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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Realität und Meinung- Die ewige Diskussion um Geld und Wirtschaftliche Denkweisen



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Thomas24
18.04.2020, 22:51
Dieses verdammte neo-kommunistische Handelsblatt widerspricht so manchem hier...

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-zur-chancengerechtigkeit-sozialer-aufstieg-in-deutschland-bleibt-die-ausnahme-oecd-fuerchtet-vergeudung-von-talent/22690454.html?ticket=ST-755456-yuFBUrjukH6rJIIaMXdM-ap2

*Cave: Ironie*

Das Handelsblatt zitiert nur die OECD. Und die OECD ist beispielsweise seit Jahren der Auffassung, dass wir in Deutschland zu wenig Studenten haben. (Das in anderen Ländern kein duales Berufsausbildungssystem existiert, so dass der Klempner teilweise für 2 Jahre an ein Community College geht anstatt eine dreijährige Berufsausbildung zu machen, und dann als "Student" zählt, interessiert die OECD nicht. Äpfel und Birnen). Haben wir seit Jahren eine steigende Abiturienten/ Studierendenquote oder stagniert Sie? See for yourself: https://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanf%C3%A4ngerquote

Aber du hast natürlich recht, wenn Du einfach nur ausdrücken wolltest, dass wir im Bildungsbereich (noch) mehr für Bildungsferne und sozial benachteiligte Schichten tun könnten.

arwen_
19.04.2020, 06:13
Ich glaub wir sind alle ganz gut aufgestellt und haben relativ krisensichere Jobs. Bei einem umlagebasierten Gesundheitssystem ist halt aber auch irgendwann deutlich weniger für Ärzte da. Jetzt haben halt alle Einschnitte. Nicht nur in den persönlichen Rechten, sondern eben auch finanziell.

Wenn ich da Dinge von einer Freundin, die in einer Steuerkanzlei arbeitet, höre, wird mir ganz schlecht und ich schäme mich für meine Berufskollegen: arm rechnen, aktuell Geld zur Seite legen und verschwinden lassen, Anschaffungen um möglich auf 0/0 rauszukommen, etc. Und dann in Krisensituationen wie aktuell hat man keine Rücklagen und Staatshilfen werden beantragt. Die ganzen Lücken kann ein Normalverdiener ja garnicht nutzen.

Ich finde daher auch solche Thesen interessant: https://www.deutschlandfunk.de/wir-alle-sind-mittelschicht.1310.de.html?dram:article_id=194062 und ausführlicher: https://www.youtube.com/watch?v=XPznz-_OG-s

Kackbratze
19.04.2020, 06:47
Das Steuerrecht gibt solche Kapriolen her. Genau wie cum-ex-Geschäfte.
Das solche Löcher genutzt werden, ist doch logisch.
Wenn die Politik es ernst meinen würde, würde sie solche Löcher schließen und nicht auf "dann wirds eben für den Rest teurer" ausweichen.

FirebirdUSA
19.04.2020, 08:25
Ich finde weiterhin, das unser Grundgehalt nicht zu niedrig ist. Das große Problem, dass unser Gesundheitssystem immer teurer wird und es nur einen begrenzten Topf gibt wurde ja schon angesprochen. Auch das völlig veraltete Niederlassungsrecht und die nie richtig aktualisierte GOÄ... nur wenn man das lösen will, muss man erstmal einen breiten Diskurs in der Öffentlichkeit einführen. Was wollen und können wir uns leisten? Ein Gesundheitssystem das sich nur nach Angebot und Nachfrage richtet halte ich für extrem gefährlich und nicht erstrebenswert, Verstaatlichung hat meist auch nicht gut funktioniert. Kritische Infrastruktur darf kein Spekulationsobjekt sein und dazu gehört für mich auch das Gesundheitswesen.
Nur will am Ende keiner dafür zahlen, wenn man gerechte Modelle einführt und z.B. Hauptnutzer (Industrie bei Strom) zur Kasse bittet wandert diese ab... und genau diese Denkweise führt am Ende zu einer Spaltung der Gesellschaft und Die Ärzte werden sich lange halten könnenaber sicher nicht die großen Gewinner sein. Reiner Sozialismus/Kommunismus ist aber sicher auch keine Alternative.

Autolyse
19.04.2020, 09:49
Das Steuerrecht gibt solche Kapriolen her. Genau wie cum-ex-Geschäfte.
Das solche Löcher genutzt werden, ist doch logisch.
Wenn die Politik es ernst meinen würde, würde sie solche Löcher schließen und nicht auf "dann wirds eben für den Rest teurer" ausweichen.
Der gemeine Bürger hat aber eben keinen Lobbyisten der einen ihm genehmen Gesetzesentwurf vorschreibt oder durch sein U-Boot im Ministerium platziert. Deshalb muss er zahlen.
Abgesehen davon würde das erfordern, dass man den europäischen Freunden, die relevante Steueroasen darstellen, die Pistole auf die Brust setzt. Da die Nazikeule aber schon bei Einhaltung der Verträge kommt macht das keiner. Das ist aber ein Geburtsfehler der EU an den der dicke Helmut nicht ranwollte, sondern wie den Osten einfach durch Geld befrieden.

Thomas24
19.04.2020, 10:57
Das Steuerrecht gibt solche Kapriolen her. Genau wie cum-ex-Geschäfte.
Das solche Löcher genutzt werden, ist doch logisch.
Wenn die Politik es ernst meinen würde, würde sie solche Löcher schließen und nicht auf "dann wirds eben für den Rest teurer" ausweichen.

Wobei Cum -Ex mittlerweile auch als Straftat eingestuft wurde. Klar, sich eine einmal bezahlte Steuer zweimal zurückerstatten lassen. So kreativ muss man erstmal sein :-oopss

Aber das, wie von Autolyse vorgeschlagen, den europäischen Steueroasen die Pistole auf die Brust gesetzt wird, seh ich nicht. Wie will die EU denn Irland, NL etc. denn dazu bringen? Geschweige denn die außereuropäischen Tax Havens wie Liechtenstein, Bahamas etc.? Die EU hat weder den politischen Willen, noch die Möglichkeiten, da was zu tun (in den "Panama Papers" waren ja auch gut vernetzte EU Spitzen zu finden...). Die EU war noch nicht einmal in der Lage, Mitgliedsstaaten dazu zu bringen, Flüchtlinge über einen Verteilungsschlüssel aufzunehmen- klar gab es dann im Nachhinein einen Prozess und eine Verurteilung der Visegrad Vier wegen Verstoß gegen EU Recht (Rechtssachen C-715/17, C-718/17 und C-719/17). Aber wie der tschechische Premier schon sinngemäß trocken festgestellt hat: Wir haben den Prozess verloren und sind verurteilt worden, aber das ist nicht wichtig. Hauptsache, wir müssen weder Flüchtlinge aufnehmen, noch eine Strafe zahlen. Oder wie die ungarische Justizministerin Varga so süffisant feststellte: "Der Spruch hat keine weiteren Konsequenzen." So sieht die politische Realität in Europa, jenseits der Solidäritätsbekundungen und Festreden aus :-nix
https://www.merkur.de/politik/drei-laender-haben-in-fluechtlingskrise-eu-recht-gebrochen-zr-13637535.html

Im übrigen verhandelt die EU mit Bulgarien (!) über die Aufnahme in den Euroraum, und der Bulgarische Premier spricht ganz offen darüber, dass man das Verfahren beschleunigen möchte, damit man in den Genuss europäischer Hilfsprogramme und Fördergelder kommen kann. "Die derzeitige Krise zeige, dass Bulgarien der Eurozone beitreten müsse, so Borrissow in einem Statement auf seiner Facebookseite. Borissow wies darauf hin, dass die Europäische Zentralbank zwar viel Geld zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bereitstelle. Das Geld sei jedoch vor allem für die Staaten der Eurozone bestimmt. Der Rest müsse Kredite mit hohen Zinsen aufnehmen. Der rasche Euro-Beitritt sei nötig, damit auch Bulgarien, das ärmste EU-Land, bei Krisen von den Vorteilen der Eurozone profitieren könne." https://www.tagesschau.de/ausland/bulgarien-eu-103.html
Und die EU verhandelt mit wirtschaftlichen Powerhouses und für ihre Rechtsstatlichkeit weithin gerühmten Staaten wie Albanien, Serbien, Nordmazedonien und dem Kosovo weiter über einen Beitritt zur EU :-((.

Seien wir mal realistisch: das EU Defizit bleibt an den Netto Beitragszahlerstaaten hängen. Und in Deutschland vor allem an der Mittelschicht (und ihren Kindern).

Thomas24
19.04.2020, 11:09
Ich finde weiterhin, das unser Grundgehalt nicht zu niedrig ist. Das große Problem, dass unser Gesundheitssystem immer teurer wird und es nur einen begrenzten Topf gibt wurde ja schon angesprochen. Auch das völlig veraltete Niederlassungsrecht und die nie richtig aktualisierte GOÄ... nur wenn man das lösen will, muss man erstmal einen breiten Diskurs in der Öffentlichkeit einführen. Was wollen und können wir uns leisten? Ein Gesundheitssystem das sich nur nach Angebot und Nachfrage richtet halte ich für extrem gefährlich und nicht erstrebenswert, Verstaatlichung hat meist auch nicht gut funktioniert. Kritische Infrastruktur darf kein Spekulationsobjekt sein und dazu gehört für mich auch das Gesundheitswesen.
Nur will am Ende keiner dafür zahlen, wenn man gerechte Modelle einführt und z.B. Hauptnutzer (Industrie bei Strom) zur Kasse bittet wandert diese ab... und genau diese Denkweise führt am Ende zu einer Spaltung der Gesellschaft und Die Ärzte werden sich lange halten könnenaber sicher nicht die großen Gewinner sein. Reiner Sozialismus/Kommunismus ist aber sicher auch keine Alternative.

Ich befürchte, dass wir zum Teil eine Rückabwicklung der Globalisierung erleben werden. Auch werden als "versorgungskritische Areale" wie Telekommunikation, Energieversorgung und vielleicht sogar das Gesundheitswesen noch mehr staatlicher Einflussnahme als bisher unterliegen, und wenn es ganz schlecht läuft, sogar verstaatlicht. Mit allen potentiellen positiven (gefühlt mehr "Sicherheit, mehr nationale Autonomie"), und allen potentiell negativen Konsequenzen ("behäbige Bürokratie, mehr Misallokation von Zeit, Ressourcen und Personal, steigende Kosten bei gleichzeitig oft sinkender Qualität für die Verbraucher, steigende Anfälligkeit für politisch motivierte Fehlentscheidungen bzw. Korruption").

Autolyse
19.04.2020, 13:30
Wobei Cum -Ex mittlerweile auch als Straftat eingestuft wurde. Klar, sich eine einmal bezahlte Steuer zweimal zurückerstatten lassen. So kreativ muss man erstmal sein :-oopss

Aber das, wie von Autolyse vorgeschlagen, den europäischen Steueroasen die Pistole auf die Brust gesetzt wird, seh ich nicht. Wie will die EU denn Irland, NL etc. denn dazu bringen? Geschweige denn die außereuropäischen Tax Havens wie Liechtenstein, Bahamas etc.? Die EU hat weder den politischen Willen, noch die Möglichkeiten, da was zu tun (in den "Panama Papers" waren ja auch gut vernetzte EU Spitzen zu finden...). [...]
Ich glaube das auch nicht, darum ja im Konjunktiv formuliert. Deswegen wird sich weiterhin eine Politik für die Merz'sche gehobene Mittelschicht finden. Der gemeine Bürger der nur Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit hat ist bereits verfahresseitig am einfachsten zu schröpfen. Es fehlen die Gestaltungsmöglichkeiten.

Matzexc1
19.04.2020, 20:56
Ich glaube das auch nicht, darum ja im Konjunktiv formuliert. Deswegen wird sich weiterhin eine Politik für die Merz'sche gehobene Mittelschicht finden. Der gemeine Bürger der nur Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit hat ist bereits verfahresseitig am einfachsten zu schröpfen. Es fehlen die Gestaltungsmöglichkeiten.

Den Vorteil der Niedergelassenen gegenüber den Angestellten Ärzten. Ich war vor einiger Zeit bei einem Steuerseminar für Praxisärzte, was da alles kam um die Steuergesetzgebung zu nutzen. Ich sage nur Blumenschmuck :-love

Was die EU angeht habe ich das Gefühl wir erleben durch den Euro die Spaltung und möglicherweise auch das Auseinanderbrechen.

freak1
19.04.2020, 21:07
Was die EU angeht habe ich das Gefühl wir erleben durch den Euro die Spaltung und möglicherweise auch das Auseinanderbrechen.

Ich denke als erstes werden die anderen Nettozahler (außer DE) austreten, also den Brexit machen. Alle Nettoempfänger und Deutschland bleiben solange drin bis der Euro kollabiert. :-party

Kackbratze
19.04.2020, 22:04
Spätestens die Legende der offenen Grenzen ist erst 2015 und jetzt für jeden maximal sichtbar zu Grabe getragen worden.

Autolyse
20.04.2020, 07:04
Ich denke als erstes werden die anderen Nettozahler (außer DE) austreten, also den Brexit machen. Alle Nettoempfänger und Deutschland bleiben solange drin bis der Euro kollabiert. :-party
Unwahrscheinlich. Dafür ist man viel zu eng verwoben. Meine Glaskugel sagt, dass es eine homogene WEU (quasi EWG reloaded) geben wird. ;-)

Kackbratze
20.04.2020, 08:00
Diese engen Verbindungen haben aber gerade gelitten, es wird auf eine EWG rauslaufen. Die Frage wird sein, ob der Euro wie damals der ECU als Hintergrundwährung laufen wird oder abgeschafft wird.
So wie es sich aktuell darstellt, ist eine Vergesellschaftung der Schulden der Todesstoss.

Christoph_A
20.04.2020, 08:57
Sehe ich genauso wie Du. Eurobonds wären das Ende des Euros. Zumal es ja auch genug andere Möglichkeiten gibt, den betroffenen Ländern zu helfen. Gerade in Zusammenhang mit dem Krakelen des Herrn Salvini gegen alle Schuldenreduktionsvorschläge aus Brüssel, das ja auch von den Politikern der 5 Sterne noch fleissig mitgetragen wurde, wäre ich doch äußerst skeptisch, den Italienern ein Instrument zur Schuldenakquirierung auf Kosten der Nettozahler einzuräumen.

Schubbe
20.04.2020, 09:18
So wie es sich aktuell darstellt, ist eine Vergesellschaftung der Schulden der Todesstoss.

Das wird noch dauern bis es so weit ist. Der Patient Euro/Europa wird noch so lange wie möglich am Leben gehalten, alleine schon weil man Kritikern nicht Recht geben möchte, um das Gesicht zu wahren. Abgesehen davon ist der Bürokratieapparat so lahmarschig, dass da jahrelang nichts passieren wird außer Geld zum Fenster hinauszuwerfen.

Es ist schade um die Grundidee.

Bonnerin
20.04.2020, 13:41
Wobei ja glaube ich sogar fraglich wäre, ob nur die Eurozone von den "Eurobonds" betroffen wäre.
Es war glaube ich Dänemark, die befürchtet haben, dass es auch die Nicht-Euro-Nationen treffen wird, als kollektive europäische Schuldengemeinschaft.

Dass der Euro damals in dieser Form eingeführt wurde war ein Fehler (Griechenland hat sich die Finanzen ja von Goldman-Sachs schönen lassen), die Beibehaltung der Montanunion und der grundsätzliche Handelsaustausch hätte zwar sicher andere Probleme mit sich gebracht, wäre aber in Krisenzeiten vermutlich stabiler gewesen.

Ist zwar sehr schön, die AFD gerade in der Versenkung verschwinden zu sehen, aber falls diese Bonds kommen würden wären die schnell wieder ganz oben.

Kackbratze
20.04.2020, 14:02
Ist zwar sehr schön, die AFD gerade in der Versenkung verschwinden zu sehen, aber falls diese Bonds kommen würden wären die schnell wieder ganz oben.

In Krisenzeiten verschwinden alle Oppositionsparteien in der Versenkung. Die Grünen haben die gleichen Verluste.
Die Frage ist bloss, was passiert, wenn sich der warme Krisenwind legt und die Scherben aufgefegt werden?
Ich denke die Grünen werden mit "Öko - der mehr kostet" weniger Blumentöpfe gewinnen als die Linke und die AFD. Die Liberalen sind seit Thüringen endgültig gestorben (was ich als liberaler Mensch schlimm finde, aber wer sich selber so doppelt massakrieren lässt....)

Wenn dann noch die Schuldengemeinschaft und die Millionärsabgabe kommen, sind SPD und CDU auch schneller hinter den beiden Randparteien als sie "Subventionen für Alle" rufen können.

Bonnerin
20.04.2020, 14:20
Na, die Linke war aber ja schon 2013 für die Eurobonds und hat sich damit damals schon keine Freunde gemacht. Das wird sich (hoffentlich) bis heute auch nicht geändert haben.
Die FDP wird eventuell wieder bei Hoteliers und Gastronomen punkten können, sonst aber eher auch nirgendwo, wie du schon gesagt hast.
Bei den Grünen...hmm...schwierig. Das mit Öko und teurer stimmt definitiv. Aber andererseits werden die natürlich mit Bildern wie den Delphinen in Venedig oder der Sichtbarkeit des Himalaya in Indien Punkte kriegen.

Ich persönlich befürchte weiterhin das Wiederkommen der AFD. Wenn sich kollektiv mit NL, Ö, B, etc. die Bonds verhindern lassen wäre das auf jeden Fall eine wünschenswerte Bremse. Allerdings wird sich D so oder so mit den wirtschaftlichen Folgen der Krise auseinandersetzen müssen und damit könnten die halt doch wieder Stimmen kassieren.

Kackbratze
20.04.2020, 15:37
Die Delphine in Delphi oder auch weiße Wolken über dem Himalaya machen dich nicht glücklich, wenn dein Doppelhaushälftenkredit und die Autorate zusammen mit der Steuererhöhung und der kaputten Heizung eintreffen.

Bonnerin
20.04.2020, 15:54
Die Delphine in Delphi oder auch weiße Wolken über dem Himalaya machen dich nicht glücklich, wenn dein Doppelhaushälftenkredit und die Autorate zusammen mit der Steuererhöhung und der kaputten Heizung eintreffen.

Ich habe so das Gefühl, dass das ohnehin nicht die politische Zielgruppe der Grünen wäre, da sind doch gerade Auto (statt Fahrrad) und die kaputte Heizung (die warme Wolldecke ist günstiger und umweltschonender) nicht wirklich etwas, das bei vielen (natürlich nicht allen) im Vordergrund steht. ;-)