Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : M2 Durchgefallen: Erfahrungsbericht hier
thequeenofcells
21.05.2023, 16:11
Mein M2 ist noch lange hin aber ich finde, dass Endspurt/Via Medici auch für Lücken gut geeignet sind. Wir haben teilweise Fächer an der Uni, wo man nur Altfragen lernen müsste, um zu bestehen, was natürlich absolut keinen nachhaltigen Lernerfolg nach sich zieht, wo die Basics aber eigentlich jedem gut tun würden. Also lerne ich noch die kleineren Fächer mit Endspurt, wenn ich mehr wissen möchte, auch mit anderen Büchern.
@Kathy234: Was mir aber auffällt und lässt sich, m.M.n sehr schwer einschätzen, ist, was Du eigentlich hören möchtest? Du bist sehr deutlich durchgefallen (bei 70 Punkten unter der grenzen musst du etwa 120 richtig gehabt haben? Das ist weniger als die Hälfte). Wieso analysierst du nicht, was bei dir schiefgegangen ist? Woher soll jemand hier wissen, was du falsch gemacht hast? Anscheinend sind die Wissenslücken groß, also gilt es sie erst einmal zu schließen. Aber sonst? Du wirst doch wissen, ob dir Amboss oder Thieme online besser liegen?
Und wieso passt dir dann keine der gegebenen Antworten? Lernt einer weniger als 120 Tage, ist er überflieger, lernt er mehr, ist er priviligiert, was die Zeit angeht.
Kathy234
21.05.2023, 17:15
Mein M2 ist noch lange hin aber ich finde, dass Endspurt/Via Medici auch für Lücken gut geeignet sind. Wir haben teilweise Fächer an der Uni, wo man nur Altfragen lernen müsste, um zu bestehen, was natürlich absolut keinen nachhaltigen Lernerfolg nach sich zieht, wo die Basics aber eigentlich jedem gut tun würden. Also lerne ich noch die kleineren Fächer mit Endspurt, wenn ich mehr wissen möchte, auch mit anderen Büchern.
@Kathy234: Was mir aber auffällt und lässt sich, m.M.n sehr schwer einschätzen, ist, was Du eigentlich hören möchtest? Du bist sehr deutlich durchgefallen (bei 70 Punkten unter der grenzen musst du etwa 120 richtig gehabt haben? Das ist weniger als die Hälfte). Wieso analysierst du nicht, was bei dir schiefgegangen ist? Woher soll jemand hier wissen, was du falsch gemacht hast? Anscheinend sind die Wissenslücken groß, also gilt es sie erst einmal zu schließen. Aber sonst? Du wirst doch wissen, ob dir Amboss oder Thieme online besser liegen?
Und wieso passt dir dann keine der gegebenen Antworten? Lernt einer weniger als 120 Tage, ist er überflieger, lernt er mehr, ist er priviligiert, was die Zeit angeht.
Was ich falsch gemacht habe war nämlich, dass ich gar nicht gelernt/gekreuzt habe, ich wette dass mehr als 50% der Studenten nicht bestehen würden wenn diese die Monate vor M2 nicht gelernt/gekreuzt hätten, ob der eine StudentIn 20-30 Punkte mehr oder weniger als der andere erzielen würde finde ich total irrelevant. Sagen wir ich wäre um 10-15 Punkte durchgefallen, würde das jetzt heißen ich habe einen IQ von 200 und brauche jetzt nicht mehr viel lernen?🤔 Sehr seltsam sind manche Leute, wirklich. Also ich finde es wäre katastrophal gewesen, wenn ich den Lernplan durchgearbeitet hätte bzw. einen Großteil davon und DENNOCH nicht bestanden hätte (egal ob knapp oder nicht), und solche Leute gabs im Forum, nicht so wenige, vielleicht sind diese besser zu belehren und kritisieren als ich, ich habe NICHTS gelernt, NICHTS gekreuzt, also ich finde meine Note war eigentlich ziemlich okay, hatte auch vor zwei Semestern nen Unfall und war lange immobil, und meine letzte Klausur ist schon ne Weile her.
Also ich finde wenn man mit nur 30-50 Tage Lernen und Kreuzen besteht (und solche Leute gab es hier im Forum, auch neulich), DAS wäre ein Überflieger, wenn man aber 100-120 Tage braucht, gehört er/sie genau dem Durchschnitt.
thequeenofcells
21.05.2023, 17:25
Was ich falsch gemacht habe war nämlich, dass ich gar nicht gelernt/gekreuzt habe, ich wette dass mehr als 50% der Studenten nicht bestehen würden wenn diese die Monate vor M2 nicht gelernt/gekreuzt hätten, ob der eine StudentIn 20-30 Punkte mehr oder weniger als der andere erzielen würde finde ich total irrelevant. Sagen wir ich wäre um 10-15 Punkte durchgefallen, würde das jetzt heißen ich habe einen IQ von 200 und brauche jetzt nicht mehr viel lernen? Sehr seltsam sind manche Leute, wirklich. Also ich finde es wäre katastrophal gewesen, wenn ich den Lernplan durchgearbeitet hätte bzw. einen Großteil davon und DENNOCH nicht bestanden hätte (egal ob knapp oder nicht), und solche Leute gabs im Forum, nicht so wenige, vielleicht sind diese besser zu belehren und kritisieren als ich, ich habe NICHTS gelernt, NICHTS gekreuzt, also ich finde meine Note war eigentlich ziemlich okay, hatte auch vor zwei Semestern nen Unfall und war lange immobil, und meine letzte Klausur ist schon ne Weile her.
Also ich finde wenn man mit nur 30-50 Tage Lernen und Kreuzen besteht (und solche Leute gab es hier im Forum, auch neulich), DAS wäre ein Überflieger, wenn man aber 100-120 Tage braucht, gehört er/sie genau dem Durchschnitt.
Also weißt du doch ganz genau, was du machen musst :-? Wenn du nichts gelernt, nichts gekreuzt hast, dann musst du doch schlichtweg irgendwann mal endlich anfangen, anstatt die Wege anderer zu analysieren?
Sehr seltsam sind manche Leute, wirklich.
Fürwahr!
Du hast ja offensichtlich gut analysiert warum du so schlecht warst. Mir stellt sich nur die Frage, warum du überhaupt angetreten bist…
Btw: andere bashen, die durchgefallen sind „obwohl sie gelernt haben“ und damit zu implizieren, dass sie dumm sind und wir die und nicht dich belehren sollen, ist übrigens ne ziemlich miese Nummer. Erstens fragen die nicht hunderttausend mal das gleiche so wie du und die haben wenigstens alles gegeben (Du ja nicht, sorry). Ggf hatten sie einfach Pech. Gibt’s manchmal. Dumm sind sie bestimmt nicht. Allerdings erscheinen mir deine immer wiederkehrenden, gleichen Fragen in diversen anderen Threads schon sehr „speziell“… und ja, sagst du ja selbst, ein 200er IQ wäre schon sehr hoch gegriffen, aber wer ohne lernen mit nur 10 Pkt zu wenig besteht ist statstistisch gesehen wahrscheinlich schon schlauer als Du. Zumindest hat er/sie im Studium mehr gelernt und besser performt und muss dementsprechend auch weniger lernen. So ist das halt.
Kathy234
21.05.2023, 18:45
Ich habe nirgendwo suggeriert, dass irgendwer dumm ist, wenn das so verstanden wurde, war das nicht meine Absicht, sorry.
Ich mag das auf andere mit Finger zeigen nicht, im Endeffekt hat wer bestanden hat bestanden, wer nicht, hat nicht bestanden und muss weiter lernen.
Das mit IQ und Intelligenz war ein dummes Beispiel von mir, ja, es gibt Leute die Dinge schneller und effizienter lernen und merken als andere, aber Medizin besteht nunmal aus viel zu lernender Theorie und Wissen und ist keineswegs mit Chemie/Mathe/Physik gleichzusetzen
Feuerblick
21.05.2023, 18:47
Ja nun… aber vor einer Prüfung gar nicht lernen, obwohl man weiß, dass man schon aus dem Studium Defizite hat, ist halt… nun… nicht so richtig geschickt, meinst du nicht? Also fang doch einfach mal an zu lernen. Du hast bis zum Examen jetzt genug Zeit.
@Marciha Man lernt bestimmt viel übers Kreuzen aber ob das bereits abgefragte Wissen in einer neuen Prüfung was bringt?🤔 95% der Fragen werden ja neu gestellt, mit vorwiegend anderen nicht vorher abgefragten Lerninhalten, nehmen wir eine bestimmte Krebsart oder Krankheit als Beispiel, vielleicht kam davon mal in einer Altfrage was zur Diagnostik oder Symptomatik dran aber diesmal kommt was zur Therapie dran, das heißt man muss bei diesem Beispiel die dazugehörige Therapie im Amboss gelernt haben, da würde es weniger was bringen, die vorher mal abgefragte Diagnostik/Symptomatik in den Kommentaren gelesen zu haben, oder liege ich falsch? 🤔
Es wurde viel Schlüsselwissen wieder gefragt, natürlich nicht als 1:1 gleicher Fall. Man muss den Stoff schon verstanden und das Schlüsselwissen auswendig parat haben logischerweise. Deswegen sagte ich ja auch, dass ich zu wenig gekreuzt habe. Die Fächer die ich "detailliert" gelernt habe, waren bei mir schlechter als andere Fächer, wo ich primär Schlüsselwissen gelernt und mehr gekreuzt habe (hier hatte ich eben das wirklich Wichtige im Kopf und konnte Altfragen viel besser assoziieren).
Setzt dich doch einfach hin, arbeite deine Lücken mit Endspurt oder Amboss auf! Anstatt hier jeden Tag aufs Neue, dieselben Fragen zu stellen und damit um die Ecke zu kommen, dass du nicht gelernt hast und deswegen durch das Examen gefallen bist.
Kathy234
21.05.2023, 19:04
Es wurde viel Schlüsselwissen wieder gefragt, natürlich nicht als 1:1 gleicher Fall. Man muss den Stoff schon verstanden und das Schlüsselwissen auswendig parat haben logischerweise. Deswegen sagte ich ja auch, dass ich zu wenig gekreuzt habe. Die Fächer die ich "detailliert" gelernt habe, waren bei mir schlechter als andere Fächer, wo ich primär Schlüsselwissen gelernt und mehr gekreuzt habe (hier hatte ich eben das wirklich Wichtige im Kopf und konnte Altfragen viel besser assoziieren).
Tja, der Gedanke was zu lernen und was nicht macht mich auch fertig wenn ich lange drüber nachdenke.
Wann lernt man zu detailiert? Man muss ja zu jeder Krebsart, Krankheit seine Epi/Symptome/Diagnostik/Therapie/Klassifikation/Prognose/Komplikationen und zu vielen Medikamenten ihre Indikationen/Kontraindikationen/Nebenwirkungen/Konkurrenz mit anderen Medikamenten usw. kennen und das alles steht schon im Amboss, nicht in einem dicken Lehrbuch.
Also wann lernt man zu detailversessen/zuviel? Was ist das wirklich wichtige? Wenn alles, was im Lernplan im Amboss steht, Prüfungsinhalt ist.
Meintest du mit zu wenig gekreuzt, dass du es bereust, die gekreuzten Prüfungen nicht nochmal wiederholt zu haben und intensiver? Oder hast du beim Kreuzen tatsächlich bestimmte Tage weggelassen?
S.Pearce
21.05.2023, 19:10
Wie wäre es mit dem brandneuen Konzept:
erstmal überhaupt anfangen, sich vom groben ins tiefe vorarbeiten? Noch 30 Forenposts machen dich übrigens nicht schlauer.
In der Zeit, in der du hier gefragt hast, wie tief du Krebs-DDs lernen sollst, hast du mindestens schon 2 Krebsarten mit Histopatho und Therapie gelernt.
Tja, der Gedanke was zu lernen und was nicht macht mich auch fertig wenn ich lange drüber nachdenke.
Wann lernt man zu detailiert? Man muss ja zu jeder Krebsart, Krankheit seine Epi/Symptome/Diagnostik/Therapie/Klassifikation/Prognose/Komplikationen und zu vielen Medikamenten ihre Indikationen/Kontraindikationen/Nebenwirkungen/Konkurrenz mit anderen Medikamenten usw. kennen und das alles steht schon im Amboss, nicht in einem dicken Lehrbuch.
Also wann lernt man zu detailversessen/zuviel? Was ist das wirklich wichtige? Wenn alles, was im Lernplan im Amboss steht, Prüfungsinhalt ist.
Meintest du mit zu wenig gekreuzt, dass du es bereust, die gekreuzten Prüfungen nicht nochmal wiederholt zu haben und intensiver? Oder hast du beim Kreuzen tatsächlich bestimmte Tage weggelassen?
Es ist eben in der Regel nicht so wie du es implizierst, dass "random" irgendwas gefragt wird (zumindestens meistens nicht) und man fast alles wissen muss. Durch das Kreuzen wiederholt man bestimmte Themen/Schlüsselwissen immer und immer wieder und assoziiert es dann auch einfacher in der Prüfung. Ich habe alle Fragen einmal gekreuzt und einen Schnitt von ca 70% gehabt, aber mich mit den Fragen nicht genug beschäftigt (so wie ich es schon hier einmal beschrieben habe). Habe oft mehrere Tage hintereinander weggekreuzt. Gerade wenn man ein Themenfeld gelernt hat, war es dann eben nicht so schwer logischerweise. Habe aber eben dann beispielsweise im F23 Probleme in Kardio gehabt und weniger in Neuro z.B., obwohl ich Kardio deutlich detaillierter gelernt hatte. Konnte aber das Wissen weniger assoziieren, da eben Kardio einer der vorderen und Neuro einer der hinteren Themen war. Mit den Einzelfragen hatte ich übrigens deutlich weniger Probleme als mit den Fällen (lag eben beispielsweise an den Bildern etc.).
Ignoriert sie doch bitte einfach mal anstatt geduldig die immer selben Fragen zu beantworten.
Ich zumindest habe so langsam meine Zweifel, ob Kathy und ihre Schwierigkeiten überhaupt echt sind. Das hat für mich schon starke Troll-Vibes.
Tja, der Gedanke was zu lernen und was nicht macht mich auch fertig wenn ich lange drüber nachdenke.
Wann lernt man zu detailiert? Man muss ja zu jeder Krebsart, Krankheit seine Epi/Symptome/Diagnostik/Therapie/Klassifikation/Prognose/Komplikationen und zu vielen Medikamenten ihre Indikationen/Kontraindikationen/Nebenwirkungen/Konkurrenz mit anderen Medikamenten usw. kennen und das alles steht schon im Amboss, nicht in einem dicken Lehrbuch.
Also wann lernt man zu detailversessen/zuviel? Was ist das wirklich wichtige? Wenn alles, was im Lernplan im Amboss steht, Prüfungsinhalt ist.
Meintest du mit zu wenig gekreuzt, dass du es bereust, die gekreuzten Prüfungen nicht nochmal wiederholt zu haben und intensiver? Oder hast du beim Kreuzen tatsächlich bestimmte Tage weggelassen?
Also wenn man das wirklich so wissen müsste im Detail, dann kann ich mich gleich abmelden.
Und Frage nicht dann aber wie alle anderen bestehen, die können doch nicht alle SuperBrains sein..
Ignoriert sie doch bitte einfach mal anstatt geduldig die immer selben Fragen zu beantworten.
Ich zumindest habe so langsam meine Zweifel, ob Kathy und ihre Schwierigkeiten überhaupt echt sind. Das hat für mich schon starke Troll-Vibes.
Den Gedanken hatte ich auch bereits, hoffe aber dass meine Ausführungen gegebenfalls Anderen helfen könnten. Denke es gibt Leute, die still mitlesen und möglicherweise in dem Thread Antworten finden.
Den Gedanken hatte ich auch bereits, hoffe aber dass meine Ausführungen gegebenfalls Anderen helfen könnten. Denke es gibt Leute, die still mitlesen und möglicherweise in dem Thread Antworten finden.
Stille Mitleser werden durch diese Posts doch nur verunsichert. Wer einen Lernplan durchzieht, ganz egal welchen, und ganz egal in welcher Reihenfolge, wird in der Regel bestehen. Das ist einfach ein Fakt. Hier wird aus dem ganzen eine Wissenschaft gemacht, die absolut überflüssig und irreführend ist. Wer wann wie welche Fragen kreuzt ist ebenfalls total irrelevant. Wer sich 80-100 Tage lang regelmäßig mit dem Stoff beschäftigt, wird das Examen normalerweise bestehen. Auch unabhängig davon, wie gut oder schlecht die Leistungen im Studium zuvor waren.
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