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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Berufsstart in der Uniklinik vs. Maximalversorger / kleines Haus - Vor- und Nachteile



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Feuerblick
02.07.2023, 19:49
Man kann das Fazit aus deinem Text mit einem Wort ziehen: LAUF!!!

Endoplasmatisches Reticulum
02.07.2023, 19:49
Keine OPs für Assis, Dauerstationsschrubberei, antimaterielle Oberärzte und 11+ Stunden am Tag arbeiten ist in den Elfenbeingefilden doch wirklich keine Seltenheit. Dass die ÄiW dort sehr kuriose Zustände für normal halten auch. Mich wundert fast, dass Überstunden überhaupt irgendwie gehandhabt werden.

Da habe ich noch ganz anderes erlebt ... irgendwann schreibe ich mal ein Buch mit meinen Top 20.


Man kann das Fazit aus deinem Text mit einem Wort ziehen: LAUF!!!
Da bin ich mit dir tatsächlich mal einer Meinung. Prost? ;)

Feuerblick
02.07.2023, 19:51
Wow! Was ist denn heute los??? :-party

Kandra
02.07.2023, 20:06
Ist das zufällig eine große Uniklinik in Oberbayern? :-))

Relaxometrie
02.07.2023, 21:25
[truba][;2262939']Wer da anfängt zu arbeiten ist selbst schuld.
Jo!!!!!

dissection
02.07.2023, 23:18
Ist das zufällig eine große Uniklinik in Oberbayern? :-))

Die Ausbildung in den internistischen Kliniken dort läuft jedenfalls ähnlich :-keks

skalpellbitte
03.07.2023, 10:23
[truba][;2262939']Wer da anfängt zu arbeiten ist selbst schuld. Es gibt keine Vorteile (vor allem keine die dich interessieren) aber scheinbar nur Nachteile. Ich würd schonmal absagen.

Recht hast du, Absage ist bereits raus! Geht mir schon viel besser



Ist das zufällig eine große Uniklinik in Oberbayern?

nrw, aber wahrscheinlich läuft's an den meisten Unis gleich :rolleyes:

cls
06.07.2023, 18:29
Finde man kann das kaum pauschalisieren. An meiner Uni sind z.B. deutlich mehr nicht-Muttersprachler zu finden als beim Maximalversorger in der Nachbarstadt.
Und Thema Chirurgie: An meiner Uniklinik kann man sowohl in der UCH als auch ACH nach ca. 6 Monaten unter Anleitung Anfänger-OPs machen, während ich im PJ in der ACH des Maximalversorgers Fachärzte im 3./4. Jahr sah, die Stationsarbeit machten und ab und zu mal als Hakenhalter in den Op durften. Nur einer der Fachärzte (5. oder 6. Jahr) hat regelmäßig unter Supervision eine Subspezialisierung erlernen dürfen. Würd