PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Arbeiten in der Schweiz - währenddessen Facharztprüfung in Deutschland ablegen



Laraloo
14.11.2022, 19:27
Hat jemand Erfahrung damit? Ich überlege in die Schweiz zu gehen und und würde nach 1,5 Jahren Tätigkeit in meinem Fach die Voraussetzungen für die Zulassung zur Facharztprüfung in Deutschland erfüllen. In der Schweiz leider nicht, da ich noch ein nicht-fachspezifisches Jahr machen müsste. Das will ich gerne umgehen und die Prüfung sozusagen in Deutschland als Externe ablegen. Ich würde gerne für ca. 3-4 Jahre in der Schweiz bleiben, dauerhaft aber wahrscheinlich wieder in Deutschland leben.

Ich habe schon gelesen, dass man am besten eine freiwillige Mitgliedschaft in der deutschen Ärztekammer, in der man zuvor ist, behält, damit man eine art Zuständigkeit erhält.
Könnte ich aber auch jede andere LÄK in Deutschland diesbezüglich wählen? hat das schonmal jemand gemacht? ich habe ein bisschen Bedenken, dass sich die Weiterbildungsordnung ändert und ich dann dumm dastehe, während ich in einem anderen Bundesland keine Probleme hätte.

Alles sehr hypothetisch, aber ich will definitiv weg und habe ein sehr lukratives Angebot. Natürlich werde ich die Ärztekammern anschreiben müssen, aber ich will auch die Pferde nicht unnötig scheu machen und würde mich freuen, wenn jemand was berichten kann, damit ich den Sachverhalt gleich passend verpacken kann. :-dance

Bille11
15.11.2022, 18:58
Zu meiner Zeit damals war die einzige LÄK bei der das ging die Hamburgische.

*dasQ*
03.07.2023, 21:16
Hat jemand Erfahrung damit? Ich überlege in die Schweiz zu gehen und und würde nach 1,5 Jahren Tätigkeit in meinem Fach die Voraussetzungen für die Zulassung zur Facharztprüfung in Deutschland erfüllen. In der Schweiz leider nicht, da ich noch ein nicht-fachspezifisches Jahr machen müsste. Das will ich gerne umgehen und die Prüfung sozusagen in Deutschland als Externe ablegen. Ich würde gerne für ca. 3-4 Jahre in der Schweiz bleiben, dauerhaft aber wahrscheinlich wieder in Deutschland leben.

Ich habe schon gelesen, dass man am besten eine freiwillige Mitgliedschaft in der deutschen Ärztekammer, in der man zuvor ist, behält, damit man eine art Zuständigkeit erhält.
Könnte ich aber auch jede andere LÄK in Deutschland diesbezüglich wählen? hat das schonmal jemand gemacht? ich habe ein bisschen Bedenken, dass sich die Weiterbildungsordnung ändert und ich dann dumm dastehe, während ich in einem anderen Bundesland keine Probleme hätte.

Alles sehr hypothetisch, aber ich will definitiv weg und habe ein sehr lukratives Angebot. Natürlich werde ich die Ärztekammern anschreiben müssen, aber ich will auch die Pferde nicht unnötig scheu machen und würde mich freuen, wenn jemand was berichten kann, damit ich den Sachverhalt gleich passend verpacken kann. :-dance

huhu! vermute dass sich deine frage bereits geklärt hat? ich habe kürzlich in läk südbaden meinen zweiten chirurgischen facharzt gemacht während ich seit 1,5 jahren in der schweiz arbeite. ist kein problem, man muss einfach freiwilliges mitglied bleiben, wenn man in die schweiz geht.

lg