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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie schwierig ist eine Radiologiestelle zu finden?



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tarumo
21.02.2021, 09:53
Back to topic, bitte. Und den Zynismus bitte in Grenzen halten. Ist hier nahezu überschritten. Ggf. kann - eher nicht sinngebend in diesem Rahmen-möglicherweise ein politischer Thread in einem anderen Forum eröffnet werden?
Gruß
Anne1970, Mod.

Ich glaube, Du schießst mit Deinen Moderationen mittlerweile etwas übers Ziel hinaus. Ich denke, ich konnte dem TE ganz gut weiterhelfen. Mehr als die Vorschreiber...

Die ansonsten angesprochene Problematik dreht sich ausschließlich um berufsbezogene Papiere und die mangelnde Möflichkeit, diese durch Rücksprache zu überprüfen. Was auf die Türkei nicht zutrifft und daher den TE letztendlich massiv benachteiligt. Hat mit Rassismus 0,0% zu tun.
Eigentlich verrät es viel, wenn auf nüchterne Feststellung zu fehlenden Dokumenten und dem Umgang damit dann sofort eine Assoziationskette mit N@zi-Verdacht am Ende in Gang gesetzt wird...
Die Diskussion um Nicht -EU-Ausländer würde auch einen Harvard-Professor für Radiologie treffen, wenn er blöd genug wäre, hier zu arbeiten. Der dürfte mangels Fachkunde noch nicht mal Dienste machen...und genau das hätte ich auch geschrieben...
Daß die Problematik nicht neu und auch schon alt (die Stellungnahme der Ärztekammer dazu, die ich mal verlinkt hatte, war von Anfang 2015, hat also weder mit AfD noch mit Merkelscher Migrationspolitik zu tun) hatte ich schon mehrfach betont.
Im Gegensatz zu Dir (?) stehe ich auch auf der Liste derjenigen Ärzt*Innen, die die Fachsprachenprüfung abnehmen dürfen, weiß also auch ein bißchen, wovon ich rede.

Anne1970
21.02.2021, 09:59
Das Problem ist bekannt und wird von den Prüfungsämtern inzwischen anders als vor 5 Jahren gehandhabt. Über die Listen auf denen ich stehe und welche Prüfungen ich abnehme oder nicht ist dir nichts bekannt. Daher enthalte dich der Spekulationen darüber und auch auch über meine Mod.-Aufgabe. Dich offen fremden- und flüchtlingsfeindlich zu äußern ist - unabhängig von eigenen Erfahrungen- nicht angemessen. In diesem Forum schon gar nicht.

daCapo
21.02.2021, 11:13
Die Diskussion um Nicht -EU-Ausländer würde auch einen Harvard-Professor für Radiologie treffen, wenn er blöd genug wäre, hier zu arbeiten. Der dürfte mangels Fachkunde noch nicht mal Dienste machen...und genau das hätte ich auch geschrieben...
Daß die Problematik nicht neu und auch schon alt (die Stellungnahme der Ärztekammer dazu, die ich mal verlinkt hatte, war von Anfang 2015, hat also weder mit AfD noch mit Merkelscher Migrationspolitik zu tun) hatte ich schon mehrfach betont.
Im Gegensatz zu Dir (?) stehe ich auch auf der Liste derjenigen Ärzt*Innen, die die Fachsprachenprüfung abnehmen dürfen, weiß also auch ein bißchen, wovon ich rede.

Yo diese Diskussion haben wir schon oft gehabt bzw. das Problem.
Schon oft hast du darauf aufmerksam gemacht, dass der MB es ablehnt ausländische Ärzte zu prüfen via IMPP.
Wir haben auch schon mehrfach auf die Praxis in den USA aufmerksam gemacht, wo garnix anerkannt wird und USMLE erstmal ansteht.
Auch in GB konnte und kann man nicht einfach reinspazieren und anfangen. Hier gibt es ebenso eine Überprüfung von Fachkenntnissen und auch der Sprache.
In Frankreich muss jeder am Concours teilnehmen und bestehen (!) und in Spanien äquivalent dem MIR.
Nur ist das finanziell nicht so interessant dort wie hier.
Interessanterweise gibt es auch ein Hopping bei den Sprachprüfungen der Ärztekammern z.B. Bayern hat eine hohe Durchfallquote und andere ÄK geringe Durchfallquoten.


Also bei uns in der radiologischen Abteilung sind mehr als 50% der Assistenzärzte keine Deutschen und das Deutschniveau von bca22 erreichen viele von denen nicht annähernd. Oft sind deren Befundtexte völlig unverständliches Kauderwelsch, nur die Beurteilung ist dank oberärztlicher Korrektur lesbar. Ich kann mit nicht vorstellen, dass das der Hauptgrund für die Probleme bei der Stellensuche ist.

Ich glaube eher, dass die mangelnde Einsatzbereitschaft („am liebsten möchte ich von zu Hause mit einer Tasse Kaffee gemütlich Teleradiologie machen“) schon bei den Vorstellungsgesprächen durchscheint und nicht gut ankommt.

a) Wenn wirklich ernsthaft Interesse an Radiologie besteht, sollte man da irgendwo etwas finden.
Hatte einen Kollegen mit ebenso Sprachschwierigkeiten. Er hat dann in einer anderen Fachrichtung gearbeitet und nach 1,5 Jahren etwas in der Radio gefunden
b) Teleradiologie soll nach Strahlenschutzgesetz die Ausnahme bleiben. Ich würde das auch ansprechen.

tarumo
21.02.2021, 11:53
Hatte einen Kollegen mit ebenso Sprachschwierigkeiten. Er hat dann in einer anderen Fachrichtung gearbeitet und nach 1,5 Jahren etwas in der Radio gefunden


Nochmal: das Problem ist nicht, eine Stelle in der Radiologie zu finden. Sondern daß der TE sich nicht im Lande aufhält und ohne Stellenzusage keine Immigration betreiben kann. Die Stellenzusage wird er nicht bekommen, weil völlig unklar ist, wie und wann der Abschluss anerkannt wird. Got the message?
Als Hausnummer kann ich sagen, daß die Anerkennung eines nicht-EU-Abschlusses aus der Türkei im Rahmen der WB Radiologie schon für den Inhaber eines deutschen Passes mit hiesigem Wohnsitz fast zwei Jahre gedauert hat. Persönliche Erfahrung....und sicher je nach Bundesland verschieden.


Das Problem ist bekannt und wird von den Prüfungsämtern inzwischen anders als vor 5 Jahren gehandhabt.

Tatsächlich hat man schon vor Corona in verschiedenen Bundesländern die obligatorische Fremdsprachenprüfung de facto weitgehend ausgesetzt- Corona dürfte dem den Rest gegeben haben. Das Scheiternlassen des Antrags auf ein nachzuholendes drittes Staatsexamen durch den MB war sogar erst auf dem DÄT 2018. "Problem Bekannt" heißt also nicht, "Problem gelöst". Schade, daß auch diese Diskussion durch persönliche Anschuldigungen getrübt wird.
Daß es anders gehandhabt wird, finde ich eine mutige Aussage- in den Folgejahren ist man auch an der Enttarnung verschiedener biodeutscher Hochstapler*innen seitens der ÄK grandios gescheitert- der Fall in Fritzlar ist nur durch den Kammerwechsel aufgeflogen.
Rein überschlägig dürften die allermeisten fake-Ärzt*innen durch Dritte enttarnt worden sein, die ÄK können und wollen das gar nicht leisten.

tarumo
21.02.2021, 16:19
Bitte was? In der Praxis hat man mit ähnlichen Akutfällen wie in der Klinik zu tun? Arbeitest du in einer Großpraxis die ein paar Krankenhäuser mitversorgt?


Es gibt nicht nur dieses Szenario. Unter der Bedingung, daß der Pat. es irgendwie in die Praxis schafft und ansprechbar ist (wenn Vereinbarungen mit Heimen etc. bestehen, auch nicht mal das) ist jedes denkbare Szenario möglich. Dislozierte Densfrakturen, ICBs mit beginnender Einklemmung, Pneu, LAE, frische Ischämien in erheblicher Ausdehnung, Hohlorgan- und sonstige Perforationen...teils auch nur nebenbefundlich bei retrospektiv inadäquater Untersuchung....Kleiner Auszug der letzten paar Monate bei mir. Im Gegensatz zur Klinik wird das ganze auch nicht mit Banalitäten aus der Ambulanz und auf viele Köpfe "verdünnt", sondern es kommt geballt, immer mit der Angst, solche Befunde in den Feierabend oder ins WE zu verschleppen. Wenn es blöd läuft, ist man auch gerade der einzige Arzt oder Ärztin vor Ort, und DANN wird es richtig interessant. Erst recht, wenn der/die Pat. vielleicht gerade wieder weg ist. Einen erhobenen Befund an einen anfordernden Kliniker telefonisch oder schriftlich durchzugeben, ist jetzt nicht gerade eine fachliche und organisatorische Herausforderung.

Das ist übrigens der Unterschied zwischen einem klinisch denkenden Arzt und einem besseren Hoffotografen. Ohne soliden klinischen Hintergrund ist es schon sehr schwer, bei solchen Fällen ambulant adäquat zu reagieren.

daCapo
21.02.2021, 17:39
Genau deshalb soll teleradiologie nach Strahlenschutzgesetz die Ausnahme bleiben.... Wie bereits gesagt, eine breitflachige Umstellung ist nicht sinnvoll und auch nicht gewünscht.

Falls es jmd anders sieht, versuche mal auf Beleidigungen verzichten. Kann man auch nicht im realen Leben machen.
Argumente werden durch Beleidigungen nicht besser. Überzeugung kann man damit nicht leisten.

FirebirdUSA
21.02.2021, 19:55
Genau deshalb soll teleradiologie nach Strahlenschutzgesetz die Ausnahme bleiben.... Wie bereits gesagt, eine breitflachige Umstellung ist nicht sinnvoll und auch nicht gewünscht.

Falls es jmd anders sieht, versuche mal auf Beleidigungen verzichten. Kann man auch nicht im realen Leben machen.
Argumente werden durch Beleidigungen nicht besser. Überzeugung kann man damit nicht leisten.

Im Nachtdienst aber doch schon lange Realität. Wie kommst du auf die Idee Telerad wäre nicht weit verbreitet?!

Spektralleuchte
21.02.2021, 20:18
Ich frag mich ja warum der TE zu Vorstellungsgesprächen (wenn auch nur online) eingeladen war, wenn sein Wohnsitz ihn schon von vornherein disqualifiziert? Nachlässigkeit in der Bewerbungsdurchsicht? Wirklich? Welcher CA hat die Zeit dich mit einen Bewerber zusammenzusetzen den er sowieso auf keinen Fall nehmen wird?

Ich denke es ist bestimmt multifaktoriell. Und diese Diskussion hilft ihm auch nicht..

Im übrigen versorgen „wir“ zwei Kliniken 24/7 teleradiologisch.. so super selten ist das nicht. Aber bestimmt anders als der TE sich das vorstellt. Das ist pure Zusatzbelastung der FÄ, die das zusätzlich während des regulären Tagdienst oder per Rufbereitschaft in der Nacht ableisten dürfen. Ich würde mir ja dreimal überlegen bevor ich mir so was antue.

daCapo
21.02.2021, 20:51
Im Nachtdienst aber doch schon lange Realität. Wie kommst du auf die Idee Telerad wäre nicht weit verbreitet?!

Du hast mich missverstanden. Spitzfindige BWLer könnten auf die Idee kommen, die wöchentlichen Untersuchungen (vllt 80 pro Tag) durchzuführen und die Befundung erfolgt woanders (inkl. die von Tarumoa beschriebenen Fälle), am besten noch 3 Tage später, um Kosten zu sparen. Dies ist nicht so vorgesehen im Gesetz.

<<Die rechtfertigende Indikation darf nur gestellt werden, wenn der Arzt, der die Indikation stellt, die Person, an der ionisierende Strahlung oder radioaktive Stoffe angewendet werden, vor Ort persönlich untersuchen kann, es sei denn, es liegt ein Fall der Teleradiologie nach § 14 Absatz 2 vor>> https://www.gesetze-im-internet.de/strlschg/__83.html

Teleradiologische Diagnostik soll somit ein Ausnahmefall bleiben. Daher ist der Betrieb von Röntgengeräten und Computertomographen zur Teleradiologie regelmäßig nur nachts, an Wochenenden sowie an Feiertagen genehmigungsfähig.
Ausnahmsweise dürfen teleradiologische Systeme mit entsprechender Genehmigung auch unter der Woche im Tagdienst betrieben werden, wenn hierfür ein von der Strahlenschutzbehörde festgestellter Versorgungsbedarf besteht. Einen Bedarf wird man sehen, wenn so wenige radiologische Untersuchungen am Tag anfallen, dass sich die Anstellung eines Radiologen vor Ort wirtschaftlich nicht darstellen lässt, wie dies insbesondere bei kleineren Fach- oder Belegkrankenhäusern der Fall sein kann.

docdean
24.02.2021, 11:37
Um aufs Thema zurück zu kommen: Ich hab das Gefühl, dass

1. Radio-Stellen prinzipiell etwas schwerer zu finden sind, weil weniger Fluktuation und Unzufriedenheit herrscht als z.B. in der Inneren oder Chirurgie und die Leute nicht so schnell wieder weg wechseln, und

2. durch den Covid-Stopp von elektiven Fällen besonders die Radiologie gerade recht wenig zu tun hat und Stellen vielleicht über den Winter unbesetzt gelassen werden.

Oder?

Spektralleuchte
24.02.2021, 20:19
Punkt 1 kann ich nur eingeschränkt zustimmen. Es gibt definitiv Fluktuation. Dass jemand nach nur ein paar Monaten wieder geht ist mir eher nicht geläufig.. die Stellensituation ist wohl sehr regional unterschiedlich. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass in der Radio (zumindest in den zwei Bundesländern in denen ich mich orientiere) die Kliniken, die erstrebenswert sind, ihre Stellen nicht ausschreiben (müssen). Den meisten Erfolg hat man wohl über Initiativbewerbung.. und dann meist nicht gleich sondern halt in x Monaten.. oder einem Jahr.

Bei Punkt 2 kann ich nur lachen. Das Spektrum shiftet.. Ersetzte Prä oder Post Op Ct halt durch Ausschluss LAE bei covid etc... gefühlt haben wir mehr zu tun.

freak1
24.02.2021, 21:18
Wir fahren auch während Corona unverändert 5-stellig Stagings-CTs im Jahr. Studienprotokolle interessiert Covid19 nicht. Covid-CTs kommen nur oben drauf. :-D

daCapo
24.02.2021, 23:12
Um aufs Thema zurück zu kommen: Ich hab das Gefühl, dass

1. Radio-Stellen prinzipiell etwas schwerer zu finden sind, weil weniger Fluktuation und Unzufriedenheit herrscht als z.B. in der Inneren oder Chirurgie und die Leute nicht so schnell wieder weg wechseln, und

2. durch den Covid-Stopp von elektiven Fällen besonders die Radiologie gerade recht wenig zu tun hat und Stellen vielleicht über den Winter unbesetzt gelassen werden.

Oder?

Kann mich den Vorrednern nur anschließen im Großen und Ganzen

1) Ja die Stellen sind etwas schwieriger zu bekommen. Dass viele Leute nach 2 Monaten gehen ist wirklich eher selten, kommt aber vor. Gute Kliniken schreiben keine Stellen in der Regel aus, da also vorsichtig sein, wenn dauernd im Ärzteblatt Stellen erscheinen von immer wieder derselben (Uni)Klinik. Manche Kliniken haben etwas versteckt auf ihrer Webseite eine Anzeige, die sich auch nicht verändert. Die hat den Zweck, dass sich immer mal wieder Leute bewerben.
2) Also in unserer Radiologie ist viel zu tun. Kann ich nicht bestätigen.


Wir fahren auch während Corona unverändert 5-stellig Stagings-CTs im Jahr. Studienprotokolle interessiert Covid19 nicht. Covid-CTs kommen nur oben drauf. :-D

Naja, das mögliche Rezidiv geht leider nicht in den Lockdown. Studien wollen auch mal beendet werden. Was soll man sonst machen?

freak1
25.02.2021, 08:50
Das war ja überhaupt nicht negativ gemeint. Ich wollte nur sagen, dass sich nicht für alle das Spektrum verschiebt sondern die Corona Sachen überwiegend einfach oben drauf gekommen sind.

daCapo
25.02.2021, 09:39
Naja, das mögliche Rezidiv geht leider nicht in den Lockdown. Studien wollen auch mal beendet werden. Was soll man sonst machen?

Das war auch garnicht als Kritik gemeint. Hier ist es auch so, dass Regelbetrieb läuft und Corona zusätzlich.

Spektralleuchte
25.02.2021, 11:05
Also die Stageings bleiben uns auch erhalten.. es gab mal im ersten lockdown eine kurze Zeit in der man gemerkt hat, dass sie kurz verschoben wurden (was ging). Aber da das Rezidiv und die Studie nicht durch gutes zuwarten weg geht haben wir das auch alles nachholen dürfen. Wir haben wenn überhaupt eben etwas weniger Durchsatz in anderen operativen Bereichen. Und eben viel viel mehr Lungen.. LAEs on top.

docdean
25.02.2021, 12:54
Interessant! Ich hab in den letzten Wochen zwei Kliniken besucht (eine groß, eine klein), in denen mir gesagt wurde, dass "im Moment richtig wenig zu tun" sei. Weniger elektive OPs, weniger Staging, Patienten haben Angst vorm Krankenhaus. Eine Klinik (/niedergelassene Praxis) hat auf meine Initiativbewerbung direkt geantwortet, dass sie aufgrund des Shutdowns elektive Patienten einen Einstellungsstop haben.

Anyway, ausgeschriebene Stellen gibts tatsächlich wenig, ich versuchs schon viel mit Initiativbewerbungen, bekomm aber häufig gar keine Antwort. Wenn jemand in Berlin zu viel zu tun hat und Unterstützung braucht, sagt Bescheid ;)

freak1
25.02.2021, 13:59
Im März und April 2020 hatten wir das auch kurz, dass die Patienten nicht erschienen sind aus Angst vor Corona. Da gabs 1-2 Wochen wo wirklich wenig zu tun war. Das wurde im Mai nachgeholt.

Kann natürlich sein, dass die Nicht-Universitären Kliniken ihr Onko-Programm auch immer noch runter gefahren haben. An den Unis wird aber viel im Rahmen von Studien behandelt und da schreiben die Protokolle meistens recht genau vor, wann die Staging-Untersuchungen zu erfolgen haben.