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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizinstudium & Bundeswehr-sinnvoll?



Cathy
06.12.2003, 00:58
Hallöchen alle zusammen,

dass ich gerne Medizin studieren möchte, das steht ausser Frage.
Aber mit einem Abischnitt, gerade an 2,6 vorbeigeschrammt, sind meine Aussichten auf einen baldigen Platz ja dahin.
Nun habe ich mir überlegt, eventuell zur Marine zu gehen und im Zusammenhang der Bundeswehr Medizin zu studieren...
Würde gerne eure Meinung dazu erfahren.
Vielleicht hat auch jemand schon die Prüfung in Köln gemacht und kann mir vieleicht berichten, wie diese so aussieht. :-)
Vielen Dank,
Mfg,
Cathy

Hellequin
06.12.2003, 12:45
Benutz doch mal die Suchfunktion vom Forum, hier gibts schon mindestens 2 Threads die sich ausführlich mit dem Thema beschäftigen :-top

futDr
10.12.2003, 16:37
mein Hausarzt hat das gemacht - und hat es nie bereut!! hat ihm wohl echt gut gefallen!

Froschkönig
10.12.2003, 21:35
1. Suchfunktion nutzen, gab hier schon diverse Postings zum Thema Medizin über Bundeswehr.
2. Sinnvoll ? Kann man nicht pauschal sagen. Man muß sich eben vorher über alle vor und nachteile klar werden.
3. Wenn´s not tut, MIR ne PM schreiben. Ich studiere über die Bundeswehr Medizin ;-) (Aber leider nicht mehr lang und ich muß dann doch tatsächlich arbeiten *argh* :-)) )

Hellequin
10.12.2003, 22:10
Original geschrieben von Froschkönig
(Aber leider nicht mehr lang und ich muß dann doch tatsächlich arbeiten *argh* :-)) )

Eine große Runde Mitleid für Froschkönig :-))

Außerdem heißt es "darf" anstelle von "muß". ;-)

Spinneritis
11.12.2003, 10:19
"im Zusammenhang mit der Bundeswehr"-äh, dass ist dann nicht ganz richtig ausgedrückt. Du gehörst dann zur Bundeswehr und das für viele, viele Jahre (mindestens für 17).
Persönlich war ich gerade erst dieses Jahr in Köln an der OPZ (Anfang August) und falls du was bestimmtes wissen willst, dann schreib mir ne e-mail (Adresse findet sich im Profil).
Übrigens sich unbedingt auf eine Teilstreitkraft zu fixieren is nich so schlau, weil das a) vom Einstellungstermin abhängt (für Marine ist das der 1. Juli) und b) von den zu vergebenden Plätzen. D.h. mit anderen Worten gesagt, dass du auch locker bei der Luftwaffe oder beim Heer landen kannst...
Wie gesagt, wenn du was zum Ablauf fragen willst oder so, dann schreib mir ruhig, aber auch hier gabs schon ne Menge Beträge dazu.

Die Spinneritis lässt grüßen. :-top

Froschkönig
11.12.2003, 21:46
Original geschrieben von Spinneritis
Übrigens sich unbedingt auf eine Teilstreitkraft zu fixieren is nich so schlau, weil das a) vom Einstellungstermin abhängt (für Marine ist das der 1. Juli) und b) von den zu vergebenden Plätzen. D.h. mit anderen Worten gesagt, dass du auch locker bei der Luftwaffe oder beim Heer landen kannst...

Es ist richtig, daß die Marine die geringsten Stellenanteile für Sanitätsoffiziere hat(te). Es war jedoch auch früher schon möglich, die sogenannte TSK ("Teilstreitkraft") zu wechseln, also von Heer zu Luftwaffe oder Marine etc...
Ist aber insofern nicht mehr relevant, da der Sanitätsdienst der Bundeswehr mittlerweile eine eigene, vierte TSK darstellt.
Nach dem Studium muß man ohnehin erstmal in ein Bundeswehrkrankenhaus (Hamburg, Berlin, Leipzig, Hamm, Amberg, Ulm, Koblenz) und wenn man dann in eine Kaserne geht, kann man natürlich auch irgendwo zur Marine gehen, da daß mittlerweile durch die geänderte Struktur möglich ist.

Cathy
12.12.2003, 10:44
Hi,
danke für eure Antworten!
Leider hab ich gestern ein Schreiben bekommen, aus dem hervorgeht, dass sich angeblich doch so viele für den Sanitätsdienst bewerben, dass mir dafür abgesagt wurde.
Könnt aber trotzdem in einen anderen Bereich studieren.
Naja, schade.

Ciao,

Cathy :-winky