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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Versorgungswerk trotz nichtärztlichem Job?



mbs
31.05.2023, 18:42
Vielleicht kennt sich jemand mit diesem Thema hier aus: Wie läuft das eigentlich mit den Versicherungen weiter, wenn man einen nichtärztlichen Job anfangen oder eine Umschulung auf etwas ganz anderes machen würde? Was würde dann mit den bisherigen Beiträgen zum Versorgungswerk passieren? Müsste man dann in die allgemeine RV wechseln oder könnte man sich weiterhin befreien lassen und in der Ärzteversorgung bleiben, einfach weil man schon Mitglied ist? Oder wird das dann automatisch "gekündigt"? Der Betrag dann "übergeleitet"? Oder wäre das bisher eingezahlte Geld verloren?
Hat jemand diesen Fall schon hinter sich, ist als Nicht-Arzt tätig und kennt sich vielleicht auch mit den bürokratischen Folgen eines solchen Wechsels aus?
Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für jeden Rat!

FirebirdUSA
01.06.2023, 04:32
Das Geld bleibt im VW, deine Ansprüche auf Rente später bleiben erhalten und im neuen Job erwirbst du zusätzliche Rentenansprüche über die DRV

mbs
01.06.2023, 20:48
Aber braucht es nicht einen Mindestbetrag, damit man überhaupt etwas von der Ärzteversorgung bekommen würde? Und gibt es wirklich keine Option "freiwilliges Mitglied" zu bleiben, solange man eine gültige Approbation hat?

FirebirdUSA
02.06.2023, 05:16
Siehe Satzung des jeweiligen VW (RTFM), in BW min 5 Jahre Beitragszeit und Option freiw. Mitglied zu bleiben (mit kurzer Antragsfrist)... wird aber überall unterschiedlich sein.