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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Praxisumsätze in der Niederlassung



Niklas777!8!
06.09.2024, 16:03
Ich habe mal eine Frage. Wie kann es sein, dass bei unterschiedlichen Statistiken bezüglich Praxisumsatz häufig durchschnittliche Jahresumsatz von über 400.000 angegeben werden. Wenn man sich aber zum Beispiel den durchschnittlichen GKV-Fallwert anschaut liegt der bei ungefähr 60 Euro (in der konservativen Orthopädie). Bei 1000 Scheinen/Quartal wären das "nur" 240.000 Jahresumsatz. Wird der Rest über Privatpatienten erwirtschaftet oder haben die Praxen deutlich mehr Scheine im Quartal. Das ist z.B. so eine Statistik.

https://www.zi-pp.de/pdf/ZiPP_Jahresbericht_2022.pdf

Feuerblick
06.09.2024, 17:17
Bitte eine Frage nur EINMAL stellen und nicht überall posten. Danke!

Gruß
Feuerblick
ML-Moderatorin

DrSkywalker
07.09.2024, 13:27
Deutlich mehr scheine, pkv, bg, Igel ohne Ende, was gerade orthopäden sehr gut können, die Leute haben schließlich Schmerzen und zahlen dann doch mal für stoßwelle, spritzen und Infusionen, Magnetfeld etc.

TaraTamm
09.09.2024, 19:54
Meiner Mutter wurde vom niedergelassenen Orthopäde eine Hyaloroninjektion ins Kniegelenk gegen ihre Knieschmerzen angeboten.

Hat eine Preisliste bekommen mit unterschiedlichen Konzentrationen, nach dem Motto „je mehr, desto wirksamer - und desto teurer“. Mit der höchsten Dosierung hätte der Orthopäde mit einer Injektion so viel verdient wie ich als Oberärztin an 2 kompletten Arbeitstagen.

Thomas24
09.09.2024, 21:50
Bist du sicher? Sachkosten und Verbrauchsmaterialien werden im Regelfall exakt 1:1 an den Patienten durchgereicht. Als Arzt darf man keine (!!!) Aufschläge auf den Einkaufspreis (hier: Hyaluronsäure) vornehmen. Ansonsten droht der Verlust der Einstufung als Freiberufler und die Einstufung als Gewerbetreibender - 😑.

Der "Verdienst" des Orthopäden besteht lediglich aus der ärztlichen Leistung, und die wird nach GOÄ berechnet (welche seit Jahrzehnten nicht an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wurde).

Von einer teureren Igel Leistung (niedrigeres Hyaluron vs. höherwertiges Hyaluron) hat also nicht zwingend der Orthopäde was, sondern erstmal der Hersteller des Hyalurons bzw. die Apotheke. Der ärztliche Rechnungsteil (sterile Punktion des Knies, ggf postop Überwachung) ist vermutlich in beiden Fällen gleich.

TaraTamm
11.09.2024, 11:10
Bist du sicher? Sachkosten und Verbrauchsmaterialien werden im Regelfall exakt 1:1 an den Patienten durchgereicht. Als Arzt darf man keine (!!!) Aufschläge auf den Einkaufspreis (hier: Hyaluronsäure) vornehmen. Ansonsten droht der Verlust der Einstufung als Freiberufler und die Einstufung als Gewerbetreibender - 😑.

Der "Verdienst" des Orthopäden besteht lediglich aus der ärztlichen Leistung, und die wird nach GOÄ berechnet (welche seit Jahrzehnten nicht an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wurde).

Von einer teureren Igel Leistung (niedrigeres Hyaluron vs. höherwertiges Hyaluron) hat also nicht zwingend der Orthopäde was, sondern erstmal der Hersteller des Hyalurons bzw. die Apotheke. Der ärztliche Rechnungsteil (sterile Punktion des Knies, ggf postop Überwachung) ist vermutlich in beiden Fällen gleich.

Aber als Umsatz dürfte es auftauchen oder? Oder ist das quasi ein direkt vom Hersteller/Apotheker an den Patient weitergereichter Posten, den der Praxisinhaber gar nicht bilanzieren muss?

Dass der Orthopäde das nicht offiziell direkt als Gewinn verbuchen kann stimmt natürlich. Spekulieren wir also mal nicht weiter und gehen lieber davon aus, dass er ein laut studien unnützes Produkt für mehr als 500 Euro vertreibt ohne daran inoffiziell beteiligt zu werden ;)

sylvio
11.09.2024, 16:47
Im Normalfall wird es entsprechend bilanziert!
Sry für ot aber Hyaluron ist mitnichten wirkungslos! Es besteht eine widersprüchliche Studienlage, aber auch in der Leitlinie Gonarthrose besteht eine „kann“ Empfehlung (vorausgesetzt es besteht überhaupt eine Gonarthrose)

freestyler
11.09.2024, 21:11
Hyaloron haben wir in der Klinik bei den ASKs en masse in das Gelenk gegeben. Klinik hat bezahlt. Denke auch, dass es was bringt.

Thomas24
11.09.2024, 22:34
Aber als Umsatz dürfte es auftauchen oder? Oder ist das quasi ein direkt vom Hersteller/Apotheker an den Patient weitergereichter Posten, den der Praxisinhaber gar nicht bilanzieren muss?

Dass der Orthopäde das nicht offiziell direkt als Gewinn verbuchen kann stimmt natürlich. Spekulieren wir also mal nicht weiter und gehen lieber davon aus, dass er ein laut studien unnützes Produkt für mehr als 500 Euro vertreibt ohne daran inoffiziell beteiligt zu werden ;)

Hä? Hier geht es inhaltlich wüst durcheinander?
a) Ein niedergelassener Arzt hat im Regelfall keine Bilanzierungspflicht. Er führt als Freiberufler eine Einnahme - Überschussrechnung durch.
b) Die Kosten werden eins zu eins vom Hersteller an den Patienten durchgereicht. Ein Freiberufler verdient keinen einzigen Cent an Medikamenten und Verbrauchsmaterialien, da er in seiner Eigenschaft als Heilberufler keinen Aufschlag zum Einkaufspreis nehmen darf. Wer einen Aufschlag nehmen möchte, ist definitiv kein Heilberufler mehr, sondern wird als Gewerbetreibender eingestuft, mit allen Konsequenzen! Das überlegt man sich dreimal in einer Praxis.
c) Der Kollege verdient an seinen ärztlichen Leistungen. Die werden transparent nach GoÄ oder nach Abdingung bezahlt. Der Kostenvoranschlag wird vorher dem Patienten ausgehändigt und ist zu unterschreiben. Ganz genau wie die medizinische Aufklärung, ist auch die Kostenaufklärung eine Pflicht. Da ist nichts zu verschleiern, oder hintenrum zu zahlen.
d) Es sei denn, du willst unterstellen, dass der Hersteller eine Kick- Back Zahlung an den Arzt zahlt? So doof, muss man als Mediziner erstmal sein, dass man seine Approbation und damit seine bürgerliche Existenz für ein paar Euro Kick- Back Zahlung riskieren würde, am besten noch nicht mal versteuert. 299 b StGB. Man macht sich damit komplett erpressbar. Es reicht eine unzufriedene MFA, Pharmavertreter, Geliebte oder Ehefrau oder missgünstiger Wettbewerber - ciao bürgerliche Existenz.

TaraTamm
12.09.2024, 00:27
Hä? Hier geht es inhaltlich wüst durcheinander?
a) Ein niedergelassener Arzt hat im Regelfall keine Bilanzierungspflicht. Er führt als Freiberufler eine Einnahme - Überschussrechnung durch.

Der Begriff „bilanzieren“ wird in der deutschen Sprache nicht nur in ganz konkretem Bezug auf das Bilanzrecht, sondern deutlich breiter verwendet. Und diese Korinthenkackerei tut hier eigentlich auch rein gar nichts zur Sache oder!?



b) Ein Freiberufler verdient keinen einzigen Cent an Medikamenten und Verbrauchsmaterialien, da er in seiner Eigenschaft als Heilberufler keinen Aufschlag zum Einkaufspreis nehmen darf. Wer einen Aufschlag nehmen möchte, ist definitiv kein Heilberufler mehr, sondern wird als Gewerbetreibender eingestuft, mit allen Konsequenzen! Das überlegt man sich dreimal in einer Praxis.

Ja, das hatten wir schon. Wolltest du das jetzt einfach noch mal ausführen, weil du letztes mal die Unterstreichungen vergessen hast?



c) Der Kollege verdient an seinen ärztlichen Leistungen. Die werden transparent nach GoÄ oder nach Abdingung bezahlt. Der Kostenvoranschlag wird vorher dem Patienten ausgehändigt und ist zu unterschreiben. Ganz genau wie die medizinische Aufklärung, ist auch die Kostenaufklärung eine Pflicht. Da ist nichts zu verschleiern, oder hintenrum zu zahlen.
d) Es sei denn, du willst unterstellen, dass der Hersteller eine Kick- Back Zahlung an den Arzt zahlt? So doof, muss man als Mediziner erstmal sein, dass man seine Approbation und damit seine bürgerliche Existenz für ein paar Euro Kick- Back Zahlung riskieren würde, am besten noch nicht mal versteuert. 299 b StGB. Man macht sich damit komplett erpressbar. Es reicht eine unzufriedene MFA, Pharmavertreter, Geliebte oder Ehefrau oder missgünstiger Wettbewerber - ciao bürgerliche Existenz.

Unterstellen will ich gar nichts.

Bei zum Beispiel 200 Euro Kickback pro Injektion und sagen wir mal 2 Injektionen pro Tag käme man da ja grade mal auf 88.000 zusätzliche geschenkte Euro im Jahr. Dafür steht ein Orthopäde sicher nicht mal auf.

Thomas24
13.09.2024, 09:10
Unterstellen will ich gar nichts.

Bei zum Beispiel 200 Euro Kickback pro Injektion und sagen wir mal 2 Injektionen pro Tag käme man da ja grade mal auf 88.000 zusätzliche geschenkte Euro im Jahr. Dafür steht ein Orthopäde sicher nicht mal auf.

Du willst niemandem was unterstellen- aber einfach mal ein bisschen mit Dreck um sich werfen und gucken, ob was kleben bleibt, ist nicht ok. Das hat die Altright Szene während Corona auch gerne gemacht- die Impfungen gab es ja nur, weil die impfenden Kollegen alle korrumpierte Pharmabüttel waren- ok, Danke fürs Gespräch.

Du stellst in einem anonymen Internetforum voller Studenten und Berufsanfängern einfach mal den Begriff der Kick Back Zahlungen in den Raum, als ob es in der Medizin hierzulande das aller normalste der Welt wäre, Kick Back Zahlungen zu erhalten. Wir sind hier in der Medizin und nicht bei Strukturvertrieben oder MLM Schemes. Der Staatsanwalt beißt Dir hierzulande schneller in die Wade, als du gucken kannst und wenn du mal eine deutsche Klinik von Innen gesehen hast, weißt du das auch.

Ich weiß nicht, in welchem Bereich du so arbeitest- aber wer im hochregulierten niedergelassenen Bereich auf die grandiose Idee käme, sich für 88 k Brutto seine KV Zulassung und seine Approbation aufs Spiel zu setzen, dem ist einfach nicht zu helfen :-nix. Entweder es gibt deinerseits Hinweise auf ein Fehlverhalten, dann ist das kein Fall für ein Studentenforum, sondern ein Fall für den Staatsanwalt, sowie die berufsrechtliche Aufsicht durch die Kammer und KV- oder es gibt Sie nicht. Ansonsten unterlass doch die Spekulationen, was die Orthopäden bei Dir so treiben und von wem Sie sich kaufen lassen.

Wir können ja mal eine anonyme Umfrage unter den Niedergelassenen und den höheren Klinikchargen (ab OA mit Einkaufsentscheidungsbefugnis) im Forum starten, wie viele von denen in ihrem Berufsleben mal eine Kick Back Zahlung auch nur angedeutet bekommen haben ("Nehmen Sie dieses Kontrastmittel zum Preis X mit der Menge Y und Sie erhalten einen Rabatt von Z im Umschlag im Stadtpark, zwinker, zwinker..."). Würde mich mal wirklich interessieren, ob es noch Vertriebler gibt, die sowas auch nur in den Mund nehmen.

TaraTamm
14.09.2024, 16:48
Du stellst in einem anonymen Internetforum voller Studenten und Berufsanfängern einfach mal den Begriff der Kick Back Zahlungen in den Raum, als ob es in der Medizin hierzulande das aller normalste der Welt wäre, Kick Back Zahlungen zu erhalten. Wir sind hier in der Medizin und nicht bei Strukturvertrieben oder MLM Schemes. Der Staatsanwalt beißt Dir hierzulande schneller in die Wade, als du gucken kannst und wenn du mal eine deutsche Klinik von Innen gesehen hast, weißt du das auch.

„Normal“ ist das nicht, aber es kommt definitiv vor. Wundert mich ehrlich gesagt, dass du damit noch nie in Kontakt gekommen sein willst.

Und es gibt durchaus Wege wie das nur sehr schwer nachzuweisen ist, außer das Gegenüber reitet einen bewusst rein.


Ich weiß nicht, in welchem Bereich du so arbeitest- aber wer im hochregulierten niedergelassenen Bereich auf die grandiose Idee käme, sich für 88 k Brutto seine KV Zulassung und seine Approbation aufs Spiel zu setzen, dem ist einfach nicht zu helfen :-nix.

88k Euro „brutto“ sind nach 10 Jahren immerhin fast 1 Mio. Eine Mio mehr oder weniger haben, selbst wenn wirklich nur brutto, sind für die meisten Kollegen in meinem Umfeld durchaus nicht nur Peanuts.


Wir können ja mal eine anonyme Umfrage unter den Niedergelassenen und den höheren Klinikchargen (ab OA mit Einkaufsentscheidungsbefugnis) im Forum starten, wie viele von denen in ihrem Berufsleben mal eine Kick Back Zahlung auch nur angedeutet bekommen haben ("Nehmen Sie dieses Kontrastmittel zum Preis X mit der Menge Y und Sie erhalten einen Rabatt von Z im Umschlag im Stadtpark, zwinker, zwinker..."). Würde mich mal wirklich interessieren, ob es noch Vertriebler gibt, die sowas auch nur in den Mund nehmen.

Ja und lass uns doch gleich noch eine anonyme Umfrage unter Profi Radsportlern starten: „Dopen Sie?“. Bestimmt hätte auch Jan Ullrich da auf jeden Fall „Ja“ angekreuzt und noch einen Vermerk draufgeschrieben: „Liebe Anti-Doping-Stelle, bitte kontrollieren Sie uns mehr.“

Selbstverständlich läuft kein Vertreter rum und bietet random irgendwelchen Leuten sowas an. In der Regel dürfte es mit dem Wunsch des Praxisinhabers nach einer zusätzlichen Einnahmequelle beginnen. Darüber gelangt man sehr schnell in solche Kreise.

Auch kommen selbstverständlich Absprachen zwischen Ärzten und Apothekern, Sanitätshäusern, Orthopädieschuhmachern, usw. vor, die ein bestimmtes Verhalten finanziell entlohnen. Solche illegalen Machenschaften gibt es in jedem Bereich, in dem viel Geld fließt. Ärzte sind da keine Ausnahme.

Ich habe auch schonmal einen Kollegen erlebt, der literally seine Zuweiser ganz klassisch mit dem Geldkoffer besucht hat. Das war nicht in Deutschland aber in einem Land, von dem man es ebensowenig erwarten würde. Das habe ich damals auch gemeldet, glaube aber nicht das was dabei rausgekommen ist.



Entweder es gibt deinerseits Hinweise auf ein Fehlverhalten, dann ist das kein Fall für ein Studentenforum, sondern ein Fall für den Staatsanwalt, sowie die berufsrechtliche Aufsicht durch die Kammer und KV- oder es gibt Sie nicht. Ansonsten unterlass doch die Spekulationen, was die Orthopäden bei Dir so treiben und von wem Sie sich kaufen lassen.

Du hast recht: ich habe keine konkreten Anhaltspunkte, dass bei diesem Kollegen irgendetwas nicht korrekt läuft. Deswegen schreibe ich dazu auch nichts mehr.

davo
14.09.2024, 17:06
Verschwörungstheoretiker sind von ihren Phantasien auch immer sehr überzeugt.

Evil
15.09.2024, 10:35
Selbstverständlich läuft kein Vertreter rum und bietet random irgendwelchen Leuten sowas an. In der Regel dürfte es mit dem Wunsch des Praxisinhabers nach einer zusätzlichen Einnahmequelle beginnen. Darüber gelangt man sehr schnell in solche Kreise.

Auch kommen selbstverständlich Absprachen zwischen Ärzten und Apothekern, Sanitätshäusern, Orthopädieschuhmachern, usw. vor, die ein bestimmtes Verhalten finanziell entlohnen. Solche illegalen Machenschaften gibt es in jedem Bereich, in dem viel Geld fließt. Ärzte sind da keine Ausnahme.

Ich habe auch schonmal einen Kollegen erlebt, der literally seine Zuweiser ganz klassisch mit dem Geldkoffer besucht hat. Das war nicht in Deutschland aber in einem Land, von dem man es ebensowenig erwarten würde. Das habe ich damals auch gemeldet, glaube aber nicht das was dabei rausgekommen ist.
Dein Geraune ist durchaus sehr suggestiv und unterstellt, daß ein Großteil der Niedergelassenen sich am Rande oder jenseits der Legalität bewegt.

Natürlich gibt es "Angebote" von Pharmafirmen, Praxisketten und Krankenhäusern, die Verordnung, bzw. Zuweisung in irgendeiner Form zu honorieren, beispielsweise indem man als Zuweiser vorher einen Anamnesebogen ausfüllt und dafür ein Honorar bekommt... mit einem kleinen Bonus. Damit laufen die tatsächlich herum.
Allerdings stellt dieses Schmierentheater dann doch eher die Ausnahme dar, häufig ist das nicht.

Abgesehen davon kenne ich aus den Netzen, Qualizirkeln und Stammtischen keinen Kollegen, der da mitmacht, im Gegenteil.
Um dem Generalverdacht der Käuflichkeit etwas entgegenzusetzen, erinnere ich mal an Projekte wie MEZIS.

Relaxometrie
15.09.2024, 10:52
Ich habe auch schonmal einen Kollegen erlebt, der literally seine Zuweiser ganz klassisch mit dem Geldkoffer besucht hat. Das war nicht in Deutschland aber in einem Land, von dem man es ebensowenig erwarten würde. Das habe ich damals auch gemeldet.
Du Heldin. TaraTamm for President!!!

Bender B. Rodriguez
15.09.2024, 11:12
Endlich mal wieder Gift verspritzen. So freundlich!