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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Studieren mit chronischer Erkrankung



max675
03.08.2024, 10:42
Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor der Entscheidung, meinen Psychologie Master zu machen oder zu Medizin zu wechseln. Hab gestern auch schon einen Platz für Medizin an meinem Wunschstandort bekommen. Im Psychologie-Studium hab ich gemerkt, dass Medizin eigentlich richtig gut zu mir passen würde. Allerdings hab ich ein paar gesundheitliche Probleme, die mich im Alltag schon manchmal etwas einschränken. Deswegen bin ich mir unsicher, ob ich mir das Medizinstudium zutrauen kann, v.a. dann auch nach dem Studium die Arbeitsbedingungen in der Klinik mit Nachtdienst etc. Ich wollte mal wissen, ob es jemanden hier gibt, dem/der es ähnlich wie mir geht und vlt. auch schon mal vor dieser Entscheidung stand.

Schöne Grüße

Kackbratze
03.08.2024, 10:49
Allerdings hab ich ein paar gesundheitliche Probleme, die mich im Alltag schon manchmal etwas einschränken.

Welche denn?
Wenn es bloß chronischer Fusspilz ist, ist das was Anderes als regelmäßige epileptische Anfälle. Ein paar mehr Informationen sind da schon sinnvoll.

max675
03.08.2024, 10:55
Klar :) Hab ne relativ starke Skoliose, d.h. ich muss regelmäßig Sport machen und mich ausreichend bewegen, damit ich da keine Probleme krieg. Sehr lange sitzen ist da z.B. auf Dauer nicht so gut. Und außerdem hab ich manchmal Kreislaufprobleme, v.a. Herzrasen (auch durch Covid bedingt).

morgoth
03.08.2024, 12:25
Also Sport machen sowie hin und wieder aufstehen.
Sollte als Arzt machbar sein.

Kackbratze
03.08.2024, 21:36
Im Psychologie-Studium hab ich gemerkt, dass Medizin eigentlich richtig gut zu mir passen würde.

Während der Vorlesung oder bei einem Praktikum im Krankenhaus?

max675
04.08.2024, 14:34
Während der Vorlesung oder bei einem Praktikum im Krankenhaus?

Beides. Im Praktikum durfte ich auch mit den Ärzten mit (Visite, Untersuchungen, OP), das hat mir sehr gefallen.

Kackbratze
04.08.2024, 15:26
Glhf!