Teevee
20.12.2023, 06:57
Hallo zusammen,
bisher war ich nur als Notarzt tätig und kenne auch nur dort die Arbeitsmodalitäten und Verdienstmöglichkeiten. KV-Dienste habe ich bisher noch nicht gemacht und würde mich über ein paar Infos dazu freuen, um das ganze (wirtschaftlich) besser vergleichen zu können.
In Bayern gibt es als Notarzt eine Stundenpauschale plus Einsatzzuschläge. In BaWü hingegen eine reine Stundenpauschale iHv ca 55. An eher Einsatzschwachen Standorten ist BaWü unterm Strich finanziell attraktiver. Als nebentätiger Notarzt werden keine Sozialabgaben und Rentenbeiträge fällig, sondern „nur“ Steuern.
Wie ist das denn bei den KV-Diensten in Bayern so? Es gibt soweit ich weiß Sitzdienste in den Bereitschaftspraxen und auch Fahrdienste mit dem KVB-Flitzer. Wie sind da die Arbeitszeiten und Vergütungsregelungen? Werden hier alle Beiträge fällig oder „nur“ Steuern und Versorgungswerk-Beiträge? Und wie spontan kann man aus einem Pool an freien Diensten auswählen? Wenn man das als reine Nebentätigkeit ausübt und je nach Zeit/Bedarf/Privatleben mehr oder weniger Dienste macht, wäre es natürlich super, wenn man frei aus vielen freien Diensten auswählen könnte.
Und soweit ich mitbekommen habe, gibt es seitens der KVB 1.5k Förderung für die Anschaffung der nötigen Ausrüstung, um KV Dienste machen zu können (wahrscheinlich Kartenlesegerät?). Muss man diese Versteuern oder wie läuft das mit so einer Förderung?
Danke für Euren Input! Vielleicht hilft dieser Thread auch anderen weiter, die ein bisschen den Überblick zwischen Notarzt und KVB bekommen wollen :)
bisher war ich nur als Notarzt tätig und kenne auch nur dort die Arbeitsmodalitäten und Verdienstmöglichkeiten. KV-Dienste habe ich bisher noch nicht gemacht und würde mich über ein paar Infos dazu freuen, um das ganze (wirtschaftlich) besser vergleichen zu können.
In Bayern gibt es als Notarzt eine Stundenpauschale plus Einsatzzuschläge. In BaWü hingegen eine reine Stundenpauschale iHv ca 55. An eher Einsatzschwachen Standorten ist BaWü unterm Strich finanziell attraktiver. Als nebentätiger Notarzt werden keine Sozialabgaben und Rentenbeiträge fällig, sondern „nur“ Steuern.
Wie ist das denn bei den KV-Diensten in Bayern so? Es gibt soweit ich weiß Sitzdienste in den Bereitschaftspraxen und auch Fahrdienste mit dem KVB-Flitzer. Wie sind da die Arbeitszeiten und Vergütungsregelungen? Werden hier alle Beiträge fällig oder „nur“ Steuern und Versorgungswerk-Beiträge? Und wie spontan kann man aus einem Pool an freien Diensten auswählen? Wenn man das als reine Nebentätigkeit ausübt und je nach Zeit/Bedarf/Privatleben mehr oder weniger Dienste macht, wäre es natürlich super, wenn man frei aus vielen freien Diensten auswählen könnte.
Und soweit ich mitbekommen habe, gibt es seitens der KVB 1.5k Förderung für die Anschaffung der nötigen Ausrüstung, um KV Dienste machen zu können (wahrscheinlich Kartenlesegerät?). Muss man diese Versteuern oder wie läuft das mit so einer Förderung?
Danke für Euren Input! Vielleicht hilft dieser Thread auch anderen weiter, die ein bisschen den Überblick zwischen Notarzt und KVB bekommen wollen :)