Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : M2 Generalprobe Aussagekraft
BesseresZuTun
03.04.2022, 11:28
Physikum?
Nie gehört. In Hamburg gibts sowas nicht
In Hamburg schimpft sich das "Zeugnis über die Prüfung der Äquivalenz zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im Modellstudiengang Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg" habe ich gehört ;)
Wir sehen und dann Dienstag in der Albertinen Akademie, Viel Erfolg!
Donald Ronzheimer
03.04.2022, 14:39
Ah ja da klingelt was. Bei dieser Hürde war das Motto aber glaube ich eher ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss
Danke, gleichfalls viel Erfolg!
piandorable
03.04.2022, 17:45
Dito Berlin und was bin ich froh drum.
ehem-user-20-04-2022-0939
06.04.2022, 19:45
Fällt dir der riesige Widerspruch in deinen Aussagen nicht irgendwie auf?
Du steigerst dich da IMHO in eine völlig irrationale panische Angst rein...
Auch heute ist es weiterhin so, dass praktisch jeder das M2 besteht.
H17: nur 1,6% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 0,2% der Referenzteilnehmer
F18: nur 2,1% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 0,7% der Referenzteilnehmer
H18: nur 1,5% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 0,4% der Referenzteilnehmer
F19: nur 2,9% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 0,5% der Referenzteilnehmer
H19: nur 3,6% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 0,9% der Referenzteilnehmer
F20: nur 1,9% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 1,1% der Referenzteilnehmer
H20: nur 2,5% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 0,9% der Referenzteilnehmer
F21: nur 3,0% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 1,3% der Referenzteilnehmer
H21: nur 3,8% der Gesamtteilnehmer haben nicht bestanden, nur 1,2% der Referenzteilnehmer
Bei solchen Ergebnissen ist es doch wirklich völlig realitätsfern, zu behaupten, dass diese Prüfung die größte Hürde im Medizinstudium sei.
Nutz die Zeit, die du verschwendest, um dich in deine Ängste reinzusteigern, lieber um noch ein wenig zu kreuzen. Ist deutlich sinnvoller.
Hast du damals auch das M2 mit den "neuen Fragetypen" geschrieben. War glaub ich F2018. Mich verunsichert, wie viel Fragen hier schon am Tag 2 als unklar diskutiert werden.
Es werden und wurde schon immer bei jeden Examen unzählige Fragen als unklar diskutiert. Selbst in den Examina um H15, in denen irre gute Noten verteilt wurden. Irgendwas gibt es immer zu diskutieren und dafür ist das Forum schließlich auch da.
Ich habe damals F18 geschrieben. Das erste Examen mit Key-feature-Fällen. Die haben mich damals, wie auch fast alle meine Mitschreiber, kalt erwischt. Stand zwar irgendwo in der Broschüre, dass sowas kommt. Die haben aber die wenigsten Leute gelesen und selbst die Leute, die es gelesen hatten, konnte sich nicht viel drunter vorstellen und hatte ja auch keine Übungsfragen.
Dennoch ist das Examen nicht relevant schlechter ausgefallen als die Examina davor. Bei mir selbst gab es damals keinen relevanten Unterschied zwischen Generalproben und eigentlichem Examen. Ich war letzten Endes im Examen 1,5 % besser als in meiner besten Generalprobe.
Nach wir vor besteht der Großteil der Studenten das Examen im ersten Versuch. Wenn auch vielleicht nicht (mehr) mit Traumnote. Die Angst vor Nichtbestehen ist nach wie vor irrational und sinnlos. Und den größten Schaden und auch das größte Risiko durchzufallen hat man eigentlich wenn man sich in irrationalen und übertriebenen Ängsten verliert statt sich einfach mittels 100-Tage-Lernplan konzentriert und systematisch vorzubereiten.
Ich habe jetzt F22 geschrieben und bin laut medi learn prognose exakt auf meinen generalproben-ergebnissen
HenrikNL
07.04.2022, 19:19
Das sehe ich auch so Donald - ein Freund von mir hatte in den Generalproben immer so 92%, im Stex dann aber 79%. Ich kenne aber niemanden der so im soliden vierer-dreier Bereich gekreuzt hat der durchgefallen ist. Ich denke wenn man so viel in der Generalprobe kreuzt liegt es sicherlich auch daran, dass das 'Spezialwissen' für die 1 schon mit in Amboss steht. Bei den Leuten die eh unter 80% kreuzen ist das aber nicht so wichtig und ich denke da kann man sich schon auf das Grundwissen verlassen, was richtig sitzt.
Wenn der so gut in den Generalproben gekreuzt hat, warum denn gleich auf 79% “abgefallen”? Ist ne tolle Note, viele träumen davon, ich auch, aber wenn alle wie du sagst positiv eingestellt bleiben sollten, wäre ich als Einserkandidat nicht sonderlich happy mit 79% 🤔
das heißt, die Prüfungen werden doch schwieriger, und jeder rutscht dabei von seiner gewohnten Stufe um 1-2 Notenstufen ab, das ist die bittere Wahrheit!
fusiformi123
07.04.2022, 19:26
für die zukünftigen: amboss lernplan nur zu ca 50% geschafft, in den generalproben ne solide drei, in der F22 ebenfalls.
viel glüvk und erfolg für alle noch kommenden.
das heißt, die Prüfungen werden doch schwieriger, und jeder rutscht dabei von seiner gewohnten Stufe um 1-2 Notenstufen ab, das ist die bittere Wahrheit!
Von einer einzigen Person auf "jeden" zu schließen, ist nicht besonders klug.
HenrikNL
07.04.2022, 19:32
Von einer einzigen Person auf "jeden" zu schließen, ist nicht besonders klug.
haha rhetorisch gekontert, imponiert mich nicht.
Diese “einizge Person” ist nicht jeder, wieviele holen 92% in den Generalproben, monsieur davo?
ehem-user-20-04-2022-0939
07.04.2022, 19:35
Es werden und wurde schon immer bei jeden Examen unzählige Fragen als unklar diskutiert. Selbst in den Examina um H15, in denen irre gute Noten verteilt wurden. Irgendwas gibt es immer zu diskutieren und dafür ist das Forum schließlich auch da.
Ich habe damals F18 geschrieben. Das erste Examen mit Key-feature-Fällen. Die haben mich damals, wie auch fast alle meine Mitschreiber, kalt erwischt. Stand zwar irgendwo in der Broschüre, dass sowas kommt. Die haben aber die wenigsten Leute gelesen und selbst die Leute, die es gelesen hatten, konnte sich nicht viel drunter vorstellen und hatte ja auch keine Übungsfragen.
Dennoch ist das Examen nicht relevant schlechter ausgefallen als die Examina davor. Bei mir selbst gab es damals keinen relevanten Unterschied zwischen Generalproben und eigentlichem Examen. Ich war letzten Endes im Examen 1,5 % besser als in meiner besten Generalprobe.
Nach wir vor besteht der Großteil der Studenten das Examen im ersten Versuch. Wenn auch vielleicht nicht (mehr) mit Traumnote. Die Angst vor Nichtbestehen ist nach wie vor irrational und sinnlos. Und den größten Schaden und auch das größte Risiko durchzufallen hat man eigentlich wenn man sich in irrationalen und übertriebenen Ängsten verliert statt sich einfach mittels 100-Tage-Lernplan konzentriert und systematisch vorzubereiten.
Ich merke halt, dass oft Dinge gefragt werden, die in meinem bisherigen Studium keine Rolle gespielt haben. Damit meine ich z.B. das Herumreiten auf irgendwelchen 3-Linien-Therapieentscheidungen und Leitlinien. Ich will möglichst gut vorbereitet ins Examen gehen. Nur weiss ich nicht, wo ich dieses spezielle klinische Wissen und "klinische Kompetenzen" hernehmen soll, da man als Famulantin eher Zuarbeiterin der AÄ ist (Patientenaufnahmen, KU, BE, Briefe schreiben, Visite etc.). Die AÄ kamen (im Gegensatz zu mir) fast nie in die Funkton. Und in der Funktion sind es ja meist Routineuntersuchungen. Mir fehlt halt dieses "in Situationen abwägen was die richtige Entscheidung ist"
Wenn der so gut in den Generalproben gekreuzt hat, warum denn gleich auf 79% “abgefallen”? Ist ne tolle Note, viele träumen davon, ich auch, aber wenn alle wie du sagst positiv eingestellt bleiben sollten, wäre ich als Einserkandidat nicht sonderlich happy mit 79% 🤔
das heißt, die Prüfungen werden doch schwieriger, und jeder rutscht dabei von seiner gewohnten Stufe um 1-2 Notenstufen ab, das ist die bittere Wahrheit!
Ich meinte das in Bezug auf die Person die geschrieben hatte dass man wenn man eine 4 in den Generalproben kreuzt man auch leicht durchfallen kann. In dem Sinne sollte man positiv bleiben weil die ~60% "Basiswissen" zwischen den Examina jetzt nicht so krass variiert, dass Leute die in H21 63% gekreuzt haben plötzlich Punkte verlieren wie Leute, die die "special" IMPP Fakten aus Amboss sich gemerkt hätten, aber nicht ein ähnliches Wissenslevel für neue Themen haben. Mein zweiter Satz in dem Post war ja auch, dass ich niemanden (!) kenne der überhaupt im Examen durchgefallen ist trotz durchschnittlichen Generalprobenergebnissen von 60-65%.
Man sieht ja an den Durchfallquoten dass es ein wenig schwieriger geworden ist weil jetzt um die 2-3% durchfallen und nicht mehr 1-2%. Ich kenne aber auch viele die so im 70er Bereich gekreuzt haben und jetzt auch ungefähr in dem Bereich im Stex waren.
HenrikNL
08.04.2022, 01:17
für die zukünftigen: amboss lernplan nur zu ca 50% geschafft, in den generalproben ne solide drei, in der F22 ebenfalls.
viel glüvk und erfolg für alle noch kommenden.
Alter Schwede nur 50% gelernt und doch ne 3 ergattert? Hier beschwert man sich manchmal trotz sehr guter Vorbereitung überhaupt bestehen zu können, du hast bestimmt viel Vorwissen von vorher bzw. du hast irgendwann mal den ganzen Herold durchgelesen :) oder?
fusiformi123
08.04.2022, 05:17
Alter Schwede nur 50% gelernt und doch ne 3 ergattert? Hier beschwert man sich manchmal trotz sehr guter Vorbereitung überhaupt bestehen zu können, du hast bestimmt viel Vorwissen von vorher bzw. du hast irgendwann mal den ganzen Herold durchgelesen :) oder?
im grunde möchte ich nur unterstreichen, was meine vor"schreiber" schon meinten; für die 60% bestehen reicht idR ein gutes basiswissen, in meinem fall war der schritt zur drei eine mischung aus themen- und rateglück, aber auch kontinuierliches lernen im studium.
also hast du nicht ganz unrecht, der herold war's zwar nicht, aber ich denk, wer im klinischen studienabschnitt so grundsätzlich aufmerksam dabei ist, der muss sich wirklich keine sorgen machen.
HenrikNL
08.04.2022, 10:40
im grunde möchte ich nur unterstreichen, was meine vor"schreiber" schon meinten; für die 60% bestehen reicht idR ein gutes basiswissen, in meinem fall war der schritt zur drei eine mischung aus themen- und rateglück, aber auch kontinuierliches lernen im studium.
also hast du nicht ganz unrecht, der herold war's zwar nicht, aber ich denk, wer im klinischen studienabschnitt so grundsätzlich aufmerksam dabei ist, der muss sich wirklich keine sorgen machen.
Aber wenn du aus vorigen Semestern ziemlich gut aufgestellt bist, warum hast du in den letzten Monaten eher wenig gelernt? Kein Bock gehabt oder was persönliches?
Paradoxerweise haben die Leute von meinem Semester die mit ihrem Vorwissen gleich ne 2 bekommen könnten nochmal intensiv gepaukt vor den Examen 😅🙈
Und ich verstehe ehrlich gesagt nicht was mit diesem “grundsätzlich aufmerksam” gemeint sein soll, ich meine Dinge die man vor 1-2-3 Jahren gelernt, gehört, gelesen, gesehen hat, wie soll man sowas behalten?🤔
Wer in klinischen Studienabschnitt nicht unter einen Stein gelebt hat und nicht jede Klausur dreimal schreiben musste, wird bestehen.
Steigert euch doch nicht so rein. Das Examen ist und bleibt machbar, lediglich nach oben hin wird’s dünner mit den Noten. Aber fürs bestehens reichte immer noch wenn man sich nicht schon seit Jahren mit Hängen und Würgen durch die Klinik quält.
HenrikNL
08.04.2022, 19:47
^ Warum wird immer davon gesprochen, wie gut oder schlecht man in der Klinik war, ich war nicht so gut in den Semestern, habe ich jetzt keine Chance wenn ich 120-140 Tage ordentlich lerne? 🤔 komisch, dafür ist ja der Lernplan da.
Ich dachte dass der Lernplan dafür gemacht wurde, um mal anständig zu lernen, jetzt reden alle nur von Vorwissen.
Und warum dieses Schwarz-Weiß-Denken? Entweder jede Klausur drei mal schreiben, oder alles gleich vom ersten mal bestehen? Ich hatte einiges nachschreiben müssen, ja, aber nie drei mal!
^ Warum wird immer davon gesprochen, wie gut oder schlecht man in der Klinik war, ich war nicht so gut in den Semestern, habe ich jetzt keine Chance wenn ich 120-140 Tage ordentlich lerne? 🤔 komisch, dafür ist ja der Lernplan da.
Ich dachte dass der Lernplan dafür gemacht wurde, um mal anständig zu lernen, jetzt reden alle nur von Vorwissen.
Und warum dieses Schwarz-Weiß-Denken? Entweder jede Klausur drei mal schreiben, oder alles gleich vom ersten mal bestehen? Ich hatte einiges nachschreiben müssen, ja, aber nie drei mal!
Ich werde sehr ehrlich. Ich habe in den Semestern sehr wenig gelernt. Meist mit Altklausuren die Prüfungen bestanden. Fur das StEx 2 habe ich 90 Tage gelernt and habe ungefähr 70% bei der Hochrechnung. Deutsch ist auch nicht meine Muttersprache. Ich würde sagen did 100 Tage Plan war sehr hilfreich and damit ist die Prüfung machbar.
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