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18.08.2021, 18:02
"Mutationen im Gen welches der genannten Proteine verhindern am ehesten die Wirksamkeit dieser Therapie"
A) CDK-Inhibitor p21
B) G-Protein Ras
C) Proteinkinase ATM
D) Retinoblastom-Protein (pRb)
E) Transkriptionsfaktor p53
Kann neben der Antwort B auch eine andere Antwort richtig sein? Denn es geht in der Frage ja um die Wirksamkeit insgesamt, nicht explizit um einen Mechanismus.
Bei Antwort E (p53) steht bei Doccheck "Das p53-Protein besitzt die Fähigkeit, den Zellzyklus zu unterbrechen und damit die Proliferation einer genomisch suspekten oder entarteten Zelle zu verhindern".
Dies wäre ja relevant bei Krebszellen, und eine Mutation von p53 würde wohl die Effektivität mit Cetuximab verringern, zumal Cetuximab gegen diese Mutation nicht greift.
Bei Antwort A (CDK-Inhibitor p21) steht bei Doccheck: "Es besitzt die Fähigkeit, bei Beschädigungen der DNA den Zellzyklus anzuhalten"
https://flexikon.doccheck.com/de/P53
https://flexikon.doccheck.com/de/P21
A) CDK-Inhibitor p21
B) G-Protein Ras
C) Proteinkinase ATM
D) Retinoblastom-Protein (pRb)
E) Transkriptionsfaktor p53
Kann neben der Antwort B auch eine andere Antwort richtig sein? Denn es geht in der Frage ja um die Wirksamkeit insgesamt, nicht explizit um einen Mechanismus.
Bei Antwort E (p53) steht bei Doccheck "Das p53-Protein besitzt die Fähigkeit, den Zellzyklus zu unterbrechen und damit die Proliferation einer genomisch suspekten oder entarteten Zelle zu verhindern".
Dies wäre ja relevant bei Krebszellen, und eine Mutation von p53 würde wohl die Effektivität mit Cetuximab verringern, zumal Cetuximab gegen diese Mutation nicht greift.
Bei Antwort A (CDK-Inhibitor p21) steht bei Doccheck: "Es besitzt die Fähigkeit, bei Beschädigungen der DNA den Zellzyklus anzuhalten"
https://flexikon.doccheck.com/de/P53
https://flexikon.doccheck.com/de/P21