Heckspoiler
17.07.2022, 20:18
Hola!
Wie aus meinem letzten Beitrag bekannt, bin ich unzufrieden mit meiner ersten Stelle.
Nun habe ich die Kündigung eingereicht. Diese tritt ende diesen Monats in Kraft. Ich habe dann ledeglich 1,5 Monate in der Klinik gearbeitet.
Ich konnte die Kündigung nur postalisch einreichen, da ich die letzten 2 Wochen dank Krankheit unter Quarantäne war. (Eingang wurde mit von der Personalabteilung telefonisch bestätigt)
Ich habe bereits eine Woche nach meiner Einstellung mit dem Chefarzt gesprochen und ihm gesagt, dass ich mit der Stelle unzufrieden bin und habe ihm einen Auflösungsvertrag vorgeschlagen bzw. in Aussicht gestellt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen. Er fasste meine Bedenken relativ neutral auf, ließ ein paar Kommentare a la "ist schon sehr früh" und "nicht, dass sie als Klinikhopper unter den Kollegen verschrien werden" ab und meinte, dass er sich das mit dem Auflösungsvertrag überlegen muss und in den nächsten Tagen noch einmal auf mich zu kommt. Das ist nicht passiert.
Ich werde jetzt morgen früh das erste Mal seit meiner 2-wöchigen AU wieder arbeiten. Gleichzeitig werden das meine 2 letzten Wochen sein.
Sollte ich noch einmal das Gespräch mit meinem Chefarzt oder Oberarzt suchen?
Ich möchte die letzten 2 Wochen so professionell und gewissenhaft wie möglich bestreiten und keinerlei Böses Blut hinterlassen.
Auch Stress mit den anderen Assistenten/Fachärzten möchte ich vermeiden. (Ich bin direkt für den nächsten Monat für 9x 24h Rufdienste Dienste eingeplant, die dann natürlich auf die Kollegen umverteilt werden. Denke das kann potenziell zu unzufriedenheit unter den Kollegen führen. Ich kann nichts dafür, dass so viele Dienste die normalität zu sein scheinen, werde aber wohl als Versursacher gesehen werden.)
Was haltet ihr von der Situation? Wie sollte ich die nächsten 2 Wochen am besten angehen?
Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus
Wie aus meinem letzten Beitrag bekannt, bin ich unzufrieden mit meiner ersten Stelle.
Nun habe ich die Kündigung eingereicht. Diese tritt ende diesen Monats in Kraft. Ich habe dann ledeglich 1,5 Monate in der Klinik gearbeitet.
Ich konnte die Kündigung nur postalisch einreichen, da ich die letzten 2 Wochen dank Krankheit unter Quarantäne war. (Eingang wurde mit von der Personalabteilung telefonisch bestätigt)
Ich habe bereits eine Woche nach meiner Einstellung mit dem Chefarzt gesprochen und ihm gesagt, dass ich mit der Stelle unzufrieden bin und habe ihm einen Auflösungsvertrag vorgeschlagen bzw. in Aussicht gestellt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen. Er fasste meine Bedenken relativ neutral auf, ließ ein paar Kommentare a la "ist schon sehr früh" und "nicht, dass sie als Klinikhopper unter den Kollegen verschrien werden" ab und meinte, dass er sich das mit dem Auflösungsvertrag überlegen muss und in den nächsten Tagen noch einmal auf mich zu kommt. Das ist nicht passiert.
Ich werde jetzt morgen früh das erste Mal seit meiner 2-wöchigen AU wieder arbeiten. Gleichzeitig werden das meine 2 letzten Wochen sein.
Sollte ich noch einmal das Gespräch mit meinem Chefarzt oder Oberarzt suchen?
Ich möchte die letzten 2 Wochen so professionell und gewissenhaft wie möglich bestreiten und keinerlei Böses Blut hinterlassen.
Auch Stress mit den anderen Assistenten/Fachärzten möchte ich vermeiden. (Ich bin direkt für den nächsten Monat für 9x 24h Rufdienste Dienste eingeplant, die dann natürlich auf die Kollegen umverteilt werden. Denke das kann potenziell zu unzufriedenheit unter den Kollegen führen. Ich kann nichts dafür, dass so viele Dienste die normalität zu sein scheinen, werde aber wohl als Versursacher gesehen werden.)
Was haltet ihr von der Situation? Wie sollte ich die nächsten 2 Wochen am besten angehen?
Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus