Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Totale Überforderung M2 Lernplan, wo liegt mein Fehler?
ehem-user-25-05-2023-1112
20.05.2023, 17:01
Ich habe das erste Mal von meinen Lücken erfahren, als ich im Progresstest deutlich schlechter wurde und auch mit Pauken und Trompeten durchgefallen wäre, wäre es das Stet gewesen.
Daher nehme ich an, dass ich eine falsche Lerntechnik genutzt habe, die Wissen nicht ins Langzeitgedächtnis überführt. Von daher würde ich auch Endspurt nehmen, da die vorklinischen Inhalte zumindest nochmal angeschnitten werden.
Es müsste doch einigermaßen realistisch zum Bestehen reichen, wenn man Endspurt oder Amboss kann?
@Ida
es bestehen so viele, weil sie den Lernplan durcharbeiten. Auch wenn es am Anfang schwer ist du schaffst das ! Ich habe die ersten Tage miserabel gekreuzt, das liegt aber auch daran dass die Jahre 2011-2014 besonders komisch sind und genau die Prüfungen werden ja als erstes abgefragt. Das wird. Einfach Stück für Stück vorwärts machen, man gewöhnt sich an die Menge. Und ab Tag 8 wird der Stoffumfang auch weniger. Kardio ist ne Bitch, das war extrem viel. Kardio ist in den Prüfungen aber dann tatsächlich eines der eher dankbarern Fächern. Mein Endgegner war Endokrinologie und und Nephro. Habe es gehasst wie die Pest beim Kreuzen.
Ja.. ich kämpfe mich jetzt einfach Mal durch durch meine Phase der Überforderung und hoffe dass es besser wird..
Im Nachhinein bin ich echt froh nie mit selbst hergestellten Lernkarten/Essentials o.ä. gelernt zu haben und dies auch in meiner Schulzeit nie gemacht zu haben. Das hat sich für mich immer wie eine große Zeitverschwendung angefühlt :-nix
..so ich bin immer noch dabei im Lernplan (immerhin),
und auch nicht mehr ganz so überfordert wie am Anfang.
Trotzdem ist es so dass ich die Tage immer nur sehr KNAPP schaffe und dabei dann auch oft schon 'hetzen/überfliegen' muss beim lesen..da ich ein verständnislerner bin macht es mir ein extrem schlechtes Gefühl, andererseits sehe ich es eh als aussichtslos an alles was man liest zu behalten, ich weiß sowieso noch nicht wie man überhaupt das alles behalten soll, vorausgesetzt es wird ganz anderes Wissen abgefragt als bisher.
Ich schaue immer dass ich das Kreuzen auf jeden Fall schaffe, das lesen dann eben nach Möglichkeit aber leider oft nur überflogen.
Was könnte ich ändern?
zu karteikarten usw komme ich momentan noch gar nicht..
generell lerne ich völlig entgegen meiner Natur (viel zu lange pro Tag, optimal wäre für mich 3-4 Std) aber das war beim Physikum auch schon so und geht denke ich Prä-Examen einfach nicht anders...
..so ich bin immer noch dabei im Lernplan (immerhin),
und auch nicht mehr ganz so überfordert wie am Anfang.
Trotzdem ist es so dass ich die Tage immer nur sehr KNAPP schaffe und dabei dann auch oft schon 'hetzen/überfliegen' muss beim lesen..da ich ein verständnislerner bin macht es mir ein extrem schlechtes Gefühl, andererseits sehe ich es eh als aussichtslos an alles was man liest zu behalten, ich weiß sowieso noch nicht wie man überhaupt das alles behalten soll, vorausgesetzt es wird ganz anderes Wissen abgefragt als bisher.
Ich schaue immer dass ich das Kreuzen auf jeden Fall schaffe, das lesen dann eben nach Möglichkeit aber leider oft nur überflogen.
Was könnte ich ändern?
zu karteikarten usw komme ich momentan noch gar nicht..
generell lerne ich völlig entgegen meiner Natur (viel zu lange pro Tag, optimal wäre für mich 3-4 Std) aber das war beim Physikum auch schon so und geht denke ich Prä-Examen einfach nicht anders...
ich schreibe nichts mit (wäre eh keine Zeit dafür), mache mir nur Anki karten zu den Impp Facts, die ich evtl in meiner Pufferwoche dann einfach durchgehen wollte.
Was du ändern kannst: dir weniger Sorgen zu machen.
Das, was du erlebst, ist völlig normal.
Was du ändern kannst: dir weniger Sorgen zu machen.
Das, was du erlebst, ist völlig normal.
Vielen Dank!
Ich habe leider immer kein "Vergleich" was normal ist da bei uns immer alle nur auf easy tun und sie würden nur 4-5 Stunden insgesamt brauchen usw..
Ich überlege dauernd ob ich mir mehr Zeit hätte einplanen müssen weil ich ja wusste ich lerne langsam..aber ich wollte es nicht so in die Länge ziehen weil ich von vielen gehört hätte man fühlt sich am Ende trotzdem wieder so und überfliegt trotzdem usw...ich dachte da eher an das Phänomen man braucht immer so lange Zeit wie man hat..und mehr Zeit kann dann auch unnötig verlängern..
😖
Vielen Dank!
Ich habe leider immer kein "Vergleich" was normal ist da bei uns immer alle nur auf easy tun und sie würden nur 4-5 Stunden insgesamt brauchen usw..
Ich überlege dauernd ob ich mir mehr Zeit hätte einplanen müssen weil ich ja wusste ich lerne langsam..aber ich wollte es nicht so in die Länge ziehen weil ich von vielen gehört hätte man fühlt sich am Ende trotzdem wieder so und überfliegt trotzdem usw...ich dachte da eher an das Phänomen man braucht immer so lange Zeit wie man hat..und mehr Zeit kann dann auch unnötig verlängern..
😖
Steck die Energie, die du hier mit deiner täglichen Panikmache verbrauchst, doch mal besser ins Lernen, dann wärst du vielleicht auch nicht so kaputt und überfordert.
Das ist wirklich ein Phänomen hier im Forum. Manche denken so lange darüber nach, wie, wann und was sie mit welchen Materialien am besten lernen... in der Zeit, die dabei draufgeht hat man doch schon fast wieder ein paar Lerntage gemacht. Weniger zerdenken, einfach machen...
Wie gesagt: weniger Sorgen machen.
Die übliche Dauer der Lernphase reicht völlig aus. Praktisch jeder besteht.
Ich kenne allerdings fast niemanden, der pro Tag nur 4-5 Stunden gebraucht hat. 6 Stunden ist schon eher realistisch, aber oft braucht man dann halt 7 oder manchmal auch mal 8 Stunden. Die meisten Kommilitonen haben in Summe wahrscheinlich 6-8 Stunden pro Tag investiert. Trotzdem ist mein persönlicher Tipp, die tägliche Lernzeit nicht zu sehr in die Länge zu ziehen - erstens ist man am Ende des Tages dann eh nicht mehr aufnahmefähig, und zweitens ist sonst die Gefahr groß, dass einem am Ende der Lernphase die Puste ausgeht.
Um es pointiert zu sagen: Wenn man merkt, dass man zu lange braucht, dann lernt man nicht oberflächlich genug ;-)
Aber dass man am Anfang der Lernphase etwas länger braucht, ist völlig normal. Das liegt zum Teil auch einfach daran, dass beim Amboss-Lernplan der Kardio-Einstieg nicht ganz ohne ist.
Wie gesagt: weniger Sorgen machen.
Die übliche Dauer der Lernphase reicht völlig aus. Praktisch jeder besteht.
Ich kenne allerdings fast niemanden, der pro Tag nur 4-5 Stunden gebraucht hat. 6 Stunden ist schon eher realistisch, aber oft braucht man dann halt 7 oder manchmal auch mal 8 Stunden. Die meisten Kommilitonen haben in Summe wahrscheinlich 6-8 Stunden pro Tag investiert. Trotzdem ist mein persönlicher Tipp, die tägliche Lernzeit nicht zu sehr in die Länge zu ziehen - erstens ist man am Ende des Tages dann eh nicht mehr aufnahmefähig, und zweitens ist sonst die Gefahr groß, dass einem am Ende der Lernphase die Puste ausgeht.
Um es pointiert zu sagen: Wenn man merkt, dass man zu lange braucht, dann lernt man nicht oberflächlich genug ;-)
Aber dass man am Anfang der Lernphase etwas länger braucht, ist völlig normal. Das liegt zum Teil auch einfach daran, dass beim Amboss-Lernplan der Kardio-Einstieg nicht ganz ohne ist.
Ich habe zwar Endspurt Skripte und kreuze mit Amboss, aber ja vielen Dank..
Dann kontinuierlich weiter machen angesagt..
Danke
Es geht auch nicht wirklich darum alles beim ersten Lesen zu behalten. So wirklich 'Klick' macht es sowieso erst, wenn du beim Kreuzen den Stoff passiv wiederholst.
Zumal man nach 100 Tagen Beschäftigung mit dem Wissen immer mehr Falschantworten ausschließen kann, was man ebenfalls nicht unterschätzen sollte.
..so ich bin immer noch dabei im Lernplan (immerhin),
und auch nicht mehr ganz so überfordert wie am Anfang.
generell lerne ich völlig entgegen meiner Natur (viel zu lange pro Tag, optimal wäre für mich 3-4 Std) aber das war beim Physikum auch schon so und geht denke ich Prä-Examen einfach nicht anders...
Ich hab damals nach meinem Biorhythmus gelernt, bin extremer Nachtmensch, mein bevorzugter Schlafrhythmus wäre 2-3 Uhr bis 9 Uhr morgens. Das hab ich in der Lernphase nochmal voll ausgenutzt. Oft hab ich 13 Uhr oder so gestartet, manchmal noch um 12 oder halb 1 mit Freundin zum Mittagessen getroffen, dann losgelegt. 3 Wochen musste ich ja noch PJ nachholen, da konnte ich erst 14 Uhr starten. Bis 20 Uhr Lehrplan und oft erste Kreuzsession. Nachmittags mit anderer Freundin, die nicht lernen musste, zum Spaziergang getroffen für 30-60 min und auch so auf regelmäßige Pausen geachtet. Und dann hab ich halt gegen 23 Uhr/Mitternacht nochmal gekreuzt, weil ich da nochmal ein Hoch hatte.
Wie oft hab ich dann hier im Forum mittags gelesen, was die anderen alles schon geschafft hatten ... war anfangs schwierig, aber ich hab mich an den Plan gehalten und ihn auf meinen Biorhythmus angepasst. Vielleicht kannst du auch verteilen, vormittags 3-4h, dann lange Mittagspause, dann nachmittags nochmal 2-3h. Gerade durch die Abwechslung von Lesen und Kreuzen ging es irgendwann, aber ich hatte so um Tag 75 auch nen Koller. Irgendwann hat man halt keinen Bock mehr. Am Anfang scheint es ein unüberwindlicher Berg an Menge zu lernen, aber man geht einen Schritt nach dem anderen, jeden Tag weiter und am Ende passt es dann alles zusammen. Wichtig sind, einfach weiter machen nach Plan und regelmäßig Pausen und lernfreie Tage. Den Kontakt zur Außenwelt nicht vergessen. Am Ende wird alles gut
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