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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beruf und Familie?



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Dr. Sziget
04.11.2004, 22:29
aber neben all den probleme bekommt man durch die Familie auch sehr viel Rückhalt und Geborgenheit und ich glaube gerade in einem beruf in dem man wohl oder übel sehr viel Leid sieht ist es wichtig eine starke Familie hinter sich zu haben, die man dann aber auch auf keinen Fall vernachlässigt. Medizin ist auch nur ein Beruf und nicht die Berufung fürs Leben. Es gibt auch ein Leben ausserhalb des krankenhauses und dafür lohnt es sich zu kämpfen. Nicht alles schlucken und hinnehmen sondern wirklich standhaft seine Interessen vertreten - dann klappt das auch mit ausreichend Zeit für die Familie .. :-dafür :-dafür

flatliner
04.11.2004, 22:58
Ist wohl alles ne Frage der Organisation...
Hab es leider im Moment überhaupt nicht organisiert: keinen Platz in der Kita für meine Kleine bekommen, das hat im Moment leider zur Folge, dass ich nur etwas drei Tage in der Woche für ein paar Stunden an der Uni bin - und das im ersten Semester. :-???
Lernen? Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...

ilmona
08.11.2004, 19:43
Hallo Flatliner,

lass den Kopf nicht hängen!!!
Bin ja auch Bochumerin und kann auch nicht annähernd alle Veranstaltungen besuchen.Wurschtel mich da trotzdem irgendwie durch (auch mit dicken Augenringen).Aber du wirst sehen,dass man auch gar nicht zu allen Veranstaltungen (Vorlesungen) hin muss.Schafft man zu Hause auch und meistens sogar schneller,weil man da als Mama,wenn man erstmal endlich mit dem Lernen anfangen kann, doch sehr sehr effektiv arbeitet!

Drücke dir jedenfalls die Daumen,da ich noch weiss,dass das erste Semester wirklich ziemlich anstrengend war!

:-)

LG