä. und vor allem vorab die genaue Handhabung abstecken und dessen Inhalt und von wem es durchgeführt wird. Jetzt auf die schnelle Mal exmatrikuliert zu werden von der Uni zieht auch einen Rattenschwanz nach sich bezüglich Versicherungen, Krankenkasse etc.

Bonnerin
27.03.2020, 09:10
Die haben halt auch noch nicht verstanden, dass der Großteil von uns gar nicht arbeiten wird in der Zeit.

Man sieht es ja auch hier im Arzt-Bereich: Die Kliniken lehnen es ab, dass die Ärztinnen und Ärzte zu einem früheren Zeitpunkt als in ihren Arbeitsverträgen drinsteht mit der Arbeit anfangen.
Das betrifft uns doch ganz genauso. Natürlich haben einige geplant, erstmal Urlaub zu machen, die Diss fertig zu machen, eventuell noch ein paralleles Studium abzuschließen etc.

Aber diejenigen, die schon unmittelbar nach dem Examen anfangen wollten haben in vielen Fällen längst gültige Arbeitsverträge mit Stichdaten zum Jobanfang im Juli oder August, eventuell noch später. Dementsprechend ist ein Vorzug von irgendwas absolut realitätsfern, eben weil es die meisten überhaupt nicht betreffen wird. Ähnliches sieht man auch in den USA, wo jetzt residency match war. Die residencies beginnen aber auch alle erst im Sommer an den geplanten Zeitpunkten.

Ein M3 ist grundsätzlich mit diversen Abwandlungen durchführbar, hatte ich ja schon einige Seiten vorher ausgeführt. Aber dann müsten die Unis halt die Verantwortung übernehmen, sich drum zu kümmern. Die einzigen Fächer, wo wirklich "Mangel" droht und man eventuell umplanen muss sind Fächer wie Innere, Allgemeinmedizin und Anästhesie, weil da die Auslastung hoch ist. Die OPs sind bis auf Notfälle dicht, die Tageskliniken und Ambulanzen jetzt schon zu. Das sind Ausreden, um sich der Verantwortung zu entziehen.

Melina93
27.03.2020, 09:10
Ich hätte bei den Bewerbungen ohne M3 einen signifikanten Nachteil und würde es dadurch in Betracht ziehen zu klagen.

s4oksama
27.03.2020, 09:14
Wie bereits gesagt, das ist eine vollkommen schwachsinnige Idee. Auf der anderen Seite wird aber das Abitur durchgeführt.

Zudem könnte das M3 per se abgewandelt von mir aus auch am WE stattfinden. Eine vorübergehende Approbation mit fraglicher Sicherheit (zählt die abgeleistete Arbeit als Weiterbildungszeit etc.) ist fast die miserabelste Idee....

Christina95
27.03.2020, 09:18
Wenn auch diese Kenntnisprüfung wie das M3 ablaufen soll zeigt sich ja, dass sie planen uns OHNE Abschluss einfach raus zu werfen. Als ob uns überhaupt eine Klinik (selbst wenn man zurzeit eine Stellenzusage hat) ohne Abschluss mit nur vorläufiger Approbation anstellen würde. Es ist ja überhaupt nicht klar wie dann die folgende Prüfung aussehen wird und was passiert wenn man diese nicht bestehen sollte (was bei den Durchfallquoten der Kenntnisprüfung für ausländische Ärzte durchaus passieren kann).

Man könnte alternativ auch das M3 noch abgewandelt stattfinden lassen, es gibt ja auch patientenferne Fächer wie Pathologie, die durch Corona nicht überlaufen werden. Alle reden von Solidarität, aber niemand hat sie uns gegenüber :-heul

Bonnerin
27.03.2020, 09:21
Falls noch irgendwer Ablenkung vom Lernen will:

https://www.bundesrat.de/DE/homepage/homepage-node.html

Um 11 Uhr beginnt die Sitzung des Bundesrats, die man im Livestream mitverfolgen kann (hatte das bei anderen Themen schonmal gemacht). Besagtes "Schirmgesetz" ist TOP 1.

pefanimus
27.03.2020, 09:22
Die haben halt auch noch nicht verstanden, dass der Großteil von uns gar nicht arbeiten wird in der Zeit.

Man sieht es ja auch hier im Arzt-Bereich: Die Kliniken lehnen es ab, dass die Ärztinnen und Ärzte zu einem früheren Zeitpunkt als in ihren Arbeitsverträgen drinsteht mit der Arbeit anfangen.
Das betrifft uns doch ganz genauso. Natürlich haben einige geplant, erstmal Urlaub zu machen, die Diss fertig zu machen, eventuell noch ein paralleles Studium abzuschließen etc.

Aber diejenigen, die schon unmittelbar nach dem Examen anfangen wollten haben in vielen Fällen längst gültige Arbeitsverträge mit Stichdaten zum Jobanfang im Juli oder August, eventuell noch später. Dementsprechend ist ein Vorzug von irgendwas absolut realitätsfern, eben weil es die meisten überhaupt nicht betreffen wird. Ähnliches sieht man auch in den USA, wo jetzt residency match war. Die residencies beginnen aber auch alle erst im Sommer an den geplanten Zeitpunkten.

Ein M3 ist grundsätzlich mit diversen Abwandlungen durchführbar, hatte ich ja schon einige Seiten vorher ausgeführt. Aber dann müsten die Unis halt die Verantwortung übernehmen, sich drum zu kümmern. Die einzigen Fächer, wo wirklich "Mangel" droht und man eventuell umplanen muss sind Fächer wie Innere, Allgemeinmedizin und Anästhesie, weil da die Auslastung hoch ist. Die OPs sind bis auf Notfälle dicht, die Tageskliniken und Ambulanzen jetzt schon zu. Das sind Ausreden, um sich der Verantwortung zu entziehen.

Davon mal abgesehen gibt es genug Leute die sich erst jetzt für Stellen beworben hätten, weil eine Approbation ja eh nicht vor Ende Juli stattgefunden hätte. Leider ist die Möglichkeit an einer "nicht-system relevanten Fachrichtung" eine Assistenzarztstelle zum jetzigen Zeitpunkt sowieso schwierig, da es keine elektiven Eingriffe gibt etc etc. und dementsprechend auch kaum Bedarf. Und ich denke nicht - dass viele jetzt denken, das sie jetzt urplötzlich doch in die Innere Medizin gehen wollen, als wie zuvor geplant in die HNO o.ä.

Bonnerin
27.03.2020, 09:28
Davon mal abgesehen gibt es genug Leute die sich erst jetzt für Stellen beworben hätten, weil eine Approbation ja eh nicht vor Ende Juli stattgefunden hätte. Leider ist die Möglichkeit an einer "nicht-system relevanten Fachrichtung" eine Assistenzarztstelle zum jetzigen Zeitpunkt sowieso schwierig, da es keine elektiven Eingriffe gibt etc etc. und dementsprechend auch kaum Bedarf. Und ich denke nicht - dass viele jetzt denken, das sie jetzt urplötzlich doch in die Innere Medizin gehen wollen, als wie zuvor geplant in die HNO o.ä.

Nein, das sowieso nicht, da hast du Recht. Vor allem muss ich sagen, dass - obwohl ich Allgemeinmedizin grundsätzlich spannend finde - mein Innere Tertial 4 Monate Folter war, und ich mich danach entschlossen habe, dass ich dieses Fach niemals klinisch ausführen werde. Vielen Freunden und Bekannten geht es da ähnlich.

Das andere Fach der Krise (mein zukünftiges Fachgebiet), Anästhesie, wird auch niemanden spontan überzeugen, der es vorher nicht gemocht hat. Abgesehen davon, dass man als Berufsanfänger ohnehin in fast keiner Klinik sofort auf ICU eingesetzt wird, weil man erstmal den ganzen background zur Beatmung und das Handwerkliche wie Intubation erlernen muss. Und auch hier gilt dein Punkt: Wenn man Anästhesie ohnehin so schlimm fand im Studium (wie z.B. Innere) wird man es nicht machen. Abgesehen davon, dass es hier glaube ich deutlich weniger spontan unbesetzte Stellen gibt als in der Inneren, eben weil das Fach durchaus eine "Fanbase" hat.

Und an die 116117 setzen sie ja auch Medizinstudierende aus dem klinischen Abschnitt, dafür muss man nicht approbiert sein (in welcher Form auch immer).

Insgesamt ist es halt wirklich der falsche Weg und zeigt, wie wenig Ahnung die eigentlichen Akteure von der Realität haben.

Melina93
27.03.2020, 09:47
Innere ist für mich seit dem PJ auch der absolute Horror und ich möchte halt einfach langfristig Derma machen. Ich habe da mit allem Möglichen ja auch hingearbeitet. Blöderweise ist es noch eines der Fächer, wo die Noten wichtig sind, vor allem jetzt.
Ich finde es beschämend, dass immer an unsere Moral appeliert wird, gerne auch mit einem Szenario, dass in Deutschland gar nicht absehbar ist (Zustände wie in Italien habenw ir zum Glück ja wirklich nicht und es sieht bisher auch nicht danach aus). Außerdem möchte ich nicht, dass ein so langes Studium und der damit verbundene Abschluss in einem spontanen Schnellschuss irgendwie abgewandelt wird. Spätestens wenn dieses Corona Drama ein Ende hat, wird man nämlich wieder zurückrudern.

pj-student95
27.03.2020, 09:51
Innere ist für mich seit dem PJ auch der absolute Horror und ich möchte halt einfach langfristig Derma machen. Ich habe da mit allem Möglichen ja auch hingearbeitet. Blöderweise ist es noch eines der Fächer, wo die Noten wichtig sind, vor allem jetzt.
Ich finde es beschämend, dass immer an unsere Moral appeliert wird, gerne auch mit einem Szenario, dass in Deutschland gar nicht absehbar ist (Zustände wie in Italien habenw ir zum Glück ja wirklich nicht und es sieht bisher auch nicht danach aus). Außerdem möchte ich nicht, dass ein so langes Studium und der damit verbundene Abschluss in einem spontanen Schnellschuss irgendwie abgewandelt wird. Spätestens wenn dieses Corona Drama ein Ende hat, wird man nämlich wieder zurückrudern.

Die zerstören willentlich die Zukunftsperspektiven von jungen Leuten. Es gibt halt tatsächlich Fächer wie Derma, Päd, Radio oder auch Innere an der Uni, wo tatsächlich noch auf die Noten geschaut wird oder auch in bestimmten Regionen. Und nachdem das m2 im Frühjahr 2019 ja auch der absolute Brüller war, vor allem seitens der Herren aus Mainz, möchten viele mit dem m3 die Note aufbessern und dementsprechend höhere Chancen in Fächer wie Derma, Päd, Radio, etc. sich ausmalen. Das ist völlig legitim und wird übersehen.

s4oksama
27.03.2020, 09:56
Wo erscheint der Bescheid denn offiziell?

pj-student95
27.03.2020, 10:02
Wo erscheint der Bescheid denn offiziell?

Gab es da nicht einen Link? Oder meinst du das Gesetz vom BMG?

ralfschmidt84
27.03.2020, 10:05
Zum zeitlichen Ablauf: Die Uni weiß genausov iel wie wir. Es wird wohl irgendwann zwischen heute Mittag und Montag der Vorschlag des BGM verkündet.
Genau, die Reihenfolge wird quasi umgedreht: Approbation, dann "Examen" irgendwann nach Beendigung der epidemischen Lage.
Und der Grund für den ganzen Quatsch ist nicht, dass wir dringend helfen sollen, sondern dass die Lehrkrankenhäuser in einigen Ballungszentren einfach ab ca. Ostern glauben, keine Prüfer mehr bereitstellen zu können. Also es wurde uns wirklich so verkauft, dass es eine Entscheidung zu unseren Gunsten ist. Natürlich ist diese Kenntnisprüfung in unbestimmter Zeit irgendwie blöd, aber scheinbar ist es im Moment einfach nicht anders planbar.

Worst Case wäre jetzt, dass man erstmal das normale oder leichte abgeänderte M3 anfängt und dann nach der Hälfte doch noch die Welle über die Krankenhäuser hereinbricht und das ganze mittendrin abgebrochen wird. Kann ich irgendwie auch verstehen.

Woher hast du die Info, dass es irgendwann zwischen heute Nachmittag und Montag bekannt gegeben wird?? Danke!!