Mousse-T
23.05.2024, 13:32
Ich war drei Monate auf einer Abteilung im Rahmen der Allgemeinmedizinerausbildung, dort ist eine Schwester unverschämt zu mir geworden, diese war dann auch noch so frech MIR mit Gesprächen zu drohen. Hab ihr dann mit der Pflegedirektion gedroht und ein 3er Gespräch beim Chef gefordert, dort hat sie drei ausgemachte Termine kurzfristig abgesagt, vermutlich weil sie nicht den Mumm und Zweifel an ihren eigenen Argumenten hat. Leider hat sich dieses Vorkommnis bei der Pflege rumgesprochen, weshalb sich die gesamte Pflege und sogar die Rezeption gegen mich gestellt hat. Im Rahmen der Morgenbesprechung hat dann eine andere Schwester vor versammelter Mannschaft behauptet, dass ich am Wochenende im Dienst nicht erreichbar gewesen bin und es mit mir Probleme gegeben hätte, was nicht stimmt und ich anhand der abfotografierten Anrufliste belegen kann. Die gesamte Ärzteschaft war daraufhin empört und hat sich auch hinter mich gestellt. Es gab dann auch eine Ansage vom Chef, dass das so nicht geht, dass das Mobbing sei und in der Morgenbesprechung nichts zu suchen hat. Nun war die Sache eigentlich für mich vom Tisch, da ich dort auch nicht mehr bin.
Allerdings ist jetzt mein Zeugnis, das per Einschreiben (!) verschickt wurde, spurlos verschwunden. Es gibt keine Sendungsnummer, keinen Abholschein und es ist nicht zurückgeschickt worden. Als ich bei der Rezeption (=Hauspost) mit meinem Namen anrief, gab es nur eine kurze Antwort und dann wurde einfach aufgelegt. Aufgrund des unverschämten Verhaltens seitens der Rezeption und der Tatsache, dass sich die Leute dort gegen mich gestellt haben, dass es eine Mobbingattacke gegen mich gab, habe ich leider den Verdacht, dass mein Einschreiben aus Schikane nie verschickt worden ist. Das würde auch erklären, weshalb es keine Sendungsnummer und keinen Abholschein gibt und es spurlos verschwunden ist. Beweisen kann ich es leider nicht, wie auch. Eine Kollegin hat aufgrund eines Zwischenfalles mit der gleichen Pflege die Klinik gewechselt. Auch ist diese Schwester mehrfach schlecht aufgefallen gegenüber anderen Ärzten.
Ich würde das Ganze nun gerne, gemeinsam mit der Kollegin wenn diese einverstanden ist, bei der Pflegedirektion bzw. Pflegeleitung und/oder vielleicht sogar bei der Personalabteilung melden. Natürlich kann man argumentieren, dass ich dort sowieso nicht mehr bin, aber es ärgert mich immer wieder, wenn ich daran denke. Es würde mir insofern eine Genugtuung geben. Und dass ein Einschreiben spurlos verschwindet, finde ich mysteriös. Zweck eines Einschreibens ist bekanntlich, dass es nicht verloren geht.
Was würdet ihr tun? Ist das überzogen oder angemessen? Könnte das nach hinten für mich losgehen (z.B. Eintrag in der Personalakte? Weitere Vorwürfe von der Pflege, Gerichtsverfahren)? Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Beschwerden? Was würdet ihr mir empfehlen bzw. für Tipps in dieser Situation geben?
Allerdings ist jetzt mein Zeugnis, das per Einschreiben (!) verschickt wurde, spurlos verschwunden. Es gibt keine Sendungsnummer, keinen Abholschein und es ist nicht zurückgeschickt worden. Als ich bei der Rezeption (=Hauspost) mit meinem Namen anrief, gab es nur eine kurze Antwort und dann wurde einfach aufgelegt. Aufgrund des unverschämten Verhaltens seitens der Rezeption und der Tatsache, dass sich die Leute dort gegen mich gestellt haben, dass es eine Mobbingattacke gegen mich gab, habe ich leider den Verdacht, dass mein Einschreiben aus Schikane nie verschickt worden ist. Das würde auch erklären, weshalb es keine Sendungsnummer und keinen Abholschein gibt und es spurlos verschwunden ist. Beweisen kann ich es leider nicht, wie auch. Eine Kollegin hat aufgrund eines Zwischenfalles mit der gleichen Pflege die Klinik gewechselt. Auch ist diese Schwester mehrfach schlecht aufgefallen gegenüber anderen Ärzten.
Ich würde das Ganze nun gerne, gemeinsam mit der Kollegin wenn diese einverstanden ist, bei der Pflegedirektion bzw. Pflegeleitung und/oder vielleicht sogar bei der Personalabteilung melden. Natürlich kann man argumentieren, dass ich dort sowieso nicht mehr bin, aber es ärgert mich immer wieder, wenn ich daran denke. Es würde mir insofern eine Genugtuung geben. Und dass ein Einschreiben spurlos verschwindet, finde ich mysteriös. Zweck eines Einschreibens ist bekanntlich, dass es nicht verloren geht.
Was würdet ihr tun? Ist das überzogen oder angemessen? Könnte das nach hinten für mich losgehen (z.B. Eintrag in der Personalakte? Weitere Vorwürfe von der Pflege, Gerichtsverfahren)? Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Beschwerden? Was würdet ihr mir empfehlen bzw. für Tipps in dieser Situation geben?