febee
26.03.2020, 10:14
Hi Ich hoffe, dass das nicht ein Doppelthread wird, aber ich glaube (hab mir die anderen Beiträge durchgeschaut) so einen gabs bisher nicht? Wenn doch, schon mal sorry Admins.
Also meine Frage wäre als Kinderarzt/Neonatologie an die Internisten: Wir stehen als Kinderklinik (bisher zum Glück keine Kinder mit Covid erkrankt und intensivpflichtig oder stationär) kurz davor den Internisten auf Station zu unterstützen. Jetzt sollen in regelmäßigen Abständen ein erfahrener Assistenzarzt auf die Innere und dort aushelfen, sich einarbeiten.
Habt ihr Tipps/Tricks wie man sich am besten darauf vorbereitet. (Ich fühl mich aktuell wie ein PJler der plötzlich mitarbeiten muss..:-oopss)
Ich würde mir das Fällebuch Innere nochmal reinziehen..natürlich haben wir immer wieder mal intensivpflichtige Kids gehabt, die intubiert waren und zum Teil sogar schwer zu beatmen waren (ARDS und so weiter) und zum Teil auch leider verstorben sind. Was mir sorgen macht, sind die ganzen Komorbiditäten der Erwachsenen. WW der Medis, Einstellung der Medis usw.
Natürlich will man helfen, aber vielmehr will man ja nicht schaden. Oder mach ich mir zu viele unnötige Gedanken? Eine BGA bei einem Erw. ist auch nicht viel anders zu begutachten als beim Kind. usw..
Gibts Pädiater die in derselben Situation sind?
Also meine Frage wäre als Kinderarzt/Neonatologie an die Internisten: Wir stehen als Kinderklinik (bisher zum Glück keine Kinder mit Covid erkrankt und intensivpflichtig oder stationär) kurz davor den Internisten auf Station zu unterstützen. Jetzt sollen in regelmäßigen Abständen ein erfahrener Assistenzarzt auf die Innere und dort aushelfen, sich einarbeiten.
Habt ihr Tipps/Tricks wie man sich am besten darauf vorbereitet. (Ich fühl mich aktuell wie ein PJler der plötzlich mitarbeiten muss..:-oopss)
Ich würde mir das Fällebuch Innere nochmal reinziehen..natürlich haben wir immer wieder mal intensivpflichtige Kids gehabt, die intubiert waren und zum Teil sogar schwer zu beatmen waren (ARDS und so weiter) und zum Teil auch leider verstorben sind. Was mir sorgen macht, sind die ganzen Komorbiditäten der Erwachsenen. WW der Medis, Einstellung der Medis usw.
Natürlich will man helfen, aber vielmehr will man ja nicht schaden. Oder mach ich mir zu viele unnötige Gedanken? Eine BGA bei einem Erw. ist auch nicht viel anders zu begutachten als beim Kind. usw..
Gibts Pädiater die in derselben Situation sind?