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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Chemie: Ausbeuteberechnung!!!



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Flauscheding
08.12.2003, 14:59
Original geschrieben von Globulin
Klar ist das das MWG. Man kann dies aber verschieden angehen: Entweder man betrachtet die Patialdrücke --> K(p), oder die Volumina --> K(V), oder eben die Molzahlen --> K(Chi)=K(c). Diese kann man natürlich immer umrechnen. K(p) und K(V) kann man aber, glaube ich, nur bei Gasen nehmen.

Und das Löslichkeitsprodukt hat mit Ausbeute gar nix zu tun.

Tschüß!
Globulin


:-)) ... ich hab ja auch nie behauptet, dass ich von Chemie Ahnung hab *s*, aber nen Versuch war's wert :o)

Felix@112
08.12.2003, 22:35
... und ich hab meinen Chemieschein gekriegt, indem ich die Altklausuren auswendig gelernt habe :-blush

Nur so als kleine Aufmunterung für die, die glauben, daß sie Chemie nie verstehen werden :-notify

Schönen Abend
Felix

MouseMan
09.12.2003, 08:02
Hallo,

danke nochmals für Eure Antworten. Ich hab's dann gestern
Abend auch gelöst bekommen und es war nicht so schwer wie
ich gedacht hatte. (Ich hatte, Wunder, was für einen komplizierten
Rechenweg erwartet).

Beispiel:

Bei der Oxidation von Methanol zu Methanal beträgt die Ausbeute
60% und bei der weiteren Oxidation von Methanal zu Methan-
carbonsäure (Ameisensäure) wiederum 90%.

Wieviel Gramm Methancarbonsäure erhalten sie nach diesen zwei
Reaktionen, wenn Sie von einem Mol Methanol ausgehen?

Lösung:

Methanal = 30g/mol

30g = 100%
0.6*30g = 18g = 60%

Ameisensäure = 46g/mol

0.6*46g = 27.6g = 100%
0.9*27.6g = 24,84g = 90%

Man erhält 24,84g Methancarbonsäure!

Der Rechenschritt beim Methanal ist für das Ergebniss nicht
notwendig. (60% = 0.6molar solange man von einem Mol ausgeht).

Gruss Eure Mouse (die jetzt gleich Chemie-Praktikum hat) :-winky

Challenger
12.12.2003, 18:15
Wegen so ner einfachen Geschichte so nen langer Thread? :-))

1mol * 0.6 * 0.9 * 46 g/mol ~25g ....

(Sorry, das musste jetzt sein....)