Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Berlin + Speckgürtel : Maximalversorger Anästhesiologie



SevoFlow
03.10.2022, 12:46
Hellou Ihr lieben,

ich mach meine FA Weiterbildung in der Anästhesiologie aktuell an einem kleinen Berliner Haus und der CA hat gute
4 Jahre WB Ermächtigung.

Ich Rotiere jetzt auf die ITS und mache dort das volle ICU-Jahr.
Insgesamt werde ich dort in der Zeit vieles für den FA Katalog voll haben.

Was fehlen wird, ist folgendes:
-Lunge/ DLT
-Neurochir
-kopfnahe Eingriffe
-Fiberoptik
-Kinder

Der Rest wie Bäuche, SpA,PDK, Geburtshilfe, Art. ZVK habe ich quasi jetzt schon voll.

Intemsivmedizinisch machen wir die ganz speziellen Sachen nicht, wie:
-ECMO,ECLS
-Mars
-ICP Messung
-AnaConda
-intraOpEcho


Nun Suche ich nach einem KH in Berlin und Speckgürtel in dem ich in 1-2 Jahren den Rest "aus einer Hand" absolvieren könnte (ohne es an 2-3 Häusern machen zu müssen oder über Hospitationen)

Habe schon nach WB Befugnissen und dem Spektrum im Berliner Krankenhausplan geschaut.
Folgende Häuser kämen THEORETISCH in Betracht.

-Charite CCM/CVK (Sind wohl primär eine Abteilung)
-Charite CBF
-Vivantes Neuköln
-Vivantes Friedrichshain
-Ernst von Bergmann in Potsdam
-Helios Berlin Buch

Wer hat Erfahrung und kann ein wenig beirchten?
Es dauert zwar noch gute 2 Jahre bis es bei mir soweit ist, aber mein OA empfahl mir, frühzeitig die Fühler auszustrecken und mir ein Bild zu machen und einen groben Plan zu haben.

Was die Intensivmedizin angeht muss ich zugeben hätte ich ehrlich gesagt Bock die "speziellen" Sachen zu lernen oder wenigstens mal eine Zeit lang gesehen/gemacht zu haben (ECMO,Mars,AnaConda)

LG

Sevo

][truba][
03.10.2022, 20:59
Ich kann sagen, dass die Kollegen aus meiner Zeit als Intensiv-Pfleger immer nach Buch rotiert sind um ihren Katalog voll zu bekommen. Das hat geklappt. Qualität war verschieden ist inzwischen über 10 Jahre her und von daher eher veraltet.

Zu Neukölln kann ich sagen, dass die einen neuen Chef bekommen haben (war vorher lm Urban in Kreuzberg). Der ist sehr cool, jung und engagiert. Ansonsten ist da das Klientel manchmal etwas angerockt.

Chriman
04.10.2022, 08:56
Hellou Ihr lieben,

ich mach meine FA Weiterbildung in der Anästhesiologie aktuell an einem kleinen Berliner Haus und der CA hat gute
4 Jahre WB Ermächtigung.

Ich Rotiere jetzt auf die ITS und mache dort das volle ICU-Jahr.
Insgesamt werde ich dort in der Zeit vieles für den FA Katalog voll haben.

Was fehlen wird, ist folgendes:
-Lunge/ DLT
-Neurochir
-kopfnahe Eingriffe
-Fiberoptik
-Kinder

Der Rest wie Bäuche, SpA,PDK, Geburtshilfe, Art. ZVK habe ich quasi jetzt schon voll.

Intemsivmedizinisch machen wir die ganz speziellen Sachen nicht, wie:
-ECMO,ECLS
-Mars
-ICP Messung
-AnaConda
-intraOpEcho


Nun Suche ich nach einem KH in Berlin und Speckgürtel in dem ich in 1-2 Jahren den Rest "aus einer Hand" absolvieren könnte (ohne es an 2-3 Häusern machen zu müssen oder über Hospitationen)



-Charite CCM/CVK (Sind wohl primär eine Abteilung)
-Charite CBF
-Vivantes Neuköln
-Vivantes Friedrichshain
-Ernst von Bergmann in Potsdam
-Helios Berlin Buch

Sevo

Ich bin jetzt nicht total im Anästhesiethema , aber das Unfallklinikum Berlin (UKB) müsste doch auch einiges zu bieten haben. Nur Geburtshilfe ist dort auf jeden Fall nicht vertreten.
Die Lage ist für die meisten Leute allerdings schlecht - mit Öffis nicht gut zu erreichen und im schönen Marzahn gelegen

SevoFlow
04.10.2022, 10:54
Hahaha ja Marzahn, dass ist tatsächlich "jwd" und schlecht erreichbar.
Ich habe von 2-3 ExKommilitonen aber von "unguten" Lern und Arbeitsbedingungen im UKB (auch in der Anästhesie) gehört.
Ich weiss garnicht ob die dafür nicht die volle Breite der Intensivmedizin fahren (Polytrauma und Verbrennungszentrum usw.)
Aber das wäre quasi nur eine etwas weniger in Frage kommende Option.

Bonnerin
04.10.2022, 12:32
Mir erschließt sich die Fixation auf mehr ICU in der Weiterbildung nicht. So wie ich den Post verstanden habe, bekommst du ja 12 Monate ICU ausgestellt. Nutz die Zeit statt mehr ICU doch lieber dazu, dass du in möglichst geringer Zeit den FA bekommst.

Anschließend dann als FA an eine Klinik mit dem ICU-Spektrum, das du willst (inkl. ECMO etc.) und die ZB Intensivmedizin machen. Karrieretechnisch wäre das doch deutlich sinnvoller, als freiwillig ohne besonderen Extranutzen als WBA mehr ICU-Zeit zu haben und dann länger für die Narkosen zu brauchen...

SevoFlow
04.10.2022, 13:55
Mir erschließt sich die Fixation auf mehr ICU in der Weiterbildung nicht. So wie ich den Post verstanden habe, bekommst du ja 12 Monate ICU ausgestellt. Nutz die Zeit statt mehr ICU doch lieber dazu, dass du in möglichst geringer Zeit den FA bekommst.

Anschließend dann als FA an eine Klinik mit dem ICU-Spektrum, das du willst (inkl. ECMO etc.) und die ZB Intensivmedizin machen. Karrieretechnisch wäre das doch deutlich sinnvoller, als freiwillig ohne besonderen Extranutzen als WBA mehr ICU-Zeit zu haben und dann länger für die Narkosen zu brauchen...

Danke für deinen Rat!

Dochope
04.10.2022, 22:04
SevoFlow, darf ich fragen in welchem Jahr Du jetzt bist?

SevoFlow
04.10.2022, 22:14
SevoFlow, darf ich fragen in welchem Jahr Du jetzt bist?

Mitte im 2ten, bin jetzt auf IT und mache da das Jahr voll und dann bleibe ich definitiv noch das 3te Jahr am Haus ehe ich für die letzten 2 Jahre wechseln würde.

Dochope
05.10.2022, 06:57
Das ist ja ein großer Unterschied, zu dem was ich so in meinem Haus mache. Ich bin auch im zweiten Jahr, aber ich habe mit großen Baucheingriffen, PDAs und SPAs gar nicht so oft zu tun gehabt. Tagsüber passiert es selten, dass ich eine der genannten Tätigkeiten ausübe, und vor allem nachts im Dienst muss ich im KRS aktiv werden. Und oft gehen im Tagesgeschäft Bäuche eher an erfahrenere Kollegen. Machst du denn viele Dienste?
Du hast jetzt bestimme Gedanken in mir erweckt😁😁

SevoFlow
05.10.2022, 12:24
Wir sind nachts auch sehr viel im KS: Dadurch kommt schnell die Routine im PDK legen.
Ich denke der Rest ist ist von Haus zu Haus sehr verschieden.
Ich bin nach 6 Monaten Berufserfahrung in die Dienste gegangen und da hast du halt auch mal ne Hemikol bei Ileus und stenosierdendem Ca. Und Gerade wenn die multimorbide sind macht man halt das volle Programm: RSI,Art,ZVK (und wen die Zeit und Gerinnung es zulässt) noch nen PDK.
Das übt alles. Im Tagdienst kommt man durchaus auch dazu so etwas zu machen, aber da sind halt auch OÄ da, oder erfahrene FÄ die kriegen dann auch mal den Whipple-Saal

Dochope
05.10.2022, 19:55
Danke für deine Antwort! Ich nutze die Gelegenheit, dass wir gerade bei diesem Thema sind und schildere meine Situation:ich bin auch schon 1.5 Jahre in der Anä, bin aber im Vergleich zu dir nicht so erfahren und selbstbewusst. ITN und insgesamt VNbeherrsche ich gut, Spa und PDK mache ich eher selten :meine letzte Spa habe ich Ende August gemacht und den letzten PDK habe ich anfang September gelegt. Es ergibt sich einfach nicht so oft und ich gebe zu, ich fühle mich da nicht sicher. ZVK und Arterie klappen in der Regel, bei Patienten, die z. B einen schlechten Gefäßstatus haben, kann ich aber auf Probleme stoßen. Regionalanästhesie ist meine schwache Stelle,die mache ich aber auch eher selten.
Im Team habe ich mich auch nicht immerhin wohl gefühlt, denn ich halte mich immer für die Unerfahrene, diese, die oft Hilfe braucht und ich habe oft den Eindruck, dass ich insgesamt einen schlechten Ruf habe, es kann auch natürlich sein, dass ich es mir einbilde, wenn ich unter Stress gerate. Ich überlege ob ich in ein anderes KH wechsle, wo ich öfters die Gelegenheit habe, bestimmte Verfahren einzusetzen oder ob ich einfach in eine andere Fachrichtung gehe. Es ist, denke ich, schlimm, wenn man 2 linke Hände hat.

Ich freue mich auf eure Meinungen!

SevoFlow
05.10.2022, 21:48
Danke für deine Antwort! Ich nutze die Gelegenheit, dass wir gerade bei diesem Thema sind und schildere meine Situation:ich bin auch schon 1.5 Jahre in der Anä, bin aber im Vergleich zu dir nicht so erfahren und selbstbewusst. ITN und insgesamt VNbeherrsche ich gut, Spa und PDK mache ich eher selten :meine letzte Spa habe ich Ende August gemacht und den letzten PDK habe ich anfang September gelegt. Es ergibt sich einfach nicht so oft und ich gebe zu, ich fühle mich da nicht sicher. ZVK und Arterie klappen in der Regel, bei Patienten, die z. B einen schlechten Gefäßstatus haben, kann ich aber auf Probleme stoßen. Regionalanästhesie ist meine schwache Stelle,die mache ich aber auch eher selten.
Im Team habe ich mich auch nicht immerhin wohl gefühlt, denn ich halte mich immer für die Unerfahrene, diese, die oft Hilfe braucht und ich habe oft den Eindruck, dass ich insgesamt einen schlechten Ruf habe, es kann auch natürlich sein, dass ich es mir einbilde, wenn ich unter Stress gerate. Ich überlege ob ich in ein anderes KH wechsle, wo ich öfters die Gelegenheit habe, bestimmte Verfahren einzusetzen oder ob ich einfach in eine andere Fachrichtung gehe. Es ist, denke ich, schlimm, wenn man 2 linke Hände hat.

Ich freue mich auf eure Meinungen!

Ich hab auch 2 Linke Hände und habe am Anfang sehr, sehr viel geschwitzt und Sachen auch nicht hinbekommen, ich wurde aber immer wieder in die Situationen gebracht und habe mich auch selbst darum gerissen es immer wieder probieren zu dürfen und irgendwann konnte ich die Sachen recht gut (und ich fand das ging schnell). Ich denke es liegt bei Dir vlt. zu einem ganz kleinen Teil tatsächlich am (schwächer ausgeprägtem) Selbstbewusstsein (was aber völlig ok ist! nicht jeder kann extrovertiert seit!), aber ich würde sagen der weitaus größere Teil hängt von deinem KH und deinem Team ab. Wenn du Dich im Team nicht so wohl fühlst, dann ist es sicherlich nicht einfach gut zu wachsen. Ihr scheint manche Sachen einfach (sehr)selten zu machen, da kannst du ja garkein Übung bekommen und besser werden oder Sicherheit kriege. PDK lege ich Geburtshilfe 1-5 pro Woche, Thorakale 0-2 pro Woche, SpA 1-3 pro Woche und sonst regionale: AxPlex,ISB,DIB,Femo von jedem einige im Monat (manchmal nur 1-2, manchmal aber auch 6-8). Wenn man viel übt, dann lernt man schnell und wird auch "gut". Und ich bin feinmotorisch definitiv kein Überflieger. Ich habe eine menge Freunde an dem was ich tue und probiere immer wieder auch wenn ich (des öfteren) jämmerlich scheitere.

Dochope
27.10.2022, 22:57
Hallo, SevoFlow
Ich würde Dir gern noch einige Fragen stellen, wenn du nichts dagegen hast
Also, ich bin ganz neugierig on was für ein Haus du arbeitest, denn das sollte, so mein Eindruck, entweder ein ganz grosses Haus mit vielen Sälen oder ein kleineres Haus, wo du einer der wenigen bist, die noch auf dem Weg zum FA sind. Ich habe z.B erst heute eine SPA machen dürfen und die letzte war am 15.9.Knapp,oder?
Ich möchte auch gern wissen wie bei Dir die Dienste geregelt sind. Wann rufst Du deinen Hintergrund an? Wenn sich z. B ein akutes Abdomen meldet, machst du das alleine oder informierst du für alle Fälle auch den OA?
Und last but not least und das ist nuxht nur an dich gerichtet:ich finde es immer noch enorm schwierig, mit der Pflege zurecht zu kommen. Wenn die sich etwas einbilden, machen sie auch alles um es durchzusetzen. Ich wollte heute z. B bei einer RSi auch Nora via Perfusor laufen lassen, der hatte aber schon Akrinor aufgezogen und als ich meinen Wunsch nach Nora aussprach, hat er angefangen den Kopf mit Abneigung zu schütteln und vor sich hinzureden und das alles vor dem auf dem Tisch liegenden Patienten. Und es gibt viele andere Beispiele. Ich denke, bei mir liegt es daran dass die wissen dass ich noch unerfahren bin und außerdem Ausländerin bin

Ich freue mich auf deine und auch auf alle anderen Meinungen und Stellungnahmen!!

Bonnerin
28.10.2022, 05:28
Akrinor ist deutlich teurer als Noradrenalin. Warum wolltest du denn den Nora-Perfusor mitlaufen haben? Kardial vorerkrankte Person, bei der mit einem starken RR-Abfall (bei der Einleitung z.B. systolisch >150 mmHg) zu rechnen war, sobald sie nur marginal Propofol erhalten hat? Wenn dem so wäre, gabs auch eine arterielle RR-Messung?
Die Diskussion vor dem:der wachen Patient:in sollte natürlich nicht sein.
Was sagt den der:die OA:OÄ zu dem Thema? Als Berufsanfänger:in solltest du keinesfalls alleine eine RSI machen! Genauso ein akutes Abdomen, auch da sollte der Hintergrund definitiv Bescheid wissen...

Die Spinalen kommen ganz aufs Haus an. Bei meinem alten Arbeitgeber gabs quasi keine Spinalen außerhalb der Gyn-Rotation. Dass man dann in einem Jahr maximal 1-2 gesehen/gemacht hat war ganz normal.

Anne1970
28.10.2022, 06:34
Anästhesie-Pflege kann manchmal eine Herausforderung für das eigene Selbstvertrauen seien, ja. Das liegt daran, dass sie Erfahrung haben. Und auf die unerfahrenen AnfängerInnen „aufpassen“. Natürlich in unterschiedlichen Ausprägungen. Manche sagen freundlich:“ deine Kollegen machen das meist so“, und manche grummeln rum. Das mit deiner Herkunft in Verbindung zu bringen ist m.E. aus der Luft gegriffen. Die machen das mit jedem, der gerade die WB beginnt so. Man sollte nicht unterschätzen, was man von der erfahrenen Anästhesie-Pflege lernen kann. Unverschämtheiten sollte man sich natürlich nicht bieten lassen. Aber: lieber einmal zurückstecken und sich im Laufe der Zeit Respekt durch Sicherheit und gute Arbeit verdienen, findest du nicht?

Blaulicht86
28.10.2022, 09:39
Nein, man muss es sich nicht verdienen, dass die Leute gesittet mit einem umgehen. Ich gebe dir zwar recht Anne, dass man nicht zuviel auf sich beziehen sollte, aber vor der Patientin die Ärztin, die auch die Verantwortung tragen muss, so zu diskreditieren geht nicht. Punkt.
Ich glaube auch nicht, dass die TE zwingend Schwierigkeiten hat von erfahrenen Intensivpflegern zu lernen.
Es ist völlig inakzeptabel und unfair, nicht zuletzt auch ggü. der Patientin, die dadurch verunsichert wird und rein gar nichts dafür kann.
Ich habe man Anfang aufgrund Unsicherheit auch viel ertragen, geschluckt und durchgehen lassen. Mittlerweile reagiere auf solche Mätzchen mit zb. Ich müsste einmal mit Dir / Ihnen sprechen. Kommen Sie / Du bitte mit. Und dann unter 4 Augen erklären, dass ich dankbar für guten Input / multiprofessionelles arbeiten bin, aber sowas überhaupt nicht geht. Genau so sagen wie es ist. In der Situation bitte gut sein lassen und man kann’s gern später vor der Tür besprechen. Das ist kollegiales Arbeiten. Das andere nicht.
Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass es wirklich viel mit Alltagsfrust zu tun hat. Die Pflege fühlt sich eben wohl, wenn es sicher routiniert und erfahren abläuft. Kann ich total verstehen. Aber das fällt nicht einfach so von Bäumen und brauch nunmal Zeit. Man kann es nicht ändern. Ich mach auch keinen von der Pflege runter, der noch nicht so trittsicher ist. Geben und nehmen.
Wenn solche Klärungsgespräche nichts bringen, sich regelmäßig in den eigenen Kopf zimmern, dass man seine Sache gemäß an (nicht) Einarbeitung und seinem Weiterbildungsstand gut macht. Auch wenn andere einen wie einen Vollidioten behandeln. Du weißt es besser, es ist in erster Linie wichtig was du selber von dir hältst. Die Sicherheit kommt von alleine, spätestens dann wird idR auch nicht mehr so mit dir umgegangen. Bis dahin kann ein Hauswechsel tatsächlich manchmal etwas frischen Wind mitbringen und verschafft Auftrieb.

Howtolearn
01.11.2022, 14:28
Ich habe tatsächlich vor etlichen Jahren aus ähnlichen Gründen so einen Wechsel vorgenommen und das war damals die richtige Entscheidung. Natürlich kann es dir niemand versprechen, dass es in einem Haus besser funktioniert, aber Blaulicht hat es sehr genau ausgedrückt:sich frischen Wind und Auftrieb zu verschaffen gelingt manchmal durch den Hauswechsel