PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Drittversuch - wie aussegkräftig sind die vorläufigen Ergebnisse?



Seiten : 1 [2]

Maria0490
25.08.2022, 23:18
Letzten Herbst lag die Bestehensgrenze bei 181 Punkten.

Du hast ganz bestimmt bestanden! :)

kaltekartoffel
26.08.2022, 10:08
Letzten Herbst lag die Bestehensgrenze bei 181 Punkten.

Du hast ganz bestimmt bestanden! :)

Ich hoffe es so, mir ist ganz schlecht. Es sind ja noch so 2-3 Antworten in der Auswertung, die nicht richtig sind und ich habe die meisten, die angefochten wurden, tatsächlich richtig.

Lucja
27.08.2022, 19:15
Wieso denkt ihr, ihr hattet nicht bestandenen? Die Bestehensgrenze liegt, ohne Gleitklausel, bei 60 % sprich 192 Punkte. Mit 196 liegt ihr drüber. Die Hochrechnungen sind echt schon sehr genau. Eigentlich gibt es da grade überhaupt keinen Grund zur Sorge.

kaltekartoffel
27.08.2022, 19:22
Wieso denkt ihr, ihr hattet nicht bestandenen? Die Bestehensgrenze liegt, ohne Gleitklausel, bei 60 % sprich 192 Punkte. Mit 196 liegt ihr drüber. Die Hochrechnungen sind echt schon sehr genau. Eigentlich gibt es da grade überhaupt keinen Grund zur Sorge.

Ich weiß, dass mein Post wie ein „pick ne“ klingt aber es gibt durchaus zwei oder drei Fragen, bei denen Medi die Antwort als richtig zeigt, obwohl sie definitiv falsch ist. Ich weiß halt nicht, wie viele es wirklich sind.

Plus, ich habe von den Fragen, die angefochten wurden und Sinn ergeben, bis auf eine, alle richtig.

Iatromoz
27.08.2022, 19:40
Ich hab sie alle richtig.

Dann umso besser. ;-)

Wenn beispielsweise 8 Fragen gestrichen werden, die du "richtig" hattest, werden dir die 8 Punkte gutgeschrieben. Die Zahl der gewerteten Fragen wird sich für dich dann um 8 Punkte erhöhen, was einen Vorteil für dich darstellen sollte.

Szenario A - acht gestrichene Fragen, alle davon wurden "falsch" gekreuzt:

196 P von 312 P = 62,8 %

Szenario B - acht gestrichene Fragen, alle davon wurden "richtig" gekreuzt:

204 P (= 196 + 8) von 320 P (= 312 + 8) = 63,75 %

mal als "außergewöhnliches" Beispiel...
____

Keinen Grund zur Sorge in der Hinsicht. Ich kann dich verstehen, aber es sieht wohl eher danach aus, dass du das Ding mit nach Hause genommen hast. :-)

Und ja, die Bestehensgrenze in Punkten wird vom Schnitt der Referenzgruppe (Studierende in der Regelstudienzeit) mal 0.78 berechnet, anschließend abgerundet. Vermutlich möchte Medi-Learn auch von den Studis, die ihre Ergebnisse eintragen, wissen, nach wie vielen Semestern diese antreten, um eine wahrscheinliche Bestehensgrenze zu bestimmen. Sie wird erfahrungsgemäß bei unter 60% liegen.

Lucja
27.08.2022, 19:51
Du meinst damit; dass bei ml manche vorläufigen Antworten nicht übereinstimmen mit den Prozenten? Ich habe mir das grade mal bei mir angeschaut und durchgerechnet. Ich komme da genau auf das Intervall was bei „mit 95% Wahrscheinlichkeit“ angegeben ist. Sprich der korrekturfaktor ist wirklich gut!

Ich weiß, das ist ein blödes Gefühl. Auch ich bin im drittversuch und habe jetzt mit 65% bestanden. Dennoch bin ich angespannt und mache mir Sorgen. Die Sache ist aber die : wer 192 Punkte hat, hat bestanden. Es werden Fragen gestrichen, das Examen war mal wieder schwer. Die letzen beidem Male hat man ja nur Punkte dazu bekommen. Mit deinen 196 liegst du über 192. wir beide freuen uns also erstmal ab Oktober endlich in die klinischen Semester zu kommen. Das warten bis das Zeugnis dann in einem Monat kommt ist kacke. Ja, ich denke das unangenehme Gefühl Leitfaden wohl erstmal bleiben. =( auch wenn wir es nicht nötig haben

Iatromoz
27.08.2022, 20:23
Du meinst damit; dass bei ml manche vorläufigen Antworten nicht übereinstimmen mit den Prozenten? Ich habe mir das grade mal bei mir angeschaut und durchgerechnet. Ich komme da genau auf das Intervall was bei „mit 95% Wahrscheinlichkeit“ angegeben ist. Sprich der korrekturfaktor ist wirklich gut!

Ich weiß, das ist ein blödes Gefühl. Auch ich bin im drittversuch und habe jetzt mit 65% bestanden. Dennoch bin ich angespannt und mache mir Sorgen. Die Sache ist aber die : wer 192 Punkte hat, hat bestanden. Es werden Fragen gestrichen, das Examen war mal wieder schwer. Die letzen beidem Male hat man ja nur Punkte dazu bekommen. Mit deinen 196 liegst du über 192. wir beide freuen uns also erstmal ab Oktober endlich in die klinischen Semester zu kommen. Das warten bis das Zeugnis dann in einem Monat kommt ist kacke. Ja, ich denke das unangenehme Gefühl Leitfaden wohl erstmal bleiben. =( auch wenn wir es nicht nötig haben


Ja schon...
Wenn wirklich jeder einzelne der n-tausend Studierenden korrekte Angaben tätigt, die mit jenen aus den abgegebenen Lösungsbogen zu 100% übereinstimmen, könnte man es vermutlich relativ genau "vorhersagen". Aber an sich wird das passen.

Wenn wir davon ausgehen, dass der von ml berechnete Mittelwert von (zurzeit) 74,1 % dem tatsächlichen Mittelwert aller Teilnehmer (Referenzgruppe + Nicht-RG) entspricht, so kann man nur ungenaue Prognosen, sprich Näherungen, zur Gleitklausel abgeben, da ja zur Berechnung ihrer lediglich die Ergebnisse der Referenzgruppe hinzuzuziehen sind. Da die Referenzgruppe im Schnitt bessere Ergebnisse als die N-RG erzielt, was gerade in den Prüfungen im Frühjahr deutlich wird, würde die aktuelle "Prognose" von 58% als untersten Grenzwert eher nicht zutreffen, sie vielleicht bei 59% liegen. Da ich aber annehme, dass der Wert durch die fehlenden Eintragungen nicht dem tatsächlichen Stand entsprechen und aus verschiedenen Gründen verzerrt sind, könnte es sich etwas ändern.

Ich nehme aber dennoch schwer an, dass die Gleitklausel in Kraft tritt, auch wenn sie vielleicht nur bei 59% liegen sollte... aber das ist zurzeit noch schwer zu sagen. Fest steht aber, dass gestrichene Fragen, die man korrekt gekreuzt hatte, einem immer dienlich sind, wenngleich der Effekt weniger stark ausgeprägt ist als man vielleicht erwarten würde.

Zu meinem letzten Beitrag noch eine kleine Korrektur: Ich meinte natürlich aufgerundet. Also sollte der Wert bei 185,02 P liegen, gelten 186 P als Bestehensgrenze.

Wer inklusive zu eliminierender Aufgaben bei > 192 P liegt und sich auch nicht bedeutend verkreuzt hatte, kann beruhigt schlafen gehen... auch wenn es nachvollziehbar schwierig erscheint, wenn man ein "Overthinker" ist. Man kennt's.... :D

Viel Spaß in der Klinik dir/euch. :-)

wcf37
27.08.2022, 21:30
ich habe leider 180 Punkte, die Wahrscheinlichkeit damit zu bestehen geht leider eher gegen null.

Aber mit über 195 Punkten sollte dem Bestehen nichts mehr im Wege stehen. Also euch herzlichen Glückwunsch!!

kaltekartoffel
27.08.2022, 21:55
Du meinst damit; dass bei ml manche vorläufigen Antworten nicht übereinstimmen mit den Prozenten? Ich habe mir das grade mal bei mir angeschaut und durchgerechnet. Ich komme da genau auf das Intervall was bei „mit 95% Wahrscheinlichkeit“ angegeben ist. Sprich der korrekturfaktor ist wirklich gut!

Ich weiß, das ist ein blödes Gefühl. Auch ich bin im drittversuch und habe jetzt mit 65% bestanden. Dennoch bin ich angespannt und mache mir Sorgen. Die Sache ist aber die : wer 192 Punkte hat, hat bestanden. Es werden Fragen gestrichen, das Examen war mal wieder schwer. Die letzen beidem Male hat man ja nur Punkte dazu bekommen. Mit deinen 196 liegst du über 192. wir beide freuen uns also erstmal ab Oktober endlich in die klinischen Semester zu kommen. Das warten bis das Zeugnis dann in einem Monat kommt ist kacke. Ja, ich denke das unangenehme Gefühl Leitfaden wohl erstmal bleiben. =( auch wenn wir es nicht nötig haben

Ich meine zum Beispiel die Frage mit den Statinen. Es gilt noch die Antwort mit der allosterischen Regulation (fast alle haben sie so), richtig ist aber die kompetitive. Das heißt jetzt schon, dass ich keine 196, sondern 195 habe. Dann noch eine MPS frage und noch was, dann lande ich bei 193. Wer weiß, was noch.

Verkreuzt hab ich mich nicht, ich habe jede Frage insgesamt drei mal geprüft.

Eine Zitterpartie irgendwie. Ich hoffe für uns alle, dass es gut geht.

kaltekartoffel
28.08.2022, 09:28
Übrigens, bei uns gibt es einen zusätzlichen Zertifikatstudiengang, für den man sich morgen bewerben muss. Ich träume davon seit ewigkeiten und nun traue mich nicht, meine Bewerbung abzuschicken 🤦🏼*♀️

Denop
28.08.2022, 12:51
Dann umso besser. ;-)

Wenn beispielsweise 8 Fragen gestrichen werden, die du "richtig" hattest, werden dir die 8 Punkte gutgeschrieben. Die Zahl der gewerteten Fragen wird sich für dich dann um 8 Punkte erhöhen, was einen Vorteil für dich darstellen sollte.

Szenario A - acht gestrichene Fragen, alle davon wurden "falsch" gekreuzt:

196 P von 312 P = 62,8 %

Szenario B - acht gestrichene Fragen, alle davon wurden "richtig" gekreuzt:

204 P (= 196 + 8) von 320 P (= 312 + 8) = 63,75 %

mal als "außergewöhnliches" Beispiel...


Wie kommst du denn darauf, dass man 8 extra Punkte bekommt? Wenn man 196 Punkte hat und man 8 Fragen, die rausgenommen werden, richtig hat, dann bleibt man bei 196 Punkten und erhält nicht noch extra 8 Punkte. Sprich, es ist natürlich besser, wenn man die Fragen falsch hatte, die weggestrichen werden. Wenn man sie richtig hatte, hat es einfach keinen Effekt auf das Ergebnis, da Nachteilsausgleich.

Denop
28.08.2022, 12:54
Bzgl. Bestehensgrenze bin ich mir unklar, denn ML gibt ja auch darüber eine Prognose ab und momentan ist das 60%. Würde da erstmal nicht davon ausgehen, dass sich da noch was ändert. Auch wenn ich im Vorfeld fest davon ausging, dass die Grenze eher bei 59%/58% lägen würde. Aber ML hat ja die ganzen Daten + auch das Semester erfasst. Daher eher fraglich, ob die sich irren.

kaltekartoffel
28.08.2022, 13:40
Wie kommst du denn darauf, dass man 8 extra Punkte bekommt? Wenn man 196 Punkte hat und man 8 Fragen, die rausgenommen werden, richtig hat, dann bleibt man bei 196 Punkten und erhält nicht noch extra 8 Punkte. Sprich, es ist natürlich besser, wenn man die Fragen falsch hatte, die weggestrichen werden. Wenn man sie richtig hatte, hat es einfach keinen Effekt auf das Ergebnis, da Nachteilsausgleich.

In einem der letzten Examina war es bei mir so:

Es wurden 13 Fragen rausgenommen und die Gesamtbestehensgrenze lag bei 181 Punkten und 307 ausgewerteten Fragen.

Bei mir war es so, dass ich 7 der herausgenommenen richtig hatte und folgende Berechnung wurde zugrunde gelegt: 168 der regulär ausgewerteten Fragen (also die Punkte, die ich nach Herausnahme der Fragen richtig hatte) plus 7 der herausgenommenen, die ich richtig hatte, ergo 175 Punkte insgesamt. Meine persönliche Grenze lag bei 185, das waren wohl die Fragen, die eine doppelte Möglichkeit hatten.

Iatromoz
28.08.2022, 13:48
Wie kommst du denn darauf, dass man 8 extra Punkte bekommt? Wenn man 196 Punkte hat und man 8 Fragen, die rausgenommen werden, richtig hat, dann bleibt man bei 196 Punkten und erhält nicht noch extra 8 Punkte. Sprich, es ist natürlich besser, wenn man die Fragen falsch hatte, die weggestrichen werden. Wenn man sie richtig hatte, hat es einfach keinen Effekt auf das Ergebnis, da Nachteilsausgleich.

Ähm ja, ich bin jetzt in der Rechnung davon ausgegangen, dass man in den besagten Fällen die Punkte der gestrichenen Fragen (für sich selbst) nicht mitzählt. Dann würde man sie im Falle der Korrektheit wie o.G hinzurechnen und die Zahl der gewerteten Fragen dementsprechend erhöhen.
Die zwei Fälle sollten vergleichend darstellen, dass sich "eliminiert-Richtige" - wenn auch eher unbedeutend - eher begünstigend auswirken als wenn diese Fragen nie gestellt wurden.
Es kursieren ja Gerüchte von wegen, dass eliminierte Fragen nicht gewertet würden und der Punkt verloren sei, was nicht zutrifft.
Eine eliminierte falsche Frage ist unter den von dir genannten Bedingungen (alle Fragen berechnet) natürlich rechnerisch günstiger, das war aber nicht Teil meines Fallbeispiels, das nicht ganz auf die Situation des TE "zugeschnitten" war. Sorry für die Verwirrung.


Bzgl. Bestehensgrenze bin ich mir unklar, denn ML gibt ja auch darüber eine Prognose ab und momentan ist das 60%. Würde da erstmal nicht davon ausgehen, dass sich da noch was ändert. Auch wenn ich im Vorfeld fest davon ausging, dass die Grenze eher bei 59%/58% lägen würde. Aber ML hat ja die ganzen Daten + auch das Semester erfasst. Daher eher fraglich, ob die sich irren.

Denke ich auch.

Solange nicht alle daran teilgenommen haben (vllt. auch, um seine Nerven vor den mündlichen Prüfungen zu schonen), ist das ohnehin mit Vorsicht zu genießen, meine ich.
Mir sind ohnehin zwei Studentinnen aus der Referenzgruppe bekannt, die eher mit schlechten Ergebnissen rechnen und sich vor dem Mündlichen nicht verrückt machen möchten.
Wenn besagte Personengruppe im Vergleich zu den Top-Performern bezüglich der noch nicht vorgenommenen Eintragungen diese überwiegen, wird sich der Mittelwert eher nach unten verschieben; dann könnte es mit der Gleitklausel etwas werden.

Vielleicht sollten wir Wetten abschließen... ich rechne sogar mit 58% als Grenze.

Ich finde, dass man mit diesem Kapitel abschließen kann und sich für die Mündliche vorbereitet.

Viel Erfolg an diejenigen... :-keks

kaltekartoffel
28.08.2022, 13:52
Ähm ja, ich bin jetzt in der Rechnung davon ausgegangen, dass man in den besagten Fällen die Punkte der gestrichenen Fragen (für sich selbst) nicht mitzählt. Dann würde man sie im Falle der Korrektheit wie o.G hinzurechnen und die Zahl der gewerteten Fragen dementsprechend erhöhen.
Die zwei Fälle sollten vergleichend darstellen, dass sich "eliminiert-Richtige" - wenn auch eher unbedeutend - eher begünstigend auswirken als wenn diese Fragen nie gestellt wurden.
Es kursieren ja Gerüchte von wegen, dass eliminierte Fragen nicht gewertet würden und der Punkt verloren sei, was nicht zutrifft.
Eine eliminierte falsche Frage ist unter den von dir genannten Bedingungen (alle Fragen berechnet) natürlich rechnerisch günstiger, das war aber nicht Teil meines Fallbeispiels, das nicht ganz auf die Situation des TE "zugeschnitten" war. Sorry für die Verwirrung.



Denke ich auch.

Solange nicht alle daran teilgenommen haben (vllt. auch, um seine Nerven vor den mündlichen Prüfungen zu schonen), ist das ohnehin mit Vorsicht zu genießen, meine ich.
Mir sind ohnehin zwei Studentinnen aus der Referenzgruppe bekannt, die eher mit schlechten Ergebnissen rechnen und sich vor dem Mündlichen nicht verrückt machen möchten.
Wenn besagte Personengruppe im Vergleich zu den Top-Performern bezüglich der noch nicht vorgenommenen Eintragungen diese überwiegen, wird sich der Mittelwert eher nach unten verschieben; dann könnte es mit der Gleitklausel etwas werden.

Vielleicht sollten wir Wetten abschließen... ich rechne sogar mit 58% als Grenze.

Ich finde, dass man mit diesem Kapitel abschließen kann und sich für die Mündliche vorbereitet.

Viel Erfolg an diejenigen... :-keks

Das ist das bittere… ich habe mündlich schon bestanden 😣 Es geht bei mir um alles oder nichts anhand dieser paar Punkte…

Iatromoz
28.08.2022, 14:01
Das ist das bittere… ich habe mündlich schon bestanden �� Es geht bei mir um alles oder nichts anhand dieser paar Punkte…

Oh je, dann kannst du in diesem Sinne ja nicht abschalten. Uff. Ich drücke dir mal ganz fest die Daumen dafür, dass es gereicht hat und die ML-Ergebnisse sich mit den Angaben des IMPP decken. :-)

So wie das rüberkommt, wirst du mit größter Wahrscheinlichkeit bestanden haben, aber glaube dir, dass dir das keine Ruhe lässt, wenn's keine 100%ige Gewissheit gibt.

Denop
28.08.2022, 14:16
Solange nicht alle daran teilgenommen haben (vllt. auch, um seine Nerven vor den mündlichen Prüfungen zu schonen), ist das ohnehin mit Vorsicht zu genießen, meine ich.
Mir sind ohnehin zwei Studentinnen aus der Referenzgruppe bekannt, die eher mit schlechten Ergebnissen rechnen und sich vor dem Mündlichen nicht verrückt machen möchten.
Wenn besagte Personengruppe im Vergleich zu den Top-Performern bezüglich der noch nicht vorgenommenen Eintragungen diese überwiegen, wird sich der Mittelwert eher nach unten verschieben; dann könnte es mit der Gleitklausel etwas werden.

Vielleicht sollten wir Wetten abschließen... ich rechne sogar mit 58% als Grenze.

Ich finde, dass man mit diesem Kapitel abschließen kann und sich für die Mündliche vorbereitet.

Viel Erfolg an diejenigen... :-keks

Ja, die Überlegung hatte ich auch schon, wäre in dem Fall gut zu wissen, wie sicher ML das in den letzten Jahren vorhergesagt hat. Tendenziell werden Studenten, die ein schlechtes Ergebnis erwarten, erst gar ihre Examensergebnisse überprüfen.

kaltekartoffel
01.09.2022, 09:56
Ja, die Überlegung hatte ich auch schon, wäre in dem Fall gut zu wissen, wie sicher ML das in den letzten Jahren vorhergesagt hat. Tendenziell werden Studenten, die ein schlechtes Ergebnis erwarten, erst gar ihre Examensergebnisse überprüfen.

Ich finde es halt schade, dass die Dozenten nicht mehr auswerten. Kann sein, dass die Noteintervalle jetzt besser vorhersehbar sind, aber mir persönlich wäre es lieber zu wissen, ob ich nun 196 (was nicht der Fall sein wird) oder doch eher 193 (was realistischer ist) habe. Klar, man muss abwarten, wie dann die Grenzen sind wegen der herausgenommenen Fragen aber wenn man wirklich absolut 192 hat, kann nichts passieren.

Und die Intervalle... Naja, bei mir steht es 91% wahrscheinlichkeit, zu bestehen, drunter wird es aber zu 50-50, sagt auch nicht mehr aus als die Aussage: sie haben XY Punkte.

xDeku
01.09.2022, 11:47
Wieso ist es eigentlich so das die Referenzgruppe deutlich besser ist als die wiederholer ? Ich denke mir immer wäre ich im Drittversuch , hätte ich 6 Monate nur die lernpläne gemacht um dann 80-90% zu erreichen

kaltekartoffel
01.09.2022, 11:52
Wieso ist es eigentlich so das die Referenzgruppe deutlich besser ist als die wiederholer ? Ich denke mir immer wäre ich im Drittversuch , hätte ich 6 Monate nur die lernpläne gemacht um dann 80-90% zu erreichen

Du kennst doch die Hintergründe nicht, wieso man im drittversuch landet. Die wenigsten von uns werden hirnlose Toastbrote sein 😉