Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diskussion zur Prognose der Bestehensgrenze
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Das heißt, falls Fragen eliminiert werden, werden die Bestehungsgrenze und der Mittelwert neu berechnet?
jap so ist es
med_bk74
26.04.2021, 20:55
Die Bestehensgrenze wird dann aber eher niedriger oder kann die dadurch wieder höher werden (also dann >185) ?
Die Bestehensgrenze wird dann aber eher niedriger oder kann die dadurch wieder höher werden (also dann >185) ?
Wenn nur niedriger, denke ich. Aber wir wissen das ja bald offiziell.
MissMady
02.05.2021, 17:33
ja bei mir leider 2 % schlechter noch mal. Damals beim Physikum waren es dann laut IMPP noch mal 2 % schlechter als bei den Dozentenlösungen angegeben.
Da es ja mehrere trifft müsste es sich eigentlich positiv auf die Bestehensgrenze auswirken, denke ich .
geoti100
05.05.2021, 09:44
175? Wer hätte damit gerechnet? Absolutely no one!
MissMady
05.05.2021, 10:04
175? Wer hätte damit gerechnet? Absolutely no one!
Gab es sowas schon mal ? Also so weit runtergesetzt?
M2-Kreuzer
05.05.2021, 15:58
175? Wer hätte damit gerechnet? Absolutely no one!
CAVE: 175 von 306 und nicht 175 von 320!
Nur wer alle 14 der gestrichenen Fragen auch falsch beantwortet hatte, der hat eine Bestehensgrenze von 175 Punkten.
Die Ergebnisse sind nicht viel schlechter als F20. Sollte man bei all der Aufregung nicht vergessen.
Die Ergebnisse sind nicht viel schlechter als F20. Sollte man bei all der Aufregung nicht vergessen.
Jaa aber warum machen die dann das Herbst-Examen immer wesentlich leichter? Das finde ich halt mega unfair den Frühjahrs-Leuten gegenüber
_PsyOppa_
05.05.2021, 17:46
Jaa aber warum machen die dann das Herbst-Examen immer wesentlich leichter? Das finde ich halt mega unfair den Frühjahrs-Leuten gegenüber
Bei uns in Münster hat unsere Fakultät uns mal erläutert, dass die Kohorten, die im Sommersemester ins erste Semester starten, tendenziell immer etwas leistungsschwächer sind, als die Wintersemester-Erstis. Das liege daran, dass die Studierenden, die, direkt nach dem Abi anfangen, tendenziell mehr "Zug drauf" haben als die, die mindestens ein Semester auf die Sommersemester-Zulassung warten (müssen). Deshalb ist auch der NC im Sommersemester fast immer etwas niedriger (1,1 bis 1,2 statt 1,0).
Das heißt, dass die Referenzgruppe, die im Frühjahr M2 schreibt, nicht unbedingt direkt mit der Referenzgruppe im Herbst vergleichbar ist. Außerdem lassen manche Unis ja auch nur zum Wintersemester zu...
Was ich damit sagen will: Nur weil das Frühjahrs-M2 regelhaft etwas schlechter ausfällt als das Herbst-M2, kann man daraus nicht unbedingt auf die Schwere der Examen schließen.
(Dafür müsste man ein und dieselbe Gruppe beide Examina schreiben lassen... Lieber nicht!! :-D)
Ich persönlich schließe daraus eher, dass es günstig für jemanden ist, mit der tendenziell etwas (leistungs-)schwächeren Gruppe im Frühjahr zu schreiben, weil bei gleicher Schwierigkeit dann die Gleitklausel eher greift, wenn alle etwas schlechter abschneiden. Was ja auch bei diesem M2 der Fall war :-)
Bei uns in Münster hat unsere Fakultät uns mal erläutert, dass die Kohorten, die im Sommersemester ins erste Semester starten, tendenziell immer etwas leistungsschwächer sind, als die Wintersemester-Erstis. Das liege daran, dass die Studierenden, die, direkt nach dem Abi anfangen, tendenziell mehr "Zug drauf" haben als die, die mindestens ein Semester auf die Sommersemester-Zulassung warten (müssen). Deshalb ist auch der NC im Sommersemester fast immer etwas niedriger (1,1 bis 1,2 statt 1,0).
Das heißt, dass die Referenzgruppe, die im Frühjahr M2 schreibt, nicht unbedingt direkt mit der Referenzgruppe im Herbst vergleichbar ist. Außerdem lassen manche Unis ja auch nur zum Wintersemester zu...
Was ich damit sagen will: Nur weil das Frühjahrs-M2 regelhaft etwas schlechter ausfällt als das Herbst-M2, kann man daraus nicht unbedingt auf die Schwere der Examen schließen.
(Dafür müsste man ein und dieselbe Gruppe beide Examina schreiben lassen... Lieber nicht!! :-D)
Ich persönlich schließe daraus eher, dass es günstig für jemanden ist, mit der tendenziell etwas (leistungs-)schwächeren Gruppe im Frühjahr zu schreiben, weil bei gleicher Schwierigkeit dann die Gleitklausel eher greift, wenn alle etwas schlechter abschneiden. Was ja auch bei diesem M2 der Fall war :-)
Jaa aber ich hab auch die Herbst-Examina zb deutlich besser gekreuzt als die im Frühjahr und fande es schon von den Fragestellungen her viel ekliger. Weiß nicht ob das nur mir so ging, aber würde trotzdem allen empfehlen, tendenziell im Herbst zu schreiben, wenn man es sich aussuchen kann. An einigen Unis kann man ja auch gar nicht im Sommersemester anfangen und ist dann durch Doktorarbeit oder so „gezwungen“ im Frühjahr zu schreiben, aber kann deinen Punkt verstehen. Vielleicht ging es ja nur mir so beim Kreuzen😄
MsLifeunderRock
06.05.2021, 09:50
Bei uns in Münster hat unsere Fakultät uns mal erläutert, dass die Kohorten, die im Sommersemester ins erste Semester starten, tendenziell immer etwas leistungsschwächer sind, als die Wintersemester-Erstis. Das liege daran, dass die Studierenden, die, direkt nach dem Abi anfangen, tendenziell mehr "Zug drauf" haben als die, die mindestens ein Semester auf die Sommersemester-Zulassung warten (müssen). Deshalb ist auch der NC im Sommersemester fast immer etwas niedriger (1,1 bis 1,2 statt 1,0).
Das heißt, dass die Referenzgruppe, die im Frühjahr M2 schreibt, nicht unbedingt direkt mit der Referenzgruppe im Herbst vergleichbar ist. Außerdem lassen manche Unis ja auch nur zum Wintersemester zu...
Was ich damit sagen will: Nur weil das Frühjahrs-M2 regelhaft etwas schlechter ausfällt als das Herbst-M2, kann man daraus nicht unbedingt auf die Schwere der Examen schließen.
(Dafür müsste man ein und dieselbe Gruppe beide Examina schreiben lassen... Lieber nicht!! :-D)
Ich persönlich schließe daraus eher, dass es günstig für jemanden ist, mit der tendenziell etwas (leistungs-)schwächeren Gruppe im Frühjahr zu schreiben, weil bei gleicher Schwierigkeit dann die Gleitklausel eher greift, wenn alle etwas schlechter abschneiden. Was ja auch bei diesem M2 der Fall war :-)
Gilt ja aber auch nur für die Referenzgruppe. Und da zumindest zum M2 viele nicht mehr in ihrem Ursprungs-Semester schreiben und ein bis zwei Semester ausgesetzt haben, sollten zumindest die Gesamtergebnisse vergleichbar ausfallen.
Meiner Meinung nach macht es jetzt auch keinen Riesenunterschied vom "Zug drauf haben" ob man jetzt ein 1,1er oder 1,0er Abi hat. :-nix
dabayerq
06.05.2021, 15:49
Wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe korreliert doch maximal das Physikum ein wenig mit der Abinote und wenn dann auch erst bei Schnitten jenseits von 2,5-3.
Die Bestehensgrenze liegt jetzt wohl bei 174 Punkten.
Es gab ein Update vom LPA, aber "Näheres" auch auf der Website des IMPP (https://www.impp.de/informationen/presse/bestehensregel-2020/id-2021.html?fbclid=IwAR0tsdp7YH6Ze_89t73Xa7Q0f4uoeks u3UwJa6OddcLNzszBecOIiXKmb1s).
Es gab ein Update vom LPA, aber "Näheres" auch auf der Website des IMPP (https://www.impp.de/informationen/presse/bestehensregel-2020/id-2021.html?fbclid=IwAR0tsdp7YH6Ze_89t73Xa7Q0f4uoeks u3UwJa6OddcLNzszBecOIiXKmb1s).
hmm ich finde das irgendwie nicht. :D
"06.05.2021: Neuauswertung M2-Examen 2021
Im Rahmen der Prüfungsauswertung des M2-Examens wurden zwei weitere Aufgaben mit Nachteilsausgleich eliminiert. Die Ergebnisse der neuen Auswertung werden in Kürze zur Verfügung stehen."
"06.05.2021: Neuauswertung M2-Examen 2021
Im Rahmen der Prüfungsauswertung des M2-Examens wurden zwei weitere Aufgaben mit Nachteilsausgleich eliminiert. Die Ergebnisse der neuen Auswertung werden in Kürze zur Verfügung stehen."
Und woher weißt du wie die neue Bestehensgrenze?
weiß eigentlich jemand woran es liegt, dass man mit der gleichen erreichten Punktzahl und gleicher maximal möglicher Punktzahl mal eine bessere und mal eine schlechtere Note hat? :D
Hier ein Beispiel: Bei 317 Fragen hat man mit 215 erreichten Punkten mal eine 3 und mal eine 4, je nachdem welche Aufgaben betroffen sind. Versteht das jemand? :D
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