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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tag 1 H24 - A 85 / B 67 - FSME Diagnostik



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Unregistriert
08.10.2024, 14:02
Laut Amboss sollte IgM und IgG Antikörper als richtige Lösung stimmen.

Unregistriert
08.10.2024, 14:30
MUTYH ist aber autosomal rezessiv oder

Unregistriert
08.10.2024, 14:34
Antikörper sind aber erst nach 2-4 Wochen nachweisbar und RNA im liquor schon in der prodromalphase oder

Unregistriert
08.10.2024, 14:51
Aber ist das noch die Prodromalphase? Der war ja vor ner Woche krank, jetzt hat er ne Meningitis -> zweite Phase?

Unregistriert
08.10.2024, 15:05
IgM ist vielleicht eher schon positiv, aber IgG dauert doch länger?

Unregistriert
08.10.2024, 15:06
Bei Frage 18 müsste A richtig sein. Eine Echokardiographie würde man initial nur machen, wenn die Patientin zu instabil fürs CT wäre. Amboss hat ein gutes Schaubild für das Schema der LAE-Diagnostik.

Unregistriert
08.10.2024, 15:08
Man darf ja auch nicht vergessen, dass es vorher noch eine Inkubationszeit gibt. Deswegen würde ich auch eher A sagen, auch nach dem was - wenn ich mich richtig erinnere - Herr Prof. Rauer im Amboss-Podcast zu FSME erzählt hat.

Unregistriert
08.10.2024, 15:11
Eine Hirntoddiagnostik wird nicht mittels Nervenleitgeschwindigkeit durchgeführt sondern laut Amboss mittels CTAngiographie oder Duplex der hirnversorgenden Gefäßen zum Nachweis eines zerebralen Perfusionsstillstand.

Unregistriert
08.10.2024, 15:15
Aber Virus rna im liquor ist doch auf jeden Fall nachweisbar ?

Unregistriert
08.10.2024, 15:17
Aber wenn man prodromalphase nachschaut, steht da „circa eine woche mit grippeähnlichen symptomen“. Und das ist bei ihm ja schon das fall?

Unregistriert
08.10.2024, 15:18
Laut Amboss Rituximab bei Pemphigus Vulgaris

Unregistriert
08.10.2024, 15:21
Laut Amboss Rituximab bei Pemphigus Vulgaris

Unregistriert
08.10.2024, 15:21
@unregistriert, da stand aber Spiral-CT bei A und damit ist doch nicht auch gleich Angio-CT gemeint oder?

Unregistriert
08.10.2024, 15:27
Im Amboss Arztmodus steht zunächste Röntgen Thorax und bei Auffälligkeiten CT

Unregistriert
08.10.2024, 16:27
Pat. Ist aber aich noch schwanger, deshalb ist das mit dem CT ohnehin so eine Sache...

Trillion
08.10.2024, 17:21
"Auch FSME-Impfungen können zu erhöhten Titern von Antikörpern gegen das FSME-Virus führen!"
Heißt wir könnten ein Falsch-Positiv messen bei IgG/igM?
Und Liquor-Virus-DNA kann man in der Prodromalphase testen, die sollten wir ja schon überschritten haben...
Aber wer weiß wie das IMPP da gedacht hat

Unregistriert
08.10.2024, 17:56
„Antikörper können meist mit Beginn der zweiten Krankheitsphase nachgewiesen werden. Diagnostische Methode der Wahl ist der simultane Nachweis von FSME-virusspezifischen IgM- und IgG-Antikörpern in Serum oder Liquor, oder ein signifikanter Anstieg der IgG-Antikörperkonzentration zwischen zwei Proben im zeitlichen Abstand von zwei bis vier Wochen mittels des ELISA-Verfahrens oder Immunfluoreszenz. Ein PCR-Nachweis gelingt meist nur in der ersten Krankheitsphase (aus Blut/Liquor) oder aus Organgewebe post mortem und spielt deshalb bei der Diagnostik eine untergeordnete Rolle.“

Unregistriert
09.10.2024, 17:37
Dachte auch, wie Kommentar Nummer 1. Schließlich hat dere ja schon ne Weile was

Unregistriert
10.10.2024, 16:04
für "Virus - RNA im Liqour" spricht klar: https://www.gesundheit.gv.at/labor/laborwerte/infektionen-virus/labor-fsme-rna-blut-pcr-fsmpb1.html

A97
12.10.2024, 14:16
Auf Amboss aber auch :

Bei geimpften Personen (gegen FSME, japanische Enzephalitis, Gelbfieber, Denguefieber) oder nach durchgemachter Infektion mit diesen oder verwandten Flaviviren (inkl. West-Nil-Virus) sind spezifische Serum-IgG und -IgM gegen das FSME-Virus nur eingeschränkt verwertbar. In solchen Fällen kann eine akute Infektion durch den Nachweis von IgG gegen das FSME-Virus im Liquor oder Antikörpern gegen NS1 (nicht-strukturelles Protein 1) des FSME-Virus im Serum bestätigt werden.‘

Auch steht :
Direkter Erregernachweis: FSME-Virus-RNA in Serum oder Liquor (PCR) nur in Prodromalphase nachweisbar
Serum: In Prodromalphase häufig Leukopenie und ggf. Thrombopenie, in zweiter Krankheitsphase eher erhöhte Infektwerte (Leukozytose, erhöhtes BSG und CRP); Procalcitonin (PCT) normwertig [13]
Zur Bestätigung der Verdachtsdiagnose FSME dient der direkte Erregernachweis in der Prodromalphase bzw. die positive Serologie in der zweiten Krankheitsphase!

Smptome von prodromphase laut Amboss:
Gruppe unspezifischer Anzeichen einer Erkrankung, die dem tatsächlichen Krankheitsausbruch vorausgehen. Stimmungsschwankungen, häufiges Gähnen und eine gesteigerte Licht- und Geräuschempfindlichkeit sind bspw. mögliche Prodromi einer Migräne. Aber auch bei Synkopen, Multipler Sklerose oder psychischen Erkrankungen können Prodromalstadien auftreten. Was auch in dem Fall vorhanden sind

Das
Heist sicherlich man kann nicht B als falsch betrachten