Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Facharztentscheidung für die Zukunft
TiaraHorizont
15.08.2023, 02:17
Hallo Leute,
Ich bin jetzt im 10ten Semester und bin seit einiger Zeit schon am Beiträge lesen zu meinem Thema und wollte jetzt auch mal ganz konkret eure Gedanken wissen.
Ich weiß nicht ob mein Bild der Fachgebiete stimmt und schwanke zwischen Kardiologie und Gefäßchirurgie.
Folgende Situation:
Ich bin verheiratet und habe Kinder und möchte auch genug für sie da sein können, was nicht heißt, dass ich nicht Dienste etc machen will, aber, dass ich halt nicht unbedingt jedes Wochenende weg sein will, sodass sie mich nur noch von Fotos kennen.
Im Laufe des Studiums habe ich großes Interesse für die Kardiologie entwickelt, schreibe dort meine Doktorarbeit und kann mir sehr gut vorstellen dort zu arbeiten.
Auch die Möglichkeit mich später evtl gut niederlassen zu können finde ich sehr gut, da ich so die idyllische Vorstellung habe später auch mal mittags zuhause zu sein wenn die Kinder von der Schule kommen etc..
Eigentlich reizt mich das Kathetern, aber da ich mitbekommen habe wie außerordentlich schwierig es ist zeitnah darin ausgebildet zu werden und wie viel extra Bemühung um den Chef es erfordert, habe ich das mal ausgeklammert.
Problem dabei ist, dass ich um die Zukunft der diagnostischen Fächer bange, wozu ich die konservative Kardiologie zähle.
Es ist für mich gut vorstellbar, dass viele arbeiten in Zukunft von Ki/physician assistants/etc übernommen werden und dadurch letztlich die notwendige Zahl an Kardiologen pro Station evtl sinkt und die Arbeitsbedingungen dann noch schlechter werden. Gerade bei anderen Forschungsprojekten an meiner Uni sehe ich schon wie Ki für EKG, CT, Echo und viele andere Sachen gerade vorangetrieben wird.
Wie realistisch das ist, dass es zeitnah passiert und ob ich davon meine Entscheidung überhaupt abhängig machen sollte weiß ich nicht, aber es gibt mir ein unsicheres Gefühl.
Die Gefäßchirurgie ist dagegen etwas was ich , obwohl ich eigentlich nie im OP stehen wollte, durchaus für mich entdeckt habe und was mir von meinen bisherigen Eindrücken her sehr Spaß gemacht hat. Ich kann mir gut vorstellen für Stunden mit den verschiedenen OPs beschäftigt zu sein ohne es als Belastung zu empfinden (bis auf Amputationen).
Auch erscheint es mir als sicherere Variante, da ich es nicht in Gefahr sehe ersetzt zu werden und ich habe Kathetern schon in der Assistenzzeit als Standard.
Das Problem ist nur das der Chirurgie, also die eventuell (?) schlechtere Stellung für Familienfreundlichkeit durch höhere Belastung durch Dienste und Arbeitszeiten. Außerdem auch, dass ich eventuell immer in der Klinik bleiben muss und nicht später dann vielleicht schon mal Mittags nachhause kommen kann.
Auch weiß ich nicht wie gut es klappt so viele Jahre weiter im OP zu stehen... wird irgendwann die körperliche Belastung und die Beschwerden zu viel?
Das ist so im Groben das Dilemma. Bei der Kardiologie hab ich mir gedacht eventuell in einem kleinen Haus anzufangen und dadurch familienfreundliche Arbeitszeiten auch schon während der Assistenzzeit zu erreichen.
Klappt es außerdem sich in der Kardiologie niederzulassen heutzutage? Weil ja so viele Kassensitze aufgekauft wurden und so.
Ich freue mich über alle Beiträge dazu!
LG Tiara
Deine eigentliche Traumvorstellung ist also die Niederlassung. Damit ist die Wahl eigentlich schon gefallen. Wobei die Allgemeinmedizin dir dieses Ziel wahrscheinlich deutlich leichter und flexibler als die Kardiologie ermöglicht.
Deine KI-Ängste halte ich für unrealistisch.
pashtunwali
15.08.2023, 10:43
Stimme davo zu 100% zu.
Solltest Allgemeinmedizin machen, Kardio kann auch ein Familienkiller sein
Das ist so im Groben das Dilemma. Bei der Kardiologie hab ich mir gedacht eventuell in einem kleinen Haus anzufangen und dadurch familienfreundliche Arbeitszeiten auch schon während der Assistenzzeit zu erreichen.
Klappt es außerdem sich in der Kardiologie niederzulassen heutzutage? Weil ja so viele Kassensitze aufgekauft wurden und so.
Ob das mit dem kleinen Haus dann immer so klappt ist nicht sicher. Kleines Haus = kleinere Mannschaft, es kann gut gehen, es kann auch eine hohe Dienstbelastung bedeutet. Einfach mal ganz genau anschauen bevor das dein Kriterium ist.
Dass man als Gefäßchirurg für immer in der Klinik bleiben muss ist erstmal falsch. In der Pauschalität. In der Realität wird es tendenziell so sein. Es gab bis vor kurzem mal eine gefäßchirurgische Gemeinschaftspraxis mit Belegbetten, voller Weiterbildungsbefugnis und OPs bis zur offenen Aorta. Das geht. Aber das muss man auch im Kreuz haben. Ansonsten machen die meisten niedergelassenen Gefäßchirurgen entweder Diagnostik, Varizen oder z.B. Diagnostik in der Praxis und Kathetern als Belegärzte. Vor allem im Bereich der Diagnostik ist es z.B. in Bayern so dass dieser Bereich brutalst unterversorgt ist. Die Angiologie in Bayern stirbt aus und es braucht trotzdem noch Leute die duplexen können.
Die Gefäßchirurgie ist dagegen etwas was ich , obwohl ich eigentlich nie im OP stehen wollte, durchaus für mich entdeckt habe und was mir von meinen bisherigen Eindrücken her sehr Spaß gemacht hat. Ich kann mir gut vorstellen für Stunden mit den verschiedenen OPs beschäftigt zu sein ohne es als Belastung zu empfinden (bis auf Amputationen).
Auch erscheint es mir als sicherere Variante, da ich es nicht in Gefahr sehe ersetzt zu werden und ich habe Kathetern schon in der Assistenzzeit als Standard.
Das Problem ist nur das der Chirurgie, also die eventuell (?) schlechtere Stellung für Familienfreundlichkeit durch höhere Belastung durch Dienste und Arbeitszeiten. Außerdem auch, dass ich eventuell immer in der Klinik bleiben muss und nicht später dann vielleicht schon mal Mittags nachhause kommen kann.
Auch weiß ich nicht wie gut es klappt so viele Jahre weiter im OP zu stehen... wird irgendwann die körperliche Belastung und die Beschwerden zu viel?
Das Gefäßchirurgie Spaß machen kann versteh ich. Amputationen empfinde ich persönlich jetzt nicht als Belastung, das ist teilweise eine echte Herausforderung und mit der Erfahrung versteht man die Herausforderung immer mehr. Wie kann ich es schaffen bei dem Mensch ein primär funktional und sekundär plastisch/optisch gutes Ergebnis zu erreichen das idealerweise nach möglichst wenigen Eingriffen heilt? Und das ist echt schwierig. Andere Wunden gibt es die heilen fast immer. Amputationen nicht. Eine Herausforderung... und der Rest ist natürlich sowieso mega.
"Sichere Variante" ist Gefäßchirurgie auf jeden Fall. Auch weil sich die Gefäßchirurgen, im Gegensatz zu anderen Fachrichtungen, nicht gewehrt haben den eigenen Horizont zu erweitern. Als Gefäßchirurg kannst du Diagnostik, offene Therapie und endovaskuläre Therapie. Und jetzt schau die andere Fachrichtungen an. Wer kann alle diese drei Bereiche? Viszeral konnte es mal, inzwischen haben die den Endo-Bereich quasi komplett abgegeben.
Familienfreundlichkeit... Ja mei... was soll ich jetzt sagen... ich hab ein Wochenende im Monat Rufdienst und ansonsten noch ein paar Dienste unter der Woche und wann man abends raus kommt wenn man Dienst hat ist eher nicht so ganz klar. Wenn ich mir dagegen die Kardiologen unserer Klinik anschau: die arbeiten mehr. Tatsächlich. Die haben viel viel mehr Einsätze während der Rufbereitschaft (Katheterdienst).
Ich persönlich muss sagen dass ich aktuell die teils nicht ganz so familienfreundlichen Rahmenbedingungen in Kauf nehme weil mir einfach die Größe es Fachs und die Abwechslung und Herausforderungen in der Gefäßchirurgie so Spaß machen. Vielleicht ändert sich das noch im Laufe der Zeit. Aber aktuell würde ich in einer Praxis einfach so unglaublich viel vermissen, das geht noch nicht.
Zu Kardio schreiben ja dann andere Leute...
TiaraHorizont
15.08.2023, 13:44
Schon mal vielen Dank für die Antworten!
Allgemeinmedizin fällt für mich flach, da ich meine Patienten gerne das bestmögliche bieten können will, ohne sie sobald es ein wenig schwieriger wird weiterleiten zu müssen.
Zumindest in meinen bisherigen Famulaturen und co hab ich dieses Bild vermittelt bekommen, einfach aufgrund der enormen Bandbreite mit welcher sich Allgemeinmediziner konfrontiert sehen.
Evtl würde noch Pädiatrie in Frage kommen wenn wirklich nichts sonst passt, aber da würde ich wahrscheinlich mit den Eltern zu viel kollidieren wenn die ihre babies weiß Gott wie ungenügend ernähren etc.
Danke für die ausführliche Einschätzung bzgl. Gefäßchirurgie @anignu !
Wie sehen denn die Arbeitsverhältnisse zur Zeit aus in der Gefäßchirurgie ? Kann man evtl auch schon als Assistenzarzt wegen Diensten, Arbeitszeit oder Gehalt verhandeln ? Und wie frei ist man in der ortswahl, da ich nicht wirklich viele Stellenangebote online finden konnte.
Schon mal vielen Dank für die Antworten!
Allgemeinmedizin fällt für mich flach, da ich meine Patienten gerne das bestmögliche bieten können will, ohne sie sobald es ein wenig schwieriger wird weiterleiten zu müssen.
Zumindest in meinen bisherigen Famulaturen und co hab ich dieses Bild vermittelt bekommen, einfach aufgrund der enormen Bandbreite mit welcher sich Allgemeinmediziner konfrontiert sehen.
Evtl würde noch Pädiatrie in Frage kommen wenn wirklich nichts sonst passt, aber da würde ich wahrscheinlich mit den Eltern zu viel kollidieren wenn die ihre babies weiß Gott wie ungenügend ernähren etc.
Danke für die ausführliche Einschätzung bzgl. Gefäßchirurgie @anignu !
Wie sehen denn die Arbeitsverhältnisse zur Zeit aus in der Gefäßchirurgie ? Kann man evtl auch schon als Assistenzarzt wegen Diensten, Arbeitszeit oder Gehalt verhandeln ? Und wie frei ist man in der ortswahl, da ich nicht wirklich viele Stellenangebote online finden konnte.
Weisst Du, dass es gerade die Allgemeinmediziner sind, die einem Patienten das Bestmögliche bieten können was sie brauchen. Betreuung, Kenntnis der Patientengeschichte und umliegenden Faktoren, engmaschige und auch weitermaschige Betreuung und fachliche Expertise, genau dann zu genau dem richtigen Kollegen weiterzuleiten. Das kann der Spezialist gar nicht.
Wie sehen denn die Arbeitsverhältnisse zur Zeit aus in der Gefäßchirurgie ?
Mei, man kommt schon immer wieder später raus als der Durchschnitts-Anästhesist, ansonsten sind die Bedingungen besser als ihr Ruf. Es hängt vom Tag, vom Team und vielen anderen Faktoren ab.
Kann man evtl auch schon als Assistenzarzt wegen Diensten, Arbeitszeit oder Gehalt verhandeln ?
Ich glaub das ist echt ein Floh der einem hier im Forum ins Ohr gesetzt wird. Dass man gefühlt überall wegen Diensten, Arbeitszeit und Gehalt verhandeln will.
Arbeitszeit legst du doch eh selbst fest. Entweder gleich zu Beginn indem du sagst "ich will aber nur 60% arbeiten" oder nach der Probezeit mit einer Reduktion.
Dienste müssen halt gemacht werden. Soundso viele im Monat pro Abteilung in einer Klinik. Und wenn jemand weniger machen will müssen die anderen anteilsmäßig mehr machen. Also wird man dem tendenziell nicht zustimmen.
Gehalt: was kannst du bieten das über den Tariflohn rausgeht?
Und wie frei ist man in der ortswahl, da ich nicht wirklich viele Stellenangebote online finden konnte.
In der Regel gibt es gut freie Stellen. Einfach mal probieren...
Allgemeinmedizin fällt für mich flach, da ich meine Patienten gerne das bestmögliche bieten können will, ohne sie sobald es ein wenig schwieriger wird weiterleiten zu müssen.
Und als konservativer Kardiologe glaubst du dann, dass du deinen Patienten das Bestmögliche bieten kannst, sie nicht weiterleiten musst sobald es ein wenig schwieriger wird etc...? Na dann.
Zumindest in meinen bisherigen Famulaturen und co hab ich dieses Bild vermittelt bekommen, einfach aufgrund der enormen Bandbreite mit welcher sich Allgemeinmediziner konfrontiert sehen.
Ja, die Bandbreite ist enorm. Es ist halt die Kombination aus Lotsenfunktion, Ersteinschätzer, Betreuer über teils mehrere Dekaden, Kenntnis oft des gesamten Familienumfeldes etc. der den Beruf auch spannend machen kann. Und viele Dinge machen die Hausärzte auch sehr gut. Wir haben genug Hausärzte die schicken uns die Patienten eben genau dann wenn es draußen tatsächlich nicht mehr geht, wir versorgen das Nötige und die Patienten werden wieder draußen gut weiterversorgt von den Hausärzten. Da hab ich wirklich positive Erfahrungen gemacht. Hausärzte werden oft unterschätzt. Auch weil die so viel machen was nebenbei läuft. Wenn ein Kontakt tatsächlich nur wenige Sekunden dauert weil sich Arzt und Patient seit vielen Jahrzehnten kennen und einfach auch nicht mehr Kontakt erforderlich ist. Die Jahrzehnte davor sieht man aber als Famulus oder PJler nicht. Wenn ein Patient hingegen zu mir kommt, braucht ich gern auch mal eine ausführliche Anamnese. Manchmal nicht. Manchmal reicht auch der Name und ich kann dem Kollegen auswendig die letzten 10 OPs erzählen ;-) Man wird da manchmal auch echt zum Vertrauensarzt des Patienten und das ist auch ein interessanter Aspekt. Der Hausarzt hat das täglich zigfach.
Tramaldol
15.08.2023, 23:23
Du kannst einfach in der Kardio anfangen und dann schauen ob es dir zusagt. Kann man ja alles anrechnen lassen im Rahmen der Weiterbildungsordnungen. Möglicherweise schwenkst du dann doch noch zur Allgemeinmedizin rüber. Allgemeinmedizin heißt nicht, dass man sofort alle weiterschickt zum Facharzt, wenn's mal was komplizierter wird. Man hat durchaus selbst die Möglichkeit auch komplexere Diagnosen zu stellen und zu behandeln. Da hast du anscheinend ein inkomplettes Bild des Fachs. Gute und schlechte Mediziner gibt's wie in jedem Fach.
Der Anspruch das "bestmögliche" zu bieten ist ohnehin so eine Sache, in jedem Fach: In der Praxis scheitert das nicht selten am Vergütungssystem und den bestehenden Anreizen in Bezug auf ökonomische Notwendigkeiten. Das soll zwar angeblich geändert werden, aber ob die neue Reform wirklich das bringt, was aktuell versprochen wird halte ich für fraglich. Dazu sind die strukturellen Probleme einfach zu viele Jahre ignoriert worden; und die werden auch nicht von heute auf morgen verschwinden. Schon gar nicht durch zentral diktierte Maßnahmen.
Thomas24
17.08.2023, 22:25
Der Anspruch das "bestmögliche" zu bieten ist ohnehin so eine Sache, in jedem Fach: In der Praxis scheitert das nicht selten am Vergütungssystem und den bestehenden Anreizen in Bezug auf ökonomische Notwendigkeiten. Das soll zwar angeblich geändert werden, aber ob die neue Reform wirklich das bringt, was aktuell versprochen wird halte ich für fraglich.
What?
Es ist ganz einfach. Schon mal und SGB V § 12 geguckt? Nein? Da steht *nichts* von bestmöglicher Versorgung, sondern wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig. Wir haben uns in der Niederlassung bitte - danke an geltende Regeln und die Gesetze zu halten, sonst gibt es Ärger.
Mir scheint, dass aber manche Ärzte und vor allem die "Kunden" erwarten, das "Bestmögliche" zu bekommen. Letztere haben zum Teil eine sehr hohe Anspruchshaltung. Nur wer ist damit primär konfrontiert, der Gesetzgeber oder der "Dienstleister"? Wahrscheinlich doch eher letzterer.
Endoplasmatisches Reticulum
18.08.2023, 15:01
......
Mir scheint, dass aber manche Ärzte und vor allem die "Kunden" erwarten, das "Bestmögliche" zu bekommen. Letztere haben zum Teil eine sehr hohe Anspruchshaltung. Nur wer ist damit primär konfrontiert, der Gesetzgeber oder der "Dienstleister"? Wahrscheinlich doch eher letzterer.
So viele bahnbrechende Erkenntnisse... :-))
Thomas24
18.08.2023, 15:18
Mir scheint, dass aber manche Ärzte und vor allem die "Kunden" erwarten, das "Bestmögliche" zu bekommen. Letztere haben zum Teil eine sehr hohe Anspruchshaltung. Nur wer ist damit primär konfrontiert, der Gesetzgeber oder der "Dienstleister"? Wahrscheinlich doch eher letzterer.
Ja und? Du hast doch hoffentlich ein Kreuz, das breit genug ist, um dem anspruchsvollen bzw. fordernden GKV Patienten das Delta zwischen seinem Wunsch/Anspruch nach "ich hätte gerne die bestmögliche Versorgung" und seinem Anspruch auf eine "wirtschaftliche, ausreichende, notwendige, zweckmäßige" Versorgung klar und unzweifelhaft zu kommunizieren. Selbstverständlich kann man auch eine Versorgung oberhalb des gesetzlich verbrieften GKV Niveaus anbieten, dafür sind dann aber Zuzahlungen/Selbstbehalte /Zusatzversicherung/Igel notwendig. Die "ich hätte gerne dieses und jenes" ist kein Problem der Solidargemeinschaft. Wer das dann aber immer noch nicht verstehen möchte, kann sich gerne im Anschluß beim Gesetzgeber und dem GKV Spitzenverband beschweren.
Oder anders ausgedrückt: Wir machen die Spielregeln nicht, wir müssen uns nur an Sie halten. Wenn ein fordernder Patienten /Angehöriger damit ein Problem hat, darfst Du dieses Problem gerne bei ihm und dem richtigen Adressaten lassen. End of Discussion.
Wie ich sehe, ist mittlerweile eine kontroverse Diskussion daraus geworden, mit vielen unterschiedlichen Meinungen und großen Tendenzen, vom eigentlichen Ausgangsthema abzuschweifen.
Wie ich sehe, ist mittlerweile eine kontroverse Diskussion daraus geworden, mit vielen unterschiedlichen Meinungen und großen Tendenzen, vom eigentlichen Ausgangsthema abzuschweifen.
Sagt derjenige der begonnen hat vom Thema abzuschweifen...
Thomas24
19.08.2023, 11:18
Wie ich sehe, ist mittlerweile eine kontroverse Diskussion daraus geworden, mit vielen unterschiedlichen Meinungen und großen Tendenzen, vom eigentlichen Ausgangsthema abzuschweifen.
Du machst mir Spaß... Du lenkst mit deinen mäandernden und - wie so oft- abwegigen Gedankengängen von der ursprünglichen Thematik weg und stellst einige Beiträge weiter erstaunt fest, dass wir uns weit vom Ursprungsthema entfernt haben. Wenn du im echten Berufsleben auch so eine inkohärente Gesprächsführung hast, dürftest du mittlerweile eine echt "bunte Vita" (ähem) mit vielen, vielen Stationen in vielen unterschiedlichen Fächern angesammelt haben.
Ist ein Forum mit dem "echten" Leben vergleichbar?
Ich dachte immer die Anonymität würde genau das verhindern?
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